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Mir wurde berichtet, dass es Probleme gibt beim Überweisen von Überweisungen an mich. Inzwischen habe ich das mit einem Bekannten ausgetestet (ich kann nicht an mich selbst spenden, brauche dazu also eine Zweitperson) und wir haben die Ursache ausfindig machen können. Sie ist jetzt behoben und es funktionieren jetzt beide Wege wieder: Spenden via PayPal, wer ein PayPal-Konto hat, und auch spenden via Kreditkarte. Es muss allerdings eine internationale Kreditkarte sein (Visa, Amexco, u.ä), nicht alle Karten funktionieren.
Israel
Einzelne Gruppen unter den Haredim spielen verrückt ob des Gesetzes zur Dienstpflicht und sie demonstrieren teils gewaltbereit. Dieser Bericht zeigt, wie sie einen Passanten attackieren, der eines ihrer Hindernisse auf der Strasse beseitigen wollte.
Kommentar – ich kann ihren Unmut verstehen, denn um ihre Dienstpflicht wird ein riesiges politisches Spektakel gemacht, obwohl Statistiken zeigen, dass die Mehrheit der Dienstpflichtverweigerer säkulare Juden sind, nicht Haredim, doch gegen diese wird kaum vorgegangen. Mit solchen Aktionen tun die Haredim ihrem Anliegen jedoch keinen Gefallen.
Es braucht es eine Lösung für dieses Problem, doch es muss alle Israelis umfassen. Es geht nicht an, dass man einzig haredische Torahstudenten adressiert und alle anderen laufen lässt. Araber, zum Beispiel, sind auch israelische Bürger, doch sie sind dienstpflichtbefreit. Warum sollen junge Juden ihr Leben aufs Spiel setzen müssen, um unsere arabischen Bürger zu schützen?
Meines Erachtens braucht es einen Ansatz wie in der Schweiz: Es muss eine zivile Dienstpflicht eingeführt werden, unbewaffnet, doch zum Wohl und Schutz der Bevölkerung in Krisen- und Kriegssituationen. Alle gesunden Israelis sollten zu einem solchen Dienst verpflichtet sein, wenn sie keinen Militärdienst leisten wollen.
Tiberias, ganz in meiner Nähe, scheint ein Nest für iranische Agenten geworden zu sein. Der Geheimdienst warnt die Stadtbehörden vor solchem.
Endlich: Gebäude des Hauptsitzes der UNRWA in Jerusalem werden demoliert.
Diese Gebäude standen auf israelischem Staatsland und die UNRWA weigert sich seit Jahren, Mietzinse (Pachtzinse) für das von ihnen genutzte Areal zu bezahlen. Inzwischen haben sich Schulden in Millionenhöhe angehäuft, doch die UNRWA beruft sich auf ihre „diplomatische Immunität“. Jetzt ist fertig lustig: Israel hat dem ein Ende gesetzt.
Ein Sprecher des UNRWA erklärte dazu:
„Israel führt Abrisse durch und hisst die israelische Flagge über dem UNRWA-Hauptquartier. Kein anderes Land der Welt hat die UN-Flagge von UN-Gebäuden entfernt wie Israel. Zwei israelische Bulldozer sind am Abriss des UNRWA-Hauptquartiers in Sheikh Jarrah beteiligt. Wir gehen davon aus, dass Israel beim UNRWA-Ausbildungszentrum in Qalandiya ähnlich vorgehen wird.
Aufgrund der israelischen Entscheidungen hat das UNRWA nun weder Hauptsitz noch Büros oder Ausbildungszentren in der Region“
Das jordanische Außenministerium dazu: „Wir verurteilen das Eindringen in das UNRWA-Gelände in Ostjerusalem aufs Schärfste. Dies stellt einen Verstoß gegen das Völkerrecht dar und beeinträchtigt die Immunität der UN-Institutionen„
Am Sonntag sind drei F-35i „Adir“-Kampfjets des Herstellers Lockheed Martin auf dem Luftwaffenstützpunkt Nevatim gelandet.
Die Flugzeuge werden in die Staffeln „Löwen des Südens“ (Staffel 116) und „Goldener Adler“ (Staffel 140) integriert. Das Emblem der Luftwaffe wurde auf die Flugzeuge aufgebracht.
Rabbi Doron Perez, Präsident der Weltzionistischen Organisation (WZO) und Oberhaupt der Mizrachi-Bewegung, skizzierte in einem Gespräch mit Arutz Sheva seine Vision zur Neugestaltung des globalen Verständnisses des Zionismus.
„Unsere Weisen haben immer gelehrt, dass innere Spaltung stets unsere größte Herausforderung war“, sagte er. Zu Beginn seiner Amtszeit als Präsident der WZO skizzierte er zwei Hauptziele:
- Das erste sei die Neugestaltung und Neuausrichtung des Zionismus, eines Konzepts, das seiner Ansicht nach im öffentlichen Diskurs zunehmend verteufelt und delegitimiert wird.
- Das zweite sei es, diese Mission durch Einheit voranzutreiben. Perez beschrieb die WZO als eine der vielfältigsten jüdischen Organisationen weltweit – sie umspannt Kontinente, Ideologien und religiöse Strömungen – und er betonte, dass Juden all dieser unterschi8edlichen Hintergründe heute denselben Bedrohungen ausgesetzt seien.
An einer Pressekonferenz in Prag ruft Israels Aussenminister GideonSa’ar die EU dazu auf, die iranische IRGC europaweit als Terrororganisation einzustufen: „Ich appelliere an die Europäische Union: Handeln Sie jetzt! Erhören Sie den Ruf des iranischen Volkes! Stufen Sie die iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation ein!“
Während die Zahl der Terroranschläge im Jahr 2025 um 78% zurückgegangen ist, kam es in den letzten drei Monaten des Jahres zu einem starken Anstieg von Stein- und Molotowcocktail-Angriffen [auf Juden] in Judäa und Samaria.
Im vergangenen Jahr wurden 3’500 Verdächtige festgenommen, ein Anstieg um 25%, über 1370 Waffen ^wurden beschlagnahmt und 17 Millionen Schekel an Terrorgeldern konfisziert, berichtet die IDF.
Die Zahl der jüdisch-nationalistischen Straftaten [gegen Palästinenser] stieg im Vergleich zum Vorjahr um 27% auf 870 Fälle im Jahr 2025, gegenüber 682 im Jahr 2024. Der Bericht stellt einen deutlichen Anstieg der Schwere dieser Straftaten fest: 120 Fälle wurden als „schwer“ eingestuft, verglichen mit 83 im Jahr 2024.
Shin Bet: „Wir befürworten [jetzt] die Todesstrafe für Terroristen. Un sere Bedenken hinsichtlich der Hamas haben nachgelassen„
Ein Vertreter des Shin Bet erklärte vor dem Nationalen Sicherheitsausschuss der Knesset, dass der Geheimdienst nun die Todesstrafe für Terroristen befürworte, da frühere Bedenken durch Abschreckung und Kontrolle ersetzt worden seien.
Syrien
Der syrische Präsident Ahmed al-Sharaa unterzeichnete vor Kurzem ein Waffenstillstandsabkommen mit den Kurden.
Die wichtigsten Punkte des Abkommens sind:
- Es wird ein umfassender und sofortiger Waffenstillstand an allen Fronten und Konfliktpunkten zwischen den syrischen Regierungstruppen und den kurdischen SDF-Kräften ausgerufen.
- Alle SDF-Kräfte ziehen sich als Vorbereitung für ihre Neuaufstellung in das Gebiet östlich des Euphrat zurück.
- Die SDF-Kräfte werden nach entsprechenden Sicherheitsüberprüfungen als Einzelpersonen, nicht als Gruppe, in die syrischen Sicherheitskräfte integriert.
- Die Provinzen Deir ez-Zor und Raqqa werden unverzüglich und vollständig unter die administrative und militärische Kontrolle der syrischen Regierung gestellt.
- Alle kurdischen zivilen Institutionen in der Provinz Hasaka werden in die syrischen Staatsinstitutionen und Verwaltungsstrukturen integriert.
- Die vollständige Kontrolle über alle Grenzübergänge sowie Öl- und Gasfelder in der Region wird an die syrische Regierung und die syrische Armee übertragen.
Den Kurden blieb kaum eine andere Wahl, als zuzustimmen. Sie verloren ihre strategischen Ressourcen und mussten im Gegenzug für die Gewährung grundlegender Autonomie in der Provinz Hasaka die Kontrolle über die Provinzen Rakka, Deir ez-Zor und einen Teil von Aleppo aufgeben. Ihre Lage hat sich deutlich verschlechtert, und sie sind den Launen des syrischen Regimes ausgeliefert, das sie nicht als gleichberechtigte Bürger anerkennt.
Trotz der Waffenruhe kommt es weiterhin zu Feuergefechten zwischen Kurden und syrischen Armeeangehörigen, die versuchen, das Al-Aktan-Gefängnis in der Stadt Raqqa einzunehmen, wo Tausende IS-Kämpfer inhaftiert sind.
Die Kurden behaupten, die syrische Armee versuche, die Gefangenen in diesem Gefängnis zu befreien.
Schiitische Kanäle veröffentlichen Aufnahmen, die ihren Angaben zufolge eine Massenflucht von IS-Kämpfern und ihren Familien aus dem Gebiet des Lagers „Al-Hol“ in der Provinz Hasaka zeigen.
Das Lager steht unter kurdischer Kontrolle und liegt in unmittelbarer Nähe zur irakischen Grenze.
Diese Kanäle berichten außerdem, dass die irakische Al-Haschd-al-Schaabi-Organisation ihre Präsenz in diesem Gebiet nahe der syrisch-irakischen Grenze verstärkt hat, aus Sorge vor einem möglichen Grenzdurchbruch aus syrischer Richtung.
Sipan Hamo, Mitglied des Generalstabs der kurdischen SDF-Kräfte, in einem Interview mit Reuters:
„Wir haben keine Unterstützung vom Iran und Russland erhalten. Die USA müssen Garantien für den Schutz der Kurden angesichts der aktuellen Entwicklungen geben. Israel ist eine starke Macht in der Region. Wir hoffen, dass Israels Haltung zum Schutz der Drusen auch die Kurden einschließt“
Scheich Marwan Keywan, der Scheich des drusischen Widerstands, ruft alle dazu auf, zu den Waffen zu greifen, um Westkurdistan zu verteidigen.
Das Video zeigt junge kurdische Frauen, die von den syrischen Truppen von Abu Mohammad al-Julani gefangen genommen worden sind.
Man beachte den Tonfall des Fotografen: Es verheißt nichts Gutes für diese Frauen.

Das syrische Verteidigungsministerium veröffentlicht diese aktualisierte Kontrollkarte:
Demnach existieren bloß noch zwei kleine, nicht zusammenhängende kurdische Enklaven (hellgrün).
Die 72. Division der syrischen Armee trifft sich mit der 60. Division im Raum Al-Raqqa.
Die eingesetzten Militärfahrzeuge sind türkischer Herkunft.
Die Türken sorgen dafür, dass ihre Stellvertreter gut ausgerüstet sind.
Sie haben nicht viele Feinde: nur Kurden und Israelis.
Der Sprecher im Video äußert die Hoffnung, dass die Truppen bald das Gouvernement Hasaka erreichen werden – das laut dem gestern unterzeichneten Abkommen eine kurdische Enklave bleiben soll.
Der immer gut informierte Autor einer meiner Quellen schreibt:
„Ich habe in den letzten zwei Tagen viel über die Kurden und die syrische Armee geschrieben. Das hat einen wichtigen Grund: Es ist der syrisch-türkischen Feind. Es ist wichtig, ihn, seine Vorgehensweise, seine Feinde und seine Ziele genau zu kennen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Israel sich selbst damit auseinandersetzen muss„

Die kurdische Nachrichtenagentur Rudaw gab das Scheitern des Waffenstillstands mit dem syrischen Regime bekannt (trotz der vorgestrigen, viel beachteten Unterzeichnung des Abkommens durch Ahmed al-Sharaa vor laufenden Kameras), da das Regime seine Verpflichtungen nicht einhält.
Die Kurden in der Provinz Hasaka im Osten Syriens bereiten sich auf einen Kampf bis zum Tod vor – die syrische Armee steht am Stadtrand von Hasaka.
Kurden im Irak und in der Türkei mobilisieren sich, um ihre Glaubensbrüder in Syrien zu verteidigen: Demonstrationen gegen das US-Konsulat im Irak und eine allgemeine kurdische Mobilisierung mit dem Ziel, aus dem Irak und der Türkei nach Syrien einzumarschieren.
Letzte Nacht fanden im Irak und in der Türkei große kurdische Demonstrationen statt. Ein zentraler Protestmarsch wurde vor dem US-Konsulat in Erbil, Irak, abgehalten, um gegen die Vernachlässigung der Kurden in Syrien durch die USA zu protestieren. Die Demonstranten standen auf den Mauern des Konsulats, entfernten die Aufschrift „USA“ vom Eingangsschild und schwenkten kurdische Flaggen.
Auch in anderen Gebieten der irakischen Kurdenregion wurden Demonstrationen verzeichnet: in Dohuk, Sulaimaniyya, Zakho und weiteren Orten.
Das türkische Konsulatsgebäude in Dohuk wurde gestürmt und die türkische Flagge entfernt.
Kurdische Peschmerga-Bataillone im Irak bereiten sich auf den Einmarsch in Syrien vor.
Kurdische Zivilisten in Qamischli (Ostsyrien) bewaffneten sich im Rahmen einer Generalmobilmachung für den Krieg gegen das Regime von Abu Muhammad al-Julani, der in die nahegelegene Provinz Hasaka einmarschiert ist.
Der Grenzübergang Nusaybin zwischen Syrien und der Türkei (Qamischli) wurde in Brand gesetzt. Kurden aus der Türkei drangen nach Syrien ein, um ihren Glaubensgenossen beizustehen. Die Türken versuchen, die Einreise von Kurden aus ihrem Gebiet zu verhindern.
Auch im Libanon:
Demonstrationen von Kurden in Beirut gegen das syrische Regime und zur Unterstützung der Kurden in Syrien.

Die irakische Armee hat sich an der Ostgrenze Syriens, im Euphratgebiet, stationiert, um die Infiltration von IS-Kämpfern zu verhindern, die nach der Militäroperation der syrischen Armee aus syrischen Gefängnissen geflohen sind.
Die Kurden behaupten, dass etwa 1’500 IS-Terroristen aus dem Al-Shaddadi-Gefängnis und anderen Gefängnissen entkommen (von der syrischen Armee freigelassen?) seien.
Dieses Video zeigt die enge Verbindung zwischen dem aktuellen syrischen Regime und dem IS.
Im Video (es gibt etliche solche) sieht man Fahrzeuge mit Truppen von Abu Mohammad al-Julani bzw. der Neuen Syrischen Armee, die zum ersten Mal das Lager al-Hol in der Provinz Hasaka erreichen.
Das Lager al-Hol, das bis heute von kurdischen SDF-Kräften bewacht worden ist, beherbergt Zehntausende Angehörige gefährlicher IS-Kämpfer, die in Syrien inhaftiert sind. Frauen, Kinder und Jungen, die inzwischen erwachsen sind.
Man sieht die Freude und Begeisterung von Abu Mohammad al-Julanis Soldaten und auch die Freude und Begeisterung der Familienangehörigen der IS-Kämpfer. Das lässt sich nicht vortäuschen und nicht verbergen. Es ist authentisch. Abu Mohammad al-Julanis Männer haben ihre Lieben, ihre Brüder, ihre Familienangehörigen erreicht.
Abu Mohammad al-Julani und seine Männer sind der IS, und der IS ist Abu Mohammad al-Julani und seine Männer. Sie sind ein und dasselbe.
Iran

Der iranische Präsident Masoud Pezeshkian twittert:
„Ein Angriff auf den Obersten Führer des Iran [Ayatollah Khamenei] ist gleichbedeutend mit einem totalen Krieg gegen die gesamte iranische Nation„
Iranische Kanäle, die der iranischen Opposition nahestehen, berichten von einer gewaltigen Explosion in der Nähe des Luftwaffenstützpunkts in Täbris im Nordwesten Irans.
Die Explosion war so heftig, dass sich der Krisenmanager der aserbaidschanischen Provinz veranlasst sah, sich zu dem Vorfall zu äußern und über die Nachrichtenagentur Fars von „Blitz und Donner“ sprach.
Die Botschafterin der Palästinensischen Autonomiebehörde in Teheran wurde während von Unruhen angegriffen.
Ungefähr 200 Demonstranten drangen in ihre Wohnung ein und richteten erheblichen Schaden an – während sie und ihre Angehörigen sich im Keller versteckten, bis sie von Sicherheitskräften gerettet wurden.
Berichten zufolge wurde die Botschafterin in ein Krankenhaus evakuiert.
Nahost

Die USA haben einen ihrer wichtigsten Stützpunkte im Irak geräumt.
Nach 22 Jahren und inmitten wachsender Spannungen mit dem Iran haben die USA gestern ihren vollständigen Abzug von einem ihrer größten Stützpunkte in der Region abgeschlossen – dem Stützpunkt Ain al-Asad im Irak (nordwestlich von Bagdad).
Schiitische Milizen im Irak bestätigten die Meldungen und beanspruchten die Verantwortung für den Abzug.
Der Stützpunkt Ain al-Asad war nach der Tötung von Qasem Soleimani im Jahr 2020 Ziel iranischer Vergeltungsangriffe gegen die USA und galt als zentrales Symbol der amerikanischen Präsenz im Irak.
Die USA unterhalten weiterhin einen Stützpunkt in der Nähe des Flughafens von Bagdad sowie einen weiteren im Nordirak. Beide sollen bis Ende des Jahres geräumt werden.
Vereinigte Arabische Emirate:
In Dubai werden in Handelszentren Waren aus dem Iran mit der Löwen- und Sonnenflagge (mit der sich die iranische Opposition identifiziert) anstelle der Flagge der Islamischen Republik Iran verkauft.
Die Achse Indien–Vereinigte Arabische Emirate: Ein besonders interessanter und herzlicher Besuch, der im geopolitischen Kontext Beachtung verdient:
Mohammed bin Zayed, Herrscher der Vereinigten Arabischen Emirate, landete vor wenigen Stunden in Neu-Delhi. Dort erwartete ihn Indiens Premierminister Modi am Fuße des Flugzeugs und auf dem roten Teppich. Modi veröffentlichte besonders herzliche Fotos vom Empfang und nannte bin Zayed sogar „meinen Bruder“.
Ziel des Besuchs ist die Unterzeichnung einer Absichtserklärung für ein militärisches Verteidigungsbündnis zwischen Indien und den Vereinigten Arabischen Emiraten sowie die Förderung von Wirtschaftsabkommen im Energiesektor.
Vor diesem Hintergrund ist zu beachten, dass Saudi-Arabien, das erst kürzlich im Jemen mit den Vereinigten Arabischen Emiraten in einen heftigen Konflikt geraten war, kürzlich ein Verteidigungsabkommen mit Pakistan, Indiens Erzrivalen, unterzeichnet hat. Dies ist zweifellos ein wichtiger Auslöser für bin Zayeds heutigen Besuch in Indien.
Indien und die Vereinigten Arabischen Emirate sind strategische Partner Israels, die weit über ihre Landesgrenzen hinausgehen.

Der amerikanische Flugzeugträger Abraham Lincoln hat nach dem Passieren des malaysischen Seegebiets seine Signale abgeschaltet.
Er wird voraussichtlich innerhalb von 72 Stunden im Verantwortungsbereich des US CENTCOM eintreffen.
International
Die Türkei (ein NATO-Partner), wie Erdogan sie liebt:
Türkische Demonstranten setzten bei einer Demonstration zur Unterstützung des Iran, die in Istanbul stattfand, die US-amerikanische und die israelische Flagge sowie Bilder von Trump in Brand.
Der Graben zwischen den USA und Europa vertieft sich – der US-Finanzminister sendet eine deutliche Botschaft an die Europäer:
„Die europäischen Staats- und Regierungschefs werden zur Vernunft kommen und erkennen, dass sie den Schutzschirm der USA benötigen. Sollten die USA ihre Unterstützung im Ukraine-Krieg zurückziehen, wird alles zusammenbrechen„
Die europäische Nahostpolitik, die sich – falls überhaupt – in leeren Worten und der finanziellen Unterstützung USA- und Israel-feindlicher Gruppen zeigt, ist das eine Streitthema, das andere ist die kriegslüsterne europäische Haltung gegenüber Russland (Ukraine), doch nun kommt das Thema Grönland hinzu.

Aus den Früchten des Wandels in Lateinamerika: Eine neue Ära in den Beziehungen zu Honduras.
Einen Monat nach seinem Wahlsieg und anderthalb Wochen vor seiner Amtseinführung als Präsident von Honduras traf Tito Asfura (ein rechtsgerichteter, konservativer Christ palästinensischer Abstammung (!), der Israel unterstützt) in Jerusalem ein, um sich mit Premierminister Netanjahu und dem Außenminister zu treffen.
Seine Ernennung zum Präsidenten ist Teil des Wandels in Lateinamerika im vergangenen Jahr, von dem Israel profitiert. Linke, Israel-feindliche Politiker werden nacheinander durch Israel-Befürworter ersetzt, die zum Umfeld von Trump gehören.
Asfura twitterte heute, dies sei der Beginn einer neuen Ära in den Beziehungen zwischen Honduras und Israel.
Dies gehört eher weniger zu unserem Thema, doch trotzdem:
Bilder der Klimaerwärmung, vor der uns Rot-Grüne seit langem schon warnen.
Das Video ist von vorgestern, aus Kamchatka, Russland.
Die Temperatur ist teilweise unter -55 Grad Celius gesunken.
Auf den Strassen liegen erfrorene Ratten.
Der einflussreiche US-Senator Lindsey Graham äußerte sich erneut zur Syrien-Frage:
„Ich bin der Ansicht, dass die USA die Gefängnisse in Syrien schützen sollten, in denen die gefährlichsten IS-Kämpfer einsitzen. Dort befinden sich Tausende solcher Verrückter. Wenn sie freigelassen werden, bricht die Hölle los. Für das syrische Regime wäre dies eine Katastrophe – für Syrien, für die USA und für die gesamte Region„
Kommentar – damit hat er zwar recht, doch er kommt zu spät: Sowohl die Kurden als auch das syrische Regime haben gestern Morgen bekannt gegeben, dass die IS-Kämpfer aus dem al-Shaddadi-Gefängnis geflohen sind.
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