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Inhalt
Israel
Hier, als erstes, die inzwischen gewohnte Kurzfassung der LIVE-Updates der Operation „Roaring Lion“.
In vielen Posts auf Social Medias sehe ich, wie heftig und teilweise verbissen über die Todesstrafe in Israel debattiert wird. Die Schweiz, die die Todesstrafe zu Kriegszeiten bis 1992 ebenfalls gekannt hat, hat jetzt deswegen sogar den israelischen Botschafter einberufen.
Es gibt 88 Länder, die die Todesstrafe kennen. Von keinem einzigen habe ich gehört, dass deswegen dessen Botschafter einberufen worden ist. Doch wenn’s um Israel geht, natürlich, dann ist alles ganz anders. Auch in der „neutralen“ Schweiz.
Und nebst der Kritik von europäischen Regierungen (von welchen viele die Todesstrafe zu Kriegszeiten selbst ebenfalls kennen) hagelt es auch massenhaft Schelte von „Gutmenschen“.
„Israel führt die Todesstrafe ein!“ wird geschrien, obwohl die Todesstrafe bereits seit Langem im Gesetz verankert ist, sie wurde jetzt bloß auf Terrorismus ausgeweitet.
„Das Gesetz ist rassistisch„, weil es sich es sich ausschließlich gegen Palästinenser richte. Was klar gelogen ist, denn nirgends in diesem Gesetz ist von der Ethnie, der Herkunft oder der Religion der Täter die Rede. Es gilt genau gleich für alle Täter und es gilt auch dann, wenn die Opfer arabische Israelis sind.
Es richte sich „in der Praxis ausschließlich gegen Palästinenser“ und sei alleine schon deshalb rassistisch, wird gesagt. Wie bestechend diese Logik ist, zeigt sich an einem Gedankenspiel: Nehmen wir an, es gäbe eine Tempo 30 Zone und für Übertretungen gälte eine drastisch hohe Strafe. Nehmen wir nun an, dass die allermeisten Temposünder Ausländer seien. Ist das Gesetz nun ausländerfeindlich und muss als rassistisches Gesetz abgeschafft werden? Offensichtlich, in den Augen dieser „Menschenrechtler“…
„Es gelte nicht in gleicher Weise für israelischen Terrorismus gegenüber Palästinensern„, wird auch oft ins Feld geführt, als obliege es Israel, palästinensische Gesetze zu erlassen. Für solches ist die Palästinensische Autonomiebehörde zuständig, nicht Israel, und auch diese kennt die Todesstrafe bereits jetzt (z.B. für Landverkauf an Juden) und müsste sie bloß auf Terrorismus ausweiten. Wir können in den PA-Gebieten genau so wenig Gesetze erlassen, wie wir das in Mexiko oder Kanada tun können.
„Das Gesetz ist unmenschlich„, sagen Humanisten. Ich würde jedoch gerne hören, was diese Menschen sagen würden, wenn es ihre eigenen Kinder (oder Eltern) wären, die jahrelang in dunklen Tunneln unter unmenschlichen Bedingungen gequält, ausgehungert, sexuell missbraucht und auch getötet werden, um ein paar Tausend inhaftierte Terroristen frei zu erpressen. Aber es sind ja nicht ihre eigenen Kinder, es sind zumeist „nur“ jüdische…
Nunja, „Israelkritik“. Wir kennen es und wissen nur zu gut, dass es mit Antisemitismus rein gar nichts zu tun hat. Wie kann man auch auf die absurde Idee kommen, gegenüber dem jüdischen Staat andere Maßstäbe als gegenüber allen anderen Staaten anzulegen, habe mit Antisemitismus zu tun? Und: „Man wird ja wohl noch … dürfen„.
In den letzten 2 bis 3 Tagen sind unserer Abwehr einige iranische Raketen „durchgeschlüpft“ und haben teilweise große Schäden angerichtet. Man hat sich gefragt, weshalb dem so ist, und hat versucht, die Ursache für diese misslungenen Abwehraktionen zu eruieren.
Inzwischen ist einiges geklärt und die Ursache ist verblüffend: Die Iraner haben ihre moderneren Raketen praktisch ausgeschossen, oder sie sind vernichtet worden, und sie schießen jetzt vermehrt mit veralteten „Schrott-Raketen“. Diese, und das habe ich bereits mehrmals selbst beobachten können, haben keine gerade verlaufende Schussbahn, sondern sie taumeln in einem unkontrollierten Flug durch die Atmosphäre. Manchmal in Kreisen und in Spiralen, völlig wirr. Viele sind ja auch bereits in Iran abgestürzt und viele brechen noch im Flug auseinander.
Das Gute an diesem Schrott ist, dass viele von diesen Raketen abstürzen oder auseinanderbrechen bevor sie Israel erreicht haben, das Schlechte ist, dass sie sehr schwer abzuschießen sind, wenn sie es trotzdem bis hierhin schaffen.
Netanjahu: ‚Wir deaktivieren systematisch die Geldmaschine der IRGC‚
Der Premierminister machte deutlich, dass die Kampagne gegen den Iran in eine Phase der Zerstörung nationaler Infrastruktur und der systematischen Eliminierung hochrangiger Regimebeamter übergegangen ist.
Die Kluft zwischen dem observanten Judentum und dem links-säkularen Obersten Gericht weitet sich aus. Nach dem sephardischen Oberrabiner David Yosef meldet sich nun auch Oberrabiner Eliyahu aus Tzfat zu Wort: „Das System ist schrecklich korrupt“.
Er kritisiert heftig, dass das OG an einem Shabbat eine Massendemonstration in Tel Aviv erlaubt, gleichzeitig jedoch den traditionellen Priestersegen an der Westmauer (Kotel) untersagt hat.
„Yitzhak Amit, amtierender Präsident des Obersten Gerichtshofs, glaubt, dass er dem Gesetz nicht unterliegt. Der Staat Israel ist ein jüdischer Staat – das steht so in der Unabhängigkeitserklärung – und dieser Staat hat den Shabbat als Ruhetag festgelegt. Er glaubt, dass er wegen etwas Trivialem wie einem Protest, der offenbar im Voraus zwischen ihm und den Petenten koordiniert wurde, den Sabbat entweihen und eine Massenentweihung des Sabbats am Obersten Gerichtshof verursachen kann„, sagte Rabbi Eliyahu.
Er erklärte: „Was er getan hat, ist ein sehr ernster Angriff. Denn jetzt können religiöse Richter nicht mehr am Obersten Gerichtshof vertreten sein {weil dieses auch für nicht lebenswichtige Angelegenheiten am Shabbat tagt]. Sie werden nun alle progressiv und liberal sein. Das ist nicht unser Gericht – es ist sein Gericht und das seiner Komplizen. Wenn es Zweifel daran gab, ob diese Person geeignet ist, ist klar geworden, dass sie völlig ungeeignet ist. Er muss seine Position aufgeben. Du brauchst keinen D9-Bulldozer, um das System zu zerstören.“
Selbst der nur wenig observante Netanjahu liess verlauten: „Solche Gebete sind wichtiger als eine politische Demonstration„.
Nach Eilat im Süden, verlängert das Home Front Command die Warnzeiten nun auch in nördlichen Gemeinden.
Die Änderung, die darauf abzielt, die Sicherheit der Zivilbevölkerung zu maximieren und eine bessere Notfallvorsorge zu ermöglichen, tritt morgen (Dienstag) um 12:00 Uhr in Kraft. Es betrifft mehrere nördliche Gemeinden, darunter Katzrin, Buq’ata, Ein Qiniya, Majdal Shams, Mas’ade und Teile der Regionalräte des Golan- und Jordantals. Das sind Gegenden im nordöstlichen Teil Israels.
Der gestrige Einschlag in Haifa hat 4 Menschenleben gefordert. Die beiden jüngeren, Dmitry Gershovitz (42) und Lucille Jane, eine philippinische Staatsbürgerin in den 30ern, hatten erst vor einem Jahr geheiratet.
Heute Nachmittag heulten die Sirenen in mehreren Gebieten des Landes nach einem koordinierten Angriff aus drei Fronten: Iran, Libanon und Jemen.
Eine dramatische Aufnahme zeigt Momente des Terrors am Montagmorgen in Petah Tikva während eines schweren Sperrfeuers, das vom Iran in Richtung Zentralisrael gestartet wurde.
Die Frau steht zwar auf, doch hat sich ziemlich schwer verletzt. Es wird erneut darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, sich beim Aufheulen der Sirenen auf den Boden zu legen, wenn man sich im Freien befindet.
Verteidigungsminister Israel Katz zur Tötung des Chefs des Geheimdienstes der iranischen Revolutionsgarden:
„Er wurde letzte Nacht bei einem Luftangriff der israelischen Streitkräfte in Teheran getötet. Er war einer der drei ranghöchsten Offiziere der iranischen Revolutionsgarden.
Die Revolutionsgarden greifen weiterhin zivile Ziele an. Wir haben Irans Stahlindustrie und petrochemische Anlagen angegriffen. Wir werden Irans nationale Infrastruktur weiterhin angreifen. Heute und jeden Tag in Zukunft…„
Verteidigungsminister Israel Katz übernahm die Verantwortung für den Angriff auf den Petrochemiekomplex in Asaluyeh, der für 50% der iranischen Petrochemieindustrie verantwortlich ist.
Zusammen mit dem Angriff in Mahshahr in der vergangenen Woche habe Israel 85% der iranischen Petrochemieindustrie lahmgelegt. Dies sei ein wirtschaftlicher Schlag für den Iran in Milliardenhöhe.
„Die israelischen Streitkräfte werden weiterhin die nationale Infrastruktur des iranischen Regimes angreifen„,sagte er.
Gaza
Die IDF eliminiert Hamas-Waffenschmuggler im zentralen Gazastreifen.
Der Terrorist Ali Ahmad Ali Amrain, der an der Lieferung von Waffen für Terroranschläge beteiligt war, wurde bei einem Präzisionsschlag getötet.

Quellen aus dem Gazastreifen berichten von mindestens 7 Toten bei einem israelischen Drohnenangriff östlich des Verwaltungsbezirks Al-Maghazi im zentralen Gazastreifen.
Zuvor war es zu Zusammenstößen zwischen Anti-Hamas-Milizen und Hamas-Kämpfern gekommen.
Der Journalist Hamza Al-Masri gibt die Zahl der Todesopfer mit 20 an (bislang hat er sieben Namen veröffentlicht).
Libanon

Letzte Nacht wurde die alte Brücke über den Fluss Litani, die Saghmar mit dem Dorf Mashghara in der Bekaa-Ebene verbindet, angegriffen.
Die Golani-Brigade zerstörte im Rahmen ihrer Operationen im vergangenen Monat im Südlibanon über 300 Infrastrukturen.
Der Südlibanon wird in Kürze so aussehen wie Ostgaza: Eine grossteils entvölkerte Sicherheitszone.
So kommt es, wenn man sich mit der Hamas solidarisiert. In und unter sehr vielen dieser Häuser wurden Waffenlager, Kommandoposten, Abschussvorrichtungen, usw. gefunden. Unmengen an militärischem Material, versteckt in zivilen Häusern. Damit wird jetzt Schluss sein. Wir werden es nicht mehr zulassen.
Syrien

Sky News Arabia:
Israel hat seine Entscheidung, den Grenzübergang al-Masnaa – die wichtigste Landverbindung zwischen Libanon und Syrien sowie dem Libanon und den übrigen arabischen Staaten – anzugreifen, vorerst ausgesetzt.
Berichten zufolge gab Israel jedoch keine Garantien, den Übergang nicht anzugreifen, nachdem der Verdacht aufgekommen war, dass die Hisbollah ihn für Waffenschmuggel nutzt.
Derzeit ist der Übergang geschlossen, und der Warenverkehr ist eingestellt. Laut arabischen Quellen hat Israel den Angriff auf den Übergang auf Bitten der Vereinigten Staaten ausgesetzt.

Syrien hat einen Vertrag mit der saudischen Firma ADES zur Erschließung von Gasfeldern in der zentralen Region unterzeichnet, wobei ein Anstieg der Produktion um 50% innerhalb eines Jahres erwartet wird, berichtet die syrische Ölgesellschaft.
Iran
In Teheran wurden Dutzende von iranischen Flugzeugen am Boden zerstört.
Die israelische Luftwaffe führte einen Angriff auf drei große Flughäfen in der iranischen Hauptstadt durch, zerstörte Flugzeuge und Hubschrauber und beschädigte die terroristische Infrastruktur der Quds-Truppe.
Die heutige Angriffsserie auf den iranischen Luftwaffenstützpunkt in Buschehr.
Der IRGC lehnt Präsident Trumps Ultimatum zur Wiedereröffnung der Straße von Hormus ab und erklärt, dass sie „für die USA und Israel niemals in seinen früheren Zustand zurückkehren wird„.
„Die Marine der Revolutionsgarden schließt die operativen Vorbereitungen des von iranischen Offiziellen vorgelegten Plans für eine neue Ordnung im Persischen Golf ab“, erklärte der Kommandant der (nicht mehr existierenden) iranischen Marine.

Die iranischen Revolutionsgarden bestätigen:
Majid Khadami, Chef des Geheimdienstes der iranischen Revolutionsgarden, wurde getötet.
Er wurde offenbar bei einem Angriff im Morgengrauen ausgeschaltet.
Die nationale KI-Infrastruktur Irans an der Sharif-Universität wurde letzte Nacht angegriffen.
Nach dem Bericht über den Angriff auf die Sharif-Universität in Teheran meldet die iranische Nachrichtenagentur Fars, dass das Rechenzentrum der Universität beschädigt wurde. Dieses Zentrum diente als Infrastruktur für die nationale KI-Plattform und Tausende weiterer Dienste. Sämtliche KI-Projekte des Landes sind mit dieser Plattform verbunden.

Mohammad Ghalibaf, Sprecher des iranischen Parlaments, zur Eliminierung des Chefs des Geheimdienstes der iranischen Revolutionsgarden:
„Die Eliminierung von Majid Khadami ist ein Versuch des Feindes, seine Verluste auf dem Schlachtfeld auszugleichen„
Kommentar – „Verluste auf dem Schlachtfeld“. Wovon spricht er da? Dem Tod einer israelischen Gesangslehrerin und einem jung vermählten Ehepaar?
Erneut ein Angriff auf petrochemische Anlagen im Iran.
Die iranische Nachrichtenagentur Fars meldete heute Nachmittag einen israelisch-amerikanischen Angriff auf einen petrochemischen Komplex in der Region Süd-Fars.
Ein Angriff auf die nationale Infrastruktur, wie es Verteidigungsminister Israel Katz heute Morgen angedeutet hat.
Iranische Quellen aus dem Umfeld des Regimes berichten über den Angriff auf den Petrochemiekomplex in Asaluyeh vor etwa anderthalb Stunden:
„Die Anlagen von „Mobin Energy“ und „Damavand Energy“ in Asaluyeh wurden angegriffen.
Die Unternehmen „Mobin“ und „Damavand“ versorgen die Petrochemiekomplexe in Asaluyeh mit Strom, Wasser und Sauerstoff. Die Petrochemieanlage „Pars“ blieb jedoch unversehrt.
Diese beiden Unternehmen arbeiten ähnlich wie „Fajr Energy“ in Mahshahr. Daher ist die Stromversorgung aller Petrochemiekomplexe in Asaluyeh unterbrochen, bis die Anlagen dieser Unternehmen wiederhergestellt sind„
Die iranische Nachrichtenagentur IRNA meldet: „Der Iran hat Pakistan seine Antwort auf den amerikanischen Vorschlag zur Beendigung des Krieges übermittelt“ (s. weiter unten)
Die iranische Antwort beinhaltet Forderungen wie die Beendigung regionaler Konflikte (einschließlich der Beendigung des Krieges gegen seine Stellvertreter, darunter die Hisbollah) und ein Protokoll für die sichere Durchfahrt durch die Straße von Hormus (Transitgebühren, die der Iran erheben wird).
Zu den iranischen Forderungen gehören außerdem der Wiederaufbau und die Aufhebung der Sanktionen.
Der Iran lehnte den Vorschlag eines vorübergehenden Waffenstillstands ab und betonte die Notwendigkeit eines dauerhaften Kriegsendes unter Berücksichtigung der pakistanischen Forderungen.
Kommentar – Morgen ist Dienstag. Der Dienstag, den Donald Trump angekündigt hat.
Iranische Oppositionsquellen berichten von zwei bemerkenswerten Angriffen heute Abend im Iran:
- In der vergangenen Stunde wurden in der Nähe des Büros von Khamenei im Zentrum Teherans schwere Angriffe verübt.
- Zuvor wurden in Natanz das Hauptquartier der iranischen Revolutionsgarden und der iranischen Polizei in der Nähe der Atomanlage angegriffen.
Die Revolutionsgarden (IRGC) haben einen Militärrat zur Regierung Irans gebildet.
Der iranische Oppositionssender Iran International, der seinen Sitz außerhalb Irans hat, berichtete unter Berufung auf Quellen im Land, dass die Revolutionsgarden einen regierenden Militärrat gebildet haben, der den Zugang zum Obersten Führer stark einschränkt.
Der Militärrat und der Kommandeur der Revolutionsgarden, Ahmad Vahidi, haben die Macht vollständig an sich gerissen und lehnen alle Vorschläge von Präsident Masoud Pezeshkian ab, Sicherheitsminister anstelle der Getöteten zu ernennen.
Die Zusammensetzung des Rates wurde nicht bekannt gegeben, Gerüchten zufolge gehören ihm jedoch vier Generäle an. Einer von ihnen ist offenbar Vahidi.
USA
Trump sagt, Iran könne „in einer Nacht ausgeschaltet werden und das könnte bereits morgen Nacht geschehen“.
Der US-Präsident spricht über den Krieg mit dem Iran, einschließlich der spektakulären Rettung eines abgeschossenen Piloten, und bekräftigt die morgige Frist für die Erfüllung seiner Forderungen durch den Iran.
Ein ranghoher Beamter im Weißen Haus bestätigte gegenüber dem US-Sender NBC, dass die Möglichkeit eines 45-tägigen Waffenstillstands mit dem Iran geprüft wird.
Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, dass die USA und der Iran von Pakistan einen Vorschlag für ein Abkommen zur Beendigung der Kämpfe erhalten haben.
Der Vorschlag sieht zwei Stufen vor: einen sofortigen Waffenstillstand, gefolgt von Verhandlungen über ein umfassendes Abkommen.
Laut Reuters stand der Oberbefehlshaber der pakistanischen Armee die ganze Nacht über in ständigem Kontakt mit dem US-Vizepräsidenten, um diesen Vorschlag zu erzielen.
Ein hochrangiger iranischer Beamter erklärte gegenüber Reuters, der Iran werde die Straße von Hormus nicht im Austausch für einen vorübergehenden Waffenstillstand öffnen und sich während der Prüfung des Vorschlags nicht an einen Zeitplan halten.
Allerdings ist dieser pakistanische Vorschlag bloß eine von verschiedenen Optionen, die im Kabinett zurzeit geprüft werden.
Trump lehnt die Beteiligung kurdischer Kräfte am Iran ab:
- „Ich denke, kurdische Kräfte sollten sich fernhalten.
- Ich denke, sie bringen Probleme mit sich.
- Sie bringen sich selbst den Tod„
Trump: „Wir haben Waffen geschickt, die zum iranischen Volk hätten gelangen sollen. Wisst ihr, was passiert ist? Die Leute, über die wir sie geschickt haben, haben sie für sich behalten. Ich bin sehr wütend auf eine bestimmte Gruppe von Leuten, und sie werden einen hohen Preis dafür zahlen.“
Er meint damit die Kurden.
Trump zur iranischen Antwort auf den pakistanischen Vorschlag:
Journalist: „Sind Sie bereit, den Konflikt mit dem Iran um die Erhebung von Mautgebühren in der Straße von Hormus zu beenden?„
Trump: „Ich ziehe es vor, dass wir Mautgebühren erheben, als dass sie diese erheben. Wir haben gewonnen. Sie wurden militärisch besiegt„
US-Außenminister Rubio:
„Wenn Europa uns nicht erlaubt, die Basen, die wir für seine Verteidigung ausstatten und finanzieren, zu nutzen wenn wir sie brauchen, sollten wir sie schließen und unsere Truppen aus Europa abziehen. Wenn sie von Russland angegriffen werden, können wir darüber diskutieren, ob wir Zeit haben, ihnen zu helfen oder nicht„
Nahost

Berichte über iranische Angriffe Iran in den Vereinigten Arabischen Emiraten.
Es ist dort verboten, solche Berichte und Bilder zu veröffentlichen.
International
Süd-Korea erwägt, fünf Schiffe unter seiner Flagge in den saudischen Hafen Yanbu am Roten Meer zu schicken.
Präsident Lee Jae-myung erklärte bei einer Regierungssitzung, dass ein gewisses Risiko eingegangen werden müsse, um eine stabile Versorgung mit Energieträgern zu gewährleisten, die für die Exportwirtschaft des Landes von entscheidender Bedeutung sind.
Ungefähr 70% des Rohöls und etwa ein Drittel des verflüssigten Erdgases kommen aus dem Nahen Osten nach Südkorea. Nach Ansicht des Präsidenten ist ein Mangel an Lieferungen aus dieser Region eine zu große Bedrohung, um untätig zu bleiben.
„Es kommt zu einer Situation, in der wir keine andere Wahl haben, als ein gewisses Risiko einzugehen„, sagte Lee Jae-myung, und: „Wir müssen unsere Aktionen koordinieren und dies so sicher wie möglich tun„
Der Hafen Yanbu liegt nicht in der Straße von Hormuz und bietet de facto eine alternative Logistikroute. Allerdings drohen die vom Iran unterstützten Houthis im Jemen, ihre Angriffe auch auf dieses Gebiet auszuweiten.
Süd-Korea hat am 1. März die Flüge von dort aus eingestellt, und derzeit sind mehr als zwei Dutzend koreanische Schiffe in der Straße von Hormuz blockiert.
Russland übermittelt dem Iran Ziele für Operationen in Israel, wie The Jerusalem Post berichtet.
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