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Israel
Hier, als erstes, die inzwischen gewohnte Kurzfassung der LIVE-Updates der Operation „Roaring Lion“.
Kürzlich wurde eine iranische Spionage-Affäre in der israelischen Luftwaffe aufgedeckt: Zwei Service-Mitarbeiter der IAF sind vom Iran angeheuert worden.
Dazu werden neue Details veröffentlicht: Iranische Führungsoffiziere haben einen IDF-Soldaten zu immer ausufernden Missionen gedrängt, darunter angeblich auch zu einem Attentat auf den Chef der Luftwaffe.
Die Liste der Ziele der Iraner war umfangreich. Sie enthielt Anfragen, die Wohnstraßen hochrangiger Staats- und Verteidigungsbeamter zu fotografieren, darunter Premierminister Benjamin Netanjahu, Ex-Premierminister Naftali Bennett, Minister Itamar Ben-Gvir und der ehemalige Generalstabschef der israelischen Streitkräfte, Herzi Halevi. Die Hintermänner interessierten sich besonders für Finanzminister Bezalel Smotrich. Sie forderten außerdem Bilder des Rothschild-Boulevards und der Kaplan-Straße in Aviv.
Auf militärischer Ebene wurden die Soldaten aufgefordert, die Koordinaten einer Iron-Dome-Batterie und von Luftverteidigungssystemen, Fotos von Stützpunkten sowie die Standorte hochrangiger Piloten zu liefern.
Israelische Beamte schätzen, dass die Position des Präsidenten der Vereinigten Staaten bis Anfang nächster Woche klar sein wird, betonen aber, dass Israel sich einer Wiederaufnahme der Kämpfe annähert.
Laut mit den Details vertrauten Beamten sind die Amerikaner an einem Abkommen interessiert, doch derzeit „gibt es im Iran niemanden, mit dem man es aushandeln könnte“.
Israelische Beamte weisen darauf hin, dass der Hauptstreitpunkt zwei Kernpunkte betrifft: die Entfernung des angereicherten Nuklearmaterials aus iranischem Gebiet und die Einstellung der Urananreicherung im Iran – Punkte, bei denen der Iran bisher keinerlei Flexibilität gezeigt hat.
Auf den Golanhöhen sind rund 700 von Minen, die Syrien dort vergraben hatte, gesprengt worden (Bericht mit Video).
Die Operation war Teil des mehrjährigen Plans zur Räumung von Minenfeldern und Blindgängern im ganzen Land. Ziel ist es, Gebiete, die im Verdacht stehen vermint zu sein und deshalb gesperrt sind, für zivile Zwecke wie Handel, Industrie und Wohngebiete freizugeben.
In den letzten Jahren räumte die Behörde landesweit über 6.700 Dunams (6’700’000 qm), die im Verdacht standen, vermint zu sein oder Blindgänger zu enthalten. Der Großteil davon befand sich auf den Golanhöhen.
Der Oberste Gerichtshof schlägt einen Kompromiss vor: Staatliche Untersuchung des Massakers vom 7. Oktober erst nach den nächsten Wahlen.
Die Richter schlugen vor, dass, falls die derzeitige Regierung eine staatliche Untersuchungskommission nicht zulässt, die Frage der nächsten Regierung vorgelegt werden sollte, damit das Volk über die Notwendigkeit einer solchen Kommission entscheiden kann.
Kommentar – Damit wird diese Untersuchung zu einem gegen die gegenwärtige Regierung gerichteten Wahlkampfthema.
Die gegenwärtige Situation ist, die, dass solche Untersuchungen längst begonnen haben, dass sie jedoch nicht durch eine staatliche Kommission gemacht werden, sondern durch außerstaatliche. Die Idee dahinter ist, dass nicht staatliche Organisationen sich selbst untersuchen sollen. Auch sollen jetzt, während Israel sich im Krieg befindet, die daran führenden Personen nicht durch eine solche Untersuchung behindert werden. Die Regierung sträubt sich nicht gegen eine solche Untersuchung, jedoch nicht zum jetzigen Zeitpunkt.
Farm Association 2026 – Die Landwirtschaftsinitiative: Der heutige Zionismus sichert das Land von morgen.
Kürzlich wurde ein neues Video über die „Farm Initiative„, das Einblicke in den Alltag auf den israelischen Bauernhöfen geben soll, veröffentlicht. Während das in Israel selbst relativ vertraut ist und durch die natürliche kulturelle Verbundenheit mit dem Land Anklang findet, benötigen internationale Zuschauer ein klareres Bild: eine Erklärung, wie Land aktiv geschützt wird und was eine nachhaltige landwirtschaftliche Präsenz in offenen Gebieten konkret bedeutet.
Das Video bietet einen lebendigen Einblick in das Leben auf diesen Bauernhöfen: Vieh hüten, Felder bestellen und Familien gründen, und betont dabei ein einfaches, aber wirkungsvolles Prinzip: Land wird durch Anwesenheit erhalten.
Bei einem Anschlag mit Steinbrocken nahe Havat Gilad in Samaria erlitt ein fünfjähriger Junge leichte Verletzungen.
Die am Tatort eingetroffenen israelischen Streitkräfte begannen mit der Suche nach dem Angreifer in den umliegenden Dörfern. Das Dorf Madama wurde abgeriegelt.
Das Verteidigungsministerium fördert weiterhin die Unabhängigkeit in der Munitionsversorgung und beschafft Luft- und Raketenmunition von Elbit Systems im Wert von rund 600 Millionen Schekel.
Um die Einsatzbereitschaft für akute Kampfszenarien zu verbessern und sich auf ein Jahrzehnt erhöhter Sicherheitsvorkehrungen vorzubereiten, hat die Beschaffungsbehörde für Verteidigungsgüter (Manhar) im Verteidigungsministerium mehrjährige Aufträge für die Beschaffung von Luft- und Raketenmunition von Elbit Systems im Wert von über 600 Millionen Schekel erteilt. Die Aufträge werden vom stellvertretenden Leiter der Beschaffungsabteilung für Luft- und Marinewaffen von Manhar geleitet.
Die Produktion der Luft- und Raketenmunition erfolgt in den Elbit-Werken im ganzen Land, die Tausende von Mitarbeitern beschäftigen.
Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz droht dem Iran mit drastischen Worten:
„Israel ist bereit, den Krieg gegen den Iran wieder aufzunehmen„
„Die israelischen Streitkräfte sind sowohl defensiv als auch offensiv gerüstet und die Ziele sind festgelegt.
Wir warten (nur) auf grünes Licht von den USA – in erster Linie, um die Khamenei-Dynastie, die den Vernichtungsplan gegen Israel initiiert hat, sowie die Nachfolger der Nachfolger der iranischen Terrorführung endgültig zu eliminieren und den Iran durch die Zerstörung der wichtigsten Energie- und Stromversorgungsanlagen und die Zerschlagung der nationalen Wirtschaftsinfrastruktur in ein Zeitalter der Finsternis und des Niedergangs zurückzuversetzen.
Dieser Angriff wird anders und verheerender sein und (dem Iran) an den empfindlichsten Stellen verheerende Schläge versetzen. In Fortsetzung der massiven Schläge, die das iranische Terrorregime bereits bisher erlitten hat, wird es seine Grundfesten erschüttern und zum Einsturz bringen“
Gaza
In getrennten Vorfällen eliminierte die IDF bewaffnete Terroristen und solche, die Munition transportierten.
Die IDF versprach, auch weiterhin auf alle Verstöße gegen den Waffenstillstand zu reagieren.

Bei einem Angriff auf ein Fahrzeug auf der Salah al-Din Straße, am Eingang zum Flüchtlingslager Al-Maghazi im zentralen Gazastreifen, wurden vor kurzer Zeit drei Personen getötet.
Die Hamas: „Wir verurteilen den heutigen Angriff auf ein Privatfahrzeug im Zentrum des Gazastreifens„
Die Todesopfer: Drei Hamas-Mitglieder des Zivilschutzes.
Libanon
Libanon wirbt für Gespräche mit Israel, doch Aoun lehnt Treffen mit Netanjahu ab.
Der libanesische Präsident Joseph Aoun erklärte, die Gespräche mit den USA zielten darauf ab, die Waffenruhe zu verlängern und Verhandlungen mit Israel zur Beendigung des Konflikts aufzunehmen.
Zur Erinnerung: Libanon befindet sich seit 1948 offiziell im Krieg mit Israel und hat Israels Existenz bis heute nicht anerkannt.
Soldaten der israelischen Verteidigungsstreitkräfte entdeckten in einem zivilen Bekleidungsgeschäft im Dorf Al-Khiyam einen etwa 25 Meter tiefen Tunnel, der als Kommandozentrale der Hisbollah diente.

Die Hisbollah hat sich soeben zu einem weiteren Angriff auf Israel bekannt: dem Angriff einer Drohne auf einen israelischen Hummer im Dorf Qantara.
Dieser Angriff erfolgte als Reaktion auf den Drohnenangriff der israelischen Streitkräfte im Dorf A-Tiri heute Morgen (bei dem zwei Libanesen getötet, ein Journalist verletzt und ein weiterer vermisst wurde).
Dies ist die zweite Bekennung der Hisbollah zu einem Angriff heute.
Seit Beginn der Waffenruhe hat die Hisbollah damit die Verantwortung für 8 Angriffe gegen Israel übernommen.

Hussein Al-Hajj Hassan, ein libanesisches Parlamentsmitglied der Hisbollah, sagte heute Abend in einem Interview:
„Wir halten uns nicht länger an die Waffenruhe und werden nach eigenem Ermessen reagieren„
Kommentar – das entspricht 1:1 der Haltung der IRGC im Iran.

Libanesische Rettungskräfte suchten im Dorf A-Tiri im Südlibanon nach der Reporterin Amal Khalil von der mit der Hisbollah verbundenen Zeitung Al-Akhbar (eine sogenannte „Kampfjournalistin“), nachdem sie die Angelegenheit mit der israelischen Armee abgestimmt haben.
Etwas später berichtet sie libanesische Zeitung Al-Akhbar, dass ihre Leiche in den Trümmern eines von der israelischen Armee angegriffenen Gebäudes im Dorf A-Tiri im Südlibanon gefunden wurde.
Wir erwarten jetzt also den Medienrummel um den „Märtyrertod einer Journalistin“, die als Förderin der Agenda der Hisbollah im Südlibanon diente und in einem Dorf gefunden wurde, in dem sie sich nicht hätte aufhalten sollen, nachdem sie Dutzende von Evakuierungswarnungen vom Sprecher der israelischen Streitkräfte erhalten hatte.

Der libanesische Präsident Joseph Aoun zum Tod der Journalistin Amal Khalil:
„Israels gezielter Angriff auf Journalisten soll die Wahrheit über seine Aggressionen gegen den Libanon verschleiern“
Ironischer Kommentar – ein vielversprechender Auftakt zu den heutigen Gesprächsrunden in den USA…

Der libanesische Präsident Joseph Aoun informierte seine Minister vor Kurzem im Vorfeld des heutigen Verhandlungstreffens zwischen Israel und dem Libanon in Washington:
- Ich hatte nie die Absicht, Kontakt mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu aufzunehmen – die diesbezüglichen Meldungen waren falsch.
- Heute findet in Washington ein Treffen statt, um eine Verlängerung der Waffenruhe zu erreichen. Diese soll auch ein Ende der Zerstörung von Häusern sowie der Angriffe auf Zivilisten, Journalisten, Gotteshäuser und medizinische sowie Bildungseinrichtungen umfassen. Die libanesische Botschafterin in den USA wird alles in ihrer Macht Stehende tun, um dies zu erreichen.
- Sollten die Gespräche positiv verlaufen, werde ich nach Washington reisen, um Präsident Trump zu treffen.
Der libanesische Fernsehsender MTV berichtet unter Berufung auf eine amerikanische Quelle:
„Präsident Trump wird voraussichtlich heute Abend an den Verhandlungen zwischen Israel und dem Libanon im Weißen Haus teilnehmen„
Die libanesische schiitische Journalistin Dima Sadek entlarvt die Heuchelei von Naim Qassem, dem stellvertretenden Generalsekretär der Hisbollah, der einen breiten libanesischen nationalen Konsens fordert, um Verhandlungen mit Israel führen zu können, während die Hisbollah keine libanesische Zustimmung einholte, als sie vier verschiedene Kriege gegen Israel und in Syrien begann.
Sprecher der israelischen Streitkräfte:
„Heute (Donnerstag) feuerte die Terrororganisation Hisbollah eine Panzerabwehrrakete auf israelische Streitkräfte ab, die südlich der vorderen Verteidigungslinie im Südlibanon operierten.
Die Rakete schlug in der Nähe der Streitkräfte ein; es gab keine Opfer unter unseren Truppen.
Dies ist ein weiterer eklatanter Verstoß gegen das Waffenstillstandsabkommen„
Kommentar – die Hisbollah hat ja bereits bekannt gegeben, dass sie sich nicht an dieses Abkommen halten werde.
Libanesische Quellen: „Die Hisbollah bittet ihre Leute und Unterstützer, Dahiya in Beirut zu verlassen„
Kommentar – Sie scheinen etwas zu wissen, was wir (noch) nicht wissen…
Iran
Es kursieren Berichte über einen „Militärputsch“ im Iran.
Die IRGC soll die Regierung, teils unter Waffengewalt, entmachtet und wichtige Personen unter Hausarrest gestellt haben.
Die IRGC untersteht direkt dem Ayatollah Khamenei, der offenbar noch am Leben sein soll (obwohl niemand ihn seit dem israelischen Angriff auf sein Hauptquartier gesehen hat).
Khamenei soll sich strikt gegen Verhandlungen mit den USA über das iranische Atomprogramm geäußert haben.
Berichte aus dem Iran sprechen von einer Massenvergiftung innerhalb der Basij-Organisation im Farand-Viertel von Teheran.
Laut Informationen wurden mehr als 100 Mitglieder der Organisation nach dem Verzehr von mit einem unbekannten Gift versetzten Speisen ins Krankenhaus eingeliefert. Die Strafverfolgungsbehörden berichten, dass einer der hospitalisierten Aktivisten an einer schweren Vergiftung gestorben ist.
Der Sprecher des iranischen Parlaments, Mohammad Bagher Ghalibaf, ist zurückgetreten und hat die Verhandlungsgruppe verlassen, nachdem der Korps der Islamischen Revolutionsgarden eingegriffen hatte, berichtet der Fernsehsender N12 News.
Kommentar – Mit ihm hatte Donald Trump zuvor verhandelt.
„Wenn er 30 Millionen bewaffnete, kriminelle Anhänger hat, warum versteckt er sich dann in einem Mauseloch?
Weil er weiß, dass die restlichen 60 Millionen ihn hassen?
Weil er weiß, dass seine 30 Millionen nicht einmal 3 Millionen sind?„
Iranische Medien: Aktivierung der Luftverteidigung zur Abfangung und Neutralisierung feindlicher Objekte im Himmel über Teheran.
Die staatliche Nachrichtenagentur Mehr News bestätigt die Aktivitäten der Luftverteidigung gegen „feindliche Luftziele“ in Teheran.
In Teheran gab es „irgendwelche Flugabwehrschüsse“. Entweder waren es Übungen, oder es war nur Einbildung. Es kamen viele Meldungen von dort. Innerhalb von 20 Minuten stürzte die Börse ab, und der Ölpreis stieg sprunghaft an.
USA
Donald Trump an die US-Marine: „Jedes Schiff, das Minen in der Straße von Hormus legt, soll beschossen werden“
Trump befiehlt der US-Marine, jedes Schiff zu versenken, das in der strategisch wichtigen Wasserstraße Minen legt, und verstärkt gleichzeitig die Bemühungen zur Minenräumung.

Laut Fox News hat Präsident Trump die Waffenruhe um drei bis fünf Tage verlängert.
Das entspricht in etwa der Zeit, die der amerikanische Flugzeugträger „George Bush“ benötigt, um den Nahen Osten zu erreichen.
Doch die Sprecherin des Weißen Hauses widerspricht:
„Die Berichte, wonach Trump die Waffenruhe um „drei bis fünf Tage“ verlängert habe, sind falsch.
Er wird die Fristen festlegen. Er ist mit der Seeblockade zufrieden„
Präsident Trump gegenüber Fox News:
„Es gibt keinen Zeitplan für einen Waffenstillstand. Es gibt keinen Druck.
Man behauptet, ich stünde wegen der Zwischenwahlen unter Druck, den Krieg zu beenden – das stimmt nicht„
Kommentar – Präsident Trump ist überzeugt, dass die Seeblockade sehr effektiv ist, sogar effektiver als Militärschläge, und er will den Iranern zeigen, dass er nicht unter Druck steht, damit sie zuerst einlenken – eine Verhandlungstaktik.
Deshalb ist er verärgert, wenn die US-Medien – insbesondere die der Gegenseite (die meisten US-Medien) – die Iraner loben, sie stärken und den Schaden aufzeigen, der den USA und dem Westen durch den Krieg entstanden ist, alles mit dem Ziel, Trump zu schaden. Dem Feind in Kriegszeiten Stärke und Ermutigung zu verleihen, verlängert den Krieg nur.
Der US-Senat hat den fünften Versuch der Demokraten abgelehnt, die militärischen Befugnisse von Präsident Donald Trump einzuschränken und militärische Aktionen gegen den Iran zu stoppen.
Nahost

Zentrales Kommando der US-Armee (CENTCOM):
„Die US-Streitkräfte haben bislang 29 Schiffen befohlen, ihren Kurs zu ändern oder in den Hafen zurückzukehren, im Rahmen der Seeblockade gegen den Iran.
Berichte, dass es Schiffen gelungen ist, die Seeblockade gegen den Iran zu durchbrechen, sind falsch„
Laut Tankerverfolgungsdiensten wurden bisher mindestens sechs Tanker von US-Streitkräften in der Straße von Hormus und im Arabischen Meer festgesetzt. Fünf davon fuhren unter iranischer Flagge, einer unter unbekannter Flagge.
Pentagon: Die Minenräumung im Persischen Golf wird mindestens ein halbes Jahr dauern
Die vollständige Reinigung des Persischen Golfs von iranischen Minen könnte mindestens sechs Monate dauern. Dies erklärten Vertreter des Pentagons bei einem nicht öffentlichen Briefing für Mitglieder des Ausschusses für Streitkräfte des Repräsentantenhauses, berichtet The Washington Post unter Berufung auf informierte Quellen aus den Reihen amerikanischer Beamter.
Dies bedeutet, dass die globalen Öl- und Benzinpreise auch nach der Unterzeichnung eines Friedensabkommens für lange Zeit auf Rekordhöhen bleiben könnten, schreibt WаRo. Wie die Quellen bemerkten, löste diese Einschätzung Empörung sowohl bei den Demokraten als auch bei den Republikanern aus. Letztere sind neben wirtschaftlichen Problemen auch besorgt über mögliche politische Folgen im Vorfeld der Zwischenwahlen im November.
International
Das US-Militär hat im Indischen Ozean den Tanker „Majestic“ wegen des Verdachts auf Transport von illegalem Öl mit Verbindungen zum Iran geentert.
Die US-Streitkräfte enterten den Tanker im Indischen Ozean, weit entfernt von der Strasse von Hormus, im Rahmen verstärkter Maßnahmen gegen das iranische Regime und verschärfter Wirtschaftssanktionen.

Die Zahl der Einwanderer in der Europäischen Union erreichte im Jahr 2025 einen Rekordwert von 64,2 Millionen Menschen, berichtet Reuters.
Das sind 2,1 Millionen mehr als im Jahr zuvor. Zum Vergleich: Im Jahr 2010 lebten in den EU-Ländern etwa 40 Millionen Menschen ausländischer Herkunft.
Die meisten Migranten befinden sich derzeit in Deutschland — fast 18 Millionen Menschen. Aber der schnellste Anstieg in letzter Zeit wurde in Spanien verzeichnet: Dort stieg die Zahl der Einwohner ausländischer Herkunft um etwa 700.000 auf 9,5 Millionen.
Auch in Luxemburg, Malta und Zypern wird ein hoher Anteil von Migranten an der Bevölkerungszahl verzeichnet.
Allerdings hat Deutschland unter den EU-Ländern die meisten Flüchtlinge aufgenommen — etwa 2,7 Millionen Menschen.

Prinz Reza Pahlavi erklärte bei einem Treffen mit deutschen Parlamentsabgeordneten und Journalisten:
„Wenn dieses Regime an der Macht bleibt, sind neue Kriege unvermeidlich“
Er fügte hinzu: „Die Islamische Republik hat sogar auf deutschem Territorium Verbrechen begangen, und deutsche Gerichte haben dies dokumentiert“
Und bemerkte außerdem: „Das Regime der Islamischen Republik ist stolz darauf, seine Gegner in Deutschland und Europa zu töten, einschließlich kurdischer Opponenten und Fereydoun Farrokhzad“
Prinz Reza Pahlavi appellierte auf einer Pressekonferenz an die westlichen Regierungen, sich bei den Iranern für die Jahre der Ignorierung des iranischen Volkes und der Unterstützung der Islamischen Republik zu entschuldigen.
Er sagte, dass das iranische Volk in den letzten 47 Jahren wiederholt aufbegehrt habe, aber nur „symbolische Gesten“ gesehen habe.
Das in den sozialen Medien veröffentlichte Video zeigt, dass sich am Tag vor dem Beginn der Rede von Prinz Reza Pahlavi in Berlin eine riesige Menge seiner Anhänger mit der Schah-Flagge in der Stadt versammelt hat.
Die Bundesregierung unter Bundeskanzler Friedrich Merz lehnt einen offiziellen Empfang des iranischen Oppositionspolitikers Reza Pahlavi, dem Sohn des letzten Schahs, bei seinem aktuellen Besuch in Berlin ab.
Pahlavi bezeichnete die Gesprächsverweigerung als „beschämend“ und warf der Bundesregierung vor, sich vom iranischen Regime erpressen zu lassen.
Die zypriotischen Behörden haben die EU aufgefordert, einen Reaktionsplan für den Fall einer möglichen Aggression zu entwickeln.
Entgegen der Annahme, dass der Nahostkonflikt und iranische (oder auf iranische Anweisung hin libanesische) Drohnenangriffe auf Zypern die Ursache seien, befürchten die Zyprioten etwas ganz anderes. Sie fürchten vielmehr eine Aggression des Regimes der Türkei, die seit Langem die Hälfte Zyperns besetzt hält und dort nun ihre Truppen verstärkt und derzeit nahe der Demarkationslinie zwischen dem legitimen Staat Zypern und der türkisch besetzten Marionettenrepublik Zypern zusammenzieht.
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