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Inhalt
Israel
In einer gemeinsamen Erklärung betonten Yossi Dagan, Vorsitzender des Regionalrats von Samaria, und der US-Kongressabgeordnete Marlin Stutzman die Bedeutung der Souveränität in Judäa und Samaria.
„Das Weiße Haus handelt gegen israelische Interessen“, sagt Generalmajor a. D. Yaakov Amidror und betont, dass man rote Linien ziehen müsse. Er merkt an, dass wir eine historische Chance verpasst haben, den Iran zu schwächen.
Amidror, ein ehemaliger nationaler Sicherheitsberater, warnte in einem Interview mit dem israelischen Radiosender Radio 103FM davor, dass die US-amerikanische Vorgehensweise in bezug auf Gaza Israels strategische Interessen untergraben könnte. „Israel muss standhaft bleiben“, sagte er. „Letztendlich ist die gewaltsame Zerschlagung der Hamas unausweichlich, während Katar und die Türkei genau die gegenteilige Strategie verfolgen.“ (s. meinen gestrigen Bericht über die Zusammensetzung des von Donald Trump vorgestellten „Friedensrat“.
Er forderte Israel auf, im Umgang mit dem Weißen Haus einen klaren militärischen Zeitplan vorzulegen, der sich an den von Trump skizzierten Rahmen anlehnt. Er sagte, die israelischen Streitkräfte sollten den direkten Befehl erhalten, die Hamas innerhalb von zwei Monaten zu zerschlagen, so wie es der Plan vorsieht.
In bezug auf den Iran sagt er, man habe eine einmalige Gelegenheit verpasst. Er sprach das jüngste Vorgehen der iranischen Regierung gegen die Massenproteste an, das er als außerordentlich brutal bezeichnete. Inoffiziellen Schätzungen zufolge wurden Tausende Demonstranten getötet. „Das Regime hat die Demonstrationen niedergeschlagen“, sagte er. „Hätten die USA auf dem Höhepunkt der Proteste gehandelt, hätten sie die Opposition unterstützen und das Regime schwächen können – doch diese Chance wurde verpasst.“
Kommentar – in diesen Punkten kann ich ihm nur zustimmen.
Ein interessanter Punkt in der Zusammensetzung dieses „Friedensrates“: Mit von der Partie ist der israelische Geschäftsmann Yakir Gabay. Seine Familie besitzt Land in Gaza, sein Urgrossvater hatte es anfangs des 20. Jahrhunderts privat gekauft.
Die USA weisen Israels Einwände gegen die Zusammensetzung des „Friedensrates für Gaza“ strikt zurück. Dies sei ein amerikanischer Plan, kein israelischer, und Israel habe die Wahl: Entweder es marschiert in Westgaza ein und bekämpft dort die Hamas, dann werden die USA sich zurückziehen und es werde alleine kämpfen müssen, oder es folgt dem amerikanischen Plan.
Kommentar – Israel befindet sich in einer schwierigen Situation und wird sich dem amerikanischen Diktat wohl beugen müssen. Was meines Erachtens hätte getan werden müssen:
- Eine gut überwachte Umsiedlung von Gazanern, die alle einzeln geprüft werden, in die gesäuberten und von der IDF kontrollierten Gebiete in Ostgaza zu ermöglichen
- Die Hilfslieferungen nach Westgaza schrittweise herunterzufahren und sobald nur noch Gazaner dort verbleiben, die sich nicht von der Hamas trennen wollen, diese Hilfslieferungen vollständig zu stoppen
- Ein militärischer Einmarsch nach Westgaza wäre dazu nicht nötig.

Heute Morgen ist ein amerikanisches Militärtransportflugzeug in Israel gelandet.
An Bord des Flugzeugs befanden sich Verstärkungen für die Verteidigung zur Nutzung des amerikanischen Raketenabwehrsystems THAAD in Israel zusammen mit Verwaltungsmannschaften.
Wenige Tage nach einem Treffen mit der ehemaligen Militärgeneralanwältin Yifat Tomer Yerushalmi in ihrem Haus traf sich der stellvertretende Generalstaatsanwalt Sharon Afek auch mit ihrem Anwalt.
[Es ist äußerst ungewöhnlich, dass sich ein Staatsanwalt mit dem Beschuldigten und dessen Rechtsanwalt privat trifft und sich mit ihnen abspricht!]
Diese Enthüllung erfolgt inmitten einer Verzögerung bei der Veröffentlichung der Ergebnisse der Untersuchung gegen Tomer-Yerushalmi. Vor etwa einem Monat ordnete Polizeipräsident Daniel Levi die Fertigstellung der Untersuchung an, gleichzeitig aber auch eine Verschiebung der Veröffentlichung der Ergebnisse.
Die Ermittler haben ihre Arbeit vor etwa zwei Wochen abgeschlossen und sind zu dem Schluss gekommen, dass ein begründeter Verdacht gegen den ehemaligen Generalstaatsanwalt und mehrere Offiziere der Militärstaatsanwaltschaft besteht. Zu den mutmaßlichen Straftaten zählen illegale Informationsweitergaben sowie Behinderung der Justiz und Vertuschung während der Verhöre.
Bis zu 60 cm Schnee und Temperaturen um 0 Grad Celsius auf dem Mount Hermon. Zeit, die Skiausrüstung auszugraben? 🙂
Sicherheitskräfte haben vier ausländische Aktivisten wegen eines Angriffs auf einen Hirten in der Nähe von al-Mughayyir festgenommen. Zwei der Verdächtigen warten auf ihre Abschiebung aus Israel.
Vergangenen Freitag griffen Dutzende arabische Randalierer aus den Dörfern Qaddum und Beit Lid die Bewohner des Gehöfts Shirat Tzion in Samaria mit Steinen und Knüppeln an.
Bei dem Angriff erlitt ein Bewohner eine Handverletzung und wurde am Schabbat mit Verdacht auf einen Knochenbruch ins Beilinson-Krankenhaus in Petach Tikwa gebracht. Das Fahrzeug eines anderen Bewohners wurde vollständig zerstört.
Die israelischen Anwohner behaupten, die Gruppe erhalte externe Finanzmittel und logistische Unterstützung, darunter Geländefahrzeuge, Kommunikationsausrüstung und Gehälter für ihre Aktivisten.
„Israel ist dem Untergang geweiht“ – Die P.A. räumt ihr Ziel ein: Palästinensische Stimmen über den jüdischen Staat in ihrer Nachbarschaft.
Libanon
Der Hisbollah-Führer Naim Qassem warnt: „Unsere Entwaffnung wird das Ende des Libanon bedeuten„.
Er erklärt, dass die Terrorgruppe ihre Waffen nicht abgeben werde. Die Hisbollah sei bereit, einen hohen Preis dafür zu zahlen, ihre militärischen Fähigkeiten zu erhalten. „Die Waffen in unseren Händen sind dazu bestimmt, uns selbst, unseren Widerstand, unser Volk und unser Heimatland zu verteidigen“, sagt er.
Syrien

Der Kommandeur des US-Zentralkommandos (CENTCOM), Brad Cooper, fordert die syrische Armee auf, alle Offensivaktionen zwischen Aleppo und Tabqa einzustellen.
Unterdessen rückt die syrische Armee weiter vor und hat in den vergangenen Stunden folgende Orte eingenommen:
- Die Stadt Al-Mansoura im Gouvernement Raqqa
- Das Lager Al-Hajana bei Tabqa
- Das Dorf Rajm al-Ghazal im Gouvernement Raqqa
- Die Stadt Al-Ghanem al-Ali

Letzte Nacht verloren die Kurden strategische Güter an die syrische Armee, darunter bedeutende Gas- und Ölfelder – das gesamte Gebiet westlich des Euphrat wird inzwischen von Abu Muhammad al-Julani kontrolliert.
Ein besonders schwerer Tag für die Kurden. Die Armee von Abu Muhammad al-Julani hat ihnen strategische Güter geraubt, die sie seit Langem besessen hatten.
- Die wichtige Stadt Tabqa ist vollständig in die Hände der syrischen Armee gefallen, einschließlich des al-Khansa-Gefängnisses, des Militärflugplatzes von Tabqa und des Euphrat-Staudamms.
- Hunderte Kurden sind in die Gefangenschaft der syrischen Armee geraten.
- Das strategisch wichtige Gasfeld Koniko ist in die Hände der syrischen Armee gefallen.
- Das strategisch wichtige Ölfeld al-Omar ist in die Hände der syrischen Armee gefallen.
- Das wichtige Ölfeld al-Tanak ist in die Hände der syrischen Armee gefallen.
- Auch das Gasfeld al-Azbah ist in die Hände der syrischen Armee gefallen.
Die Kurden sprengten Brücken über den Euphrat, um den Vormarsch der syrischen Armee nach Raqqa – der größten Stadt im Kampfgebiet – zu blockieren. Die syrische Armee hat die Stadt bereits im Visier – ihre Einnahme könnte innerhalb weniger Stunden erfolgen. Durch die Zerstörung der Brücken wurde die Wasserversorgung Raqqas unterbrochen, was die Lage für die Kurden weiter verschärft.
Die USA, die ebenfalls von den Gas- und Ölfeldern profitieren, haben den Kurden nicht geholfen, ihren Fall zu verhindern.
Eine weitere große Sorge besteht darin, dass in den derzeit von den Kurden kontrollierten Gefängnissen in der Region Raqqa und Deir ez-Zor die gefährlichsten IS-Kämpfer festgehalten werden. Sollten diese in die Hände von Abu Muhammad al-Julanis Truppen fallen – was eine Massenfreilassung zur Folge haben könnte –, befinden sich viele der Kämpfer in Abu Muhammad al-Julanis syrischen Reihen in Wirklichkeit IS-Kämpfer. Ihre Angehörigen wurden von den Kurden festgenommen…
Ein sehr schwerer Tag für die Kurden. Die Geschwindigkeit, mit der sie die strategischen Ziele und die riesigen Gebiete verloren haben, ist unvorstellbar.
Kurden geraten in die Gefangenschaft von Abu Mohammad al-Julanis Truppen.
Gleichzeitig gibt es Berichte über die Freilassung hunderter Gefangener aus kurdischen Gefängnissen, die in die Hände von Abu Mohammad al-Julanis Truppen gefallen waren. Inzwischen sollen 200 dieser Gefangenen befreit worden sein.
Schwer erträgliche Videos werden veröffentlicht, in denen Abu Mohammad al-Julanis Männer die Leichen von Kurden auf weiße Pick-ups laden und mit dem Töten der Kurden prahlen.
Es lassen sich zahlreiche Parallelen zum 7. Oktober 2023 (Hamas) feststellen.
Die Kurden wurden von der Trump-Regierung im Stich gelassen. Die USA befinden sich derzeit in einer Wochenendpause, und die Kurden erleiden ihre schwerste Niederlage seit Jahren.

Abu Muhammad al-Julanis Männer überqueren den Euphrat in ostwärts gerichteten Schritten in kleinen Booten im Gebiet von Deir ez-Zor, da es dort keine Brücken zum Überqueren gab.
Kommentar – es geht also nicht ausschließlich darum, die Kurden hinter den Euphrat zurückzudrängen.

Eine aktualisierte Karte, die die Notlage der Kurden deutlich veranschaulicht.
Legende:
Gelb – Kurden
Grün – Syrische Armee
Lila – Arabische Stämme, verbündet mit der Syrischen Armee.
Die arabischen Stämme rücken nach Norden in Richtung der von der syrischen Armee kontrollierten Enklave vor und werden voraussichtlich bald das kurdisch kontrollierte Gouvernement Rakka vom östlich gelegenen Gouvernement Hasaka abtrennen. Es sieht so aus, als werde dieses Ziel in wenigen Stunden erreicht sein.
Trumps Gesandter in Syrien, Tom Barrack, kam zu einem Treffen mit al-Julani in Damaskus, um die Ereignisse zu besprechen und ihn davon zu überzeugen, an Verhandlungen teilzunehmen und seine Streitkräfte, die gegen die Kurden vorgehen, zu stoppen.
Parallel zum Vormarsch der syrischen Armee und der Eroberung kurdischer Gebiete finden zwischen den Konfliktparteien Verhandlungen über einen Waffenstillstand statt.
Das syrische Regime stellt harte Bedingungen: die Auflösung der kurdischen Streitkräfte, deren Unterordnung unter das Regime und die Beschränkung der kurdischen Autonomie auf das Gouvernement Hasaka.
Syrischen Medienberichten zufolge soll um 18:00 Uhr eine entsprechende Erklärung veröffentlicht werden.
Iran
Im Iran wurden Mitglieder der Bahai-Minderheit festgenommen und der Beteiligung an „Aufständen“ beschuldigt. Menschenrechtsgruppen warnen vor systematischer Verfolgung und einem harten Vorgehen nach landesweiten Protesten.
Die Bahai, Irans größte nicht-muslimische religiöse Minderheit, sind seit langem Verfolgung und Repressionen ausgesetzt und die Islamische Republik wirft ihnen regelmäßig Spionage für Israel vor. Die Islamische Republik betrachtet den Bahai-Glauben als eine häretische Abspaltung des Islam und wirft seinen Anhängern Verbindungen zu Israel vor, da sich ein wichtiger Bahai-Schrein in der nordisraelischen Stadt Haifa befindet.
Die Zahl der Bahai, die noch im Iran leben, ist unklar, obwohl Unterstützer schätzen, dass die Gemeinde immer noch mehrere hunderttausend Menschen umfassen könnte.
Der ehemalige US-Botschafter in Israel, Dan Shapiro, sagt voraus, dass Trump vielleicht noch diese Woche versuchen könnte, den iranischen Obersten Führer Ali Khamenei zu eliminieren. Er sagt, dass die zunehmenden Spannungen und die militärische Positionierung der USA zwar größere Angriffe auslösen könnten, aber keinen sofortigen Regimewechsel zur Folge haben würden.
Er warnte jedoch: „Doch das ist noch ein langer Weg bis zu einem Regimewechsel im Iran. Sollte Khamenei gestürzt werden, würde dies höchstwahrscheinlich zunächst eine Machtübernahme durch die Revolutionsgarden und ein weiterhin aggressives und repressives Regime nach sich ziehen. Der Regimewechsel, wenn er denn stattfindet, muss vom iranischen Volk selbst ausgehen. Es in seinem Streben nach Freiheit zu unterstützen, erfordert anhaltende Anstrengungen und vorwiegend nicht-militärische Maßnahmen. Ein einmaliger Schlag wird dies nicht bewirken.“

Die britische Zeitung „The Times“ berichtet:
„Ärzte vor Ort im Iran geben an, dass mindestens 16’500 Demonstranten getötet und etwa 330’000 verletzt wurden.
Viele der Verletzten starben an Blutkonservenmangel. In einigen Fällen sollen Angehörige der Revolutionsgarden Ärzten Bluttransfusionen verweigert haben.
Es wurde auch berichtet, dass Regimekräfte Demonstranten aus ihren Krankenhausbetten inhaftierten„
Es wird angenommen, dass die meisten Opfer jünger als 30 Jahre waren. In verzweifelten Posts auf Instagram wurde der Tod einer 23-jährigen Modedesignerin, drei junger Fußballspieler, darunter ein 17-jähriger Kapitän der Jugendmannschaft in Teheran, eines 21-jährigen Basketball-Champions, eines jungen Filmemachers und eines Studenten, der hoffte, an der Universität Bristol zu promovieren und dessen erster Protestakt der letzte war, dokumentiert.
„Ich habe mit Dutzenden von Ärzten vor Ort gesprochen, und sie sind wirklich schockiert und weinen. Das sind Chirurgen, die Krieg gesehen haben“, sagte Professor Amir Parast, ein iranisch-deutscher Augenarzt. Diesmal benutzen sie militärische Waffen, und wir sehen Schuss- und Splitterwunden am Kopf, Hals und Brust.
Die Ärzte kommunizierten über Starlink. Aktivisten schmuggelten etwa 50’000–60’000 Starlink-Terminals in den Iran.
Die Daten, die von Mitarbeitern von acht großen Augenkrankenhäusern und 16 Notaufnahmen im ganzen Land gesammelt wurden, zeigen, dass mindestens 16’500–18’000 Menschen getötet und 330’000–360’000 verletzt wurden, darunter Kinder und schwangere Frauen. Mindestens 700–1’000 Menschen verloren ein Auge. Eine einzige Augenklinik in Teheran, die Noor Clinic, verzeichnete 7’000 Augenverletzungen. „Es gibt so viele Augenverletzungen durch Schusswaffen, dass wir nicht wissen, wen wir zuerst behandeln sollen“, sagte ein Augenarzt.
Eine Person, die das Land verlassen konnte, sagte: „Jeden Tag kommen große Lastwagen mit Stapeln von übereinander gestapelten Leichen an, und die Familien müssen nach ihren Angehörigen suchen. Die Straßen riechen nach Blut. Den ganzen Tag patrouillieren die Streitkräfte des Mullahregimes mit Waffen und Masken auf dem Gesicht durch die Stadt und bedrohen die Menschen“.
Obwohl die Protestbewegung am 28. Dezember begann, als Händler und Ladenbesitzer auf dem Großen Basar in Teheran ihre Türen schlossen, um gegen die Hyperinflation und die Schwächung der Währung zu protestieren, schlossen sich ihnen schnell Studenten und junge Menschen an, die „Tod dem Khamenei“ riefen und einen Regimewechsel forderten.
„Dies ist im Grunde ein Aufstand der Generation Z“, sagte Holly Dagres, Senior Research Fellow am Washington Institute und Autorin des Newsletters Iranist. „Die iranische Generation Z ist Teil der globalisierten Generation Z, der ersten, die mit dem Internet in der Tasche geboren wurde, auch wenn sie dafür VPNs nutzen müssen“, sagte Dagres.
„Junge Iraner sehen, wie der Rest der Welt lebt, und fühlen sich zurückgeblieben. Sie tragen westliche Kleidung, benutzen englischen Slang in ihrer persischen Sprache, schauen dieselben Filme und hören dieselbe Musik wie die westliche Jugend, und so haben sie diese Subkultur geschaffen. Sie wollen ein normales Leben, und der Regime ist nicht bereit, es ihnen zu geben. Wenn man sieht, dass sie keinen Hijab tragen oder auf der Straße spielen, dann nicht wegen der Reformen des islamischen Regimes, sondern weil diese Kinder sich dem Druck des islamischen Regimes nicht beugen.“
Ärzte berichten, dass die iranischen Truppen gezielt auf bestimmte Körperteile der Demonstranten schießen: Auf den Kopf, die Augen und lebenswichtige Organe.
Schockierende Telefonberichte aus Iran.
Und hört dieser Tocher eines hohen Regierungsbeamten zu, hört ihren verzweifelten Telefonanruf!
Mehrere Minuten Videos aus dem Iran.
Es kursieren Berichte, wonach der Iran gegen die Demonstrationen chemische Waffen einsetzt.
Der Iran bereite sich darauf vor, das Land für immer vom globalen Internet zu trennen, berichtet „The Guardian“.
Die iranischen Behörden planen, den Zugang zum globalen Internet zu einem „staatlichen Privilegium“ zu machen. Nur Personen, die eine Überprüfung durch das Regime bestanden haben, werden darauf zugreifen können.
Für die meisten Einwohner wird nur ein nationales, vollständig von den Behörden kontrolliertes Internet übrigbleiben, berichten digitale Aktivisten.
Sie sagen, dass die derzeitige groß angelegte Netzwerkabschaltung, die im Zuge von Protesten eingeführt wurde, von den Behörden als „erfolgreich“ betrachtet wurde und als permanente Modell nach 2026 in Betracht gezogen wird.
Das Medium erinnert daran, dass der Iran seit mehr als 15 Jahren – seit den Protesten von 2009 – am Projekt der Internetisolation arbeitet.
Ali Reza Jirani, ein hochrangiger iranischer Diplomat am UN-Hauptsitz in Genf, hat in der Schweiz politisches Asyl beantragt.

Die Webseite Netblocks bestätigt Berichte über die Wiederherstellung der Suchfunktion im Google-Netzwerk im Iran – doch dies unter strenger Aufsicht durch die iranischen Behörden.
Nahost
Was viele nicht wissen: In Qatar gibt es auch eine Opposition: „Wir sind offen für normale Beziehungen zu Israel“, erklärte Khalid Al-Hail, Vorsitzender der Nationaldemokratischen Partei Katars und Oppositionsführer.
In einem Interview mit Israel Hayom gewährte er einen seltenen Einblick in die Politik des Golfemirats. Ein sehr interessanter Bericht über die politische Situation in Qatar.
Berichten zufolge transportieren vier KC-135-Tankflugzeuge der US-Luftwaffe mit den Rufzeichen GOLD11, GOLD12, GOLD21 und GOLD22 derzeit zwölf F-15-Kampfjets in Richtung Naher Osten.
Diese intensive Luftbetankung gilt als ungewöhnlich und deutet in der Regel auf die Vorbereitung eines größeren Einsatzes hin.
OSINT-Quellen: Vier Tankflugzeuge und zwölf F-15-Kampfjets der US-Streitkräfte sind auf dem Weg in den Nahen Osten. Eines der F-15-Flugzeuge aktivierte ungewöhnlicherweise seine Identifikationssignale – offenbar, um seine Ankunft anzukündigen.
Der US-Flugzeugträger „Abraham Lincoln“ wird voraussichtlich am 23. Januar im Arabischen Meer eintreffen, sofern er seine derzeitige Fahrtgeschwindigkeit beibehält.
International

Das 82-jährige Grünungsmitglied von Pink Floyd, Roger Waters, der so sehr unter dem „unschuldigen Tod“ des Hamas-Führers Ichiya Sinwar litt, dass er vorschlug, Israel für illegal zu erklären, unterstützt das Regime der Ayatollahs und erklärt die blutige Niederschlagung der Proteste für ein legitimes Vorgehen.
In der Show „Piers Morgan Uncensored“ erklärte Waters, die iranischen Behörden hätten die Bürger vor „Banden bewaffneter Hooligans“ geschützt, die wiederum von den Geheimdiensten der USA und Großbritanniens organisiert worden seien.
Belgien verweigert seinen jüdischen Bürgern in Israel diplomatische Grunddienste aufgrund ihres Wohnortes. Verweigert werden ihnen unter anderem die Ausstellung und Verlängerung von Pässen, die Registrierung von Geburten und Eheschliessungen sowie die Möglichkeit, an belgischen Wahlen teilzunehmen, berichtete das israelische Nachrichtenportal «Ynet».
Tausende belgische Staatsbürger in Israel sind von dieser Maßnahme betroffen.
Aufnahmen zeigen, wie im Exil lebende iranische Demonstranten von Polizisten der Metropolitan Police (London) angegriffen und festgenommen werden. Ein anderes Video zeigt, wie die Polizei verletzte iranische Regimegegner in Krankenhäusern verhaftet.
Das ähnelt sehr dem Vorgehgen der iranischen Behörden.
Die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) hat Fluggesellschaften geraten, den iranischen Luftraum aufgrund erhöhter Alarmbereitschaft der iranischen Luftverteidigung und eines erhöhten Risikos von Fehlidentifizierungen im Fluginformationsgebiet Teherans zu meiden.
Die Lufthansa Group hat die Streichung von Nachtflügen von und nach Israel bis zum 31. Januar verlängert und dies mit der angespannten regionalen Sicherheitslage und der Sorge vor einer möglichen Eskalation im Zusammenhang mit dem Iran begründet.
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