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Israel
Nachdem sich viele Bewohner über die Ruhestörungen beschwert haben, soll ab sofort gezielter gegen überlaute Lautsprecher der Moscheen vorgegangen werden.
Gemäß der Richtlinie des Ministers für Nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, wies Polizeikommissar Danny Levi die Bezirkskommandanten an, Maßnahmen gegen Moscheen zu ergreifen, die Lautsprecher mit ungewöhnlich hoher Lautstärke betreiben.
Eine neue Umfrage zeigt, dass sich der Oppositionsblock in jedem Szenario abschwächt.
Die Daten zeigen, dass der Likud zwei Mandate hinzugewinnt und damit den rechten Block stärkt, während die Vereinigung der Vereinten Liste die Macht vom Oppositionsblock weg verschiebt. Netanjahus Koalition würde über 50 Mandate verfügen, während der Oppositionsblock mit Bennett und Eizenkot auf 57 Mandate käme, was die Bildung einer Mehrheits-Koalition ohne die arabischen Parteien unmöglich macht.
In Tulkarm konnte ein Terrorist verhaftet werden, bevor er seinen Anschlag ausüben konnte.
Serbischen Quellen zufolge wurde am 26. Januar auf dem Flughafen Belgrad Munition in ein israelisches Frachtflugzeug verladen, das später auf dem Luftwaffenstützpunkt Nevatim in Südisrael gelandet ist.
Diese Lieferung stellt einen seltenen und bemerkenswerten Munitionstransfer zwischen Serbien und Israel dar.
Der Lenkwaffenzerstörer USS Delbert D. Black der US-Marine hat die Gewässer vor Eilat erreicht.
Aufnahmen vom 25. Januar zeigen den Zerstörer im griechischen Hafen, wo er Berichten zufolge mit Tomahawk-Marschflugkörpern und Abfangraketen beladen wurde.
In den vergangenen 6 Tagen verließ das Schiff Griechenland, durchquerte den Suezkanal, fuhr ins Rote Meer ein und erreichte heute Morgen die Gegend um Eilat.
Ein historischer Moment: Der kürzlich in der Davidsstadt wiedereröffnete Pilgerweg empfängt erstmals seit fast 2000 Jahren Besucher.
Dieser gepflasterte Weg führte einst Pilger vom Teich Siloah zum Tempelberg während der drei Wallfahrtsfeste: Pessach, Schawuot und Sukkot.
Zur Zeit des Zweiten Tempels herrschte hier reges Treiben und es gab zahlreiche Geschäfte.
Jahrhundertelang lag die Stätte unter der Erde begraben. Stein für Stein wurde sie freigelegt und bietet nun die seltene Gelegenheit, auf dem Weg unserer Vorfahren zu wandeln.
Gaza
In Abstimmung zwischen Israel, Ägypten und einer EU-Delegation soll der Grenzübergang Rafah kommenden Sonntag geöffnet werden. Jede Aus- und Einreise muss von Ägypten und Israel bewilligt werden.
Die israelischen Streitkräfte (IDF) haben gestern Morgen mindestens drei von acht Terroristen getötet, die aus einem Tunnelschacht im Osten von Rafah gekrochen waren. Laut IDF-Sprecher wurden die Terroristen von der Einheit 414 identifiziert und anschließend aus der Luft angegriffen. Die Bodentruppen verfolgen und suchen weiterhin nach den übrigen Terroristen.
Später wird berichtet, dass der Kommandeur dieser lokalen Hamas-Kämpfer gefangen genommen werden konnte.
In einem weiteren Vorfall berichten palästinensische Medien von zwei Toten (Walid Darwisch und Jassir Abu Shahada) bei einem israelischen Drohnenangriff heute Morgen auf eine Gruppe von Gaza-Bewohnern auf dem Abu-Namos-Platz in Al-Maghazi im Zentrum des Gazastreifens.
Gestern wurden zwei weitere Gaza-Bewohner auf ähnliche Weise auf einem anderen Platz in Al-Maghazi getötet.
Rafah
Die Miliz von Jassir Abu Shabab demütigt einen Offizier des militärischen Arms der Hamas.
Ghassan al-Dheini, Kommandeur der Volkskräfte-Miliz im Osten Rafahs, lässt sich mit einem „Hamas-Gefangenen“ filmen: Adham Atallah al-Akar, einem Bataillonskommandeur der Izz-ad-Din-al-Qassam-Brigaden, der einen Rang bekleidet, der dem eines Oberstleutnants in der Hamas-Polizei entspricht.
Al-Dheini droht der Hamas mit Folter, wie sie während der Inquisition in Spanien angewendet wurde, und schlägt al-Akar demütigend ins Gesicht.
Inoffizielle Quellen mit Verbindungen zur Hamas bestätigen, dass sich Adham Atallah Al-Akar tatsächlich in einem Tunnel in Rafah aufgehalten hat und Kommandant der Hamas-Kompanie im Stadtteil Jenina von Rafah ist.
Kommentar – Mit scheint er ziemlich abgemagert zu sein…
Aktualisierung des IDF-Sprechers:
„Nach der Identifizierung von acht Terroristen, die in der Nacht zum Freitag aus der Untergrundinfrastruktur im Osten von Rafah ausgestiegen waren, und der Eliminierung von dreien von ihnen, führte die israelische Armee (IDF) Durchsuchungen in dem Gebiet durch. Dabei wurde einer der Terroristen, der zu fliehen und sich zu verstecken versuchte, (offensichtlich von der Miliz von Jassir Abu Shabab) festgenommen. Der Festgenommene ist ein wichtiger Kommandeur des Hamas-Bataillons Ost-Rafah„
Hamas-Anhänger in den sozialen Netzwerken rasten angesichts des von Ghasan al-Dheini veröffentlichten Videos, in dem Adham al-Akar wie ein Hund gedemütigt wird, völlig aus.
Der Sprecher der israelischen Streitkräfte dazu:
„Als Reaktion auf den gestrigen (Freitag) Verstoß gegen das Waffenstillstandsabkommen, bei dem acht Terroristen aus ihrer unterirdischen Terrorinfrastruktur im Osten von Rafah austraten, haben die israelischen Streitkräfte und der israelische Inlandsgeheimdienst (ISA) bisher vier Kommandeure und weitere Terroristen der Hamas und des Islamischen Dschihad im gesamten Gazastreifen angegriffen.
Darüber hinaus griffen die israelischen Streitkräfte ein Waffenlager, eine Waffenproduktionsstätte und zwei Abschussrampen der Hamas im zentralen Gazastreifen an„
Syrien
Offizielle syrische Quellen berichten von einer Waffenruhe zwischen der syrischen Regierung und den Kurden.
Den Quellen zufolge umfasst die Vereinbarung Folgendes:
- Die syrischen Armeetruppen ziehen sich von den Frontlinien zurück. An ihre Stelle treten Truppen des syrischen Innenministeriums, auch in den Stadtzentren der Gouvernements Hasaka und Qamischli.
- In der syrischen Armee wird eine neue Division mit drei Brigaden kurdischer Streitkräfte in den Gouvernements Qamischli und Hasaka aufgestellt. Eine weitere kurdische Brigade wird im Gebiet Kobani (Ain al-Arab) stationiert und der Division Aleppo unterstellt.
- Die kurdischen Autonomiebehörden werden in die syrischen Staatsinstitutionen integriert, und der Status ihrer Angestellten wird geregelt.
- Die Rückkehr vertriebener Kurden in ihre Heimatorte wird sichergestellt.
- Das Abkommen zielt darauf ab, das syrische Territorium zu vereinigen und die Zusammenarbeit zwischen den Seiten beim Wiederaufbau Syriens zu fördern.
As-Suwayda, Südsyrien
Drusen protestieren gegen das Regime von Abu Muhammad al-Julani.
Es wurden Fotos von Premierminister Netanyahu, dem syrischen Drusenführer Hikmat al-Hijri und dem Führer der drusischen Gemeinschaft in Israel, Mowafaq Tarif, aufgenommen.
Die Demonstranten rufen:
„يا جولاني صبرك صبرك… بالسويداء رح نحفر قبرك“
Übersetzung: „Geduld, oh Julani, in As-Suwayda werden wir dein Grab schaufeln„
Iran
Irans Ayatollah Ali Khamenei hat sich in einen unterirdischen Bunker in Teheran verzogen, während sein Sohn die Verantwortung übernahm. Nun hat er einen neuen Spitznamen erhalten: „Moush-Ali“, farsisch für „Ratten-Ali“, berichtete Iran International.
Neue Satellitenbilder deuten darauf hin, dass der Iran die Tunneleingänge der Atomanlage in Isfahan rasch abdichtet, was auf Vorbereitungen für mögliche zukünftige Angriffe schließen lässt.
Analysten weisen zudem auf erneute Bauarbeiten an einem beschädigten Bauwerk hin, das möglicherweise mit der Zentrifugenproduktion in Verbindung steht. Dies schürt neue Besorgnis hinsichtlich der Bemühungen, die Urananreicherungskapazitäten wiederherzustellen.
Ein Flugzeug der iranischen Regierung, das üblicherweise hochrangige Funktionäre des iranischen Regimes befördert, ist vor Kurzem von Teheran nach Moskau gestartet.
Möglicherweise befindet sich Ali Larijani, Generalsekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrates des Iran, an Bord.
Es kursieren Gerüchte, wonach sich gleich mehrere höhere Regierungsmitglieder, unter anderem auch der iranische Präsident Masoud Pezeshkian, nach Moskau abgesetzt haben sollen. Das ist jedoch alles unbestätigt.
Ali Shamkhani, der ranghöchste politische Berater des iranischen Obersten Führers, reagiert auf die europäische Entscheidung, die Revolutionsgarden (IRGC) als Terrororganisation einzustufen:
„Der Westen definiert Terror nicht, er verübt Terror. Wir werden unverzüglich Gegenmaßnahmen ergreifen„
Ali Larijani, Generalsekretär des Nationalen Sicherheitsrates des Iran, zur iranischen Reaktion auf die Europäische Union:
„Die Armeen der europäischen Länder, die an der Entscheidung zur Einstufung der iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation beteiligt waren, gelten aus seiner Sicht nun ebenfalls als Terrororganisationen„
Der Sprecher des Nationalen Sicherheitsausschusses im iranischen Parlament droht:
„Unsere Antwort auf jede Aggression (selbst einen begrenzten Angriff) gegen den Iran oder seine Interessen wird auf höchster Ebene erfolgen und keine Einschränkungen oder Begrenzungen beinhalten.
Die Antwort wird sich nicht nur auf die amerikanischen Stützpunkte, sondern auch auf amerikanische Interessen und das zionistische Gebilde erstrecken„
Verletzte iranische Demonstranten, die ins Imam-Krankenhaus in Ahvaz gebracht wurden, werden Berichten zufolge identifiziert und den Revolutionsgarden gemeldet.
Den Identifizierten droht die Verhaftung und die Anklage wegen „Feindschaft gegen Allah“ – ein Kapitalverbrechen nach iranischem Recht. Das wird in der Regel mit der Todesstrafe geahndet.
Mehdi Karroubi, einer der prominentesten Führer der Reformbewegung im Iran (zweimaliger Parlamentspräsident und Präsidentschaftskandidat):
„Das schreckliche Massaker am iranischen Volk ist unfassbar. Khamenei trägt aufgrund seiner Innen- und Außenpolitik die Verantwortung für diese Situation.
Es ist notwendig, das Volk erneut zu befragen und ein freies Referendum abzuhalten„
Der 89-jährige Karroubi steht seit 15 Jahren aufgrund einer Anordnung des iranischen Regimes unter Hausarrest.
Iranische Oppositionskreise berichten über die aktuelle Lage im Iran, die von der Angst vor einem amerikanischen Angriff überschattet wird:
- Ein Bürger aus Teheran: „An den eingerichteten Kontrollpunkten werden Handys durchsucht, sogar die Fotogalerie und der Ordner mit den gelöschten Dateien. Einem unserer Freunde wurde befohlen, sein Hemd hochzuheben, um ihn auf Spuren von Schrotkugeln zu untersuchen“
- Ein Wehrpflichtiger der Bodentruppen: „Der Urlaub wurde gestrichen, und wir wurden zurück zu unseren Dienstorten beordert. Einige Soldaten wurden an einen anderen Ort versetzt“
- Eine Krankenschwester im Imam-Khomeini-Krankenhaus in Teheran: „Seit gestern (Freitag) befinden wir uns in Alarmbereitschaft“
- Ein Mitarbeiter des Mobilfunkanbieters MCI: „Den meisten Mitarbeitern in den Büros im Stadtteil Vanak wurde mitgeteilt, dass sie am Samstag und Sonntag von zu Hause aus arbeiten und nicht ins Büro kommen dürfen“
Vor etwa einer Stunde ereigneten sich mehrere Explosionen in einem Wohngebäude im Stadtteil Azadegan der wichtigen Hafenstadt Bandar Abbas im Süden Irans.
Quellen aus dem Umfeld des Regimes sprechen von einer „Explosion im städtischen Gasnetz“. Offenbar gab es Verletzte und Tote.
Offizielle iranische Medien dementieren diese Explosionen nicht, sehen es aber für notwendig, den Bericht zu dementieren, wonach Ali Reza Tangsiri, der Kommandeur der Marinekräfte der iranischen Revolutionsgarden, bei der Explosion getötet worden sei.
Es wird auch von weiteren Explosionen berichtet:
- Eine große Explosion in Robat Karim, im Gebiet Parand im Südwesten der Provinz Teheran. Diese Explosion sei durch einen Drohnenangriff ausgelöst worden
- Eine Explosion in Täbris im Nordwesten Irans
- Eine weitere im Gebiet Bahasht Sakhnia im Nordwesten der Stadt Karaj
- Und eine im Industriegebiet Kaveh in der Stadt Saveh – südlich von Teheran
Iran rüstet sich für einen Krieg
Der Leiter der Krisenmanagementabteilung der Stadtverwaltung Teheran:
„Wir haben 82 U-Bahn-Stationen in Teheran als Notunterkünfte für die Bevölkerung eingerichtet und stellen sicher, dass diese mit der notwendigen Ausrüstung ausgestattet werden.
Wir haben außerdem 300 Parkplätze in Teheran als Notunterkünfte ausgewiesen.
Wir gewährleisten die Stromversorgung für 2.5 Millionen Menschen„
Revolutionsgarten auf den Straßen von Teheran.
Augenzeugen berichten von großer Verwirrung.
Telegram-Kanäle und Twitter-Accounts von Dissidenten rufen bereits zur Wiederaufnahme der Proteste auf:
„Der katarische Außenminister ist auf dem Weg nach Teheran, um Khamenei die endgültigen Nachrichten über den Krieg zu überbringen.
Leute, nach einem amerikanischen Angriff, seid bereit für ‚Aschura 2‘, fangt mit den Basij in eurer Nachbarschaft an!“
Nicht bloß die USA, sondern auch mehrere europäische Länder positionieren sich im Nahen Osten.
Die New York Times berichtet über die im Weißen Haus diskutierten Optionen für einen Angriff auf den Iran. Dazu gehören nicht nur Luft- und Raketenangriffe, sondern auch mögliche Einsätze von Spezialeinheiten gegen noch nicht zerstörte iranische Atomanlagen.
Laut der Zeitung erwägen Donald Trump und seine Berater in den letzten Tagen deutlich ambitioniertere Szenarien als bisher diskutiert. Ziel ist es, dem iranischen Raketen- und Atomprogramm schweren Schaden zuzufügen oder die Institution des Obersten Führers zu schwächen. Alternativ werden Angriffe auf Ziele erwogen, die Chaos und interne Instabilität auslösen und die Voraussetzungen für einen Sturz des Obersten Führers Ali Khamenei schaffen könnten.
Israel wiederum beharrt auf seiner eigenen Option, die einen gemeinsamen, großangelegten Angriff auf das iranische Raketensystem vorsieht.
Die iranischen Behörden verschieben Geld auf Banken in der ganzen Welt, schrieb der US-Finanzminister Scott Bessent im sozialen Netzwerk X.
„Wie Ratten auf einem sinkenden Schiff überweist das Regime fieberhaft Gelder, die von iranischen Familien gestohlen wurden, an Banken und Finanzinstitute auf der ganzen Welt. Seien Sie versichert, das Finanzministerium wird Maßnahmen ergreifen„, erklärte er.
Nahost
Iran, Russland und China führen am Sonntag gemeinsame Militärübungen in der Nähe der Straße von Hormus durch.
Aufnahmen zeigen chinesische Zerstörer, die sich iranischen Gewässern nähern und damit die Spannungen in der ohnehin schon angespannten Region weiter verschärfen.
Das US-Zentralkommando warnt die iranischen Revolutionsgarden davor, Handlungen zu begehen, die zu einer Eskalation führen könnten. Die Amerikaner betonen ausdrücklich, dass sie „unsicheres Verhalten“ der Iraner nicht tolerieren werden. Dazu gehören das Annähern an amerikanische Schiffe, die Gefährdung amerikanischer Besatzungsmitglieder und das Überfliegen amerikanischer Schiffe.
Vor diesem Hintergrund haben die US-Luftstreitkräfte einen P-8A Poseidon-Marineaufklärungsflugzeug zum Übungsgebiet geschickt, um Informationen über die an den Übungen teilnehmenden Streitkräfte und zur elektronischen Aufklärung zu sammeln.
Es ist auch nicht auszuschließen, dass der „Poseidon“ durch andere Mittel der Radar- und elektronischen Aufklärung, die sich bereits in diesem Gebiet befinden, ergänzt wird.
Allerneueste Berichte sprechen davon, dass die gemeinsame militärische Übung (Iran, China, Russland) kurzfristig abgesagt worden sei.
Aserbaidschan wird keine Angriffe auf den Iran von seinem Territorium aus zulassen.
Al Jazeera berichtet, dass der aserbaidschanische Außenminister seinem iranischen Amtskollegen Abbas Araghchi versichert hat, dass Aserbaidschan keinen Angriff auf den Iran von seinem Territorium aus zulassen wird.
Damit schließt sich Aserbaidschan Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten an, die ebenfalls erklärt haben, keine Angriffe auf den Iran von ihrem Territorium aus zuzulassen.
Das UN-Welternährungsprogramm beendet seine Arbeit im Houthi-Gebiet im Jemen und entlässt dort Hunderte von Mitarbeitern. Die Entscheidung wurde aufgrund von Bedrohungen und Festnahmen durch lokale Behörden, der Bewegung „Ansar Allah“, sowie aufgrund von Finanzierungsengpässen getroffen.
Laut Quellen von „Doce Velle“, die mit den Plänen der Agentur vertraut sind, werden bis Ende März alle 365 lokalen Mitarbeiter ihre Arbeit verlieren. Das internationale Personal wurde bereits zuvor abgezogen. Eine offizielle Ankündigung der Schließung wurde noch nicht gemacht, doch die Gesprächspartner bestätigten die Entscheidung unter der Bedingung der Anonymität.
Ein UN-Beamter erklärte AFP, dass die Arbeit im Nordjemen bereits am 25. August eingestellt worden sei, als bei einer Reihe von Razzien 38 UNO-Mitarbeiter festgenommen wurden.
Hier ist ein interessanter Artikel über den arabischen Judenhass: „Warum die arabische Welt Israel nicht akzeptiert„.
International
Pretoria (Südafrika) hat den israelischen diplomatischen Geschäftsträger, Ariel Seidman, aufgefordert, das Land innerhalb von 72 Stunden zu verlassen. Daraufhin hat auch Jerusalem den ranghöchsten diplomatischen Vertreter Südafrikas ausgewiesen.
US-Außenminister Marco Rubio hat diese Woche laut einer Erklärung des US-Außenministeriums Maßnahmen ergriffen, um hochrangigen iranischen Beamten und ihren Familien die Aufenthaltsgenehmigung in den USA zu entziehen.
Dies geschieht zusätzlich zu einer umfassenden Überprüfung der von der Vorgängerregierung (und der Obama-Regierung) an hochrangige iranische Beamte und ihre Familien vergebenen Visa und Green Cards.
Ein besonders prominentes Beispiel hierfür ist die Green Card von Dr. Fatemeh Larijani, Tochter von Ali Larijani, dem Generalsekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrates des Iran.
UN-Generalsekretär António Guterres warnt: Die UNO steht vor einem schweren Finanzkollaps.
- Die Finanzlage reicht nur noch bis Juli.
- Es bestehen ausstehende Zusagen in Höhe von rund 1.5 Milliarden US-Dollar.
- Die Länder zahlen die zugesagten Gelder nicht.
Hintergrund dieser Aussagen ist der Austritt der USA aus zahlreichen UN-Gremien und der von der Trump-Regierung veranlasste Stopp der Finanzierung (die USA tragen 22% des UN-Kernhaushalts).
Kommentar – Ich würde der UNO keine Träne nachweinen, wenn sie in Konkurs ginge und ihre Tore schließen würde. Die UNO ist nicht zu reparieren, es braucht einen Neuanfang.
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