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Israel
Hier, als erstes, die inzwischen gewohnte Kurzfassung der LIVE-Updates der Operation „Roaring Lion“.
Gestern Abend gab es aufgrund der Feierlichkeiten zum Jerusalemtag keine News. Stattdessen habe ich an der Feier in meiner Wohngemeinde dieses kurze Video aufgenommen. Es zeigt die ersten Momente eines fröhlichen, ganz besonderen Abends.
- Zunächst strömten die Menschen auf den Platz – Familien, Freunde, ganze Gruppen –, begleitet von Gesang und Musik.
- Danach folgte eine kleine, spielerische Tanz-Einlage der Kinder.
- Später begann Aravit, das Abendgebet. Die meisten nahmen nicht daran teil, doch diese zwanzig Minuten wurden respektiert – und es wurde bemerkenswert still.
- Danach spielte eine Band, und das Fest ging bis tief in die Nacht weiter.
Was mir als ehemaligem – oder vielleicht doch immer noch – Schweizer immer wieder auffällt: An solchen Festen gibt es keine Bierstände und entsprechend auch kaum Betrunkene. Die Freude, das Singen, das Tanzen – all das ist echt, ungezwungen und nüchtern.
In der Schweiz wäre so etwas kaum vorstellbar…
Der Geschäftsmann Simon Falic gegenüber Arutz Sheva: „Der Jerusalemtag ist mein Lieblingstag, wir leben in biblischen Zeiten.“
Simon Falic war für die 24 Stunden des Jerusalemtags nach Israel geflogen, lobte die Anerkennung Jerusalems durch die USA und betonte die anhaltende Unterstützung für Israel.
Finanzminister Bezalel Smotrich sprach während des Flaggenmarsches zum Jerusalemtag mit Arutz Sheva und beschrieb eine neue Regierungsentscheidung, die darauf abzielt, die Stadt in den Bereichen Infrastruktur, Tourismus und Innovation zu stärken.
Er erklärte, die Regierung verfolge nun schon im vierten Jahr in Folge einen speziellen Regierungsbeschluss zur Stärkung Jerusalems. Im Rahmen dieses Beschlusses seien Investitionen in die Infrastruktur, den Tourismus, die Entwicklung der Altstadt und der Davidsstadt sowie die Errichtung eines KI-Komplexes am Stadteingang mit einem Investitionsvolumen von mehreren zehn Millionen Schekeln geplant.
Der Vorsitzende des Verfassungs-, Rechts- und Justizausschusses der Knesset, Simcha Rothman, gegenüber Arutz Sheva: „Die Nukhba-Prozesse werden in Jerusalem stattfinden, der Hauptstadt der Justiz“
(„Nukhba“ bezeichnet die Massaker vom7. Oktober 2023)
Ministerpräsident Netanjahu spricht bei der Feier zum Jerusalem-Tag in der Mercaz HaRav Jeschiwa über die Kämpfe im Gazastreifen und die israelische Kontrolle über das Gebiet.
Die diesjährige Veranstaltung findet am ersten Jerusalem-Tag seit den Operationen „Aufsteigender Löwe“ und „Brüllender Löwe“ gegen den Iran statt. Die Yeschiwa erklärte, die Schwächung der iranischen Streitkräfte und die Stärkung der strategischen Position Israels seien zusätzliche Gründe, im hebräischen Jahr 5786 für die Freiheit und Stärke Jerusalems zu danken.
An der Veranstaltung nehmen zahlreiche Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens teil, darunter Moshe Lion und die Oberrabbiner Israels.
Zivilbeamte der Grenzpolizei haben in Jerusalem im Stadtteil Abu Tor einen Verdächtigen festgenommen, der angeblich einen Terroranschlag während der Feierlichkeiten zum Jerusalem-Tag geplant hatte (Bericht mit Video).
Der Generalstabschef Eyal Zamir an der Ostgrenze: „Bereiten Sie sich auf Überraschungsangriffe vor„
Eyal Zamir besuchte eine Generalstabsübung, die einen grossangelegten Terroranschlag simulierte, und erklärte, das Militär müsse ständig auf Überraschungsangriffe an Israels Grenzen vorbereitet sein.
Ihm schlossen sich der Leiter der Operationsdirektion (Generalmajor Itzik Cohen), der Kommandeur der Bodentruppen (Generalmajor Nadav Lotan), der Kommandeur des Zentralkommandos (Generalmajor Avi Bluth), der Kommandeur der 80. Division (Brigadegeneral Israel Friedler), der Kommandeur der 96. Division (Brigadegeneral Oren Simcha) und weitere Kommandeure an.
„Eine der wichtigsten Lehren aus dem Massaker vom 7. Oktober ist die Notwendigkeit einer hohen und ständigen Bereitschaft für einen Überraschungsangriff an unseren Grenzen – von der Zugebene bis zum Generalstab“, sagte Zamir während des Besuchs. „Genau das üben wir heute hier: eine Generalstabsübung, die die Verteidigung gegen einen großangelegten Terroranschlag mit komplexen Szenarien in einem schwierigen Gebiet simuliert. Oberste Priorität hat dabei die Verteidigung unserer Grenzen und der Bewohner der Region.“
Der Analyst Amit Segal veröffentlicht einen scharfen Kommentar, in dem er den stellvertretenden Generalstaatsanwalt Gil Limon und die Generalstaatsanwältin Gali Baharav-Miara wegen mangelnden Respekts vor der Demokratie kritisiert.
In seiner Kolumne in Israel Hayom argumentierte Segal, Limon sei „die treibende Kraft hinter den Bestrebungen des Generalstaatsanwalts, das Verwaltungs- und Verfassungsrecht im Staat Israel zu zerstören“.
Laut Segal bestehe das Ziel des Rechtsberaters darin, die Ernennungen, Gesetze und Verfahren der Regierung um jeden Preis zu verzögern und zu behindern, bis sie zu bedeutungslosen Ereignissen verkommen, die vor dem Obersten Gerichtshof enden.
„Wenn dies systematisch und konsequent geschieht, mit zweimal täglichen Ankündigungen über das Ende der Demokratie, führt es zur Neutralisierung der Mehrheitsentscheidung“, schrieb er in seiner Kolumne.
Bezüglich des Widerstands gegen die Ernennung von Roman Gofman zum Mossad-Chef (ich habe berichtet) bezeichnete Segal dies als „Höhepunkt – oder Tiefpunkt – im Verhalten von Limon und seiner Gruppe“. Er warf der Generalstaatsanwältin vor, ihre Antwort absichtlich verzögert, vertrauliche Gutachten eingereicht und den Medien ungenaue Informationen über die Existenz dieser Gutachten gegeben zu haben.
Der designierte Mossad-Chef, Generalmajor Roman Gofman, weist die von Generalstaatsanwältin Gali Baharav-Miara erhobenen Vorwürfe zurück und wirft ihr vor, in Petitionen gegen seine Ernennung wichtige Fakten verschwiegen zu haben.

Die Palästinenser begehen heute, am 15. Mai, den 78. Jahrestag der „Nakba“ – ihrer nationalen Katastrophe, die die Gründung des Staates Israel darstellt.
Kommentar – trotz des Zusammenfalls dieses Tages mit dem Jerusalemtag ist es gestern und heute erstaunlich ruhig geblieben.
Auch die Tage des vergangenen Ramallah blieben ungewöhnlich ruhig.
Offenbar haben die verstärkten Einsätze unserer Sicherheitskräfte in Judäa und Samaria in den vergangenen zwei Jahren etwas genützt.
Gaza

Berichte aus Gaza über die Evakuierung des östlichen Deir al-Balah nach einer Evakuierungswarnung – weitet sich die gelbe Linie aus?
Berichten aus Gaza zufolge erhielten viele Bewohner des östlichen Deir al-Balah im Zentrum des Gazastreifens gestern Abend Evakuierungswarnungen der israelischen Armee.
Ihnen wurde geraten, sich in ein Gebiet etwa 500 Meter westlich der Salah-al-Din-Straße zu begeben – weit entfernt von der Route der gelben Linie.
Die Bewohner folgten der Evakuierungswarnung und verließen den östlichen Deir al-Balah.
Libanon
Sprengstoffdrohnen der Hisbollah sind nahe der israelisch-libanesischen Grenze niedergegangen, was Schüler in Nordisrael dazu zwingt, nach dem letzten Klingeln in der Schule zu bleiben.
Infolgedessen griffen die israelischen Streitkräfte mehrere Infrastruktureinrichtungen der Hisbollah im Raum Tyros im Südlibanon an, von wo aus diese Angriffe ausgeführt worden sind.
Truppen der 146. Division griffen im Südlibanon über 100 Infrastruktureinrichtungen der Hisbollah an und eliminierten 60 Terroristen (Bericht mit Video).
Als Teil der Ausweitung ihrer Reaktion auf die Drohnenbedrohung hat die israelische Armee damit begonnen, die im Libanon operierenden Streitkräfte mit Drahtgeflechtnetzen auszustatten, die zum Schutz vor explosiven Drohnen entwickelt worden sind.
Iran
Zehn Minuten bevor das Aussenministerium der VAE die Dementi (s. unten) veröffentlichte, verkündete der iranische Außenminister Abbas Araghchi, dass die iranischen Sicherheitsdienste schon lange von Netanjahus Besuch gewusst und die VAE gewarnt hätten, dass eine Verbindung zu Israel unverzeihlich sei und jeder, der dies tue, den Preis dafür zahlen werde.

Die iranischen Nachrichtenagenturen Fars und Tasnim veröffentlichten über Nacht Aufnahmen von Flugverfolgungssystemen, auf denen laut OSINT-Quellen der Flugweg von Premierminister Netanjahu am 26. März in die Vereinigten Arabischen Emirate zu sehen sei.

Iran hat ein weiteres Handelsschiff beschlagnahmt.
Angehörige der iranischen Revolutionsgarde haben etwa 38 Seemeilen nordöstlich des Hafens von Fujairah in den Vereinigten Arabischen Emiraten ein Handelsschiff unter ihre Kontrolle gebracht und steuern es nun in Richtung der iranischen Küste.
USA
Ein US-Beamter begrüsst „produktive und positive“ Gespräche zwischen Israel und Libanon.
Die Gespräche finden zu einem kritischen Zeitpunkt statt, da die von den USA vermittelte Waffenstillstandsverlängerung – die ursprünglich von Präsident Donald Trump am 23. April angekündigt worden ist – an diesem Sonntag ausläuft.
Kommentar – Mit oder ohne diesen „Waffenstillstand“: Es wird kaum etwas an der Situation vor Ort verändern. Der Krieg findet ja nicht zwischen Libanon und Israel statt, sondern zwischen Israel und der Hisbollah und letztere ignoriert das Abkommen ohnehin. Was ein Abkommen jedoch verändern könnte: Offiziell ist der Libanon noch immer im Kriegszustand mit Israel, erkennt das Existenzrecht Israels nicht an und es gibt keine ausgehandelte Grenze.
Zum siebenten Mal hat der US-Senat einen Versuch der Demokraten abgelehnt, die Kriegsbefugnisse von Präsident Trump einzuschränken. Mit einem knappen Verhältnis von 49:50.
Nahost

Nachdem Reuters bereits über einen Angriff Saudi-Arabiens im Iran berichtet hatte, meldet die Nachrichtenagentur heute Abend, dass saudische Kampfflugzeuge in den vergangenen zwei Monaten auch im Irak Angriffe geflogen haben – auf Ziele irannaher Milizen.
Laut Reuters wurden zudem Angriffe von kuwaitischem Territorium aus auf Ziele im Irak gestartet.
Damit haben Israel, die USA, Saudi-Arabien, Kuwait (und auch der Iran, der im irakischen Kurdistan angriff) im Rahmen der Operation Angriffe im Irak durchgeführt.
Der Irak ist das Land, in dem die meisten Staaten während der Operation Angriffe geflogen haben.

Die VAE dementieren Berichte über einen Besuch des israelischen Premierministers oder den Empfang einer israelischen Militärdelegation.
Das Außenministerium der Emirate erklärt:
„Der Staat betont, dass seine Beziehungen zu Israel offen und transparent sind und auf den bekannten und deklarierten Abraham-Abkommen basieren. Sie beruhen nicht auf Geheimhaltung oder versteckten Absprachen“
„Jegliche Behauptungen über Besuche oder nicht deklarierte Vereinbarungen unbegründet, sofern sie nicht von den offiziell autorisierten Stellen der Vereinigten Arabischen Emirate veröffentlicht wurden.
Der Staat appelliert zudem an die Medien, korrekt zu berichten und keine unbestätigten Informationen zu verbreiten oder diese für politische Zwecke zu missbrauchen“
International
Jüdische Demonstranten versammeln sich vor dem Hauptsitz der New York Times und protestieren gegen einen Artikel von Nick Kristof, in dem er Israel der Massenvergewaltigung arabischer Gefangener beschuldigt.
Nick Kristof werden enge Verbindungen zur Hamas vorgeworfen und er bezieht sich in seinen Artikeln oft auf ungeprüfte Aussagen der Hamas.
Zudem wird sein Artikel genau zu jenem Zeitpunkt veröffentlicht, als auch der Bericht über die sexuellen Übergriffe der Hamas (ich habe berichtet) veröffentlicht worden ist. Ein Zufall kann das nicht sein: Er will von diesem Bericht ablenken und ihn unglaubwürdig machen.
Shurat HaDin fordert das kanadische Museum auf, die „Nakba-Ausstellung“ zu stoppen.
Die israelische NGO wirft dem kanadischen Museum vor, mit seiner Ausstellung zu diskriminieren, die Geschichte zu verfälschen und eine falsche palästinensische Erzählung zu präsentieren.
Das Schreiben der Rechtsabteilung äussert Bedenken hinsichtlich:
- möglicher Verstöße gegen das Bundesmuseumsgesetz
- möglicher Verstöße gegen bundesstaatliche und provinzielle Menschenrechtsgesetze
- Bedenken hinsichtlich institutioneller Voreingenommenheit und mangelnder sinnvoller Konsultation jüdischer Interessengruppen
- des Risikos, dass die Ausstellung eine ungenaue und/oder voreingenommene, einseitige und historisch ungenaue und/oder unvollständige Darstellung der Staatsgründung Israels und der Ereignisse von 1948 präsentiert, die dem Zweck und Auftrag des Museums widerspricht und geeignet ist, Unruhen oder Ausschreitungen gegen Juden und Israelis zu schüren.
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez verteidigt Lamine Yamal vom FC Barcelona, der eine PLO-Flagge geschwenkt hat, und bezeichnet dies als einen stolzen Akt der Solidarität. Er sei „stolz auf ihn“, sagte er.
Der betreffende Vorfall hatte sich am Montag ereignet: Als ein offener Bus mit den Spielern an Bord durch die Strassen Barcelonas fuhr, um den Gewinn der spanischen Meisterschaft zu feiern, wurde Yamal (ein Muslim marokkanischer Abstammung) gesehen, wie er vor fast 750’000 versammelten Fans die Fahne schwenkte.
Bissiger Kommentar – Das heutige Spanien erinnert mich an das Spanien während der Inquisition: Umbringen, was sich nicht konvertieren lässt. Damals war’s im Namen des Christentums, heute findet’s im Namen des Islams statt. Doch heute ist es schlimmer als damals, denn Spanien hat kürzlich die Türe geöffnet für eine Masseneinwanderung von Dshihadisten in ganz Europa (Schengen-Raum).

Anfang 2026 lebten rund 10 Millionen im Ausland geborene Einwohner in Spanien, was etwa 20.3% der Gesamtbevölkerung des Landes entsprach.
Laut Eurostat-Daten wuchs die Bevölkerung der Europäischen Union zwischen Januar 2024 und Januar 2025 um etwa 1.07 Millionen Menschen. Spanien trug mit rund 700.000 zusätzlichen im Ausland geborenen Einwohnern den größten Anteil zu diesem Zuwachs bei.
Ohne Zuwanderung wäre Spaniens Bevölkerung aufgrund niedriger Geburtenraten und der Alterung der einheimischen Bevölkerung sogar gesunken.
Obwohl Spanien nur etwa 11% der Bevölkerung der Europäischen Union ausmacht, trug es 2025 fast ein Drittel zum gesamten Wachstum der im Ausland geborenen Bevölkerung in der EU bei.
Der chinesische Präsident in einer versöhnlichen Botschaft an Trump während des offiziellen Treffens:
„Ich war stets der Überzeugung, dass unsere beiden Länder mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede haben“
„Der Erfolg des einen ist eine Chance für den anderen, und stabile bilaterale Beziehungen sind gut für die ganze Welt.
Sowohl China als auch die Vereinigten Staaten können von der Zusammenarbeit profitieren und durch Konfrontation verlieren. Wir sollten Partner sein, nicht Rivalen.
Wir müssen einander zum Erfolg verhelfen, gemeinsam prosperieren und den richtigen Weg finden, wie Grossmächte in der neuen Ära Seite an Seite leben können.“
Präsident Trump an den Präsidenten Chinas:
„Es ist mir eine Ehre, heute hier bei Ihnen zu sein. Es ist mir eine Ehre, Ihr Freund zu sein, und die Beziehungen zwischen China und den Vereinigten Staaten werden besser denn je sein“
Erstes Ergebnis des Treffens: Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, dass die USA und China vereinbart haben, sich gegen die Erhebung von Transitgebühren (durch den Iran) in der Straße von Hormus auszusprechen.
Schlagzeilen von Präsident Trump an Bord der Air Force One auf dem Rückflug aus China:
- Ich habe keine Einwände gegen Irans 20-jährige Aussetzung des Atomprogramms, aber Irans Zusage ist nicht aufrichtig.
- Der chinesische Präsident hat mir deutlich gemacht, dass er Irans Atomwaffen ablehnt.
- Ich habe den chinesischen Präsidenten in keiner Weise um etwas im Zusammenhang mit Iran gebeten.
- Wir haben die iranische Armee ausgeschaltet, und möglicherweise ist eine weitere kleinere „Säuberungsaktion“ nötig.
- Als ich den iranischen Vorschlag prüfte, war mir bereits der erste Satz nicht zusagend und inakzeptabel – daher habe ich den Vorschlag abgelehnt.
- Hätte ich vor neun Monaten nicht B-2-Bomber zum Angriff eingesetzt, könnte Iran heute bereits Atomwaffen besitzen.
- Nur die Vereinigten Staaten und China sind in der Lage, das angereicherte Uran aus iranischem Gebiet zu entfernen.
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