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Aus aktuellem Anlass habe ich die iranische Flagge (vor der Revolution der Ayatollahs), die kurdische und die drusische als Option für die Bestellung der #NoToDshihad T-Shirts beigefügt.
Israel
Erneut haben die israelischen Streitkräfte Drohnen abgefangen, die mit Waffen beladen in israelisches Gebiet eingedrungen sind: Zwei mit je 3 M-16 Gewehren beladene Drohnen.
Trotz der explosiven Situation in bezug auf den Iran, sind die offiziellen Anordnungen an die Zivilbevölkerung unverändert: Wir können uns ganz normal verhalten.
Das Militär habe die Situation sehr genau im Auge, sagt der Militärsprecher Effie Defrin, und man solle einzig auf offizielle Informationen achten und panikmachende Gerüchte ignorieren.
Die linken Petitionen vor dem Obersten Gericht und die Aktionen der Obersten Staatsanwältin Gali Baharav-Miara und des Präsidenten des Obersten Gerichtshofs Yitzhak Amit gegen Ben Gvir stärken seine Partei „Otzma Yehudit“.
Laut einer in Maariv veröffentlichten Umfrage erhält Otzma Yehudit 10 Sitze in der Knesset. Sollte Minister Ben Gvir jedoch seines Amtes enthoben werden, würde die Partei auf 15 Sitze anwachsen. Dies stellt einen dramatischen Aufschwung dar und deutet auf eine öffentliche Ablehnung der Versuche hin, ihn mit juristischen Mitteln aus dem Amt zu drängen.
Gegen Rania Dandan, eine 51-jährige christliche Araberin aus Kiryat Motzkin, wurde eine Anklage erhoben. Ihr werden Aktivitäten zur Unterstützung der Hamas und die Verbreitung falscher und propagandistischer Informationen in den sozialen Medien vorgeworfen.
Die bislang größte Israel-Messe, organisiert von Nefesh B’Nefesh, lockt 600 Studenten an, die sich für eine Aliya interessieren.
Unter den anwesenden akademischen Einrichtungen befanden sich einige der angesehensten Universitäten und internationalen Programme Israels, darunter die Hebräische Universität, die Universität Tel Aviv, das Technion, die Bar-Ilan-Universität, die Ben-Gurion-Universität des Negev und die Reichman-Universität, sowie Colleges wie Machon Lev, Machon Tal, das Ono Academic College und das Touro Israel College.
Als ein defekter Helikopter abtransportiert werden sollte, ist die Halterung gerissen und das Wrack ist abgestürzt.
Glücklicherweise gab es ansonsten keine Schäden und auch keine Verletzten!
Gaza
Beschlagnahmte Dokumente aus Gaza belegen die Absicht der Hamas, Judäa und Samaria anzugreifen.
Channel 12 News enthüllt, dass von der israelischen Armee beschlagnahmte Dokumente aus Gaza zeigen, dass die Hamas Angriffe auf Ortschaften in Judäa und Samaria plante.
Dies führte zu aktualisierten Szenarien der israelischen Armee und einer neuen Einsatzplanung. Es ist einer der Gründe, warum Verteidigungsminister Yisrael Katz kürzlich das Zentralkommando angewiesen hat, einen Einsatzplan zur Einnahme weiterer Flüchtlingslager in Judäa und Samaria auszuarbeiten, ähnlich den Operationen in Tulkarm, Jenin und Nur Shams.

Quellen aus Gaza berichten: „Abu Fuad Alhuli wurde heute Abend bei einem Angriff auf sein Haus in Deir al-Balah getötet„.
Alhuli war Kommandeur der Grenzverteidiger, des militärischen Arms der Hamas im Gazastreifen – jener Kräfte, die das Grenzgebiet zu Israel sichern.
Bei dem Angriff wurden neben ihm drei weitere Familienmitglieder getötet.
Bei einem weiteren Angriff in Deir al-Balah kamen heute Morgen zwei Gaza-Bewohner der Familie Jaro ums Leben. In den vergangenen Stunden wurde ein weiteres Todesopfer durch israelisches Feuer in Rafah gemeldet.
Der hochrangige Hamas-Funktionär Osama Hamdan: „Die Tötung des hochrangigen Funktionärs der Izz-ad-Din-al-Qassam-Brigaden, Mahmoud Alhuli, stellt eine gefährliche Eskalation dar, die Israels gefährliche Absichten offenbart„
Quellen aus Gaza: Abu Fuad Alhuli operierte ebenfalls im Rahmen der „Schatteneinheit“ des militärischen Flügels der Hamas – jener Einheit, die für die Geiselnahme verantwortlich ist. Er war seit der Gründung des militärischen Flügels der Hamas aktiv. Er hatte zuvor bereits mehrere Attentatsversuche überlebt.
Wiederaufbau in Gaza:
Ali Sha’ath, der Leiter des Komitees, das die Angelegenheiten des Gazastreifens verwaltet, kündigt den Start des dreiphasigen Wiederaufbauplans für den Gazastreifen an. Der Wiederaufbau wird voraussichtlich erst 2040 abgeschlossen sein und soll mit 3 Phasen beginnen:
- Bereitstellung von provisorischen Unterkünften für die Bewohner für etwa sechs Monate
- Wiederherstellung der wichtigsten Infrastruktur über einen Zeitraum von etwa zweieinhalb Jahren, um die wirtschaftliche und öffentliche Aktivität wiederzubeleben
- Die vollständige Bau- und Entwicklungsphase des Strips.
Mit einer kontrollierten Entsorgung von Bauschutt ins Mittelmeer, will er den Gazastreifen vergrößern.
Kommentar – Auf solches gebe ich rein gar nichts. Für seine Pläne wird er wohl recht viel Geld erhalten (ich nehme an, in seiner Tasche hat’s noch genug Platz), doch da sich die Hamas nicht entwaffnen lassen wird, werden sie nie über eine Planungsphase hinauskommen.

Die Kataib al-Mujahideen, die Terrororganisation, die Mitglieder der Familie Bibas entführt hat, veröffentlichte heute Morgen die Liste der Kommandeure der Organisation auf allen Ebenen, die während des Krieges von den israelischen Streitkräften bei Attentatsoperationen eliminiert wurden, vom Oberkommando und der Gründergeneration der Organisation bis hin zu den Feldkommandeuren.
Im Zuge des Übergangs zur zweiten Phase des Trump-Plans wurden gestern die Ernennungen für Schlüsselpositionen in den neu eingerichteten Gremien für Gaza bekanntgegeben.
Friedensrat:
- Präsident Donald J. Trump – Vorsitzender des Friedensrats
Gründungsmitglieder des Friedensrats:
- US-Außenminister Marco Rubio
- Steve Witkoff, US-Sondergesandter für den Nahen Osten
- Jared Kushner, jüdischer Geschäftsmann und Ehemann von Trumps Tochter
- Sir Tony Blair, ehemaliger Premierminister des Vereinigten Königreichs
- Marc Rowan, CEO von Apollo Global Management
- Ajay Banga – Präsident der Weltbank
- Robert Gabriel – Stellvertretender Nationaler Sicherheitsberater
- Nikolay Mladenov – Bulgarischer Diplomat
Hochrangige Berater des Friedensrats:
- Aryeh Lightstone – Leiter des Abraham Accords Institute
- Josh Grunbaum – Berater des Weißen Hauses für Gaza-Angelegenheiten
Mitglieder des Exekutivkomitees – ein Gremium zur Unterstützung von Management und Dienstleistungen in Gaza:
- Steve Witkoff
- Jared Kushner
- Sir Tony Blair
- Marc Rowan
- Nickolay Mladenov
- Ali Al-Thawadi, katarischer Geschäftsmann
- General Hassan Rashad, Chef des ägyptischen Geheimdienstes
- Ministerin Reem Al Hashimy (Vereinigte Arabische Emirate)
- Yakir Gabay, israelisch-zyprischer Geschäftsmann
- Sigrid Kaag, UN-Koordinatorin für humanitäre Angelegenheiten im Zusammenhang mit dem Wiederaufbau Gazas
- Türkischer Außenminister Hakan Fidan
Weitere Ernennungen:
- Dr. Ali Shaath – Vorsitzender des Nationalen Komitees für die Verwaltung von Gaza (NCAG – Nationales Komitee für die Verwaltung von Gaza), dem wichtigsten palästinensischen Expertengremium vor Ort
- Generalmajor Jasper Jeffers – Kommandeur der Internationalen Stabilisierungstruppe (ISF) – verantwortlich für Sicherheit, Entwaffnung der Hamas und humanitäre Hilfe
Das Büro des israelischen Premierministers erklärte, diese Maßnahme sei nicht mit Israel abgestimmt gewesen und widerspreche der israelischen Politik. Ministerpräsident Netanjahu habe den Außenminister angewiesen, das Thema mit dem US-Außenminister zu besprechen.
Syrien
Die Kämpfe zwischen der syrischen Armee und den Kurden in Ost-Aleppo: Die Syrer drängen die Kurden weiter nach Osten zurück.
Der republikanische Senator Lindsey Graham äußert sich besorgt über die Zusammenarbeit Syriens und der Türkei gegen die Kurden. Es gibt Berichte über den Einsatz türkischer Truppen in Aleppo.
In einem Beitrag auf X äußert Graham seine wachsende Besorgnis über das Vorgehen des syrischen Regimes gemeinsam mit der Türkei gegen, wie er es nennt, die wichtigsten Verbündeten der USA, die Kurden
Die Kurden bewachen Gefängnisse in Syrien, in denen 9’000 der gefährlichsten IS-Kämpfer festgehalten werden. Graham befürchtet, dass die syrische Regierung oder die Türkei die Kurden bei dieser Mission ersetzen könnten und dass dann diese Kämpfer wieder auf das Schlachtfeld zurückkehren könnten.
Graham appelliert an Syrien und die Türkei, eine weise Entscheidung zu treffen.
Die türkische Armee kündigt den Einsatz türkischer Spezialeinheiten in Syrien für eine „vorübergehende Mission“ an.
Kommentar – damit wird wohl ein Einsatz gegen die Kurden gemeint sein.
Nachdem die syrische Armee den Kurden in Deir Hafer im Osten Aleppos Evakuierungsanweisungen erteilt hatte, begann sie gestern Abend einen schweren Artillerieangriff auf die dortigen Gebiete.
Die syrische Armee setzt ihren Vormarsch zur Vertreibung der Kurden aus der Region Aleppo mit türkischer Unterstützung und trotz amerikanischer Warnungen fort.
Die Kurden kündigten einen Rückzug in das Gebiet östlich des Euphrat an. Die USA drohen Syrien mit der Wiedereinführung von Sanktionen wegen dessen Vorgehens gemeinsam mit der Türkei gegen die Kurden.
Heute Morgen drangen syrische Armeeeinheiten in Deir Hafir ein und übernahmen die Kontrolle über das Gebiet kampflos.
In der Nacht unterzeichnete der syrische Präsident Ahmad al-Shara ein Dekret, das die Rechte der Kurden garantiert und ihnen die Rückkehr in ihre Häuser erlaubt, sofern sie unbewaffnet sind.
Das Wall Street Journal berichtet, dass die USA hinter den Kulissen sehr besorgt über das türkisch-syrische Vorgehen gegen ihre kurdischen Verbündeten sind und befürchten, dass die Militäroperation beider Länder auch auf Gebiete östlich des Euphrat vordringen wird.
Laut dem Wall Street Journal drohte US-Vizepräsident J.D. Vance Syrien mit der Wiedereinführung von Sanktionen, falls es seine Beziehungen zu den Kurden nicht regelt – was offenbar zur gestrigen Verkündung des Präsidialdekrets von Ahmad al-Shara geführt hat.

Nachdem die syrische Armee die Kurden aus Deir Hafer und Maskanah im Osten der Provinz Aleppo (dem grünen Gebiet) vertrieben hatte, verkündete sie vor Kurzem, dass das unter kurdischer Kontrolle stehende Gebiet Tabqa (rot markiert) eine „militärisch gesperrte Zone“ sei.

Der republikanische Senator Lindsey Graham zur syrisch-kurdischen Armee:
„Sollte das syrische Regime militärische Gewalt gegen die Kurden in Syrien und die SDF anwenden, wird dies zu enormer Instabilität in Syrien und der gesamten Region führen. Dadurch werde ich mir ein umfassendes Bild von diesem neuen Regime verschaffen.
In diesem Fall werde ich alles in meiner Macht Stehende tun, um die „Caesar-Sanktionen“ gegen Syrien wieder in Kraft zu setzen und sie sogar noch zu verschärfen„
Panzer der 42. Division der syrischen Armee rasen auf Tabqa zu, um auch von dort die Kurden zu vertreiben.
Abu Mohammad al-Julani hält keinen Augenblick inne. ER lässt sich von solchen amerikanischen Drohungen offensichtlich nicht beeindrucken.
Iran
Ayatollah Ali Khamenei wirft Trump vor, Unruhen anzuheizen, und warnt Feinde: „Wir werden internationale und lokale Verbrecher nicht ungestraft davonkommen lassen“, warnt er.
„Diejenigen, die Verbindungen zu Israel und den USA haben, haben Tausende getötet“, behauptete er. „Wir werden das Land nicht in einen Krieg hineinziehen – aber wir werden nicht zulassen, dass internationale oder lokale Verbrecher ungestraft davonkommen.“
Mehr als eine Woche nach der Internetsperre im Iran berichtet ein iranischer Oppositioneller über die aktuelle Lage im Iran laut seinen Freunden und Familienangehörigen vor Ort:
- „In mehreren Städten der Provinz Lorestan sowie in Maschhad, Rascht, Teheran und Karaj hat eine neue Protestwelle begonnen. Parallel dazu finden Beerdigungen für die kürzlich überführten Leichen der Getöteten statt. Die dreißigtägigen Gedenkfeiern für die Toten bilden in den meisten Fällen den Höhepunkt der Proteste.
- Zahlreiche Berichte deuten auf eine Ausweitung der Aufrufe zu Demonstrationen gegen das Regime in den Nachtstunden hin. In vielen Gebieten dauern die Streiks an. Einige Märkte, darunter der Markt in Rascht, wurden in Brand gesteckt und zerstört. Augenzeugen berichten, dass die Sicherheitskräfte des Regimes den Markt in Rascht in Brand setzten, um den Demonstranten die Fluchtwege abzuschneiden, und anschließend das Feuer auf die Bevölkerung eröffneten.
- Die Energiekrise hält an: In einigen Gebieten wird die Wasser- und Stromversorgung immer wieder unterbrochen.
- Der fehlende Internetzugang führt auch zu Störungen im Betrieb von Regierungsbehörden und darüber hinaus.
- In vielen Städten teilt sich die Atmosphäre in die Zeit vor und nach 17:00 Uhr. Ab dieser Uhrzeit herrschen Zustände wie im Ausnahmezustand.
- In Teheran und Qazvin gibt es Berichte über häufige Aufklärungsflüge von Drohnen der Revolutionsgarden [das Regime setzt militärische Drohnen zur Niederschlagung der Unruhen ein].
- Der Gesundheitszustand und die geschätzte Anzahl der Festgenommenen sind unklar, ihre Strafverfolgung erfolgt jedoch in der Regel schnell. In einigen Fällen verging nur eine Woche zwischen Festnahme und Anklageerhebung.

Vier schwere Transportflugzeuge vom Typ C-17A der US-Armee sind auf dem Weg von Westeuropa zum Luftwaffenstützpunkt Diego Garcia.
Der Stützpunkt Diego Garcia liegt in günstiger Reichweite für einen Angriff auf den Iran mit strategischen Bombern.

Vor Ort gibt es Hinweise auf den Fortschritt des amerikanischen Flugzeugträgers Abraham Lincoln in Richtung Arabisches Meer.
Die Ankunft im Verantwortungsbereich des CENTCOM (US Central Command) wird innerhalb von sechs bis sieben Tagen erwartet.
Kommentar – das ist spät, sehr spät, und hätte sehr viel früher begonnen werden sollen!


Der iranische Menschenrechtsaktivist Vahid Beheshti, Gründer der Organisation „Iran Front“, der in Großbritannien lebt, veröffentlichte heute Morgen Dokumentationen von Leichen aus dem Identifizierungszentrum Kahrizak. Er stellt fest, dass Krankenhäuser im Iran zu Hinrichtungsstätten für Demonstranten geworden sind, die dort medizinische Hilfe suchten.
Seinen Angaben zufolge drangen Soldaten der iranischen Revolutionsgarde in die Krankenhäuser ein und schossen Verwundeten in den Kopf.
Er weist darauf hin, dass an vielen Leichen Katheter und Verbände zu sehen sind, was darauf hindeutet, dass sie medizinisch behandelt wurden – und dass sie Einschusslöcher im Kopf haben. Laut Beheshti erzählt die Chronologie hier die wahre Geschichte: Hinrichtungen in Krankenhäusern.
Die in Europa ansässige Organisation HRANA, die die Menschenrechtslage im Iran überwacht, stellt fest, dass sie die Tötung von 3’090 Menschen während der jüngsten Protestwelle im Iran eindeutig bestätigen konnte und dass sie derzeit 3’822 weitere Fälle untersucht.
Mindestens 5’000 Iraker schiitischer Herkunft kamen auf Bitten des Regimes in den Iran, um die Proteste mit Gewalt niederzuschlagen.
Kommentar – das deutet darauf hin, dass das Regime Schwierigkeiten hat, die Proteste unter Kontrolle zu bringen.
Nahost

Die amerikanische Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, dass Saudi-Arabien Gespräche mit Ägypten und Somalia über die Bildung eines Militärbündnisses führt.
Im Hintergrund dieser Ereignisse steht das Bündnis zwischen Somaliland, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Israel.
Somaliland und Somalia sind verfeindet.
Die Beziehungen zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten und Saudi-Arabien sind angespannt, insbesondere nach den jüngsten Ereignissen im Jemen.
Kommentar: Somalia ist extrem israelfeindlich, Saudi-Arabien ist schwer einzuschätzen und Ägypten hat einen Friedensvertrag mit Israel. Ein sehr schwierig einzuschätzendes Bündnis, also.
International

Lediglich 5 von 87 UN-„Menschenrechtsexperten“ verurteilten die gewaltsame Niederschlagung der Proteste im Iran durch das Regime.
Kommentar – Es war nicht Israel, also keine Verurteilung.
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One thought on “17.1.2026”