Weltweit – längst nicht nur in westlichen Ländern – werden Menschen von Dschiihadisten angegriffen. Betroffen sind Juden in Europa, den USA, Kanada und Australien ebenso wie Christen in zahlreichen afrikanischen Staaten oder Minderheiten im Nahen Osten, darunter Kurden, Drusen und Jesiden. Selbst Muslime werden angegriffen, wenn sie einer anderen islamischen Glaubensrichtung angehören.
Zehntausende Menschen haben dadurch bereits ihr Leben verloren. Frauen und Kinder werden vergewaltigt, als Geiseln verschleppt oder versklavt. Ganze Regionen werden erobert und ethnisch oder religiös gesäubert. Das Problem verschwindet nicht – im Gegenteil: Es breitet sich weiter aus.
Die Täter sind immer dieselben: gewaltbereite Dschihadisten, die im Namen einer extremistischen Auslegung des Islams einen „heiligen Krieg“ führen und ihre Vorstellung der Scharia anderen Menschen aufzwingen wollen. Andersgläubige werden bedroht, verfolgt und angegriffen. Vielerorts erhalten sie dabei politische oder propagandistische Unterstützung durch extremistische Gruppen, darunter auch Teile der radikalen Linken.
Es ist höchste Zeit, dieses Problem beim Namen zu nennen, ihm entgegenzutreten und die Opfer nicht länger allein zu lassen!

Das Logo greift bewusst die Symbolik des roten Dreiecks auf, das von verschiedenen dschihadistischen und terroristischen Organisationen verwendet wird, um Menschen als Ziel zu markieren. Das nach unten gerichtete rote Dreieck bedeutet sinngemäss: „Du bist im Visier“ – und steht damit für Bedrohung, Gewalt und Tod.
Das rote Dreieck im #NoToJihad-Logo zeigt bewusst nach oben. Es steht für das Gegenteil dessen, wofür das ursprüngliche Symbol verwendet wird: nicht für Tod und Terror, sondern für Leben, Freiheit und den Widerstand gegen dschihadistische Gewalt.
Es ist ein einfaches Symbol mit einer klaren Aussage:
- Nicht Tod, sondern Leben.
- Nicht Terror, sondern Freiheit.
- Nein zu religiös motivierter Gewalt.
- Wir lassen uns nicht einschüchtern.
- Nicht in meinem Namen.
Mit der Unterstützung einiger Freunde (an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön ❤️) entstand die Grafik zur Initiative #NoToJihad.
Ziel dieser Initiative ist es, ein sichtbares Zeichen gegen Dschihadismus, Terror und religiös motivierte Gewalt zu setzen. Das Label richtet sich nicht gegen Muslime und greift niemanden persönlich an. Es wendet sich gegen jene, die Gewalt, Einschüchterung und Terror im Namen einer Religion rechtfertigen oder ausüben.
Um dieses Zeichen sichtbar zu machen, werden nach und nach verschiedene Produkte mit dem #NoToJihad-Logo entstehen. Den Anfang machten T-Shirts, weitere Produkte sind in Vorbereitung.
Produziert werden die Artikel stets von kleinen Unternehmen in Israel. Damit unterstützt jede Bestellung nicht nur diese Initiative, sondern auch israelische Betriebe, die immer wieder Ziel von Boykottkampagnen der BDS-Bewegung werden.
Ich hoffe, dass das #NoToJihad-Logo künftig an vielen Orten sichtbar sein wird – auf T-Shirts, Caps, Aufklebern oder anderen Produkten – als friedliche, aber klare Absage an Dschihadismus, Terror und religiösen Extremismus.
Da sämtliche Produkte speziell für diese Initiative hergestellt werden, gelten für alle Bestellungen die folgenden Bedingungen:
- Für die Produktion der Produkte ist jeweils eine Mindestbestellmenge erforderlich.
- Die Produkte werden nicht auf Lager hergestellt, sondern erst dann produziert, wenn die jeweilige Mindestbestellmenge erreicht ist.
- Die erforderliche Mindestbestellmenge hängt vom jeweiligen Produkt ab und kann unterschiedlich ausfallen.
- Lieferzeiten können deshalb je nach Produkt variieren.
- Die Auslieferung erfolgt grundsätzlich erst nach vollständiger Vorauszahlung.
- Die Lieferung erfolgt per normaler Post und ist im Preis inbegriffen.
- Gegen Übernahme der zusätzlichen Versandkosten kann auf Wunsch eine schnellere Versandart gewählt werden.
Weitere Informationen, Hintergrundartikel sowie die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Lesern findet ihr im Forum von Hasbara.news.
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