23.3.2026

Neu ab sofort bei hasbara.news: Der SHARE-Button.

Typischerweise wird er oben rechts angezeigt und erleichtert das Teilen von Artikeln auf andere Plattformen.

Eine Seite, die sehr gut dort geteilt werden kann, wo von „gestohlenem Land“ oder „besetzten Gebieten“ die Rede ist, ist diese Seite hier: Sie erklärt die Rechtslage. Da die Seite mehrsprachig ist (Landesflaggen am Seitenrand anklicken), kann sie auch in englischsprachigen Debatten eingeworfen werden.


Viel mehr Zeit als um meine Berichte zu schreiben brauche ich stets zum Lesen und Verifizieren. Mir ist es sehr wichtig, keine Falschmeldungen zu publizieren. Doch genau diese Zeit und Konzentration fehlt mir in den unruhigen und stets von Sirenen unterbrochenen letzten Tagen.

Zwischen „weniger News, doch besser verifiziert“ und „möglichst alle wichtigen News, auch wenn sie nicht so zuverlässig gesichert sind“ versuche ich eine Gratwanderung. Das ist nicht einfach und es können auch mir Fehler unterlaufen. Ich sehe, dass das nicht nur mir so geht, sondern auch vielen ansonsten zuverlässigen Quellen und es wird hie und da etwas publiziert, das danach dann korrigiert werden muss.

Immerhin ist das bei mir nur sehr selten der Fall. In aller Regel sind meine Informationen nach wie vor zuverlässig.

Inhalt

Israel

Hier, als erstes, die inzwischen gewohnte Kurzfassung der LIVE-Updates der Operation „Roaring Lion“.

Die vorgestrigen Raketeneinschläge in Dimona und Arad, die nahezu 200 Verletzte gefordert und grosse Schäden verursacht haben, sind auf ein Versagen des „David Sling“ Systems zurückzuführen.

Dieses System hat bis anhin unzählige Raketen erfolgreich abgeschossen und weshalb es diesmal nicht funktioniert hat, wird noch untersucht.


Der Inlandsgeheimdienst Schin Bet und die Polizei vereitelten einen geplanten Mordanschlag eines Bewohners des ehemaligen Ostjerusalems auf den Minister für Nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir.


Finanzminister Bezalel Smotrich: „Unsere Grenze zum Libanon muss der Litani-Fluss sein.

Der Finanzminister erklärte: „Die aktuelle Kampagne im Libanon muss mit einem grundlegenden Staatswandel enden: Der Litani (Fluss) muss unsere neue Grenze zum libanesischen Staat sein, analog zur gelben Linie im Gazastreifen und dem Gipfel des Hermongebirges in Syrien. Wir können nicht zur Realität des 6. Oktober zurückkehren, in der der Feind vor unseren Toren steht. Wir werden ihn an allen Fronten zurückdrängen und eine sterile Sicherheitszone schaffen, die den Feind von unseren Bürgern trennt.

Kommentar – Dieser Fluss markiert auch die Nordgrenze des Landes, das uns gemäß der Torah von G’tt zugesprochen worden ist.


Grosses Glück bei einer Schule in Peduel, als iranische Raketenfragmente auf den Schulhof fielen. Aufgrund von Anweisungen des Heimatfrontkommandos und der späten Stunde gab es keine Verletzten.


Der muslimische WAQF protestiert gegen die Entscheidung, eine als Zweig der palästinensischen Autonomiebehörde fungierende Institution zu schließen, und wendet sich an den Rechtsweg.

Bei der Institution handelt es sich um den Burj Alluqluq Komplex in Jerusalem’s Altstadt, bei welchem festgestellt worden ist, dass er als Zweigstelle der terroristisch orientierten Palästinensischen Autonomiebehörde dient.

Seit der Schließung haben WAQF-Vertreter und linke Organisationen ihre Empörung über diesen Schritt zum Ausdruck gebracht und versucht, die Entscheidung auf dem Rechtsweg anzufechten. Im März wurden drei Berufungen gegen die Anordnung eingereicht, in denen argumentiert wurde, dass die Einrichtung als soziale Institution fungiere.


Die israelische Fluggesellschaft Arkia bezeichnet Israels neue Flugbeschränkungen als eine faktische Luftraumsperrung.

Nach der vom Verkehrsministerium festgelegten Obergrenze von 50 Passagieren pro (ausgehenden) Flug erklärt Arkia, dass ein regulärer Flugbetrieb vom Flughafen Ben Gurion nicht mehr möglich sei und die meisten Flüge nach Aqaba und Taba verlegt würden, während (in Tel Aviv) nur noch begrenzte humanitäre Flüge aufrechterhalten würden.


Palästinensische Dokumentation aus dem Dorf Anata im Nordosten Jerusalems:

Iranische Streubomben.


Gestern (Sonntag) wurde Ofer („Poshko“) Moskovitz durch einen Angriff auf Misgav Am getötet. Am Abend fand eine Untersuchung des Vorfalls unter der Leitung von Generalmajor Rafi Milo, Kommandeur des Nordkommandos, und mehreren weiteren hochrangigen Kommandeuren statt.

Erste Erkenntnisse deuten darauf hin, dass der israelische Zivilist durch Artilleriefeuer der israelischen Streitkräfte getötet wurde, das zur Unterstützung israelischer Soldaten im Südlibanon eingesetzt wurde. Seine Familie wurde benachrichtigt.

Der Kommandeur des Nordkommandos kam zu dem Schluss, dass es während des Vorfalls zu mehreren schwerwiegenden Problemen und operativen Fehlern kam, sowohl bei der Planung als auch bei der Durchführung des Angriffs. Der Artilleriebeschuss erfolgte im falschen Winkel und entsprach nicht den vorgeschriebenen Protokollen. Infolgedessen wurden fünf Granaten auf den Höhenzug von Misgav Am anstatt auf das feindliche Ziel abgefeuert. Die Ergebnisse der Untersuchung werden von allen zuständigen Stellen geprüft.

Die israelischen Streitkräfte (IDF) bedauern den Vorfall zutiefst und sprechen der Familie Moskovitz und der Gemeinde Misgav Am in dieser schweren Zeit ihr aufrichtiges Beileid aus.

Generalmajor Rafi Milo, Kommandeur des Nordkommandos, sagte im Rahmen der Untersuchung dieses Vorfalls: „Dies ist ein sehr schwerwiegender Vorfall. Ofer („Poshko“) Moskovitz wurde durch das Feuer unserer eigenen Streitkräfte während einer Operation getötet, deren einziger Zweck deren Schutz war.

Gaza

Experten warnen: Die Hamas baut sich im Gazastreifen rasant wieder auf, während Israels Aufmerksamkeit weiterhin woanders liegt.

Trotz der schweren Schäden, die der Krieg nach dem 7. Oktober angerichtet hat, rekrutiert die Hamas weiterhin erfolgreich neue Kämpfer, baut Tunnel wieder auf und übt die Kontrolle über das zivile Leben im Gazastreifen aus.

Trotz erheblicher Infrastrukturschäden baut die Hamas neue Wirtschafts- und Organisationssysteme auf. Daten zeigen, dass wöchentlich etwa 4’200 LKWs in den Gazastreifen einfahren. Die Hamas erhebt eine Gebühr von 15% auf jede Lieferung und reduziert so ihre Abhängigkeit von Katar, was zuvor ihre Lebensader war.

Die Hamas ist nach wie vor der größte Arbeitgeber im Gazastreifen. Zehntausende von Aktivisten in Uniformen und Zivilkleidung erhalten Gehälter und sind mit der Verwaltung kommunaler Dienstleistungen betraut.


IDF-Truppen eliminieren eine Gruppe bewaffneter Hamas-Terroristen, die in einem Geländewagen im zentralen Gazastreifen unterwegs waren (Bericht mit Video).

Libanon

Libanesische Quellen berichten, dass in der Nacht die Al-Qaaqaiya-Brücke über den Litani-Fluss im Südlibanon angegriffen wurde.

So sieht sie jetzt aus.

Kommentar – werden die UNIFIL Truppen auch hier (wie zuvor bereits) beim Wiederaufbau helfen?


Südlibanon:

Die israelischen Streitkräfte griffen auch einen Seitenübergang über den Litani-Fluss in der Nähe der Al-Qasmiya-Brücke an, der gestern zweimal attackiert worden war (ich habe gestern berichtet).


Dies ist die Al-Qasmiya-Brücke heute Morgen nach zwei Angriffen.

Die Brückenbögen blieben unbeschädigt.


Der Sprecher der israelischen Streitkräfte (IDF) gab heute Nachmittag in arabischer Sprache die Absicht bekannt, die Dalafa-Brücke über den Litani-Fluss anzugreifen.

Die Dalafa-Brücke ist die größte und wichtigste Brücke im Südlibanon und die zweitgrößte im gesamten Libanon. Sie verbindet den Südlibanon mit der Bekaa-Ebene, wo die Hisbollah über eine bedeutende logistische Basis verfügt.

Die Brücke wurde 1981 von den israelischen Streitkräften angegriffen und konnte erst 28 Jahre später, 2009, aufgrund der erheblichen baulichen Herausforderungen wiedereröffnet werden.

Erster Angriff auf die Dalafa-Brücke.


Wafiq Safa, Mitglied des Politischen Rates der Hisbollah:

Der Krieg gegen Israel hat für uns derzeit höchste Priorität

Wenn der Krieg beendet ist und wir eine neue Allianz mit dem israelischen Feind geschlossen haben, werden die Illusionen all jener im In- und Ausland, die an den Untergang der Hisbollah glauben, zerplatzen. Sie werden überrascht und enttäuscht sein.

Unser Einfluss wird wachsen, und wir werden die Regierung zwingen, ihr Verbot der militärischen Aktivitäten der Hisbollah zurückzunehmen.

Wir haben noch viele Überraschungen bereit, insbesondere im Bereich der Selbstmorddrohnen. Wir sind für den Feldzug bestens vorbereitet


Givati-Soldaten haben im Rahmen einer Bodenoperation im Südlibanon eine große Menge an Waffen, darunter Panzerabwehrraketen der Hisbollah, sichergestellt.

Es ist wichtig zu erwähnen, dass die israelischen Streitkräfte (IDF) im Gebiet der Kontaktdörfer – nur wenige Kilometer von der Grenze entfernt – operieren. Die Fotos zeigen auch deutlich, dass dieses Depot in einem zivilen Wohnhaus eingerichtet worden ist.

Diese Waffen wurden in diesem Gebiet gefunden, nachdem der libanesische Premierminister, der libanesische Präsident und die libanesische Armee öffentlich erklärt hatten, das Gebiet südlich des Litani sei waffenfrei und unter der festen Kontrolle der libanesischen Armee.

Doch die Präsenz solcher Waffen in unmittelbarer Nähe der Grenze liefert Israel die notwendige Rechtfertigung für die Einnahme dieser Gebiete.


Israel führt gegenwärtig einen langwierigen Feldzug im Libanon und sieht sich Forderungen aus Westeuropa und darüber hinaus ausgesetzt, die Kämpfe im Libanon zu beenden.


Wir dürfen uns die Gelegenheit nicht entgehen lassen, unsere Legitimität zu stärken, selbst gegenüber diesen Parteien. Es ist wichtig, die Streitkräfte anzuweisen, die Funde von Waffen südlich des Litani professionell zu dokumentieren. All dies wird Israel später in der Beweisaufnahme dienen.

Wir können davon ausgehen, dass im Verlauf der Bodenoperation immer mehr wichtige Beweise gefunden werden, die die israelische Position zur Bedeutung der Gebietssicherung stützen – daher darf die Dokumentation der südlich des Litani entdeckten Hisbollah-Waffen und -Stellungen nicht vernachlässigt werden.


In ihrer heutigen Erklärung zum 41. Angriff behauptet die Hisbollah, auf IDF-Soldaten geschossen zu haben, die sich in der Nähe des Gemeindegebäudes von Naqoura im Südlibanon versammelt hatten.

Die Hisbollah räumt damit ein, dass die IDF die Gemeinde Naqoura besetzt hält, die etwa 3 km nördlich der Grenze zu Israel liegt.


IDF-Truppen haben im Südlibanon bewaffnete Terroristen der „Radwan-Einheit“ festgenommen.

Bei einer Operation der Brigade zur Aufspürung von Waffen in der Region identifizierten die Streitkräfte mehrere bewaffnete Terroristen der Hisbollah-Einheit „Radwan“, die einen Panzerabwehrraketenangriff auf die Truppen planten. Die Terroristen hatten zudem eine Panzerabwehrstellung errichtet und planten, ihre Feuerlinien auf israelische Ortschaften im Norden vorzuschieben.

Kurz nach der Identifizierung nahmen die Streitkräfte die Terroristen nach deren Kapitulation fest und stellten zahlreiche Waffen und Munition sicher. In der Nacht zerstörten die Streitkräfte das Gebäude, von dem aus die Terroristen operiert hatten.

Die Terroristen ergaben sich, nachdem sie umfangreiche Aktivitäten der IDF in der Region zur Zerstörung der Terrorinfrastruktur festgestellt hatten.

Eine erste Untersuchung der Ermittler von 504 deutet darauf hin, dass die Terroristen zu Beginn der Operation „Löwengebrüll“ aus der Bekaa-Ebene in den Südlibanon gekommen waren. Dies widerspricht den Behauptungen der libanesischen Armee, die operative Kontrolle südlich des Litani erlangt zu haben. Dieser Vorfall beweist einmal mehr, dass die libanesische Armee versagt hat und die Bewegung von Terroristen und Waffen südlich des Litani nicht verhindern konnte.


Interessante Details zur Eliminierung des iranischen Quds-Brigade-Mitglieds Mohammad Ali Kourani heute in Beirut.

Libanesischen Quellen zufolge wurde die Wohnung, die heute in Hazmiya (Beirut) angegriffen wurde, vor einigen Monaten von Thria Ali Yazbek, Ali Kouranis Ehefrau, gemietet.

Israel hatte in der Vergangenheit bereits mehrfach erfolglos versucht, Kourani zu eliminieren.

Heute traf er etwa zwei Stunden vor dem Attentat in Begleitung seiner Frau und seines Sohnes in der Wohnung ein und ging schlafen, während seine Frau und sein Sohn die Wohnung kurz vor dem Angriff verließen.

Kourani überlebte vor einigen Wochen ein Attentat, als die israelischen Streitkräfte am 4. März das Comfort Hotel (ebenfalls in Hazmiya) angriffen, in dem er sich aufhielt, doch Kourani hatte das Hotel nur wenige Minuten vor dem Luftangriff verlassen und hat überlebte.

Das Foto zeigt den Mietvertrag, den Kouranis Ehefrau für die Wohnung unterzeichnet hat.

Iran

In einer großangelegten Angriffswelle nahm die israelische Armee mehrere Hauptquartiere und Stützpunkte iranischer Sicherheitsorganisationen sowie wichtige Waffenproduktionsstätten ins Visier. Über 100 Bomben wurden auf diese Ziele abgeschossen.

Zu den Zielen gehörten:

  • Ein Stützpunkt der Quds-Einheit, der als Kommandozentrale zur Koordinierung und Überwachung der nachrichtendienstlichen und operativen Aktivitäten der Revolutionsgarden diente.
  • Ein Hauptquartier der Luftverteidigung der Revolutionsgarden.
  • Ein Hauptquartier der Bodentruppen der Revolutionsgarden. Dieser Standort befand sich in einem großen Militärkomplex im Herzen Teherans. Mehrere Hauptquartiere in diesem Komplex wurden bereits zuvor angegriffen.
  • Ein Nachrichtendiensthauptquartier der Quds-Einheit.
  • Eine Produktionsstätte des iranischen Verteidigungsministeriums für Marschflugkörper.
  • Weitere Produktionsstätten und Forschungseinrichtungen im Bereich Elektronik, ballistische Raketen und Sprengköpfe.

Aus dem Weissen Haus berichtet Donals Trump von zuversichtlich stimmenden Gesprächen mit der iranischen Führung. Sie seien in Kontakt mit den iranischen Parlamentssprecher Mohammad Bagher Ghalibaf. Deshalb habe er sein gestriges Ultimatum um 5 Tage verlängert.

Doch dieser bestreitet, dass solche Gespräche stattfinden, und veröffentlicht auf X:

Unser Volk fordert die vollständige und demütigende Bestrafung der Aggressoren. Alle Amtsträger stehen fest hinter ihrem Führer und ihrem Volk, bis dieses Ziel erreicht ist“.

Kommentar – „hinter dem Führer„. Ich bezweifle stark, dass eine Pappfigur großen Schutz vor israelischen Angriffen bietet, doch „hinter dem Volk“ klingt bekannt, besonders aus Gaza und neuestens auch aus dem Libanon. Hinter dem Volk versteckt man sich recht erfolgreich.


Das ist Mohammad Bagher Ghalibaf, der Sprecher des iranischen Parlaments, der laut diversen Medienberichten in Kontakt mit der Trump-Administration stehen soll.

Ghalibaf avancierte nach der Ermordung Larijanis zur prägenden Figur der iranischen Politik. Bei den letzten iranischen Präsidentschaftswahlen trat er gegen Masoud Pezeshkian an und war sogar Khameneis Wunschkandidat, verlor die Wahl jedoch. Er pflegt gute Beziehungen zur türkischen Führung, die sicherlich bereitwillig mit Präsident Trump vermittelte.

Er gilt als härter und radikaler als Präsident Masoud Pezeshkian, der in letzter Zeit stark an Einfluss verloren hat.


Wann immer von „Gesprächen mit dem Iran“ die Rede ist, muss man sich fragen: Reden, ok, doch mit wem?

Denn israelische und US-amerikanische Sicherheitskreise berichten, dass der iranische Oberste Führer Mujtaba Khamenei nicht ansprechbar sei, und die iranische Opposition meldet schwere Verletzungen. Es sind auch Berichte im Umlauf, dass er tot sei.


Fehlgeschlagener iranischer Raketenstart heute Abend aus der Gegend von Pardis westlich von Teheran (südlich von Karaj):

Die Rakete kehrt zum Absender zurück…


Iranische Oppositionsquellen berichten von heftigen Angriffen in Teheran heute Abend (s. Video).

Auch aus der Gegend um die Stadt Yazd wurden umfangreiche Angriffe gemeldet.


Der iranische Verteidigungsrat warnt vor amerikanischen Maßnahmen zur Öffnung der Straße von Hormus:

Ein Angriff auf unsere Küste und unsere Inseln wird die Verlegung von Seeminen in allen Schifffahrtsrouten des Persischen Golfs zur Folge haben


Al Jazeera zitiert einen hochrangigen iranischen Beamten:

Zwischen Teheran und Washington wurden über Ägypten und die Türkei Botschaften ausgetauscht, um die Spannungen abzubauen.

Der Präsident der Vereinigten Staaten hat keine Befugnis, Bedingungen oder Fristen für Verhandlungen festzulegen.

Washington hat sich bisher geweigert, zwei grundlegende Forderungen des Irans zu akzeptieren: die Zahlung von Entschädigung und die Anerkennung der Verantwortung für die Aggression gegen die USA.

Die Option, die Straße von Hormus zu schließen und Minen zu legen, bleibt als Reaktion auf jegliches unüberlegte Vorgehen der USA bestehen


IDF-Sprecher auf Arabisch: „Zwei iranische Raketen sind letzte Nacht im Libanon, in den Dörfern Braachit und Khadatha (Südlibanon), eingeschlagen

Kommentar – Nun beschießt der Iran also die Hisbollah?

USA

Die amerikanische Washington Post:

Die Vereinigten Staaten verlegen zügig rund 4’500 Marinesoldaten und Matrosen, unterstützt von F-35-Kampfflugzeugen, Hubschraubern und amphibischen Einheiten. Weitere Truppen sind auf dem Weg, bevor die Straße von Hormus geöffnet wird


Präsident Trump zu einem möglichen Abkommen mit dem Iran:

Sie meinen es jetzt ernst und wollen eine Einigung, und wir hoffen, diese zu erzielen. Wir und unsere Partner haben die iranischen Fähigkeiten mit verheerender Feuerkraft zerstört und 90% seiner ballistischen Raketen vernichtet.

Der Iran stellt keine Bedrohung mehr für uns dar. Wir haben alles im Iran vernichtet, was vernichtet werden konnte, einschließlich seiner Führung.

Der Iran meint es diesmal ernst, dank der hervorragenden Arbeit unseres Militärs. Die Welt wird bald sicherer sein. Die Gespräche mit dem Iran begannen am Samstag. Der Iran will Frieden und hat zugestimmt, keine Atomwaffen zu besitzen.

Israel war ein wichtiger Partner in diesem Konflikt, und wir geben dem Iran fünf Tage Zeit, um zu sehen, wie sich die Dinge entwickeln. Ich denke, die Chancen für eine Einigung mit dem Iran stehen sehr gut.

Unsere Verbündeten im Nahen Osten haben uns gut unterstützt, und Israel war ein großartiger Partner in diesem Konflikt.

Wir können ein hervorragendes Abkommen für alle Beteiligten erzielen, das dem, was wir mit einer umfassenden militärischen Option erreicht hätten, in nichts nachsteht.

Der Iran hat nun eine weitere Gelegenheit, seine Drohungen gegen Amerika und unsere Verbündeten einzustellen, und wir hoffen, dass er diese Gelegenheit nutzen wird. Ob wir eine Einigung erzielen oder die Militäroperation fortsetzen – Amerika und die ganze Welt werden bald deutlich sicherer sein

Kommentar – hier zeigen sich die unterschiedlichen Ziele der USA und Israels, wie ich sie gestern bereits beschrieben habe: Die USA wollen die militärische Stärke des Irans brechen – Israel will eine andere Regierung.

Israel attackiert derzeit genau jene Führungskräfte, mit denen Donald Trump, offensichtlich, verhandeln will. Das könnte zu einem Problem werden…

Nahost

Obwohl der Iran weiterhin Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain und Katar angreift, ist es nahezu unmöglich, Bildmaterial dieser Angriffe zu finden.

Diese Länder haben es durch wirksame Strafmaßnahmen geschafft, die Veröffentlichung von Einschlagorten zu unterbinden.

In Israel hingegen werden die Kanäle bei jedem Einschlag mit unzähligen Dokumentationen der Einschlagorte überschwemmt. Der Feind profitiert dreifach:

  1. Er stellt seine Erfolge in den Vordergrund.
  2. Er verbessert die Treffsicherheit seiner nächsten Angriffe.
  3. Bilder der Zerstörung und des Verfalls demoralisieren die israelische Bevölkerung.

International

In Golders Green, London, der Hauptstadt Englands, wurden vier Krankenwagen der jüdischen Rettungsorganisation „Hatzola“ in Brand gesetzt.

Die muslimische Organisation „As’hab Al-Yamin“ bekannte sich zu der Brandstiftung und veröffentlichte ein Video zu dem Vorfall.


Die Organisation hatte sich bereits zuvor zu anderen Vorfällen in Europa bekannt, bei denen jüdische Gemeinden angegriffen wurden.



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