31.3.2026

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Israel

Hier, als erstes, die inzwischen gewohnte Kurzfassung der LIVE-Updates der Operation „Roaring Lion“.


Die zweite ruhige Nacht, welch ein Luxus! Mit meiner gestrigen Einschätzung scheine ich richtig gelegen zu haben.


Noch einmal zur Todesstrafe für Terroristen, wie sie gestern in Israel beschlossen worden ist.

Es war von Beginn weg abzusehen, dass dies weitum kritisiert werden wird. Darauf habe ich bereits letzten Freitag hingewiesen und einen solchen Artikel in der schweizerischen Tachles etwas genauer beleuchtet.

Einer der stets wiederkehrenden Kritikpunkte wirft diesem Gesetz Apartheid und Rassismus vor, da es nur für Palästinenser gelte, die Terroranschläge in Israel verüben, nicht jedoch für Israelis, die gleiches gegenüber Palästinensern tun.

Sachlich stimmt das nicht. Es ist gelogen, denn das Gesetz richtet sich gegen alle Terroristen, unabhängig davon, ob das Palästinenser, Juden, Japaner, Italiener, Iraner, Mexikaner oder sonst was sind. Nirgendwo ist von Palästinensern die Rede. Hier der Wortlaut:

Ein Terrorist, der wegen Mordes aus rassistischen Motiven oder aus Feindseligkeit gegenüber der Öffentlichkeit verurteilt wird, und zwar unter Umständen, in denen die Tat mit dem Ziel begangen wurde, dem Staat Israel und dem jüdischen Volk in seinem Land zu schaden, wird zwingend zum Tode verurteilt

Doch nebst dieser Lüge, frage mich bei diesen Kritikern ganz generell, was diese Menschen eigentlich im Kopf haben: Einerseits werfen sie Israel vor, die palästinensischen Gebiete annektieren zu wollen, doch andererseits kritisieren sie, wenn Israel keine Gesetze für Palästinenser erlässt.

Israel könnte ja nur dann solche Gesetze erlassen, wenn es deren Gebiete annektiert hat, denn ohne dies ist nicht Israel für palästinensische Gesetze verantwortlich, sondern die P.A. Die P.A. kennt bereits die Todesstrafe (z.B. für Liegenschaftsverkäufe an Israelis), es wäre also ein Leichtes für sie, das auch auf Terrorismus gegen Palästinenser auszuweiten.

Was wollen diese Kritiker nun eigentlich?

  • Dass Israel in den palästinensischen Gebieten israelische Gesetze erlässt, was nur nach einer Annexion möglich ist, oder
  • sollen die Palästinenser ihre eigenen Gesetze haben können und eben gerade nicht israelischen Gesetzen unterworfen werden?

Es ist so deutlich zu sehen: Wenn es gegen Israel geht, wird jede Logik ausgeschaltet und, was noch schlimmer ist, kaum jemand bemerkt und kritisiert das!


Die Bewegung des Islamischen Dschihad reagiert auf die Verabschiedung des Gesetzes zur Todesstrafe für Terroristen:

Die Verabschiedung des Gesetzes zur Hinrichtung palästinensischer Gefangener durch die Knesset stellt eine gefährliche Eskalation und einen Verstoß gegen internationale Normen dar und macht Gefängnisse zu Schauplätzen politischer Morde.

Das Gesetz zur Hinrichtung von Gefangenen zeigt, dass das Rechts- und Justizsystem der Besatzung nur ein Instrument der politischen Rache ist

Die Hamas:

Die Genehmigung des Gesetzes zur Hinrichtung palästinensischer Gefangener durch die Knesset ist ein ernster Präzedenzfall, der das Leben unserer Gefangenen in den Gefängnissen der Besatzung bedroht.

Wir fordern die internationale Gemeinschaft auf, dringend Maßnahmen zu ergreifen, um unsere Gefangenen vor der Brutalität der Besatzung zu schützen

Kommentar – Wie schön doch, dass diese Gruppen so viel Unterstützung von „Menschenrechtsexperten“ und Regierungen in westlichen Ländern erhalten!

Nach einer Konversion zum Islam wird ihnen das sicher hoch angerechnet. Vielleicht mit 144 anstatt bloß 72 Jungfrauen?


Der israelische Stabschef zum CENTOM-Chef: „Die iranische Achse bricht zusammen, wir werden unsere Ziele erreichen.

Zamir erklärte: „Die israelischen Streitkräfte und die US-Streitkräfte operieren auf der Grundlage gemeinsamer Interessen und Werte und kämpfen Seite an Seite – wir sind echte Partner. Durch synchronisiertes und koordiniertes Vorgehen bekämpfen wir gemeinsam das iranische Terrorregime, isolieren es strategisch und schwächen es so stark wie nie zuvor. Ich stehe im Rahmen der Durchführung dieser Operation in engem, täglichem Kontakt mit meinen Partnern bei den US-Streitkräften. Es besteht ein gemeinsames Interesse – die Entschlossenheit, eine existenzielle Bedrohung für Israel und die gesamte Region zu beseitigen


Eine iranische Rakete mit Streumunitionssprengkopf verursachte mehrere Einschläge in den Städten Bnei Brak, Givat Shmuel, Petah Tikva und Tel Aviv. Sechs Menschen wurden leicht verletzt.

An mehreren Orten brachen infolge der Einschläge Brände aus. In Petah Tikva, Givat Shmuel und Bnei Brak gerieten mehrere Fahrzeuge in Brand. Feuerwehr und Rettungskräfte sind vor Ort im Einsatz, um die Flammen zu löschen und ein Übergreifen auf nahegelegene Wohnhäuser zu verhindern.

Stabschef Zamir stellt klar: „Das haredische Reservebataillon wurde wegen des CNN-Vorfalls nicht aufgelöst“ (s. mein Bericht von gestern)

Zamir ging auf Berichte ein, die in den letzten Tagen nach einem Vorfall mit einem CNN-Team aufgetaucht waren, und stellte klar, dass das Bataillon nur vorübergehend vom operativen Einsatz im Westjordanland abgezogen worden ist. Er betonte, dass die Soldaten weiterhin aktive Reservisten seien und ihren Dienst wie gewohnt fortsetzten.

In einem Gespräch mit Oberstleutnant a. D. Yossi Levi, dem Geschäftsführer des Vereins Netzah Yehuda, betonte Zamir, dass das Bataillon 941 zu den führenden und leistungsfähigsten Einheiten der israelischen Streitkräfte gehöre. Laut Levi hob der Generalstabschef die umfangreiche Einsatzerfahrung des Bataillons hervor, darunter längere Einsätze in Jenin und anderen anspruchsvollen Gebieten, wo es seine Missionen erfolgreich erfüllte.


Verteidigungsminister Israel Katz erklärte, Israels Ziele im Libanon umfassten die Aufrechterhaltung der Sicherheitskontrolle bis zum Litani-Fluss, und fügte hinzu: „Alle Häuser in den Dörfern nahe der Grenze im Libanon werden abgerissen

Mit Blick auf die Zukunft sagte Katz, dass die israelischen Streitkräfte nach der Operation eine Sicherheitszone im Libanon errichten und die Kontrolle bis zum Litani-Fluss, einschließlich seiner Brücken, aufrechterhalten würden, während sie die Radwan-Truppen und deren Waffen ausschalten würden.

Er sagte, das übergeordnete Ziel sei es, den Einfluss Irans im Libanon zu verringern, die Hisbollah zu schwächen und Bedrohungen für israelische Zivilisten zu beseitigen, und versprach eine langfristige Sicherheitspräsenz der israelischen Streitkräfte sowie eine strikte Durchsetzung der Maßnahmen – ähnlich wie in Syrien und Gaza.


Ministerpräsident Netanjahu in einem Interview mit Newsmax:

Wir haben 70% der iranischen Stahlindustrie zerstört. Die Kontrolle über diese Industrie liegt bei den iranischen Revolutionsgarden, die deren Einnahmen für Terroranschläge verwenden – wir greifen damit die iranische Kriegsmaschinerie an


Premierminister Netanjahu in einer Erklärung (ohne Fragen von Journalisten): „In jedem Generationenzyklus erheben sie sich gegen uns, um uns zu vernichten. Wir haben 10 Schläge gegen die Achse des Bösen ausgeführt — und 10 bedeutende Erfolge erzielt:

  1. Wir haben einen strategischen Umsturz vollzogen — der Iran versuchte, uns zu erdrosseln, heute erdrosseln wir ihn
  2. Wir haben die Welt vor der Gefahr, die der Iran für die gesamte Menschheit darstellt, gewarnt. Heute gibt es niemanden, der das Ausmaß dieser Bedrohung nicht versteht
  3. Früher haben wir allein gekämpft, heute kämpfen wir Seite an Seite mit den USA und schaffen neue Bündnisse in der Region gegen die iranische Bedrohung — „ich hoffe, wir können euch das bald erzählen“
  4. Wir haben die Grundlagen des Regimes erschüttert — und früher oder später wird es fallen
  5. Wir haben zwei existenzielle Bedrohungen beseitigt: Atomwaffen und Zehntausende ballistische Raketen
  6. Wir haben die Stärke der terroristischen Armeen des Iran gebrochen, die uns umzingelten. Sie haben immer noch die Möglichkeit zu schießen, aber sie können unsere Existenz nicht bedrohen
  7. Wir haben tiefe Sicherheitszonen im Ausland geschaffen — in Gaza, Syrien und Libanon
  8. Wir haben unser Verständnis von Sicherheit geändert — wir greifen an und überraschen unsere Feinde
  9. Wir haben bewiesen, dass unser Flugabwehrsystem das beste der Welt ist
  10. Wir haben die erstaunliche Widerstandskraft des israelischen Volkes und der israelischen Wirtschaft gezeigt

Der Pressesprecher der IDF, Efi Dafin, informiert die Militärjournalisten:

  • Der Generalstabschef und der Kommandeur des Zentralkommandos haben gestern die Ziele für den nächsten Monat geplant.
  • In den nächsten ein bis zwei Tagen werden wir die Angriffe auf die wichtigsten und dringendsten Ziele in der iranischen Militärindustrie abschließen

Es geht um etwa 70% der gesamten Zielliste und etwa 100% der als notwendig und lebenswichtig definierten Ziele.


Bis jetzt wurde kein einziger Soldat in Israel von den hunderten iranischen Raketen getroffen.

Unter den Getöteten und Verwundeten sind nur Zivilisten.

Die meisten der betroffenen Gebäude sind normale Wohnhäuser, Schulen und Kindergärten.

Der Iran führt keinen Krieg. Der Iran begeht Kriegsverbrechen.

Gaza

Ibrahim al-Khaldi, der als Experte bei der Planung und Durchführung von Terroranschlägen auf See diente, wurde im Gebiet von Nuseirat eliminiert.


Der Sprecher des militärischen Flügels der Hamas, Abu Obaida II., ruft die Hisbollah-Kämpfer dazu auf, ihre Bemühungen zur Entführung von Soldaten zu intensivieren, um die Freilassung palästinensischer und arabischer Gefangener aus israelischen Gefängnissen zu erreichen: „Wir in Gaza, die wir so nah dran sind, fordern die Leute der Hisbollah immer wieder auf, die Mission zu vollenden.

Wie nicht anders zu erwarten: Aus der Entmilitarisierung der Hamas ist nichts geworden. Resolutionen, Verträge, Papier, doch niemand, um das durchzusetzen und Israel setzt gegenwärtig andere Prioritäten.

Trotzdem und immerhin: Drei Tote bei einem israelischen Drohnenangriff auf einen Hamas-Polizeiposten nahe der Muawiya-Moschee in Rafah. Neun Verletzte bei einem weiteren Angriff auf einen Hamas-Polizeiposten am Strand von Rafah.

Und heute Morgen wurde ein Gaza-Bewohner bei einem Angriff auf einen Polizeiposten im Stadtteil Tuffah von Gaza-Stadt getötet. Zwei weitere Tote gab es bei einem Angriff im südlichen Khan Yunis.

Libanon

Soldaten der 146. Division der israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) lokalisierten und zerstörten Dutzende von Raketenwerfern, die geladen und bereit waren, Raketen auf Israel abzufeuern.

Seit Beginn der Operation „Brüllender Löwe“ wurden im Libanon mehr als 180 Raketenwerfer zerstört.


Die israelischen Streitkräfte (IDF) geben bekannt: Die Hisbollah hat ein christliches Dorf (Qawzah) eingenommen und nutzt es für Angriffe.

Die israelischen Streitkräfte (IDF) geben an, in den letzten Monaten festgestellt zu haben, dass sich die Hisbollah vermehrt strategisch in christlichen Dörfern einnistet und von dort aus Terroranschläge verübt, in der Annahme, dass ihr das Operieren aus diesen Gebieten Schutz vor IDF-Angriffen gewährt.


Bekanntgegebene Zahlen: Die israelischen Streitkräfte eliminierten etwa 900 Hisbollah-Terroristen.


Der IDF-Sprecher: „Die IDF eliminierte hochrangige Kommandeure in Beirut, die für die Koordination zwischen der Hisbollah und palästinensischen Terrororganisationen im Nahen Osten verantwortlich waren.

Heute (Montag) führte die israelische Armee einen Angriff in Beirut durch und eliminierte Hamza Ibrahim Rakin, stellvertretenden Kommandeur der Einheit 1800, sowie den Operationsoffizier der Einheit.

Die Einheit 1800 koordinierte die Aktivitäten der Hisbollah und palästinensischer Terrororganisationen im Libanon, Gaza, Syrien sowie Judäa und Samaria.

Rakin fungierte in seiner Funktion als wichtiger Verbindungsmann zwischen der Hisbollah und palästinensischen Terrororganisationen und überwachte die Verlegung von Terroristen dieser Organisationen, die im Südlibanon gegen israelische Truppen kämpfen sollten.

Neben Rakin wurden auch der Operationsoffizier der Einheit 1800 und ein weiterer Terrorist der Einheit getötet


Der Sprecher der israelischen Streitkräfte (IDF) hat soeben eine aktualisierte Evakuierungsmitteilung für die Bevölkerung des Libanon veröffentlicht.

Man beachte die seit gestern hinzugefügte Evakuierungszone (der gelbe Pfeil ganz rechts).


Ein Sprecher der israelischen Streitkräfte berichtete heute Morgen, dass Soldaten der 7. Brigade und der Golani-Brigade einen Hisbollah-Kämpfer gefangen genommen hätten, der die Streitkräfte beobachtete.

Kommentar – Solche Gefangenen haben in ihren Verhören oft Interessantes zu berichten…


Aufgrund des Vormarsches der israelischen Streitkräfte evakuiert die libanesische Armee ihre Stellungen in folgenden Dörfern im Südlibanon:

  • Ain Ebel
  • Rmeish
  • A-Tiri
  • Barashit
  • Beit Yahoun

Iran

Dramatische Raketenkameraaufnahmen zeigen Angriffe auf Verteidigungssysteme in Teheran.

Ein Artikel mit speziellem Filmmaterial, das die israelischen Streitkräfte erstmals veröffentlicht hat und das präzise Angriffe auf Luftverteidigungssysteme in ganz Teheran zeigt.


Teheran: 20 Waffenproduktionsstätten des Regimes sind innerhalb der letzten 24 Stunden angegriffen worden.


Ein Hilfeschrei: Terror importieren, um zu überleben. Irans Regime setzt auf Hashd al-Shaabi

Der verlinkte Artikel beleuchtet eines der heißesten Themen, das derzeit die iranischen Medien beherrscht: den möglichen Einmarsch der im Irak ansässigen Hashd al-Shaabi in den Iran. Ein Schritt, bei dem es weniger um die Verteidigung der Nation als vielmehr um die Verteidigung des Regimes geht.


Iranische Medien veröffentlichen Aufnahmen von der heutigen Kabinettssitzung – irgendwo tief in einem Bunker.

Kommentar – Im Führungsbunker…


Iranische Oppositionsquellen berichten von besonders heftigen Angriffen auf Ziele des iranischen Regimes in Isfahan am frühen Morgen.

Den Quellen zufolge wurden folgende Ziele angegriffen:

  1. Waffenlager und ein Stützpunkt der Panzertruppe an der Doheban-Straße.
  2. Der Hubschrauberstützpunkt Havaniruz.
  3. Der Luftwaffenstützpunkt Vatanpour.
  4. Eine unterirdische Raketenbasis zwischen der Keshvari-Straße und dem Stützpunkt Vatanpour.

Berichten zufolge warfen die US-Luftstreitkräfte in der Nacht 2000-Pfund-Bomben (nahezu 1 Tonne) ab, um unterirdische Munitionsbunker des iranischen Korps der Islamischen Revolutionsgarden in Isfahan und an mehreren anderen Orten zu zerstören.


Der Flughafen von Shiraz im Süden Irans wurde heute Morgen angegriffen.


Der internationale Flughafen Mehrabad im Westen Teherans nach einer israelisch/amerikanischen Renovation.


Die Ermordung hochrangiger Beamter beunruhigt die Iraner zutiefst:

Die iranischen Revolutionsgarden veröffentlichten eine Erklärung, wonach ab morgen, 20:00 Uhr Teheraner Zeit, nach jeder weiteren Ermordung eines hochrangigen iranischen Beamten die folgenden Unternehmen zu legitimen Angriffszielen werden:

  • Apple
  • Boeing
  • Cisco
  • Dell
  • G42
  • GE
  • Google
  • HP
  • IBM
  • Intel
  • JPMorgan
  • Meta
  • Microsoft
  • Nvidia
  • Oracle
  • Palantir
  • Spire Solutions
  • Tesla

Dies liege an der Rolle der Produkte dieser Unternehmen im israelisch-amerikanischen Kriegsgeschehen.

USA

US-Präsident Donald Trump hat Frankreich scharf angegriffen, nachdem es den Überflug von Flugzeugen mit Militärgütern für Israel über französisches Territorium verhindert hatte.

Frankreich ließ keine Flugzeuge mit Militärgütern an Bord, die nach Israel unterwegs waren, über französisches Territorium fliegen. Frankreich war im Kampf gegen den „Schlächter des Iran“, der erfolgreich ausgeschaltet wurde, alles andere als hilfreich! Die USA werden sich das merken!!! Präsident DJT“, schrieb der Präsident auf seiner Plattform Truth Social.

Wenige Minuten zuvor hatte Trump einen weiteren Beitrag verfasst, in dem er die britische Regierung kritisierte und vorschlug, Großbritannien solle militärisch eingreifen, um die Straße von Hormus wieder zu öffnen.

An all die Länder, die wegen der Straße von Hormus kein Kerosin bekommen, wie Großbritannien, das sich weigerte, sich an der Zerschlagung des Iran zu beteiligen, habe ich einen Vorschlag:

  • Erstens, kauft in den USA, wir haben genug.
  • Zweitens, fasst euch ein Herz, geht zur Straße und nehmt es Euch einfach.

Ihr müsst lernen, euch selbst zu verteidigen. Die USA werden euch nicht mehr helfen, genau wie ihr uns nicht geholfen habt. Der Iran ist im Grunde vernichtet. Das Schwierigste ist geschafft. Holt euch euer eigenes Öl! Präsident DJT“, schrieb er.

Kommentar – Großbritannien, Frankreich und auch Spanien werden wohl sehr bald schon die Konsequenzen ihres Verhaltens zu spüren bekommen. Doch das wird deren Regierungen wohl nicht viel ausmachen, denn muslimische Stimmen für die nächsten Wahlen zu gewinnen ist ihnen wichtiger.


Laut einem Bericht des Wall Street Journal teilte Präsident Donald Trump seinen Beratern mit, dass er bereit sei, die US-Militärkampagne gegen den Iran innerhalb seines Zeitrahmens von 4 bis 6 Wochen zu beenden, selbst wenn die Straße von Hormuz weitgehend geschlossen bleibe.

Kommentar – Erinnert Ihr Euch an den Artikel über die Strasse von Hormuz, den ich vor einigen Tagen gepostet habe? Über die Interessenlage der Länder? Die USA brauchen diese Strasse nicht, im Gegenteil: Sie profitieren von hohen Erdölpreisen.

Es sind andere Länder, die sie brauchen. Länder, die sich nicht daran beteiligen, die Strasse wieder zu öffnen.


US-Außenminister Marco Rubio gegen Spanien und die NATO:

„Es ist enttäuschend, dass ein Land wie Spanien – ein NATO-Mitglied, dessen Verteidigung wir uns verpflichtet haben – uns gerade dann, wenn die Vereinigten Staaten ihn brauchen, die Nutzung seines Luftraums verweigert und sich sogar damit brüstet

Wenn es der NATO nur um die Verteidigung Europas im Falle eines Angriffs geht, sie uns aber die Nutzung ihrer Stützpunkte verweigert wenn wir sie brauchen, ist das keine besonders gute Vereinbarung.

Wenn wir morgen beschließen, unsere Streitkräfte aus Europa abzuziehen, bedeutet das das Ende der NATO


OSINT-Quellen zufolge verlegen die USA mehr A-10-Kampfflugzeuge in den Nahen Osten.

Zwölf dieser Maschinen starteten gestern von den USA in Richtung des britischen Luftwaffenstützpunkts Lakenheath; sechs weitere werden im Anschluss erwartet.

Diese Flugzeuge sind trotz ihres Alters hervorragend geeignet, Infanterie und Panzerverbände zu bekämpfen.

Sie eignen sich zur „Säuberung eines Gebiets“ vor dem Eintreffen von Bodentruppen.

Nahost

Heute Morgen griff der Iran den großen kuwaitischen Öltanker Al-Salmi (einen der größten der Welt) an.

Der Angriff erfolgte in der Nähe der Küste von Dubai (Vereinigte Arabische Emirate).

Der Tanker war zum Zeitpunkt des Angriffs vollständig beladen. Es besteht die Sorge vor einer Ölpest.


Der Iran hat letzte Nacht auch Dubai angegriffen.

Es gibt außerdem Berichte über iranische Angriffe auf Saudi-Arabien und auf amerikanische Ziele im Irak.


Die Nachrichtenagentur AP berichtet, dass die Golfstaaten die USA insgeheim drängen, die Angriffe im Iran fortzusetzen, da das iranische Regime noch nicht ausreichend geschwächt sei.

Dem Artikel zufolge führen die Vereinigten Arabischen Emirate die harte Linie an, die einen Bodeneinsatz im Iran fordert, während Oman und Katar auf eine diplomatische Lösung drängen.

Die Saudis behaupten, ein Ende der Kämpfe in dieser Phase werde nicht zu einem guten Abkommen führen.

Kommentar – Trump hat diese Staaten kürzlich um eine zumindest finanzielle Unterstützung angefragt…


Ägypten verurteilt die Verabschiedung des Gesetzes zur Todesstrafe für Terroristen in der Knesset aufs Schärfste.

Es gilt darauf hinzuweisen, dass in Ägypten die Todesstrafe gesetzlich verankert ist.

Laut Amnesty International wurden 2021 in Ägypten mindestens 83 Menschen hingerichtet (die vollständigen Daten sind nicht öffentlich zugänglich).

Im Jahr 2024 wurden in Ägypten 504 Todesurteile verhängt (nicht alle wurden vollstreckt).


Irak

Die amerikanische Journalistin Shelley Kittleson wurde heute in der Al-Saadoun-Straße im Herzen Bagdads entführt.

Bislang hat sich keine Partei zu der Entführung bekannt.

International

Nach Spanien nun auch Italien – die Zeitung „La Repubblica“ berichtet: „Italien verweigerte den USA die Nutzung des US-Luftwaffenstützpunkts Sigonella auf italienischem Territorium

Die Ablehnung durch Verteidigungsminister Guido Crosetto erfolgte, nachdem der Flugplan mehrerer amerikanischer Flugzeuge bekannt geworden war. Dieser sah eine Landung in Sigonella und den Weiterflug in den Nahen Osten vor.

Es wurde jedoch weder ein Genehmigungsantrag gestellt noch die italienische Militärführung konsultiert: Der Plan wurde erst übermittelt, als die Flugzeuge bereits in der Luft waren. Bei genauerer Betrachtung stellte sich heraus, dass es sich nicht um reguläre oder logistische Flüge handelte und diese daher nicht unter die Abkommen mit Italien fielen – weshalb ihr Zwischenstopp auf italienischem Gebiet nicht genehmigt wurde.


Europäische Länder, die US-Militärflüge in ihrem Luftraum aufgrund des Krieges mit dem Iran einschränken:

  • Schweiz
  • Spanien
  • Italien
  • Frankreich
  • Grossbritannien

10 europäische Länder, darunter Italien, Großbritannien und Frankreich, forderten Israel auf, „von der Ausweitung militärischer Operationen im Libanon abzusehen und seine territoriale Souveränität zu respektieren“. Die Erklärung wurde vom europäischen Diplomaten Kallas veröffentlicht.

Frage – Was unternimmt die EU gegen den Raketenbeschuss aus dem Libanon und wie schaut’s mit der Entwaffnung der Hisbollah aus?


Al-Julani erobert Europa:

Nach einem Besuch bei der deutschen Bundeskanzlerin reist der syrische Präsident Abu Mohammad al-Julani nach London und trifft dort den britischen Premierminister Keir Starmer.

Kommentar – sucht er Hilfe für die Eliminierung der Christen in Syrien?


Der pakistanische Vermittler veröffentlicht gemeinsam mit China eine Initiative zur Beendigung des Krieges im Iran:

  1. sofortiger Waffenstillstand
  2. Beginn von Verhandlungen
  3. Beendigung der Angriffe auf nicht-militärische Ziele.
  4. Wiedereröffnung der Straße von Hormuz
  5. Abschluss eines Friedensabkommens, das auf den Prinzipien der UN-Charta basiert


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