18.2.2026

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Israel

Die Bewohner von Eli sind empört über arabische Arbeiter: „Dutzende potenzielle Terroristen!

Die Bewohner von Eli sagen, ihnen seien ausländische Arbeiter versprochen worden, stattdessen seien aber arabische Arbeiter für ein neues Projekt genehmigt worden. Der Gemeinderat erklärt, deren Genehmigungen unterlägen der Zuständigkeit der israelischen Streitkräfte.

Den Anwohnern zufolge wurde ihnen letztes Jahr versprochen, dass die Arbeiter eine einmalige Einreisegenehmigung erhalten hätten, bei zukünftigen Projekten aber nicht-arabische ausländische Arbeitskräfte eingesetzt würden. „Jetzt befinden sich plötzlich Dutzende potenzieller Terroristen nur einen Meter von Kindergärten entfernt“, so die Anwohner.


Generalmajor a. D. Amos Yadlin, der ehemalige Chef des israelischen Militärgeheimdienstes: „Ich würde mir gut überlegen, ob ich dieses Wochenende fliegen will

Er betonte außerdem, dass neben der Sicherheitsvorkehrungen auch die konsequente Verfolgung diplomatischer Bemühungen von entscheidender Bedeutung sei.

Viele lehnen einen Angriff ab“, bemerkte Yadlin. „Im Pentagon ist unklar, was man damit erreichen will. Der Präsident ist sehr entschlossen – seine Aussage, dass alle Optionen auf dem Tisch liegen, beruht auf einer glaubwürdigen militärischen Drohung und ergänzt seine Vorbereitungen vor der iranischen Küste und im Luftraum.“


Das israelische Heimatschutzkommando ist aufgrund der Spannungen mit dem Iran in höchster Alarmbereitschaft.

Ein Ausschuss der Knesset befragt Generalmajor Shai Klapper zur israelischen Einsatzbereitschaft in mehreren Einsatzgebieten. Im Fokus stehen dabei Schutzsysteme, Pläne für eine flächendeckende Abdeckung innerhalb eines Jahrzehnts und präzise Bevölkerungswarnungen.


MK Tzvi Sukkot kritisiert MK Sameer Bin Said und fordert ihn auf, das Massaker vom 7. Oktober während einer Diskussion über die Aufstachelung von Lehrern innerhalb des Bildungssystems zu verurteilen.

Er tat dies an einer Session über die Integration arabischer Lehrer ins israelische Schulsystem. Die Diskussion ergab, dass Hunderte arabischer Lehrkräfte, die derzeit im hebräischen Bildungssystem tätig sind, ihre Ausbildung und Lehrbefähigung in den Palästinensischen Autonomiegebieten oder in Jordanien erworben haben. Laut den vorliegenden Daten studierten im Jahr 2025 etwa 120 von 701 arabischen Lehrkräften in den Palästinensischen Autonomiegebieten, während weitere 84 in Jordanien studiert haben.

Rund ein Drittel der arabischen Lehrer in israelischen Schulen haben ihre Ausbildung in israelfeindlichen Umgebungen absolviert.

Hier verlinkt ist ein Bericht über das Schulmaterial in den Palästinensischen Autonomiegebieten. Es wird vor allem von europäischen Ländern finanziert.


Historische Veränderungen auf dem Tempelberg: Die Besuchszeiten für Juden, die während des Ramadan den Tempelberg besteigen, werden erweitert.

Gemäß den neuen Richtlinien ist ab Mittwoch der Tempelberg für Juden von 6:30 Uhr bis 11:30 Uhr geöffnet. Diese Öffnungszeiten gelten den ganzen Ramadan über.

Die Änderung soll es jüdischen Besuchern ermöglichen, den Tempelberg am Morgen länger zu besuchen und gleichzeitig den muslimischen Feiertag zu respektieren. Aus diesem Grund bleibt der Tempelberg am Nachmittag (für Juden) geschlossen.


Die WOW (Women of the Wall – Frauen der Klagemauer) blockierten den Hauptein- und -ausgang des Platzes an der Klagemauer und gefährden dadurch angeblich Menschenleben.

Die Western Wall Heritage Foundation berichtete, dass während der Festgebete eine Gruppe Aktivistinnen der Organisation „Women of the Wall“ (WOW) den Haupteingang und -ausgang des Vorplatzes an der Westmauer blockierte.

Laut der Stiftung hielten die Gruppenmitglieder eine Tora-Lesung ab und ignorierten dabei die Anweisungen der Polizei und der Ordner der Westmauer, während Tausende von Gläubigen, darunter auch Muslime zum Beginn des Ramadan, eintrafen.

Die Stiftung betonte, dass die Blockade ein ungewöhnlich großes Gedränge verursachte und ein Sicherheitsrisiko für die Tausenden von Menschen auf dem Platz darstellte. Am Dienstag legte die Stiftung den Richtern des Obersten Gerichtshofs ihre Klagepunkte bezüglich der ihrer Ansicht nach „wiederholten Provokationen“ der Frauen an der Klagemauer am ersten Tag jedes jüdischen Monats vor.


Die Oberrabbiner vor dem Obersten Gerichtshof: „Die Klagemauer ist kein Ort für Proteste

In einer Stellungnahme vor dem Obersten Gerichtshof betonen die Oberrabbiner, dass die Westmauer eine Synagoge sei und den halachischen Regeln unterliege, die eine Trennung zwischen Männern und Frauen vorschreiben.

Das Rabbinat weist darauf hin, dass der südliche Platz („Ezrat Yisrael“) eine Alternative für Gruppen bietet, die außerhalb der traditionellen orthodoxen Gebräuche beten möchten.

Das Rabbinat erklärt weiter, dass die Frage der Gebetsordnung an der Klagemauer eine halachisch-religiöse Angelegenheit sei und nicht in die Zuständigkeit des Gerichts falle. „Es ist nicht möglich, Angelegenheiten, die im Glauben und in der Halacha begründet sind, mit juristischen Mitteln zu lösen“, heißt es in der Erklärung.

In einer Erklärung des Oberrabinats hieß es: „Die Klagemauer [Kotel] ist ein Überbleibsel unseres Tempels. Sie ist kein Privateigentum und kein Ort für Proteste. Wir erwarten, dass das Gericht die jahrtausendealte jüdische Tradition respektiert.

Die Anhörung zu den Anträgen findet morgen um 9:00 Uhr statt.


Ramadan

Die Hamas verurteilt die Verhaftung von Muhammad Ali Al-Abbasi, dem Imam der Al-Aqsa-Moschee.

Er wurde gestern verhaftet und erhielt dann ein Betretungsverbot für den Tempelberg.

Arabische Medien berichteten zudem, dass die israelische Polizei im Vorfeld des Ramadan rund 500 Betretungsverbote für Palästinenser auf dem Tempelberg verteilt hat.


Hochrangige Kriminelle sollen ausländische Mitarbeiter im US-Hauptquartier in Kiryat Gat bestochen haben, um gegen hohe Geldsummen verbotene Waren nach Gaza zu schmuggeln.

Die Vermutungen deuten auf eine mutmaßliche Zusammenarbeit zwischen israelischen Kriminellen und ausländischen Beamten im US-Hauptquartier hin, mit dem Ziel, Waren nach Gaza zu transferieren und dabei erhebliche finanzielle Gewinne zu erzielen.


#Siedlergewalt: Maskierte arabische Siedler des Dorfes Rashida bewarfen heute (Dienstag) einen israelischen Hirten in Gush Etzion mit Steinen. Der Hirte wurde mit Verdacht auf einen Handbruch ins Krankenhaus gebracht.

Den Berichten zufolge geriet ein Hirte aus dem Dorf Rashida in einen Hinterhalt arabischer Randalierer. Einige bewarfen ihn mit Steinen, andere griffen ihn und einen Helfer mit Knüppeln an. Kurz darauf trafen weitere Israelis ein und konnten die Angreifer zurückdrängen. Die Angreifer flohen, bevor israelische Truppen eintrafen.


Yisrael Ganz fordert volle israelische Sicherheit in Judäa und Samaria, zivile Stabilität für die Araber und eine Abkehr vom gescheiterten palästinensischen Staatsmodell, wobei er die Sicherheit als Grundlage für das Zusammenleben betont.

Ganz, der Gouverneur von Binyamin und Vorsitzende des Yesha-Rates, präsentierte führenden amerikanischen jüdischen Persönlichkeiten eine klare politische Vision: „Zivile Stabilität für Araber in ihren Städten, Nulltoleranz gegenüber Terrorismus und Aufstachelung sowie die volle Sicherheitsverantwortung Israels in der gesamten Region – bei gleichzeitiger Ablehnung des gescheiterten palästinensischen Staatsmodells und Stärkung von Ordnung und Regierungsführung in Judäa und Samaria. Die Palästinensische Autonomiebehörde hat bewiesen, dass sie keine Grundlage für Stabilität bietet.“

Die gegenwärtige Struktur stützt sich auf eine Palästinensische Autonomiebehörde, die seit 2006 keine Wahlen mehr abgehalten hat, korrupt ist und Terrorismus offen fördert und belohnt. Dies ist keine Grundlage für Stabilität. Wir wollen Arabern Stabilität in ihren eigenen Städten ermöglichen – das Recht zu wählen und gewählt zu werden, ihre zivilen Angelegenheiten selbst zu regeln und ein normales Leben zu führen. Dies darf jedoch nicht auf Kosten der Sicherheit Israels gehen.“


Die führenden Vertreter des arabischen Sektors arbeiten daran, die Proteste im jüdischen Sektor unter dem Motto „Kampf gegen Gewalt in der arabischen Gesellschaft“ auszuweiten.

Das Komitee der Leiter der lokalen Behörden im arabischen Sektor gab gestern bekannt, dass es in Abstimmung mit dem Obersten Folgekomitee für arabische Bürger Israels beschlossen hat, einen Krisenstab zur Verbrechensbekämpfung einzurichten.

Das erklärte Ziel des Krisenstabs:

Die Proteste sollen organisiert und auf Teile der jüdischen Gesellschaft ausgeweitet werden.


Ergebnisse einer Umfrage auf dem hebräischen Fernsehsender zur Todesstrafe für Terroristen:

120 Minuten, mehr als 25’000 Wähler

  • 87% der Befragten (über 22’000 Personen) befürworten die Todesstrafe für Terroristen.
  • Nur 5% sind dagegen.
  • 8% sind unentschlossen.

Kommentar – Man sollte bedenken, dass es den wenigsten dabei um Strafe geht, sondern darum, dass israelische Geiseln genommen werden, um inhaftierte Terroristen frei zu kriegen.

Gaza

Al-Tarans-Straße in Jabalia im nördlichen Teil des Gaza-Streifens:

  • Links Ramadan 2022, im „größten Freiluftgefängnis der Welt“
  • Rechts Ramadan 2026, nach dem „Sieg der heroischen Freiheitskämpfer über die zionistischen Eroberer“

Syrien

Drusische Männer und Frauen aus As-Suwayda im Süden Syriens danken dem Staat Israel bei einer Kundgebung, die am Samstag auf dem Al-Karama-Platz im Zentrum von As-Suwayda stattfand.

Iran

Diese Grafik zeigt eine Gegenüberstellung der israelischen Luftstreitmacht mit der iranischen.


Aufnahmen aus dem Iran zeigen zwei mysteriöse Explosionen:

Eine in Parand in der Provinz Teheran und einen weiteren in der Nähe von Shiraz.

Sie reihen sich ein in eine wachsende Liste ungeklärter Explosionen im ganzen Land, wobei viele Sabotageakte durch verdeckte Kräfte vermuten.


Die Angst des iranischen Regimes vor den Gedenkfeiern zum 40. Tag für die Opfer der jüngsten Demonstrationswelle

Iranische Oppositionsquellen berichten, dass die Sicherheitskräfte des Regimes heute das gesamte Dorf Chenar Asadabad in der Provinz Hamadan gestürmt, Hunderte von Dorfbewohnern festgenommen und sogar schwere Maschinengewehre im Dorf stationiert haben – alles aus Angst vor Protesten während der Gedenkfeiern zum 40. Tag für die Opfer der jüngsten Demonstrationswelle.

Weitere iranische Oppositionsquellen berichten, dass das Regime einen erneuten Internetausfall im Iran vorbereitet, sollte es erneut zu Unruhen kommen.


US-Vizepräsident JD Vance erklärte, die jüngste Runde der Atomgespräche mit dem Iran in Genf habe „gewisse Fortschritte“ gezeigt, betonte aber, Teheran habe die rote Linie von Präsident Donald Trump, wonach der Iran niemals Atomwaffen erwerben dürfe, noch nicht akzeptiert.

Er warnte, die Diplomatie habe ihre Grenzen und Trump werde entscheiden, ob die Verhandlungen scheitern.

Der Iran bezeichnete die Gespräche als „konstruktiv“, doch israelische Regierungsvertreter erklärten gegenüber hebräischen Medien, sie hielten den Optimismus für ein Ablenkungsmanöver und schätzten die Chancen auf ein Abkommen als gering ein.

Berichten zufolge bereitet sich Jerusalem auf einen möglichen Abbruch der Gespräche vor und geht davon aus, dass Washington im Falle eines Scheiterns der US-Forderungen letztlich zu militärischen Maßnahmen greifen werde.


Das US-Zentralkommando veröffentlichte eine Meldung in Farsi, in der es hieß, die EA-18G Growler-Flugzeuge seien einsatzbereit.

Die Growler sind Kampfflugzeuge für die elektronische Kampfführung, die feindliche Radarsysteme stören sollen und wahrscheinlich zu den ersten Einheiten gehören würden, die zu Beginn einer Operation zur Bekämpfung der Luftverteidigung eingesetzt werden.


Konzentration der US-Luftstreitkräfte im Nahen Osten in den letzten 48 Stunden:

  • 48 F-16-Kampfflugzeuge
  • 12 F-22-Kampfflugzeuge
  • 18 F-35-Kampfflugzeuge
  • 6 E-3G Sentry AWACS-Flugzeuge
  • ca. 40 Tankflugzeuge
  • mindestens ein RC-135V Rivet Joint-Aufklärungsflugzeug

Höchste Einsatzbereitschaft, und das noch vor der Ankunft des US-Flugzeugträgers Gerald Ford.


Regimekräfte eröffnen das Feuer auf Teilnehmer der Gedenkfeier zum 40. Tag in Abdanan, Südwestiran.

Aktuelle Aufnahmen zeigen, wie Teilnehmer der Gedenkfeier zum 40. Tag der Proteste auf einem Friedhof in Abdanan skandierten:

Tod Khamenei und verflucht sei Khomeini!

Daraufhin eröffneten Regimekräfte das Feuer auf die Teilnehmer, die panisch flohen.

Iranische Oppositionsquellen berichten, dass in Abdanan das Internet sowie Festnetz- und Mobilfunkverbindungen unterbrochen wurden.


In Lahijan, nordwestlich von Teheran, an der Gedenkfeier zum 40. Tag nach dem Tod der Demonstranten rufen die Teilnehmer:

Tausend Menschen stehen hinter jedem Ermordeten


Iranische Medien berichten stolz, dass die iranischen Revolutionsgarden gestern im Zuge einer mehrstündigen Sperrung der Straße von Hormus (aufgrund einer militärischen Übung) eine lange Schiffs- und Tankerkolonne gebildet haben.

Dokumentation von der Insel Hormus.

International

Laut einem Bericht von Axios steht die US-Regierung kurz vor einem bedeutenden militärischen Konflikt mit dem Iran.

Dem Bericht zufolge wird eine amerikanische Operation gegen den Iran voraussichtlich groß angelegt und langwierig sein und eher einem totalen Krieg als einer gezielten Operation ähneln.

Quellen, die mit den Details vertraut sind, merkten an, dass es sich im Falle eines solchen Konflikts wahrscheinlich um eine gemeinsame Kampagne der Vereinigten Staaten und Israels handeln würde, die deutlich umfangreicher wäre als die Operation Rising Lion im Juni 2025.


UN-Gremium verteidigt Sonderberichterstatterin Francesca Albanese gegen Rücktrittsforderungen europäischer Minister, die ihren jüngsten Angriff auf Israel als Grund anführten.

Anstatt Frau Albanese wegen der Erfüllung ihres Mandats zum Rücktritt aufzufordern, sollten sich diese Regierungsvertreter zusammenschließen, um die Verantwortlichen für Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Gazastreifen zur Rechenschaft zu ziehen, auch vor dem Internationalen Strafgerichtshof“, erklärte der Ausschuss laut Reuters.

Der Ausschuss behauptete weiterhin, der auf Albanese ausgeübte Druck sei Teil eines zunehmenden Trends politisch motivierter und bösartiger Angriffe gegen unabhängige Menschenrechtsexperten, UN-Beamte und Richter internationaler Gerichte.

Albanese ist für ihre antiisraelischen Äußerungen und Handlungen bekannt und ihre Geschichte reicht bis zu 2022 aufgedeckten Social-Media-Beiträgen zurück, in denen sie behauptete, die „jüdische Lobby“ kontrolliere die USA.

Was Francesca Albanese an der Konferenz von Al Jazeera wirklich gesagt hat, lässt sich hier nachlesen.


Der Vatikan gibt bekannt, dass er dem von Präsident Trump ins Leben gerufenen „Friedensrat“ nicht beitreten wird, und erklärt, dass internationale Krisen weiterhin unter der Verantwortung der Vereinten Nationen bleiben sollten.


Das hier wiedergegebene Zitat stammt von Papst Pius X, Januar 1904, in seiner Antwort an Theodor Hertzl.


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