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Inzwischen habe ich im Google PlayStore mehrere sehr positive Rückmeldungen erhalten. Für diese bedanke ich mich herzlich. Sie sind für mich sehr motivierend.
Übrigens: Jemand hat eine Rückmeldung „sehr verlässliche Informationen aus Israel, Mena-Region, USA, Europa. Super!!“ abschicken wollen, doch diese ist von Google zurückgewiesen worden, weil sie „gegen unsere Richtlinien verstößt„. Danach hat er das „aus Israel“ entfernt und es hat geklappt.
Und so ist das Leben, wenn man sich positiv über Israel äußern will. Genau dies ist der Grund, weshalb ich mich vor bald 3 Jahren dazu entschieden habe, meine eigene Seite (diese hier) zu erstellen und sie bei einem israelischen Provider zu betreiben.
Was die iOS (iPhone) App betrifft: Ich werde eine solche bereitstellen, sobald ich Zeit, zwei Tester mit einem iPhone und das Budget dafür habe. Konkret bedeutet das: Wenn ich mehr als 100 USD an Spenden (Donations) mit einem Vermerk „iOS App“ oder „iPhone App“ erhalten habe, werde ich damit beginnen.
Israel
Hier, als erstes, die inzwischen gewohnte Kurzfassung der LIVE-Updates der Operation „Roaring Lion“.
Die meisten Bewohner der Kibbutzim an der Grenze zu Gaza sind (bzw. waren) politisch links, „palästinenserfreundlich“ und gegen die israelischen „Siedler“ im ehemaligen Westjordanland eingestellt. Die Ereignisse des 7. Oktobers haben daran viel geändert.
Eine Bewohnerin von Ein HaShlosha berichtete: „Am 7. Oktober kamen viele Siedler, um uns zu retten.“ Meirav Cohen vom Kibbuz Ein HaShlosha dankte Bezalel Talia von der Talia Farm in den südlichen Hebron-Bergen für die Rettung ihres Lebens am 7. Oktober.
„Am 7. Oktober standen die Terroristen vor meinem Schutzraum und schrien. Sie versetzten uns in Angst und Schrecken – wir sahen dem Tod in die Augen. Bezalel kam uns zu Hilfe, als es noch keine Armee gab. Unzählige Menschen aus den Siedlungen kamen, um uns zu retten. Ich habe Tränen in den Augen. Er ist der Mensch, der mir am meisten widerspricht, stammt aus einer religiösen Familie, ist ein überzeugter Rechter. Das zeigt nur, wie sehr wir uns ähneln. Letztendlich sind wir alle Menschen, denen dieses Land sehr am Herzen liegt.“
Heute, Samstagnachmittag, der Sprecher der israelischen Streitkräfte:
„Nach den in Menara, Margaliot und Misgav Am ausgelösten Alarmierungen wurden zwei Raketenangriffe aus dem Libanon auf israelisches Gebiet festgestellt. Eine Rakete konnte erfolgreich abgefangen werden, die andere stürzte in einem unbewohnten Gebiet ab.
Es gab keine Opfer. Dies ist ein eklatanter Verstoß der Hisbollah gegen das Waffenstillstandsabkommen„
Gaza
Zum ersten Mal seit 20 Jahren finden heute in Deir al-Balah im zentralen Gazastreifen Wahlen zur Kommunalverwaltung statt.
Auch im ehemaligen Westjordanland werden heute palästinensische Kommunalwahlen abgehalten. Im Gazastreifen finden die Wahlen ausschließlich in Deir al-Balah statt.
Journalisten aus Gaza berichten etwas später:
„Die Wahlbeteiligung bei den Kommunalwahlen in Deir al-Balah im zentralen Gazastreifen liegt derzeit bei 13%„

Gaza-Kanäle:
„Hamas-Polizisten sichern die Kommunalwahlen in Deir al-Balah„
Kommentar – auf dass sich ja niemand getraue, seine Stimme für eine oppositionellen Gruppe einzuwerfen…

Journalisten aus Gaza berichten:
„Eine Drohne mit einer großen Menge Haschisch an Bord stürzte heute Morgen im Gebiet Al-Mufti im Flüchtlingslager Nuseirat im Zentrum des Gazastreifens ab„
Die Hamas-Polizei beschlagnahmte die Ware.
Kommentar – Lieber Haschisch als Waffen. „Make Peace, not War“ 🙂
Libanon
In einem Feuergefecht in Bint Jbeil im Südlibanon haben Truppen der IDF 6 bewaffnete Hisbollah-Terroristen getötet. Es wurden keine israelischen Soldaten verletzt (Bericht mit Videos).
Der Libanon wirbt für Gespräche mit Israel, doch Präsident Joseph Aoun lehnt ein Treffen mit Netanjahu ab.
Aoun sagte am Donnerstag, dass sich die Kontakte mit Washington auf die Verlängerung des Waffenstillstands und die Einleitung eines Verhandlungsprozesses zur Beendigung des Kriegszustands mit Israel konzentrierten, dies im Vorfeld einer zweiten Runde direkter Gespräche in Washington.
(Zu beachten: Im Libanon gilt noch immer ein Gesetz, das jedwelche Kontakte mit Israelis verbietet)
Parallel dazu sagte der libanesische Außenminister Youssef Raggi in einem Interview mit Asharq al-Awsat, dass der Libanon „beginnt, sich schrittweise sein natürliches Recht zurückzuholen, sein eigenes Schicksal unabhängig von den Kalkulationen anderer zu bestimmen“, und betonte, dass allein der Staat die Autorität über Verhandlungen besitze und mit keiner externen Achse verbündet sei.
Kommentar – Das sind eigentlich positive Worte, doch bislang hat noch niemand beschrieben, wie die Hisbollah in Libanon zurückgebunden werden soll, wenn nicht die IDF das tut. Die Situation erinnert schwer an Gaza vor einem Jahr: Viel Papier, doch Westgaza (und damit der größte Teild der Bevölkerung) wird noch immer von der gut bewaffneten Hamas kontrolliert und die angekündigten „Friedenstruppen“ sind nirgends zu sehen.

Ein UNIFIL-Soldat des indonesischen Kontingents, der Ende März im Dorf Adchit al-Qasir durch Hisbollah-Feuer schwer verwundet wurde, ist gestern seinen Verletzungen erlegen.
IDF-Sprecher:
„Die israelischen Streitkräfte haben gestern Abend in drei Gebieten – Deir al-Zahrani, Kfar Raman und al-Samiyah im Südlibanon, nördlich der vorderen Verteidigungslinie – Raketenwerfer der Hisbollah angegriffen„

Die Hisbollah bekannte sich gestern zu fünf Angriffen auf Israel – der jüngste davon war ein Drohnenangriff auf einen israelischen Schützenpanzer.
Seit Beginn der Waffenruhe hat die Hisbollah die Verantwortung für 16 Angriffe auf Israel übernommen.
Kommentar – In den USA verhandelt die libanesische Regierung derweil über einen Waffenstillstand mit Israel, als sei es die libanesische Armee, die mit Israel einen Krieg führt.
Iran
Der Iran dementiert Pläne für Gespräche mit den USA in Pakistan, weist Behauptungen des Weißen Hauses zurück und erklärt, dass derzeit keine Verhandlungen auf der Tagesordnung stünden.
Zwar stimmt es, dass der iranische Außenminister Abbas Araghchi einen Besuch in Islamabad plant, dies aber bloß zu einem Zwischenstopp auf der Weiterreise nach Moskau, nicht um an Verhandlungen mit den USA teilzunehmen.

Die iranische Delegation unter der Leitung von Außenminister Abbas Araghchi, die gestern in Islamabad eintraf, traf sich heute Vormittag mit dem pakistanischen Generalstabschef – einer Schlüsselfigur in den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran.
Der Sprecher des iranischen Außenministeriums stellte klar, dass keine Treffen mit der amerikanischen Seite geplant seien.
Das iranische Fernsehen verkündete, Araghchi werde lediglich die iranische Antwort auf die Vorschläge Pakistans übermitteln.
Samstagnachmittag ist Araghchi bereits wieder abgereist.
Eine junge Iranerin verspottet diejenigen, die an den Demonstrationen des Regimes teilnehmen und für 300 Toman die Flagge der Islamischen Republik Iran schwenken.
300 Toman entsprechen etwa einem Viertel eines US-Cents.
Mit der Eröffnung des internationalen Flughafens Khomeini wurden heute Samstagmorgen einige internationale Flüge aus Teheran wieder aufgenommen. Istanbul und Maskat gehören zu den ersten Flugzielen.
Die Flughafenbehörde gab bekannt, dass dieser Prozess schrittweise begonnen hat und in den kommenden Tagen ausgeweitet wird, sobald die Anzahl der Flüge und Ziele steigt.
Der iranische Luftraum war aufgrund des Krieges fast zwei Monate lang geschlossen.
Die iranische Revolutionsgarde (IRGC):
- Wir haben Lager für die Gefangennahme von feindlichen Soldaten vorbereitet und unsere Streitkräfte sind vollständig bereit.
- Jeder neue Angriff auf uns wird mit einer Reaktion beantwortet werden, die die Erwartungen des Gegners übertrifft, auch auf der Ebene der strategischen Abschreckung.
- Die Kontrolle über die Straße von Hormus wird ein wichtiger Bestandteil der iranischen Strategie bleiben, wobei die Durchfahrt von Handelsschiffen erlaubt sein wird, mit Ausnahme der Schiffe, die den USA und ihren Verbündeten gehören.
Ahmad Bahshaeesh Ardestani, Mitglied der Kommission für nationale Sicherheit des Parlaments der Islamischen Republik:
„Die Islamische Republik ist zu dem Schluss gekommen, dass sie derzeit ihre Version der Ereignisse fördern muss. Gleichzeitig stellt sie das Internet einer bestimmten Gruppe von Menschen zur Verfügung, damit sie im Ausland im Interesse des Regimes handeln können“
„Das Internet wurde für einige Journalisten, Akademiker, Parlamentsabgeordnete und Kulturschaffende, die die Islamische Republik ihr Leben lang unterstützt haben, offen gelassen – damit sie Inhalte für ein ausländisches Publikum erstellen können“
USA
Während amerikanische Gesandte zu Gesprächen nach Pakistan reisen, erklärte Trump gegenüber Reuters, der Iran bereite ein Angebot zur Befriedigung der US-Forderungen vor.
Kommentar – Wir können darüber spekulieren, weshalb Donald Trump so etwas verlauten lässt, denn es gibt keine Anzeichen dafür, dass das so stimmt. Was wir hingegen wissen, ist, dass der zuerst angekündigte verlängerte Waffenstillstand ziemlich genau dann endet, wenn der Flugzeugträger USS George H.W. Bush in der Region angekommen ist.
Was genau Donald Trump nach einem Scheitern dieser Verhandlungen vorhat, verrät er nicht:
- Wird er sich einzig auf die Seeblockade und das Einfrieren iranischer Vermögen konzentrieren, also darauf, den Iran wirtschaftlich auszuhungern?
- Wird er, gemeinsam mit Israel, einen zweiten Großangriff auf den Iran starten?
- Wird er Bodentruppen entsenden, zum Beispiel auf die Insel Kharg?
- Eine Kombination all dessen?
Wir können spekulieren. Tatsache jedoch ist, dass der Iran unter der Seeblockade sehr schwer leidet, dass dies auch China hart trifft und dass Europa, das sich den USA gegenüber gar nicht freundlich gezeigt hat, zunehmend darunter zu leiden beginnt.

Der US-Finanzminister Scott Bessent:
„Im Rahmen der Initiative „Wirtschaftliche Wut“ verhängte das US-Finanzministerium Sanktionen gegen Krypto-Wallets mit Verbindungen zum Iran und fror digitale Kryptowährungen im Wert von 344 Millionen US-Dollar ein„
Da Mohammad Ghalibaf, der Sprecher des iranischen Parlaments und Leiter der Verhandlungsdelegation, vorerst nicht nach Pakistan kommen wird, wird Vizepräsident J.D. Vance nicht nach Pakistan reisen.
Kommentar – Die Situation im Iran ist sehr unklar. Es wird berichtet, dass die Regierung entmachtet worden (teilweise unter Hausarrest gestellt) sei und dass die IRGC die Macht übernommen haben. Der neue starke Mann im Iran scheint jetzt Ahmed Vahidi zu sein, ein Hardliner der ersten Stunde und ein enger Vertrauter des derzeitigen Ayatollah Mojtaba Khamenei. In Tat und Wahrheit sei Khamenei, falls er überhaupt noch am Leben ist, eine Strohpuppe fest in den Händen von Vahidi.
Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, bestätigt offiziell:
„Steve Witkoff und Jared Kushner reisen morgen (d.h. Samstag) nach Pakistan, um direkte Verhandlungen mit den Iranern zu führen„

Politico berichtet: Marco Rubios Chancen auf US-Präsidentschaftskandidatur steigen.
Das führende amerikanische Nachrichtenportal „Politico“ berichtet, dass mehrere Vertraute von Präsident Trump die Chancen von Außenminister Marco Rubio auf eine Kandidatur für die Republikanische Partei bei den Wahlen 2028 als gestiegen einschätzen.
Laut Politico punktet Rubio mit seiner Loyalität zu Trump, seiner Fähigkeit, politische Fallstricke zu vermeiden, und seinem Umgang mit den US-Maßnahmen in Bezug auf Venezuela.
Aus israelischer Sicht ist Rubio dem zweiten (und prominentesten) Kandidaten für das Amt, J.D. Vance, vorzuziehen. Rubio ist ein überzeugter Unterstützer Israels.

Die Gesprächsrunde mit dem Iran ist gescheitert.
Nach der Abreise des iranischen Außenministers Abbas Araghchi aus Pakistan berichtet der amerikanische Nachrichtensender Fox News, dass Trump die Reise von Jared Kushner und Steve Witkoff nach Pakistan abgesagt habe.
Donald Trump: „Ich sagte meinen Leuten, die sich auf ihre Reise nach Pakistan vorbereiteten: ‚Nein. Ihr fliegt nicht 18 Stunden dorthin. Wir haben die Kontrolle. Sie können uns anrufen, wann immer sie wollen, aber ihr werdet keine weiteren 18-Stunden-Flüge auf euch nehmen, um dann über Nichtigkeiten zu reden‘“
Laut OSINT-Beobachtern befinden sich derzeit rund 223 Tankflugzeuge der US-Luftwaffe – KC-46A Pegasus und KC-135R/T/RT Stratotanker – im Verantwortungsbereich des CENTCOM und auf Stützpunkten in Europa.
Diese Flugzeuge leisten weiterhin folgende Dienste:
- Trainingsflüge
- Luftpatrouillen
- Aufklärungsmissionen
- Truppenverlegung und -versorgung in der Region
- Luftunterstützung über große Entfernungen.
Tankflugzeuge sind mehr als nur Unterstützungsflugzeuge. Sie sind ein Schlüsselelement jeder anhaltenden Luftoperation. Ohne sie ist es unmöglich, die kontinuierliche Präsenz von Kampfflugzeugen, Bombern, Aufklärungsflugzeugen und anderen Plattformen fernab ihrer Hauptstützpunkte aufrechtzuerhalten.
Angesichts des Umfangs des Truppeneinsatzes behält sich die USA die Möglichkeit vor, die Operationen in der Region im Falle einer politischen Entscheidung rasch zu eskalieren.
Nahost

Der ägyptische Präsident Abdel Fattah el-Sisi enthüllt die Verluste seines Landes infolge der Aktivitäten der Houthis im Roten Meer seit dem 7. Oktober:
„Ägypten hat durch den Suezkanal Einnahmen in Höhe von 10 Milliarden US-Dollar verloren
Dazu: Ägyptens durchschnittlicher Jahreshaushalt in den letzten Jahren lag bei etwa 100 Milliarden US-Dollar.
Der Verlust von 10 Milliarden US-Dollar stellt daher ein bedeutendes wirtschaftliches Ereignis für Ägypten dar.

Der Iran droht indirekt damit, Datenübertragungskabel zu beschädigen und damit die Länder des Persischen Golfs vom Internet abzuschneiden.
Die Nachrichtenagentur Tasnim, die dem Korps der Islamischen Revolutionsgarden nahe steht, veröffentlichte eine Karte der Unterwasserkabel im Persischen Golf und kommentierte:
„“Wenn aus irgendeinem Grund, sei es Naturkatastrophen, Ankern von Schiffen, Seeunfälle oder vorsätzliche Handlungen, mehrere Hauptkabel im Persischen Golf gleichzeitig durchtrennt werden, wird eine digitale Katastrophe die arabischen Staaten des Persischen Golfs erschüttern“
Mindestens sieben große Telekommunikationskabel liegen auf dem Grund des Persischen Golfs. Sie übertragen riesige Datenmengen. Die Systeme Falcon, AAE-1, TGN-Gulf und SEA-ME-WE verbinden die Länder des Persischen Golfs mit großen Rechenzentren im Nahen Osten, in Europa und Asien. Aufgrund der diplomatischen Spannungen mit Teheran verlaufen alle Kabel in omanischen Gewässern — und nicht in iranischen.
Laut Tasnim würde auch der Iran selbst von einem Kabelbruch betroffen sein, ist aber weniger abhängig von ihnen und daher viel weniger anfällig. Offiziell kommentieren iranische Beamte die Meldung der Agentur nicht. Es wird jedoch als wahrscheinlich angesehen, dass sie als Drohung zu verstehen ist.
Analysten des amerikanischen Non-Profit-Think Tanks „Stimson Center“ weisen darauf hin, dass mehr als 15% des weltweiten Datenverkehrs durch den Persischen Golf fließen. Dies bedeutet, dass die unter Wasser verlegten Kabel für die US-Verbündeten (Vereinigte Arabische Emirate, Katar, Bahrain, Kuwait, Saudi-Arabien sowie Irak) eine lebenswichtige Infrastruktur darstellen. Ein Ausfall hätte schwerwiegende wirtschaftliche Folgen, da täglich Millionen von Bank- und Finanztransaktionen über das Internet abgewickelt werden. Betroffen wären auch Rechenzentren für KI in den Emiraten und das globale Finanzzentrum in Dubai. Die Folgen wären auch in Afrika, Asien und Europa spürbar.
International
Der britische Premierminister Keir Starmer kündigt für die nächste Session im Juli, inmitten zunehmenden Antisemitismus und wachsender Sicherheitsängste der jüdischen Bevölkerung, ein Gesetz gegen die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) an.
Der französische Präsident Macron:
„Wir dürfen nicht unterschätzen, dass der russische, der chinesische und der US-amerikanische Präsident nun Europa feindlich gesinnt sind.
Es ist höchste Zeit, dass wir aufwachen„
Kommentar – Währenddessen ist Europa damit beschäftigt, auf Konferenzen und Gipfeltreffen zu reden und Sanktionen gegen Israel zu verhängen…

Nach den Berichten, dass die USA ihre Position bezüglich der britischen Souveränität über die Falklandinseln vor Argentinien überdenken, stellt der argentinische Präsident Javier Milei klar:
„Die Inseln waren und werden immer Teil Argentiniens sein„
Kommentar – Werden bald 10’000de europäischer Antikolonianisten auf den Strassen und Plätzen der Großstädte „Free, free Falkland“ skandieren?

Deutschland wird Kriegsschiffe ins Mittelmeer entsenden, um sich auf eine mögliche Mission in der Straße von Hormus vorzubereiten.
Die Entsendung hängt von der Zustimmung des deutschen Parlaments ab, aber die Schiffe werden im Voraus stationiert, um Zeit zu sparen.
Der iranische Oppositionsführer Prinz Reza Pahlavi kritisierte Europa und die linken Medien scharf:
„Bei meinen beiden Pressekonferenzen in Stockholm und Berlin hat kein Journalist nach den 40’000 getöteten Landsleuten gefragt, kein Journalist hat den Angehörigen der beiden getöteten Demonstranten, die bei der Pressekonferenz anwesend waren, eine einzige Frage gestellt„
„Ein Politiker in Schweden sagte mir, er sei nicht sicher, ob das iranische Volk bereit für Demokratie sei. Ich möchte diesen Journalisten und Politikern sagen: 40’000 Iraner haben ihr Leben für die Demokratie gegeben.
Die Journalisten kritisierten die USA für die Tötung von Khamenei – dem Mörder meines Volkes. Es ist (für uns) nicht wichtig, ob Eure Journalisten ihre Arbeit gut machen oder ob Eure Politiker Entscheidungen treffen und handeln können. Selbst wenn wir allein kämpfen müssen, werden wir diesen Kampf bis zum Sieg fortsetzen!„
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