20.5.2026

Inhalt

Israel

Hier, als erstes, die inzwischen gewohnte Kurzfassung der LIVE-Updates der Operation „Roaring Lion“.


In zwei verdeckten Operationen innerhalb von weniger als zwölf Stunden nahmen Soldaten der Duvdevan-Einheit zwei gesuchte Terroristen in Qabatiya und Shechem (Nablus) fest.


Eine neue Umfrage ergibt, dass der „Netanjahu-Block“ erstarkt.

Laut dieser Umfrage gewinnt die Likud-Partei 27 Sitze hinzu. Der Oppositionsblock wird geschwächt und entfernt sich von einer Mehrheit von 61 Knesset-Abgeordneten ohne die arabischen Parteien.

Der Koalitionsblock käme auf 53 Sitze, Netanjahus Gegner auf 57, und die arabischen Parteien stünden mit 10 Sitzen in der Mitte.

Im Kampf um die Wahlhürde würde Bezalel Smotrichs Religiös-Zionistische Partei auf 3.1% zulegen und damit näher an die Hürde heranrücken, während Balad (eine der arabischen Parteien) auf 2.5% zulegen würde. Blau-Weiss (Benny Gantz) fiele hingegen auf nur noch 1.1%.

(Eine andere Umfrage des Midgam-Instituts für Channel 12 News ergab, dass die Religiös-Zionistische Partei (Smotrich) zum ersten Mal seit langer Zeit die Wahlhürde überschreiten und 4 Sitze errungen würde)

Auf die Frage, wer von Netanjahu oder Bennett besser für das Amt des Premierministers geeignet sei, lag Netanjahu mit 42% Zustimmung vorn, Bennett erhielt 32%. 26% der Befragten gaben an, keiner der beiden sei geeignet.

Auch gegenüber Gadi Eisenkot lag Netanjahu vorn, wenn auch mit einem geringeren Vorsprung: 42% sprachen sich für Netanjahu aus, 35% für Eisenkot, und 23% meinten, keiner der beiden sei für das Amt des Premierministers geeignet.


Itamar Ben-Gvir konfrontiert die Flottillenaktivisten bei ihrer Ankunft in Ashdod, stellt ein Video seines Besuchs is Hetz und löst damit einen internationalen Zwischenfall aus.

Er besichtigte die Einrichtung in Begleitung von Gefängniswärtern des israelischen Gefängnisdienstes, Polizisten und Soldaten der israelischen Verteidigungsstreitkräfte, um die Aufnahme und Vernehmung der pro-palästinensischen Aktivisten zu überwachen, die von den Schiffen geholt worden waren.

Er filmte den Besuch und sprach die Inhaftierten direkt an, während er eine israelische Flagge schwenkte, und sagte dann in die Kamera: „Das Sommerlager ist vorbei. Wer gegen den Staat Israel handelt, wird ein entschlossenes Land vorfinden, Am Israel Chai!“

Aussenminister Gideo Sa’ar kritisierte Ben Gvir heftig wegen dieser Aktion. Er füge dem Staat Israel mit solchem grossen Schaden zu.

Doch in der Knesset wehrt sich Ben Gvir. Er vertritt eine völlig andere Sichtweise: „Minister Sa’ar bekam Angst, einfach nur Angst, und fängt an, mir von angerichtetem Schaden zu predigen“, eröffnete er seine Ausführungen. „Die Wahrheit ist das Gegenteil: Derjenige, der dem Staat Israel Schaden zugefügt hat, ist Gideon Sa’ar selbst. Dass er sich vor diesen Terroristen verbeugt, ist beschämend. Die Zeiten, in denen unser Land als Prügelknabe diente, sind vorbei. Die Zeiten, in denen Terroristen kamen, um uns zu schaden, und wir uns entschuldigen, nett sein und alles hinnehmen mussten, sind vorbei. Ich dachte, Gideon Sa’ar hätte etwas aus dem 7. Oktober gelernt. Wenn er sich entschuldigt, zeigt er Schwäche, Unterwürfigkeit und Feigheit“


Der Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten und Verteidigung der Knesset nahm am Mittwoch auf Anweisung von Premierminister Benjamin Netanjahu seine Beratungen über das Gesetz zur Verlängerung der Wehrpflicht wieder auf.

Die Beratungen folgten auf die Ankündigung von Abgeordneten der (haredischen) Degel-Hatora-Fraktion, bei der ebenfalls für Mittwoch angesetzten Vorabstimmung für die Auflösung der Knesset zu stimmen.

Während der Beratungen präsentierte Brigadegeneral Shay Tayeb, Leiter der Planungs- und Personalabteilung der israelischen Streitkräfte, alarmierende Zahlen zur Personalsituation der Armee und erklärte: „Wir haben noch keinen neuen Gesetzentwurf erhalten. Es werden 12.000 Soldaten benötigt, und diese Zahl wird Anfang des Jahres auf 17.000 steigen, wenn Soldaten nach 30 Monaten Dienstzeit entlassen werden“

Laut Tayeb benötigt die Armee bereits jetzt 6’000 bis 7’000 Kampfsoldaten.


Benjamin Netanjahu und Israel Katz besuchten die Soldaten an der Ostgrenze. „Unsere Feinde wollen einmarschieren, wir verstärken die Verteidigungslinie“, sagten sie den Soldaten.

Im Rahmen des Besuchs erhielten der Premierminister und der Verteidigungsminister detaillierte Lage- und Einsatzinformationen zu den Massnahmen zur Verstärkung der Grenzsicherung, darunter der Bau einer neuen physischen und technologischen Barriere entlang der Grenze sowie die Stationierung moderner Überwachungssysteme, Radaranlagen und Kampfausrüstung.

Anschliessend führten sie ein offenes Gespräch mit regulären Soldaten und Reservisten, die unter schwierigen Bedingungen in diesem Sektor im Einsatz sind. Netanjahu lobte die in dem Gebiet operierenden Truppen und sagte zu ihnen: „Ich bin sehr beeindruckt von Ihrer Arbeit hier. Dies ist eine äusserst wichtige Aufgabe bei der Verteidigung der Ostgrenze. Wir wissen, dass unsere Feinde den Staat Israel angreifen wollen, und deshalb verlassen wir uns auf euch. Ich war sehr beeindruckt von den neuen Ausrüstungen und Fähigkeiten, aber vor allem bin ich von euch beeindruckt. Ich möchte euch bestärken und euch versichern, dass das gesamte israelische Volk Ihnen vertraut. Ich ziehe meinen Hut vor Ihnen – gut gemacht!“


Generalstabschef Eyal Zamir, anhand einer Besprechung mit allen Divisionskommandeuren: „Die israelischen Streitkräfte befinden sich in höchster Alarmbereitschaft“, sagte er.

Zu den Kommandeuren sagte er: „Ihr seid eine einzigartige Generation von Divisionskommandeuren in der Geschichte der israelischen Streitkräfte und des Staates Israel. Eure Taten der letzten zweieinhalb Jahre werden in die Geschichtsbücher eingehen. Die Fähigkeiten der israelischen Streitkräfte, der Erhalt ihrer Werte und ihre operativen Erfolge liegen in euren Händen“

Kommentar ⇒ Mir gefällt die Atmosphäre, wie sie auf dem Foto gezeigt wird: Diese wichtige Besprechung findet – typisch für Israel – nicht in einem Auditorium statt, sondern auf Strandstühlen im Freien.


Bei einem Rammangriff auf der Route 60 nahe der Stadt Ofra wurden zwei Personen leicht bzw. sehr leicht verletzt. Der verursachende Autofahrer flüchtete. Die Behörden ermitteln noch, ob ein terroristischer Hintergrund vorliegt.


110 Ja-Stimmen, keine Nein-Stimmen:

Der Gesetzentwurf der Koalition zur Auflösung der Knesset hat die erste Lesung bestanden.


Die Flottillenaktivisten kommen in den Genuss, „Hatikvah“ zu hören.

Palästinensische Medien schätzen, dass die Teilnehmer der Flottille, die am Ende des Videos kniend zu den Klängen der „Hatikvah“ zu sehen sind, Türken sind…


Barak Ravid berichtet von einem „schwierigen Gespräch“ zwischen Trump und Netanjahu über den Vorschlag für ein Abkommen mit dem Iran.

Kommentar ⇒ Wenn man die Reaktionen der Nutzer auf Ravids Enthüllung betrachtet, deutet dies wohl darauf hin, dass ein Angriff auf den Iran unmittelbar bevorsteht.

Ich kann mir gut vorstellen, dass Netanjahu Trump zu einem militärischen Eingreifen drängt, denn seit Wochen ist die IDF in höchster Alarmbereitschaft. Das kostet Zeit, Nerven und Geld.

Ein weiterer Aspekt dürfte die Lage innerhalb des Irans betreffen. Dort rüstet die Regierung ihnen zugeneigte (und dafür wohl auch bezahlte) Zivilisten massiv auf und bereitet sie auf einen Bürgerkrieg vor.

Gaza

Deutliche Zunahme der israelischen Luftangriffe im Gazastreifen

Letzte Nacht führte die israelische Armee zwei Luftangriffe im Gazastreifen mit Kampfflugzeugen und einen weiteren mit einer Drohne durch:

Bei all diesen Angriffen gab es keine Todesopfer, nur Verletzte.

  1. Angriff eines Kampfflugzeugs auf das Haus der Familie Abu Samala im Flüchtlingslager Al-Bureij im Zentrum des Gazastreifens – nach einer Evakuierungswarnung („Klopfen auf dem Dach“).
  2. Angriff eines Kampfflugzeugs auf ein Gebäude in der Nähe der Abu-Leila-Apotheke im Stadtteil Nasser im Westen von Gaza-Stadt (Dokumentation beigefügt).
  3. Angriff einer Hamas-Polizeistation in der 5. Straße in Mawasi, Khan Yunis, im südlichen Gazastreifen – mit einer Drohne.

Der Sprecher der israelischen Streitkräfte (IDF) veröffentlichte in arabischer Sprache Aufnahmen, die zeigen, wie Hamas-Kämpfer kleine Kinder einsetzen, um Waffen innerhalb der gelben Linie zu transportieren und zu verstecken.


Der militärische Flügel der Hamas gibt bekannt:

Abdullah Abu al-Halal, ein Zugführer im östlichen Bataillon der Rafah-Brigade, der einer der Entführer der getöteten Hadar Goldin am 7. Oktober 2023 war, wurde getötet.


Die Miliz der Volkskräfte des nördlichen Streifens unter dem Kommando von Ashraf al-Mansi (Abu al-Qasir) patrouilliert weiterhin ungehindert in Beit Lahia.

Dies ist bereits der zweite Tag in Folge, an dem sie die Hamas verspotten:

„Wo seid ihr?

Hier gibt es keine Hamas!“

Libanon

Ein Reserveoffizier der IDF steht im Verdacht, während Kämpfen im Südlibanon einen Generator geplündert, ihn auf ein Militärfahrzeug verladen und in israelisches Gebiet transportiert zu haben.

Der ungewöhnliche Vorfall erregte schnell die Aufmerksamkeit seiner Vorgesetzten. Diese waren Berichten zufolge über das Verhalten des Offiziers schockiert und wiesen ihn an, den Generator an den Ort zurückzubringen, von dem er entwendet worden war.

Die israelischen Streitkräfte haben eine eingehende Untersuchung des schwerwiegenden Vorfalls eingeleitet, die voraussichtlich später an Militärpolizei übergeben wird.


Die IDF verfolgt die Hisbollah konsequent. Jetzt ein neuer Vorstoss der Bodentruppen im Südlibanon.

Die Hisbollah meldete heute Abend Feuergefechte zwischen ihren Kämpfern und israelischen Bodentruppen im Zentrum des Dorfes Khadatha, nördlich von Bint Jbeil und Debel – 12 km von der israelischen Grenze entfernt.

Dies ist die erste Bestätigung israelischer Bodenaktivitäten in diesem Dorf durch die Hisbollah. Sie belegt zudem einen Vorstoss israelischer Bodentruppen jenseits der Panzerabwehrlinie während der vereinbarten Waffenruhe.


Nur wenige Meter von einer Moschee entfernt: Waffenproduktionsstätte der Hisbollah in einem Klinikgebäude.

Anfang dieser Woche (Montag) griff die israelische Armee (IDF) eine Waffenproduktionsstätte der Hisbollah in der Region Tyros im Südlibanon an.

Die Produktionsstätte befand sich in einem Gebäude, das zuvor als zivile Klinik genutzt wurde und nur wenige Meter von einer Moschee entfernt lag. Nach dem Angriff wurden weitere Explosionen festgestellt, die auf die Lagerung von Waffen in dem Gebäude hindeuten.

Die Terrororganisation Hisbollah operiert weiterhin in unmittelbarer Nähe ziviler und medizinischer Infrastruktur, darunter religiöse Stätten und Kliniken, und nutzt diese zynisch für Terroranschläge gegen israelische Zivilisten und IDF-Soldaten aus.

Vor dem Angriff wurden Massnahmen ergriffen, um den Schaden für die Zivilbevölkerung zu minimieren, darunter Vorwarnungen, der Einsatz von Präzisionsmunition und Luftaufklärung.

Iran

Die iranischen Revolutionsgarden richten eine aktualisierte Drohung gegen Israel und die USA, angesichts der zunehmenden Einschätzung, dass wir am Rande einer neuen Kampfrunde stehen:

„Der amerikanisch-zionistische Feind hat aus den schweren und strategischen Niederlagen, die er immer wieder durch die Islamische Revolution erlitten hat, nichts gelernt und bedroht uns erneut.

Wir haben noch nicht unser volles Potenzial ausgeschöpft.

Sollte sich die Aggression gegen den Iran wiederholen, wird der regionale Krieg diesmal über die Grenzen der Region hinausgehen und vernichtende Schläge an unerwarteten Orten austeilen, bis der Feind in den Abgrund der Niederlage und Vernichtung gestürzt ist.

Wir sind Krieger und ihr werdet unsere Stärke auf dem Schlachtfeld sehen, nicht in leeren Versprechungen und auf virtuellen Webseiten“


Das iranische Regime lehrt Kinder, von denen einige offenbar jünger als zehn Jahre sind, den Umgang mit einem Kalaschnikow-Gewehr.

Kommentar ⇒ Die Kalaschnikow-Kinder…


Die iranische Nachrichtenagentur IRNA:

„Der pakistanische Innenminister ist erneut nach Teheran gereist, um einen weiteren Versuch zur diplomatischen Lösung zu unternehmen“

Kommentar ⇒ Zwischen dem Iran und Pakistan künden sich Spannungen an. Dieser Besuch dürfte damit im Zusammenhang stehen.


Das iranische Aussenministerium:

„Die Rede von einem „letzten Ultimatum“ oder einem Zeitplan für den Iran ist absurd und lächerlich.

Teheran konzentriert sich ausschließlich auf die Ziele und nationalen Interessen seines Volkes, und leere Drohungen haben keinerlei Einfluss auf unsere Entscheidungen und unsere Politik.

Der Iran hat das Recht, seine Souveränität über die Strasse von Hormus auszuüben, und das Völkerrecht erlaubt es uns, die Strasse nicht für Länder zu öffnen, die wir als Bedrohung betrachten.

Die völkerrechtswidrigen Aktionen der USA haben nicht nur die Spannungen im Golf und in der Straße von Hormus verschärft, sondern auch die Energieversorgung beeinträchtigt“

USA

Donald Trump erklärte gegenüber Reportern, er sei bereit, noch einige Tage auf eine Antwort aus dem Iran zu warten, warnte aber, die USA seien „bereit zu handeln“, falls die Gespräche scheitern.

„Wenn ich durch ein paar Tage Warten einen Krieg verhindern kann, wenn ich durch ein paar Tage Warten Menschenleben retten kann, dann halte ich das für eine grossartige Sache“, sagte der Präsident Reportern auf der Joint Base Andrews.

„Wenn wir nicht die richtigen Antworten bekommen, wird alles sehr schnell gehen“, erklärte er. „Wir sind alle bereit. Wir müssen die richtigen Antworten finden. Es müssten hundertprozentig korrekte Antworten sein, und wenn wir sie bekommen, sparen wir viel Zeit, Energie und vor allem Menschenleben“


Trump entgegnet Vorwürfen aus antisemitischen Kreisen, die USA liessen sich von Israel auf der Nase herumtanzen, indem er (witzelnd) sagt: „Netanjahu geht es gut, er wird tun, was ich von ihm verlange“

Er fügte hinzu: „Er ist ein toller Kerl. Vergessen Sie nicht, dass er ein Premierminister in Kriegszeiten war, und meiner Meinung nach wird er in Israel nicht fair behandelt“


Die New York Times (eine zweifelhafte Quelle) berichtet von einem geheimen US-israelischen Plan zur Installation des ehemaligen antiisraelischen iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad als iranischen Staatschef.


Die Demokratische Partei in den USA nähert sich immer mehr den Positionen die NSDAP der 30er Jahre. Die texanische demokratische Kandidatin für das Repräsentantenhaus Maureen Galindo fordert die Einrichtung eines Gefängnisses für Zionisten.

Sie würde eine Einrichtung der Einwanderungsbehörde ICE in ein Gefängnis für Zionisten umwandeln, sagt sie, in welchem „die meisten Zionisten kastriert würden“


Jüdische Abgeordnete sehen sich zunehmend antisemitischen Bedrohungen ausgesetzt.

Der Abgeordnete Jared Moskowitz ist der jüngste jüdische Abgeordnete, der antisemitische Bedrohungen öffentlich gemacht hat.

Die Nachrichten, die der Abgeordnete Jared Moskowitz eigenen Angaben zufolge in seinem Büro erhielt, waren voller Obszönitäten, Aufrufen zur Tötung von Juden und Warnungen, dass der Demokrat aus Florida untergehen werde.

„Wir scheinen mit diesen antisemitischen Drohungen einen Rubikon überschritten zu haben“, sagte Moskowitz während eines Interviews mit Sara Sidner von CNN. „Früher sah man ab und zu mal ein Hakenkreuz an einem Gebäude, ab und zu äusserte jemand etwas online. Jetzt passiert es jeden Tag, ständig, in Podcasts, online, in den Medien, im Kongress, und sie versuchen, Juden zu schaden“

Moskowitz, der Jude ist, sagte, die Flut von Drohungen habe ihn dazu veranlasst, einen Polizisten rund um die Uhr vor seinem Haus postieren zu lassen.


Nach 7 gescheiterten Versuchen stimmte der US-Senat einem Vorschlag der Demokraten zur Begrenzung der Kriegsbefugnisse von Präsident Trump zu.

Vier „abtrünnige“ republikanische Senatoren verhalfen den Demokraten zu diesem Sieg.

Die Bedeutung ist vor allem symbolischer Natur: eine Niederlage für Trump im Senat bei einer Abstimmung über die Beschränkung seiner Befugnisse im Krieg gegen den Iran.

Damit der Vorschlag in Kraft treten kann, muss er in der Praxis noch eine letzte Hürde im Senat überwinden und anschliessend im Repräsentantenhaus (wo die Republikaner die Mehrheit haben) zur Abstimmung kommen. Selbst bei einer Verabschiedung kann Trump sein Veto einlegen, woraufhin die Demokraten die Unterstützung von zwei Dritteln der Kongressabgeordneten benötigen würden – was sehr unwahrscheinlich ist.

Nahost

Amerikanische Marinekräfte enterten heute einen iranischen Öltanker, der versucht hatte, die amerikanische Blockade in Hormuz zu durchbrechen, und wiesen ihn an, seinen Kurs zu ändern.

International

Die Republik Somaliland wird ihre Botschaft in Jerusalem, Israels Hauptstadt, errichten.


Südkorea beschwert sich über die Festnahme der Hamas-Unterstützer der Gaza-Flottille. Unter ihnen befanden sich Südkoreaner.

„Israel handelte unter ungerechten Umständen und im Widerspruch zum Völkerrecht“, warf der koreanische Präsident vor. Lee fügte hinzu: „Das israelische Vorgehen war unverhältnismässig, Israel hat seine Befugnisse überschritten“

„Die Festnahme unserer Staatsbürger erfolgte in internationalen Gewässern. Dies ist ein Vorgehen, das völlig gegen geltendes Recht verstösst“, sagte er [womit er Unrecht hat]. Anschliessend griff er Premierminister Benjamin Netanjahu an: „Viele europäische Länder sind bereit, ihn aufgrund von Haftbefehlen des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag festzunehmen. Seoul muss seine Position in dieser Angelegenheit überdenken“

Auf den Schiffen, die inzwischen alle durchsucht worden sind, wurden übrigens keine Hilfsgüter gefunden.


Es wird erwartet, dass die FIFA das Zeigen der Löwen-und-Sonne-Flagge – die mit der iranischen Opposition in Verbindung gebracht wird – während der bevorstehenden Weltmeisterschaft in den USA (Beginn am 11. Juni) verbieten wird.

Dies war so auch bei der vorherigen Weltmeisterschaft in Qatar der Fall, doch seitdem hat sich vieles verändert.


Das derzeit stattfindende grossangelegte türkische Militärmanöver EFES-2026 umfasst erstmals auch Soldaten der syrischen und libyschen Armee.

Kommentar ⇒ Die Türken entfernen sich von der NATO und fördern stattdessen ihre Stellvertreter im Nahen Osten.


Der tschechische Aussenminister Petr Macháček sagte heute während des Besuchs seines Amtskollegen Gideon Sa’ar in Prag, dass die Tschechische Republik Israel unterstützen und jegliche neue Handelssanktionen der Europäischen Union gegen Israel sowie Versuche, das Abkommen mit Israel in der Europäischen Union auszusetzen, verhindern werde.

Du kannst dazu beitragen, Hasbara.news bekannter zu machen: Mach Freunde darauf aufmerksam und teile, erwähne oder verlinke Artikel daraus mit Quellenverweis – in WhatsApp- oder Telegram-Gruppen ebenso wie in sozialen Netzwerken wie Facebook, TikTok, Instagram, YouTube, X oder LinkedIn.

Schreibe einen Kommentar