30.3.2026

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Android App

Aus meiner Statistik sehe ich, dass es noch immer 7 Benutzer gibt, die die Beta-Version 1.0.8 nutzen. Diese möchte daran erinnern und darum bitten, diese veraltete Version durch die erste produktive Version 1.0.0 zu ersetzen.

Alles in Allem nutzen inzwischen 31 Benutzer diese App. Doch das bedeutet nicht, dass sie Mitglieder des offiziellen Testteams sind. Wer dort kein Mitglied ist, zählt nicht zu den 12 Testern, die ich gemäß Google nachweisen muss. Ich bin also noch immer dankbar, wenn sich ein paar Benutzer (die einen Google Account haben) für dieses Testteam melden. Dazu bräuchte ich bloß ihre eMail-Adresse (Google Account), um sie dort erfassen zu können. Ansonsten wird sich für sie nichts ändern, außer dass sie die Version 1.0.0 (allenfalls nochmal) installieren müssen.

Israel

Hier, als erstes, die inzwischen gewohnte Kurzfassung der LIVE-Updates der Operation „Roaring Lion“.


Persönlich

Diese Nacht war die erste seit Langem, die wir ungestört in unseren Betten durschlafen konnten. Keine Sirenen, kein Hinunterrennen in den Schutzraum. Eine Nacht, wie sie eigentlich normal sein sollte. Es ist ein gutes Gefühl!

Doch das gilt so nur für unsere Region, im Zentrum und im Nordosten war dem (noch) nicht so.

Ich führe das darauf zurück, dass die IDF im Südosten von Libanon (von dort sind wir bislang meistens beschossen worden) inzwischen bis zum Litani-Fluss durchgedrungen ist und diese Gegend ordentlich aufgeräumt hat. In dieser Region gibt es auch viele christliche und drusische Dörfer. Diese sind Israel gegenüber eher freundlich, oder zumindest neutral, eingestellt und die Hisbollah ist dort gar nicht beliebt. Bereits zuvor haben viele dieser Dörfer die Hisbollah stets vertrieben, wenn sie sich dort einnisten wollte.

Im Südwesten von Libanon, in Küstennähe, ist das deutlich schwieriger. Dort befinden sich etliche schiitische Hochburgen und die IDF hat mit mehr Widerstand zu kämpfen. Deshalb ist es in der Küstenregion, bis hinunter nach Haifa, deutlich unruhiger als hier bei uns.


Eine Öl-Raffinerie in Haifa ist von vermutlich libanesischen Raketen getroffen worden. (Bericht mit viel BIldmaterial)

Nach der aktuellen Einschätzung des Unternehmens war der Standort kein direktes Ziel des Angriffs, sondern wurde vermutlich von herabfallenden Trümmerteilen eines Abfangjägers getroffen. Es gab keine Verletzten. Ein Fertigwarenlager sowie bestimmte Anlagen und Produktionssysteme wurden beschädigt. Die Anlagen wurden aus Sicherheitsgründen umgehend stillgelegt, gefolgt von einer schrittweisen Betriebseinstellung, ebenfalls aus Sicherheitsgründen. Es wird daran gearbeitet, den regulären Betrieb so schnell wie möglich und sicher wieder aufzunehmen.“


Das Oberste Gericht macht weiterhin Politik, wenn ihm die Entscheide der Regierung nicht gefallen: Der Generalstaatsanwalt hat die Überweisung von Hunderten Millionen Schekeln an Tora-Institutionen und charedische Jugendprogramme gestoppt, die über Nacht im Plenum der Knesset genehmigt worden waren.

Baharav-Miara bezeichnete das Vorgehen der Koalition als einen unrechtmäßigen Versuch, Urteile des Obersten Gerichtshofs zur Wehrpflicht zu umgehen.

Kommentar – Ich würde jede Wette eingehen, dass keine Budgets für den arabischen Sektor gestoppt worden wären, wenn sich das Gesetz zur Wehrpflicht nicht auf haredische, sondern auf arabische Israelis bezogen hätte.


Präsident Isaac Herzog lobt die Vereinbarungen zwischen Polizei und Lateinischem Patriarchat zur Sicherstellung der Ostergebete in Jerusalem und bekräftigt Israels Bekenntnis zur Religionsfreiheit.

Dem Kardinal Pierbattista Pizzaballa war zuvor der Zutritt zur „Geburtskirche“ in Jerusalem aus Sicherheitsgründen untersagt worden, weil die Gegend unter iranischem Beschuss steht und in deren Umgebung in Jerusalems Altstadt keine Schutzräume zur Verfügung stehen. (ich habe gestern berichtet)

Dem Frieden zuliebe (und auf Risiko des Patriarchen) ist nun ein Übereinkommen ausgehandelt worden, die ihm solche Besuche gestatten soll.


Was internationaler medialer Druck bewirkt: Der Generalstabschef der israelischen Streitkräfte, Eyal Zamir, beschließt nach einer Konfrontation mit CNN, das gesamte ultraorthodoxe Reservebataillon „Netzach Yisrael“ aus dem regulären operativen Einsatzbetrieb herauszunehmen.

Im Zentrum des Vorfalls steht eine Konfrontation, die von CNN-Kameras im nördlichen Samaria dokumentiert wurde. CNN-Korrespondent Jeremy Diamond war vor Ort, um über die Errichtung eines Hügels zum Gedenken an Yehuda Sherman zu berichten, der bei einem Terroranschlag mit einem Auto ermordet wurde.

Auf dem Videomaterial ist zu sehen, wie Bataillonssoldaten ihre Waffen auf die Crew richten und sie auffordern, sich hinzusetzen. Einer der Soldaten ist sogar zu hören, wie er zu dem Reporter sagt: „Ganz Judäa und Samaria gehört uns. Wenn sie deinen Bruder ermordet hätten – was würdest du tun?

Der Sender behauptete außerdem, dass eines der Teammitglieder körperlich angegriffen wurde.

Kommentar – Diese Haredis sind ja ganz durchtriebene Brüder und machen furchtbar schlimme Sachen! Da behaupten sie doch tatsächlich vor laufenden Kameras, Judäa gehöre den Juden. Solches gehört sofort vor den internationalen Strafgerichtshof und den UNSC!


Zum Gesetz über die Todesstrafe für Terroristen: Netanjahu kündigt an, dafür zu stimmen. Seine Aussage könnte den Weg für die Unterstützung durch die Partei Israel Beitenu ebnen, die ihre Zustimmung an seine persönliche Teilnahme geknüpft hat.

Der Knessetabgeordnete Avi Maoz wartet hingegen noch auf Anweisungen seines Rabbiners.

Der Ausgang der Abstimmung scheint wesentlich von ein paar wenigen Rabbinern abzuhängen, auf die sich einige orthodoxen Parlamentsmitglieder stützen.


Zu Siedlergewalt, und wie der „rassistische“ Staat Israel das unterstützt.

  • Rabbiner und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aus dem rechten Spektrum versammelten sich zu einer virtuellen Konferenz, um die Gewalttaten in Judäa und Samaria anzuprangern. „Wir werden angesichts dieser moralischen Ungerechtigkeit nicht zurückschrecken.“
  • Präsident Herzog warnt davor, dass extremistische Gewalt in Judäa und Samaria gegen Israels Werte verstößt, und fordert zum Handeln auf, nachdem Diaspora-Führer eine sich verschärfende Situation beklagt haben.

Es gäbe weiteres, doch ich möchte hier darauf hinweisen, dass viele dieser Geschichten nicht von echten „Siedlern“ ausgehen, sondern von aus anderen Regionen Israels angereisten Provokateuren. Teilweise auch von linken, staatsfeindlichen Gruppen, die auf WhatsApp zu solchen Aktionen aufrufen.


Für die lokalen Juden unter uns: Tzohar hat inmitten des Krieges halachische Richtlinien für Pessach herausgegeben und Ratschläge erteilt, wie der Pessach-Seder abzuhalten ist und wie mit Sirenenalarm während wichtiger Rituale umzugehen ist.

Pessach beginnt kommenden Mittwoch Abend.


Die israelischen Streitkräfte haben gestern Abend zwei unbemannte Luftfahrzeuge abgefangen, die aus Jemen in Richtung Israel unterwegs waren.


Angriffe der Hisbollah heute Mittag lösten Alarme bis hinunter nach Netanya und Herzliya aus.


Bei diesem letzten Beschuss in Richtung Norden, der offenbar von der Hisbollah ausging, wurden auch Einschläge in Shefa-‚Amr festgestellt – einer Stadt mit muslimisch-arabischer Bevölkerungsmehrheit.

Kommentar – die arabischen Gegenden verfügen über deutlich weniger Schutzräume als die jüdischen. Anders als die jüdischen, glaubten sie sich zumeist sicher und vor dshihadistischen Angriffen geschützt.


In der Zwischenzeit hat die Hisbollah auf Twitter Kiryat Shmona erobert.

Fast 400’000 Menschen haben dieses Märchen gesehen, und es gab Zehntausende von Likes und Weiterverbreitungen.

Unser Glück ist, dass viele unserer Feinde totale Idioten sind.

Kommentar – Wie lange müssen wir noch warten, bis sie ein KI-Video von Tel Aviv mit Flaggen der Hisbollah veröffentlichen?


Quellen aus dem israelischenSicherheitsbereich:

Israel befindet sich in der Endphase der Erreichung seiner Ziele im Iran, das Ende des Krieges hängt von der Entscheidung Trumps ab


Es ist entschieden: Die israelische Knesset hat das Gesetz verabschiedet, das die Todesstrafe für Terrorakte einführt, die zum Tod von Menschen geführt haben.

Die Maßnahme wird in erster Linie gegen die von Militärgerichten verurteilten Personen angewendet werden.

Änderung des Strafgesetzbuchs:

Todesstrafe für Terroristen. Der Gesetzentwurf zur Todesstrafe für Terroristen (Strafgesetzänderung: Todesstrafe für Terroristen) wurde in der zweiten und dritten Lesung angenommen. Das heißt, endgültig. 62 Abgeordnete stimmten dafür, 48 dagegen, einer enthielt sich der Stimme. Die übrigen Abgeordneten waren nicht im Sitzungssaal anwesend.

Kommentar – Westliche „Menschenrechtler“ werden jetzt toben. Ich habe vor ein paar Tagen bereits über dieses Gesetz berichtet.

Gaza

Kosovo hat die Entsendung von Truppen in den Gazastreifen im Rahmen internationaler Streitkräfte genehmigt:

Wir sind bereit, uns zu beteiligen und den Bewohnern von Gaza zu helfen, da wir selbst seit 1999 vom Einsatz internationaler Streitkräfte profitieren

Libanon

Südlibanon

Mindestens zwei UNIFIL-Soldaten wurden im Dorf Adchit al-Qasir offenbar durch einen Raketenangriff schwer verletzt.

Die verletzten UNIFIL-Soldaten werden mit Hubschraubern nach Beirut evakuiert.

Viele Medien berichten, sie seien dabei getötet worden. Das einer von ihnen gestorben ist, wird später bestätigt.

Die UNIFIL teilt mit, dass die Ursache (Raketenangriff? Brand?) unbekannt ist und der Vorfall noch untersucht wird.


Die israelischen Streitkräfte (IDF) haben vor Kurzem alle Krankenwagen der Hisbollah im Dorf Hanawiya im Südlibanon – im Bezirk Tyros (nahe dem Grab von Hiram, König von Tyros) – angegriffen.

Die Hisbollah nutzt Rettungsfahrzeuge häufig für militärische Zwecke.

Gestern (ich habe berichtet) warnte die IDF, dass Krankenwagen und medizinische Einrichtungen ihren Schutz nach internationalem Recht verlieren, sobald sie für militärische Zwecke eingesetzt werden.


Die IDF evakuiert Dörfer in der Region des Bekaa-Tals

Nach Südlibanon und Dahiya hat ein IDF-Vertreter auf Arabisch kürzlich die Bewohner von Labaya, Zalaya, Klaia, Dalafi, Sahmar und Yahmar aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen.

Alle diese Dörfer befinden sich, wie auf der beigefügten Karte zu sehen ist, in der Region des Bekaa-Tals. Ihre Bewohner werden gebeten, in Richtung Norden, hinter den Krön-See, zu gehen.

Libanesische Kanäle, die mit der Hisbollah verbunden sind, schätzen, dass die IDF beabsichtigt, diese Dörfer auf dem Landweg aus dem syrischen Hermon-Gebiet zu erreichen – ich habe die vorgeschlagene Richtung gemäß diesen Kanälen mit Pfeilen markiert.

Das ist deutlich nördlich des Litani-Flusses. In diesem Tal, angrenzend an Syrien, befinden sich die meisten Stellungen der Hisbollah.

Syrien

Ein Blick in den Schmugglertunnel der Hisbollah an der syrisch-libanesischen Grenze, den die syrische Armee gestern entdeckt hat.

Iran

Der Kommandeur der Quds-Truppe taucht zum ersten Mal seit Kriegsbeginn wieder auf.

Esmail Qaani, der für die Koordinierung der iranischen Stellvertretertruppen im Nahen Osten zuständige Revolutionsgarde-Funktionär, brach heute nach langer Zeit sein Schweigen mit Beiträgen auf X.

Netanjahu träumte davon, die Sicherheitszone in der Region auszuweiten, aber das kluge und mutige Feuer der Hisbollah im Norden und der Huthis im Süden entlarvte die falschen Versprechungen des zionistischen Regimes gegenüber den Siedlern“, twitterte er in seinem ersten Beitrag.


Über 1’600 km von Israel entfernt greifen die israelischen Streitkräfte iranische Luftverteidigungsstellungen in der Nähe des Kaspischen Meeres an.


Die IAF zerstörte wichtige Infrastruktur der Revolutionsgarden an der Imam-Hossein-Universität, darunter eine Anlage zur Entwicklung chemischer Waffen und Windkanäle, die zum Testen und Entwickeln ballistischer Raketen genutzt wurden.

Aufgrund der direkten Verbindung dieser Universität zu den Revolutionsgarden und ihrer Beteiligung an der Förderung terroristischer Aktivitäten haben mehrere Länder Sanktionen gegen sie und ihre hochrangigen Vertreter verhängt. Die Universität wird von Mohammad Reza Hassani Shahnegari geleitet, einem hochrangigen Offizier der Revolutionsgarden mit einem Rang, der dem eines Brigadegenerals entspricht.


In weiten Teilen der Großstadt Karaj westlich von Teheran fiel der Strom aus – offenbar nach einem Angriff.

Quellen der iranischen Opposition berichten:

Gegen 21:00 Uhr Teheraner Zeit waren im Bereich des Kraftwerks in Karaj Explosionsgeräusche und der Lärm von Kampfflugzeugen zu hören.

Unmittelbar darauf fiel der Strom in weiten Teilen von Karaj sowie in Teilen West-Teherans aus.

Etwas später meldet der libanesische Fernsehsender Al Mayadeen Stromausfälle im Osten und Westen Teherans.

Das iranische Energieministerium erklärt: „Die Stromausfälle wurden durch Angriffe auf elektrische Anlagen in den Provinzen Teheran und Alborz verursacht.“


Kein Strom bei den vom Regime organisierten Protesten in Teheran?

Kein Problem.

Einfach die Taschenlampen der Handys einschalten.

Kommentar – Wenn das Internet ausgeschaltet ist, spielt es ohnehin keine Rolle mehr, wenn man sein Handy danach nicht mehr aufladen kann.


Berichte über Angriffe in der vergangenen Stunde am internationalen Flughafen Mehrabad in Teheran.


Internationale Atomenergie-Organisation:

Aufgrund einer unabhängigen Analyse von Satellitenbildern und Kenntnissen über die Anlage bestätigt die IAEA, dass die Schwerwasserproduktionsanlage in Khondab, die am 27. März angegriffen worden ist, schwer beschädigt und außer Betrieb ist.

Die Anlage enthält kein deklariertes Kernmaterial


Letzte Nacht wurden in Täbris im Nordwesten Irans Produktionsanlagen der iranischen petrochemischen Industrie angegriffen.


Satellitenbilder, die in der „Washington Post“ veröffentlicht wurden, zeigen schwere Schäden an der Raketenproduktionsinfrastruktur im Iran:

Mindestens vier Fabriken zur Herstellung von ballistischen Raketen wurden seit Beginn der Kampagne zerstört.


Iranische Oppositionsquellen behaupten, dass letzte Nacht mehrere Bankfilialen in ganz Teheran angegriffen wurden.


Sprecher des iranischen Außenministeriums:

Der iranische Botschafter im Libanon wird seine Arbeit in Beirut fortsetzen

Kommentar – Klare Anweisungen der libanesischen Regierung kümmern sie nicht im Geringsten.


Ein Sprecher des Hauptquartiers von Khatam al-Anbiya beschuldigt Israel des Angriffs auf die Entsalzungsanlage in Kuwait:

Das zionistische Gebilde hat die Entsalzungsanlage in Kuwait angegriffen, um den Iran zu belasten.

Die Länder Westasiens müssen wachsam bleiben gegenüber der Hetze des Feindes, dessen Ziel die Zerstörung der Region ist.

Kommentar – Ich glaube nicht, dass die Taktik, etwas zu bombardieren, um danach Israel zu beschuldigen, im Nahen Osten wirklich funktioniert.

Ob das in westlichen Medien auch so ist, daran zweifle ich noch.


Hier eine Liste der eliminierten hochrangigen Funktionäre des iranischen Regimes. Die Infografik zeigt die Eliminierung der obersten Führungsebene, den Zusammenbruch des zivilen und militärischen Geheimdienstes, die Eliminierung von Kommandeuren der Revolutionsgarden und der Basij sowie der Quds-Einheit. Neue Namen auf dieser Liste:

  • Mohammad Ali Atarieh – Basij-Kommandeur im Norden Teherans
  • Mehdi Nasr-Azadani – Hoher Angehöriger des internen Sicherheitsmechanismus der Revolutionsgarden in Isfahan
  • Sajad Buzurgi – Hoher Geistlicher der Revolutionsgarden in der Provinz Buschehr
  • Mehran Khaksar – Hoher Geistlicher der Revolutionsgarden in der Provinz Hormozgan
  • Daoud Mohammadiari – Freitagsgebet-Imam und Basij-Mitglied in der Stadt Varamin
  • Mohammad Mahdi Ahmadi-Zadeh – Basij-Kommandeur in der Stadt Rodan in der Provinz Hormozgan
  • Saeed Zanganeh – Kommandeur der Basij in Bahwah
  • Abbas Karmi – Kommandeur der Schnellen Eingreiftruppe im Hauptquartier von Khatem al-Anbiya
  • Mohammad Reza Kaya – Nuklearwissenschaftler
  • Hossein Ahdloo – Höherer Kommandeur der Revolutionsgarden
  • Ali Poladvand – Leiter der Forschungsabteilung der SPND (Militärisches Nuklearprogramm)
  • Mohammad Reza Teymurri – Kommandeur der Revolutionsgarden in der Provinz Kermanshah
  • Reza Ebrahimi – Khameneis Vertreter in der Einheit für ballistische Raketen
  • Hossein Karmi – Direktor der Stiftung (Waqf) in der Stadt Ray
  • Hassan Hassanzadeh – Kommandeur des Mohammad-Rasool-Allah-Korps der Revolutionsgarden, verantwortlich für die Sicherheit in der Provinz Teheran
  • Jamshid Eshaqi – Leiter der Haushalts- und Finanzabteilung im Generalstab der Streitkräfte
  • Mohammad Molavi Vardanjani – Technologieoffizier Marine der Revolutionsgarden
  • Mehdi Viskerami – Mitglied von Khameneis Sicherheitseinheit
  • Mohammad Abdollahini-Nia – Geistlicher und Revolutionsgardist in Kerman
  • Ramzan Hasanvand – Höherer Geheimdienstoffizier in der Provinz Lorestan
  • Majid Kashfi – Angehöriger der Luft- und Raumfahrtstreitkräfte der Revolutionsgarden
  • Ali Reza Dehqani Sanij – Major der Revolutionsgarden, Leiter der Aufsichts- und Rechtsabteilung von Shahadai Maham Yazd Industries und Offizier der Revolutionsgarden
  • Ali Khalili – Mitglied der Revolutionsgarden und Mitarbeiter von Ali Khamenei
  • Amir-Hossein Asadollahini-Nia – Einer der zentralen Basij-Kommandeure in der Provinz Zanjan
  • Mohammad Taqi Abbasi – Basij-Mitglied und Stützpunktkommandant, getötet bei einem Angriff auf einen Kontrollpunkt in Teheran
  • Suhail Kiarish – Basij-Mitglied und ehemaliger Leiter der Basij an der Shahid-Universität in Teheran
  • Kader Azarian – Einer der höheren Kommandeure der Revolutionsgarden in der Provinz Ost-Aserbaidschan
  • Mohammad-Nasser Shiravand – Direktor der Sicherheitsabteilung der Straßen- und Baudirektion der Provinz Hamadan
  • Khomeil Moti-Dost – Ehemaliger Kommandeur der Militär- und Sicherheitseinheit der Gilan-Quds-Einheit
  • Bahman Bahrami Farsani – Stellvertretender Vorsitzender der Nationalen Basij-Organisation
  • Mohammad Sarlakh – Kommandeur der Basij in Teheran
  • Yasser Zarvandi – Kommandeur der Luft- und Weltraumstreitkräfte der Revolutionsgarden
  • Amir-Reza Shiravand – Leibwächter von Ali Khamenei
  • Amar Mohammadi-Nejad – Kommandeur der Revolutionsgarden in Teheran

Das iranische Staatsfernsehen zeigte Aufnahmen eines unterirdischen Raketenkomplexes mit Drohungen gegen die USA und Israel.

Einige Stunden später wurde der Komplex bei gemeinsamen Luftangriffen der USA und Israels entdeckt, angegriffen und zerstört.


Die Menschenrechtsorganisation Hengaw berichtete, dass Alireza Jafari, ein 11-jähriger Junge, das erste registrierte Opfer des Kinderdienstes in der Armee ist.

Er begann als Kindersoldat an einem Kontrollpunkt des Korps der Islamischen Revolutionsgarden zu dienen, der von seinem Vater organisiert worden war, und wurde schließlich bei Drohnenangriffen auf diesen Kontrollpunkt getötet.

Kommentar – man siehe dazu meinen gestrigen Bericht, dass der Iran bereits 12-jährige in den Militärdienst beruft.


Der Iran verschärft die Kontrolle über die Straße von Hormus: Ein neuer Gesetzentwurf zum Durchfahrtsrecht und zur Einführung von Transitgebühren.

Mitglied der Kommission für nationale Sicherheit und Außenpolitik des iranischen Parlaments, Alaeddin Borudscherdi, stellte die wichtigsten Punkte des neuen Gesetzentwurfs vor, der die Schifffahrt in der Straße von Hormus regelt. Die Initiative markiert eine grundlegende Wende in der Politik der Islamischen Republik gegenüber dieser strategischen Wasserstraße.

Hauptpunkte der Erklärung:

Von nun an wird das Durchfahrtsrecht durch die Meerenge streng geregelt. Ohne direkte Genehmigung der Islamischen Republik Iran wird kein Durchfahrtsrecht gewährt„, sagte der Politiker.

Die Einführung eines Systems von Transitgebühren wird als Einführung einer allgemein anerkannten internationalen Praxis dargestellt. Iran beruft sich auf weltweite Präzedenzfälle:

  • Türkei (Bosporus);
  • Ägypten (Suezkanal);
  • Panama (Panamakanal).

Kommentar – Der Unterschied besteht lediglich darin, dass diese Meerengen innerhalb des Territoriums eines Landes liegen, während Iran lediglich ein Ufer hat.

USA

Donald Trump: „Die Reaktion auf Angriff auf Raffinerie in Haifa erfolgt in Kürze

Der US-Präsident sagte der New York Post: „Sie werden es gleich sehen“, als er gefragt wurde, was die USA als Reaktion auf den iranischen Angriff auf Israels größte Ölraffinerie unternehmen werden.

Gegen 11:30 Uhr wurde eine Splitterbombe aus dem Iran auf Haifa abgefeuert. In der Stadt und Umgebung wurden mehrere Einschlagstellen von Trümmerteilen der Abfangrakete gemeldet. Die Feuerwehr meldete einen Volltreffer auf ein Wohnhaus in Shfar’am.


Ein Kommentar zu Donald Trump:

Er wird oft wegen seiner Äußerungen bei Interviews, Pressekonferenzen oder auf seinem X-Kanal, kritisiert. Er sage das Eine, tue dann aber das Andere. Er sei wirr und unzuverlässig.

Ich muss über solches oft lächeln, denn diese Stimmen verkennen Trumps Charakter, Talent, Taktiken und Methoden.

Denn immer, wenn er etwas sagt, sollte man sich fragen, warum er das sagt, was seine Absicht dahinter sein könnte, denn vieles was er sagt, dient bloß dazu, seine Gegner zu verwirren.

Ich nenne hier ein typisches Beispiel:

Wenige Tage vor dem Großangriff auf den Iran ließ er verlauten, sein Vizepräsident, JD Vance, werde am kommenden Sonntag Israel besuchen. Zwei Tage später sagte er, dieser Besuch sei auf den Dienstag verschoben worden.

Nun denkt der Iran, die USA werden mit Sicherheit keinen Angriff starten, während sich JD Vance in Israel befindet. Ein solcher Angriff wird vielleicht danach, nach seiner Absprache mit Israel, stattfinden.

Also treffen sich am Samstag die iranischen Führungskräfte, um zu beraten, wie damit umzugehen sei. Und genau bei diesem Treffen erfolgte der erste Anschlag und hat diese Führungsspitze eliminiert.

Trumps (und Netanjahus) Taktik hat also hervorragend funktioniert.


Präsident Trump zeichnet das „Albtraumszenario“ – den Angriff auf alle Energieanlagen im Iran – falls nicht bald eine Einigung erzielt wird.


Die Pressesprecherin des Weißen Hauses:

Präsident Trump möchte eine Vereinbarung [mit dem Iran] vor dem Stichtag 6. April sehen


Laut Karoline Leavitt, der Pressesprecherin des Weißen Hauses, erwartet der US-Präsident, dass arabische Länder bei der Finanzierung der Militärkampagne helfen.

Weitere Aussagen:

  • Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran verlaufen besser, als es nach den öffentlichen Erklärungen scheint;
  • Washington unterstützt keine Beschränkungen der Schifffahrt durch die Straße von Hormuz;
  • In den nächsten Tagen werden voraussichtlich etwa 20 Tankschiffe die Straße passieren;
  • Entscheidungen über die Lieferung von Treibstoff nach Kuba werden individuell getroffen, ohne Änderungen der Sanktionspolitik.

Nahost

Der Iran hat letzte Nacht ein Kraftwerk und eine Meerwasserentsalzungsanlage in Kuwait angegriffen. Bei dem Angriff wurde ein indischer Arbeiter getötet.

Das angegriffene Kraftwerk erzeugte 2’400 MW Strom und 110 Millionen Gallonen Wasser pro Tag. Die gesamte Anlage liefert 38.5% des gesamten entsalzten Wassers im Land.

Kuwait ist zu 90% seiner Trinkwasserversorgung auf Wasserentsalzung angewiesen.


Die schiitischen Milizenkanäle im Irak feierten gestern Abend einen Angriff auf den amerikanischen Stützpunkt nahe dem internationalen Flughafen von Bagdad.

Einige von ihnen berichteten von einem Treffer auf ein amerikanisches Tankflugzeug.

Später kam die Wahrheit ans Licht: Die Milizen hatten versehentlich ein Antonow-Flugzeug der irakischen Luftwaffe getroffen.


Trump erklärte dem Fernsehsender Channel 14, dass die USA bereits Maßnahmen ergreifen, um die Kontrolle über die Straße von Hormus zu erlangen:

Das geschieht bereits“

International

Spanien gegen die USA

Spanien sperrt seinen Luftraum für amerikanische Flugzeuge, die an Angriffen im Iran teilnehmen.

Infolgedessen haben die USA ihre Absicht, strategische Bomber auf dem spanischen Luftwaffenstützpunkt Morón zu stationieren, zurückgezogen.

Kommentar – Spanien pokert hoch, und dies mit wenig guten Karten…


Türkisches Verteidigungsministerium:

Eine iranische Rakete, die auf türkisches Territorium unterwegs war, wurde abgefangen.

Der Abfang erfolgte durch die NATO


Ohne die Einmischung der USA und Israels wären Amerika und die freie Welt Geiseln der ballistischen und nuklearen Bedrohung durch das Ayatollah-Regime geworden.

(Verärgerter) Kommentar – Wir Israelis brauchen kein europäisches „Dankeschön„, denn wir tun es nicht für Euch, sondern für unser eigenes Überleben 🖕.



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