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In der Diaspora dauert der Beginn der Pessach-Woche zwei Tage, in Israel nur einen. Deshalb ist bei den meisten von Euch heute noch immer Pessach-Beginn, für mich jedoch nicht.
Da ich kurz vor Pessach kaum Zeit zum Berichten hatte, setzt dieser Bericht vorgestern (1.4.2026 morgens) auf und endet gestern (2.4.2026) Nachmittag.
Übrigens: Dies ist der erste Pessach seit mehr als einem Jahrzehnt, an dem sich keine Israelis in Gaza in Geiselhaft befinden.
Israel
Hier, als erstes, die inzwischen gewohnte Kurzfassung der LIVE-Updates der Operation „Roaring Lion“.
Es ist uns im Voraus angekündigt worden: Pessach wird sehr unruhig werden. Es ist klar, dass uns die Dshihadisten das Fest der Freiheit (Ende der Sklaverei in Ägypten) nicht gönnen, denn sie selbst sind das ja nicht: Sie haben einem Mohammed zu gehorchen. Also wollen sie uns dieses Fest vermiesen.
Hier war es am Pessach Abend ruhig und wir konnten den Ceder (wir waren beim Rabbiner unserer Synagoge eingeladen) ohne Sirenengeheul feiern. Doch andernorts hat’s heftig eingeschlagen. Auch bei uns, jedoch erst später: Gestern (2.4.2026).
Ministerpräsident Netanjahu in einer Rede am Abend vor Pessach: „Der Iran investierte eine Billion Dollar in Terror gegen Israel. All das war vergebens.
Der Kampf ist noch nicht vorbei. Israel hat bisher zehn Erfolge erzielt:
- Strategische Wende: Das Ayatollah-Regime ist schwächer denn je, Israel stärker denn je.
- Es ist uns gelungen, die ganze Welt auf die Gefahr durch das iranische Regime aufmerksam zu machen.
- Früher kämpften wir allein gegen den Iran. Heute kämpfen wir gemeinsam mit den USA. Das Bündnis ist stärker geworden. Wir schmieden neue Allianzen.
- Wir haben die Grundlagen des iranischen Regimes untergraben. Sein Ende wird kommen.
- Wir haben zwei existenzielle Bedrohungen von unserer Heimatfront entfernt: Atomwaffen und ballistische Raketen. Wir haben den Besitz dieser Waffen angegriffen und ihre Produktionskette beschädigt.
- Wir haben den Würgegriff der Armeen gebrochen, die der Iran um uns herum errichtet hatte.
- Wir haben Sicherheitszonen eingerichtet: im Gazastreifen, in Syrien und im Libanon.
- Wir haben die Sicherheitsdoktrin geändert: Die Initiative liegt bei uns. Wir greifen an und überraschen den Feind, nicht umgekehrt.
- Wir haben bewiesen, dass unser Luftverteidigungssystem das beste der Welt ist.
- Wir haben die bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit des israelischen Volkes und der israelischen Wirtschaft demonstriert.
Eine Botschaft an die Medien in Israel: Stärken Sie die Moral der Bevölkerung„
Bei den Raketenangriffen am 1.4.2026 aus dem Iran auf das Landesinnere wurden 29 Menschen verletzt, darunter ein Mädchen, das lebensgefährlich verletzt wurde. Zwei weitere Personen befinden sich in einem mittelschweren Zustand, die übrigen erlitten leichtere Verletzungen.
Das palästinensische Dorf Jama’in im südlichen Bezirk Nablus (Shechem) erhielt ein „Geschenk“ aus dem Iran.
In der Pessach-Nacht wurden drei Israelis bei einem Einschlag in Bnei Brak nach einem Raketenangriff aus dem Iran leicht verletzt.
Am Morgen wurden zwei weitere Personen in Kiryat Shmona nach einem Raketenangriff der Hisbollah aus dem Libanon leicht verletzt.

Fatah-nahe Kanäle melden den Tod von Rashida Mughrabi, die im Sicherheitsapparat der Palästinensischen Autonomiebehörde einen Rang innehatte, der einem Generalmajor entspricht.
Rashida ist die Schwester von Dalal Mughrabi, der berüchtigten Fatah-Terroristin, die 1978 eine Gruppe von Kämpfern anführte, die über das Meer vom Libanon nach Israel eindrangen und einen der verheerendsten Anschläge in der Geschichte Israels verübten – den Anschlag auf der Küstenstraße, bei dem 35 Israelis getötet und 71 verletzt wurden.
Verteidigungsminister Israel Katz in einer Botschaft an Naim Qassem, Generalsekretär der Hisbollah:
„Sie werden einen hohen Preis für den Angriff auf Israel am Vorabend des Pessach zahlen. Sie werden ihn nicht mehr erleben, denn Sie werden tief in der Hölle sein, zusammen mit den übrigen ausgeschalteten Achsenmächten„
Gaza

Die Hamas ruft dazu auf, den Freitag (heute) zu einem Tag des öffentlichen Zorns im Namen der Al-Aqsa-Moschee und der in Israel festgehaltenen palästinensischen Gefangenen zu machen.
Gestern Abend dankte Abu Obaida II., Sprecher des militärischen Arms der Hamas, dem syrischen Volk für seine Teilnahme an den Demonstrationen für die Al-Aqsa-Moschee und die palästinensischen Gefangenen:
„Aus dem Herzen des stolzen Gazastreifens und aus Jerusalem und Umgebung senden wir Grüße an das edle syrische Volk und an die Massen, die sich versammelt haben, um ihre Unterstützung für den Widerstand, die Al-Aqsa-Moschee und die Gefangenen zu bekunden. Wir sagen ihnen: Eure Stimmen haben uns erreicht, und wir sind stolz auf euch. Nach Allah seid ihr und alle freien Menschen unsere Hoffnung. Wir sind überzeugt, dass sich die Massen unserer Nation eines Tages vereinen und den Weg zur Befreiung der Al-Aqsa-Moschee und der Gefangenen ebnen werden.“
Libanon

Die Hisbollah gab bekannt, heute Abend in dem Dorf Rashaf im Südlibanon einen israelischen Panzer beschossen zu haben.
Das Dorf Rashaf liegt etwa 10 km nördlich der Grenze zu Israel und in der Nähe der Hauptstraße, die zum Dorf Qana und zur Stadt Tyros führt.
Die Hisbollah räumt damit ein, dass die israelischen Streitkräfte im westlichen Sektor des Südlibanon inzwischen mindestens 10 km tief ins Landesinnere vorgedrungen sind.
Dies ist deutlich mehr als vor der Waffenruhe im November 2024. Die Hisbollah kann nun nicht mehr wie bisher behaupten, sie habe die israelischen Streitkräfte an der Grenze zu den Dörfern aufhalten können.
Die israelischen Streitkräfte (die Marine) eliminierten Hajj Yusuf Ismail Hashem, den Kommandeur der Südfront der Hisbollah.
Am Dienstag), dem 31. März 2026, führte die israelische Marine unter der Leitung des Geheimdienstes und des Nordkommandos einen Angriff in Beirut durch und eliminierte Hajj Yusuf Ismail Hashem, den Kommandeur der Südfront der Hisbollah.
Die „Südfront“ ist die Einheit innerhalb der Hisbollah, die für Terroranschläge gegen israelische Zivilisten und Kampfeinsätze gegen israelische Streitkräfte im Südlibanon verantwortlich ist. Als Kommandeur der Einheit trieb Hashem den Wiederaufbau der Hisbollah voran und leitete die Raketenangriffe und Luftangriffe auf israelisches Territorium.
Hashem, ein hochrangiger Kommandeur mit über 40 Jahren Erfahrung und eine Schlüsselfigur der Terrororganisation, übernahm nach der Eliminierung von Ali Karaki zusammen mit Hassan Nasrallah während der Operation „Nördliche Pfeile“ das Kommando über die Südfront. Über Jahre hinweg war er für die Einheiten „Nasser“, „Aziz“ und „Badr“ verantwortlich – Einheiten, die für den Kampf gegen israelische Soldaten im Südlibanon und für Raketenangriffe auf den Staat Israel zuständig waren.
Jahrelang, insbesondere in jüngster Zeit, leitete und trieb Hashem Tausende von Terroranschlägen gegen israelische Zivilisten und Soldaten der israelischen Armee voran.
Seine Eliminierung stellt einen schweren Schlag für die Hisbollah dar, Terroranschläge gegen israelische Zivilisten durchzuführen und die Kämpfe gegen israelische Soldaten im Südlibanon zu führen.
Syrien
Heute Abend fanden in vielen Dörfern im Süden Syriens und in Idlib Proteste gegen Juden und zur Unterstützung der Palästinenser statt.
In zahlreichen sunnitischen Dörfern im Süden Syriens sowie in Idlib fanden heute Abend Proteste unter dem Motto statt:
„Juden, erinnert euch, was Mohammed von Chaibar euch angetan hat. Mohammeds Armee wird zurückkehren.“
Palästinensische Flaggen wurden geschwenkt. Laut palästinensischen Medienberichten richteten sich die Proteste gegen die anhaltende Schließung der Al-Aqsa-Moschee und das von der Knesset verabschiedete Todesstrafengesetz.
Die Proteste erreichten auch Quneitra, unweit von israelischen Soldaten.
Kommentar – Das ist eine deutliche Erinnerung daran, wer auf der anderen Seite der Grenze steht: Wenn sich die Gelegenheit böte, würden sie den 7. Oktober nur allzu gern wiederholen.
Iran
Dokumentation der Raketenstadt auf dem Berg Safa in Isfahan, die vorletzte Nacht mit bunkerbrechenden Bomben angegriffen wurde.
Iranische Oppositionsquellen berichten, dass Israel letzte Nacht zum zweiten Mal zwei Stahlwerkskomplexe angegriffen hat:
- Das Stahlwerk „Mobarakeh“ in Isfahan.
- Das Stahlwerk „Al-Ahwaz“ in der Region Ahwaz.
Laut den Quellen bietet das Stahlwerk Mobarakeh in Isfahan 20’000 Iranern direkte Arbeit. Insgesamt sind in diesem Werk 35’000 Menschen beschäftigt (einschließlich Rentner und indirekt Beschäftigte).
Es stellt eine besonders wichtige Einkommens- und Lebensgrundlage für viele Iraner dar.

Iranische Oppositionsquellen berichten, dass Israel oder die USA letzte Nacht auch das Stahlwerk Sepid Dasht in Borujen, südlich von Teheran (Zentraliran), angegriffen haben.
Den Berichten zufolge wurde das Werk gegen 23 Uhr angegriffen. Mindestens drei Bomben trafen es.
Dies ist das dritte Stahlwerk, das vorletzte Nacht angegriffen wurde, zusätzlich zu den beiden oben genannten.

Der iranische Außenminister Abbas Araghchi erklärte gestern:
„Die Kriegsverbrecher in Israel bombardieren schamlos Pharmaunternehmen„
Hier die Erklärung des Sprechers der israelischen Streitkräfte zu diesem „Pharmaunternehmen“:
„Die israelischen Streitkräfte (IDF) haben eine Fabrik angegriffen, die systematisch Chemikalien an das iranische Terrorregime zur Entwicklung chemischer Waffen lieferte.
Die Fabrik, die der Firma Tofiq Daru gehörte, war ein Hauptlieferant von Fentanyl für die SPND-Organisation. Die SPND-Organisation ist für die Entwicklung chemischer Waffen im Auftrag des iranischen Terrorregimes verantwortlich„
„Die Fabrik, die sich als ziviles Unternehmen ausgab, lieferte in Wirklichkeit Chemikalien, darunter Fentanyl, an das iranische Terrorregime, die für die Forschung und Entwicklung chemischer Waffen verwendet wurden.
Fentanyl ist ein Narkosemittel, das in hohen Dosen als hochgiftig gilt. Die Firma Tofiq Daru lieferte diese tödliche Substanz wissentlich und systematisch an die SPND-Organisation, die sie für die Forschung und Entwicklung chemischer Waffen nutzte.
Der Angriff auf die Firma Tofiq Daru beeinträchtigte die Produktionskapazitäten des iranischen Terrorregimes für chemische Waffen„

Der stellvertretende Parlamentspräsident des iranischen Parlaments (Stellvertreter von Mohammad Ghalibaf):
„Wir werden Trump nicht gehen lassen, bis wir den Tod Khameneis und der Muslime gerächt haben.
Die Entscheidung über Krieg, Frieden oder Verhandlungen liegt allein beim Obersten Führer, und er hat keine Anweisung zu Verhandlungen gegeben.
Wir führen keine Verhandlungen, und die Behauptungen des Feindes, der Parlamentspräsident verhandle, sind falsch.
Die Straße von Hormus wird niemals geöffnet werden„
Kommentar – noch und noch sehen wir die Haltung und die Sprache des iranischen Regimes. Es ist dieselbe Sprache und dasselbe Verhalten wie das der NSDAP gegen Ende des zweiten Weltkrieges. Anstatt eine Niederlage einzugestehen, werden 12-jährige an die Front geschickt, wird die eigene Bevölkerung mit Siegespropaganda abgefüttert (oder umgebracht) und gegen aussen wird eine Stärke signalisiert, die längst nicht mehr vorhanden ist.
All dies, während sich die Führungskräfte in unterirdischen Bunkern verstecken und hoffen, damit ihr Überleben zu sichern. Sie hoffen offensichtlich vergeblich, denn eine Führungskraft um die andere wird trotzdem eliminiert.
Man möge sich vorstellen, was diese Regierung tun würde, wenn sie über Atomwaffen verfügte. Auch Deutschland war damals nahe daran, solche Waffen herzustellen, doch es ist zum Glück dann nicht mehr dazu gekommen.
„Nie wieder“ ist so ein schöner Spruch, den europäische Politiker gerne versprühen. doch sie sind daran, genau dasselbe sich wiederholen zu lassen. Zwar (noch) nicht in Europa, jedoch im „fernen“ Nahen Osten.

Die Beisetzung des iranischen Marinekommandanten Ali Reza Tangsiri, der diese Woche von den israelischen Streitkräften in Bandar Abbas getötet wurde. Die Beisetzung findet auf dem Revolutionsplatz in Teheran statt.
Kommentar – Würde Israel gleich agieren wie der Iran, sähe dieser Platz jetzt anders aus…
Iranische Oppositionsquellen berichten, dass General Mohammad Ali Fath Alizadeh, Kommandeur der Spezialeinheit „Al-Fatehin“ der Basij-Miliz, bei einem israelischen Angriff getötet wurde.
Den Quellen zufolge war Alizadeh auch stellvertretender Kommandeur der Bodentruppen der iranischen Revolutionsgarden.
Der Raketenstützpunkt Khordad 15 der iranischen Revolutionsgarden in Isfahan am Abend des 1.4.2026.

Ein wunderbares und symbolträchtiges Foto aus der Gegend des Flughafens von Maschhad im Iran nach dem Angriff auf die dortigen Treibstofflager heute Morgen.

Die B1-Brücke, die Teheran mit Karaj verbindet, ist von der IAF zerstört worden.
Die iranische Nachrichtenagentur Fars meldet:
„Die in Karaj angegriffene Brücke zählt zu den komplexesten Bauwerken der Welt und befindet sich in der Provinz Alborz im Westen Irans„
USA
Al Jazeera zitiert einen hochrangigen Beamten des Weißen Hauses:
„Wir sprechen mit den richtigen Leuten innerhalb des iranischen Regimes, und diese sind sehr an einer Einigung interessiert. Präsident Trump ist zuversichtlich, dass bald eine Einigung erzielt wird.
Präsident Trump machte die Konsequenzen eines Scheiterns der Einigung deutlich„
Kommentar – man siehe meine gestrigen Gedanken zu diesen „Friedensgesprächen“
US-Außenminister Marco Rubio zur NATO:
„Wenn wir deren Stützpunkte nicht nutzen können, wenn wir sie brauchen, wird die NATO zur Einbahnstraße„.
„Wozu sind wir überhaupt in der NATO, wenn wir diese Stützpunkte im Notfall nicht einsetzen können? Wir müssen den Wert der NATO für die USA neu bewerten„
Marco Rubio erklärt, weshalb es höchste Zeit war, den Iran jetzt anzugreifen.
Kommentar – dass europäische Politiker das nicht sehen wollen und sich hinter „internationalem Recht“ verstecken, wird mir für immer unverständlich bleiben.
Gestern hat auch Österreich bekannt gegeben, dass es dem amerikanischen Militär den Überflug über sein Staatsgebiet untersagt.
Was wird aus Europa, wenn die USA bezüglich der Ukraine zum Beispiel sagen, das sei ein rein europäisches Problem, die USA hätten damit nichts zu tun, und Europa soll dieses Problem gefälligst selbst lösen?
Was, wenn die USA bezüglich der Öffnung der Strasse von Hormuz dasselbe sagen? Die USA brauchen dieses Erdöl ja nicht. Im Gegenteil: Je höher der Ölpreis, desto höher die Profite aus dem Verkauf von amerikanischem Erdöl…
Europäische Regierungen spielen ein hochriskantes Spiel und ich sehe es kommen, dass sie das teuer zu stehen kommen wird!

Donald Trump verkündet erneut, dass der Iran einen Waffenstillstand beantragt hat.
Kommentar – Tatsache oder raffinierte Strategie?
Der Iran, jedenfalls, streitet vehement ab. Ein Sprecher des iranischen Außenministeriums erklärte: „Wir haben keinen Waffenstillstand gefordert. Trumps Aussagen sind falsch.“

Das iranische Außenministerium:
„Der Oberste Führer Mudschtaba Khamenei ist bei guter Gesundheit.
Seine Abwesenheit in der Öffentlichkeit ist den Kriegsumständen geschuldet„
Kommentar – Glaube macht bekanntlich selig…
Nahost

Die Arabische Liga droht Israel:
„Jeder Versuch, die Todesstrafe für Gefangene einzuführen, wird die Pforten der Hölle über die Region öffnen, und dies wird nicht ohne eine harte und direkte Antwort bleiben„
Kommentar – Praktisch alle diese Länder kennen die Todesstrafe in ihren Gesetzen. Was sie selbst praktizieren, soll Israel also untersagt werden.

Die VAE haben mit sofortiger Wirkung beschlossen, die Einreise iranischer Staatsbürger in ihr Hoheitsgebiet zu unterbinden.
Dies gilt auch für Anschlussflüge über die Vereinigten Arabischen Emirate.
Bis vor Kurzem nutzten Iraner die Geldwechseldienste der VAE, um die gegen sie verhängten internationalen Sanktionen zu umgehen, Geld zu transferieren.
Diese Möglichkeit wird ihnen nun verwehrt.

Der Militärsprecher der Huthis, Yahya Sarea, verkündet den dritten Angriff der Huthis gegen Israel im Rahmen der laufenden Offensive. Dabei hätten sie „sensible Ziele im südlichen Palästina“ angegriffen.
Seinen Angaben zufolge geschah dies in Zusammenarbeit mit dem Iran und der Hisbollah.
Kommentar – Wir haben davon nichts mitbekommen. Wenigstens informiert er uns. Bislang haben die Huthis nur geringe Fähigkeiten gezeigt. Sie spielen in der Offensive aktuell keine bedeutende Rolle.

Trotz Katars diplomatischer Bemühungen, die Kampagne gegen den Iran zu beenden, setzte der Iran seine Angriffe auf Katar auch heute Morgen fort.
Qatar Energy meldet, dass ihr Gastanker „Aqua 1“ heute Morgen im Meer nördlich von Katar angegriffen worden ist.
Die iranischen Revolutionsgarden haben sich später offiziell zu dem Angriff auf den katarischen Treibstofftanker Aqua 1 bekannt. Ihren Angaben zufolge handelt es sich um einen „zionistisch-israelischen Treibstofftanker“.

Der Botschafter der Vereinigten Arabischen Emirate in Israel wünscht uns frohe Feiertage.
Kommentar – Und er tut das mit einem Bild passend zum Pessach Ceder und nicht mit einer Chanukkia, wie das die deutsche SPD tat.


Hiermit wünschen wir der SPD „Frohe Ostern!“
International
Der türkische Präsident Erdoğan zum Iran:
„Die Hauptverantwortung für diesen völkerrechtswidrigen Krieg – der unsere Region nicht nur in ein Schlachtfeld verwandelt, sondern auch die gesamte Menschheit wirtschaftlich schwer belastet hat – trägt die israelische Regierung, die süchtig nach Konflikten, Chaos und Krisen ist„
„Wir dürfen nicht vergessen, dass jeder Tropfen Blut, der in diesem Krieg vergossen wird, Netanjahus politisches Überleben sichert.„
Bissiger Kommentar – Für einmal geht Erdogan einig mit den meisten europäischen Regierungen.
Der britische Premierminister Keir Starmer zur Operation im Iran:
„Dies ist nicht unser Krieg. Wir werden uns nicht in diesen Konflikt hineinziehen lassen. Dies liegt nicht in unserem nationalen Interesse„
Starmer kündigte an, dass Großbritannien nächste Woche eine internationale Konferenz organisieren wird, um diplomatische Wege zur Öffnung der Straße von Hormus zu erörtern.
Kommentar – es sei jedem gegönnt zu glauben, dass eine solche Konferenz mehr ausrichten wird als die UNO Resolution zur Entwaffnung der Hamas in Gaza…
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