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Israel
Hier, als erstes, die inzwischen gewohnte Kurzfassung der LIVE-Updates der Operation „Roaring Lion“.
Eine bemerkenswerte rabbinische Resolution: „Danke Präsident Trump, der unser Land und die Welt verteidigt.“
Das israelische Oberrabinat dankte Premierminister Benjamin Netanjahu, den Soldaten der israelischen Streitkräfte und US-Präsident Donald Trump für ihren Einsatz während des Krieges. Es verabschiedete am Montag eine Sonderresolution, um seinen Dank für „die großen Wunder, die wir in dieser Zeit erleben“ auszudrücken.
Netanjahu enthüllt, weshalb die Iran-USA-Verhandlungen gescheitert sind.
Er spricht bei einer Regierungssitzung über die Iran-Verhandlungen und die Angriffe im Libanon und erklärt, dass die USA den eklatanten Verstoß Irans gegen das Verhandlungsabkommen nicht toleriert haben.
Eine weitere Einmischung des Obersten Gerichts in Angelegenheiten, die es nichts angehen und von denen es nichts versteht.
Das Oberste Gericht urteilt: Frauen müssen in die Panzertruppe integriert werden.
Ein Gremium des Obersten Gerichtshofs Israels urteilte, dass die israelischen Streitkräfte (IDF) volle Chancengleichheit zwischen Männern und Frauen bei der Aufgabenverteilung, auch bei Kampfeinsätzen, gewährleisten müssen.
Kommentar – Wäre dieses Gericht auch in deutschsprachigen Ländern aktiv, würde es anordnen, dass militärische Dienstgrade geschlechtsneutral bezeichnet („General*in“, „Oberstleutnant*in“) und dass bei jedem Einsatz mobile Toiletten für Männer, Frauen, Sowohl-Als-Auch und Weder-Noch installiert werden müssen. Diese Richter sind derart gut mit der Materie vertraut, dass man eigentlich sie anstelle unserer Soldaten an die Front stellen müsste.
Jerusalems Bürgermeister beharrt darauf, dass die Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag (21.4.2026) wie gewohnt stattfinden sollen.
Im Vorfeld des Unabhängigkeitstages werden überall im Land, doch speziell in der Hauptstadt, unsere Fahnen aufgehängt.
Palästinensische Medien beschweren sich darüber und prägen einen neuen Begriff: „Visuelle Besetzung“
Sie beklagen, dass Israel Jerusalem „visuell besetzt“ halte, indem es zahlreiche israelische Flaggen aufhänge, „um die palästinensische Identität zu verwischen“.
Kommentar – Warum hängen sie am Gedenktag, an welchem sie erstmals in der Geschichte eigenes Land erhalten haben (13.9.1993), keine Fahnen in Ramallah auf?
Heute Morgen wurde aus dem Libanon ein schwerer Raketenangriff auf die Stadt Nahariya und die umliegenden Gebiete gestartet. Laut Angaben der israelischen Streitkräfte (IDF) wurden die meisten Raketen abgefangen, eine explodierte jedoch in der Nähe eines Wohnhauses in der Stadt und hat einen Verletzten verursacht.
Heute Abend hat in Israel der „Yom HaShoa“ begonnen, der Erinnerungstag an den Holocaust.
Libanon

Die israelischen Streitkräfte haben Bint Jbeil eingenommen und das Stadion zerstört, in welchem Hassan Nasrallah seine Rede „Spinnennetz“ gehalten hatte. Damit wurde eine wichtige symbolische Hochburg der Hisbollah vernichtet.
Die Truppen eliminierten mehr als 100 Hisbollah-Terroristen (andere Berichte sprechen von 200), sowohl im Nahkampf als auch durch die Luftangriffe, demontierten Dutzende von Terrorinfrastrukturstandorten und lokalisierten Hunderte von Waffen in der Region, darunter auch Waffen in und um zivile Infrastruktur.
Vom Sportstadium in Bint Jbeil ist 26 Jahre nach Nasrallahs Rede über die „Spinnennetze“ nicht mehr viel übrig.

Libanesische Medien berichten: „Apple hat Dörfer und Städte im Südlibanon wie Khiam, Bint Jbeil und Naqoura von seinen Karten entfernt„
Laut diesen Medien handelt es sich dabei um eine gezielte Aktion von Apple, um Einfluss auf die Politik zu nehmen.
Naja, diese Dörfer existieren nicht mehr. Auf historischen Karten wird man sie noch finden können, wenn das diesen Medien wichtig ist.

In der Live-Übertragung des libanesischen Senders Al Jadeed um 15:53 Uhr wurde ein Angriff der Hisbollah aus der Stadt Tyros dokumentiert.
Dies war Teil des letzten Beschusses auf Nahariya, bei dem eine israelische Frau leicht verletzt wurde.
Beschuss aus einem zivilen Bevölkerungszentrum auf ein anderes ziviles Bevölkerungszentrum – dokumentiert mit Bekennerschreiben und Opfern.
Aus der relativ langen Rede (54 Minuten) des Hisbollah-Generalsekretärs Naim Qassem heute Abend (laut Al-Hadath nahm er die Rede tief in einem Keller auf):
„Wer kapitulieren will, soll gehen und sich allein ergeben. Wir werden nicht kapitulieren und bis zum letzten Atemzug ausharren„
„Sie sind es, die uns angreifen, nicht wir sie.
Wir siegen bereits jetzt und in jedem Augenblick, trotz der hohen Opfer, und wir haben junge Menschen, die mit großem Opfergeist kämpfen. Der Sieg liegt darin, dass wir dem Feind Schmerzen zufügen – und wir fügen ihm Schmerzen zu. Der Sieg liegt darin, dass er seine Ziele nicht erreichen wird, und er wird sie nicht erreichen. Der Sieg liegt darin, dass wir ihm nicht erlauben, sich auf diesem Land zu etablieren – und er wird sich nicht etablieren.
Bei jeder Gelegenheit werden wir Gefangene machen und den Feind von hinten, von rechts und von links bekämpfen.
Für uns spielen die Dauer oder das Ausmaß der Opfer keine Rolle. Für uns zählt, standhaft zu bleiben, erhobenen Hauptes, und das Land zu befreien.
Hätten wir geschwiegen und den Feind nicht bekämpft, wären die Verluste noch größer gewesen. Unser jetziger Widerstand trägt dazu bei, die Verluste zu verringern [dies ist eine Antwort auf die Kritik, die Hisbollah habe die aktuelle Eskalation begonnen]
Der Feind weiß nicht, wie er sich aus dieser Zwickmühle befreien soll.
Wir mögen mehr leiden, aber wir fügen dem Feind auch Schmerzen zu. Auch wirtschaftlich.
Der Druck ist groß, aber unsere Mission ist es auch„
Als Reaktion auf das Scheitern der Gespräche zwischen den USA und dem Iran in Islamabad erklärte eine offizielle libanesische Quelle gegenüber der libanesischen Zeitung Nidaa al-Watan:
„Dies wird die für morgen in Washington angesetzten direkten Gespräche zwischen dem Libanon und Israel nicht beeinträchtigen“
Weiter hieß es: „Der libanesische Präsident und der Premierminister haben es geschafft, die libanesische Frage von der iranischen zu trennen und eine Verflechtung ihrer Schicksale zu verhindern. Dem Iran wird es nicht gestattet sein, sich einzumischen und die Kontrolle über die Situation im Libanon zurückzuerlangen“
Die Quelle merkte an, dass sich das morgige Treffen auf die „Notwendigkeit eines Waffenstillstands vor Beginn der Gespräche konzentrieren wird – eine Bedingung des Libanon, auf die Israel noch nicht reagiert hat“
„Dies wird ein weiterer wichtiger Punkt sein: das morgige Treffen wird sich auf die Notwendigkeit eines Waffenstillstands vor Beginn der Gespräche konzentrieren. Diese Bedingung wurde vom Libanon gestellt, doch von Israel bisher nicht beantwortet“
Iran
Vor Beginn der amerikanischen Seeblockade von Hormus heute um 17:00 Uhr ist Folgendes anzumerken:
- Irans jährliches Exportvolumen wird auf 100–120 Milliarden US-Dollar geschätzt.
- Etwa 90% der iranischen Exporte (hauptsächlich Öl und Ölprodukte) erfolgen auf dem Seeweg.
- Etwa 3% werden auf dem Luftweg transportiert (diese Angabe bezieht sich auf die Zeit vor den Angriffen Israels und der USA auf Flughäfen und iranische Frachtflugzeuge).
- Die restlichen rund 7% werden auf dem Landweg transportiert.
Der Iran befand sich am Vorabend der Operation „Löwengebrüll“ aufgrund der verhängten Sanktionen bereits in einer wirtschaftlichen Krise. Der wirtschaftliche Schaden nach der Operation „Löwengebrüll“ ist enorm – auch für Irans wichtigste Einnahmequellen.
Eine US-Seeblockade wird das Land vollständig lahmlegen.
Iran wird diese Situation nicht lange durchhalten können. Jemand muss die Gehälter der Regimefunktionäre bezahlen, damit diese das Regime auch morgen früh noch unterstützen. Das iranische Regime hat Millionen von Angestellten, die einen Gehaltsscheck erhalten müssen.

Iranische Medien berichten:
Die meisten Brücken und Eisenbahnstrecken, die von Israel und den USA im Iran angegriffen wurden, sind wiederhergestellt.
Miaad Maliki, ein ehemaliger hochrangiger Mitarbeiter des US-Finanzministeriums (iranischer Herkunft und Experte für Sanktionen und Terrorismusfinanzierung), schrieb in X, dass eine Seeblockade der Islamischen Republik der iranischen Wirtschaft Schäden in Höhe von etwa 13 Milliarden Dollar pro Monat zufügen werde.
Der Pressesprecher des Stabes Hatam al-Anbia im Iran erklärte:
„Die Sicherung der iranischen Hoheitsgewässer durch die Streitkräfte wird entschlossen fortgesetzt, und wie bereits mehrfach erklärt wurde, haben feindliche Schiffe kein Recht, die Straße von Hormus zu passieren, und werden dies auch nicht tun. Andere Schiffe können jedoch weiterhin die Straße von Hormus passieren, sofern sie die Vorschriften der iranischen Streitkräfte einhalten. Angesichts der anhaltenden Bedrohungen des Feindes gegen den Iran und die Sicherheit des Staates nach Ende des Krieges wird der Iran entschlossen einen ständigen Mechanismus zur Kontrolle der Straße von Hormus anwenden“
Als Reaktion auf Trumps Entscheidung über eine Seeblockade erklärte er, dass „die Einschränkung der Seeschifffahrt in internationalen Gewässern durch das kriminelle Amerika eine illegale Handlung und Piraterie“ sei.
Die iranischen Streitkräfte erklären klar und entschlossen, dass die Sicherheit der Häfen im Persischen Golf und im Omanischen Meer entweder für alle oder für niemanden gilt. Wenn die Sicherheit der iranischen Häfen im Persischen Golf und im Omanischen Meer gefährdet ist, werde kein Hafen in dieser Region sicher sein.
Kommentar – Wenn die USA die internationale Schifffahrt einschränken, dann ist das also eine „illegale Handlung und Piraterie„, doch wenn der Iran das tut, dann ist das absolut in Ordnung.
USA
Donald Trump: „Entweder der Iran gibt uns das Uran, oder wir nehmen es uns“
Der US-Präsident erklärte, die Gespräche mit dem Iran seien gescheitert, weil der Iran sich geweigert habe, zu akzeptieren, dass er keine Atomwaffen erwerben werde. „Wir können nicht zulassen, dass ein Land die Welt erpresst oder nötigt“
Nahost
Seit heute (Montag) um 17:00 Uhr hat das US Central Command eine vollständige Seeblockade für den gesamten Schiffsverkehr in und aus iranischen Häfen verhängt.

Das US-Zentralkommando gibt bekannt, dass gemäß der Anweisung von Präsident Trump ab dem 13. April um 10:00 Uhr Ostküstenzeit (17:00 Uhr israelischer Zeit) eine Blockade aller Schiffe verhängt wird, die iranische Häfen im Golf von Oman und im Arabischen Golf [eine Bezeichnung, die die Iraner verärgert] verlassen oder sich auf dem Weg dorthin befinden.
Schiffe, die nicht-iranische Häfen verlassen oder sich auf dem Weg dorthin befinden, dürfen passieren.

OSINT-Quellen berichten von einer Luftbrücke amerikanischer Transportflugzeuge in den Nahen Osten, die Munition liefern und Lagerbestände auffüllen.
Es laufen Vorbereitungen für einen möglichen Wiederaufflammen der Kämpfe gegen den Iran.
Anmerkung: OSINT steht für „Open Source Intelligence Tools“. Mehrere davon sind kostenlos nutzbar.
International
Benjamin Netanjahu lobt Viktor Orbáns unerschütterliche Unterstützung für Israel und freut sich auf die Stärkung der Beziehungen zur neuen ungarischen Führung.
Palästinensische Quellen berichten, dass gestern Dutzende von Schiffen vom Hafen Barcelona in Spanien zu einem internationalen Treffpunkt ablegten, von wo aus die neue Flottille in Richtung Gazastreifen aufbrechen wird.
„Free, free Palestine“ hört man in diesem Video, was im Klartext nichts anderes bedeutet als „Destroy, destroy Israel„.
Rufe wie „Free Iran„, dessen Regime in wenigen Tagen mehr Menschen getötet hat als Israel seit dem 8. Oktober 2023 in Gaza, hört man selbstverständlich keine.
Der türkische Außenminister Hakan Fidan:
„Israel kann nicht ohne Feind leben. Nach dem Iran sehen wir, dass sie eine neue Rhetorik anstreben und die Türkei zum neuen Feind erklären„
„Dies beobachten wir nicht nur bei Netanjahu, sondern auch bei einigen Vertretern der israelischen Opposition„
Er wendet sich an das amerikanische Publikum und versucht, einen Keil zwischen die USA und Israel zu treiben:
„Israel generiert seine Macht nicht aus eigener Kraft. Es gibt hier einen Ansatz, der es geschafft hat, das amerikanische politische System durch den Zionismus zu durchbrechen. Was die Vereinigten Staaten in dieser Region tun, dient nicht ihren eigenen Interessen, sondern nützt Israel. Warum also tun die Vereinigten Staaten das?
Dies ist kein rationales Verhaltensmuster. So etwas geschieht, wenn Einfluss auf die (amerikanische) Politik ausgeübt wird„
Zur militärischen Annäherung Griechenlands und Zyperns aus Israel sagt er:
„Weder Griechenland noch Südzypern benötigen eine militärische Zusammenarbeit mit Israel. Griechenland ist bereits NATO-Mitglied, und Südzypern genießt die Unterstützung der Europäischen Union.
Welche strategische Logik könnte ein solches Kooperationsstreben rechtfertigen? Auch mir kann man das nicht erklären.
Wahrscheinlich handelt es sich um einen Fall von Nötigung der Regierung unter externem Druck„

Am Vorabend des Jom HaSchoa (Holocaust-Gedenktag) in den Niederlanden:
Eine Schuhinstallation zum Gedenken an die (angeblich) im Krieg getöteten Kinder von Gaza wurde auf dem Dam-Platz in Amsterdam aufgestellt.
Kein Kommentar – mir ist übel…

Nun meldet sich auch China offiziell zu Wort:
„Wir haben Handels- und Energieabkommen mit dem Iran. Wir werden sie respektieren und umsetzen und erwarten, dass andere sich nicht in unsere Angelegenheiten einmischen. Der Iran kontrolliert die Straße von Hormuz, und sie ist für uns offen„, sagte der chinesische Verteidigungsminister Admiral Dong Jun.
In Algerien beschlossen sie, den Besuch von Papst Leo XIV auf ihre eigene, islamistische Weise zu begehen.
Lokale Terroristen verübten eine Reihe von Selbstmordattentaten auf den Straßen.
Die Zahl der Opfer ist bisher unbekannt.
Der zweitägige Besuch in Algerien ist Teil einer 11-tägigen Tour durch Afrika.
Im Rahmen der Reise wird der Papst auch Kamerun, Angola und Äquatorialguinea besuchen.
Die Reise des Papstes zielt darauf ab, den „christlich-muslimischen Dialog“ zu fördern.
Queers for Palestine
„Alle Homosexuellen, ohne Ausnahme, sollten getötet werden. Fragt nicht, ob er passiv oder aktiv ist – tötet beide! Sie sollten lebendig verbrannt, von einer Höhe geworfen oder zu Tode gesteinigt werden!„
Das ist die Fernsehmoderatorin Hala Samir. Sie moderiert eine Sendung auf Watan TV, einem in der Türkei ansässigen Sender, der der ägyptischen Muslimbruderschaft nahesteht.
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