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Israel
Hier, als erstes, die inzwischen gewohnte Kurzfassung der LIVE-Updates der Operation „Roaring Lion“.
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ging zu Beginn seiner Aussage vor Gericht auf die Sicherheits- und politische Belastung ein, der er ausgesetzt sei, und bezeichnete die Anhörung in seinem Fall als eine „absurde Situation„.
Netanjahu schilderte seinen vollen Terminkalender der letzten 24 Stunden, der umfangreiche Sicherheits- und diplomatische Aktivitäten umfasste.
„In den letzten 24 Stunden habe ich mit vier Staatsoberhäuptern gesprochen – darunter Präsident Trump. Sie können sich vorstellen, worüber“, sagte Netanjahu zu Beginn seiner Ausführungen. Er fügte hinzu, er habe auch mit dem Generaldirektor des Friedensrates über die Entwicklungen im Gazastreifen gesprochen, wo sich seiner Aussage nach „eine interessante Entwicklung abspielt“
„#Siedlergewalt“ – Terroristen aus dem Dorf Mu’ayr vergifteten Wasserzisternen auf einem Bauernhof in Binyamin. Der Hirte identifizierte die verdächtige Substanz und konnte so Schlimmeres für die Herde verhindern (Bericht mit Video).
Die Angreifer schütteten eine mit Öl vermischte giftige Substanz in etwa zehn Wasserzisternen in der Gegend, offenbar in der Absicht, dass das Gift an der Oberfläche schwimmt und vom ersten Eimer, der für das Vieh verwendet wird, aufgesogen wird.
Hirten versuchen derzeit, den betroffenen Tieren lebensrettende tierärztliche Hilfe zukommen zu lassen. Gleichzeitig ermittelt die Polizei vor Ort und sichert Spuren, um die Verantwortlichen zu ermitteln.
Dies ist der neunte Vergiftungsfall gegen jüdische Hirten in Judäa und Samaria innerhalb der letzten zwei Jahre.
Im Vorfeld der bald anstehenden Wahlen (27.10.2026) kommt Bewegung in die Parteienlandschaft: Der ehemalige ISA-Chef (Innlandgeheimdienst) Yoram Cohen hat offiziell seinen Beitritt zu Gadi Eizenkots Partei „Yashar!“ bekannt gegeben.
Er will die Partei für sich gewinnen und Stimmen aus dem rechten Spektrum abwerben.
Ein sinkendes Schiff? Eitan Ginzburg verlässt die Blau-Weiß Partei von Benny Gantz.
Außenminister Gideon Sa’ar wird sich in Berlin mit deutschen Regierungsvertretern treffen, wobei der Schwerpunkt auf der Stärkung der diplomatischen, sicherheitspolitischen und wirtschaftlichen Beziehungen liegt.
Im Rahmen seines Besuchs trifft Außenminister Sa’ar mit Bundeskanzler Friedrich Merz, Bundestagspräsidentin Julia Klöckner und dem deutschen Außenminister Johann Wadephul zusammen. Es ist das achte Treffen der beiden Minister innerhalb des vergangenen Jahres. Im Anschluss an das Treffen soll eine gemeinsame Pressekonferenz stattfinden.
Wie IDF-Offiziere durch Schmuggel 7 Millionen NIS verdienten
Die Militärstaatsanwaltschaft erhob drei schwere Anklagen gegen Offiziere und Soldaten, die gegen Bestechungsgelder Zigaretten, Handys und sogar ein Motorrad nach Gaza schmuggelten.
Palästinensische Sender:
في تطور خطير جديد.. قوات الاحتلال تقتحم أسوار المسجد الأقصى ملوحين بالأعلام..
„In einer neuen und gefährlichen Entwicklung stürmten die Besatzungstruppen unter schwenkenden Fahnen die Mauern der Al-Aqsa-Moschee„

Kommentar – die Mauern der Al Aksa Moschee? Wer sieht hier die Al Aksa Moschee?
Ein beliebtes Video heute auf palästinensischen Kanälen:
„Finanzminister Bezalel Smotrich tanzt gemeinsam mit Rabbinern und Siedlern im Hof der Ibrahimi-Moschee (der jüdischen Machpela) in Hebron anlässlich des sogenannten „Festes der Freudenfeuer“ (Lag BaOmer)„
Gaza

Koordinator der Regierungsaktivitäten in den Gebieten:
Bislang haben rund 44’000 Gaza-Bewohner den Gazastreifen über die Landübergänge in Richtung Drittland verlassen.
Aktualisierungen und Änderungen im Ausreiseverfahren sind zu erwarten.
Gaza-Bewohner mit doppelter Staatsbürgerschaft oder Ausreisevisum sowie deren Familienangehörige werden gebeten, sich an die zuständigen Botschaften zu wenden.

Schwerer Clanstreit in Gaza-Stadt. Die Hamas verhängt eine Ausgangssperre
Heute Nachmittag kam es in der al-Nasr-Straße in Gaza-Stadt zu heftigen Schusswechseln zwischen Angehörigen der Hamas-Einheit Sahm und Mitgliedern des al-Kafarna-Clans. Laut Quellen aus Gaza war der Grund für die Auseinandersetzung folgender:
„Durch Jubelschüsse eines jungen Mannes wurde ein elfjähriges Mädchen schwer und zwei weitere Kinder leicht verletzt. Ein Angehöriger der Verletzten zog eine Pistole und erwiderte das Feuer. Der Clanstreit eskalierte, und Hamas-Sicherheitskräfte griffen ein und verhängten eine Ausgangssperre für das Gebiet, während sie auf Mitglieder des Kafarna-Clans feuerten„
Libanon
Seit Beginn der Waffenruhe im Libanon hat die Hisbollah 70 Sprengdrohnen auf die israelischen Streitkräfte und auf israelisches Staatsgebiet abgefeuert, wobei fünf Menschen getötet und 33 verletzt wurden.
Neben der Bedrohung durch Drohnenangriffe hat die Hisbollah Dutzende Raketen auf die Streitkräfte im Südlibanon abgefeuert. Weniger als zehn davon drangen in israelisches Gebiet ein.

Nach gestrigen libanesischen Berichten über einen Schusswechsel zwischen israelischen Infanterieeinheiten und Hisbollah-Kämpfern hat die Hisbollah eine Karte veröffentlicht, die den Weg der israelischen Truppen vom Dorf Deir Siryan bis zum Gebiet Zotar al-Sharqiya markiert.
Laut der Karte der Hisbollah überquerten die israelischen Truppen den Litani in Richtung Norden nach Zotar al-Sharqiya, wo der Schusswechsel stattfand.
Iran
Laut einem Bericht warnte der iranische Präsident die IRGC vor einer Eskalation der Aktionen der Revolutionsgarden am Golf und forderte dringende Gespräche, um die Operationen zu stoppen und die diplomatischen Bemühungen aufrechtzuerhalten.
Dem Bericht zufolge hat Pezeshkian die Aktionen der Islamischen Revolutionsgarde (IRGC) unter der Führung von Ahmad Vahidi scharf kritisiert. Quellen von Iran International zufolge bezeichnete der Präsident die gemeldeten Raketen- und Drohnenangriffe auf die Vereinigten Arabischen Emirate als unverantwortlich und ohne Abstimmung mit der Regierung durchgeführt.
Inmitten dieser Entwicklungen soll Pezeshkian ein dringendes Treffen mit Mojtaba Khamenei angestrebt haben, um einen Stopp der Operationen der Revolutionsgarden gegen die Golfstaaten zu erreichen und eine weitere Eskalation zu verhindern.
Kommentar – Vielleicht will er ja auch nur überprüfen, ob Mojtaba Khamenei überhaupt noch lebt. Doch wie dem auch sei, die Situation erinnert zunehmend an die Situation in Libanon: Eine machtlose Regierung (hier die IRGC, dort die Hisbollah) und eine Terrorgruppe, die das Geschehen bestimmt.
Die der iranischen Revolutionsgarde nahestehende Nachrichtenagentur Tasnim zitiert eine iranische Militärquelle:
„Sollten die Vereinigten Arabischen Emirate unvernünftige Handlungen begehen, werden all ihre Interessen ins Visier des Iran geraten„
Aufnahmen, die schiitischen Kanälen zufolge aus der Region Fujairah in den Vereinigten Arabischen Emiraten stammen, entstanden gestern nach dem iranischen Angriff.
Dort ist eine Ölraffinerie in Brand geraten.
Das iranische Staatsfernsehen zitierte dazu eine iranische Militärquelle:
„Der Iran hat die Energieanlagen der Vereinigten Arabischen Emirate in Fujairah nicht angegriffen. Das Feuer brach dort infolge einer amerikanischen Militäraktion aus“
Kommentar – Man fragt sich, für wen diese Quellen so etws veröffentlichen. Es glaubt ihnen ohnehin niemand mehr.

Mohammad Ghalibaf, Präsident des iranischen Parlaments und Leiter der iranischen Verhandlungsdelegation:
„Die neue Konstellation in der Straße von Hormus schreitet voran. Die USA und ihre Verbündeten gefährden die Sicherheit der Schifffahrt und des Energietransports, indem sie den Waffenstillstand brechen und eine Blockade verhängen. Der von ihnen verursachte Schaden wird jedoch allmählich abnehmen.
Es ist uns klar, dass die USA die gegenwärtige Situation nicht länger tolerieren können – und das, obwohl wir noch gar nicht aktiv geworden sind„
Reporter: „Amerika ist eine Supermacht. Warum ziehen Sie sich nicht zurück oder gehen Sie auf Kompromisse ein?„
Der iranische Außenminister Ismail Baghaei: „Wir sind auch eine Supermacht. Nächste Frage„
USA
Verteidigungsminister Hegseth erläuterte die Ziele des „Projekts Freedom“, der Marineoperation zur Sicherung der Durchfahrt durch die Straße von Hormus (Bericht mit Video).
„Diese Operation ist unabhängig von der Operation ‚Epic Fury‘. Projekt ‚Freedom‘ ist rein defensiver Natur, klar definiert und zeitlich befristet – mit dem Ziel, unschuldige Handelsschiffe vor iranischer Aggression zu schützen.
An die verbliebenen iranischen Streitkräfte: Sollten Sie amerikanische Truppen oder unschuldige Handelsschiffe angreifen, werden Sie mit überwältigender und verheerender amerikanischer Feuerkraft konfrontiert sein“, fügte er hinzu.
„Mit dem Projekt Freedom wollen wir zeigen, dass der Iran die Straße von Hormus nicht kontrolliert. Wir wissen, dass es dem Iran peinlich ist, dass unsere Blockade hält und wir Schiffe hindurchschicken können – und wir werden der Welt helfen, Schiffe hindurchzuschicken“, sagte er.
US-Präsident Donald Trump hat am Montag eine Proklamation herausgegeben, in der er den Mai 2026 zum Monat des jüdisch-amerikanischen Erbes erklärt. Darin hebt er die Beiträge jüdischer Amerikaner im Laufe der Geschichte der Nation hervor und kündigt einen nationalen Shabbat (vom 15. auf den 16. Mai) an.
Er ermutigte Amerikaner aller Bevölkerungsgruppen, sich eine Zeit der Ruhe, Besinnung und Dankbarkeit zu gönnen und dabei auf die jüdische Tradition des Shabbat zurückzugreifen.

Fox News zitiert hochrangige US-Beamte:
„Wir sind einer großflächigen Wiederaufnahme der Kämpfe im Iran näher als noch vor 24 Stunden„

CBS-Netzwerk:
Zwei amerikanische Zerstörer durchbrachen die iranische Blockade der Meerenge von Hormus und fuhren in den Persischen Golf ein.
Dies ist das erste Mal seit Verhängung der iranischen Blockade, dass Kriegsschiffe diese durchbrochen haben – trotz der wiederholten öffentlichen Ankündigung der Iraner, jedes Kriegsschiff, insbesondere ein amerikanisches, das versucht, Hormus zu passieren, zu versenken.
Laut CBS sahen sich die beiden Zerstörer – die USS Truxtun und die USS Mason – Raketen, Drohnen und kleinen Booten der Iraner ausgesetzt.
Hubschrauber und weitere Flugzeuge unterstützten die Zerstörer bei der Abwehr der Bedrohungen.
Der US-Kriegsminister Pete Hegseth:
„Der Iran ist in Verlegenheit. Sie behaupteten, die Straße von Hormus zu kontrollieren.
Das tun sie nicht..„
In einem Interview mit Hugh Hewitt erklärte US-Präsident Donald Trump, die USA hätten die iranische Armee absichtlich nicht zu oft angegriffen, da sie diese als „deutlich gemäßigter“ als die Streitkräfte der Islamischen Republik einschätzten.
Mit Blick auf die Erfahrungen im Irak merkte er an, einer der größten Fehler des Landes sei die Absetzung aller Anführer gewesen, denn danach habe „niemand gewusst, wer der Anführer war„, und der IS sei entstanden. Trump fügte hinzu, die USA wollten ein solches Szenario im Iran unbedingt vermeiden.
Donald Trump:
„Das iranische Volk braucht Waffen, und ich denke, sie werden einige Waffen bekommen Sobald sie Waffen haben, werden sie genauso gut kämpfen wie jeder andere dort„
Nahost
Laut einem Bericht auf CNN koordinieren sich Israel und die USA angesichts der Spannungen in Hormus. Es liegen Pläne für mögliche Angriffe auf den Iran vor, falls die Diplomatie scheitert.
Unter Berufung auf eine israelische Quelle berichtet CNN, dass die Koordination auch die Vorbereitung auf eine neue Angriffswelle gegen den Iran umfasse. Laut der Quelle würden sich diese Pläne auf Energieanlagen und die Eliminierung hochrangiger iranischer Persönlichkeiten konzentrieren.
Ein Wohngebäude in Buka, Oman, wurde angegriffen. Zwei Bewohner wurden verletzt und es entstand Schaden an vier Fahrzeugen, zusätzlich wurden Fenster in einem nahegelegenen Haus zerbrochen, so berichtete die Nachrichtenagentur von Oman.
Die Vereinigten Arabischen Emirate haben ihre Schulen geschlossen und angekündigt, dass der Unterricht an den Bildungseinrichtungen des Landes mindestens bis Freitag online stattfinden wird.

CNN:
Das in den Vereinigten Arabischen Emiraten stationierte israelische Raketenabwehrsystem Iron Dome hat gestern iranische Raketen abgefangen.
Andere (gestrige) Berichte sprechen von 3 abgefangenen Raketen, wobei eine vierte ins Meer gestürzt ist, ohne Schäden zu verursachen.
Das Verteidigungsministerium der Vereinigten Arabischen Emirate lässt verlauten:
„Der Iran hat heute 12 ballistische Raketen, 3 Marschflugkörper und 4 unbemannte Luftfahrzeuge auf uns abgefeuert„
Das Verteidigungsministerium der Vereinigten Arabischen Emirate vor etwa einer Stunde (18:00):
„Unsere Luftverteidigungssysteme sind derzeit mit der Abwehr von Raketen- und Drohnenangriffen aus dem Iran beschäftigt„
Der pakistanische Premierminister Shahbaz Sharif:
„Pakistan verurteilt entschieden die Raketen- und Drohnenangriffe auf die zivile Infrastruktur in den Vereinigten Arabischen Emiraten gestern Abend. Ich drücke meine volle Solidarität mit Mohammed bin Zayed aus. Pakistan steht fest an der Seite unserer Brüder und Schwestern aus den Emiraten und der Regierung der VAE in dieser schwierigen Zeit. Es ist äußerst wichtig, den Waffenstillstand einzuhalten und zu respektieren, um diplomatischen Raum für einen Dialog zu schaffen, der zu dauerhaftem Frieden und Stabilität in der Region führen wird“
Kommentar – Den Namen des Angreifers hat er nicht genannt.

Trump fasst die gestrigen Ereignisse in der Straße von Hormus von heute Morgen zusammen:
„Wir haben 7 iranische Boote zerstört.
Die Iraner haben ein südkoreanisches Schiff beschossen. Ansonsten ist kein Schaden entstanden.
Morgen früh werden der Verteidigungsminister und der Kommandeur des US Central Command eine Pressekonferenz abhalten„

Karte der Routen durch die Straße von Hormus:
- 🔴 Alte Route (vermint)
- 🔵 Forderung des Iran, um Zollabfertigung zu kassieren
- 🟢 Neue, von den USA empfohlene Route
Trumps „Project Freedom“ konnte bisher über diese Route zwei US-Handelsschiffe aus dem Persischen Golf eskortieren.
Reza Pahlavi (der Sohn des ehemaligen Schas):
„An unsere arabischen Nachbarn: Unsere Region steht an einem Scheideweg. Ein Weg lässt die Islamische Republik an der Macht bleiben und führt zu weiteren Verbrechen gegen unser und euer Volk. Der andere hilft den Iranern, den Iran von diesem illegitimen Regime zurückzuerobern und Frieden und Stabilität in der Region wiederherzustellen„
International
Die britische konservative Politikerin Kemi Badenoch fordert ein Verbot „pro-palästinensischer Märsche“.
Sie fordert sofortiges Handeln gegen den zunehmenden Antisemitismus: „Wenn wir jetzt nicht einschreiten, wozu dann noch ‚Nie wieder‘ sagen?“
Man fragt sich, woher die HRF (Hind Rajab Foundation) das Geld hat, weltweit solche Schritte gegen Israelis zu unternehmen: Die HRF reicht bei den zypriotischen Behörden eine Beschwerde ein, in der sie die Festnahme eines israelischen Besuchers fordert, dem die „Beteiligung an Verbrechen während der Gaza-Operationen“ vorgeworfen wird.
Diese Beschwerde ist Teil einer umfassenderen internationalen Initiative der HRF. Die Gruppe gibt an, in den letzten Jahren Dutzende von Beschwerden in verschiedenen Ländern eingereicht zu haben.
Laut israelischen Regierungsquellen präsentiert sich die HRF als Rechtsberatungsorganisation. Der Bericht wirft führenden Mitgliedern der Organisation zudem vor, Unterstützung für terroristische Gruppen geäußert und in der Vergangenheit extremistische Äußerungen getätigt zu haben.

Die Organisatoren der Gaza-Flottille berichteten gestern Abend gegen Mitternacht von auffälliger israelischer Militäraktivität in der Nähe der Schiffe, die sich derzeit auf dem Weg von Sizilien nach Kreta befinden.
Den Quellen zufolge hielten sich Militärschiffe, Drohnen und Hubschrauber in der Nähe der vier Schiffe auf und versuchten, diese abzufangen.
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