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Bei der ersten Version 1.0.0 haben die PUSH-Nachrichten, die anzeigen sollen, wenn ein neuer Beitrag veröffentlicht worden ist, nicht funktioniert. Das ist jetzt korrigiert und die Nutzer werden aufgefordert, den Update 1.0.1 zu installieren.
Bei dieser Gelegenheit: Wer zuvor an den Tests teilgenommen hat, der sollte bei der App im PlayStore gleich etwas nach unten blättern und dort das Häkchen, dass er ein Beta-Tester ist, entfernen. Die Beta-Tests sind abgeschlossen.
Israel
Hier, als erstes, die inzwischen gewohnte Kurzfassung der LIVE-Updates der Operation „Roaring Lion“.
Vorwärts in die Vergangenheit: Naftali Bennet und Yair Lapid wollen, wie nach den vorletzten Wahlen, wieder zusammenspannen.
Auch die arabischen Parteien versuchen, im Vorfeld er nächsten Wahlen eine gemeinsame Liste zu erstellen, um die gegenwärtige Regierung zu stürzen.
Der Abgeordnete Ahmad Tibi fordert die arabischen Parteien dringend auf, eine gemeinsame Liste zu bilden. Er bezeichnet es als inakzeptabel, dass Lapid und Bennett eine gemeinsame Basis finden, während die arabischen Parteien noch immer um ihre Einigung ringen.
Ein hochrangiger Wirtschaftsbeamter kritisiert den Vorschlag, israelische Krankenhäuser zur Behandlung verletzter Gaza-Bewohner zu verpflichten, und warnt, dies gehe zu Lasten israelischer Patienten.
Ein Unterausschuss des Ethikkomitees der Israelischen Ärztekammer wird nächste Woche zusammentreten, um die Aktualisierung des Dokuments „Medizinische Versorgung in Kriegszeiten“ zu erörtern. Dies könnte israelische Krankenhäuser verpflichten, Tausende verletzte Palästinenser aus Gaza aufzunehmen.
Das Dokument mit dem Titel „Gewährleistung der medizinischen Versorgung während des israelisch-palästinensischen bewaffneten Konflikts“ hat im ohnehin schon stark belasteten Gesundheitssystem große Besorgnis ausgelöst.
Kommentar – Bei dieser Kritik ist der finanzielle Aspekt noch nicht einmal erwähnt, denn in aller Regel bezahlt niemand für die Behandlung dieser Palästinenser. Europäische Unterstützungsgelder gehen an palästinensische Krankenhäuser, nicht an israelische.

Das israelische Außenministerium gibt offiziell die Ernennung von Michael Lotem zum israelischen Botschafter in Somaliland bekannt – dem Land, das bisher nur Israel offiziell anerkannt hat.
Zu den Kommunalwahlen in den palästinensischen Gebieten:
Der Mangel an Wettbewerb war besonders in Fatah-dominierten Städten wie Nablus und Ramallah auffällig, wo nur eine Liste antrat und fast automatisch gewann. In Qalqilya waren überhaupt keine Kandidatenlisten eingereicht worden.
Gleichzeitig wurden große Unterschiede in der Wahlbeteiligung verzeichnet. In Jericho und Salfit lag die Wahlbeteiligung bei rund 53% und damit über dem Durchschnitt. In Tubas erreichte sie gar 66%.
Deutlich niedrigere Wahlbeteiligungen wurden hingegen in Al-Bireh (rund 24%) und Hebron (rund 30%) registriert.
Wie erwartet, hat die Fatah-Liste „Ausdauer und Hingabe“ (الصمود والعطاء) zahlreiche Siege errungen. Das steht im Gegensatz zu ihren konstant deutlich niedrigeren Umfragewerten und den Wahlen zur Studentenvertretung, bei denen sie in mehreren Wahlgängen von der Hamas jeweils deutlich besiegt wurde.
Abu Mazen bekämpft die Hamas nur, wenn er merkt, dass sie versucht, seinen Platz einzunehmen – nicht aus Liebe zu Israel.
Es gibt hier keinen ideologischen Wandel. Auch die Fatah anerkennt den Staat Israel nicht und unterstützt den bewaffneten Kampf. Viele palästinensische Polizisten der Palästinensischen Autonomiebehörde und der Fatah haben Terroranschläge verübt und befürworten weiterhin eine Rückkehr zur Gewalt. Es gibt also keine neue Realität.
Gaza
Untersuchungen zeigen, dass rund 40% der Gazaner ihre von der Hamas kontrollierte Heimat verlassen wollen. 100’000 solche Anträge seien in Israel hängig, wird berichtet.
Israel verbiete ihnen die Ausreise, wird kritisiert, doch so einfach ist das nicht: Zum EInen müssen sich Länder zur Aufnahme dieser Flüchtlinge verpflichten, was bislang nur wenige getan haben, zum Anderen verlangen diese Länder Sicherheiten, dass sie dabei keine Terroristen importieren, was nicht einfach zu belegen ist.
Wenn Israel ihnen die Ausreise aus Gaza ermöglicht, sie dann aber nirgendwo hingehen können, bleiben diese Gazaner in Israel sitzen. Das will Israel natürlich nicht.
Gegenwärtig ist die Situation so, dass wöchentlich rund 400 Gazaner in ein Drittland auswandern.
Kommentar – es ist sehr viel einfacher, „Free, free Palestine“ zu rufen, als Palästinensern zu einer solchen Befreiung zu verhelfen.

Zu den palästinensischen Kommunalwahlen:
Eine unabhängige, der Fatah nahestehende Liste gewann die Kommunalwahlen in Deir al-Balah im Zentrum des Gazastreifens.
Von allen Kommunalverwaltungen im Gazastreifen fanden nur in Deir al-Balah Wahlen statt – die Wahlbeteiligung lag bei 21%.
Auch im ehemaligen Westjordanland gewannen die Fatah-Listen in den meisten Fällen.
Die Fatah feierte den Sieg und veröffentlichte eine Erklärung, in der sie die Wahlergebnisse als ein Referendum bezeichnete, das die Unterstützung für die Fatah demonstrierte.
Journalisten aus Gaza klagen:
„Die gelbe Linie im Gazastreifen verschiebt sich ständig und das von der israelischen Armee kontrollierte gelbe Gebiet dehnt sich immer weiter aus„
Sie berichten, dass die israelische Armee heute Morgen neue gelbe Betonbarrieren vom Kuwait-Platz im Stadtteil Zeitoun im Südosten von Gaza-Stadt bis zur Wadi-Gaza-Brücke, direkt entlang der Salah-al-Din-Straße – der Hauptverkehrsader, die den Gazastreifen von Norden nach Süden durchquert – errichtet hat.
Die Bewohner Gazas befürchten, dass bei Fortsetzung dieser Maßnahme sowohl al-Bureij als auch al-Maghazi im Zentrum des Gazastreifens, die östlich der Salah-al-Din-Straße liegen, von der gelben Linie „verschluckt“ werden.
Libanon
Truppen der Südbrigade und der Yahalom-Einheit lokalisierten und zerstörten im südlichen Gazastreifen einen 800 Meter langen Tunnel, in dem sie Schlafräume, militärische Ausrüstung und Waffen vorfanden (Bericht mit Video).
Fahrzeuge der israelischen Armee haben Solaranlagen auf dem Land eines gefallenen SLA-Kommandeurs zerstört. Die israelische Armee untersucht diese Zerstörung in dem Dorf, in dem im Jahr 2000 220 Bewohner im Kampf gegen die Hisbollah an der Seite israelischer Truppen gefallen sind.
Als Reaktion auf das Videomaterial, das diese Zerstörung dokumentiert, erklärte der Sprecher der israelischen Streitkräfte: „Die im Video gezeigten Handlungen stehen nicht im Einklang mit den Werten der israelischen Streitkräfte und dem von ihren Soldaten erwarteten Verhalten. Der Vorfall wird untersucht. Abhängig von den Ergebnissen werden entsprechende Maßnahmen ergriffen“
Das Dorf, das in der Nähe der israelischen Grenze liegt, gilt seit Jahrzehnten als eine der Gemeinden, die am stärksten mit Israel und der südlibanesischen Armee (SLA) identifiziert werden.
Es ist dies nicht der erste Vorfall dieser Art in diesem Dorf. Anfang des Monats zeigten Aufnahmen, wie ein Soldat der israelischen Armee eine Jesusstatue zerstörte.

Der IDF-Sprecher hat soeben eine gezielte Evakuierungswarnung für die Dörfer Mifdon, Shukin, Yahmor, Arnoun, Zutar al-Sharqiyah, Zutar al-Gharbiyah und Kfar Tabnit im Südlibanon herausgegeben.
Die israelischen Luftangriffe der letzten 24 Stunden konzentrierten sich auf die Region um diese Dörfer, wo offenbar eine größere Anzahl von Hisbollah-Kämpfern präsent ist.
Libanesische Medien berichten von einer starken Bewegung von Bewohnern aus dem Südlibanon in Richtung Norden nach Sidon, nachdem der Sprecher der israelischen Streitkräfte (IDF) auf Arabisch diese Evakuierungswarnung ausgesprochen hatte.

Die libanesische Journalistin Kinda El-Khatib verspottet die Hisbollah vor dem Hintergrund der Autokolonnen von Südlibanonbewohnern, die erneut nach Norden fliehen:
„Ein Bild des Sieges“
Seit Samstagabend, also nachdem die Hisbollah erklärt hat, dass sie sich an keinen Waffenstillstand halten werde, ist im Südlibanon im Vergleich zu den Tagen zuvor ein deutlicher Anstieg der Luftangriffe durch Kampfflugzeuge zu verzeichnen.
In den Tagen davor wurden die meisten Angriffe mit unbemannten Luftfahrzeugen (UAVs) durchgeführt.

Die Gemeinde Marjayoun (ein christliches Dorf im Südlibanon) informiert die Dorfbewohner darüber, dass sie von der israelischen Armee eine Warnung erhalten hat, wonach bei der Aufnahme von Fremden, die nicht aus dem Dorf stammen, eine vollständige Evakuierung des Dorfes erfolgen wird.
Vorerst dürfen die christlichen Bewohner an Ort und Stelle bleiben und müssen nicht evakuiert werden.
Iran
Der iranische Präsident Masoud Pezeshkian erklärte am Samstagabend laut dem iranischen Staatssender Islamic Republic of Iran Broadcasting (IRIB), dass Teheran sich angesichts von Drohungen und Druck nicht auf „erzwungene Verhandlungen“ mit den Vereinigten Staaten einlassen werde.
Die iranische Nachrichtenagentur IRNA berichtet, dass der iranische Außenminister Abbas Araghchi voraussichtlich unmittelbar nach seinem Besuch im Oman, zu dem er gestern von Pakistan aus aufgebrochen ist, nach Pakistan zurückkehren wird – noch vor seinem geplanten Besuch in Moskau.

Der iranische Außenminister Abbas Araghchi beendete seinen nur kurzen Besuch in Pakistan, der nur wenige Stunden gedauert hatte, und reiste nach Moskau weiter, wo er voraussichtlich Präsident Putin treffen wird.
Saudi-Arabischer Bericht: „Der iranische Außenminister erhielt keine Genehmigung von den Behörden in Teheran, wer immer sie auch sein mögen, sich mit Amerikanern zu treffen„

Gholam Ejei, Leiter der iranischen Justiz:
„Mehr als 30 Millionen unserer lieben Landsleute haben erklärt, dass sie bereit sind, ihr Leben für den Iran zu opfern„

Auf der Gedenkwand für Märtyrer, die in der Stadt Mashhad eröffnet wurde, erschien ein Foto von Mojtaba Khamenei.
Aus dem Iran wird berichtet: „Die Veröffentlichung von Fotos hochrangiger Persönlichkeiten der Islamischen Republik, die während des Krieges getötet wurden, hat eine Welle von Aufmerksamkeit und Fragen ausgelöst„
Die Platzierung des Fotos von Mojtaba Khamenei neben den Figuren, deren Namen bekannt gegeben wurden, scheint nicht nur ein visueller Fehler oder eine zufällige Veröffentlichung zu sein, es könnte ein Zeichen für Chaos, Geheimhaltung und Machtkampf in der Spitze sein.
Die Regierung, die angeblich jahrelang Informationen durch Zensur und Unterdrückung verborgen hat, steht nun vor einer Veröffentlichung, die mehr Fragen als Antworten aufwirft:
Was macht Mojtaba Khamenei auf dieser Liste?

Die Wirksamkeit der Blockade und der verschärften Sanktionen gegen iranisches Öl:
Laut Satellitenaufnahmen ist Rohöl im Wert von 1.05 Milliarden USD von den US-Truppen zurück in den Iran geschickt worden.
Im Indischen Ozean ist iranisches Öl im Wert von 380 Mio USD beschlagnahmt und befindet sich jetzt offenbar auf dem Weg in die USA.
USA
Nach Schüssen beim Dinner der Korrespondenten des Weißen Hauses wurde Trump von der Bühne eskortiert. Der Präsident, die First Lady, Vizepräsident Vance und die übrigen Kabinettsmitglieder sind in Sicherheit.
Eine FBI-Quelle teilte Reuters mit, dass der Täter mit einer Schrotflinte, einer Pistole und mehreren Messern bewaffnet gewesen sei und versucht habe, die Sicherheitskontrolle am Veranstaltungsort zu passieren. Anschließend habe er auf einen Agenten des Secret Service geschossen. Die Quelle fügte hinzu, dass der Beamte eine Schutzweste getragen habe und unverletzt geblieben sei.
Der mutmaßliche Schütze wurde als der 31-jährige Cole Tomas Allen aus Torrance, Kalifornien, identifiziert, wie zwei Strafverfolgungsbeamte der Nachrichtenagentur Associated Press mitteilten. Amerikanische Quellen berichten, dass Allen im Jahr 2024 für Kamala Harris‘ Präsidentschaftskampagne gespendet hat.
Laut der New York Times handelte Allen allein und wurde von den Sicherheitskräften weder angeschossen noch verletzt, sondern zur medizinischen Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.
Präsident Trump erklärt, wie man mit den Iranern verhandelt:
„Die Iraner haben uns ein Dokument vorgelegt, das besser hätte sein sollen„
„Unmittelbar nachdem ich die Abreise der amerikanischen Delegation nach Pakistan abgesagt hatte, erhielten wir innerhalb von zehn Minuten ein neues, deutlich besseres Dokument„
„Sie werden keine Atomwaffen besitzen„
Präsident Trump in einem Interview mit Fox News:
„Der Iran hat noch etwa drei Tage, bis die Öllagerkapazitäten erschöpft sind und die Ölinfrastruktur zusammenbrechen wird.
Sie werden gezwungen sein, ihre Ölanlagen stillzulegen, und die anschließende Erholung wird sehr schwierig sein – sie werden nur mit halber Kapazität arbeiten können.
Die Iraner stehen unter großem Druck.
Der Krieg wird bald enden und wir werden ihn gewinnen„

Der US-Zerstörer USS Rafael Peralta hat im Indischen Ozean den iranischen Tanker M/T HERBY im Rahmen der Blockade iranischer Häfen festgesetzt.
Das Schiff war nach der Lieferung von zwei Millionen Barrel Öl aus Indonesien auf dem Weg zurück in den Iran.
Nahost
Einem Bericht von Axios zufolge schickte Israel während des Iran-Krieges ein Iron-Dome-System in die Vereinigten Arabischen Emirate, zusammen mit Personal, das es vor Ort bediente.
Diese Batterie fing Dutzende von aus dem Iran abgefeuerten Raketen ab
Quellen berichteten, dass die militärische und nachrichtendienstliche Zusammenarbeit zwischen den Ländern während der Kampfhandlungen ein beispielloses Niveau erreicht habe, wobei ein hochrangiger Emirater Beamter sagte: „Wir werden nicht vergessen, wer uns geholfen hat, uns zu schützen – der Krieg hat uns die Augen geöffnet, um zu sehen, wer unsere wahren Freunde sind“
Offiziell hat Israel dies nicht bestätigt (und wird das wohl auch lange nicht tun).

Die F-16E Desert Falcon-Kampfflugzeuge der VAE begleiteten während seines Besuchs das Flugzeug des syrischen Präsidenten Ahmad al-Sharaa und waren mit übermalten Flaggen und Nummern versehen.
Das ist ungewöhnlich.
Die Kampfflugzeuge der VAE zeigen normalerweise deutlich sichtbare Flaggen und Seriennummern.
Die Kennzeichen wurden wahrscheinlich während des Krieges entfernt.
Genau solche unbekannten Flugzeuge griffen Drohnen im Iran an und führten Angriffe auf eine Ölraffinerie auf der Insel Lavan durch.
So meldete der Iran am 8. April 2026 einen Angriff auf eine Ölraffinerie auf der Insel Lavan. Während Teheran die USA und Israel verantwortlich machte, gibt es Berichte, wonach Jets mit entfernten Kennzeichen an solchen Operationen beteiligt waren.
International
Bei den beiden Pressekonferenzen von Reza Pahlavi in Stockholm und Berlin haben die europäischen Journalisten ein erbärmliches Bild abgegeben.
Hier äußert sich Reza Pahlavi dazu. Für „den Westen“ ist das tief beschämend. Er lässt das iranische Volk, das für seine Freiheit kämpft, jämmerlich im Stich. Doch wenn es um palästinensische Terroristen geht, weht ein ganz anderer Wind: Diese muss man schützen!
In diesem Video beschreibt Professor Dr. Charles Asher Small die Situation sehr treffend: Der Westen ist längst tief von Dshihadisten unterwandert.
Es ist dies die typisch westliche Haltung der Medien und man kann nicht anders, als das als Skandal zu bezeichnen. Bei solchen Medien muss sich niemand, NIEMAND!, über den zunehmenden Juden- und Israelhass in Europa wundern.
Wer sich gegen Antisemitismus einsetzt und dies unter dem Schlagwort „Kampf gegen Rechts“ tut, ist auf dem völlig falschen Dampfer. „Kampf gegen die Medien“ müsste es heissen!
Genau gegen diese Medien kämpfe ich mit meinen hasbara.news und investiere dafür sehr viel Zeit und Mühe. Diesen gehirngewaschenen und manipulierenden Pseudo-Journalisten darf man das Feld nicht kampflos überlassen. Man muss ihnen etwas entgegenstellen!
Ich wünschte mir sehr eine viel größere Verbreitung und hoffe auch, dass die neue App dazu beitragen wird. Doch auch Ihr könnt etwas dazu tun. Ihr habt alle Freunde und Bekannte. Ihnen könnt Ihr die Seite (und die App) bekannt machen und dafür werben. Dasselbe könnt Ihr auch dort tun, wo Ihr im Internet aktiv seid.
Und nicht umsonst habe ich meine T-Shirts gestaltet, in der Hoffnung, dass vermehrt freiheitsliebende Menschen sich dieser Entwicklung sichtbar und engagiert entgegenstellen.
Die neue nach Gaza fahrende Flottille soll schätzungsweise 100 Schiffe umfassen, darunter auch Schiffe aus der Türkei und Griechenland.
Kommentar – laut diversen Berichten soll es auf diesen Schiffen recht partyhaft zu und hergehen. Wäre Jeffrey Epstein noch am Leben, könnte man denken, sie stünden mit ihm in Verbindung…
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