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Israel
Hier, als erstes, die inzwischen gewohnte Kurzfassung der LIVE-Updates der Operation „Roaring Lion“.
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärte, Präsident Trump habe zugestimmt, dass jedes Abkommen mit dem Iran ihn verpflichten müsse, sein Atomprogramm zu demontieren und angereichertes Material zu entfernen.
„Trump und ich sind uns einig, dass Iran niemals Atomwaffen entwickeln darf“
Präsident Trump habe ausserdem Israels Recht bekräftigt, sich gegen Bedrohungen an allen Fronten, einschliesslich des Libanon, zu verteidigen.
IDF-Generalstabschef Eyal Zamir: Die IDF sei bereit, den Kampf gegen Iran sofort wieder aufzunehmen.
Er billigt die Fortsetzung der Kampfpläne im Norden und kündigt verstärkte Angriffe auf die Hisbollah im Zuge laufender Operationen an.
Anhand der Verleihung des Jerusalem-Preises verurteilt Präsident Isaac Herzog den Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir heftig. Ebenfalls verurteilte er die „Gewalt gegen Araber in Judäa und Samaria“.
Der „Jerusalem Unity Prize“ wurde als soziale Initiative von den Hinterbliebenen von Eyal Yifrach, Gilad Sha’er und Naftali Fraenkel zusammen mit dem ehemaligen Bürgermeister von Jerusalem und Knesset-Abgeordneten Nir Barkat nach der Entführung von Eyal, Gilad und Naftali im Sommer 2014 ins Leben gerufen, um die aussergewöhnliche Einheit zu würdigen, die die israelische Gesellschaft und das Weltjudentum zu dieser Zeit erfasste.
Kommentar ⇒ Man erkennt Herzogs politische Vergangenheit in der Arbeiterpartei, denn dies war nicht unbedingt der geeignetste Anlass, um rechtsgerichtete Regierungsminister zu verurteilen. Wenn er dieses Ereignis überhaupt erwähnen will, hätte er besser die internationalen Medien verurteilt, die es krass überzeichneten und Ben Gvir falsche Zitate in den Mund legten (z.B. „Wir sind die Herrscher“ anstatt „Hier sind wir die Hausherrn“)
Der Geschäftsträger der spanischen Botschaft in Israel wurde zu einem Aufklärungsgespräch einbestellt, nachdem Videos aufgetaucht waren, die Gewalt der spanischen Polizei gegen Aktivisten der Gaza-Flottille zeigten (Bericht mit Video).
Kommentar ⇒ Das israelische Aussenministerium verfolgt seine Strategie geschickt und konsequent, indem es Spaniens Heuchelei gegenüber Israel im Hinblick auf die Flottillenaktivisten entlarvt – und den amtierenden spanischen Botschafter in Israel zu einem Treffen einbestellt hat.
Die vollständige und getreue Übersetzung:
„Die amtierende spanische Botschafterin in Israel wurde heute zu einem Gespräch ins Außenministerium einbestellt, nachdem spanische Behörden schwere Gewalttaten gegen die Flottillenprovokateure verübt hatten.
Auf Anweisung von Aussenminister Gideon Sa’ar bestellte der Leiter des Politbüros im Aussenministerium, Botschafter Yossi Amrani, heute, am 24. Mai 2026, die amtierende spanische Botschafterin in Israel, Francisca Pedros, zu einem Gespräch ein, nachdem Videos und Fotos veröffentlicht worden waren, die schwere Gewalttaten spanischer Behörden gegen die Flottillenprovokateure dokumentieren.
Der Leiter des Politbüros prangerte die Heuchelei der spanischen Regierung an, die ihre Provokateure nach Israel entsendet und Israel dann für dessen rechtmäßige Massnahmen zur Durchsetzung der Seeblockade verurteilt, während die spanischen Behörden gleichzeitig schwere Gewalt gegen ebendiese Flottillenteilnehmer anwenden.
Der Leiter des Politbüros forderte eine Erklärung, warum der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez und seine Minister fast 24 Stunden nach den schweren Gewalttaten der spanischen Behörden die Gewalt noch immer nicht verurteilt haben, während sie Israel stets sofort und ohne jeden Vorwand verurteilen.
Der Leiter des Politbüros stellte klar, dass die spanischen Behörden lediglich mit Provokationen einiger Flottillenteilnehmer gegen Israel zu tun hatten, während Israel bei jeder der letzten sechs Flottillen mit weitaus schwerwiegenderen Provokationen durch Hunderte von Teilnehmern konfrontiert war. Dennoch wandten die spanischen Behörden eine Gewalt an, die von Israel nicht eingesetzt wurde.
Der Leiter des Politbüros forderte vom amtierenden Botschafter eine Erklärung, warum die spanische Regierung noch keine Massnahmen gegen den Flottillenaktivisten und spanischen Staatsbürger Saif Abu Kashk ergriffen hat, der Verbindungen zur Hamas unterhält und letzte Woche von den Vereinigten Staaten mit Sanktionen belegt worden ist“
Tzvika Foghel, ein Knesset-Abgeordneter der Partei OLtzma Yehudi (Ben Gvir), fordert: „Es ist Zeit für eine zionistische Offensive in Galiläa“
Am Sonntag fand in der Knesset eine Sondersitzung der Fraktion zur Stärkung des jüdischen Bauwesens in Galiläa statt. Im Rahmen des Treffens stellten die Teilnehmer einen Rahmen für einen umfassenden Masterplan vor, der darauf abzielt, die jüdische Besiedlung Galiläas angesichts der von den Organisatoren als wachsende sicherheitspolitische, demografische und nationale Herausforderungen in der Region bezeichneten Entwicklungen zu fördern.
Kommentar ⇒ Wir erwarten eine wachsende Einwanderung von Juden, die aus westlichen Ländern vertrieben werden. Für diese muss Lebensraum bereitgestellt werden. Es scheint mir sinnvoll, diesen nicht bloss entlang der bestehenden Ballungszentren an der Küste zu schaffen. Ich wohne selbst in Galiläa und finde, es sei eine wunderschöne Wohngegend, allerdings ist sie wirtschaftlich etwas vernachlässigt und es gibt nicht sehr viele Arbeitsmöglichkeiten.
Ein umfangreiches Netzwerk für Waffen- und Drogenschmuggel aus Jordanien wurde aufgedeckt.
Die Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen 7 Beduinen wegen Schmuggels von Waffen, Drogen und Zigaretten aus Ägypten und Jordanien nach Israel erhoben, einige von ihnen unter Einsatz von Drohnen.
Die Angeklagten sind: Azzeldin Abu Alqoma (25) und Yahya Alorqan (26) aus Bir Hadaj, Fouad Alziadat (30) und Fouad Sawarqa (25) aus Mas’udin al-Azazma, Ahmad Abu Bader (22) aus Ar’ara und Hammad Al Abayat (29) aus Rahat. Ihnen werden je nach ihrer individuellen Beteiligung verschiedene Straftaten zur Last gelegt.
Der Knesset-Abgeordnete Amit Halevi (Likud) fordert: „Wir müssen von der Verteidigung zu einem entschlossenen Vorgehen gegen die Hisbollah und den Iran übergehen“
Er erklärte, Israel müsse „…zu einem entschlossenen offensiven Vorgehen übergehen, die Kontrolle über das Gebiet bis zum Litani-Fluss erlangen und die Kontrollzentren der Hisbollah zerstören“. Er warnte auch vor den möglichen Folgen eines Abkommens zwischen den USA und dem Iran.
Führende arabische Medien (darunter Al Jazeera) berichten, dass Siedler am vergangenen Freitag mit dem „Brotopfer“ in die Al-Aqsa-Moschee eingedrungen seien.
Damit ist, wie bereits im Vorjahr, die Zeremonie gemeint, bei der Juden in Priestergewändern die beiden Brote – das Brot der Erstlingsfrüchte – schwenken.
Laut israelischen Medien wurden im Anschluss an die „Brotopfer-Aktion“ etwa 13 Personen von der israelischen Polizei festgenommen.
Kommentar ⇒ Arabische Medien berichten regelmässig vom „Eindringen in die Moschee“, wenn Juden den Tempelberg besuchen. Selbstverständlich wird die Moschee dabei nicht betreten.
Während der Rede von Naim Qassem anlässlich des morgigen Tages der Befreiung und des Widerstands (25.Mai), der an den 26. Jahrestag des israelischen Rückzugs aus dem Südlibanon erinnert, ertönten im Norden Israels mehrmals rote Alarmsirenen.
Gaza
Ein weiterer Hamas-Terrorist, der am Massaker vom 7. Oktober beteiligt war, wurde getötet (Bericht mit Video).
Die israelischen Streitkräfte haben einen Hamas-Scharfschützen getötet, der während des brutalen Massakers vom 7. Oktober in den Stützpunkt Zikim eingedrungen war.
Die IDF hat bestätigt, dass sie am Wochenende (Freitag) den Terroristen Louay Hisham Mahmoud Basal, der eine unmittelbare Bedrohung für die IDF-Truppen darstellte, durch einen präzisen Schlag eliminiert habe.
Bei zwei getrennten Vorfällen am Freitag identifizierten israelische Fallschirmjägerbrigaden im südlichen Gazastreifen mehrere Terroristen, die die Gelbe Linie überschritten und sich den Truppen näherten (Bericht mit Video).
Sie wurden aus der Luft eliminiert, bevor sie israelische Truppen gefährden konnten.
Libanon
Libanesische Medien berichten von zahlreichen Angriffen israelischer Kampfflugzeuge auf mehrere Dörfer im Südlibanon, nördlich und südlich des Litani-Flusses.
Die Angriffe verursachten erhebliche Schäden.
Details zu den angegriffenen Dörfern:
- Kfar Raman
- Tul
- Haboush
- Yohmor al-Shaqif
- Nabatieh
- Jebshit
- Froun
- Qaaqaiyat al-Jisr
- Zotur al-Sharqiya

Der Hisbollah-Generalsekretär Naim Qassem ruft die libanesische Bevölkerung auf, auf die Strasse zu gehen und die Regierung zu stürzen.
In seiner Rede vor wenigen Tagen sagte er: „Es ist das Recht des Volkes, auf die Strasse zu gehen und die Regierung zu stürzen, um dem amerikanisch-israelischen Projekt, das auf unsere Institutionen abzielt, entgegenzutreten“
Kommentar ⇒ Das ist mehr als nur ein verklausulierter Aufruf zum Regierungssturz, insbesondere im Hinblick auf seine heutigen Äusserungen, dass die Regierung ihre Aufgaben nicht erfülle.
Weitere Worte von Naim Qassem, Generalsekretär der Hisbollah, heute Abend:
- Wir werden unsere Waffen nicht abgeben.
- Was jetzt im Südlibanon geschieht, ist der Anfang vom Ende für den Staat Israel.
- Wenn die gegenwärtige Regierung nicht in der Lage ist, ihre Souveränität zu verteidigen, muss sie zurücktreten.
- Direkte Verhandlungen mit Israel sind inakzeptabel – das wäre ein Geschenk an den Feind.
- Wir werden erhobenen Hauptes aus diesem Krieg hervorgehen. Wir werden die Häuser wieder aufbauen. Ihre Bewohner werden zurückkehren. Wir werden den Feind aus unserem Land vertreiben, sobald er besiegt ist, und die dritte Befreiung ausrufen.
- Unser gewaltiger Widerstand demütigt den israelischen Feind.
- Palästina ist unser Kompass. Wir werden an seiner Seite bleiben.
- Der Iran unter der Führung von Mudschtaba Khamenei hat es geschafft, den amerikanischen und israelischen Feind zu demütigen.
Iran
Die iranische Nachrichtenagentur Fars dementiert einen Bericht, demzufolge Israel vom Abkommen zwischen den USA und dem Iran ausgeschlossen sei: „Der Waffenstillstand gilt für alle Beteiligten auf beiden Seiten“
Fars schrieb heute Morgen Folgendes:
„Die New York Times behauptet, Trump habe das israelische Regime von den Verpflichtungen aus dem Abkommen mit dem Iran ausgeschlossen.
Eine Prüfung des finalen Entwurfs des Abkommens zeigt jedoch, dass diese Behauptung haltlos ist. Laut dem Wortlaut des Abkommens verpflichten sich die USA und ihre Verbündeten, den Iran und seine Verbündeten in keiner Weise anzugreifen.
Umgekehrt hat sich der Iran verpflichtet, keinen Präventivschlag gegen die USA und ihre Verbündeten durchzuführen.
Daher widerspricht die Behauptung der Medien, das israelische Regime sei von jeglichen Verpflichtungen gegenüber dem Iran ausgeschlossen worden, dem Wortlaut des finalen Abkommens und ist falsch“
Kommentar ⇒ Welche Darstellung korrekt ist, weiss ich zurzeit nicht, denn das Abkommen ist (noch) nicht veröffentlicht worden. Tatsache ist jedenfalls, dass Israel in die Verhandlungen zum Abkommen nicht einbezogen worden ist und es wohl auch nicht unterzeichnen wird.
Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim, die den iranischen Revolutionsgarden nahesteht, berichtet:
„Streit um ein oder zwei Klauseln im Memorandum of Understanding zwischen Iran und den USA
Eine mit den Verhandlungen vertraute Quelle teilte der Nachrichtenagentur Tasnim mit, dass der Streit zwischen Iran und den Vereinigten Staaten über ein oder zwei Klauseln im entstehenden „Memorandum of Understanding“ noch andauert und dass aufgrund anhaltender Einwände und Schwierigkeiten seitens der Vereinigten Staaten noch keine endgültige Entscheidung getroffen wurde.
Die Quelle betonte weiter, dass Iran auf der Ausübung seiner Rechte bestehe und diese Position dem pakistanischen Vermittler mitgeteilt habe. Sollten die Hindernisse seitens der Vereinigten Staaten fortbestehen, sei es laut der Quelle nicht möglich, das Memorandum of Understanding zu einem endgültigen Abschluss zu bringen„

Kommandant von Khatam al-Anbiya:
„Die Anweisungen des Obersten Führers Irans zur Verwaltung der Strasse von Hormuz werden vollständig umgesetzt.
Ausländer haben in dem neuen Verwaltungsmechanismus für das Gebiet keinen Platz„
Professor Mohammad Marandi, der ranghöchste Iraner, der die Verhandlungsdelegation mit den USA begleitete:
„Der Bericht der New York Times ist voller Falschmeldungen. Irans Verbündete sind in das Abkommen einbezogen und es gibt keine Verpflichtungen im Nuklearbereich.
Die Strasse von Hormus bleibt unter iranischer Kontrolle.
Sollte Trump seinen Verpflichtungen nicht nachkommen, weiss die Islamische Republik, wie sie reagieren wird.
Die alte Ordnung (die zuvor in der Strasse von Hormus galt) ist Geschichte“
USA
Unterschiedliche Meldungen aus den USA zum Abkommen mit dem Iran:
- Während Berichte über eine friedliche Lösung zwischen den USA und dem Iran zur Wiedereröffnung der Straße von Hormus kursieren, veröffentlicht Präsident Trump ein Bild, das eine weitaus gewalttätigere Lösung darstellt.
- Der ehemalige US-Aussenminister Mike Pompeo warnt: „Das aktuelle Iran-Abkommen steht in keiner Weise für ‚Amerika zuerst‘, und sagt, dass das kolportierte Abkommen zwischen den USA und dem Iran direkt aus dem „Obama-Drehbuch“ stamme. Es werde die Revolutionsgarden für die Fortsetzung ihrer Entwicklung von Massenvernichtungswaffen bezahlen.
- Steven Cheung, der Kommunikationsdirektor und Berater von Präsident Trump, greift Pompeo für diese Äußerungen in X (Twitter) scharf an: „Mike Pompeo hat keine Ahnung, (WTF) worüber er spricht. Er soll sein dummes Maul halten und die reale Welt den Professionellen überlassen“
- Der US-Aussenminister Marco Rubio deutet an: „Gute Nachrichten zu Iran folgen in Kürze“. Er spricht über die Verhandlungen mit Iran, hebt die Fortschritte in der Zusammenarbeit mit den Golfstaaten hervor und betont Trumps Engagement, sicherzustellen, dass Iran niemals Atomwaffen erhält.
- Der republikanische Senator Ted Cruz, ein wichtiger Unterstützer Israels, äusserte sich besorgt angesichts des sich abzeichnenden Abkommens mit dem Iran. Insbesondere kritisiert er, dass das Abkommen das gegenwärtige Regime an der Macht halten wird.
An einer Pressekonferenz äussert sich US-Aussenminister Marco Rubio zum sich abzeichnenden Abkommen mit dem Iran.
- Es wurden Fortschritte erzielt. Deutliche Fortschritte, aber noch kein endgültiger Abschluss. Ich möchte dies nicht herunterspielen, aber es ist mir wichtig zu betonen, dass noch viel zu tun ist.
- Es ist möglich, dass die Welt in den kommenden Stunden gute Nachrichten erhält, zumindest was die Strasse von Hormuz betrifft, und über einen Prozess, der uns letztendlich dorthin führen wird, wo der Präsident hin will.
- Die Vorstellung, dass dieser Präsident einem Abkommen zustimmen würde, das den Iran in seinen nuklearen Ambitionen letztendlich stärken würde, ist absurd. Das wird schlichtweg nicht geschehen.
- Die Iraner besitzen die Strasse von Hormuz nicht. Es handelt sich um eine internationale Schifffahrtsstrasse.
- Was sie jetzt tun, ist, Handelsschiffe zu zerstören, die eine internationale Schifffahrtsstrasse nutzen. Wenn wir zulassen, dass dies zur Norm wird, schaffen wir einen gefährlichen Präzedenzfall, der in vielen anderen Teilen der Welt Anwendung finden könnte.
Präsident Trump zu den Verhandlungen über ein Abkommen mit dem Iran:
„Die Verhandlungen verlaufen geordnet und konstruktiv, und ich habe meine Vertreter angewiesen, kein Abkommen zu überstürzen, da wir noch Zeit haben.
Die Blockade bleibt in vollem Umfang in Kraft, bis ein Abkommen erzielt, bestätigt und unterzeichnet ist.
Beide Seiten müssen sich Zeit nehmen und sorgfältig vorgehen. Fehler dürfen nicht passieren!
Unsere Beziehungen zum Iran werden immer professioneller und produktiver. Sie müssen verstehen, dass sie keine Atomwaffe oder Atombombe entwickeln oder beschaffen können“
Der Fox-News Korrespondent berichtet:
„Ein hochrangiger Regierungsbeamter erklärte, das Iran-Abkommen werde heute nicht unterzeichnet, deutete aber auf Fortschritte hin“
Das iranische System in seiner derzeitigen Form komme nicht schnell voran, sagte ein Regierungsbeamter.
Eher unter „ferner lief…“, doch schön anzusehen:
In den USA hat eine Gruppe progressiver Linker den Falschen angegriffen.
Nahost

Saudi-Arabien verurteilt in einer Stellungnahme die Erklärung zur Eröffnung einer somalischen Botschaft in Jerusalem. Die folgenden Staaten verurteilen die Erklärung:
- Saudi-Arabien
- Ägypten
- Katar
- Jordanien
- Türkei
- Pakistan
- Indonesien
- Dschibuti
- Somalia
- Palästinensische Autonomiebehörde
- Oman
- Sudan
- Jemen
- Libanon
- Mauretanien
Kommentar ⇒ Somaliland ist auch ein islamisches Land.
Das saudische Verteidigungsministerium veröffentlicht Aufnahmen von Luftverteidigungssystemen in der Nähe von Mekka – jetzt, während der Feiertage (Haddsch).
International
Darüber habe ich bereits berichtet: Bei ihrer Ankunft auf dem Bilbao-Flughafen in Spanien lieferten sich Aktivisten der Gaza-Flottille heftige Auseinandersetzungen mit der Polizei, nachdem sie angeblich andere Passagiere am Verlassen ihres Flugzeugs gehindert hatten (das im Artikel eingebettete Video ist offenbar inzwischen gelöscht worden).
Das israelische Aussenministerium forderte eine Erklärung von der spanischen Regierung.
Der designierte slowenische Ministerpräsident Janez Janša gratuliert den Bewohnern von Judäa und Samaria.
Nach dem Regierungswechsel in Slowenien übermittelte er, ein Unterstützer Israels, den Bewohnern von Judäa und Samaria seine Glückwünsche. Zum Gouverneur von Samaria, Yossi Dagan, sagte er: „Sie stehen auf der richtigen Seite der Geschichte“
Kommentar ⇒ Damit stellt sich Slowenien der EU entgegen, die eine Entjudaisierung dieser Gebiete fordert.


Weitere wundersame Heilungen bei Gaza-Aktivisten auf der Reise von der Türkei in ihr Heimatland.
Kommentar ⇒ Mir schmeckt türkischer Kaffee auch sehr, doch dass er eine derart heilende Wirkung hat, wusste ich bislang nicht. Oder gab es einen Zwischenstopp in Lourdes?
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