Für die Beta-Tester unter Euch: Ich habe die App überarbeitet und ein paar Dinge korrigiert, die nicht wunschgemäß funktioniert haben. Überarbeitet habe ich folgendes:
- Versionskontrolle
Die App sollte erkennen, wenn eine neue Version verfügbar ist, und zum Updaten auffordern. Das hat bislang nicht funktioniert. - PUSH-Mechanismus
Wenn ich einen neuen Post veröffentliche, sollte die App sofort eine Meldung erhalten. Wenn man diese anklickt, sollte die neue Seite angezeigt werden. Das hat nicht richtig funktioniert und sollte jetzt korrigiert sein. - Screen der App
am unteren Rand sollte die Version der App angezeigt werden. Wenn eine neue Version verfügbar ist, sollte anstatt dessen eine Meldung erscheinen, die zum Updaten der App auffordern soll. Auch das hat nicht richtig funktioniert und sollte jetzt behoben sein. - Hyperlinks
Wenn man einen Hyperlink auf eine (andere) Web-Seite anklickt und danach wieder in die App zurückkehren will, dann sollte einem dieselbe Seite angezeigt werden, die man zuvor verlassen hat. Das hat nicht richtig funktioniert und sollte jetzt behoben sein.
Weil die Versionskontrolle bislang nicht funktioniert hat, sollten alle die aktuelle Beta-Version der App hier neu herunterladen und installieren. Danach sollte das dann nicht mehr nötig sein, weil es einem in der App selbst angezeigt wird.
Im Forum habe ich ein eigenes Thema zu dieser App eröffnet. Dort kann man mir (und auch anderen) seine Erfahrungen (positive wie auch negative) mitteilen. Ich bin für alle Kommentare und Anregungen dankbar. Zudem kann ich daran erkennen, wie viele Nutzer sich an den Beta-Tests beteiligen.
Mit diesem Schritt betrachte ich die erste Phase der Entwicklung dieser App als abgeschlossen und kann mich ab jetzt vermehrt wieder um den Inhalt dieser Seite kümmern.
Inhalt
Israel
In Internet kursieren massenhaft Fake-Meldungen über massive Schäden und viele Opfer, die der iranische Beschuss in Israel verursacht haben soll. Hier ist ein Beispiel und hier und hier und hier (das letzte ein weit verbreitetes KI generiertes Video).
Man sollte also sehr gut aufpassen, welchen Quellen man glauben will. Bei den hier aufgeführten Quellen ist es offenkundig: Es sind fast alles arabische Quellen. Man findet leicht weitere, wenn man nach „Tel Aviv Blackout“ googelt, doch dies haben sie gemeinsam.
Oft werden solche Meldungen von Bots erstellt, was anhand der Autoren auch relativ schnell erkannt werden kann.
Wer sich hier auf dieser Seite informiert, kann sich ziemlich sicher sein, dass die Meldungen stimmen, denn ich gebe mir große Mühe, sie zu verifizieren und habe damit auch relativ viel Erfahrung.
Die Grenzpolizei und zivile Verwaltungskräfte stürmten das Anwesen Shirat Zion nördlich von Kedumim und rissen das Haus der Familie Malkiel nur einen Tag nach deren Einzug ab.
Die Anwohner kritisierten den Zeitpunkt der Operation und sagten: „Es ist absurd, dass mitten im Krieg und nach Ankündigungen über die Einstellung der Offensivaktionen in Dörfern in Judäa und Samaria Sicherheitskräfte entsandt werden, um Wohnhäuser an der Front zu zerstören. Es scheint, als wüsste jemand in der Sicherheitsführung nicht, wie er seine Kräfte gegen den wahren Feind richten soll.“
Kommentar – es ist wohl richtig, dass diese Gebäude illegal, also ohne Baubewilligung, erstellt worden sind, also ist deren Abbruch gerechtfertigt. Es ist jedoch sehr stoßend, dass mit solcher Härte gegen jüdische Gebäude vorgegangen wird, während illegale arabische Gebäude zumeist ungeschoren davonkommen. Gesamthaft gibt es mehr als 10-mal mehr illegale arabische Bauten als israelische.
Gestern, ca 15:00 Uhr: Nach Raketenalarmen in Nord- und Zentralisrael wurde Entwarnung gegeben, nachdem die Geschosse offenbar abgefangen worden sind. Es wurden keine Verletzten gemeldet.
Der israelische Außenminister Gideon Sa’ar empfing den deutschen Außenminister Johann Wadephul während dessen Besuch in Israel.
Die beiden besichtigten den Ort des iranischen Raketenangriffs in Beit Schemesch und trafen sich mit Angehörigen der Getöteten.
Die Luftbrücke des Verteidigungsministeriums wird ausgeweitet: Seit Beginn der Operation sind 50 Frachtflugzeuge in Israel gelandet.
Im Rahmen der Beschaffungs- und Transportmaßnahmen zur Unterstützung der Kämpfe im Iran und Libanon veröffentlicht das Verteidigungsministerium den Umfang der seit Beginn der Operation durchgeführten Luftbrücke:
Rund 50 Frachtflugzeuge mit über 1’000 Tonnen Waffen, militärischer Ausrüstung und Munition verschiedener Art sind in den vergangenen 10 Tagen in Israel gelandet und wurden den israelischen Streitkräfte übergeben.
Sprecher der israelischen Streitkräfte:
- „Bislang haben wir 1’900 Mitglieder des iranischen Regimes getötet und Tausende verwundet.
- Wir haben sechs Militärflughäfen im Iran angegriffen.
- Wir haben 16 Transportflugzeuge der Quds-Einheit der iranischen Revolutionsgarden zerstört – sie wurden für Geld- und Waffentransporte genutzt.
- Im Libanon wurden bisher 700 Ziele der Hisbollah angegriffen.
- In Dahieh in Beirut wurden 35 Hochhäuser angegriffen„
Der Einschlag einer Hisbollah-Rakete gestern auf einen zivilen Satellitenrundfunkkomplex im Zentrum des Landes.
Kommentar – wäre es ein militärischer Komplex gewesen, wäre er besser geschützt gewesen.
Die Streumunition der iranischen Cluster-Rakete fällt auf eine israelische Stadt.
Das iranische Regime setzt seine Versuche fort, so viele Zivilisten wie möglich zu töten.
Für das Ayatollah-Regime sind Kriegsverbrechen eine Lebensweise.
Gaza
Sprecher der israelischen Streitkräfte: „Die israelischen Streitkräfte setzen ihre Operationen zur Zerschlagung der unterirdischen Terrorinfrastruktur im Gebiet von Rafah fort.
Gestern (Montag) wurde im Rahmen der Suchaktionen nach unterirdischer Terrorinfrastruktur in dem Gebiet bestätigt, dass die Golani-Brigade drei Terroristen bei einer Operation der israelischen Streitkräfte am Standort der Terrorinfrastruktur getötet hat.
Die Truppen des Südkommandos der israelischen Streitkräfte werden ihre Operationen zur Bekämpfung der im Gebiet der Terrorinfrastruktur operierenden Terroristen fortsetzen und gemäß dem Waffenstillstandsabkommen stationiert bleiben“.
Libanon
Der Vorschlag von Präsident Aoun beinhaltet die Einstellung der israelischen Angriffe im ganzen Land und die Einsammlung von Waffen durch die libanesische Armee in Hisbollah-Hochburgen.
Der libanesische Präsident Joseph Aoun stellte am Dienstag eine neue Initiative für einen Waffenstillstand mit Israel vor. Der Vorschlag umfasst vier Hauptpunkte:
- Vollständiger Waffenstillstand – Alle israelischen Angriffe auf den Libanon, einschließlich Operationen zu Lande, in der Luft und auf See, werden sofort eingestellt.
- Unterstützung des libanesischen Militärs – Die libanesischen Streitkräfte erhalten internationale logistische Hilfe.
- Einsatz der libanesischen Armee – Libanesische Streitkräfte übernehmen die Kontrolle über Konfliktgebiete und beschlagnahmen dort gefundene Waffen der Hisbollah.
- Direkte Verhandlungen – Israel und der Libanon nehmen unter internationaler Aufsicht direkte Gespräche auf, um die Bedingungen des Vorschlags umzusetzen.
Kommentar – dieser Vorschlag kann nicht ernst genommen werden, denn die libanesische Armee ist nie und nimmer in der Lage, die Hisbollah zu entwaffnen. Wenn die IDF das nicht tut, und wenn die Hisbollah nicht freiwillig mithilft, dann wird davon gar nichts umgesetzt werden.
Folglich kann die israelische Haltung nur die sein, dass man diesem Plan zwar zustimmt, dass jedoch die Reihenfolge geändert werden muss: Als erster Punkt muss die Hisbollah entwaffnet werden, alles andere kommt erst danach. Das kann auch regional umgesetzt werden: Entwaffnete Gegenden werden von der IDF nicht mehr attackiert (doch dem ist ohnehin bereits so).
Die Hisbollah brüstet sich damit, bei ihrem jüngsten Raketenangriff eine „Satellitenkommunikationsstation der israelischen Streitkräfte“ ins Visier genommen zu haben. Die israelische Luftwaffe hat diese Abschussrampen kurz nach dem Raketenabschuss zerstört.
Wir spüren es deutlich in unserer Region: Die Angriffe (mit Raketen und Drohnen) aus dem Libanon haben in den letzten 2 bis 3 Tagen stark zugenommen. Doch große Schäden angerichtet haben sie bislang nicht, denn die meisten Flugobjekt wurden noch im Flug abgeschossen.
Die Al-Qarj Al-Hassan-Vereinigung, ein Zweig der Hisbollah (die „Bank der Hisbollah“), im Safir-Gebiet in Dahieh vor kurzem.
Zuvor hatte die IDF zur Evakuierung der Umgebung aufgerufen und die libanesische Armee hat die Zufahrtsstraßen zu den Zweigstellen der Al-Qard al-Hasan-Vereinigung in Beirut und Sidon – auf Anweisung des IDF-Sprechers – vor den Angriffen blockiert.
Sprecher der israelischen Streitkräfte: Die israelischen Streitkräfte haben eine weitere Angriffswelle gegen Einrichtungen der „Al-Quard Al-Hassan“-Vereinigung der Hisbollah abgeschlossen.
Deren Gelder werden von der Hisbollah für den Kauf von Waffen und Material zur Waffenproduktion sowie zur Bezahlung von Terroristen verwendet.
Gestern, 11:30 Uhr: Ein Sprecher der israelischen Streitkräfte berichtet über neue Bodenoperationen im Südlibanon:
Kampftruppen der 36. Division haben einen gezielten Angriff begonnen, um Terroristen zu eliminieren und die Infrastruktur der Hisbollah im Südlibanon zu zerstören. Vor dem Eingreifen der Bodentruppen wurden zahlreiche Ziele der Terroristen aus der Luft und vom Boden aus angegriffen.
Diese Operation dient der weiteren Stärkung der vorgeschobenen Verteidigungsstellungen, um die Bevölkerung Nordisraels besser zu schützen.
Südlibanon
Die Bewohner der Dörfer Bint Jbeil, Ayta ash Shab, Rmeish und umliegender Dörfer bereiten sich darauf vor, in Begleitung der libanesischen Armee nach Norden zu fliehen – vor dem Vormarsch der israelischen Streitkräfte.
Im Süden des Libanon verlassen immer mehr ihre Dörfer nahe des Grenzzauns.
Syrien
Die syrische Armee erwägt nach Beschuss syrischen Territoriums ein Vorgehen gegen die Hisbollah. Die offizielle syrische Nachrichtenagentur zitiert die syrische Armee:
„Artilleriegranaten, die von libanesischem Gebiet abgefeuert wurden, schlugen in der Nähe der Stadt Serghaya im ländlichen Umland von Damaskus auf syrischem Gebiet ein. Die Hisbollah-Miliz beschoss Stellungen der syrischen Armee.
Wir haben die Ankunft von Verstärkung der Hisbollah-Miliz an der syrisch-libanesischen Grenze festgestellt und beobachten die Lage. Wir stehen in Kontakt mit der libanesischen Armee und prüfen geeignete Optionen für das Ergreifen der notwendigen Maßnahmen. Die Armee wird keine Aggression gegen Syrien dulden„
Iran
„Die Hälfte des auf 60% angereicherten Urans werden noch immer in Tunneln in Isfahan gelagert, was es dem Iran ermöglicht, innerhalb kurzer Zeit eine Atombombe herzustellen“, sagt Rafael Grossi, Leiter der Internationalen Atomenergie-Organisation.
Zu Beginn der Operation Rising Lion im Juni 2025 verfügte der Iran über 440.9 kg Uran mit einem Anreicherungsgrad von 60%, was die Herstellung von zehn Atombomben innerhalb kurzer Zeit ermöglicht hätte.
Grossi erklärte gegenüber Reportern: „Wir gehen davon aus, dass sich in Isfahan bis zu unserer letzten Inspektion etwas mehr als 200 kg, möglicherweise etwas mehr, Uran mit einem Anreicherungsgrad von 60% befanden. Der Großteil des Lagerbestands befindet sich in Isfahan. Ein Teil der anderswo gelagerten Bestände könnte vernichtet worden sein.“
„Auch in Natanz gibt es eine Menge Uran, das zu 60% angereichert ist, und unserer Ansicht nach ist es noch immer dort“, sagte Grossi.
Der Iran droht, die Strasse von Hormuz so abzusperren, dass „kein einziger Tropfen Öl mehr die Region verlassen kann„, wenn die israelischen und amerikanische Angriffe nicht sofort beendet werden.
Als Reaktion auf diese Drohungen schrieb Trump auf seiner Social-Media-Plattform Truth: „Sollte der Iran den Ölfluss in der Straße von Hormus unterbrechen, werden die Vereinigten Staaten von Amerika ihn ZWANZIGMAL härter treffen als bisher.“
Er fügte hinzu: „Darüber hinaus werden wir leicht zu zerstörende Ziele ausschalten, die es dem Iran praktisch unmöglich machen werden, sich jemals wieder als Nation zu erholen – Tod, Feuer und Zorn werden über ihn hereinbrechen. Aber ich hoffe und bete, dass es nicht so weit kommt! Dies ist ein Geschenk der Vereinigten Staaten von Amerika an China und all jene Nationen, die die Straße von Hormus intensiv nutzen. Hoffentlich wird diese Geste sehr geschätzt.“
Das US-Militär veröffentlichte heute (Dienstag) Aufnahmen von Luftangriffen der US-Luftwaffe gegen Raketenwerfer im Iran, die in Tunneln und Waldgebieten versteckt worden sind.
Die IDF teilte mit, dass israelische Kampfflugzeuge 6 iranische Flugplätze angegriffen, Flugzeuge zerstört und die Verteidigung geschwächt haben, während Israel seine Operationen gegen das Regime stetig ausweitet.
Berichten zufolge haben die Vereinigten Arabischen Emirate ihren ersten Angriff auf iranischem Gebiet durchgeführt, was eine mögliche Ausweitung des Konflikts bedeuten könnte. Weitere Details werden derzeit bekannt.
Die iranische Marine:
„Wir werden die Grenzen des Vaterlandes unter dem Kommando des neuen Obersten Führers verteidigen und nicht eher zurückweichen, bis das zionistische Gebilde von der Landkarte verschwunden ist„
Kommentar – Die Frage ist bloß: Womit wollen sie sich verteidigen? Ihre Schiffe liegen auf dem Meeresgrund…
Iranische Quellen berichten, dass die USA mehrere iranische Schiffe (anscheinend 3) in der Nähe des Hafens von Bandar Lengeh im Südosten Irans angegriffen haben.
Die iranischen Revolutionsgarden veröffentlichen nun Dokumentationen über den Start von UAVs in Richtung Israel und in Richtung Golfstaaten.
Ali Larijani, Generalsekretär des Nationalen Sicherheitsrats des Iran, antwortet auf die Aussage des französischen Präsidenten Macron, Frankreich werde eine Eskorttruppe für Öltanker in der Straße von Hormus aufstellen:
„Unter dem Schatten des von Israel und den USA entfachten Krieges kann in der Straße von Hormus keine Sicherheit erreicht werden, insbesondere wenn der Planer eine Partei ist, die diesen Krieg ausdrücklich unterstützt„
Ein Schritt zur Stärkung der Kurden
Ein israelischer Angriff auf den Stützpunkt Shahramfar der iranischen Revolutionsgarden in der Stadt Sanandaj in der iranisch-kurdischen Region.
Iranische Oppositionsquellen berichteten gestern über amerikanische und israelische Angriffe auf das Hauptgebäude der Firma „Sahab Pardaz“ in Teheran.
Dieses Unternehmen, ein Auftragnehmer im Bereich der Internetinfrastruktur, arbeitete mit dem iranischen Regime zusammen, um den Internetzugang iranischer Nutzer einzuschränken und deren Surfverhalten zu überwachen.
Fotos einiger Mitarbeiter des Unternehmens wurden veröffentlicht.
Die iranische Armee behauptet:
„Wir haben die Raffinerien in Haifa mit unbemannten Luftfahrzeugen angegriffen, als Reaktion auf den Angriff auf die Öldepots in Teheran„
Kommentar – sie haben zwar Videos ihrer Abschüsse, doch keine von Treffern…
Nicht Gaza, nicht Dahieh (Beirut, Libanon), das ist Teheran.
Iranische Oppositionsquellen behaupten:
„Asadollah Badfar, der Oberbefehlshaber der iranischen Basij-Miliz, wurde bei einem israelischen Angriff getötet. Er wurde am 8. März in der Stadt Qom beigesetzt„
Der iranische Parlamentspräsident Mohammad Qalibaf:
„Wir streben definitiv keinen Waffenstillstand an.
Wir sind der Ansicht, dass dem Aggressor eine harte Lektion erteilt werden muss, damit er keinen weiteren Angriff auf den Iran wagt.
Das zionistische Gebilde betrachtet sein Fortbestehen als einen Kreislauf aus „Krieg – Verhandlungen – Waffenstillstand – und dann wieder Krieg“, aber der Iran wird diesen Kreislauf durchbrechen„
Der erste öffentliche Auftritt des neuen Obersten Führers, Mudschtaba Khamenei.
Die Iraner reagieren online auf dieses Video und schreiben, dass man vorsichtig sein und ihn fern von Wasser und Feuer halten muss.
😀😀😀
Der iranische Sender „Nour News“ (dem Regime nahestehend) bestätigt über eine diplomatische Quelle:
„Vier iranische Diplomaten wurden am vergangenen Sonntag bei dem israelischen Angriff auf ein Zimmer im Hotel in Beirut getötet„
Kommentar – Oft vernimmt man erst ein paar Tage später, wem ein israelischer Angriff gegolten hat.
Der Iran aktiviert vermutlich schlafende Zellen außerhalb des Landes: Die USA haben verschlüsselte Nachrichten abgefangen —ABC News
Die Nachrichten wurden über einen leistungsstarken Funkrelais in mehrere Länder gesendet, kurz nachdem der oberste Führer des Iran, Ayatollah Khamenei, am 28. Februar getötet worden ist. Der US-Geheimdienst glaubt, dass die Nachrichten als „operativer Auslöser“ für „schlafende Agenten“ außerhalb der Islamischen Republik dienen könnten.
Nahost
Saudi-Arabien ist wütend auf Iran, nachdem ein Angriff zwei Zivilisten getötet hat.
Saudi-Arabien hat nach einem iranischen Angriff, bei dem zwei Zivilisten im Königreich getötet wurden, seine Wut zum Ausdruck gebracht. Riad warnte in Stellungnahmen, die Islamische Republik könne zum „größten Verlierer“ des Krieges werden, sollte es seine Angriffe fortsetzen.
„Wenn der Iran seine Angriffe fortsetzt, wird er die schwersten diplomatischen, wirtschaftlichen und strategischen Konsequenzen tragen und nach Kriegsende der größte Verlierer sein“, zitierte Arab News einen Insider aus der saudischen Regierung.
„Die Angriffe auf zivile Flughäfen und Ölanlagen sind nichts anderes als ein Ausdruck der Entschlossenheit, die Sicherheit und Stabilität zu bedrohen, und ein eklatanter Verstoß gegen internationale Abkommen und das Völkerrecht“, erklärte das saudische Außenministerium in einer Pressemitteilung.
Eine iranische Drohne traf gestern Abend den Millennium Tower im Geschäftsviertel Al-Seef in Manama, der Hauptstadt von Bahrain.
In dem Turm sind hauptsächlich Bürogebäude untergebracht.
Bei dem Angriff kam eine Frau ums Leben.
International
Wegen seinem Film „Schindlers Liste“ wird Steven Spielberg von vielen verehrt, doch dass er israelfeindliche Gruppen unterstützt, wissen nur wenige.
Auf dem britischen Luftwaffenstützpunkt in Zypern wurde Alarm ausgelöst – in der Gegend waren Explosionen zu hören.
Der Iran hat erneut eine ballistische Rakete auf türkisches Territorium abgefeuert. Das türkische Verteidigungsministerium warnt.
Türkisches Verteidigungsministerium:
„Eine vom Iran abgefeuerte ballistische Rakete drang in den türkischen Luftraum ein und wurde von NATO-Luftverteidigungssystemen abgefangen.
Fragmente schlugen in der Nähe von Gaziantep ein – es gab keine Opfer„
„Die Türkei legt großen Wert auf gute nachbarschaftliche Beziehungen und regionale Stabilität. Dennoch bekräftigen wir, dass wir jede Bedrohung unseres Territoriums oder Luftraums mit allen notwendigen Mitteln entschlossen und ohne Zögern abwehren werden.
Wir erinnern alle Beteiligten daran, dass es im Interesse aller liegt, die Warnungen der Türkei zu beachten„
Präsident Trump appelliert an den australischen Premierminister, die Spielerinnen der iranischen Fußballnationalmannschaft nicht zur Rückkehr in den Iran zu zwingen, nachdem diese sich aus Protest gegen das Regime geweigert hatten, die iranische Nationalhymne zu singen.
Laut Trump droht ihnen im Iran deshalb die Todesstrafe. Er fordert den australischen Premierminister auf, ihnen politisches Asyl zu gewähren. Andernfalls seien die USA bereit, ihnen Asyl zu gewähren.
Präsident Trump teilte etwas später mit, dass der australische Premierminister auf seine Anfrage reagiert hat und die Angelegenheit der iranischen Fußballnationalspielerinnen, die vom iranischen Regime bedroht werden, nachdem sie sich geweigert hatten, bei einem Fußballspiel in Australien die iranische Nationalhymne zu singen, gut im Griff hat.
Fünf Spielerinnen wurde Asyl gewährt. Weitere Spielerinnen erhalten Unterstützung.
Der republikanische Senator Lindsey Graham übte in einem Interview mit Fox News scharfe Kritik an den Golfstaaten, Saudi-Arabien, dem Libanon und Spanien:
„Wer nicht glaubt, dass der Iran eine Atomwaffe einsetzen wird, ist ein Narr. Ich sage es nur ungern so deutlich.
An unsere Verbündeten: Wenn ihr euch diesem Kampf nicht anschließen könnt, in welchem Kampf wollt ihr dann kämpfen?
An Spanien: Ihr verweigert uns die Nutzung eurer Luftwaffenstützpunkte – unserer Luftwaffenstützpunkte – in Eurem Land, um ein mörderisches Regime daran zu hindern, eine Atomwaffe zu erlangen, die die Welt bedroht.
Ich empfehle Trump, noch heute Abend alle unsere Stützpunkte aus Spanien abzuziehen.
Im Libanon gibt es einen Militärkommandeur, der für die libanesische Armee verantwortlich ist, dem ich nicht traue. Er ignoriert die Hisbollah bewusst. Er entwaffnet die Hisbollah nicht.
Wir sollten jemand anderen mit der Führung der libanesischen Armee beauftragen.
Saudi-Arabien: Unsere Botschaft in Riad wurde angegriffen. Sind Sie nicht verpflichtet, sich uns in diesem Kampf anzuschließen? Bisher haben Sie dies nicht getan.
Wenn Sie also nicht glauben, dass der Angriff auf die amerikanische Botschaft in Riad einen gegenseitigen Selbstverteidigungspakt auslösen wird, sollten wir vielleicht kein Abkommen mit Ihnen schließen„
Eine beispiellose Konzentration amerikanischer Bomber in Reichweite des Irans.
OSINT-Quellen berichten, dass vor Kurzem drei amerikanische strategische B1-B-Bomber auf dem britischen Luftwaffenstützpunkt Fairford gelandet sind.
Den Quellen zufolge befinden sich derzeit 11 (!) amerikanische B1-B-Bomber und 3 B-52-Bomber auf dem Luftwaffenstützpunkt Fairford – eine enorme und beispiellose Feuerkraft.
Tatsächlich befindet sich derzeit ein Viertel der US-amerikanischen B1-B-Bomber auf diesem britischen Stützpunkt. Die B1-B-Bomber verfügen über die größte Nutzlastkapazität aller amerikanischen Bomber – etwa 34 Tonnen.
Der amerikanische Kriegsminister Pete Hegseth versprach, dass heute ein neuer Rekord für das Feuervolumen gegen den Iran aufgestellt werde.
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