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Israel
Die israelischen Streitkräfte (IDF) veröffentlichen Montagnachmittag Daten zur Operation „Brüllender Löwe“: Rund 600 Terrorinfrastrukturanlagen des iranischen Regimes wurden zerstört, 2’500 Munitionsteile eingesetzt und etwa 110’000 Reservisten mobilisiert.
Die israelische Luftwaffe hat, basierend auf präzisen Informationen des Nachrichtendienstes und in Zusammenarbeit mit der Operationsdirektion, bisher über 600 Terrorinfrastrukturanlagen des iranischen Regimes angegriffen, darunter über 20 Ziele iranischer Militärführer, mehr als 150 Boden-Boden-Raketen und über 200 iranische Luftverteidigungssysteme.
In den vergangenen 24 Stunden führte die IDF Operationen an mehreren Fronten in allen Bereichen durch. Allein im Libanon wurden bisher rund 30 Terrorinfrastrukturanlagen angegriffen.
Mossad – it’s never an accident
Man kann sich natürlich fragen, weshalb Israel ausgerechnet an diesem Shabbat morgen, um ca. 08:00 Uhr, zugeschlagen hat. Zu einem Zeitpunkt, als sich die höchsten Führungskräfte des Iran zu einer Besprechung versammelt hatten.
Und man kann es einem Zufall zuordnen: Pures Pech, eben, für diese 40 Führungskräfte, die innerhalb der ersten Minute dieses Angriffs ums Leben kamen. Und Pech auch, dass die ersten israelischen Raketen ausgerechnet deren Versammlungslokalitäten getroffen haben.
Man kann es aber auch einer genialen Planung und Vorbereitung zuordnen.
Israel wusste, dass der Iran im Falle eines Angriffs beabsichtigt, Israel mit gleichzeitig hunderten von Raketen einzudecken, um damit unsere Abwehr zu überfordern. Das durfte nicht geschehen.
Und wie kann man das verhindern? Indem man die Führungsspitze ausschaltet.
Das Resultat sehen wir seither: Es ist dem Iran bislang nicht gelungen, einen koordinierten Angriff mit mehreren Raketen gleichzeitig zustande zu bringen. Israel wird sporadisch mit kleinen Salven von weniger als einem halben Dutzend Raketen beschossen. Da ist rein gar nichts koordiniert. Es ist ein wildes, planloses Drauflosfeuern.
Das haben wir dieser entscheidenden ersten Minute am Shabbat morgen zu verdanken. Dem „Zufall“.
Man munkelt inzwischen, die CIA und der Mossad seien die größten Arbeitgeber in Teheran. 🙂
Mehrere Opfer bei einem Volltreffer einer Hisbollah-Rakete auf ein Haus in Kfar Yuval (in Norden Israels, nahe der Grenze zu Libanon).
OSINT-Quellen berichten, dass eine Boeing 737 aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, die von hochrangigen Regierungs- und Militärbeamten der Vereinigten Arabischen Emirate genutzt wird, in Tel Aviv gelandet ist.
Dieser Artikel fasst den heutigen Tag chronologisch zusammen.
Libanon
Sprecher der israelischen Streitkräfte: Die israelischen Streitkräfte haben den Chef des Hisbollah-Geheimdienstes ausgeschaltet.
In der Nacht zum Montag griffen die israelischen Streitkräfte an und eliminierten den Terroristen Hussein Makled, den Chef des Hisbollah-Geheimdienstes.
Makled bekleidete in den vergangenen Jahren verschiedene Positionen im Hisbollah-Geheimdienst und wurde nach der Eliminierung seines Vorgängers Hussein Hazima während der Operation „Nördliche Pfeile“ zusammen mit dem Vorsitzenden des Exekutivrats der Organisation, Hashem Safieddine, in diese Position berufen.
In seiner Funktion war er für die Erstellung des Lagebildes mithilfe verschiedener nachrichtendienstlicher Instrumente verantwortlich, um der Hisbollah-Terrororganisation Lageeinschätzungen über die israelischen Streitkräfte und den Staat Israel zu liefern.
Die israelischen Streitkräfte griffen in Tyros ein Gebäude an, das von der Vereinigung „Al-Qard Al-Hassan“ genutzt wurde – einer Vereinigung, die in der Praxis als Privatbank für die Hizbollah dient und Filialen in allen schiitischen Bevölkerungszentren im Libanon unterhält.
Israel nimmt diese „Bank der Hizbollah“ gezielt ins Visier.
Dieses Video zeigt den Angriff auf ihre Filiale in Hermel im Nordosten des Libanon.
Auch ihre Filiale im Dorf Labweh in Baalbek wurde zerbombt.
Das Ziel ist, den Geldfluss der Hizbollah zu stoppen. Damit können sie ihre Kämpfer nicht mehr entlöhnen.
Wir dürfen nicht vergessen, dass sich die Hizbollah bei Weitem nicht nur in Libanon befindet. Sie hat dort zwar ihre Führung, doch ihre Kämpfer sind auf der ganzen Welt verteilt.
Israel will die Finanzierung (auch für Waffenkäufe) dieser Schläferzellen stilllegen.
Der militärische Flügel des Islamischen Dschihad verkündet, dass der Kommandeur des Flügels im Libanon, Adham Al-Atman (Abu Hamza), heute Morgen bei einem israelischen Angriff in Dahieh, Beirut, getötet wurde.
Die große Flucht 2:
Die Staus auf der Straße zwischen Tyros und Sidon in Richtung Norden im Libanon dauern seit dem Morgen an.
Bewohner des Südlibanon fliehen aus Angst vor Angriffen der israelischen Armee.
Die Krisenmanagementeinheit im Libanon:
„28’500 Libanesen haben heute nach den israelischen Angriffen ihre Häuser verlassen„
Ein libanesischer Fernsehsender beschreibt das Leid der Bewohner des Südlibanon nach der Evakuierung ihrer Häuser:
„Dies ist einer der schwersten Tage für die Bewohner des Südlibanon – selbst im Vergleich zu früheren Vertreibungen.
Familien sitzen seit mehr als zehn Stunden (bereits 15 Stunden) in ihren Autos fest, ohne Essen und ohne Zugang zu einer Toilette. Geburten finden am Straßenrand statt (Dokumentation liegt bei), Kinder und Erwachsene haben das Fasten im Ramadan noch nicht gebrochen, und Eltern können ihren Kindern nicht einmal das Nötigste bieten – dies belegen Hunderte von Hilfsgesuchen, die uns erreicht haben.
Die heutige Situation ist unerträglich und zu grausam, um sie zu beschreiben. Die Straßen von Süden nach Beirut sind völlig blockiert, es gibt keinen Verkehr, und die erdrückenden Staus lösen sich nicht auf. Tausende Familien sitzen immer noch seit vielen Stunden unter extrem schwierigen humanitären Bedingungen fest„
Die Hisbollah reagiert in einem Flugblatt auf interne Kritik im Libanon an ihrer Entscheidung, sich dem Kampf gegen Israel anzuschließen:
„Die seit 15 Monaten andauernde Aggression ist nicht zu rechtfertigen. Konfrontation ist ein legitimes Recht. Der Beschuss militärischer Einrichtungen der Besatzungsmacht ist eine legitime Verteidigungsmaßnahme.
Und an alle, die besorgt, interessiert und verantwortlich sind: Es wäre besser, wenn sie sich für ein Ende der Aggression einsetzten, die die Ursache aller Ereignisse im Libanon ist„
Hisbollah: „Wir haben Drohnen auf den Stützpunkt Ramat David abgefeuert„
Die Hisbollah veröffentlichte heute Morgen die „Mitteilung Nr. 1“, in der sie sich zu dem Angriff einer Gruppe von Selbstmorddrohnen auf Radaranlagen und Kommandozentralen des Luftwaffenstützpunkts Ramat David bekennt.
Der Sprecher der israelischen Streitkräfte gab bekannt, dass heute Morgen zwei Drohnen, die aus dem Libanon eingedrungen waren, abgefangen worden sind.
Kurz darauf (heute morgen) veröffentlichte die Hisbollah die „Flugblätter 2 und 3“, in denen sie die Verantwortung für die Lancierung von Drohnen in Richtung des Luftwaffenstützpunkts in Meron und für den Abschuss von Raketen in Richtung des Stützpunkts Nafah – dem Hauptquartier der Baschan-Division – übernimmt.
Ein Sprecher der israelischen Streitkräfte (IDF) gibt den Vormarsch von Bodentruppen in den Südlibanon bekannt.
Die IDF lässt verlauten:
„Parallel zu den Aktivitäten der IDF im Rahmen der Operation „Brüllender Löwe“ in Iran operieren Soldaten der israelischen Streitkräfte im Südlibanon und sind an mehreren Punkten nahe der Grenze positioniert.
Die IDF arbeitet daran, die Sicherheit der Bevölkerung in Nordisrael zu erhöhen. Sie führt gezielte Angriffe gegen die Infrastruktur der Hisbollah durch, um Bedrohungen zu beseitigen und Infiltrationsversuche auf israelisches Territorium zu verhindern.
Die Hisbollah hat im Auftrag des iranischen Regimes Israel angegriffen und wird die Konsequenzen tragen. Die IDF wird nicht zulassen, dass israelische Zivilisten Schaden erleiden, und wird weiterhin den Staat Israel und seine Bürger verteidigen„
Libanesische Dokumentation: Die Hisbollah feuert Raketen aus der Gegend des Dorfes Barghouz im Südlibanon auf Israel ab.
Die libanesische Armee versucht, Waffenlieferungen in den Südlibanon zu verhindern.
Libanesische Medien berichten, dass die Armee im Gebiet von Al-Zahrani Straßensperren errichtet hat und Fahrzeuge durchsucht, die in Richtung Süden nach Tyros und Nabatieh fahren.
Kampfflugzeuge der israelischen Luftwaffe haben die Büros von Al-Jama’a al-Islamiyya in Sidon im Libanon angegriffen.
Al-Jama’a al-Islamiyya gehört der Muslimbruderschaft an.
Iran
Die iranische Regierung spuckt weiterhin große Töne und Larijani setzt die psychologische Kriegsführung auf Englisch für das amerikanische Publikum fort:
„Der Iran hat sich, anders als die USA, auf einen langen Krieg vorbereitet„
Anhänger des Regimes trauern jetzt im Untergrund:
Die Metrostation in Teheran ist ein guter Ort für schiitische Trauerrituale – nach der Eliminierung von „Haman und Zeresh“ (Khamenei und seiner Frau).
Der Sprecher der israelischen Streitkräfte:
Die israelische Luftwaffe hat Angehörige der iranischen Terrororganisation „Air Force“ ausgeschaltet, die im Begriff waren, Luftangriffe gegen die israelischen Streitkräfte vorzubereiten.
Das US-Militär hat 11 iranische Schiffe zerstört:
„Vor zwei Tagen operierten noch 11 Schiffe des iranischen Regimes im Golf von Oman, heute ist keines mehr da.
Das iranische Regime hat jahrzehntelang internationale Schiffe im Golf von Oman belästigt und angegriffen. Diese Zeiten sind vorbei. Die Freiheit der Seeschifffahrt ist seit über 80 Jahren die Grundlage des amerikanischen und globalen wirtschaftlichen Wohlstands.
Die US-Streitkräfte werden sie weiterhin verteidigen.“
Aber Ibrahim Jabari, Berater des Kommandeurs der iranischen Revolutionsgarden, unbeirrt:
„Wir haben die Straße von Hormus gesperrt und werden jedes Schiff in Brand setzen, das versucht, sie zu passieren„
Der iranische Vize-Außenminister in einem Interview mit CNN:
„Der Iran ist nicht für den Angriff auf die Ölanlagen [von Saudi Aramco in Ras Tanura] verantwortlich. Das haben wir unseren saudischen Brüdern deutlich gemacht„
Kommentar – Der Angriff auf die Anlage war definitiv ein Fehler des Irans. Nun versuchen sie, wie üblich, sich aus der Sache herauszulügen.
Ein Sprecher der israelischen Streitkräfte veröffentlichte heute Abend eine Evakuierungsanordnung für das Evin-Viertel im Norden Teherans.
In diesem Viertel befindet sich das berüchtigte Evin-Gefängnis, in dem das Regime seine Gegner (politische Gefangene) inhaftiert.
Sprecher der israelischen Streitkräfte:
Die israelische Luftwaffe hat das Kommunikationszentrum des iranischen Terrorregimes angegriffen und zerstört. Das Zentrum wurde zuletzt von den iranischen Streitkräften genutzt, um unter dem Deckmantel ziviler Aktivitäten militärische Operationen durchzuführen und Ressourcen zu sichern.
Neben den Propagandaaktivitäten, die von dem Kommunikationszentrum ausgingen, wurden auch dort Propagandaaktivitäten betrieben.
Die Aktivitäten im Zentrum wurden von den iranischen Revolutionsgarden durchgeführt und geleitet.
Die iranische Rundfunkbehörde rief über Jahre hinweg zur Vernichtung des Staates Israel und zum Einsatz von Atomwaffen auf. Darüber hinaus führte sie direkt zur Unterdrückung der iranischen Bevölkerung und zur Verbreitung von Lügen.
Iranische Oppositionskreise berichten:
Die Menschenrechtsorganisation „Hengaw“ erklärte, dass nach dem Bombenangriff israelischer und US-amerikanischer Kampfflugzeuge auf Militär- und Geheimdienstzentren der iranischen Regierung in der Stadt Mariwan vor wenigen Minuten alle Gefangenen aus dem Zentralgefängnis von Mariwan freigelassen wurden.
Der Iran greift Kurden im Irak an
Die Revolutionsgarden griffen das Azadi-Lager in der Stadt Koya nahe Erbil in der irakischen Region Kurdistan an.
Das Lager ist der Demokratischen Partei Iranisch-Kurdistans (KDPI) angeschlossen.
Rahim Safavi, Berater des iranischen Generalstabschefs: „Wir wissen, wo Netanjahu seine Treffen abhält„
IDF-Sprecher: „Die israelischen Streitkräfte haben kürzlich einen hochrangigen Kommandeur des iranischen Terrorregimes in Teheran angegriffen, weitere Einzelheiten folgen„
Das Gelände des iranischen Marinestützpunkts in Buschehr.
Iranische Oppositionsquellen berichten, dass Israel das Gebäude der iranischen Expertenversammlung in Qom angegriffen hat, als diese zusammengetreten war, um den neuen Obersten Führer Irans, also den Nachfolger von Ali Khamenei, zu wählen.
Kommentar – es braucht nun eine zweite Wahlrunde, doch vorerst müssen diejenigen gewählt werden, die dann wählen sollen.
Die Suche nach Freiwilligen soll sich harzig gestalten, wird berichtet..
Die iranische Nachrichtenagentur Mehr streitet ab und behauptet, dass das in der Stadt Qom angegriffene Gebäude der Expertenversammlung alt und von untergeordneter Bedeutung sei und nicht für Versammlungen genutzt werde.
Iranische Quellen berichteten vor Kurzem, dass Israel den Flughafen Mehrabad in Teheran und offenbar den nahegelegenen Militärstützpunkt Shahed 1 angegriffen habe.
Dabei wurde ein Airbus A319 der Iran Air auf der Start- und Landebahn zerstört.
Kommentar – Im Iran sind die Preise für Esel und Kamele sprunghaft angestiegen.
Iranische Quellen:
Die israelischen Streitkräfte griffen iranische Munitionsdepots in der Nähe des Bahnhofs Vardavard westlich von Teheran an.
Nahost
Al Jazeera berichtet: Die Produktion von Flüssigerdgas (LNG) wurde aufgrund eines Militärangriffs auf Anlagen in Ras Laffan und Mesaieed (Qatar) eingestellt.
Qatar Energy ist der weltweit größte Flüssigerdgasproduzent. Die Betriebseinstellung wird weitreichende Folgen haben.
Bloomberg News Agency, kurz darauf: Ein Preisanstieg von 50% bei Erdgas nach der Stilllegung von Qatar Energy – dem weltweit größten Unternehmen für die Produktion von Flüssigerdgas.
Katarisches Verteidigungsministerium:
„Wir haben zwei iranische Suchoi-24-Kampfflugzeuge abgeschossen„
Kuwaitische Truppen eilen einer amerikanischen Staffel zu Hilfe, die heute aus einem F-15-Kampfjet abspringen mussten, nachdem dieser von Kuwaits Verteidigungssystemen irrtümlicherweise abgeschossen worden war.
„Bist du OK? Wirklich? Brauchst du Hilfe? Kein Problemn, du bist hier sicher„
Heute Morgen griffen iranische Drohnen Treibstoffdepots im Hafen von Duqm im Oman an.
Es gilt zu beachten, dass der omanische Außenminister als Vermittler und Förderer der bisherigen Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA fungiert hat.
Bericht über einen iranischen Angriff auf den Hafen von Raysut im Oman
Iran beschießt weiterhin den omanischen Vermittler.
Saudi-Arabien verurteilt den iranischen Angriff auf die US-Botschaft in Riad und droht mit Vergeltung
Das saudische Außenministerium:
„Wir verurteilen den iranischen Angriff auf die US-Botschaft aufs Schärfste – er verstößt gegen alle internationalen Konventionen.
Wir haben das volle Recht, alle notwendigen Maßnahmen zum Schutz des saudischen Staatsgebiets und seiner Einwohner zu ergreifen, einschließlich der Möglichkeit, auf die Aggression zu reagieren„
Das Verteidigungsministerium der VAE:
- „Wir haben 172 von 186 auf das Land gerichteten ballistischen Raketen abgefangen. 13 stürzten ins Meer.
- Wir haben 755 von 812 identifizierten iranischen Drohnen abgefangen.
- Wir haben 8 iranische Marschflugkörper abgefangen.
- Bei den iranischen Angriffen im Land gab es 3 Tote und 68 Verletzte„
Der pakistanische Außenminister erklärte:
„Wir haben den Iran aufgefordert, das zwischen uns und Saudi-Arabien bestehende gegenseitige Verteidigungsabkommen zu berücksichtigen„
International
Zypriotische Medien: Alle britischen Stützpunkte in Zypern wurden evakuiert.
General Dan Caine, Vorsitzender der Vereinigten Stabschefs der USA:
- Dies ist keine Operation, die über Nacht abgeschlossen ist.
- Wir rechnen mit weiteren Opfern.
- Der Truppentransport hält heute an.
- Admiral Cooper (CENTCOM) wird heute zusätzliche Kräfte erhalten.
Als Reaktion auf die psychologische Kriegsführung von Ali Larijani stellen hochrangige Vertreter der US-Regierung Folgendes klar:
- Es gibt einen festgelegten Zeitrahmen – etwa vier Wochen.
- Wir haben klar definierte Ziele, die erreicht werden können.
- Der Krieg begann auf unsere Initiative und wird auf unsere Initiative enden – die Positionen des Gegners sind irrelevant. Die Entscheidung über das Kriegsende fällt, sobald die definierten Ziele erreicht sind. Dies wird kein zweiter Irakkrieg sein.
- Wir haben Opfer zu beklagen. Es wird weitere geben. So ist das im Krieg.
Spaniens Ministerpräsident gegen die USA
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez hat den USA die Nutzung spanischer Militärbasen für Angriffe auf den Iran untersagt.
15 amerikanische Flugzeuge – die meisten davon Tankflugzeuge – sind von Spanien aus in Richtung Deutschland und Frankreich gestartet.
Spanien erklärte, seine Basen dürften nicht für Aktionen genutzt werden, die über bilaterale Abkommen oder internationales Recht hinausgehen.
Donald Trump in einem Interview mit CNN:
„Die größte Überraschung waren die iranischen Angriffe auf die arabischen Länder der Region. Wir waren überrascht. Wir hatten ihnen gesagt: ‚Wir haben das im Griff‘, und jetzt wollen sie kämpfen.
Die arabischen Führer sind hart und klug. Die Iraner griffen Wohnhäuser und Hotels an, was die Araber nur noch mehr verärgert hat.
Die arabischen Länder sollten sich eigentlich kaum einmischen, doch jetzt bestehen sie darauf, involviert zu sein“
Präsident Trump über die Iraner: „Ihre Luftverteidigung, Luftwaffe, Marine und Führung sind zerstört. Sie wollen reden. Ich sagte: ‚Zu spät‘ …“
Der belgische Außenminister Maxime Prévot:
„Der israelisch-amerikanische Angriff auf den Iran ist illegal und entspricht nicht den Standards des Völkerrechts„
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