Kurzmitteilung 1: Ich habe inzwischen 3 großzügige Spenden erhalten, wofür ich mich herzlich ❤️bedanke (ich veröffentliche die Namen der Spender natürlich nicht), bin jetzt also über die nächsten rund 2 Monate gerettet.
Kurzmitteilung 2: Inzwischen habe ich die notwendige Anzahl von 12 registrierten Testern für meine App zusammen. Wie viele es jetzt sind, weiß ich nicht, denn Google zeigt mir bloß, wie viele noch fehlen, doch sobald ich 12 zusammen habe, zeigt es das nicht mehr an. Jetzt gilt es also, die obligatorischen 2 Wochen der Testphase abzuwarten.
Inhalt
Israel
Hier, als erstes, die inzwischen gewohnte Kurzfassung der LIVE-Updates der Operation „Roaring Lion“.
Heute war (und ist noch immer) ein unruhiger Tag hier. Mit „hier“ meine ich meinen Wohnort.
Wenn wir aus dem Iran beschossen werden, haben wir gut 5 Minuten Zeit von der Vorwarnung bis in den Schutzraum. Doch wenn wir aus Libanon beschossen werden, sind es bloß wenige (weniger als 10) Sekunden.
Wenn der Handy-Alarm losgeht, sehen wir sofort, ob es eine Vorwarnung aus dem Iran ist, oder eine unmittelbare aus dem Libanon. Wir wissen also, ob wir rennen müssen oder etwas Zeit haben.
Inzwischen haben wir uns in unserem Schutzraum so häuslich wie möglich eingerichtet. Wenn wir schon dort sein und oft auch übernachten müssen, dann wenigstens einigermaßen bequem.
In der Synagoge führen wir neu einen zweiten Versammlungsraum: Unten, direkt vor den Eingängen zu den Schutzräumen. Dies für die älteren und weniger Gelenkigen unter uns.
Schelte für das Oberste Gericht: Der sephardische Oberrabbiner kritisiert den Obersten Gerichtshof: „Kein einziger religiöser Jude hat Vertrauen in Sie„
Rabbi David Yosef kritisiert die „rechtswidrige“ Entscheidung des Obersten Gerichtshofs, die Anhörung zu den Protesten in Tel Aviv während des Shabbats abzuhalten. „Die Richter missachten das Gesetz, sie verletzen rücksichtslos und grob die Traditionen Israels und unsere heilige Torah.“
Er fügte hinzu, dass die religiöse Öffentlichkeit auf der Durchführung des traditionellen Priestersegens an der Westmauer hätte bestehen können, aber aufgrund des Krieges davon absah, während gleichzeitig linke Demonstranten das Gericht einzig und allein anriefen, um gegen den Shabbat zu protestieren und ihn zu entweihen.
„Es gibt heute keinen einzigen gläubigen Juden, der dieser dreisten Gruppe des Obersten Gerichtshofs vertraut. Durch ihr Handeln sind sie zu Feinden des Judentums geworden“, sagte er.
Die israelischen Streitkräfte haben die Vorbereitungen für einen Angriff auf die iranische Energieinfrastruktur des Irans abgeschlossen und warten nun auf grünes Licht aus den USA, teilte eine Sicherheitsquelle Reuters mit.
Dem Bericht (Reuters) zufolge wartet Israel nur noch auf die endgültige Genehmigung aus Washington. Das operative Zeitfenster für den Angriff wird auf die kommende Woche geschätzt.
Der detaillierte israelische Plan sieht demnach strategische Angriffe auf die Strominfrastruktur des Landes, große Kraftwerke, Ölförderanlagen und Raffinerien in der gesamten Islamischen Republik vor.
So sieht die iranische „Unterstützung der Palästinenser im besetzten Palästina“ aus:
Iranische Einschläge in Jericho und im Viertel Issawiya im ehemaligen Ostjerusalem.
Netanjahu über den Iran:
„Nachdem wir 70% ihrer Stahlproduktionskapazität zerstört haben, haben wir heute ihre petrochemischen Anlagen angegriffen.
Wir werden sie weiterhin zerschlagen„
20 Araber stellten sich vor eine Israelische Polizistin und sagten zu ihr „Verschwinde aus meinen Augen“.
Fünf von ihnen wurden jetzt verhaftet.
Kommentar – Es gibt starke Frauen in unserer Hauptstadt. Sie bewachen jüdischen Grenzen, schnell und stark wie Löwinnen, mit der Haltung und der Kraft von Adlern.
Sie bereiten vielleicht Mittagessen in der Küche zu, doch wenn es wirklich nötig ist, können sie auch andere Saiten aufziehen.
Libanon
Eine der Brücken über den Litani, die gestern von der israelischen Armee nach einer Evakuierungswarnung in der Nähe von Sachmar in der Bekaa-Ebene gesprengt wurde.

Der Sprecher der israelischen Streitkräfte (IDF) gab vor Kurzem in arabischer Sprache bekannt, dass die IDF in Kürze den Grenzübergang „Al-Masnaa“ zwischen Syrien und dem Libanon an der Straße Damaskus–Beirut angreifen werde, da die Hisbollah den Übergang zum Waffenschmuggel nutze.
(man erinnere sich an meinen Bericht vom 1.4.2026)
Libanesische Medien berichten von Panik am Grenzübergang Al-Masnaa nach der israelischen Drohung, den Übergang anzugreifen.
Dies ist der größte und wichtigste Grenzübergang zwischen Libanon und Syrien.
Syrien
Damaskus
Sunnitische Hamas-Anhänger stürmten das Botschaftsgelände der Vereinigten Arabischen Emirate in Damaskus und verwüsteten es.
Die Vereinigten Arabischen Emirate verurteilten den Vorfall aufs Schärfste.
Nach dem Einbruch in das Botschaftsgelände der Vereinigten Arabischen Emirate in Damaskus hängten Hamas-Anhänger, die Kufiyas und Hamas-Flaggen trugen, palästinensische Flaggen an den Zaun der US-Botschaft in Damaskus.
Latakia
Eine Demonstration zur Unterstützung der Palästinenser und das Aufhängen einer Strohpuppe von Premierminister Netanjahu.
Iran
Die israelischen Streitkräfte griffen den petrochemischen Komplex in Mahshahr an, der für die Herstellung von chemischen Materialien für Waffen verantwortlich ist.
Im Zuge der Angriffe nahm die israelische Armee ein Gelände ins Visier, auf dem sich eine von zwei zentralen Produktionsanlagen für Sprengstoffe, ballistische Raketen und weitere Waffensysteme befindet. Diese Anlage ist einer der Hauptstandorte, an dem kritische Komponenten für ballistische Raketen hergestellt werden.
Iranische Quellen berichten von einem Stromausfall im Bereich dieser Anlagen infolge dieses Angriffs.
Der Angriff auf diesen Komplex stellt einen schweren Schlag für die iranische Wirtschaft dar. Es handelt sich auch um einen wirtschaftlichen Angriff, denn der Komplex ist einer der wichtigsten petrochemischen Anlagen Irans und eine bedeutende Einnahmequelle.
Der Angriff ist vergleichbar mit Angriffen auf Stahlwerke – quasi ein Schritt vor Angriffen auf Öl- und Gasanlagen – und steht ihnen womöglich sogar noch näher, da er die Produktion von Erdölprodukten für die Industrie betrifft.
Eine weitere Welle präziser Angriffe zielte auf Systeme der Revolutionsgarden, Raketenlager und wichtige Infrastrukturen zur Waffenentwicklung. Israel erhöht konstant den Druck auf die Fähigkeiten des iranischen Regimes.
Iranische Medien berichten über neue Details zum heutigen Angriff auf die petrochemischen Anlagen in Mahshahr: Es wurden etwa 25 Angriffe durchgeführt, die folgende Anlagen trafen:
- Petrochemischer Komplex Bandar Imam
- Petrochemischer Komplex Amir Kabir
- Petrochemischer Komplex Karun
- Petrochemisches Unternehmen Tondgouyan
- Energieunternehmen Fajr
- Petrochemischer Komplex Marun
Im gesamten betroffenen Gebiet kam es zu Stromausfällen.
Das angegriffene Gebiet versorgt 70% des für den iranischen Inlandsverbrauch bestimmten Benzins (z. B. für Tankstellen) sowie verwandte Erdölprodukte.
Es handelt sich um einen der wichtigsten Standorte der iranischen Ölindustrie.
US-Spezialkräfte suchen noch immer nach dem Navigator des F-15E-Kampfjets, der am Freitag in Iran abgeschossen worden ist.
Iranische Medien berichten, dass eine Belohnung von umgerechnet etwa 66’000 USD für die lebende Ergreifung des Navigators ausgesetzt wurde.
Laut einem Bericht der britischen Zeitung „The Telegraph“ haben sich Angehörige indigener Völker der Region, die für ihre tief verwurzelten Traditionen bekannt sind, dem Aufruf angeschlossen.
Wie verlautete (und ich auch schon berichtet habe), wurde der Kampfpilot unter Beschuss von Hubschraubern gerettet – zwei der Hubschrauber wurden zwar von iranischem Feuer getroffen, konnten aber sicher landen und die Besatzung wurde nicht schwerwiegend verletzt.
Ein A-10-Kampfflugzeug war ebenfalls (ins Meer) abgestürzt und dessen Pilot wurde erfolgreich aus dem Golf gerettet.
Kommentar – die USA haben inzwischen über 13’000 Flugeinsätze über dem Iran getätigt. Zwei dieser Jets sind jetzt abgeschossen worden, wobei es bei einem von ihnen nicht gesichert ist, ob er nicht wegen eines technischen Defekts ins Meer gestürzt ist. Ähnlich gilt es für Israel, doch die israelischen Jets sind alle heil zurückgekehrt.
Dies hier bloss, um das Verhältnis zu zeigen.
Zwei amerikanische Rettungsflugzeuge HC-130J Combat King II starteten vom Militärflughafen Stuttgart und sind auf dem Weg in den Nahen Osten, was deutlich zeigt, dass die Suche nach dem vermissten Besatzungsmitglied des F-15E noch andauert und wahrscheinlich ausgeweitet werden wird.
Der HC-130J wird speziell zur Unterstützung von Kampf-Such- und Rettungsoperationen eingesetzt, insbesondere durch die Betankung von Rettungshubschraubern HH-60/Pave Hawk während des Fluges.

Offizielle iranische Medien behaupteten heute Abend:
„Wir haben ein weiteres amerikanisches Kampfflugzeug, eine F-35 oder F-16, abgeschossen.“
Doch wenn man genau hinschaut, sieht man, dass die Fotos die Trümmer einer iranischen Qadr-Rakete (eine ballistische Rakete) zeigen, die noch über iranischem Territorium niedergegangen ist.
Der dem iranischen Oppositionsbündnis nahestehende Kanal Iran International veröffentlicht Dokumentationen über einen weiteren fehlgeschlagenen iranischen Raketenstart in der Stadt Darab in der Provinz Markazi.
Kommentar – Im Januar haben sie ihre eigene Bevölkerung noch gezielt, mit Scharfschützen, getötet, inzwischen tun sie’s mit ihren Schrott-Raketen.

Die iranischen Revolutionsgarden in einer Erklärung:
„Wir verurteilen den Angriff auf die amerikanische Botschaft in Riad, der Hauptstadt Saudi-Arabiens, am 3. März.
Wir waren nicht die Angreifer.
Es war das zionistische Gebilde, das die US-Botschaft in Riad angegriffen hat, um einen Bürgerkrieg zu entfachen„
Kommentar – solche Lügen klingen nach schierer Verzweiflung. Es gibt inzwischen doch niemanden, der solchen Mist noch glaubt!
Die iranische Nachrichtenagentur IRNA meldet, dass heute Morgen das Gelände des Atomkraftwerks in Buschehr angegriffen wurde, wobei ein Sicherheitsmitarbeiter der Anlage ums Leben kam.
Russische Medien berichten: „Russland hat mit der Evakuierung von 198 russischen Staatsbürgern begonnen, die im Atomkraftwerk Buschehr arbeiten. Die Evakuierung begann nach dem Angriff in der Nähe des Kraftwerks heute Morgen„
Hochrangige Offiziere der israelischen Streitkräfte koordinieren mit hochrangigen russischen Vertretern den Abzug russischer Experten aus der Station in Bushehr, einer Art sicherer Übergang aus dem Iran.
Der „Kanal Revolution“ im Iran veröffentlicht Folgendes:
„Der Schlüssel zum Sieg über die Islamische Republik ist die Beseitigung der Propaganda.
Trump droht dem islamischen Regime ständig mit Angriffen auf die zivile Infrastruktur, aber er versteht nicht, dass der Islamischen Republik das egal ist. Wenn die zivile Infrastruktur für sie wirklich wichtig wäre, würden sie in die Lösung der Wasserkrise investieren und den Mangel an Gas und Benzin im Land beheben, anstatt Geld für den Bau unterirdischer Raketenkomplexe, die Entwicklung von Atomwaffen und die Finanzierung von Terroristen auszugeben.
Das einzige, was man mit Angriffen auf die zivile Infrastruktur erreichen kann, ist, den Zorn des iranischen Volkes zu entfachen. Die Behörden sind dieser Infrastruktur gleichgültig, während das Volk sie als ihre eigene betrachtet und nicht als Eigentum des Regimes.
Der Regime hängt weitgehend von aggressiver Propaganda ab, ähnlich der, die im nationalsozialistischen Deutschland existierte. Propagandisten verbreiten in allen Medien Lügen über „Siege“ und nutzen religiöse Narrative, um ihre Anhänger zu mobilisieren. Auf den Straßen werden Kundgebungen organisiert, bei denen epische Musik gespielt wird, um zu inspirieren und die emotionale Wirkung zu verstärken.
Wenn dem Regime dieses Instrument – die Propaganda – entzogen wird, werden er und seine Anhänger, die bis zu 10% der iranischen Bevölkerung ausmachen, schnell ihre Stabilität verlieren.
Daher sollte die Wirkung nicht auf die zivile Infrastruktur gerichtet sein, sondern auf die Propaganda-Zentren: Radio und Fernsehen, Medien und Publikationen, die mit dem IRGC verbunden sind, sowie Bühnen für nächtliche Kundgebungen, auf denen Vertreter des Regimes sprechen.
Ohne Propaganda wird der Regime nicht in der Lage sein, seine Geschlossenheit aufrechtzuerhalten – und genau das spielt heute eine Schlüsselrolle für seine Stabilität„
Al Jazeera: „Der Iran plant, die Durchfahrt durch die Straße von Hormuz je nach „Loyalität der Länder“ zu filtern„
Teheran plane, Länder in „feindselige„, „neutrale“ und „freundliche“ einzuteilen. Wie die Zeitung berichtet, wird der Durchgang für „feindselige“ Länder geschlossen, „neutrale“ Länder müssen zahlen, und „freundliche“ Länder können ungehindert passieren.
Die Straße von Hormuz ist seit Ende Februar praktisch blockiert. Laut Bloomberg passierten am Freitag zum ersten Mal seit dieser Zeit ein französisches Schiff und ein japanischer Tanker die Straße.
USA
Trump droht: „Iran hat 48 Stunden, bevor sich die Pforten der Hölle öffnen“ (das wäre dann kommenden Montag)
Die Vereinigten Staaten haben Israel mitgeteilt, dass die Verhandlungen mit dem Iran in einer Sackgasse stecken – berichtet die Zeitung Israel Hayom.
Kommentar – das dürfte wohl keinen von meinen Lesern überraschen…
Ein Rückblick:
Donald Trump über den Iran, 1980 → 2026
Trumps Position hat sich in 46 Jahren nie geändert.
Er verfolgt dieselbe harte Linie seit der Reagan-Ära.
- 1980: „Wir hätten mit Truppen einmarschieren müssen… und ihre Ölfelder übernehmen sollen.“
- 1987: „Marschiert ein und übernehmt eines ihrer großen Ölunternehmen und haltet es besetzt.“
- 1988: „Ein einziger Schuss in unsere Richtung — und ich würde Kharg Island zerstören.“
- 2011–2016: „Der Iran darf keine Atomwaffen haben… Ich werde das verhindern.“
- 2020: „Ich bin bereit, alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen.“
- 2024: „Wenn sie mich angreifen, werden wir ihre größten Städte vollständig zerstören.“
- 2025–2026: „Wir werden sie zurück in die Steinzeit schicken… und sie werden niemals Atomwaffen besitzen.“
Alle, die behaupten, er habe „einen Fehler gemacht“, als er in diesen Krieg eintrat, haben einfach nicht zugehört.
Er war stets sehr konsequent in seiner Haltung gegenüber dem Iran.
Nahost
Irakische Medien berichten:
Karawanen von Autos und Lastwagen, die aus dem Irak in den Iran fuhren, wurden kürzlich in der Nähe des Grenzübergangs Al-Shalamche zwischen dem Iran und dem Irak angegriffen.
Anscheinend handelte es sich um Verstärkungen von schiitischen Milizen aus dem Irak für die Revolutionsgarde des Iran
Bei diesem amerikanisch-israelischen Angriff wurde offenbar ein Mensch getötet und fünf weitere verletzt.
Der Grenzübergang wurde nach dem Angriff geschlossen.
Er dient üblicherweise dem Waren- und Personenverkehr.

Eine iranischer Drohne beschädigte einen amerikanischen Transporthelikopter Boeing CH-47 Chinook auf einer Basis in Kuwait.
Fotos wurden im Internet veröffentlicht.
Die USA verlegen C-17-Transportflugzeuge nach Iran
Laut Flightradar24 wurde eine große Gruppe von militärischen Transportflugzeugen vom Typ Boeing C-17 Globemaster III über dem Atlantik und Europa registriert, die in Richtung Naher Osten unterwegs sind. Ein Teil der Flugzeuge befindet sich bereits im europäischen Luftraum und bewegt sich in Richtung östliches Mittelmeer.
Diese Flugzeuge werden zur Verlegung von Personal und gepanzerten Fahrzeugen eingesetzt. Nach Einschätzung von Beobachtern handelt es sich um die größte Luftverlegung amerikanischer Streitkräfte, die seit Beginn des Krieges in offenen Quellen dokumentiert wurde.

Der US-Außenminister Rubio hat angekündigt, die Green Card der Nichte des iranischen Generals Soleimani, den die USA im Jahr 2020 getötet haben, widerrufen zu haben.
„Bis vor kurzem hatten Hamida Soleimani Afshar und ihre Tochter eine Green Card und lebten in den USA„
„Afshar ist die Nichte des verstorbenen iranischen Generals Qassem Soleimani. Sie ist auch eine offene Unterstützerin des iranischen Regimes. Sie lobte die Angriffe gegen Amerikaner und nannte unser Land den ‚großen Satan‘.
Diese Woche habe ich den legalen Status von Afshar und ihrer Tochter widerrufen, und sie befinden sich nun in der Haft von ICE und warten auf die Abschiebung aus den Vereinigten Staaten.
Die Trump-Regierung wird nicht zulassen, dass unser Land zu einem Zuhause für ausländische Bürger wird, die antiamerikanische Terrorregime unterstützen.“
International
Toronto (Kanada): Ein jüdisches Restaurant wurde von Schüssen durchsiebt.
Dieser Angriff ist der achte derartige Vorfall in Kanada, der sich seit Beginn der Operation Roaring Lion gegen die jüdische Gemeinde richtet.

Die VAE haben beschlossen, sich aus dem gemeinsamen Projekt mit Frankreich zur Entwicklung des Kampfflugzeugs Rafale F-5 zurückzuziehen.
Die VAE sollten 3.5 Milliarden Euro der veranschlagten Entwicklungskosten von 5 Milliarden Euro übernehmen, forderten jedoch Zugang zu den fortschrittlichen Systemen (Optronik) des Flugzeugs. Frankreich lehnte dies ab und muss nun die Kosten nun allein tragen.
Es ist anzunehmen, dass Frankreichs Position im aktuellen Krieg gegen den Iran die Entscheidung der VAE, die Finanzierung des Projekts einzustellen, zumindest nicht begünstigt hat.

Die italienische Premierministerin Giorgia Meloni ist die erste Führungspersönlichkeit der EU und der NATO, die die Golfregion besucht hat.
Sie reiste nach Saudi-Arabien, Katar und in die Vereinigten Arabischen Emirate.
In Saudi-Arabien traf sie sich mit dem Kronprinzen und Premierminister Mohammed bin Salman. Aus Sicherheitsgründen wurde die Reise bis zum letzten Moment geheim gehalten.
Am Samstagmorgen landete Meloni in der katarischen Hauptstadt Doha, wo sie vom Emir Scheich Tamim bin Hamad Al Thani im Lusail-Palast empfangen wurde.
Es wird erwartet, dass sie auch die Vereinigten Arabischen Emirate besuchen wird.
Laut der italienischen Zeitung Corriere della Sera war auch ein Besuch in Kuwait geplant. Dieses Land sprach sich jedoch aus Sicherheitsgründen gegen den Besuch aus. In dem Bericht wird auch erwähnt, dass die italienischen Geheimdienste Meloni dringend von einer Mission in einem Kriegsgebiet abgeraten hätten.
Der Zweck der Besuche besteht laut Berichten darin, „die Beziehungen zu diesen Staaten zu stärken, Italiens Unterstützung angesichts der iranischen Angriffe zu bekräftigen und eine immer engere strategische Partnerschaft zu festigen“.
Es wird darauf hingewiesen, dass es dabei natürlich auch um die Stärkung der nationalen Energiesicherheit geht.
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