Es ist mir zutiefst zuwider, doch ich muss wieder mal einen „Bettelbrief“ starten. Aus meinem PayPal Konto (das heißt: aus Euren Spenden) bezahle ich die Infrastruktur, um diese Seite zu betreiben. Selbst bezahlen kann ich das mit meiner knappen Rente nicht.

Das Entwickeln der App hat mich mehr gekostet, als ich ursprünglich gedacht habe. Jedes Mal nicht viel, doch es läppert sich dann zusammen.
Ich hoffe jedoch, dass sich die App deutlich weiter verbreitet und ich so mehr Spenden erhalten werde. Wie der ScreenShot zeigt: Vorallem aus den USA.
Das würde mich beruhigen und ich müsste dann nicht immer wieder zittern, ob ich die Seite dicht machen muss. Nun ist mein PayPal Konto erneut auf unter 400 NIS geschrumpft und Ende Monat werden monatliche Gebühren fällig. Dafür wird’s zwar noch reichen, doch es wird knapp.
Wenn also jemand gerade etwas in Spenderlaune ist (und hier spreche ich nicht jene Wenigen an, die bisher oft großzügig gespendet haben): Ich wäre sehr froh darum! Bitte lasst mich und die wenigen regelmäßigen Spender nicht im Stich!
Spenden kann man via PayPal, auch wenn man selbst kein PayPal-Konto, aber eine Kreditkarte hat.
Inhalt
Israel
Hier, als erstes, die inzwischen gewohnte Kurzfassung der LIVE-Updates der Operation „Roaring Lion“.
Hier gibts einen Bericht mit Bildmaterial über die Einsätze unserer Luftwaffe in Libanon.
Die Hubschrauberbesatzungen und Soldaten der israelischen Luftwaffe stehen in ständiger Bereitschaft und werden in Echtzeit eingesetzt, um Verwundete schnell und sicher zu evakuieren und sie so schnell wie möglich zur medizinischen Behandlung in Krankenhäuser zu bringen.
Diesmal hat der Iran, nicht die Hisbollah, in die Gegend von Haifa geschossen. Ihre Splitterbomben haben etliche Schäden verursacht, doch glücklicherweise nur einen leicht Verletzten gefordert. Bericht mit viel Bildmaterial.
Die Führung der arabischen Israelis fordert ein Ende des Krieges in Iran.
Das „Höhere Folgekomitee für die arabischen Bürger Israels“ bezeichnet den Militäreinsatz gegen den Iran als einen „aggressiven Kolonialkrieg“.
Darüber hinaus rief das Komitee islamische und arabische Länder sowie die internationale Gemeinschaft dazu auf, Druck auf Israel auszuüben, damit die aufgrund des Krieges bestehenden Beschränkungen für Muslime, in der Al-Aqsa-Moschee zu beten, aufgehoben werden. Es kündigte außerdem an, im Rahmen einer Kampagne zum Schutz heiliger Stätten eine Delegation nach Jerusalem zu entsenden.
Das Höhere Folgekomitee beabsichtigt zudem, nach Kriegsende die „Black Flags“ Märsche wieder aufzunehmen, um im Rahmen seiner Kampagne gegen Gewalt und Kriminalität in der arabischen Gesellschaft ein Zeichen zu setzen.
Kommentar – Die „Black Flags“ Märsche sind jene Demonstrationen von linken Kräften, die seit nunmehr über 5 Jahren mit stets wechselnden Schlachtrufen unsere Regierung zu stürzen versuchen.
Ein Treffen von Vertretern der vier arabischen Parteien, die sich erstmals trafen, um die Bildung einer gemeinsamen Liste für die anstehenden Wahlen in Israel zu besprechen, endete im Eklat.
Dem Bericht zufolge eskalierte das Treffen nach hitzigen Auseinandersetzungen und persönlichen Angriffen zwischen Vertretern von Ra’am und Hadash. Es wurde (trotzdem) beschlossen, ein weiteres Treffen abzuhalten.
Shin Bet enthüllt: Ein Spionageverdächtiger wurde über Al Jazeera angeworben.
Im Verlauf des Verhörs des Beschuldigten stellte sich heraus, dass dieser auf der Suche nach einer Arbeitsstelle Kontakt zum Sender Al Jazeera aufgenommen hatte. Vertreter des Senders vermittelten ihn an eine andere Person, die im Auftrag einer feindlichen Organisation handelte, um die Ausführung von Aufgaben sowohl vor als auch während der Operation Roaring Lion voranzutreiben.
Über das Ziel der israelischen Operation in Libanon wird debattiert.
Teile der Armee sagen, es sei nicht mehr die Vernichtung der Hisbollah das Ziel, sondern die Errichtung einer Sicherheitszone im südlichen Libanon. Ähnlich wie Ostgaza solle diese Zone entvölkert (ausgenommen Christen und wohl auch Drusen) und von der IDF konstant überwacht werden.
Doch der Verteidigungsminister Israel Katz widerspricht deutlich: Die Ziele im Libanon hätten nicht geändert, zudem stünden sie in keinem Zusammenhang mit dem Iran.
Gaza
Der Pressesprecher der IDF:
„Die IDF hat einen Schlag gegen eine bewaffnete Terrorzelle der Hamas ausgeführt, die in der Nähe unserer Streitkräfte im Norden des Gazastreifens operierte„
„Heute früh (Freitag) entdeckten IDF-Streitkräfte eine bewaffnete Terrorzelle der Hamas, die in der Nähe der IDF-Streitkräfte im Norden des Gazastreifens operierte und eine unmittelbare Bedrohung für die Truppen darstellte.
Unmittelbar nach der Entdeckung führte die IDF einen gezielten Schlag gegen die Zelle durch, um die Bedrohung zu beseitigen, und es wurde ein Treffer registriert„
Libanon
Ein Hisbollah-Terrorist in den Verhören: „Niemand hat die Kraft zum Kämpfen“
Gefangene der Eliteeinheit Radwan der Hisbollah, die von der IDF-Einheit 504 verhört wurden, berichten von Verzweiflung, erzwungener Unterwerfung und blindem Gehorsam gegenüber dem Iran. „Die Hisbollah ist in den Krieg eingetreten, um Ali Khamenei zu rächen. Die Hisbollah schickt uns in den Tod“

An diesem Pessachfest hissen die Kämpfer des Bataillons 420 (Fallschirmjäger der Reserve), die seit mehreren Wochen im schiitischen Terrordorf Chiam kämpfen, stolz und ehrenvoll die israelische Flagge im Dorfzentrum.
Während der Operation in Chiam stellten die Truppen des Bataillons Hunderte von Waffen sicher, darunter Schusswaffen, Panzerabwehrraketen, Sprengsätze, Raketen und vieles mehr. Außerdem eliminierten sie Dutzende Hisbollah-Terroristen. Das Dorf, von dem aus große Mengen an Waffen auf nördlich gelegene Ortschaften – hauptsächlich Metula, Kfar Yuval und Kiryat Shmona – abgefeuert wurden, wird nach und nach dem Erdboden gleichgemacht.
Die Soldaten sagen: „Die israelische Flagge wird hier bleiben. Frohe Feiertage!„
Die Hisbollah veröffentlichte Aufnahmen eines schultergestützten Raketenangriffs auf einen israelischen Apache-Hubschrauber am 26. März über Kfar Kila im Südlibanon.
Man sieht, dass der Hubschrauberpilot die Attacke erkennt und in Deckung fliegt. Die Rakete verfehlt ihn in beträchtlicher Entfernung.

Der Sprecher der israelischen Streitkräfte (IDF) verkündet auf Arabisch, dass die IDF in Kürze zwei weitere Brücken über den Litani in der Nähe von Saghmor in der Al-Bekaa-Ebene sprengen wird, um zu verhindern, dass Verstärkung der Hisbollah den Südlibanon erreicht.
UNIFIL: „Drei unserer Soldaten wurden heute bei einer Explosion unbekannter Ursache innerhalb des UNIFIL-Geländes im Dorf al Aadaissah im Südlibanon verletzt, zwei von ihnen schwer„
Syrien
Rufe zur Unterstützung der Hamas und zum Krieg gegen die Juden für die Befreiung der Al-Aqsa-Moschee in der wichtigsten Moschee von Damaskus.
Aufnahmen aus der Großen Umayyaden-Moschee im Zentrum von Damaskus.
Die Menge skandiert: „Sie sagten, die Hamas sei terroristisch. Ganz Syrien ist Hamas. An alle, die die Rückkehr der Al-Aqsa-Moschee wollen … kommt schon, lasst uns gegen die Juden kämpfen.“
Der Ort, an dem diese Rufe zu hören sind, ist von besonderer Bedeutung – er ist das prominenteste sunnitische religiöse Symbol des gegenwärtigen Regimes in Syrien.
Iran

Das erste Mal wurde über dem Iran ein amerikanischer Jet (ein F-15 E) abgeschossen.

Die beiden Piloten haben sich mit dem Schleudersitz retten können, ihre Schleudersitze wurden bereits gefunden.
Die USA-Armee und der Iran sind auf der Suche nach den beiden Piloten. Das Foto zeigt amerikanische Hubschrauber auf der Suche beim Auftanken.
Die iranische Nachrichtenagentur „Mehr“ behauptet, ein amerikanischer Hubschrauber, der an der Suche nach den amerikanischen Piloten beteiligt war, sei von iranischem Feuer getroffen worden.
Gegen Abend wird berichtet, einer der beiden Piloten sei von amerikanischen Streitkräften gefunden und gerettet worden.
Doch die Suche nach dem Kopiloten geht weiter.
Interessant zu sehen, wie amerikanische Hubschrauber über iranischem Gebiet fliegen als wären sie dort zu Hause.
Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim meldet:
„Für die Ergreifung der amerikanischen Piloten wird eine Belohnung von 10 Milliarden Toman (etwa 64.000 US-Dollar) ausgesetzt.“
Video des Angriffs auf die B1-Brücke zwischen Karaj und Teheran (ich habe gestern berichtet).
Dies ist das erste Mal während der Operation, dass eine Brücke angegriffen wurde.
Übrigens: Es war ein amerikanischer Angriff, kein israelischer.
Präsident Trump spricht über die Zerstörung der B1-Brücke in Karaj und droht:
„Die größte Brücke Irans ist eingestürzt und wird nie wieder benutzt werden können! Es ist höchste Zeit, dass Iran ein Abkommen schließt, bevor es zu spät ist und nichts mehr von dem übrig ist, was einst ein großartiges Land hätte werden können!„
Iranische Oppositionsquellen berichten von einem fehlgeschlagenen Start einer iranischen Rakete im Bereich des Flughafens Mehrabad im Westen Teherans.
Im Iran sagen sie, dass dem Regime die modernen Raketen ausgegangen sind, weshalb sie Raketen der ersten Generation verwenden, was zu vielen Abstürzen in Teheran aufgrund ihrer Fehlfunktionen führt.
Es wird auch berichtet, dass es Dutzende von Opfern dieser iranischen Raketen gibt…
Freitag, 4. April, 18:45 Uhr
Eine aus Teheran abgefeuerte Rakete.
Es gibt gleichlautende Meldungen auch aus anderen Städten. Viele Bilder ähneln sich.
Die Iraner planen einen Vergeltungsschlag als Reaktion auf die Explosion der B1-Brücke.
Die iranische Nachrichtenagentur Fars veröffentlichte eine Liste wichtiger Brücken in der Region, die mögliche Ziele für Vergeltungsaktionen sein könnten:
- Sheikh-Jaber-Al-Ahmad-Al-Sabah-Brücke (Kuwait) – 36 km lang.
- King-Fahd-Brücke (zwischen Saudi-Arabien und Bahrain) – 25 km lang.
- Sheikh-Zayed-Brücke (Abu Dhabi) – 842 m lang.
- Al-Maqta-Brücke (Abu Dhabi) – 300 m lang.
- Al-Nabi-Brücke (Jordanien) – 80 m lang.
- Adam-Brücke (zwischen Jordanien und dem Westjordanland) – 120 m lang.
- Sheikh-Khalifa-Brücke (Abu Dhabi) – 1.400 m lang.
- Abdoun-Brücke (Amman, Hauptstadt Jordaniens) – 425 m lang.

Kazem Gharib, iranischer Vize-Außenminister:
„Wir arbeiten mit Oman an einem Transitprotokoll für die Straße von Hormus.
„In Kürze werden wir die Gebühren festlegen, die der Iran für die Durchfahrt durch die Straße von Hormus erheben wird„.
Kommentar: Dem Iran gehört nur ein Ufer dieser Meerenge. Das andere Ufer gehört den VAE und Oman.
Der Sprecher der israelischen Streitkräfte: „Die israelischen Streitkräfte haben den Kommandeur der Raketeneinheit des iranischen Regimes im Raum Kermanschah ausgeschaltet„
„Bei einem präzisen Angriff im Raum Kermanschah hat die israelische Luftwaffe Makram Atimi, den Kommandeur einer zentralen Raketeneinheit im Westen Irans, getötet. Atimi war für die Operationen der Einheit in der Region Kermanschah im Westen Irans verantwortlich und führte Dutzende von Raketenangriffen auf den Israel durch.
In einem weiteren Angriff eliminierten die israelischen Streitkräfte mehrere Bataillonskommandeure der Raketeneinheit, die für Dutzende von Raketenangriffen auf Israel aus dem Nordwesten Irans verantwortlich war„
- Ein Oberst der Revolutionsgarden namens Ruhalla Minahani wurde bei einem Luftangriff in der Nähe des Husseiniya-Azam-Viertels in Zanjan getötet.
- Auch im Iran bestätigt man die Tötung von Mohammed Ali Fath-Alizadeh, dem Kommandeur der Eliteeinheit Fathin der Basij-Organisation.
- Und es gibt Nachrichten über die Tötung von Mohammed Hussein Sufi, dem ehemaligen stellvertretenden Geheimdienstchef der Revolutionsgarden in Hormozgan.

Offizielle iranische Kanäle: „Der erste offizielle Beweis für direkte Beteiligung der Golfstaaten an den Kämpfen„
Einer der Kanäle des Regimes veröffentlichte Folgendes:
„Die iranische Luftabwehr hat heute über Shiraz zwei Drohnen abgeschossen – eine davon eine in China hergestellte Wing Loong 2, die von Saudi-Arabien oder den Vereinigten Arabischen Emiraten betrieben wird (Israel und die USA besitzen diese Drohnen nicht). Dies ist der erste Beweis für eine direkte Beteiligung der Golfstaaten an Operationen gegen den Iran„
USA
Schock im Pentagon: Der Stabschef der US-Armee, Randy George, tritt sofort zurück.
Die Ankündigung erfolgte nur wenige Stunden, nachdem berichtet worden war, dass Verteidigungsminister Pete Hegseth ihn zum Rücktritt aufgefordert hatte.
Berichten aus den Vereinigten Staaten zufolge erfolgt dieser Schritt im Zuge einer umfassenderen Welle von Führungswechseln im Pentagon. Laut einigen Quellen haben in den letzten Monaten mehr als ein Dutzend hochrangige Offiziere – Generäle und Admiräle – ihre Posten vorzeitig verlassen, was die Annahme bestärkt, dass die derzeitige Führung die oberen Ränge des Militärs umstrukturiert.
Nahost
Schiitische irakische Kanäle veröffentlichen Aufnahmen, die zeigen, wie eine von Milizen eingesetzte Selbstmorddrohne ein kurdisch/amerikanisches Ziel in Erbil im Nordirak angreift.

Ministerium für Elektrizität und Wasser Kuwait:
„Der Iran hat ein Kraftwerk und eine Meerwasserentsalzungsanlage auf unserem Territorium angegriffen„
Die iranischen Revolutionsgarden:
„Wir verurteilen den unmenschlichen Angriff auf das Kraftwerk und die Wasseraufbereitungsanlage in Kuwait – Israel hat sie angegriffen und bestreitet dies„
International
Der IS ruft zu Brandanschlägen auf Synagogen weltweit auf, um sich für die „Schließung“ der Al-Aqsa-Moschee zu rächen.

Argentinien weist den iranischen Botschafter des Landes aus.
Das argentinische Außenministerium erklärte Mohsen Tehrani, den iranischen Botschafter in Argentinien, zur Persona non grata und gab ihm 48 Stunden Zeit, das Land zu verlassen.
Dies geschieht inmitten von Spannungen zwischen den beiden Ländern, ausgelöst durch eine Erklärung des iranischen Außenministeriums und Argentiniens Entscheidung, die iranischen Revolutionsgarden als „Terrororganisation“ einzustufen.
Kommentar – Wird er, wie sein Amtskollege im Libanon, sich weigern, Argentinien zu verlassen?
Wir werden’s bald sehen.

Die französische Nachrichtenagentur berichtet, dass erstmals seit Ausbruch des Konflikts ein französisches Containerschiff die Straße von Hormus passiert hat.
Die New York Times berichtet, dass Frankreich, China und Russland eine Resolution des UN-Sicherheitsrates blockieren, die den Einsatz von Gewalt zur Öffnung der Straße von Hormus betrifft.
Kommentar – Warum auch ein Militäreinsatz? Unterstützung der iranischen Mullahs öffnet einem die Strasse mit (kurzfristig!) weniger Risiko.
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