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Israel
Hier, als erstes, die inzwischen gewohnte Kurzfassung der LIVE-Updates der Operation „Roaring Lion“.
Bewaffnete Beduinen versuchten mit Knüppeln Munition vom Schiessplatz der israelischen Streitkräfte zu stehlen.
Mehrere mit Knüppeln bewaffnete Beduinen versuchten am Dienstag, Munition und militärische Ausrüstung von Schießständen der israelischen Streitkräfte im Jordantal zu stehlen.
Der Vorfall ereignete sich in der Nähe des Ausbildungsstützpunkts des israelischen Heimatschutzkommandos in Nabi Musa während einer Schiessübung der Streitkräfte im Jordantal.
Die IDF Einheit Shayetet 13 übernimmt die Flottille nach Gaza.
Soldaten der Shayetet 13 setzen die Übernahme der türkischen Flottille von Hamas-Anhängern fort, die versuchten, Gaza zu erreichen. „Das haben wir schon hundertmal gemacht“, beruhigen sie die Besatzung dieser Schiffe.
Gestern brachten die Kampftruppen der Flotte etwa 40 Boote mit über 400 Flottillenteilnehmern an Bord auf.
Die Sicherheitsbehörden schätzen, dass nur noch wenige Boote übrig sind und die Übernahme der gesamten Flottille in den kommenden Stunden abgeschlossen sein wird.
Es wird von der Festnahme von 4 Schweizer Bürgern berichtet. Das Schweizerische Aussendepartement (EDA) teilt dazu mit, es habe diese Teilnehmer gewarnt, dass sie auf eigene Verantwortung an dieser Flottille teilnehmen und gesteht ihnen jetzt bloss den minimalen konsularischen Schutz zu. Es wird ihnen diesen Aufwand in Rechnung stellen.
Kommentar ⇒ Wir warten jetzt gespannt auf die Aufzählung der „Hilfsgüter“, die sie transportierten. Ich wäre sehr überrascht, wenn diesmal keine Kondome gefunden werden.

Die Organisatoren der Gaza-Flottille:
„Zehn Schiffe der Flottille sind weiterhin auf dem Weg nach Gaza“
Doch kurz darauf dann berichten sie:
„Israel hat die Übernahme aller Schiffe, die zur Flottille ausgelaufen sind, abgeschlossen“
Die israelische Justiz hat dem Antrag des Staates stattgegeben, und die 11 Boote, die im Oktober 2025 von der „Sumud“-Flottille beschlagnahmt wurden, werden offiziell in den Besitz Israels übergehen.
Der ICC hat nun auch gegen den israelischen Finanzminister Bezalel Smotrich einen Haftbefehlt erlassen.
Was genau ihm vorgeworfen wird, ist noch nicht publiziert, doch es scheint um den Besiedlungsplan von Judäa und Samaria zu gehen.
Smotrich setzt sich zur Wehr: „Als souveräner und unabhängiger Staat werden wir uns keine heuchlerischen Anweisungen von voreingenommenen Gremien gefallen lassen, die sich regelmässig gegen den Staat Israel, gegen unsere biblischen, historischen und rechtlichen Rechte in unserem Heimatland und gegen unser Recht und unsere Pflicht zur Selbstverteidigung und Sicherheit stellen“, sagte er.
Weitere Ausführungen von Finanzminister Smotrich:
„Die Palästinensische Autonomiebehörde [PA] hat einen Krieg begonnen und wird die Folgen tragen. Ab heute wird jedes wirtschaftliche oder sonstige Ziel, das ich im Rahmen meiner Befugnisse als Finanzminister und Minister im Verteidigungsministerium schädigen kann, angegriffen!
Das Finanzministerium kann die PA mit wenigen Entscheidungen wirtschaftlich ruinieren. Zum Beispiel:
- Die Überweisung von Clearinggeldern dauerhaft einstellen.
- Den Haftungsschutz für Banken in Israel für ihre Geschäfte mit Banken der PA aufheben.
Kommentar ⇒ Da das Finanzsystem der PA praktisch vollständig von Israel abhängig ist, hat er damit Recht: Ein „Schnippen mit dem Finger“ und die PA ist pleite.
In einem Interview mit Arutz 7 beantwortet Danny Danon, der israelische Botschafter bei der UNO, Fragen zu Israel, den USA und dem Iran (englisch).
Nach einem über zehnjährigen Rechtsstreit und der Weigerung der dort von der PA und der EU illegal angesiedelten Beduinen den gerichtlichen Anordnungen Folge zu leisten, setzt Bezalel Smotrich diesem Theater ein Ende: Er kündigte Pläne zur Räumung von Khan al-Ahmar an.
Kommentar ⇒ Dann hoffen wir, dass diese Räumung bald auch wirklich stattfinden wird. Ich hoffe auch, dass die Kosten der Räumung der EU in Rechnung gestellt wird.
Eine Sprengstoffdrohne der Hisbollah explodierte in der Nähe von Misgav Am (israelisches Staatsgebiet) auf einem Fahrzeug. Zwei Personen wurden leicht verletzt.
Brigadegeneral Amir Avivi: „Wenn wir die Hisbollah zerschlagen, wird es keine Sprengstoffdrohnen mehr geben“
Die Bedrohung durch faseroptisch gelenkte Sprengstoffdrohnen fordert weiterhin viele Opfer und bereitet Israels Verteidigungsapparat grosse Sorgen. Ist eine Lösung in Sicht – und was geschieht, wenn die Bedrohung Judäa und Samaria erreicht?
„Im Libanon sehen wir nur die Spitze des Eisbergs des potenziellen Schadens, der von dieser Technologie ausgeht. Wir sehen einzelne, mit Glasfasertechnik betriebene Drohnen, doch es könnte sich um einen Schwarm von Dutzenden KI-gesteuerter Drohnen handeln. Dies ist eine sich ständig weiterentwickelnde Bedrohung, und es gibt Bedrohungen auf dem Schlachtfeld, für die es keine Patentlösung gibt, sondern eine Vielzahl von – wenn auch nicht perfekten – Lösungsansätzen. Das gilt auch für die Drohnenbedrohung, die uns seit Jahrzehnten bekannt ist. Es wurden bereits verschiedene Lösungen entwickelt, um ihr zu begegnen, und dennoch verlieren wir weiterhin viele Kämpfer durch Glasfaserdrohnen. Wir entwickeln zwar Lösungen, aber die Gegenseite entwickelt sich ebenfalls weiter, und die Bedrohung bleibt bestehen. Dasselbe gilt für Panzerabwehrraketen. Dies ist eine weitere Bedrohung, und wir müssen in verschiedene Reaktionsmöglichkeiten investieren. Es gibt keine Patentlösung“

Die Financial Times: „Im Rahmen von Netanjahus Kriegsstrategie hat Israel die Kontrolle über rund 1.000 Quadratkilometer Territorium erlangt, die sich wie folgt aufteilen“
- 577 km² im Libanon
- 233 km² in Syrien
- 206 km² im Gazastreifen
Gaza
Die Hamas verliert im nördlichen Teil des Gazastreifens Gebiete an die Milizen.
Die Volkskräftemiliz des nördlichen Gazastreifens unter dem Kommando von Ashraf al-Mansi verkündet: „Wir haben Beit Lahia von der Hamas erobert“
Laut ihrer Erklärung kontrollieren sie nun das Gebiet von Beit Lahia jenseits der gelben Linie – ein Gebiet, das laut Trumps Plan eigentlich unter der Kontrolle der Hamas stehen sollte.
Sie veröffentlichen Videos, die ihre bewaffneten und frei in Beit Lahia patrouillierenden Kämpfer zeigen – in einem Gebiet, das relativ dicht bebaut zu sein scheint, also noch nicht von den Pioniertruppen der israelischen Armee zerstört worden ist.
Nach dem gestrigen Bericht über einen Angriff in Jabaliya informiert der Sprecher der israelischen Streitkräfte:
„In der Nacht zum Montag zerstörten die israelischen Streitkräfte im nördlichen Gazastreifen ein Waffenlager und einen Raketenstartschacht der Hamas.
In dem angegriffenen Lager befanden sich Dutzende verschiedener Waffentypen, darunter mehr als 20 Mörsergranaten, Raketenwerfer, Sprengstoff, Kalaschnikow-Gewehre und weitere Kampfausrüstung“
Iran
Das iranisches Parlament erwägt ein 50-Millionen-Euro Kopfgeld auf Trump und Netanjahu.
Angesichts der eskalierenden Spannungen mit den USA und Israel erwägt der Iran offenbar ein Kopfgeld von 50 Millionen Euro auf Präsident Donald Trump und Premierminister Benjamin Netanjahu, berichten hochrangige iranische Beamte.
Ein weiteres Kommissionsmitglied, Mahmood Nabavian, bestätigte, dass das Parlament voraussichtlich in Kürze über den Vorschlag abstimmen wird. Nabavian warf amerikanischen und israelischen Offiziellen vor, die iranische Führung zu bedrohen, und warnte, dass jede künftige Militäraktion eine verheerende iranische Reaktion auslösen würde.
Offizielle iranische Quellen: „Die iranischen Luftverteidigungssysteme wurden über der Insel Qeshm im Süden Irans aktiviert“
Darüber hinaus berichten iranische Oppositionsquellen über die Aktivierung iranischer Luftverteidigungssysteme an den folgenden Städten und Orten:
- Yazd
- Dezful
- Buschehr
- Ahvaz
- Andimeshk
- Flughafen Shiraz
CNN-Korrespondent in Teheran:
Die nächtlichen Kundgebungen zur Unterstützung des Regimes im Iran dienen auch dazu, Zivilisten, Frauen und Kinder im Umgang mit Waffen auszubilden – als Vorbereitung auf einen Krieg.
Kommentar ⇒ Für mich sieht das nicht nach Vorbereitungen auf einen Krieg mir den USA oder Israel aus, sondern nach Vorbereitungen auf einen Bürgerkrieg, bei welchem es darum ginge, das dshihadistische Regime zu stürzen. Offensichtlich befürchtet das geschwächte iranische Regime einen solchen.

Kabelkrieg.
Der Iran will Gebühren für die Nutzung von unterseeischen Internetkabeln erheben, die unter der Strasse von Hormus verlegt sind.
Die staatlichen Medien der Islamischen Republik drohen damit, dass der Datenverkehr im Falle einer Weigerung, die Gebühren zu zahlen, unterbrochen werden könnte, berichtet CNN.
Teherans Plan, Einnahmen aus der Straße von Hormus zu erzielen, würde von Unternehmen wie Google, Microsoft, Meta und Amazon verlangen, das iranische Recht einzuhalten. Unterwasserkabelunternehmen müssten Lizenzgebühren für die Verlegung von Kabeln zahlen. Die Rechte für Reparaturen und Wartung würden ausschließlich iranischen Firmen übertragen.
„Es ist unklar, wie das Regime die Technologiegiganten dazu bringen könnte, sich zu fügen, da es ihnen aufgrund der strengen US-Sanktionen verboten ist, Zahlungen an den Iran zu leisten. Infolgedessen könnten die Unternehmen die Erklärungen des Irans eher als demonstrative Tapferkeit denn als ernsthafte Politik betrachten“, berichtet CNN.
Mehrere grosse interkontinentale Unterwasserkabel verlaufen durch die Straße von Hormus, berichtet das Magazin. Aufgrund der langjährigen Sicherheitsbedrohungen in den Beziehungen zum Iran vermeiden internationale Betreiber bewusst iranische Gewässer und konzentrieren den Großteil der Kabel auf einen schmalen Streifen entlang der omanischen Seite der Wasserstraße.
USA
Die USA erheben Sanktionen gegen Organisatoren einer Gaza-Hilfsflottille wegen angeblicher Verbindungen zur Hamas.
Die USA haben vier Personen mit Sanktionen belegt, die mit einer Gaza-Hilfsflottille in Verbindung stehen. Als Gründe werden Verbindungen zur Hamas und zur Muslimbrüderschaft sowie Bemühungen zur Bekämpfung der Terrorismusfinanzierung angeführt.
Donald Trump: „Ich war nur eine Stunde davon entfernt, Iran anzugreifen“
Der US-Präsident enthüllt, wie knapp er davor stand, die Wiederaufnahme des Krieges gegen Iran anzuordnen.
„Ich hoffe, wir müssen keinen Krieg führen, aber vielleicht müssen wir ihnen noch einen schweren Schlag versetzen“, fügte er hinzu. „Ich bin mir noch nicht sicher. Ihr werdet es sehr bald wissen“
Trump warf dem Iran vor, eine Atomwaffe zu wollen, „um den Nahen Osten und, ehrlich gesagt, die ganze Welt in die Luft zu jagen. Das wird nicht passieren“
Nachdem Präsident Trump die Aussetzung des Angriffs auf den Iran verkündet hatte, äusserte sein enger Vertrauter, Senator Lindsey Graham, Zweifel an den Erfolgsaussichten einer Einigung. Er schrieb:
„Wie ich bereits sagte, muss jedes Abkommen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran vom Kongress gebilligt werden, wie es auch beim Atomabkommen JCPOA unter Präsident Obama der Fall war.
Wenn es uns gelingt, den Konflikt auf diplomatischem Wege und unter Berücksichtigung unserer nationalen Sicherheitsziele beizulegen, wäre das ein bedeutender Erfolg.
Wie ich bereits sagte, ist Präsident Trumps Position eindeutig:
- Keine Urananreicherung
- Amerikanische Kontrolle über ca. 400 kg angereichertes Uran
- Öffnung der Strasse von Hormus ohne iranische Einmischung
- Iran muss sein Langstreckenraketenprogramm und jegliche Versuche zur Entwicklung von Atomwaffen aufgeben
- Iran muss seine Unterstützung für alle Terrororganisationen und deren Stellvertreter in der Region einstellen
Zu sagen, ich sei skeptisch, ob Iran den geforderten Bedingungen tatsächlich zustimmen wird, wäre eine Untertreibung. Die Zeit wird es zeigen“
In diesem Video sind weitere Äusserungen von Präsident Trump zum Iran zu hören:
- Ihre Reaktionsfähigkeit ist sehr begrenzt. 82% ihrer Raketen sind bereits zerstört.
- Der chinesische Präsident hat mir versichert, dass er keine Waffen an den Iran liefert. Das ist ein gutes Versprechen.
- Ich vertraue seinem Wort. Das weiss ich zu schätzen.
- Die Straße von Hormus gehört nicht zum Iran. Es handelt sich um internationale Gewässer.
- Wenn ich heute abreisen würde, bräuchten sie 25 Jahre, um sich zu erholen.
- Aber wir werden nicht abreisen.
In einem bedeutenden juristischen Rückschlag für eine der vehementesten antiisraelischen Stimmen der internationalen Gemeinschaft hat ein US-Bundesgericht entschieden, dass Francesca Albanese, die UN-Sonderberichterstatterin für palästinensische Araber, einer von zwei prominenten christlichen Organisationen gegen sie eingereichten Verleumdungsklage nicht entgehen kann, berichtete JNS.
Die USA reduzieren ihre Truppenstärke in der NATO.
Der Befehlshaber des US-Europakommandos erklärte: „5’000 amerikanische Soldaten werden Europa nach der Entscheidung von Präsident Trump verlassen“
Bissiger Kommentar ⇒ Die 500’000 Araber, die Spanien kürzlich nach Europa geschleust hat, werden diese Lücke mit Leichtigkeit schliessen.

Die USA bieten eine Belohnung von bis zu 15 Millionen Dollar für Informationen über das Finanznetzwerk der iranischen Revolutionsgarden an.
Berichten zufolge haben die USA im Indischen Ozean einen mit dem Iran verbundenen Tanker beschlagnahmt, der angeblich mehr als eine Million Barrel Öl von der Insel Kharg transportiert hat.
Nahost
Der UN-Vertreter Qatars erklärte, die Anerkennung der Nakba sei unerlässlich für eine „gerechte und nachhaltige Lösung der Palästinafrage“, verurteilte die israelischen Massnahmen in Judäa und Samaria und forderte humanitäre Hilfe für Gaza.
Berichten zufolge haben die USA im Indischen Ozean einen mit dem Iran verbundenen Tanker beschlagnahmt, der angeblich mehr als eine Million Barrel Öl von der Insel Kharg transportiert hat.Kommentar ⇒ Eine Anerkennung der Nakba wäre kein grösseres Problem, wenn sie denn als das anerkannt wird, was sie in Tat und Wahrheit ist: Die nicht verdaute Schande, dass es den arabischen Armeen 1948 nicht gelungen ist, den jüdischen Staat zu vernichten, die Schande, dass ihre „heldenhaften Soldaten“ den „jüdischen Hunden und Schweinen“ trotz immenser Überzahl unterlegen waren.
Die Vereinigten Arabischen Emirate und Israel haben einen gemeinsamen Fonds für Beschaffungen im Bereich Verteidigung und militärische Ausrüstung eingerichtet —laut „Middle East Eye“ unter Berufung auf amerikanische Beamte.
International

Gestern, am 18. Mai, beging Somaliland seinen Unabhängigkeitstag.
Premierminister Netanjahu gratulierte dem Präsidenten Somalilands telefonisch.
Der neue Botschafter Somalilands in Israel feierte den Unabhängigkeitstag auf dem Tempelberg.
Meines Wissens ist Israel bislang das einzige Land, das Somaliland als (von Somalia) unabhängiges Land anerkannt hat. International fängt Israel dafür harsche Kritik ein.

Arabische Medien berichten, dass sich unter den von Israel festgehaltenen Passagieren der Gaza-Flottille auch Margaretta Connolly, die Schwester der irischen Präsidentin Catherine Connolly, befindet.
Kommentar ⇒ Hat der spanische Präsident Pedro Sánchez auch eine Schwester?
Und – nach wie vor – warum lassen wir diese nicht nach Gaza-City enreisen?
Mir schiene das die beste Prävention gegen weitere solche Abenteurer: Direkt von der Yacht zu den Ratten in gazanischen Zelten!
In der NATO wird die Möglichkeit erörtert, eine Mission im Persischen Golf zur Verteidigung von Schiffen durchzuführen.
Wie Bloomberg unter Berufung auf einen hochrangigen Vertreter des Bündnisses berichtet, erörtert die NATO die Möglichkeit, Schiffen bei der Durchfahrt durch den blockierten Persischen Golf zu helfen, falls der Wasserweg nicht bis Anfang Juli geöffnet wird.
Die Idee wird von mehreren NATO-Mitgliedern unterstützt, hat aber bisher noch nicht die erforderliche einstimmige Zustimmung erhalten, erklärte ein Diplomat aus einem NATO-Land.
Die Frage könnte am 7. und 8. Juli auf einem Treffen der Blockführer in Ankara positiv entschieden werden.
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