Dieser Bericht endet Freitagnacht, kurz vor Mitternacht. Späteres werde ich nachholen, doch nicht mehr heute.
Inhalt
Android App

Ich beobachte etwas sehr Interessantes: Die mit Abstand größte Mehrheit der Besucher dieser Web-Seite wurde bislang durch Benutzer im deutschen Sprachraum gebildet, doch was die App betrifft, dort kommt die mit Abstand größte Mehrheit aus den USA.
Das heißt, mit der App erreiche ich ein ganz anderes Publikum, deutlich internationaler. Die Reihenfolge der Länder ist sehr interessant:
- USA (mit Abstand)
- Israel
- Uruguay
- Schweiz
- Deutschland
- Philippinen
- Kanada
Die Sprache „zh“ übrigens, steht für Chinesisch.
Da die App auf die Web-Seite zurückgreift, liefert die Statistik über die Web-Seite nun natürlich auch andere Reihenfolgen und Deutschland steht nicht mehr an der Spitze.
Gegenwärtig habe ich 12 Android-Besitzer in meinem Test-Team. Das ist exakt das Minimum. Ich wäre sehr froh, ein paar wenige darüber zu haben. Wer kann sich noch zur Verfügung stellen? Vielen Dank an jene, die sich melden und mir ihren Google-Account (z.B.xyz@gmail.com) melden!
Sie werden danach eine eMail von mir erhalten, die erklärt, wie genau sie die App auf ihrem Handy installieren können. Es ist recht einfach.
Israel
Hier, als erstes, die inzwischen gewohnte Kurzfassung der LIVE-Updates der Operation „Roaring Lion“.
Heute (Samstag) morgen um 5:00 Uhr wurden wir durch Sirenen geweckt. Die ersten Angriffe aus dem Jemen.
Die Houthis haben sich also zum Mitmachen entschieden. Es wäre ja auch zu blöde, wenn alle Jungfrauen an Iraner gingen und für die Houthis keine mehr übrig bliebe…
In Naharia haben die letzten Angriffe aus Libanon ein Todesopfer gefordert. Dieses ist in der untenstehenden Statistik noch nicht enthalten.
Vorgestern habe ich über die israelischen Opferzahlen des iranischen und libanesischen Dauerbeschusses berichtet, heute habe ich eine Aufzählung entdeckt, die das detaillierter beleuchtet:
⚡ Von Roman Januschewski:
Ich habe die Statistiken der israelischen Verluste in diesem Krieg ausgewertet. Sie zeigen, dass die Islamische Republik im Wesentlichen gegen die Zivilbevölkerung des jüdischen Staates kämpft. In fast einem Monat Krieg ist kein einziger Soldat im Iran gefallen (nur vier im Libanon).
Seit Kriegsbeginn hat Israel 25 Menschen verloren: 21 Zivilisten (84%), darunter zwei ausländische Staatsangehörige, und vier Soldaten (16%), die alle im Kampf gegen Hisbollah-Kämpfer starben.
Liste der im Krieg getöteten Zivilisten:
- Marie-Anne Velasquez de Vera (32), philippinische Staatsbürgerin. Sie starb am 28. Februar, als eine Rakete im Zentrum von Tel Aviv einschlug.
- Oren Katz (46), starb am 1. März, als eine Rakete Beit Schemesch direkt traf.
- Yossi Cohen (41), getötet am 1. März durch einen Raketeneinschlag in Beit Schemesch.
- Bruria (Gloria) Cohen (76), Mutter von Yossi Cohen, wurde am 1. März in Beit Schemesch durch einen Raketentreffer getötet.
- Ronit Elimelech (45), wurde am 1. März in Beit Schemesch durch einen Raketentreffer getötet.
- Sarah Elimelech (73), wurde am 1. März in Beit Schemesch durch einen Raketentreffer getötet.
- Gabriel Baruch Revach (16), wurde am 1. März in Beit Schemesch durch einen Raketentreffer getötet.
- Yaakov Biton (16), wurde am 1. März in Beit Schemesch durch einen Raketentreffer getötet.
- Avigail Biton (15), Yaakovs Schwester, starb am 1. März in Beit Schemesch durch einen Raketentreffer.
- Sarah Biton (13), Yaakovs Schwester, starb am 1. März in Beit Schemesch durch einen Raketentreffer.
- Rustam Gulom (61) aus Petah Tikva wurde am 9. März in Yehuda getötet, als eine Rakete auf einer Baustelle einschlug.
- Amid Murtazov (40) aus Petah Tikva wurde am 9. März in Yehuda getötet, als eine Rakete auf einer Baustelle einschlug.
- Ilana Moshe (über 70) aus Ramat Gan wurde am 18. März durch Streumunition getötet, die ihre Wohnung traf.
- Yaron Moshe (über 70) aus Ramat Gan wurde am 18. März durch Streumunition getötet, die seine Wohnung traf.
- Valanin Chayut (33), ein thailändischer Staatsbürger, wurde am 18. März in Moshav Adanim durch Streumunition getötet.
- Uri Peretz (43) wurde am 26. März bei einem Angriff auf Nahariya getötet.
-> 16 Opfer aufgrund des Beschusses.
-> 9 davon, weil sie sich beim Einschlag in Beit Shemesh geweigert haben, in den Schutzraum zu gehen. - Rafael Meirov (22) aus Kiryat Motzkin starb am 8. März, als er während eines Sirenenalarms die Kontrolle über sein Motorrad verlor und verunglückte.
- Gaya Oren (17) aus Rehovot wurde am 12. März während eines Alarms von einem Auto erfasst und getötet.
-> 2 Opfer aufgrund eines Unfalls im Stress, als die Sirenen zu heulen begannen. - Marina Baleeva (68) aus Tel Aviv starb am 1. März während eines Sirenenalarms an einem Herzinfarkt.
- Miflah Mohammed Ammash (26) aus Jisr az-Zarqa starb am 8. März während eines Sirenenalarms an einem Herzinfarkt.
- Ein 102-jähriger Einwohner von Ramat Gan, dessen Name nicht veröffentlicht wurde, wurde am 1. März auf dem Weg zu einer Notunterkunft schwer verletzt und starb im Krankenhaus.
->3 Opfer aus anderen Gründen
Gefallene Soldaten der israelischen Streitkräfte im Libanon:
- Reserve-Feldwebel Maher Hatar (38) aus Majdal Shams, Angehöriger des Pionierbataillons der 91. Division. Er fiel am 8. März im Südlibanon.
- Stabsfeldwebel Or Demri (20) aus Liman, Angehöriger des Pionierbataillons der 91. Division. Er fiel am 8. März im Südlibanon.
- Stabsfeldwebel Ori Greenberg (21) aus Petah Tikva, Angehöriger der Golani-Brigade, fiel am 26. März im Südlibanon. 4. Feldwebel Aviad Elhanan Wolanski (21) aus Jerusalem, Angehöriger der Sa’ar-me-Golan-Brigade der 77. Division, fiel am 26. März im Südlibanon.
Zur Debatte zum Gesetz über die Todesstrafe für Terroristen, über die in Israel derzeit beraten wird und die vermutlich auch angenommen werden wird. Es kann nicht überraschen, dass sich die schweizerische Tachles an die Seite der Hamas stellt, die dieses Gesetz mit allen Mitteln zu verhindern sucht.
Da dieses Gesetz in Europa heftig diskutiert und auch kritisiert wird, will ich hier einige Punkte dieses Artikels etwas beleuchten und klar stellen.
- Tachles: „Das von der Netanyahu-Regierung erarbeitete Gesetz sieht im Wesentlichen die Einführung der Todesstrafe als die gewöhnliche Strafmassnahme für palästinensische Täter vor, die Israelis aus terroristischen Motiven getötet haben„
-> Das ist eine Falschinformation: Das Gesetz sieht die Todesstrafe vor für Terroristen, unabhängig von deren Nationalität oder ethnischer Abstammung. - Tachles: „Umgekehrt gilt dies aber nicht: Ist der Täter Israeli und das Opfer Palästinenser, wird die Todesstrafe nicht angeordnet„
-> Das ist ein schiefer Vergleich: Das Gesetz adressiert Terrorakte auf israelischen Gebiet und/oder gegen israelische Staatsbürger. Es adressiert nicht andere Terrorakte oder Verbrechen. - Was die Tachles auch immer behautet, so steht es im Gesetz:
«Ein Terrorist, der wegen Mordes aus rassistischen Motiven oder aus Feindseligkeit gegenüber der Öffentlichkeit verurteilt wird, und zwar unter Umständen, in denen die Tat mit dem Ziel begangen wurde, dem Staat Israel und dem jüdischen Volk in seinem Land zu schaden, wird zwingend zum Tode verurteilt».
-> Nirgends ist da von Palästinensern oder anderen Staatsangehörigen (gegenüber Israelis) die Rede. - Tachles zitiert Debbie Gild-Hayo: „Die Todesstrafe gilt als Verletzung der grundlegendsten Menschenrechte„
-> Das ist eine sehr gewagte Aussage, denn die Todesstrafe gibt es in sehr vielen Ländern, sogar in der Schweiz – während Kriegszeiten aufgrund von Landesverrat. Dass sich Israel im Kriegszustand mit Palästinisten befindet, kann nur schwer bestritten werden. „From the River to the Sea“ (soll der jüdische Staat verschwinden) ist eine Ansage, die deutlicher kaum sein kann. - Tachles: Gegen die Todesstrafe sprechen laut Schefer auch strafprozessuale Gründe. «Man kann die Todesstrafe nicht rückgängig machen im Fall einer zu Unrecht erfolgten Verurteilung»
-> Das ist zwar korrekt, gilt jedoch genau gleich für jede Strafe. Auch Jahre unschuldig als Vorbestrafter im Strafregister oder als Gefangener im Zuchthaus können nie wieder gut gemacht werden. - Tachles: „Man muss einerseits im Strafprozess umfassende Rechtsmittelmöglichkeiten vorsehen, um die Wahrscheinlichkeit eines Fehlurteils zu minimieren„
-> Falsch: Die Zugehörigkeit zu einer Terrorzelle ist relativ rasch bewiesen und die Einordnung eines Verbrechens als Terrorakt ist nicht schwierig. „Ich habe die Bombe gezündet, weil ich gerade Lust dazu hatte und es ging mir nicht um einen Terroranschlag“ ist sehr einfach zurückzuweisender Schwachsinn. - Tachles: „Anderseits kann ein langer Aufenthalt in der Todeszelle während des Strafverfahrens für den Beschuldigten unmenschlich und erniedrigend sein„
-> Eine weitere Falschaussage: Niemand, der nicht bereits zum Tode verurteilt worden ist, sitzt in der Todeszelle. - Tachles zitiert Ronen Steine der Süddeutschen Zeitung: „Dennoch ist die Todesstrafe problematisch: «Die Todesstrafe ist Barbarei. Der Staat beantwortet damit Mord mit Mord. Sie kann nicht rückgängig gemacht werden. In einer liberalen Gesellschaft verabschiedet man sich deshalb von der Todesstrafe. Die Staaten, die die Todesstrafe anwenden, sind Diktaturen. Israel muss sich nun überlegen, ob es Teil dieser Gesellschaft sein will“
-> Der Staat beantwortet nicht Mord mit Mord, sondern bestraft Terror mit dem Tod. Terror und Mord sind zwei ganz verschiedene Dinge und die Vollstreckung der Todesstrafe ist nicht Mord. Zudem: Sind die USA nun eine Diktatur? Ist (oder war) die Schweiz eine, während des WKII? - Nun wird auch ein „Rabbi“ herangezogen: Yakir Renbaum (der sich gerne mit Palästinensern abbilden lässt): Die Todesstrafe sei mit dem Judentum nicht vereinbar.
-> Da hat die Tachles also einen ansonsten kaum bekannten „Rabbiner“ gefunden, der ihre Haltung deckt. Die Mehrheit der observanten Juden orientiert sich jedoch nicht an ihm, sondern an der Torah. - Tachles: „Es gibt Renbaum zufolge ohnehin keine Rechtfertigung für die Diskriminierung, die dieser Gesetzgebung zugrunde liegt…„
-> Der Fachmann hat den Gesetzesentwurf offensichtlich nicht gelesen, denn dort gibt es keinen einzigen Aspekt der Diskriminierung. Ausser, dass Terroristen gegenüber deren Opfern „diskriminiert“ werden. - Tachles: „Nun stehen auch Schweizer Juden vor einem Dilemma: Wie kann man in der Schweiz das Verbot der Todesstrafe für wichtig halten und gleichzeitig die Einführung der Todesstrafe in Israel verharmlosen?„
-> Da frage ich mich: Was brauchen sich Juden in der Diaspora um die israelische Gesetzgebung zu kümmern? Doch wenn sie das denn unbedingt tun wollen, dann wünschte ich mir, dass sie eine israelische Perspektive einnehmen und nicht eine schweizerische. Andere Verhältnisse brauchen andere Gesetze. In der Schweiz, zum Beispiel, sind Burkas und der Bau neuer Minaretten verboten, in Israel nicht. - Selbstverstänbdlich meldet sich auch der (antizionisctische) Verein „Gescher“ (eine kleine Minderheit der jüdischen Gemeinschaft in der Schweiz): „Menschenrechte sind universell und sollen für alle gelten„.
-> Falsch, die universell anerkannten Menschenrechte verbieten die Todesstrafe nicht. - Und zu guter Letzt wird auch die weltweit mächtigste antizionistische pseudo-jüdische Organisation, die von Soros massiv finanzierte NIF, zitiert: „In Israel wurde die Todesstrafe praktisch abgeschafft. Dieses Gesetz wird nun von den politischen Erben der Kach-Partei erarbeitet, die damals von der Knesset verboten wurde, und wächst somit auf dem gleichen Boden wie der Kahanismus„
-> Hinter dem Gesetz steht die Mehrheit unserer Regierung. Bislang stellt sich ausschliesslich die esxtrem-linke Partei der „Demokraten“ dagegen. Nun ist also jeder, der nicht estrem-links ist, ein Kahanist? Diese Sprache kennen wir z.B. auch aus Deutschland nur zu gut: „Wer nicht rot-grün-woke ist, ist ein Nazi„. Kurz: Diffamieren, wo Argumente fehlen.
Die Kritik an diesem Gesetz unterschlägt (bewusst?) vollkommen die Absicht hinter diesem Gesetz und beschreibt es als Strafe oder gar Rache, doch dem ist nicht so. In Wirklichkeit soll das Gesetz den Geiselnahmen entgegenwirken, mit welchen derart verurteilte Terroristen immer wieder freierpresst werden.
Tausende von Terroristen sind bisher in Israel freigelassen worden, um über 200 Israelis (und andere Staatsbürger), die in palästinensischer Geiselhaft gefoltert, sexuell missbraucht, ausgehungert und auch getötet worden sind, frei zu kriegen. Solche Geiselnahmen sind auch international bereits mehrfach erfolgt und haben zur Freilassung von Terroristen auch in anderen Ländern geführt.
Zukünftigen solcher Geiselnahmen entgegenzuwirken, das ist, was dieses Gesetz beabsichtigt.
Der Ton dieser Kritik in der Tachles wird uns in Zukunft öfters begegnen: Die USA und Israel sind eine Diktatur, weil sie die Todesstrafe für sehr schlimme Verbrechen kennen (wollen), während die von Rot-Grün angehimmelten sozialistischen Staaten wie die DDR, Jugoslawien, Russland, China, Kuba, etc. allesamt keine Diktaturen sind und bei ihnen die Todesstrafe nicht kritisiert wird. Diese Staaten sind jeder Kritik enthoben.
Nun – unterschiedliche Weltanschauungen, unterschiedliche Brillen…
Verteidigungsminister Israel Katz:
„Trotz Warnungen, nicht auf unsere Zivilbevölkerung zu schießen, geht das iranische Feuer weiter. Daher werden die Angriffe der israelischen Streitkräfte im Iran eskalieren und sich auf weitere Ziele und Gebiete ausweiten, die das Regime beim Aufbau und Betrieb von Kriegsmitteln gegen israelische Zivilisten unterstützen“
(Freitagabend) Anweisung des IDF-Sprechers an die Iraner in der Stadt Arak:
„Dringende Evakuierungswarnung für alle Personen im Nordwesten der Stadt Arak und für alle, die sich im Industriegebiet Khairabad in der Region Arak aufhalten, gemäß dem rot markierten Gebiet auf der beigefügten Karte„.
Der IDF-Sprecher:
„Seit Beginn der Operation Roaring Lion hat die israelische Luftwaffe mehr als 90% der unbemannten Luftfahrzeuge (UAVs) abgefangen, die von der Terrororganisation Hisbollah und dem iranischen Terrorregime auf den Staat Israel gerichtet waren„
Kommentar – es ist schon so sehr belastend, doch ich will mir nicht vorstellen, wie es wäre, wenn statt 10% 100% dieser Attacken ihre Ziele erreichen würden.
Gaza

Die Hamas:
„Die Besatzungsmacht hat die Schließung der Al-Aqsa-Moschee bis Mitte April verlängert – dies ist ein geplanter Schritt, um die Pläne der Organisationen voranzutreiben, die den [jüdischen]Tempel an diesem Ort errichten wollen“
Die Hamas veröffentlichte heute Morgen eine offizielle Erklärung im Anschluss an die Schließung der Al-Aqsa-Moschee, die Anfang März aufgrund der Operation im Iran begann und voraussichtlich bis Mitte April – nach dem Pessachfest – andauern wird.
Kommentar – diesmal haben sie zum ersten Mal das richtige Foto erwischt: dies ist wirklich die Al Aksa Moschee.
Hier der volle Wortlaut der Erklärung:
„Die Erklärung der Besatzungsmacht, die Schließung der Al-Aqsa-Moschee bis Mitte April zu verlängern, offenbart ihre Absicht, die gegenwärtigen Umstände auszunutzen, um ihre uneingeschränkte Souveränität über die Al-Aqsa-Moschee durchzusetzen und deren Öffnung und Schließung gemäß ihren Judaisierungsplänen zu kontrollieren.
Diese Schließung, die seit der Besetzung der Al-Aqsa-Moschee beispiellos ist, ist keine Sicherheitsmaßnahme, wie von der Besatzungsmacht behauptet, sondern ein geplanter Schritt, um die Moschee zu entleeren, günstige Bedingungen für das Eindringen von Siedlern auf das Gelände zu schaffen und die Pläne der ‚Tempel‘-Organisationen voranzutreiben.
Wir warnen vor der Schwere der bevorstehenden Phase, insbesondere angesichts der zunehmenden Aufrufe zu Übergriffen auf die Al-Aqsa-Moschee während der jüdischen Feiertage und der Versuche, dort talmudische Zeremonien durchzusetzen.
Wir rufen unser Volk auf, zur Al-Aqsa-Moschee, ihren Toren und den nächstgelegenen Zugangspunkten zu gelangen. Wir rufen die arabische und islamische Welt auf, ihrer Verantwortung gerecht zu werden“
Libanon

Die Hisbollah bestätigt:
„IDF-Truppen befinden sich im Dorf Qantara, das 10 km westlich der Grenze im Gebiet Metula und 20 km nördlich der Grenze im Gebiet Yiron liegt„
In den vergangenen 24 Stunden veröffentlichte die Hisbollah zahlreiche Berichte, in denen sie behauptet, IDF-Truppen in Taybeh, Deir Siryan und Qantara anzugreifen – Dörfer, die weit von der Grenze zu Israel entfernt liegen.

Hussein Al-Hajj Hassan, der libanesische Parlamentsabgeordnete, der die Hisbollah vertritt, gab bekannt, dass der iranische Botschafter im Libanon am Sonntag trotz des Ultimatums des libanesischen Außenministeriums das libanesische Territorium nicht verlassen wird.
Die Hisbollah hatte in Al-Hijam im Südlibanon unter einer Kirche einen unterirdischen Kampfraum errichtet.
Kämpfer der Givati-Bewegung entdeckten ihn.

Ein Sprecher der israelischen Streitkräfte enthüllt auf Arabisch die Struktur der Kirche in al-Khiyam, wo die Hisbollah einen unterirdischen Kampfkomplex errichtet hatte.
Iran

Der Iran versucht, Trump einzuschüchtern.
Die der iranischen Revolutionsgarde nahestehende Nachrichtenagentur Tasnim zitiert eine iranische Quelle:
„Wir haben eine Million Kämpfer rekrutiert, um uns auf den Bodenangriff gegen die USA vorzubereiten“
Doch wie rekrutieren die Iraner eine Million Kämpfer?
Die Revolutionsgarden haben bekannt gegeben, dass sie das Wehrpflichtalter auf 12 Jahre gesenkt haben.
Warum nur erinnert mich das an Deutschland kurz vor dem Kollaps im WKII: Die Führung sitzt in Bunkern und schickt 12-jährige an die Front…
Der Iran belohnt Spanien für seine antiisraelische Haltung
Irans Botschafter in Spanien: „Wir sind offen für jede Anfrage Spaniens, seinen Schiffen die Durchfahrt durch die Straße von Hormus zu gestatten.
Doch eine solche Anfrage aus Spanien liegt uns bisher nicht vor.
Es besteht kein Zweifel, dass Irans Haltung gegenüber jedem Land von dessen Reaktion auf Aggressionen gegen Iran abhängt. Wir pflegen seit vier Jahrzehnten freundschaftliche Beziehungen zu Spanien, und Spanien hat sich stets an das Völkerrecht gehalten. Dies ist zu seinem Vorteil„
Kommentar – Nur zu, Pedro Sanchez! Viel Glück mit den Iranern! Dein Volk wird es dir danken und dich glamourös wieder wählen.
Der Iran weitet Angriffsdrohungen gegen amerikanische Ziele aus – Hotels in Syrien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrain und der Luftwaffenstützpunkt in Dschibuti
Die iranische Nachrichtenagentur Fars berichtet: „Iran hat Hotels in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bahrain gezielt gewarnt, dass sie legitime Angriffsziele werden, sollten sie amerikanische Streitkräfte beherbergen“
Darüber hinaus warnt Iran das Four Seasons Hotel in Damaskus, der Hauptstadt Syriens, dass es aufgrund der dort untergebrachten amerikanischen, britischen und israelischen Militärexperten ebenfalls Ziel eines Angriffs werden könnte.
Zusätzlich wurde der Luftwaffenstützpunkt in Dschibuti (Afrika) von Fars aufgrund der dort stationierten Marineinfanterie, die über Istanbul und Sofia eingereist ist (Dschibuti liegt etwa 2’000 km von Iran entfernt), in die Liste der von Fars genannten Ziele aufgenommen.
Die Revolutionsgarden verhinderten unter Androhung von Gewalt die Durchfahrt von drei Schiffen durch die Straße von Hormus. Die iranischen Revolutionsgarden gaben bekannt:
„Nach den Lügen des korrupten Präsidenten der Vereinigten Staaten bezüglich der Öffnung der Straße von Hormus fuhren heute Morgen drei Containerschiffe aus verschiedenen Ländern in Richtung der für Schiffe mit Genehmigung vorgesehenen Route in der Straße von Hormus, wurden jedoch nach einer Warnung der Revolutionsgarden zurückgeschickt.
Die Revolutionsgarden erklärten die Straße von Hormus für geschlossen und kündigten an, dass jede Bewegung in dieser Meerenge mit aller Härte beantwortet wird.
Jegliche Schiffsbewegungen zu den Häfen der Verbündeten und Unterstützer der zionistisch-amerikanischen Feinde, egal zu welchem Ziel und auf welchem Weg, sind verboten“
An dieser Stelle eine Erklärung, warum es dem Iran gelingt, diese Strasse zu schließen, obwohl deren Luft- und Seestreitkräfte zum größten Teil vernichtet worden sind.
Der Iran attackiert die passierenden Schiffe nicht mehr mit Raketen, die sie kaum mehr besitzen, auch nicht mit ihren militärischen Fregatten, die längst auf dem Meeresgrund liegen, sondern mit kleinen doch gut bewaffneten Schnellbooten.
Diese kleinen Boote verstecken sich sehr gut unter normalen Fischerbooten. Wenn sie sich nur langsam treiben lassen, sind sie aus grosser Höhe kaum zu identifizieren. Für die Jets der Amerikaner ist das kaum möglich: Diese fliegen so schnell, dass sie sie innert 1 bis 2 Sekunden erkennen können müssten, um sie attackieren zu können.
Erst wenn sie attackieren wollen, gehen sie aus verschiedenen Richtungen auf Full Speed und feuern ihre Waffen ab. Doch dann ist es bereits zu spät.
Was es also braucht, sind einerseits langsamere Flugzeuge, die mehr Zeit haben, diese Boote zu identifizieren und dann zu attackieren, und zweitens die Erkennung der (Fischer-)häfen, in welchen diese Boote stationiert sind, und sie dort zu vernichten.
Die langsameren (sehr viel älteren) Flugzeuge sind jetzt unterwegs und die ersten bereits im Einsatz, doch die Heimathäfen dieser Schnellboote zu bombardieren wird viele zivile Opfer kosten…

Nach der Evakuierungswarnung (s. unter Israel) berichten offizielle iranische Quellen, dass Israel vor kurzem die Schwerwasseranlage in Arak – eine Atomanlage – angegriffen hat.
Kommentar – siehe auch unter USA, wo Trump berichtet, er werde solche Anlagen nicht attackieren.
Schweres Wasser ist ein spezielles Material, das zum Betrieb von Kernreaktoren verwendet wird, wie beispielsweise des stillgelegten Arak-Reaktors, der ursprünglich für die Produktion von waffenfähigem Plutonium konzipiert war. Dieses Material kann auch als Neutronenquelle für Atomwaffen dienen.
Darüber hinaus war die Anlage ein bedeutendes Wirtschaftsgut für das Terrorregime und diente der iranischen Atomenergieorganisation als Einnahmequelle, die dem Regime jährlich Dutzende Millionen Dollar einbrachte.
Trotz ausdrücklicher internationaler Verpflichtungen, allen voran des Atomabkommens, hat das iranische Terrorregime die Umrüstung des Reaktors systematisch vermieden, um die Produktion von waffenfähigem Plutonium zu verhindern, und sogar absichtlich angeordnet, dass die Umrüstung nicht abgeschlossen wird.
Die Anlage wurde während der Operation „Aufsteigender Löwe“ angegriffen, und seitdem wurden wiederholte Wiederaufbauversuche des iranischen Terrorregimes festgestellt. Daher haben die israelischen Streitkräfte die Anlage nun erneut angegriffen.

Iranische Oppositionsquellen berichten, dass Israel vor Kurzem die Stahlwerke in der Stadt Ahvaz und das nahegelegene Kraftwerk angegriffen hat.
Das Kraftwerk wurde stillgelegt und die Stahlwerke zerstört.
Angriff auf eine weitere strategische Anlage im Iran:
Das iranische Fernsehen berichtet, Israel habe vor etwa einer Stunde die Ardakan-Anlage in der Stadt Yazd (nahe dem Kohistan-Park) angegriffen. In der Anlage wird „Yellowcake“ für die iranische Atomindustrie hergestellt.
Für alle, die es nicht wissen: Yellowcake ist ein konzentriertes Uranpulver, das durch Filtration von Uranerz gewonnen wird und unter anderem zur Herstellung von Kernbrennstoff und Kernwaffen verwendet wird. Es ist ein grobes Pulver mit starkem Geruch und ist nicht wasserlöslich (aus Wikipedia).
IDF-Sprecher: „Die IDF greift einzigartige Anlage in Iran zur Gewinnung von Rohstoffen für die Urananreicherung an„
Die israelische Luftwaffe griff, basierend auf Geheimdienstinformationen, eine Uranaufbereitungsanlage in Yazd, Zentraliran, an.
Diese Anlage ist die einzige ihrer Art im Iran. Dort werden abgebauten Rohstoffe mechanisch und chemisch aufbereitet, um später als Ausgangsmaterial für die Urananreicherung zu dienen.
Dies ist ein entscheidender Prozess für das Atomwaffenprogramm des Regimes und bildet den Beginn der Wertschöpfungskette für die Herstellung von Atomwaffen.
Die Angriffe trafen die zentrale Infrastruktur für diese einzigartigen Produktionsprozesse.
Angereichertes Uran ist ein zentraler und kritischer Bestandteil für die Entwicklung von Atomwaffen. Der Angriff auf die Anlage entzieht dem iranischen Terrorregime den für diese Prozesse benötigten Rohstoff und schwächt das iranische Atomwaffenprogramm weiter.

Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim, die den iranischen Revolutionsgarden nahesteht, veröffentlichte nach dem israelischen Angriff auf Stahlwerke im Iran eine regionale Drohung:
„Nach dem heutigen Angriff der USA und Israels auf die Stahlwerke in Mubarakeh und Chuzestan wurden sechs Stahlwerke in Israel und in fünf Ländern der Region (Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate, Bahrain, Katar und Kuwait) zu neuen Zielen für iranische Vergeltungsangriffe erklärt“
(Das in der Warnung von Tasnim erwähnte Stahlwerk in Israel ist „Yehuda Steel“ in Ashdod“
Die iranischen Revolutionsgarden feuern eine Rakete von Hamadan aus in Richtung Israel ab.
Dier Absicht war das eine – das Resultat ein ganz anderes.
USA

Brad Cooper, Kommandeur des US-Zentralkommandos, lobt die israelische Tötung des iranischen Marinekommandanten Ali Reza Tangsiri – eines „globalen Terroristen“.
Laut Cooper hat dessen Tod die Region sicherer gemacht.
Cooper fügt hinzu, dass 92 % der großen Schiffe der iranischen Marine zerstört wurden.
Cooper ruft alle Mitglieder der Revolutionsgarden auf, ihre Posten zu verlassen und unverzüglich nach Hause zurückzukehren, um Verletzungen oder den Tod zu vermeiden.
Präsident Trump zur Position Großbritanniens und der NATO im Iran-Einsatz:
„Großbritannien wollte nicht in den Krieg hineingezogen werden; wir wollen auch nicht in ihre Kriege hineingezogen werden„
„Die britischen Flugzeugträger sind Spielzeug im Vergleich zu unseren.
Dies war ein Test für die NATO. Es war ein Test: „Werdet ihr uns helfen?“ Ihr hättet nicht helfen müssen, aber wenn ihr es nicht getan habt, werden wir uns daran erinnern.
Merkt euch das – in ein paar Monaten. Merkt euch meine Worte. Es gibt ein Sprichwort: „Vergesst niemals“ Man wird niemals vergessen„
Kommentar – dasselbe gilt für ein paar andere NATO-Staaten genau gleich. Anders als diese NATO-Staaten haben sich inzwischen ein paar Golfstaaten dazu entschieden, sich am Kampf gegen den Iran zu beteiligen. Ich denke, Europa sollte sich sehr gut überlegen, was es da tut. Es könnte Konsequenzen haben.

Präsident Trump verlängert das Ultimatum für einen Angriff auf iranische Energieanlagen um 10 Tage bis zum 6. April.
Kommentar – es wird anders kommen. Nicht die USA, sondern Israel wird agieren. Und ich denke, dass das so auch gegenseitig abgesprochen und durchaus im Sinn von Donald Trump ist.
Nahost

Financial Times:
Die Vereinigten Arabischen Emirate drängen auf den Einsatz internationaler Streitkräfte zur Öffnung der Straße von Hormus.
In der vergangenen Woche haben die Vereinigten Arabischen Emirate wie kein anderes Golfland eine deutlichere Position gegen den Iran bezogen und sich für dessen Niederlage anstelle eines Waffenstillstands ausgesprochen.

Der ukrainische Präsident Selenskyj, der sich derzeit in Saudi-Arabien aufhält, gab kürzlich die Unterzeichnung eines Militärkooperationsabkommens zwischen dem ukrainischen und dem saudischen Verteidigungsministerium bekannt.
Laut Selenskyj sehen sich beide Länder denselben Bedrohungen gegenüber – ballistischen Raketen und Drohnen (Shahed 136).
Der Hafen von Mina al-Bakr in Kuwait wurde heute Morgen nach einem iranischen Raketen- und Drohnenangriff auf das Treibstofflager zerstört.
International

Muhoozi Kainerugaba, Chef der ugandischen Volksverteidigungskräfte, überschwemmt Twitter weiterhin mit pro-israelischen Tweets:
- Wir bräuchten nicht länger als zwei Wochen, um Teheran einzunehmen.
- Unsere Kameraden der israelischen Armee bombardieren den Iran zu viel. Dadurch wirken wir wie Feiglinge. Lasst uns Mann gegen Mann kämpfen.
- In meiner militärischen Laufbahn habe ich versucht, General Moshe Dayan nachzueifern.
Kommentar – Starke Worte und es tut gut, solche Worte zu hören. Doch wirklich realistisch sind sie nicht. Es bräuchte etwas mehr als die ugandischen Streitkräfte.
Doch anders könnte es sein, wenn viele westliche Staaten, auch die NATO, sich solchem anschließen würden.
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