27.1.2026

Inhalt

Israel

Israel habe eines seiner Ziele erreicht, die Rückkehr der Geiseln in Gaza, nun werde man sich voll auf das andere Ziel konzentrieren, die Hamas zu entwaffnen und Gaza zu entmilitarisieren, erklärt Benjamin Netanjahu.

Israel werde die Sicherheitskontrolle über Gaza aufrechterhalten.


Der albanische Premierminister Edi Rama hat Israel besucht und ihm ist die Ehre erteilt worden, vor der Knesset eine Ansprache zu halten. Er hat das in einer sehr emotionalen Stimmung getan. Albanien, obwohl ein muslimisches Land, steht Israel sehr unterstützend zur Seite.

Rama erklärte danach auf einer Pressekonferenz mit Premierminister Netanjahu: „Albanische Bürger haben nicht an Hasskundgebungen gegen Israel teilgenommen. Sie haben ihren Unmut nicht gegenüber jüdischen Touristen geäußert. Dies steht im deutlichen Gegensatz zu den Ereignissen in vielen anderen Teilen Europas. Unser Land wendet sich entschieden gegen Antisemitismus, genauso wie gegen Islamophobie

Heute ist ihm vom Israel Gantz, dem Gouverneur von Binyamin und Vorsitzenden des Yesha-Rates („Yesha“ steht für Judäa und Samaria: Yehuda & Shomron) ein Geschenk überreicht worden.


Wenn ich gebraucht werde, werde ich da sein.

Das Volk Israel lebt!

Da ich zuhause einen Wasserschaden hatte, war ich heute beim Wasseramt, um über die Wasserrechnung zu sprechen. Ich war über Monate nicht zuhause gewesen und sehr viel Wasser ist verlorengegangen. Die horrende Wasserrechnung ist nun tatsächlich um 80% reduziert worden.

Die Frau, die mich dort bedient hat, hatte den hier gezeigten Flyer auf ihrem Pult liegen und ich habe sie danach befragt. Es ist ein Foto ihres Sohnes. Er hat sein Leben im Gazakrieg verloren. Er war 24 Jahre alt und ein Major in der Armee.


Der israelische Außenminister Gideon Sa’ar traf sich am Dienstag im Präsidentenpalast in Astana mit dem kasachischen Präsidenten Kassym-Jomart Tokajew.

Im Mittelpunkt des Treffens standen der Beitritt Kasachstans zu den Abraham-Abkommen und die bilateralen Beziehungen zwischen den beiden Ländern. Auch verschiedene politische und regionale Themen wurden erörtert.


Das Amtsgericht Ashkelon hat eine Veröffentlichungssperre aufgehoben, um die Bekanntgabe zu ermöglichen, dass eine umfassende Untersuchung wegen des mutmaßlichen Schmuggels von Waren aus Israel in den Gazastreifen eingeleitet worden ist, an dem Berichten zufolge auch israelische Staatsbürger beteiligt sein sollen.

Doch inmitten zunehmender Spekulationen und einer Welle von Gerüchten rund um den Fall gab Rabbi Yosef Zini, der Vater des ISA-Direktors David Zini, eine ungewöhnliche öffentliche Erklärung ab, in der er die Anschuldigungen zurückwies und sie als völlig falsch bezeichnete.


Die Zivilverwaltung evakuierte vier Juden aus Jericho.

Vier Juden, einige mit ausländischer Staatsbürgerschaft, betraten Jericho in Begleitung eines palästinensischen Führers und gaben an, nicht gewusst zu haben, dass ihr Aufenthalt in diesem Gebiet verboten ist.

Der Vorfall ereignete sich inmitten einer Reihe ähnlicher Fälle in den letzten Wochen, bei denen Juden in Gebiete der Palästinensischen Autonomiebehörde, oftmals unwissentlich, eingedrungen waren.


Ministerpräsident Netanjahu erklärte, Israel werde weder türkischen noch katarischen Streitkräften den Zugang zum Gazastreifen gestatten und schloss die Existenz eines palästinensischen Staates in diesem Gebiet aus.

Er betonte, Israel werde die volle Sicherheitskontrolle „vom Jordan bis zum Meer“, einschließlich des Gazastreifens, aufrechterhalten.

Er bestätigte, dass Israel einer begrenzten Öffnung des Grenzübergangs Rafah im Rahmen des 20-Punkte-Plans von Präsident Trump zugestimmt hat. Diese Öffnung gelte ausschließlich für Personen und unter vollständiger israelischer Kontrolle, vorausgesetzt, die Hamas erfülle ihre Verpflichtungen bezüglich der Geiseln [was inzwischen erfolgt ist].

Bezüglich des Irans erklärte Netanjahu, Israel sei auf alle Szenarien vorbereitet und warnte, ein iranischer Angriff werde eine Antwort nach sich ziehen, „die sie sich nicht vorstellen können“.


Palästinensische Kanäle rufen in arabischer Sprache dazu auf, sich einem Marsch mit schwarzen Fahnen vom Tel Aviv Museum zum Habima-Platz anzuschließen, um gegen die Gewalt in der arabischen Gesellschaft zu protestieren.

Der (arabische) Knesset-Abgeordneter Ahmad Tibi im Interview mit Radio Nas: „Es wurde ein Lagezentrum eingerichtet, um die Anreise der Teilnehmer zur für kommenden Samstag geplanten Demonstration gegen Gewalt in der arabischen Gesellschaft zu koordinieren. Auch jüdische Organisationen haben Interesse an einer Teilnahme bekundet


Kommentar – logisch. Wenn Araber gegen die Gewalt in ihren Gebieten protestieren wollen, dann können sie das nicht in diesen Gebieten tun, sondern müssen es in Tel Aviv tun. Denn daran schuld sind ja nicht sie selbst, sondern „die Juden“.

Gaza

Das dunkle Geheimnis des Islamischen Dschihad (PIJ): Ein neuer Bericht belegt, dass die Terrororganisation für den Tod hunderter arabischer Gaza-Bewohner verantwortlich ist.

Der PIJ wusste, dass die Raketen, die sie an seine Kämpfer geliefert haben, fehlerhaft waren und dass sie den Tod vieler Gazaner verursachen werden, doch das hinderte sie nicht daran, sie einzusetzen. Das sei eben der Preis für die Freiheit, sagen sie.

Die dokumentierte Zusammenfassung eines hitzigen Treffens in Beirut zwischen einem Hamas-Funktionär namens Ahmed und Akram al-Ajouri, dem Chef des militanten Flügels des PIJ, zeigt den Ärger der Hamas über die Raketen, die unpräzise waren und schwere Opfer am Boden verursachten. Al-Ajouri gab unumwunden zu, dass ihnen die technischen Mängel der Raketen bekannt waren, und erklärte, dies sei eben der Preis des Krieges. „Selbst wenn tausend Menschen durch Eigenbeschuss getötet werden, ist das der Preis des Krieges“, sagte er.


Die überlebende Geisel Emily Damari hat ein Video veröffentlicht, das einen Hilfskonvoi auf dem Weg in den Gazastreifen dokumentiert, und hat die Entscheidung, diese Lastwagen passieren zu lassen, scharf kritisiert.

Habt Ihr noch immer nicht begriffen, dass es dort keine Unschuldigen gibt? Offenbar haben wir nichts gelernt!„, sagt sie.

Seit Inkrafttreten des Waffenstillstands fahren, antsprechend den Anweisungen der politischen Führung, wöchentlich 4’200 Lastwagen in Gaza ein. „Die Bevölkerung im Gazastreifen könnte mit deutlich weniger auskommen. 70% der Lastwagen gehören dem Privatsektor, der von der Hamas doppelt besteuert wird: 15–25% Steuer auf jeden LKW mit Lebensmitteln, Treibstoff oder Medikamenten und eine zusätzliche Steuer beim Weiterverkauf der Waren. So erzielt die Hamas täglich Einnahmen in Millionenhöhe„, kritisiert sie.


Ein Hamas-naher Kanal veröffentlichte gestern, nach über zwei Jahren Krieg, ein Video, in dem ein Gaza-Bewohner die Hamas und die anderen Fraktionen offen dazu aufruft, so schnell wie möglich ein neues Massaker wie am 7. Oktober zu planen – als Rache für die palästinensischen Opfer und die Inhaftierten.

Kommentar – Einer der unzähligen „unschuldigen Zivilisten“ in Gaza?


Die Hamas versucht, etwa zehntausend ihrer „Polizisten“ in die neue, von den USA unterstützte Regierung für Gaza zu integrieren.


Über die Rückführung der letzten (toten) Geisel in Gaza wird in den Medien sehr viel Unsinn berichtet. Unter Anderem wird geschrieben, die Hamas habe die letzte Geisel an Israel übergeben.

Doch das stimmt nicht!

Ein festgenommener Terrorist hat bei seinen Verhören zugegeben, dass er Details über den Verbleib dieser letzten Geisel kennt. In der Folge hat die IDF sehr aufwändige Grabarbeiten in der Gegend durchgeführt und die Leiche schlussendlich gefunden.

Nicht die Hamas hat eine Leiche zurückgegeben, sondern die IDF hat sie gefunden und zurückgebracht.

Iran

Die Organisation NetBlocks, die den Internetverkehr im Iran überwacht, stellt fest, dass jetzt viele iranische Netzwerke im internationalen Internet sichtbar werden.

Es entsteht jedoch ein irreführendes Bild, da das Surfen im Internet vom Regime stark gefiltert wird und die zugänglichen Seiten nur solche sind, die das Regime auf einer Whitelist definiert hat. Es handelt sich also nicht um freies Surfen.


Der stellvertretende Kommandeur der Marine der iranischen Revolutionsgarden deutet die Möglichkeit einer Blockade der Straße von Hormus durch den Iran im Kriegsfall an.

Führende iranische Medien veröffentlichen seine Aussagen, wonach der Iran die absolute Kontrolle über das Meer, die Meerestiefen und den Luftraum der Region Hormus, durch die täglich etwa 37% des weltweiten Ölhandels auf See (rund 21 Millionen Barrel) transportiert werden, besitze.

Die Nachrichtenagentur Fars schreibt in diesem Zusammenhang, der Iran könne die Straße von Hormus sehr leicht blockieren und damit einen Schock für die Weltwirtschaft auslösen.

Kommentar – Die iranischen Drohungen häufen sich. Ihre Irrationalität zeigen auf eine zunehmende Verzweiflung hin, auf ein „blindes um sich schlagen“…


Der Iran hat vor „verheerenden Folgen“ gewarnt, falls der Korps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) von der Europäischen Union als terroristische Organisation eingestuft wird.


Die USA erwägen die Möglichkeit, gezielte Angriffe auf hochrangige iranische Beamte und Militärkommandeure durchzuführen, die am Tod von Demonstranten beteiligt sind.

Das berichtet Middle East Eye unter Berufung auf einen Vertreter eines der Länder des Persischen Golfs. Laut der Veröffentlichung könnten die Angriffe bereits diese Woche stattfinden, aber der genaue Zeitpunkt bleibt ungewiss.


Heute meldete der Telegram-Kanal der Revolutionsgarden eine Explosion in der Militär- und Nuklearanlage Parchin im Osten Teherans. Ersten Berichten zufolge wurde eine Drohne über der Anlage gesichtet, und die Explosionsgeräusche wurden mit einem Abschussversuch der Luftabwehr in Verbindung gebracht.

Das Regime behauptet, dass die Explosionsgeräusche auf der Parchin-Basis eine routinemäßige Überprüfung der Luftverteidigungssysteme gewesen seien.

Nahost

US-Streitkräfteaufmarsch im Nahen Osten:

  1. OSINT-Quellen berichten über die Ankunft des strategischen Aufklärungsflugzeugs RC-135W Rivet Joint der US-Armee in der Region. Dieses Flugzeug ist für die Aufklärung von Signalen zuständig und verfügt über besondere Fähigkeiten. Es ist ein wichtiges strategisches Gut der USA und der NATO. Die USA besitzen nur wenige dieser Flugzeuge. Seine Ankunft unterstreicht die Ernsthaftigkeit der USA hinsichtlich eines möglichen Militärschlags. Es ist ein zentraler Bestandteil der Lagebeurteilung vor und während eines Krieges/einer Militäroperation.
  2. Es wurde außerdem berichtet, dass das Flugzeug TC-135W Stratolifter der US-Luftwaffe in der Region eingetroffen ist. Es dient der Ausbildung amerikanischer Streitkräfte: Piloten, Navigatoren, Aufklärungssystembediener (SIGINT) und weitere.
  3. Die USA haben zusätzliche Patriot-Batterien (Luftverteidigung) auf dem Luftwaffenstützpunkt in Qatar stationiert. Ein chinesisches Satellitenbild dient als Beweis.

Es scheint, als würden die USA bald mit der Informationsbeschaffung und dem Aufbau eines Lagebildes beginnen, um präzise Ziele für einen Angriff im Iran festlegen zu können, sollte Präsident Trump einen solchen Angriff beschließen.

Die Vorbereitungen für einen Angriff werden von Minute zu Minute intensiver.


Irak

Mitglieder der Kataib Hisbollah im Irak folgen dem Aufruf des Generalsekretärs der Terrororganisation und unterzeichnen sogenannte „Istischhad-Formulare“ – ihre Bereitschaft, als Selbstmordattentäter die „islamische Nation“ [gemeint ist der Iran] zu verteidigen. Auch der Generalsekretär selbst hat unterzeichnet.

International

Heute, am internationalen Tag der Erinnerung an den Holocaust, hat Danny Danon während der Sitzung zu diesem Tag bei der UNO seine gelbe Anstecknadel zur Erinnerung an die Geiseln in Gaza abgenommen.

Wir gedenken [jetzt] der sechs Millionen [ermordeter Juden], doch Erinnerung allein genügt heute nicht. Während wir hier stehen, werden Juden angegriffen und Hass breitet sich aus. „Nie wieder“ darf nicht nur eine leere Phrase bleiben. Es muss zur Tat werden. Jetzt!„, sagt er und fügt hinzu: „Wenn in den Hallen der UNO antisemitische Lügen verbreitet werden, erhalten sie einen offiziellen Stempel und schlagen auf den Straßen in Gewalt um. Das ist keine Meinungsfreiheit, das ist Antisemitismus.

Er kritisierte die UNO mit den Worten: „Hass verbreitet sich nicht von selbst, er wird ermöglicht, legitimiert, ihm wird Autorität verliehen, insbesondere in den letzten zwei Jahren. Diese Institution, die UNO, hat diesen Test nicht bestanden.


In Aserbaidschan wurde ein Anschlag auf israelische Botschaft vereitelt. Drei Verdächtige wurden festgenommen. Mutmaßlich haben sie für den Islamischen Staat gearbeitet und einen Anschlag auf die israelische Botschaft in Baku geplant.

Bei einer Razzia in ihrem Operationsversteck beschlagnahmten die Sicherheitskräfte ein Arsenal an Waffen, Munition und gebrauchsfertigen Sprengstoffen.

Diese Festnahme erfolgte nur 24 Stunden nach dem Abschluss des diplomatischen Besuchs von Außenminister Gideon Sa’ar in Baku. Während seines Besuchs traf Sa’ar mit Präsident Ilham Aliyev zusammen, um die strategischen und energetischen Beziehungen zwischen den beiden Ländern zu bekräftigen. Sicherheitskreise vermuten, dass der Zeitpunkt des Anschlags bewusst gewählt wurde, um das Herzstück einer wachsenden Allianz zwischen Jerusalem und Baku zu sabotieren.


Eine neue Umfrage zeigt, dass rund 600’000 amerikanische Juden aktiv über Aliya nachdenken, Zehntausende weitere sind dieser Idee gegenüber aufgeschlossen und nennen den zunehmenden Antisemitismus als Hauptmotivation.

Die Umfrage ergab außerdem, dass die meisten US-amerikanischen Juden Israel als den sichersten Ort für Juden weltweit betrachten, was die wachsende Verbundenheit mit dem jüdischen Staat angesichts globaler Bedrohungen unterstreicht.


Über 800 schwere antisemitische Vorfälle im Jahr 2025, 21 ermordete Juden.

Die meisten Vorfälle wurden in den USA, Großbritannien, Frankreich, Australien und Kanada registriert, wie das Ministerium für Diasporaangelegenheiten und Bekämpfung von Antisemitismus feststellte.

Der Bericht verzeichnete außerdem rund 124 Millionen antisemitische Beiträge auf X/Twitter und über 4’000 antiisraelische Demonstrationen, von denen 365 als ein hohes oder extremes Risiko für jüdische Gemeinden eingestuft wurden.


NATO-Generalsekretär Mark Rutte erklärt den Europäern die Situation:

Wer glaubt, die EU oder ganz Europa könne sich ohne die USA [gegen Russland] verteidigen, der irrt sich gewaltig. Das ist unmöglich. Wir können es nicht. Wir brauchen einander.“

Die entscheidende Frage ist: Wie viele europäischen Politiker glauben ihm und nehmen seine Warnung ernst?


Die spanische Regierung unter Pedro Sánchez, einem erklärten Feind Israels, hat entgegen der Politik anderer EU-Länder beschlossen, einer halben Million undokumentierter Migranten, die sich seit mindestens fünf Monaten in Spanien aufhalten (ohne Sicherheits- oder Straftatbestände), die volle Staatsbürgerschaft zu verleihen.

Die Rechte in Spanien wirft Sánchez‘ linksliberaler Regierung vor, mit diesem Schritt Wählerstimmen für die nächsten Wahlen kaufen zu wollen.

Kommentar – Eine halbe Million neuer EU-Bürger!


Der afghanische Bildungsminister bestätigt, dass der Zugang von Frauen zu Schulen im Land für immer verboten ist.

Kommentar – Jetzt warten wir doch auf die Reaktion der UNO, die sich doch so sehr für die Rechte von Frauen einsetzt…


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