7.5.2026

Inhalt

Israel

Hier, als erstes, die inzwischen gewohnte Kurzfassung der LIVE-Updates der Operation „Roaring Lion“.


Man sollte meinen, dass Menschen aus einem Krisengebiet flüchten, doch in Israel ist es umgekehrt: Anstatt dass Juden flüchten, kommen sie aus aller Welt hierher, um uns zu unterstützen.

In diesem Artikel (mit Video) kommen einige von ihnen zu Wort.


Eine Umfrage von Channel 14 prognostiziert 65 Sitze für den Netanjahus Block, während eine separate Umfrage von Channel 12 ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit der Opposition zeigt.

Laut dem dem Premierminister nahestehenden Sender Channel 14 würde der Netanyahu-freundliche Block insgesamt 65 Sitze erhalten, die Mitte-Links-Parteien 45 Sitze und die arabischen Parteien 10 Sitze.

Eine auf Channel 12 ausgestrahlte Umfrage zeichnet ein völlig anderes Bild: Likud (Netanjahu) und Together (Bennet-Lapid) liegen mit jeweils 25 Sitzen gleichauf. Das wäre ein Sitz weniger für Lapid und Bennett im Vergleich zur letzten Umfrage.


Eine hitzige Debatte zwischen dem Minister für Nationale Sicherheit, Itamar Ben Gvir, Premierminister Benjamin Netanjahu und dem Chef des Zentralkommandos der IDF, Generalmajor Avi Bluth zeigt die Haltungen dieser drei Parteien.

  • Die IDF kritisiert, dass israelische Minister „Siedlungen“ in den (seit 1993 palästinensischen) Zonen A und B der ehemaligen Westbank besuchen. Diese Siedlungen seien nicht legal und solche Besuche gäben ihnen Legalität.
  • Netanjahu kritisiert dasselbe, bezieht sich jedoch auf die unfreundlichen Reaktionen aus dem Ausland.
  • Ben-Gvir vertritt die Meinung, die Oslo-Abkommen seien eine Totgeburt, Israel solle sich um sich selbst kümmern und das Gerede aus dem Ausland ignorieren. Dieses sei ohnehin stets israelfeindlich.

Verdeckte Ermittler der Grenzpolizei in Judäa und Samaria nahmen diese Woche drei gesuchte Verdächtige fest, die mutmaßlich unmittelbar bevorstehende Terroranschläge planten. Einer der Festgenommenen ist ein Polizist der P.A.


Drei Terroristen aus Bethlehem, allesamt Teenager, mieteten Roller, fuhren damit zu einer Mauer an einer Hauptstraße und warfen Molotowcocktails und Steine ​​auf israelische Fahrzeuge. Sie sind jetzt identifiziert und festgenommen worden (Bericht mit Video).


Netanjahu richtet eine eindringliche Warnung an die Hisbollah. Er bezieht sich auf die Tötung des Hisbollah-Kommandeurs, der einen Einmarsch in Galiläa geplant hatte, und warnt: „Kein Terrorist genießt Immunität

Gestern Abend haben wir den Kommandeur der Radwan-Einheit der Hisbollah im Herzen Beiruts ausgeschaltet“, begann Netanjahu. „Es handelt sich um denselben hochrangigen Terroristen, der den Plan zur Eroberung des Nordens anführte

Er glaubte, er könne von seinem geheimen Terroristenhauptquartier in Beirut aus weiterhin Angriffe gegen unsere Streitkräfte und unsere Bevölkerung lenken. Wahrscheinlich las er in der Presse, dass er in Beirut Immunität genieße. Nun, er hat das gelesen, doch das gilt nicht mehr


Im Norden Israels wurden Massenveranstaltungen abgesagt, da die Sicherheitskräfte aus Furcht vor Vergeltungsmaßnahmen der Hisbollah nach dem Angriff, bei dem der Kommandeur der Radwan-Truppe getötet worden ist, dazu aufgerufen haben, große Menschenansammlungen zu vermeiden.

Gaza

Ein in Gaza ansässiger Journalist meldet den Tod von Azam al-Hayya, nachdem dessen Vater Khalil al-Hayya, der neu gewählte Führer der Hamas und Nachfolger von Yahya Sinwar, den Tod seines Sohnes dementiert hatte.

Die Hamas veröffentlicht eine offizielle Erklärung nach der Tötung von Azam al-Hayya:

Die Besatzungsmacht hat gestern Azam al-Hayya, den Sohn des Leiters der Verhandlungsdelegation, Khalil al-Hayya, getötet, um Druck auf die Verhandlungsdelegation und die Hamas-Führung auszuüben – wie bereits im vergangenen September in Doha [auch damals wurde einer von Khalil al-Hayyas Söhnen getötet].

Die Familien der Verhandlungsdelegation zu schädigen, wird die Position des Widerstands nicht schwächen, sondern nur seine Entschlossenheit stärken.

Verbrechen dieser Art verdeutlichen die Tiefe der Krise, in der sich die Besatzungsmacht befindet, und ihre Unfähigkeit, den Willen unseres Volkes zu brechen oder einen militärischen oder politischen Erfolg zu erzielen.

Das Blut der Märtyrer ist eine Quelle der Stärke für unsere Standhaftigkeit


Khalil al-Hayya, der Chef der Hamas im Gazastreifen, der laut Quellen aus Gaza zum nächsten Vorsitzenden des politischen Büros der Hamas gewählt worden ist (die Ernennung ist noch nicht offiziell bestätigt), gab gestern Abend Al Jazeera ein Interview. Anlass war der gestrige Angriff im Gazastreifen, bei dem sein Sohn Azam verletzt wurde.

Hier die wichtigsten Punkte seiner Aussage:

  • Der gestrige Angriff ist eine Fortsetzung des Angriffs vom 9. September in Katar auf die Hamas-Verhandlungsdelegation [bei dem sein Sohn Mamam getötet wurde]. Die Besatzungsmacht will unter Druck, durch Mord und Einschüchterung Zugeständnisse in den Verhandlungen erreichen.
  • Wir fürchten den Tod nicht. Wir haben eine gerechte Sache. Mein Sohn ist wie jedes andere Mitglied des palästinensischen Volkes – es gibt keinen Unterschied zwischen ihnen.
  • Unser Volk wird sich diesen Verbrechen nicht beugen und sie nicht vergeben. Wir sind geduldig und fest in unserem Land verwurzelt.
  • Die Besatzungsmacht bricht alle Abkommen. Seit dem Waffenstillstand im Oktober wurden im Gazastreifen 850 Menschen getötet und Tausende verletzt.
  • Diese Angriffe zeigen, dass die Besatzungsmacht weder an einem Ende des Krieges noch an der Umsetzung der ersten Phase des Abkommens interessiert ist.
  • Die Besatzungsmacht sieht lediglich die Frage der Abrüstung – ein unveräußerliches Recht des palästinensischen Volkes, das nach einem eigenen Staat strebt. [die Hamas hat nie einen eigenen Staat für Gaza ausgerufen]
  • Wir haben den Vermittlern gesagt: Gewährleisten Sie die Umsetzung der ersten Phase des Abkommens, dann sind wir bereit, mit der zweiten Phase zu beginnen.

Journalisten aus Gaza berichten von Toten und Verletzten bei einem Apache-Hubschrauberangriff auf einen Hamas-Polizeiposten in der Nähe der Panda Mall am Haidar-Abd-al-Shafi-Platz im Westen von Gaza-Stadt vor etwa einer Stunde.

Etwas später: Das Hamas-Innenministerium bestätigte, dass drei seiner Mitglieder bei dem israelischen Angriff auf einen Polizeiposten im Westen von Gaza-Stadt getötet wurden. Ein weiterer Hamas-Aktivist sei schwer verletzt worden.

Libanon

Die israelischen Streitkräfte (IDF) veröffentlichten Aufnahmen, die zeigen, wie ein Hisbollah-Terrorist Raketen auf israelische Truppen abfeuert, bevor er sich in einem Wohngebäude zu verstecken versucht (Bericht mit Videos).

Es zeigt das typische Verhalten dieser (feigen) Kämpfer: Unerkenntlich, ohne Uniform und nicht von Zivilisten zu unterscheiden, kämpfen sie aus zivilen Einrichtungen und beklagen sich danach bei der UNO, dass Israel Zivilisten und zivile Einrichtungen beschiesse.

Auch dieser Bericht zeigt diese Realität zeigt mit Videos.


Die israelische Luftwaffe nimmt im Südlibanon Waffenproduktionsanlagen, Drohnenstartpositionen und Terroristen ins Visier, die Waffen transportieren (Bericht mit Video).


Die Hisbollah bekannte sich gestern zu 17 Angriffen auf Israel und die israelischen Streitkräfte.
Laut Hisbollah verteilen sich die Angriffe wie folgt:

  • 12 Drohnenangriffe (darunter 1 Kampfdrohne und 11 Sprengstoffdrohnen).
  • 2 unbemannte Luftangriffe.
  • 3 Raketen- und Artillerieangriffe.

Den Angaben zufolge hat die Hisbollah den Einsatz von Sprengstoffdrohnen verstärkt, die sich derzeit zu ihrer Hauptwaffe gegen die israelischen Streitkräfte im Südlibanon entwickeln.

Iran

Iranische Medien berichten von Explosionen und Schusswechseln in der Nähe der Straße von Hormuz, wobei auf eine mögliche Beteiligung der VAE hingewiesen wird.

Die iranische Nachrichtenagentur Fars berichtete, dass es in dem Gebiet zu einem Feuergefecht zwischen iranischen Streitkräften und „dem Feind“ gekommen sei. Laut dem neuesten Bericht wurde der Bahman-Pier auf der iranischen Insel Qeshm in der Straße von Hormus angegriffen und getroffen.

Die regimetreue iranische Nachrichtenagentur Tasnim meldete, es gebe Hinweise auf feindliche Aktivitäten der Vereinigten Arabischen Emirate im Hafengebiet von Qeshm.


Fox News berichtet: Das US-Militär führte Angriffe auf den iranischen Hafen Qeshm und Bandar Abbas durch.


Die Iraner versuchen, die B1-Brücke, die Karaj mit Teheran verbindet, wiederherzustellen – die größte Brücke, die während der Operation „Löwengebrüll“ (Lions Roar) zerstört worden ist.


Und erneut:

Iranische Medien berichten, dass in Teheran iranische Luftverteidigungssysteme gegen „feindliche Ziele“ aktiviert worden sind.

Kommentar – was das für „feindliche Ziele“ sind und woher sie kamen, wird nicht berichtet. Offenbar weiß man das nicht.

USA

Laut einer Einschätzung der CIA könnte der Iran die US-Seeblockade monatelang überstehen und trotz der anhaltenden Angriffe einen Großteil seines Raketenarsenals behalten.

Kommentar – Ich habe den Verdacht, dass die CIA ziemlich von Islam-freundlichen Kräften unterwandert ist, und dass diese Präsident Trump davon abhalten wollen, seine Strategie weiterhin zu verfolgen. Vieles, was da behauptet wird, ist fernab der Realität im Iran.

Wenn stimmen würde, was die CIA da behauptet, wäre Israel schon lange aus dem Iran attackiert worden. Es macht für den Iran keinen Sinn, seine (muslimischen!) Nachbarn zu attackieren, wenn sich ihr „Feind“ doch in Israel (und in den USA) befindet.


Mehr als zwei Monate nach den Angriffen Israels und der USA gegen das iranische Regime verkündet US-Präsident Donald Trump das Ende der Operation „Epic Fury“, eine Pause beim „Projekt Freiheit“ und behauptet, eine Einigung mit dem Iran stehe unmittelbar bevor.

Kommentar – Das hat drei Gründe:

  1. Der Präsident der USA kann eine kriegerische Aktion nicht länger als 60 Tage ohne Zustimmung des Kongresses durchziehen. Weil er solches nicht riskieren will, will er diesen „Krieg“ nun beenden.
  2. Die USA sind von Pakistan dazu gedrängt worden, beim „Projekt Freiheit“ eine Pause einzulegen.
  3. Saudi-Arabien hat angedroht, es werde die USA bei diesem Projekt nicht unterstützen und ihnen keine Erlaubnis zur Nutzung ihrer Infrastruktur und Überflugrechte gewähren.
    Dabei zu bedenken ist, dass Saudi-Arabien von der gegenwärtigen Blockade profitiert, weil es Pipelines besitzt, die die Blockade umgehen.

Das Wall Street Journal berichtet (letzte Nacht):

Die USA erwägen die Wiederaufnahme der Operation „Project Freedom“, um Schiffe zu befreien, die aufgrund der iranischen Blockade von Hormuz festsitzen.

Dies geschieht, nachdem Saudi-Arabien und Kuwait die Beschränkungen für den amerikanischen Zugang zu Stützpunkten auf ihrem Territorium und zu ihrem Luftraum aufgehoben haben.

Kommentar – da war Präsident Trump wohl lange am Telefon…


Bericht des saudischen Senders Al-Arabiya:

Es wurden Vereinbarungen getroffen, um die amerikanische Seeblockade gegen den Iran zu lockern, im Gegenzug für eine schrittweise Öffnung der Straße von Hormuz. In den nächsten Stunden wird ein Durchbruch in der Situation mit den im Golf feststeckenden Schiffen erwartet


Die USA verhängten Sanktionen gegen irakische Beamte und Unternehmen, denen vorgeworfen wird, Öleinnahmen an den Iran und vom Iran unterstützte Terrorgruppen umgeleitet zu haben.


Das US-Außenministerium:

Die dritte Runde der direkten Gespräche zwischen Israel und dem Libanon findet am 14. und 15. Mai in Washington statt

Nahost

Reuters berichtete, dass die Vereinigten Arabischen Emirate kürzlich mehrere Öltanker durch die Straße von Hormus geleitet haben, indem sie Taktiken wie das Ausschalten von Ortungssystemen anwandten, um Angriffe der Islamischen Republik zu vermeiden.

Reuters stellte fest, dass das Volumen dieser Lieferungen nur einen Teil des normalen Exportvolumens der VAE vor dem Krieg ausmacht, aber es zeigt, dass Produzenten und Käufer bereit sind, Risiken einzugehen, um Öl zu kaufen und zu verkaufen.


Laut einer Meldung der staatlichen Nachrichtenagentur der Vereinigten Arabischen Emirate werden die VAE einen nationalen Ausschuss zur Dokumentation von „iranischen Aggressionen, internationalen Verbrechen und dem von ihnen verursachten Schaden“ einrichten, mit dem Ziel, auf der Grundlage glaubwürdiger Beweise ein umfassendes nationales Archiv zu erstellen.

Laut einer Anordnung des Vizepräsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate, Mansour bin Zayed Al Nahyan, wird die Arbeit des Ausschusses dazu beitragen, die rechtlichen Bemühungen der VAE sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene zu unterstützen, indem ein umfassendes Dokumentationsdossier erstellt wird, das die Verfahren zur strafrechtlichen Verfolgung auf der Grundlage von Beweisen im Einklang mit international anerkannten Standards unterstützt.


Eine informierte Quelle teilte der Nachrichtenagentur Tasnim mit, dass iranische Marinekräfte drei US-Zerstörer in der Straße von Hormus angegriffen haben.

Tasnim berichtete, dass die Operationen der iranischen Marine gegen US-Zerstörer im Golf von Oman andauern, nachdem es zuvor zu einer US-Aggression gegen einen iranischen Öltanker gekommen war.

Militärische Quellen, die von iranischen Medien zitiert werden, berichteten von Schäden an mehreren US-Zerstörern durch den Angriff der iranischen Marine.

Berichten zufolge wurde eine weitere Welle iranischer Drohnen und Anti-Schiff-Raketen auf die US-Kriegsschiffe vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate abgefeuert.

International

Ein typisches Bild (Video ansehen): Dutzende Demonstranten belagerten den israelischen Pavillon auf der Biennale in Venedig. Der Hightech-Unternehmer Eyal Waldman versuchte, mit einem Demonstranten aus Gaza zu sprechen, und wurde dabei aggressiv angegangen.

Typisch dabei ist, dass der Palästinist mit aggressiven Schimpfworten reagiert und jedes Gespräch verweigert.


70 Minuten vor der ersten Meldung auf der amerikanischen Website Axios (wo Barak Ravid arbeitet) über Fortschritte in den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran wurden Short-Optionen auf den Rohölpreis im Wert von rund 920 Millionen US-Dollar eröffnet. Zum Zeitpunkt der Optionseröffnung gab es keinerlei Berichte darüber.

Nach der Meldung stürzte der Ölpreis um 12% ab und jemand strich einen Gewinn von rund 125 Millionen USD ein.

Kommentar – Eine „Short-Option“ ist ein Vertrag, der dem Käufer erlaubt und ihn verpflichtet, eine Ware zu einem festen, vorbestimmten Preis zu kaufen. Wenn zum darin festgelegten Zeitpunkt der Marktpreis über dem in diesem Vertrag festgelegten Preis liegt, macht der Käufer dieser Option ein gutes Geschäft, wenn er darunter liegt, macht es der Verkäufer: Er kann seine Ware über dem Marktpreis verkaufen.

Mit solchen Optionen handelt man mit Ware, die man (noch) gar nicht besitzt. Man handelt sie erst zum festgelegten Zeitpunkt.


Das US-Justizministerium untersucht verdächtige Ölgeschäfte im Wert von 2.6 Milliarden Dollar im Zusammenhang mit Drohungen eines Krieges gegen den Iran.

Bundesermittler untersuchen mindestens vier Geschäfte, bei denen Investoren kurz vor wichtigen Erklärungen von Trump und iranischen Beamten zum Iran auf einen Rückgang der Ölpreise setzten.


Amerikanische Diplomaten erhielten eine Warnung, keine vertraulichen Regierungsinformationen zu nutzen, um von Online-Wetten auf Prognosen zu profitieren, aufgrund von Bedenken hinsichtlich Wetten im Zusammenhang mit sensiblen Ereignissen wie den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran.

Diese Warnung erfolgte nach Berichten, wonach Beamte angeblich Insiderinformationen zur finanziellen Bereicherung genutzt hatten, einschließlich eines Falls im Zusammenhang mit geheimen Informationen und Wetten auf politische Ereignisse in Venezuela.


Die Inflation in der Türkei nimmt zu — die Behörden versuchen zu beruhigen.

In der Türkei hat sich der Anstieg der Verbraucherpreise beschleunigt, und nach Angaben lokaler Quellen hat er im April die Prognosen sowohl auf monatlicher als auch auf jährlicher Basis übertroffen.

Im Jahresvergleich betrug die Inflation im April 2026 32.37%, im Monatsvergleich 4.18%.

Der türkische Finanzminister Mehmet Şimşek versuchte, die Bürger zu beruhigen, und sagte, dass die hohen Inflationsraten vorübergehender Natur seien.

Nach einigen Angaben steht die Türkei weltweit an fünfter Stelle bei der Inflationsrate und liegt damit nur hinter Venezuela, Südsudan, Argentinien und dem Iran. Unter den europäischen Ländern steht die Türkei bei diesem Indikator an erster Stelle.



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