Inhalt
hasbara.news App
Ich will hier kurz den gegenwärtigen Stand der App beschreiben.
Die Version, die sich von meinen Seiten herunterladen und installieren lässt, ist jetzt dieselbe, die ich im Google PlayStore anbieten werde. Es wird „Version 1.0.0“ angezeigt. Wer bereits eine andere Version (z.B. Beta-Version 1.0.8) auf seinem Handy installiert hat, wird zum Updaten auf diese Version aufgefordert.
Jede App, die im Google PlayStore angeboten wird, muss erst eine zweiwöchige Testphase mit mindestens 12 registrierten Testern durchlaufen haben. Dazu muss ich ein Test-Team definieren. Es müssen 12 Android-Besitzer mit einem Google-Account (z.B. xy@gmail.com) sein. Diesen werde ich einen Link zuschicken, mit welchem sie die App auf ihrem Handy installieren können. Derzeit bin ich noch auf der Suche nach weiteren Testern, denn ohne diese werde ich die App nicht im PlayStore anbieten können.
Zusätzlich zu dieser Test-Phase und bevor sie beginnen kann, führt Google selbst eine Kontrolle durch. Hierfür musste ich etliche Fragenkataloge durcharbeiten und diverse andere Dinge bereitstellen. All dies habe ich gestern gemacht und jetzt warte ich auf das Ergebnis dieser Kontrolle, was noch ein paar Tage dauern kann. Ich erwarte da keine Schwierigkeiten, die 15-tägige Testphase sollte also bald beginnen können.
Was iPhone betrifft: Diese Version hätte ich eigentlich auch bereit, doch bei Apple funktioniert das alles anders. Als erstes muss ich bei Apple einen Entwickler-Account einrichten, was 100 USD kostet. Ich habe jedoch bereits für die Android Version einiges aufwerfen müssen und mein Budget ist ausgeschöpft. Dazu kommt, dass ich eine iPhone Version nicht selbst testen kann, da ich kein iPhone habe.
Bei Apple ist alles etwas schwieriger und ich warte erst mal ab, bis ich die Android Version im PlayStore anbieten kann und sie sich etwas verbreitet hat. Es ist für mich auch eine Zeit-Frage.
Israel
Opferzahlen
In ausländischen Medien wird viel über (angebliche) Opfer des iranischen und libanesischen Dauerbeschusses berichtet. Ich selbst verfolge diese Medien nicht, denn da wird viel zu viel Unsinn verbreitet. Doch meine Frau tut es und sie kommt oft mit Fragen zu mir.
Ich führe darüber keine Statistik, doch nach meinem Gedächtnis haben wir bislang rund ein Dutzend Todesopfer zu beklagen. Sie wurden entweder im Freien überrascht oder haben sich willentlich nicht in einen Schutzraum begeben. Deshalb werden wir kontinuierlich daran erinnert, wie wichtig es ist, die Alarme des Heimatschutzkommandos ernst zu nehmen: Sie retten Menschenleben.
Worüber im Ausland auch kaum berichtet wird: Iranischer Beschuss hat (mindestens, denn davon erfahren wir nicht immer) 3 palästinensische Frauen in den PA-Gebieten und einen Beduinen in der Negev getötet. Es sind also bei weitem nicht alle Opfer Juden, der Iran tötet auch Muslime.
Nebst den Todesopfern gibt es viele Verletzte. Es wird von rund 800 berichtet. Doch hiervon ist nur eine kleine Minderheit ernsthaft verletzt, die meisten haben nur kleine Verletzungen erlitten, etwa durch herumfliegende Glassplitter.
Was auch häufig ist: Die Menschen sind oft nicht durch einen Beschuss direkt verletzt worden, sondern weil sie sich beim überhasteten Rennen in den Schutzraum verletzt haben. Dies betrifft vor allem ältere und gehbehinderte Menschen, aber auch Kinder. Dieser Bericht handelt von einem 12-jährigen Mädchen.
Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es problematisch ist, aus tiefstem Schlaf aufgeweckt zu werden und innert wenigen Sekunden in den Schutzraum, der in der Regel nur via eine Treppe und oft im Dunkeln erreicht werden kann, zu rennen.
Club der palästinensischen Gefangenen: „Israel hat etwa 100 der palästinensischen Gefangenen wieder festgenommen, die im Rahmen der jüngsten Abkommen mit der Hamas freigelassen worden sind“
Gestern Abend billigte der Nationale Sicherheitsausschuss die Überweisung des Gesetzes zur Todesstrafe für Terroristen an die Knesset zur zweiten und dritten Lesung.
Seit dem Morgen führt die Hamas über ihre verschiedenen Kanäle eine hysterische Kampagne mit dem Aufruf, „das Gesetz zu stoppen, bevor es zu spät ist“.
Ihrer Ansicht nach handelt es sich um ein „gefährliches Terrorgesetz mit schwerwiegenden Folgen, das gegen internationales Recht verstößt“.
Kommentar – Wenn die Hamas versucht, sich auf internationales Recht zu berufen (ein Recht, das sie ansonsten nicht kennen), um ihre Argumente zu untermauern, scheint sich die Entwicklung in die richtige Richtung zu bewegen…
Libanon
Eine iranische Rakete hat in Beirut eingeschlagen. Der Sprecher der israelischen Streitkräfte zum Vorfall mit dem Einschlag in Jounieh:
„Nach einer Auswertung und basierend auf den der israelischen Armee vorliegenden Daten ist – neben den heute Morgen auf den Staat Israel abgefeuerten Raketen – eine ballistische Rakete des iranischen Terrorregimes in Beirut eingeschlagen„
Libanesische Quellen berichten, dass die israelischen Streitkräfte vor kurzem die Amana-Tankstelle der Hisbollah im Dorf Khirbet Selm im Südlibanon angegriffen haben.
Die israelischen Streitkräfte haben gestern Abend eine weitere Tankstelle der Firma Amana, die mit der Hisbollah in Verbindung steht, angegriffen – diesmal im Dorf Al-Duwayr im Bezirk Nabatieh im Südlibanon.
In den Dutzenden jüngsten Berichten der Hisbollah über ihre Aktivitäten gegen die israelischen Streitkräfte (IDF) konzentrierte sich die Organisation hauptsächlich auf Meldungen über (ferngesteuerte) Angriffe auf IDF-Truppen im Dorf Kozah (auf der Karte markiert).
Bemerkenswerter ist jedoch, was in diesen Berichten fehlt: Es gibt keine Meldungen über den Sektor Khiam oder die anderen Sektoren der Dörfer nahe der Grenze.
Der Sektor Khiam war in den Hisbollah-Berichten stets „sehr aktiv“, nun herrscht dort Ruhe. Man kann mit Sicherheit davon ausgehen, dass al-Khiam vollständig von den IDF-Truppen kontrolliert wird. Dasselbe gilt für die meisten Kontaktdörfer.
Es gibt kaum Berichte über Gefechte. Offenbar zieht sich die Hisbollah nach Norden zurück. Man kann annehmen, dass der Vormarsch der IDF erfolgreich und zügig verläuft.
Der IDF-Sprecher auf Arabisch:
„Seit Beginn der Operation hat die Hisbollah etwa 120 Raketen aus bewohnten Vierteln der Stadt Tyros im Südlibanon abgefeuert„
Letzte Nacht wurde Hani Aqil, Neffe von Ibrahim Aqil (dem Leiter der Operationsabteilung der Hisbollah und faktischen Stabschef der Hisbollah nach der Tötung von Fouad Shaker), bei einem Angriff – offenbar mit einer von einem Marineschiff abgefeuerten Rakete – getötet.
Die Rakete wurde auf eine Wohnung in der Gegend zwischen Aramoun und Bchamoun südlich von Beirut abgefeuert.
Hani Aqil, seine Frau und seine Tochter kamen dabei ums Leben.
Quellen aus dem Umfeld der Hisbollah veröffentlichten Dokumente über die Vorbereitungen für Hani Aqils Beerdigung – Dokumente, die normalerweise nur hochrangigen Hisbollah-Funktionären vorbehalten sind.
Wir warten auf weitere Informationen des Sprechers der israelischen Streitkräfte zu dem kürzlich getöteten Ziel.
Die Hisbollah hat in einer offiziellen Erklärung zugegeben, Raketen auf israelische Soldaten im Dorf Debel im Südlibanon abgefeuert zu haben.
Das Dorf Debel liegt etwa 7 km von der Grenze entfernt, gegenüber von Mattat.
Die Hisbollah damit gibt zu, dass israelische Soldaten bereits etwa 7 km nördlich der Grenze vorgedrungen sind. Und das ist nur, was sie offiziell zugibt…
Dies ist rund ein Viertel des Weges von dem am weitesten von Israel entfernten Punkt des Litani-Flusses.
Kommentar – Der zukünftigen (de facto) Grenze zwischen Israel und dem Libanon?
Die libanesische Armee äußerte sich erstmals offiziell zu der iranischen Rakete, die gestern über libanesischem Gebiet zerbrach:
„Bei der Rakete, deren Fragmente gestern im Libanon verstreut wurden, handelte es sich um eine gelenkte ballistische Rakete vom Typ Qadr-110, hergestellt im Iran. Sie war etwa 16 Meter lang und hatte eine Reichweite von rund 2’000 Kilometern. An ihr waren mehrere kleinere Raketen befestigt. Die Rakete explodierte in großer Höhe, was darauf hindeutet, dass sich das Ziel außerhalb des libanesischen Territoriums befand. Ursache der Explosion war eine technische Störung oder ein Abfangmanöver.
Das libanesische Armeekommando betont in diesem Zusammenhang, dass sich keine Abfangraketen auf libanesischem Gebiet befinden.“
Aus der Erklärung des Generalsekretärs der Hisbollah, Naim Qassem, vor einer Stunde:
„Wir stehen vor zwei Möglichkeiten: Kapitulation und Preisgabe unseres Landes, unserer Ehre, unserer Souveränität und der Zukunft unserer Kinder oder Konfrontation und Widerstand gegen die Besatzung.
Der Zeitpunkt unserer Reaktion auf die Aggression überraschte den Feind und vereitelte seine Chance, uns zu überraschen„
„Die Hisbollah war auf die Konfrontation vorbereitet, tat das Notwendige und bewies Effektivität und Werte. Die engagierten Kämpfer sind bereit, grenzenlose Opfer zu bringen.
Die Aggression ist das Problem, der Widerstand die Hoffnung und die Befreiung.
Die Verantwortung, der Aggression entgegenzutreten, liegt bei allen – bei der Regierung, beim Militär, bei den Parteien und bei jedem einzelnen Bürger.
Wir rufen zur nationalen Einheit angesichts des israelisch-amerikanischen Feindes auf. Der Sieg kommt allein von Allah„
Kommentar – in letzter Zeit war „Allahs Hilfe“ nicht sehr zuverlässig, doch die Hoffnung stirbt bekannterweise zuletzt…
Die Streitkräfte von Egoz haben in der Nacht im Sektor Berg Dov einen Zellenführer der Terrororganisation „Libanesische Brigaden“ festgenommen.
Die „Libanesischen Brigaden“ sind eine Organisation, deren Mitglieder keine Schiiten sind, aber der Hisbollah treu ergeben sind und ihr angehören. Sie erhalten Ausrüstung von der Hisbollah und werden von deren Kämpfern ausgebildet. Sie stellen eine Art nicht-schiitischen Stellvertreter der Hisbollah unter deren Dachorganisation dar.
Iran
Ein iranischer Kommentator des iranischen Staatsfernsehens IRIB erklärte:
„Sollten die USA einen Fehler begehen, sind die iranischen Sicherheitskräfte in der Lage und bereit, die Küsten der Vereinigten Arabischen Emirate und Bahrains einzunehmen und die regionale Landschaft grundlegend zu verändern.“
In zwei bis drei Tagen läuft Präsident Trumps neues Ultimatum an den Iran ab. US-Marines und Fallschirmjäger rücken in Richtung Persischer Golf vor. Die Möglichkeit einer Einnahme der Insel Charg ist weiterhin im Gespräch und sorgt für Schlagzeilen.
Mohammad Ghalibaf, Sprecher des iranischen Parlaments und laut Trump Gesprächspartner bei den gegenwärtigen „Verhandlungen“, warnt:
„Wir beobachten alle US-Bewegungen in der Region, insbesondere Truppenverlegungen, genau„
Anhänger des iranischen Regimes demonstrieren, begleitet von Mitgliedern der Sicherheitskräfte des Regimes, tief im Inneren der Tunnel ihre Unterstützung für das Regime – aus Angst vor einem Angriff israelischer Drohnen.
Die israelischen Streitkräfte (IDF) griffen gestern in Isfahan den einzigen Standort im Iran an, der für die Entwicklung und Konstruktion von U-Booten und Systemen für die iranische Marine zuständig ist.
Dieses Zentrum ist der einzige Standort im Iran, der für die Entwicklung und Konstruktion von U-Booten und Hilfssystemen für die iranische Marine verantwortlich ist. Das Regime hat dort verschiedene unbemannte Fahrzeuge produziert.
Der Angriff schränkt die Fähigkeit des Regimes, neue und fortschrittliche U-Boote für die iranische Marine zu produzieren und die bestehende Flotte zu modernisieren, erheblich ein.
Offizielle iranische Medien: Iran lehnt Trumps 15-Punkte-Plan zur Beendigung des Krieges ab und stellt eigene Bedingungen.
Laut offiziellen iranischen Medien ist der US-Vorschlag „übertrieben“: „Der Iran wird den Krieg nur dann beenden, wenn seine Bedingungen erfüllt sind, wenn er es selbst bestimmt. Der Iran wird sich von Trump nicht den Zeitpunkt des Kriegsendes diktieren lassen.“
Darüber hinaus stellt der Iran fünf Bedingungen für ein Kriegsende:
- Der Iran fordert ein Ende der Aggression und der Attentate durch den Feind.
- Der Iran fordert konkrete Garantien, um ein Wiederaufflammen des Krieges zu verhindern.
- Der Iran fordert die garantierte Zahlung einer Entschädigung für die durch den Krieg entstandenen Schäden.
- Der Iran fordert ein umfassendes Kriegsende an allen Fronten, einschließlich der Bekämpfung aller Widerstandsgruppen [aller Stellvertreter – einschließlich der Hisbollah].
- Der Iran fordert die Anerkennung seiner Souveränität über die Straße von Hormus als sein natürliches und legitimes Recht.
Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim, die den iranischen Revolutionsgarden nahesteht, zitiert eine iranische Militärquelle:
„Sollte der Feind eine Bodenoperation auf den iranischen Inseln durchführen, werden wir überraschend weitere Fronten eröffnen.
Der Iran ist in der Lage, dem Feind in der Meerenge von Bab al-Mandab gefährlich zu werden.
Wenn die Amerikaner eine Lösung für die Straße von Hormus suchen, wäre es unklug, ihnen eine weitere Meerenge aufzubürden.
Wir sind auf eine Eskalation bestens vorbereitet, und sollte der Feind noch nichts gelernt haben, kann er uns erneut testen, wie es bereits beim Gasfeld Pars der Fall war„
Die Iraner drohen im Wesentlichen damit, die Huthi-Miliz zu aktivieren, um die Meerenge von Bab al-Mandab zu blockieren, falls iranische Inseln (beispielsweise Kharg) angegriffen werden.
USA
Präsident Trump zur Operation gegen den Iran:
„Wir sprechen mit den richtigen Leuten, und sie wollen unbedingt ein Abkommen – Sie können sich nicht vorstellen, wie sehr„.
„Wir befinden uns, wie sie sagen würden, im Krieg. Sie nennen es Krieg – ich nenne es eine Militäroperation, eine sehr erfolgreiche Operation.
Wir haben das Regime tatsächlich gestürzt. Es handelt sich um einen Regimewechsel, denn die Machthaber sind ganz andere als die, mit denen wir angefangen haben.
Ich denke, wir werden das hier beenden. Ich kann es Ihnen nicht mit Sicherheit sagen. Wir haben diesen Krieg gewonnen. Sie haben uns ein großes Geschenk gemacht, das eine enorme Summe Geld wert ist. Es ist heute angekommen.
Es hatte mit Öl und Gas zu tun. Wir verhandeln mit den richtigen Leuten„
Ein Journalist fragte ihn: „Ermutigt Sie der saudische Kronprinz zu bestimmten Handlungen im Zusammenhang mit dem Iran?„
Trump: „Ja – er ist ein Kämpfer. Er kämpft übrigens an unserer Seite„
Der US-Kriegsminister Pete Hegseth spricht deutlicher:
„Auch wir [das Militär] sind Teil der Verhandlungen. Wir verhandeln mit Bomben„
Die Sprecherin des Weißen Hauses über den Iran:
„Der Präsident bevorzugt stets den Frieden. Es besteht kein Grund für weiteres Leid und Zerstörung„
„Sollte der Iran jedoch die Realität der gegenwärtigen Lage nicht anerkennen – sollte er seine militärische Niederlage nicht begreifen und seinen Kurs fortsetzen –, wird Präsident Trump dafür sorgen, dass er härter getroffen wird als je zuvor.
Trump blufft nicht und ist bereit, die Hölle losbrechen zu lassen. Der Iran sollte sich nicht noch einmal verkalkulieren.„
Nahost
Dhahi Khalfan, ehemaliger Polizeichef von Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten:
„Die Völker des Arabischen Golfs [nicht des Persischen Golfs!] … verstärken die Zusammenarbeit mit Israel … das ist ein Rat … in den [anderen] Ländern der Region gibt es nichts Gutes…„
Schiitische Milizen im Irak haben sich zu dem Angriff auf das amerikanische Konsulat in Erbil in der irakischen Kurdenregion in der vergangenen Nacht bekannt.
Der Iran griff letzte Nacht die Treibstofflager am Flughafen von Kuwait an.
Auch heute noch steigt schwarzer Rauch über dem Flugfeld auf.
Der Botschafter der Vereinigten Arabischen Emirate in den USA, Yousef Al Otaiba, schrieb in einem Artikel für das Wall Street Journal:
„Die Vereinigten Arabischen Emirate sind das Argument, das Iran nicht gewinnen kann, die Idee, die es nicht akzeptieren kann„
„Irans nukleare Fähigkeiten wurden geschwächt. Seine Stellvertreter wurden geschwächt. Doch es muss noch mehr getan werden.
Wir sind bereit, uns einer internationalen Initiative zur Wiedereröffnung und dauerhaften Offenhaltung der Straße von Hormus anzuschließen.
Je stärker unsere Wirtschaftsbeziehungen zu Amerika werden, desto stärker werden beide Länder sein„
International
Die Financial Times berichtet:
Volkswagen verhandelt mit Rafael über die Umstellung seines Werks in Osnabrück von der Automobilproduktion auf die Fertigung von Komponenten für das Raketenabwehrsystem Iron Dome.
Im Vorfeld der für den 12. April erwarteten Wahlen in Ungarn hat Präsident Trump seine volle Unterstützung für den amtierenden ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán bekanntgegeben.
Trump merkt an, dass die Beziehungen zwischen Ungarn und den USA unter Orbáns Führung ihren Höhepunkt erreicht hätten. Er ruft die Ungarn auf, für Orbán zu stimmen – er sei ein wahrer Freund und ein Kämpfer.
Auch Ministerpräsident Netanjahu hat kürzlich seine Unterstützung für Orbán im Vorfeld der Wahlen öffentlich bekundet.
Orbán wird sich anstrengen müssen, um zu gewinnen – bei den anstehenden Wahlen ist das nicht gesichert.
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez zur Operation im Iran:
„Was hat all diese Zerstörung gebracht? Was waren die Ergebnisse des ersten Kriegsmonats?„
„Schweigen angesichts eines ungerechten Krieges ist keine Vorsicht, sondern Feigheit.
Der Iran hat sich 40 Jahre lang auf einen solchen Krieg vorbereitet. Wir stehen nicht vor dem gleichen Szenario wie im Irak – es ist viel schlimmer.
Mujtaba Khamenei ist ein Diktator und noch blutrünstiger als sein Vater. Und obendrein unterstützt er die Entwicklung von Atomwaffen„
Und weiter: „Netanjahu will dem Libanon denselben Schaden zufügen, den er Gaza zugefügt hat.„
Bitte helft mit diese Seite (hasbara.news) mehr zu verbreiten, indem ihr sie bei Euren Freunden bekannt macht und Artikel daraus auf anderen Plattformen (z.B. Facebook, TikTok, Instagram, YouTube, X, LinkedIn, etc.) erwähnt und verlinkt. Der LINK-Button (oben rechts) macht das einfacher.