Eine Information zu meiner „hasbara.news“ App
Eigentlich wäre die Beta-Phase jetzt abgeschlossen und sie wäre bereit für eine offizielle Freigabe. Wer sich über den Stand informieren will, kann dies im Forum tun. Doch da gibt es ein paar Hindernisse und diese sind nich technischer, sondern finanzieller Natur.
- App für iPhones
Dies kostet jährlich 100 USD für einen „Apple Developer Account“
Ich kann die App nicht lokal, via einen Link zum Download auf meiner Webseite, anbieten, sondern bin gezwungen, den offiziellen Apple Kanal zu benutzen. - App für Android
Dies kostet einmalig 25 USD für einen „Google Play Developer Account“
Ich kann die App aber auch bloß lokal anbieten, via einen Link zum Download auf meiner Webseite, wie bisher. Dann kostet es nicht mehr als das, was ich jetzt schon bezahle: Den Betrieb meiner Webseite. - Mit den kostenlosen Werkzeugen wie ich sie derzeit benutze bin ich eingeschränkt, indem ich nur eine bestimmte Anzahl Builds pro Monat ausführen kann. Das bremst zwar die Weiterentwicklung (Builds zu Testzwecken), stoppt sie jedoch nicht.
- Bei beiden Versionen (iPhone und Android) fallen Gebühren an, wenn ich die App nicht gratis anbiete, sondern nur gegen eine Gebühr. Diese beträgt, in meinem Szenario, bei beiden Versionen 15%.
Persönlich würde ich die App gerne weiterentwickeln. Um stets auf neuestem Stand zu sein, bräuchten sich die Nutzer nicht für den eMail-Service anzumelden, denn sie erhielten automatisch eine PUSH-Meldung auf ihrem Handy. Zudem ist die App deutlich schneller als die Webseite. Und: Wenn ich die App weiterentwickle, wird es weitere Vorteile geben.
Für mich ist klar: Ich werde nichts davon selbst finanzieren. Ich investiere bereits jetzt sehr viel unbezahlte Zeit und Energie in diese Seite und die Entwicklung der App und ich habe auch kein Budget dafür. Es liegt also an Euch.
Meinungen dazu würde ich gerne im entsprechenden Forum diskutieren.
Heute setze ich dort auf, wo ich gestern unterbrochen habe: Sonntagnachmittag, den 15.3.2026. Wir werden sehen, wie weit ich heute komme.
Inzwischen habe ich bis Dienstag morgen (heute ist Mittwoch) nachgeholt und publiziere das jetzt. Ich bin noch immer im „Nachholmodus“. Es ist wirklich sehr schwierig, derzeit konzentriert zu arbeiten.
Inhalt
Israel
Die letzten Alarme in Israel.
Irgendwie gewöhnt man sich daran: Das Leben ist nicht mehr normal. Auch an Abnormales kann man sich gewöhnen.
Keine Tätigkeit kann ohne Unterbrüche zu Ende gebracht werden, kein Plan funktioniert wie vorgehabt.
Heute waren wir in Tzfat. Zum dritten Mal versuchten wir, unsere Ehe in Israel registrieren zu lassen. Theoretisch müsste das spätestens 3 Monate nach der Eheschließung gemacht werden.
Zum dritten Mal sind wir an verschlossenen Türen abgeprallt.
Wir waren dort nicht die einzigen, denn auf der Webseite war publiziert, dass sie heute geöffnet haben.
Alle zuckten die Schultern. „Was willst du, es ist Krieg…„
Die Stadt war wie ausgestorben, die Strassen nahezu leer. Tzfat ist eine jener Städte, die heftig beschossen werden und die Menschen gehen nicht weit von ihrem Zuhause weg und dies nur fürs Allernötigste…
Die gute Nachricht ist die: Trotz des heftigen Beschusses aus dem Norden (Libanon) und dem Osten (Iran), oft mit Streubomben, haben wir zwar mehrere Schäden, doch kaum Todesopfer zu beklagen. Zu verdanken haben wir dies einerseits der Stärke unserer militärischen Abwehr, andererseits der Disziplin (und der Fitness) unserer Bevölkerung, die sofort in die Schutzräume rennt, wenn ein Alarm losheult.
Doch für unsere Psyche ist auch unser Humor zentral, der typisch jüdische Humor. Hier ist ein lustiges Video dazu.
Reuters meldet unter Berufung auf israelische Quellen:
Nächste Woche beginnen die Gespräche zwischen Israel und dem Libanon.
Kommentar – Was sollen solche Gespräche bringen? Die libanesische Regierung ist völlig machtlos gegen die (vom Iran gesteuerte) Hisbollah.
Verteidigungsminister Israel Katz:
„Die israelischen Streitkräfte haben eine Bodenoffensive im Libanon begonnen„
„Die schiitischen Bewohner des Südlibanon werden nicht in ihre Häuser südlich des Litani zurückkehren, solange die Sicherheit der Bewohner im Norden nicht gewährleistet ist.
Mehr als eine Million Schiiten sind zu Flüchtlingen geworden.
Der Premierminister und ich haben die Zerstörung der Terrorinfrastrukturen in den Kontaktdörfern im Südlibanon angeordnet, genau wie gegen die Hamas im Gazastreifen in den Gebieten um Rafah, Beit Hanoun usw. vorgegangen wurde.
Wenn Hisbollah-Generalsekretär Naim Qassem Nasrallah und Khamenei so sehr vermisst, wird er sie bald in den Tiefen der Hölle wiedersehen, zusammen mit all den gescheiterten Mitgliedern der Achse des Bösen„
Bei dem Raketenangriff, der heute Nachmittag aus dem Iran auf Jerusalem gestartet wurde, wurden mehrere Abfangmanöver über der Stadt durchgeführt.
Anschließend wurden Fragmente der Abfangmanöver und Raketentrümmer, darunter einige sehr große, an verschiedenen Orten in der Altstadt gefunden, unter anderem auf dem Tempelbergplatz, dem Gelände der Grabeskirche und im jüdischen Viertel.
Das Foto zeigt ein Fragment, das nur wenig von der Al Aksa Moschee entfernt eingeschlagen hat.
Gaza
Der Sprecher der israelischen Streitkräfte (IDF) äußerte sich gestern zum Tod von 9 Hamas-Polizisten bei einem Angriff auf ihr Fahrzeug im Zentrum des Gazastreifens:
„Gestern (Sonntag) identifizierten IDF-Truppen eine bewaffnete Hamas-Terrorzelle, die einen Terroranschlag auf IDF-Truppen plante.„
„Die IDF griff an und eliminierte die bewaffneten Terroristen. Unter den getöteten Terroristen befanden sich:
- Rami Ibrahim Harb und Mutaeb Ziyad Darah – zwei Nukhba-Terroristen, die während des Massakers vom 7. Oktober nach Israel eingedrungen waren
- Abd Muhammad Amtsi – ein Terrorist der Organisation „Volkswiderstandskomitees“, die in Koordination mit der Hamas Terroranschläge verübt
- Tawfiq Khaldi – ein Hamas-Terrorist
- Iyad Abu Yousef, Kommandant der Schnellen Interventionspolizei im zentralen Gazastreifen.
Neben diesen Terroristen wurden weitere Terroristen getötet„
Libanon
Libanesische Medien berichten von einem ständigen Verkehr von Fahrzeugen der IDF zwischen dem IDF-Posten auf dem Al-Hamamatz-Hügel, einem von fünf Punkten auf libanesischem Gebiet, den die IDF nach dem Waffenstillstand nicht geräumt hat, und dem Zentrum von Al-Khiam.
Den libanesischen Berichten zufolge haben die IDF-Truppen das Zentrum von Al-Khiam fest im Griff.
Das Zentrum von Al-Khiam liegt etwa 6 km von der Grenze zu Israel entfernt im Gebiet von Metula.
Kommentar – Für mich macht es den Anschein, als werde Israel die Grenze zu Libanon (das sich offiziell noch immer im Kriegszustand mit dem nicht anerkannten Israel befindet) ein paar Kilometer nach Norden verschieben. Als ob die neue Grenze dann der Litani-Fluss sein wird. Das entspräche dann der „göttlichen Nordgrenze“ von Israel, gemäß der Torah und gemäß verschiedenen Prophezeiungen des Tanachs.
Libanesische Medien berichten, dass nach Aktivitäten der israelischen Armee in Al-Khiam ein drusischer Einwohner aus dem Dorf Abel al-Saqi nördlich von Al-Khiam dabei gefilmt wurde, wie er die drusische Flagge schwenkte – offenbar um der israelischen Armee zu signalisieren, dieses Gebiet nicht anzugreifen.
Libanesische Medien behaupten, Israel werfe im Gebiet von Chiam im Südlibanon Phosphorbomben ab.
Teilweise sieht es in Libanon nun aus wie in Gaza: Zelte in Beirut im Regen.
Kommentar: Hamas- Hisbollah – Iran, warum sollte es dort auch anders aussehen?
IDF-Sprecher:
„Die Streitkräfte der 91. Division haben vor kurzem gezielte Bodenoperationen an wichtigen Zielen im Südlibanon begonnen, um die vordere Verteidigungszone zu erweitern„
Bei einem Einsatz der 91. Luftwaffendivision griff die Luftwaffe eine militärische Einrichtung der Hisbollah an, in der am Wochenende Aktivitäten der Organisation festgestellt worden waren.
Gestern (Sonntag) durchsuchten die Streitkräfte das Gelände um die Einrichtung und stellten dort zahlreiche Waffen sicher, darunter Dutzende Raketen, Sprengsätze und Schusswaffen.
Darüber hinaus griff die IDF zwei bewaffnete Hisbollah-Terroristen an, die sich den Streitkräften näherten, und eliminierten sie.
Iran
So sah das Terashat-Weltraumforschungsinstitut in Teheran heute Mittag aus – es wurde gestern von der israelischen Luftwaffe angegriffen.
Ali Larijani, Generalsekretär des Nationalen Sicherheitsrates des Iran, reagiert auf das auf ihn ausgesetzte Kopfgeld und zitiert Imam Hussein:
„Der Tod ist für mich Glück …“
Kommentar – abwarten, wir werden ihn schon sehr bald glücklich machen.
Davon gibt es viele Fotos und Videos:
Die Streitkräfte des iranischen Regimes verstecken sich unter Brücken aus Angst vor israelischen Angriffen aus der Luft.
Kommentar – die Führer in Bunkern, ihr Personal unter Brücken…
Die iranische Armee hat eine Evakuierungswarnung für mehrere Orte in Doha, der Hauptstadt von Katar, und in Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten herausgegeben. Dies geschieht im Vorfeld eines unmittelbar bevorstehenden iranischen Angriffs in den kommenden Stunden, weil die USA diese Gebiete nutzen.
Iran droht Saudi-Arabien – Das Hauptquartier der iranischen Geheimorganisation Khatam al-Anbiya:
„Die Anwesenheit des amerikanischen Flugzeugträgers Gerald Ford im Roten Meer stellt eine Bedrohung für uns dar. Die Einrichtungen, die den Flugzeugträger Gerald Ford logistisch unterstützen, sind Angriffsziele unsererseits„
Montag, 16.3.2026
Iranische Oppositionsquellen berichten von heftigen Luftangriffen heute Morgen im Westen Teherans, wobei der Schwerpunkt auf dem Gebiet des internationalen Flughafens Mehrabad lag.
Sprecher der israelischen Streitkräfte:
„In einem bedeutenden Schlag im Herzen Teherans zerstörte die israelische Luftwaffe ein Gelände des iranischen Terrorregimes, das zur Entwicklung von Angriffsfähigkeiten auf Satelliten genutzt wurde„
Die israelische Luftwaffe demontierte, basierend auf präzisen Geheimdienstinformationen, ein dem iranischen Terrorregime gehörendes, weltraumbezogenes Gelände, das zur Entwicklung von Angriffsfähigkeiten gegen Satelliten diente und somit eine Bedrohung für israelische Satelliten sowie für Weltraumressourcen anderer Länder weltweit darstellte.
Das Gelände wurde für die Entwicklung militärischer Weltraumprogramme genutzt, darunter die Entwicklung des Satelliten „Chamran-1“. Dieser wurde von der Elektronikindustrie des iranischen Verteidigungsministeriums gebaut und soll im September 2024 von den Islamischen Revolutionsgarden ins All befördert werden.
Die Demontage des Geländes ergänzt den Angriff vom vergangenen Freitag auf ein weiteres weltraumbezogenes Forschungszentrum der iranischen Weltraumorganisation in Teheran.
New York Post: Mojtaba Khamenei ist vermutlich homosexuell
Die New York Post behauptet, der amerikanische Geheimdienst gehe davon aus, dass der neue Oberste Führer des Iran, Mojtaba Khamenei, homosexuell sein könnte – eine Behauptung, die Präsident Trump Berichten zufolge überraschte und der während der Unterrichtung laut auflachte.
Es wurde berichtet, dass Geheimdienstinformationen darauf hindeuten, dass Mojtaba eine langjährige sexuelle Beziehung mit seinem Lehrer aus Kindertagen unterhielt.
Dem Bericht zufolge stammen die Informationen aus einer der zuverlässigsten Quellen der Regierung. Die Tatsache, dass sie bis auf höchste Ebene weitergeleitet wurden, zeugt von einem gewissen Vertrauen in diese Informationen.
Dies könnte der Grund dafür gewesen sein, dass sein Vater, Ali Khamenei, ihn nicht als seinen Nachfolger nominiert hat.
USA
Präsident Trump:
„Die Zukunft der NATO sieht sehr düster aus, wenn die Verbündeten der Vereinigten Staaten nicht gegen den Iran vorgehen (um die sichere Durchfahrt durch die Straße von Hormus zu gewährleisten)„
Kommentar – die kritisierende Haltung Trumps gegenüber der NATO, deren Mitglieder ihre Beiträge schuldig bleiben und militärisch kaum etwas zu deren Stärke beitragen, ist nicht neu.
Trump erinnert die Europäer daran, dass die USA ihnen in der Ukraine geholfen haben und dass die USA es nicht vergessen werden, sollten sie die Straße von Hormus nicht sichern helfen:
„Wir stehen immer an der Seite der NATO. Wir haben ihnen auch in der Ukraine geholfen. Zwischen uns liegt ein Ozean, das betrifft uns nicht, aber wir haben ihnen geholfen.
Es wird interessant sein zu sehen, welches Land uns bei dieser kleinen Anstrengung, nämlich der Offenhaltung der Straße von Hormus, nicht helfen wird. Ob wir Unterstützung erhalten oder nicht, eines kann ich sagen – und das habe ich ihnen auch gesagt: Wir werden es nicht vergessen.
Ich fordere diese Länder auf, ihr Territorium zu verteidigen, denn es ist ihr Territorium. Von hier beziehen sie ihre Energie, und sie müssen kommen und uns bei der Verteidigung helfen.
Man könnte argumentieren, dass wir vielleicht gar nicht dort sein müssen, weil wir es nicht brauchen. Wir haben genug Öl„
Doch bislang hat kein europäisches Land bestätigt, dass es, wie von Trump gefordert, zur Sicherung der Straße von Hormus beitragen wird.
Angesichts dieser fehlenden europäischen Unterstützung lobt Präsident Trump Israel und Premierminister Netanjahu.
Ein Reporter fragt ihn: „Was unternimmt Israel, um die Straße von Hormus zu sichern?„
Trump: „Ja, sie tun etwas. Sie arbeiten mit uns zusammen. Bibi und ich verstehen uns hervorragend. Die anderslautenden Berichte sind Fake News. Er wird es Ihnen bestätigen – wir haben die Führung übernommen. Mein Verhältnis zu Netanjahu ist außergewöhnlich„
Trump zur Frage, warum sich europäische Länder nicht an der Verteidigungsstrategie zur Sicherung der Straße von Hormus beteiligen:
„Wir brauchen sie nicht, wir sind die stärkste Nation der Welt. Manchmal mache ich das, um ihre Reaktion zu testen. Seit Jahren sage ich, dass sie uns im Stich lassen werden, wenn wir sie brauchen„
Nahost
Angriff dutzender iranischer Drohnen auf Saudi-Arabien letzte Nacht (Sonntag auf Montag)
Das saudische Verteidigungsministerium bestätigte offiziell, dass seine Streitkräfte letzte Nacht 60 Drohnen (aus dem Iran gestartet) abgefangen haben, die auf Ostsaudi-Arabien zusteuerten.
Vereinigte Arabische Emirate
Treibstoffdepots am Flughafen Dubai wurden letzte Nacht von iranischen Drohnen angegriffen.
Der Flughafen war mehrere Stunden geschlossen, der Flugverkehr wurde zum Flughafen Al Maktoum umgeleitet.
Jüngsten Berichten zufolge wurde der Flugverkehr am Flughafen Dubai teilweise wieder aufgenommen.
Der iranische Außenminister Abbas Araghchi: „Der israelische Angriff auf die Treibstofflager in Teheran verstößt gegen internationales Recht und stellt Ökozid dar„
Hören Sie zu, Herr Araghchi? Was ist mit dem iranischen Angriff auf die Öllager in den Vereinigten Arabischen Emiraten? In Oman? In Bahrain? In Dubai?
Vereinigte Arabische Emirate: „Ein Palästinenser wurde letzte Nacht bei einem Raketenangriff auf sein Fahrzeug im Al-Bahia-Gebiet von Abu Dhabi getötet„
Irak
Etwa eine Stunde nach der offiziellen Bekanntgabe der Tötung von Abu Ali al-Askari begannen schiitische Milizen im Irak einen Vergeltungsangriff:
- Das Stockwerk des Al-Rashid-Hotels in Bagdad, in dem die europäische diplomatische Delegation untergebracht war, wurde angegriffen.
- Die US-Botschaft in Bagdad wurde angegriffen.
- Der US-Stützpunkt Victoria in der Nähe des Flughafens von Bagdad wurde angegriffen.
Die Ziele wurden mit Raketen und Drohnen angegriffen.
Reuters: Die Golfstaaten, die den Angriff auf den Iran zunächst nicht unterstützt hatten, haben ihre Position geändert und üben nun Druck auf die USA aus, den Krieg fortzusetzen, bis der Iran keine regionale Bedrohung mehr darstellt.
Laut dem Artikel erfolgte dieser Positionswechsel nach den iranischen Angriffen auf Ölanlagen, Flughäfen und zivile Ziele auf ihrem Territorium.
Sarkastischer Kommentar – nun nehmen die Golfstaaten eine diametral entgegengesetzte Haltung ein wie die meisten westlichen Staaten. Doch das ist wohl nicht so wichtig, da diese westlichen Staaten ihr Öl ja nicht aus dem Golf, sondern aus Russland beziehen.
International
Über die Demonstrationen von Mullah-Anhängern in westlichen Städten habe ich gestern bereits berichtet. Dies ist aus Frankreich.
Iranischer Jerusalem-Tag in Paris – Flaggen der Islamischen Republik Iran und palästinensische Flaggen.
Die Menge skandiert: „Haidar Haidar. Es lebe Palästina!„
„Haidar“ bezieht sich auf den islamischen Vernichtungskrieg gegen das jüdische Volk.
Money rules the world
US-Finanzminister Scott Besant:
„Putin wird deutlich mehr verdienen, wenn der Ölpreis auf 150 Dollar pro Barrel steigt. Ich weiß nicht, wie lange die Operation im Iran noch dauern wird„
Der deutsche Verteidigungsminister, Boris Pistorius, zur Forderung Trumps nach Unterstützung bei der Sicherung der Straße von Hormus: „Das ist nicht unser Krieg. Wir haben ihn nicht begonnen„
Kommentar – die Versorgung Deutschlands (mit Erdöl) ist auch nicht unsere Sache. Russland (Putin) wird diese Lücke sicher sehr gerne, schnell und kostengünstig füllen. Oder Deutschland findet im Schwarzwald eigene Erdölquellen.
Ins gleiche Horn bläst Keir Starmer (Grossbritannien)
Der britische Premierminister reagiert auf Trumps Forderung nach Unterstützung bei der Sicherung der Straße von Hormus:
„Wir werden uns nicht in einen größeren Krieg im Nahen Osten hineinziehen lassen. Ich möchte, dass dieser Krieg so schnell wie möglich beendet wird„
Kommentar – Fromme Wünsche. Wir haben sie auch. Doch wenn wir dabei alleine gelassen werden, wird’s etwas länger dauern.
Gemeinsame Erklärung von Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien und dem Vereinigten Königreich zur israelischen Absicht, eine Bodenoffensive im Libanon zu starten:
„Wir sind zutiefst besorgt über die eskalierende Gewalt im Libanon.
Wir fordern Verhandlungen zwischen Israel und dem Libanon, um eine tragfähige politische Lösung zu erreichen.
Eine großangelegte israelische Bodenoffensive im Libanon muss unbedingt vermieden werden, da ihre Folgen verheerend wären.
Eine großangelegte israelische Bodenoffensive im Libanon könnte zu einem langwierigen Konflikt führen„
Kommentar – wenn diese Länder es so viel besser wissen, warum verhandeln sie dann nicht selbst mit der Hisbollah?
Bitte tragt zu einer besseren Verbreitung dieser Seite (hasbara.news) bei, indem ihr sie bei Euren Freunden bekannt macht und Artikel daraus auf anderen Plattformen (z.B. Facebook, TikTok, Instagram, YouTube, X, LinkedIn, etc.) erwähnt und verlinkt.