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Zum Stand der hasbara.news App
Inzwischen habe ich die App auch für iPhones bereit. Ein Freund mit einem iPhone hat sie installiert und beim Testen geholfen. Ich musste mehrere Anpassungen machen, damit sie auch auf iPhones korrekt funktioniert, doch nun bin ich soweit.
Zurzeit habe ich drei Versionen im Umlauf, alle sind sie als Release 1.0.1 gekennzeichnet.
- Die älteste ist die, die ich im PlayStore anbiete.
- Etwas neuer ist die Version, die sich als APK installieren lässt. Sie enthält bereits Anpassungen für iPhones, doch diese haben für Android keine Auswirkungen.
- Die neueste ist die, die mein Freund jetzt auf einem iPhone ausgetestet hat.
Alle drei Versionen sind mit einer teilweise veralteten Entwicklungsumgebung generiert worden. Diese funktioniert mit den gegenwärtigen Versionen von Android un iOS (Apple) zwar gut, doch es ist unklar, wie lange dem noch so sein wird.
Meine nächsten Schritte werden nun wie folgt sein:
- Meine Entwicklungsumgebung auf den neuesten Stand bringen, danach
- den Release 1.0.2 meiner App generieren und austesten, danach
- kann ich dieselbe Version sowohl im PlayStore wie auch im Apple Store anbieten.
Wer bereits eine Version installiert hat, wird durch den normalen Update-Mechanismus (von Google, von Apple oder durch meine eigene Logik bei APKs) zum Updaten aufgefordert werden.
Ich denke, dass ich das innerhalb der kommenden Woche werde bereitstellen können. Es ist auch eine Zeitfrage…
Apple und Google werden die App (bzw. den neuen Release) dann prüfen und selbst bestimmen, wann sie sie freigeben werden. Darauf habe ich kaum einen Einfluss.
Israel
Hier, als erstes, die inzwischen gewohnte Kurzfassung der LIVE-Updates der Operation „Roaring Lion“.
Der chilenische Präsident José Antonio Kast teilte Präsident Herzog mit, dass er den chilenischen Botschafter in Israel wieder etablieren werde und beendete damit jahrelange Differenzen.
Die diplomatischen Beziehungen zwischen den beiden Ländern haben sich unter dem ehemaligen Präsidenten Gabriel Boric, einem linken Politiker, der für seine vehemente Gegnerschaft zum jüdischen Staat bekannt war, verschlechtert.
Boric hatte sich geweigert, das Beglaubigungsschreiben des israelischen Botschafters Gil Artzyeli anzunehmen und bediente sich häufig einer hetzerischen Rhetorik. Einmal bezeichnete er Israel sogar als „mörderischen Staat„.
Nach der Eliminierung des Kommandeurs der Radwan Einheit der Hisbollah in Beirut ist der Norden Israels in hohe Alarmbereitschaft versetzt worden. Das galt auch für meine Wohngemeinde. Es wurden Racheakte befürchtet.
Doch die Reaktion hielt sich in Grenzen: Bislang sind (bloß) 5 Raketen auf Israel abgefeuert worden.
Die Luftverteidigung fing eine Rakete ab, die übrigen schlugen im offenen Gelände ein. Die MDA gab an, keine Berichte über Verletzte erhalten zu haben. Allerdings wurde ein Haus in einem Kibbuz in der Region Mateh Asher beschädigt.
Die Alarmbereitschaft gilt weiterhin.
Polizei und Feuerwehr evakuierten Schüler und Mitarbeiter, nachdem eine Drohne auf dem Dach einer Schule in Nahariya entdeckt worden war. Sprengstoffexperten entschärften den Sprengsatz (Bericht mit Video).
Die Polizei betonte, dass es bei dem Vorfall keine Verletzten und keine Sachschäden gegeben habe.
Das Gvura-Forum, das mehr als 300 trauernde Familien vertritt, hat einen dringenden Brief an Premierminister Benjamin Netanjahu gerichtet, in dem es einen sofortigen Stopp der Einfahrt von humanitären Hilfslastwagen in den Gazastreifen fordert.
Die Familien warnten davor, dass die Organisation ihre Kontrolle über den Gazastreifen wiedererlangt und festigt, während die israelischen Streitkräfte an anderen Fronten gebunden sind.
Sie betonten, dass die nach Gaza gelieferten Güter von der Terrororganisation zur Wiederbewaffnung und Reorganisation genutzt und umgehend in Terrorismusfinanzierung umgewandelt werden. „Wir, die Hinterbliebenen, können eine Realität nicht akzeptieren, in der die Hamas – oder irgendeine andere Terrorgruppe – weiterhin Gaza kontrolliert und Israels Sicherheit gefährdet“, fügten sie hinzu.

Quellen der israelischen Streitkräfte bestätigen die Verteilung von SMASH-Handgeräten an Soldaten im Libanon.
Die Systeme werden als Drohnenabwehrwaffen beschrieben. Weitere Details wurden nicht veröffentlicht.

Sprecher der israelischen Streitkräfte:
„Heute (Shabbat) Morgen wurde in Nordisrael, nahe der libanesischen Grenze, eine von der Hisbollah-Terrororganisation gestartete Sprengdrohne entdeckt. Es entstanden keine Schäden und es gab keine Verletzten„
Auf dem Foto ist der Sprengkopf über der Drohne zu sehen, darüber befindet sich ein Galil-Behälter. Im Inneren des Behälters ist eine mehrere Kilometer lange Glasfaser aufgewickelt (in sozialen Medien kursieren Videos von solchen Spulen mit etwa 60 km Glasfaser), mit welcher die Drohne gesteuert wird. Diese verleiht der Drohne ihre Reichweite.
Gaza
Soldaten der Negev-Brigade zerstörten 8 Terrortunnel mit einer Gesamtlänge von 2.5 Kilometern, darunter einen strategischen Tunnel, in dem Terroristen eliminiert wurden (Bericht mit Video).
Der Sprecher der IDF zu einem ungewöhnlichen Angriff gestern Abend im Flüchtlingslager Shati im Westen von Gaza-Stadt:
„Die IDF und der Schin Bet haben im nördlichen Gazastreifen eine Sprengstoffproduktionsstätte und ein Waffenlager der Organisation Islamischer Dschihad (PIJ) zerstört„
Libanon

Die Hisbollah hat ihre „Rache“ für den Angriff in Dahieh vollendet.
Laut den Erklärungen der Organisation waren 6 der 11 Angriffe, zu denen sie sich heute (Stand jetzt) bekannte, eine Reaktion auf den israelischen Angriff in Dahieh.
Die Angriffe begannen um 9:30 Uhr und endeten um 15:15 Uhr.
Sie umfassten drei Drohnenangriffe mit Sprengstoff sowie Raketenbeschuss.
Einer der Angriffe war ein Raketenangriff auf den Stützpunkt Shraga südlich von Nahariya.
IDF-Sprecher:
In den vergangenen 24 Stunden hat die israelische Armee mehr als 85 Einrichtungen der Hisbollah in verschiedenen Gebieten des Libanon angegriffen.
Es ist offensichtlich, dass die israelischen Streitkräfte (IDF) ihre Angriffe im Libanon deutlich intensiviert haben. In den letzten Tagen wurden Ziele in folgenden Gebieten angegriffen:
- Beirut
- Südlich von Beirut
- Bekaa-Ebene
- Südlibanon
Offensichtlich wurden die Beschränkungen für Angriffe auf viele Gebiete aufgehoben.
Der Umfang der Angriffe hat zugenommen (gestern wurden laut IDF-Sprecher 85 Angriffe durchgeführt). Auch heute wurden bis jetzt bereits Dutzende Luftangriffe im Libanon registriert.
Ghadeh Ayoub, Parlamentsabgeordnete der christlichen Partei Libanesische Kräfte, fordert, dass der Libanon in den Verhandlungen mit Israel nicht die von der Hisbollah diktierte Darstellung eines israelischen Truppenabzugs und der Freilassung von Gefangenen übernehmen solle – dies werde nicht zum gewünschten Ergebnis führen.
Ihrer Ansicht nach müsse der Libanon in den Verhandlungsdokumenten betonen, dass der Krieg zwischen Israel und der Hisbollah und nicht zwischen Israel und dem Libanon geführt werde.
Die Partei Libanesische Kräfte bevorzugt eine israelische Kontrolle über den Südlibanon gegenüber der Hisbollah. Der Rückzug aus dem Süden sei aus ihrer Sicht nicht von zentraler Bedeutung.
Syrien

Syrische Quellen berichten, dass Generalmajor Ghassan Alian in den vergangenen 24 Stunden das syrische Dorf Al-Rima im Bezirk Damaskus am Fuße des Hermon-Gebirges besucht hat und dort herzlich empfangen wurde.
Alian ist Koordinator für drusische Angelegenheiten im Nahen Osten.

Der syrische Präsident Ahmad al-Scharaa entfernte seine Brüder aus hohen Staatsämtern, um Vorwürfen des Nepotismus entgegenzuwirken und seine Herrschaft von dem Regierungsmodell der Assad-Familie zu distanzieren.
Sein Bruder Mahir verlor seinen einflussreichen Posten als Präsident und wurde ersetzt. Sein Bruder Hazem trat ebenfalls von einer hohen wirtschaftlichen Position zurück.
Die Geschäftstätigkeit des dritten Bruders wurde zuvor bereits eingestellt, weil er angeblich den Namen der Familie zu seinem eigenen Vorteil genutzt hatte.
Irak
Eine iranische Drohne traf ein kurdisches Ziel in Kurdistan, Irak.
Iran
Ein Sprecher des iranischen Außenministeriums erklärte, der Iran prüfe den US-Friedensvorschlag noch und lasse sich von Fristen nicht beirren.
Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim meldet unter Berufung auf gut informierte Quellen:
„Drei amerikanische Zerstörer wurden von der iranischen Marine nahe der Straße von Hormus angegriffen. Die Zerstörer ziehen sich nun in Richtung Golf von Oman zurück. Der Angriff auf die feindlichen amerikanischen Zerstörer erfolgte mit Raketen und Kampfdrohnen„
Der Iran übernimmt die offizielle Verantwortung für diesen Angriff. Der Sprecher des iranischen Hauptquartiers Khatam al-Anbiya lässt verlauten:
„Die aggressive und terroristische US-Armee hat den Waffenstillstand gebrochen und einen iranischen Öltanker angegriffen, der sich von den iranischen Hoheitsgewässern im Gebiet von Jask in Richtung Straße von Hormus befand.
Zusätzlich griffen die Amerikaner ein Schiff an, das gegenüber dem Hafen von Fujairah in den Vereinigten Arabischen Emiraten in die Straße von Hormus einfuhr.
Gleichzeitig führten die Vereinigten Staaten in Zusammenarbeit mit mehreren Ländern der Region Luftangriffe auf zivile Gebiete in Bandar Abbas, Sirik und Qeshm durch.
Die iranischen Streitkräfte reagierten umgehend und griffen im Rahmen einer Vergeltungsaktion amerikanische Militärschiffe im östlichen Teil der Straße von Hormus und südlich des Hafens von Chabahar an und fügten ihnen schwere Schäden zu.
Die kriminellen und aggressiven Vereinigten Staaten sowie die Länder, die sie unterstützen, müssen wissen, dass der Iran, wie schon in der Vergangenheit, auf jeden Schaden oder jede Aggression mit aller Kraft und ohne Zögern reagieren wird„
Das Unternehmen Soar weist auf einen ungewöhnlichen Ölteppich nahe der iranischen Insel Charg hin, von der aus der Iran über 90% seines Erdöls exportiert.
Die Ursache des Ölteppichs ist noch unklar. Theorien besagen, dass die Iraner aufgrund von Platzmangel Öl ins Meer leiten oder dass es auf der Insel Charg zu einer Fehlfunktion der Systeme gekommen sei.
Der Iran bereitet sich auf Terroranschläge vor und rekrutiert Agenten in Deutschland – Reuters:
Die Bedrohung durch Terroranschläge und Spionage durch den Iran in Deutschland hat nach Beginn des Krieges gegen die USA zugenommen, berichteten Sicherheitsexperten Reuters. Ihr zufolge gibt es sowohl mehr konkrete Bedrohungen als auch Angriffspläne und Teheran nutzt zunehmend die Strukturen der organisierten Kriminalität in Deutschland.
Die Zeitschrift Wirtschaftswoche berichtet unter Berufung auf europäische Geheimdienste, dass die deutschen Behörden seit Beginn des Krieges mehr als ein Dutzend von Iran geplante Angriffe verhindert haben.
Der SPD-Abgeordnete Daniel Balde sagte Reuters, der Iran nutze seit vielen Jahren kriminelle Strukturen in Deutschland. Nun gebe es jedoch eine neue Praxis – die Rekrutierung von „Einweg-Agenten“: junge Menschen werden über soziale Netzwerke gefunden und für relativ geringes Geld angeheuert. „Dies verschärft die ohnehin hohe Bedrohung für jüdische, israelische oder amerikanische Institutionen und Bürger in Deutschland noch weiter„, sagte Balde.
Das Bundesamt für Verfassungsschutz der Bundesrepublik Deutschland ist der Ansicht, dass das Hauptziel der iranischen Geheimdienste weiterhin Vertreter und Anhänger der iranischen Opposition im Ausland sind. Das Amt nennt das iranische Geheimdienstministerium als Hauptakteur, das die Überwachung und Bekämpfung oppositioneller Bewegungen, auch mit Hilfe von Staatsterrorismus, betreibt.
Das iranische Militär hat den Tanker Ocean Koi im Golf von Oman beschlagnahmt, weil er angeblich die Grenze verletzt und die nationalen Interessen bedroht hatte.
Später stellte sich jedoch heraus, dass das Schiff iranisches Öl transportierte.
USA
Das US Central Command (CENTCOM) zu den gestrigen Ereignissen in Hormuz: „Es wurden keine amerikanischen Einrichtungen beschädigt. Wir haben alle Bedrohungen abgefangen. Wir haben die Feuerquellen zerstört„. Die vollständige Erklärung:
„Amerikanische Streitkräfte fingen iranische Angriffe ab, denen keine Provokation vorausging, und reagierten in Selbstverteidigung, als die amerikanischen Zerstörer auf dem Weg in den Golf von Oman die Straße von Hormuz passierten.
Iranische Streitkräfte feuerten mehrere Raketen, Drohnen und kleine Boote auf die Zerstörer USS Truxtun (DDG-103), USS Rafael Peralta (DDG-115) und USS Mason (DDG-87) ab, während diese die internationale Schifffahrtsroute durchquerten. Es wurden keine amerikanischen Einrichtungen beschädigt.
Das Central Command zerstörte die Bedrohungen auf dem Weg und griff iranische Militäreinrichtungen an, die für die Angriffe auf amerikanische Streitkräfte verantwortlich waren, darunter Raketen- und Drohnenstartplätze, Kommando- und Kontrollzentren sowie Aufklärungs-, Überwachungs- und Spionagezentren„
Auch Donald Trump bezieht sich auf diesen Zwischenfall. Er spricht seine eigene Sprache:
„Drei erstklassige amerikanische Zerstörer haben nun erfolgreich die Straße von Hormus unter Beschuss durchquert. Die drei Zerstörer wurden nicht beschädigt, die iranischen Angreifer hingegen erlitten schwere Verluste. Sie wurden vollständig zerstört, ebenso wie zahlreiche kleine Boote, mit denen sie die Lücke ihrer Marine füllten, deren Führung vollständig ausgeschaltet wurde. Diese Boote sanken schnell und effizient in die Tiefen des Meeres.
Raketen wurden auf unsere Zerstörer abgefeuert, konnten aber problemlos abgefangen werden. Auch Drohnen wurden auf sie abgefeuert und noch in der Luft in Brand gesetzt. Sie stürzten majestätisch ins Meer, fast wie ein Schmetterling, der zu seinem Grab herabfliegt.
Ein normales Land hätte diese Zerstörer passieren lassen, aber der Iran ist kein normales Land. Sie wird von Wahnsinnigen geführt, und wenn sie die Möglichkeit hätten, Atomwaffen einzusetzen, würden sie es ohne Zögern tun. Doch diese Gelegenheit wird ihnen niemals zuteilwerden. Und so wie wir sie heute vorbereitet haben, so werden wir sie in Zukunft mit noch größerer Wucht und weitaus brutalerer Gewalt treffen, sollten sie das Abkommen nicht umgehend unterzeichnen.
Unsere drei Zerstörer kehren nun zusammen mit ihren hervorragenden Besatzungen zurück, um sich unserer Seeblockade anzuschließen, die wahrlich einer „Mauer aus Stahl“ gleicht.
Präsident Donald J. Trump„
Etwas später, als er dazu und zur Waffenruhe interviewt wird:
„Sie haben uns heute veräppelt. Wir haben sie vernichtend geschlagen … Ich sage Ihnen Bescheid, wenn es keine Waffenruhe mehr gibt … Sie müssen es nicht wissen, Sie können einfach den hellen Schein beobachten, der aus dem Iran kommt…„
Das US-Außenministerium kündigt Gespräche zwischen Israel und dem Libanon am 14. und 15. Mai an, bei denen es um Frieden und die Entwaffnung der Hisbollah gehen wird.
„Beide Delegationen werden ausführliche Gespräche führen, um ein umfassendes Friedens- und Sicherheitsabkommen voranzubringen, das die Kernanliegen beider Länder substanziell angeht. Ziel dieser Gespräche ist ein entschiedener Bruch mit dem gescheiterten Ansatz der letzten zwei Jahrzehnte, der es Terrorgruppen ermöglichte, sich zu festigen und zu bereichern, die Autorität des libanesischen Staates zu untergraben und Israels Nordgrenze zu gefährden“, sagte Tommy Pigott, der Sprecher des US-Außenministeriums.
Er sagte weiter, dass die Gespräche in der nächsten Runde „einen Rahmen für dauerhafte Friedens- und Sicherheitsvereinbarungen, die vollständige Wiederherstellung der libanesischen Souveränität auf seinem gesamten Territorium, die Festlegung der Grenzen und die Schaffung konkreter Wege für humanitäre Hilfe und Wiederaufbau im Libanon schaffen werden“

US-Zentralkommando:
„Aktuell können aufgrund der amerikanischen Blockade mehr als 70 Tanker keine iranischen Häfen anlaufen oder verlassen. Diese Handelsschiffe haben eine Kapazität von über 166 Millionen Barrel iranischem Öl mit einem geschätzten Wert von über 13 Milliarden US-Dollar“

Fox News berichtet:
Die USA haben heute mehrere große, leere iranische Öltanker angegriffen, die versucht hatten, die Blockade zu durchbrechen und in den Iran zurückzukehren.

Das US-amerikanische Unterstützungsschiff für Spezialoperationen, die MV Ocean Trader, wurde vor dem Marinestützpunkt Diego Garcia im Indischen Ozean vor Anker liegend gesichtet.
Die MV Ocean Trader ist ein getarntes Spezialoperationsschiff, das als ziviles Schiff oder Versorgungsschiff dient. Es bietet Platz für etwa 159 Angehörige der Spezialeinheiten und ermöglicht Kommandoeinsätze mit Hilfe von Beibooten und Hubschraubern.
Die USA haben den gesamten in Venezuela verbliebenen angereicherten Uran abtransportiert.
Das Nationale Amt für Nukleare Sicherheit des US-Energieministeriums gab bekannt, dass die USA und ihre Partner den Abtransport des gesamten angereicherten Urans, das in einer alten Forschungseinrichtung in Venezuela verblieben war, abgeschlossen haben.
Nahost
Das Verteidigungsministerium der Vereinigten Arabischen Emirate meldete, dass die Verteidigungssysteme des Landes heute (offenbar bezogen auf Raketenstarts in den frühen Morgenstunden) gegen zwei ballistische Raketen und drei unbemannte Luftfahrzeuge aus dem Iran aktiviert wurden.
Bei den Angriffen wurden drei Personen mittelschwer verletzt.
US-Zentralkommando: „Heute haben wir 2 iranische Öltanker beschlagnahmt, die versucht hatten, die Blockade im Gebiet von Hormus zu durchbrechen„
Iranische Nachrichtenagentur Fars: „Bei einem US-Angriff auf einen iranischen Öltanker wurden 10 Menschen verletzt und 5 vermisst„

In Bahrain wurden über 40 religiöse Führer (Schiiten) festgenommen, die beschuldigt werden, Verbindungen zum Korps der Islamischen Revolutionsgarden im Iran zu haben.
International
Aserbaidschan, ein muslimisches Land, gedachte gestern Albert Agarunov, des jüdischen Soldaten, der zum Nationalhelden und Symbol der Einheit zwischen Juden und Aserbaidschanern wurde.
Wer sich für UFOs interessiert: Das US-Kriegsministerium hat damit begonnen, Dokumente und Aufzeichnungen über UFOs zu veröffentlichen, die bisher als geheim eingestuft waren.
Es gibt Aufzeichnungen aus den letzten Jahren sowie aus dem vergangenen Jahrhundert und sogar von der Mondlandung von Apollo 17 im Jahr 1972. Hier ist der Link zur vollständigen Publikation.

Medien berichten: Hamas-Kämpfer werden in der Türkei unter dem Deckmantel von Zivilisten ausgebildet
Die Terrorgruppe Hamas nutzt das Territorium der Türkei zur Ausbildung ihrer Kämpfer. Dies berichtet der Fernsehsender Kan-11 unter Bezugnahme auf den Journalisten Elior Levi.
Laut der Quelle trainieren Kämpfer in Zivilkleidung regelmäßig in öffentlichen Schießclubs und absolvieren zertifizierte Kurse, um türkische Lizenzen für die Steuerung von Drohnen zu erhalten.
Es wird darauf hingewiesen, dass das Ziel der Ausbildung darin besteht, die ausgebildeten Teilnehmer anschließend in den Libanon, nach Judäa und Samaria sowie nach Jordanien zu verlegen – Gebiete, die als potenzielle zukünftige Fronten im Konflikt mit Israel angesehen werden.
Zuvor wurde berichtet, dass die IDF und der Shin Bet in der Türkei ein Finanznetzwerk der Hamas aufgedeckt haben, das mit dem Transfer von Geldern aus dem Iran über Vermittler aus dem Gazastreifen verbunden ist.
Das chinesische Nachrichtennetzwerk bestätigte, dass ein chinesischer Öltanker vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate angegriffen wurde. Dies ist der erste Angriff auf einen chinesischen Öltanker in der Region.
Die japanische Reederei Mitsui erklärt, dass sie für die Durchfahrt ihrer drei Schiffe durch die Straße von Hormuz im letzten Monat keine Gebühren an den Iran gezahlt hat und weiterhin die internationalen Seerechtsgesetze einhält.

Das britische Verteidigungsministerium hat angekündigt, dass das Kriegsschiff HMS Dragon in den Nahen Osten entsandt wird, um möglicherweise an einer Mission zum Schutz der Schifffahrt in der Straße von Hormus teilzunehmen.
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