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Israel
Operation Roaring Lion: Hier gibt’s Live-Updates in Kürze (englisch).
In Dimona hat gestern eine 500 kg schwere Rakete aus dem Iran eingeschlagen und es gab heftige Schäden, zum Glück jedoch keine Toten.
Avi Lavan aus Dimona erzählte Arutz Sheva von den erschütternden Momenten gestern, als die iranische Rakete in der Nähe seines Hauses einschlug. Ratsmitglied Tzvi Yehuda Elyasaf: „Wir haben einen heftigen Schlag erlitten, aber unser Glaube und unsere Stärke bleiben unerschütterlich„. (Bericht mit Videos und vielen Fotos).
Auch in Arad (Negev) hat eine iranische Rakete eingeschlagen und 88 Verletzte gefordert (Bericht mit Videos)
Die Opfer wurden ins Soroka-Krankenhaus in Be’er Sheva evakuiert, darunter 10 in schwerem Zustand, 19 in mäßigem Zustand, 55 in leichtem Zustand und vier mit angstbedingten Symptomen.
Unter den schwer verletzten Opfern befindet sich ein fünfjähriges Mädchen. Vier der Opfer wurden als bewusstlos gemeldet. Das Krankenhaus wurde vor der Ankunft der Opfer alarmiert, und Hubschrauber wurden zu einem Hubschrauberlandeplatz in Arad gerufen.
Man mag sich die Frage stellen, warum diese beiden Raketen (Dimona und Arad) nicht abgefangen werden konnten, doch die dafür eingesetzten Verteidigungswaffen können nie mit 100% Sicherheit funktionieren und sich einzig auf sie zu verlassen, ist grob fahrlässig.
Immerhin: 92% der 400 bislang aus dem Iran abgefeuerten Raketen konnten abgefangen werden.
In Arad gab es deutlich mehr Opfer als in Dimona, dies deshalb, weil die Bewohner in Dimona frühzeitig in ihre Schutzräume ging, doch in Arad taten sie das nicht.
Dieser Artikel zeigt den Einschlag eines Raketenbruchstücks vor einem Lebensmittelgeschäft. Das Video zeigt eindrücklich, wie viel Glück einige Menschen in der Umgebung hatten.
Der Flughafen Ben Gurion schränkt den Flugverkehr drastisch ein. Zur Zeit betrifft das etwa 25’000 Passagiere, die einen Flug gebucht hatten.
Diese neue Einschränkung betrifft nur ausgehend Flüge, doch es ist ab jetzt nur noch ein Abflug und eine Landung pro Stunde erlaubt.
Der israelische Armeechef zum Libanon: „Die Operation hat gerade erst begonnen, am Ende wird die Hisbollah allein dastehen„.
Das Oberkommando der israelischen Streitkräfte hat die Ausweitung gezielter Bodenoperationen im Libanon genehmigt. IDF-Chef Zamir erklärte: „Dies ist eine längerfristige Operation, und wir sind darauf vorbereitet.“
Laut Zamir, der Stabschef der IDF, habe die Hisbollah-Terrororganisation „einen schweren Fehler begangen, als sie sich entschied, dem Kampf gegen Israel beizutreten. Diese Entscheidung schadet sowohl der Terrororganisation als auch dem Staat Libanon als Ganzes.“
Kommentar – Mein Wohnort liegt nicht allzu weit von der libanesischen Grenze entfernt. Als wir heute einkaufen gingen, sahen wir Dutzende von jungen Soldaten auf dem Parkplatz vor dem Einkaufszentrum. Sie haben eingekauft und auf ihren Weitertransport gewartet.
Meine Frau wollte unbedingt ein Foto machen und diese 4 Soldatinnen posierten sehr gerne (ich weniger) 🙂
Verteidigungsminister Katz:
„Die israelischen Streitkräfte (IDF) haben den Befehl erhalten, alle Brücken über den Litani, die für terroristische Zwecke genutzt werden, unverzüglich zu zerstören und den Abriss libanesischer Häuser in den Kontaktdörfern zu beschleunigen„
Ein Sprecher der israelischen Streitkräfte (IDF) stellte klar, welche Brücke über den Litani als erstes angegriffen wird. Es handelt sich um eine wichtige Brücke an der Autobahn. Ihre Zerstörung ist ein schwerwiegendes Ereignis, und ihr Wiederaufbau wird komplex sein. Der Verkehr zwischen Tyros und Sidon wird dadurch erheblich beeinträchtigt.
Die israelische Luftwaffe hat begonnen, Tausende von Bomben, die in einem alten IDF- Bunker gefunden worden sind, einzusetzen. Es handelt sich um Munition, die über 50 Jahre alt ist und ursprünglich für den Einsatz gegen die ägyptische Armee vor dem Friedensabkommen hergestellt wurde.
Laut dem Journalisten Itay Blumenthal werden die Bomben, die als „dumme Bomben“ ohne Navigations- und Präzisionssysteme bezeichnet werden, auf Militärbasen in Iran abgeworfen, die weit von zivilen Siedlungen entfernt sind. Vertreter der IDF gaben an, dass dieser Schritt darauf abzielt, Vorräte zu nutzen, die in gutem technischen Zustand sind, teure Munition zu sparen und Lagerflächen in operativen Bunkern freizumachen.
Gaza
„Abu Obaida 2“, der neue Sprecher des militärischen Arms der Hamas, lobte die gestrigen iranischen Angriffe von auf Dimona und Arad und ruft die islamische Welt zur Solidarität mit dem Iran und zur „Befreiung Palästinas“ auf.
Hier seine vollständige Rede:
„Wir betrachten mit großem Stolz die heute Abend von den iranischen Revolutionsgarden durchgeführten, kraftvollen Angriffe auf Gebiete tief im Inneren des Territoriums des verbrecherischen Feindstaates. Dabei wurden neue Taktiken angewendet, die Dutzende Tote und Verwundete hinterließen. Wir sehen dies als eine natürliche Reaktion – nicht nur auf die zionistisch-amerikanische Aggression gegen den Iran, sondern auch auf den Völkermord an unserem palästinensischen Volk im Gazastreifen.
Dieser zionistisch-nazistische Feind versteht nichts anderes als die Sprache der Gewalt und das Prinzip ‚Auge um Auge‘.“ Nur durch hohe Kosten wird er gezwungen, seine Aggression zu beenden. Andernfalls wird er weiterhin wüten und unsere arabischen und islamischen Länder eines nach dem anderen schädigen.
Die Islamische Republik dient nun als vorderste Verteidigungslinie für die gesamte islamische Welt, und die Angreifer werden den Willen der freien und rechtmäßigen Besitzer des Landes nicht brechen können. Wir erneuern unseren Aufruf an alle Völker der islamischen Welt, sich als eine Front gegen unseren wahren Feind zu vereinen und gemeinsam für unsere zentralen Ziele – allen voran die Befreiung Palästinas – einzutreten„
Aus Quellen im Gazastreifen wird berichtet, dass vor Kurzem bei einem Angriff auf einen Polizeijeep der Hamas in Nuseirat im Zentrum des Gazastreifens vier Menschen getötet wurden.
Libanon
Der libanesische Premierminister Nawaf Salam macht die Hisbollah dafür verantwortlich, den Libanon in den Krieg hineingezogen zu haben und signalisiert Offenheit für Verhandlungen mit Israel und eine Begrenzung der Waffen.
Hochrangige Hisbollah-Funktionäre versuchen, sich in Beirut in nicht-schiitischen Vierteln zu verstecken, um israelischen Attentaten zu entgehen.
Elissa, eine der bekanntesten libanesischen Sängerinnen der arabischen Welt, sowie libanesische Parlamentsabgeordnete und Journalisten kritisieren dieses Phänomen. Sie fürchten um die Sicherheit in diesen Vierteln und befürchten, dass die dortige Bevölkerung zu menschlichen Schutzschilden für Hisbollah-Kämpfer missbraucht wird.
Kurz nach der israelischen Ankündigung berichten libanesische Quellen: „Die Al-Qasimiya-Brücke wurde vor Kurzem angegriffen„.
Das Foto zeigt die Brücke kurz vor dem Angriff, geschmückt mit Flaggen der Hisbollah, das Video zeigt den ersten Angriff.
In der Nacht erfolgte ein zweiter Angriff, doch ob die Brücke jetzt vollständig zerstört ist, lässt sich erst bei Tageslicht beurteilen.
Iran
Die iranischen Behörden veröffentlichen eine Evakuierungswarnung für Doha, die Hauptstadt von Katar, und die dortigen Büros von Al Jazeera.
Das iranische Fernsehen veröffentlicht eine Evakuierungswarnung für Doha, die Hauptstadt von Katar, mit der Begründung, dass „das Gebiet zur Unterbringung von Amerikanern und für amerikanische Interessen genutzt wird, sowie aufgrund von Aufrufen zum Völkermord am iranischen Volk, die von Medien in Doha verbreitet werden – dieses Gebiet ist zu einem legitimen Ziel geworden.“
Auf der Karte sind die Büros des Al-Jazeera-Netzwerks deutlich markiert.
Der libanesische Sender Al Mayadeen hat vor Kurzem diesen Bericht über die Evakuierungswarnung für Doha wieder gelöscht.
Was den Verlauf der Meldung über diese Evakuierungswarnung betrifft, ist interessant:
Die erste Meldung, inklusive des Fotos, wurde von irakischen Kanälen veröffentlicht, die der iranischen Achse nahestehen und im Auftrag des iranischen Regimes als Propagandainstrumente fungieren. Es handelt sich um inoffizielle Kanäle, die ihre Berichte direkt von iranischen Stellen beziehen. Über eine Stunde lang verbreitete sich die Meldung, erreichte aber nicht die offiziellen Kanäle.
Wenige Minuten nach der Veröffentlichung auf dem libanesischen Sender Al Mayadeen – der als offizieller gilt – löschte Al Mayadeen die Meldung wieder. Als „offizielle Meldung“ war sie also nur kurz zu sehen.
Iran wirft nun den „Zionisten“ vor, eine gefälschte Evakuierungswarnung für Katars Hauptstadt veröffentlicht zu haben. Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim zitiert eine „zuverlässige Quelle“:
„Der Iran hat keine Warnung zur Evakuierung von Medienvertretern aus Doha oder Katar herausgegeben. Der Angriff auf die Medien ist das Werk der Zionisten und hat nichts mit dem Iran zu tun.
Der Iran betrachtet die Völker und Länder der Region als seine Brüder und Schwestern und richtet sich ausschließlich gegen amerikanische und zionistische Interessen in der Region„
Al Jazeera zitiert einen hochrangigen iranischen Beamten: „Der Iran steckt nicht hinter dem gestrigen Beschuss von Diego Garcia und ist dafür nicht verantwortlich„
Kommentar – das kann eine der gewohnten Lügen der iranischen Regierung sein, es kann aber auch sein, dass diese Regierung die Kontrolle über ihre Streitkräfte verloren hat und dass diese eigenmächtig agieren.
Der iranische Vertreter bei der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation (IMO):
„Die Straße von Hormus steht allen offen, außer den Feinden Irans. Die Durchfahrt erfordert eine Abstimmung mit Iran.
Iran ist bereit, mit der Organisation und weiteren Ländern zusammenzuarbeiten, um die Sicherheit in der Straße von Hormus zu verbessern„
Iranische Bürger berichten, dass heute Morgen nach Angriffen in der Gegend um Damavand-Pardis im Osten Teherans ungewöhnlich heftige Explosionen zu hören waren.
Laut Quellen der iranischen Opposition wurde ein Komplex angegriffen, in dem der Iran versuchte, Atomsprengköpfe herzustellen.
Einigen Berichten zufolge wurde der Angriff von amerikanischen B1B-Bombern ausgeführt.
Nach Trumps Ultimatum veröffentlichte die iranische Nachrichtenagentur „Mehr“ eine Drohung mit Angriffen auf zehn große Energieanlagen in Saudi-Arabien, Katar, Kuwait und den Vereinigten Arabischen Emiraten, falls iranische Energieanlagen angegriffen würden.
Hier der Inhalt der „Mehr“-Veröffentlichung:
„Verabschieden Sie sich vom Strom! Bei einem auch nur geringfügigen Angriff auf die iranische Strominfrastruktur wird die gesamte Region im Dunkeln versinken.
- Barakah – Region Al Dhafra, Abu Dhabi
Atomkraftwerk, Kapazität: ca. 5’600 Megawatt. - Jebel Ali – Süd-Dubai
Gaskraftwerk und Entsalzungsanlage mit einer Kapazität von mehreren tausend Megawatt. - Mohammed bin Rashid Solarpark – Süd-Dubai
Solarkraftwerk – das größte Solarprojekt im Nahen Osten. - Al Qurayyah – Küste des Persischen Golfs, nahe Al Khobar – Saudi-Arabien.
Gaskraftwerk mit einer Kapazität von über 4’000 Megawatt. - Ras Tanura – Ostprovinz, Saudi-Arabien
Öl- und Gaskraftwerk mit sehr hoher Kapazität. - Ras Laffan – Nord-Katar
Gaskraftwerk – das größte Kraftwerk in Katar. - Umm Al Houl – Süd-Doha
Gaskraftwerk und Entsalzungsanlage mit einer Kapazität von mehreren Tausend Megawatt. - Az-Zour Süd – Süd-Kuwait
Öl- und Gaskraftwerk mit sehr hoher Kapazität. - Az-Zour Nord – Süd-Kuwait
Kraftwerk mit einer Kapazität von mehreren Tausend Megawatt. - Shagaya Energiepark – West-Kuwait
Solar- und Windenergie, Großprojekt für erneuerbare Energien„
Etwa 70% bis 80% der großen Kraftwerke in der Region wurden an der Küste des Persischen Golfs errichtet. Die Entfernung vieler dieser Anlagen zur Küste beträgt weniger als 50 Kilometer und liegt somit innerhalb der Reichweite Irans.
Das Hauptquartier der iranischen Khatam al-Anbiya publiziert eine weitere Drohung:
„Sollten die USA ihre Drohungen wahr machen und iranische Einrichtungen angreifen, werden unverzüglich folgende Strafmaßnahmen ergriffen:
- Vollständige Schließung der Straße von Hormus, die erst nach dem Wiederaufbau unserer beschädigten Anlagen wieder geöffnet wird.
- Großangelegter Angriff auf alle Kraftwerke, Energieinfrastrukturen sowie Informations- und Kommunikationstechnologie-Einrichtungen (IKT) des zionistischen Gebildes.
- Zerstörung aller vergleichbaren Unternehmen in der Region, an denen die USA Anteile halten.
- Kraftwerke in Ländern der Region, in denen sich amerikanische Stützpunkte befinden, werden zu legitimen Zielen.
- Alles ist bereit für einen großen Dschihad zur vollständigen Zerstörung aller amerikanischen Wirtschaftsinteressen in Westasien„
USA
Der Countdown beginnt:
Heute, um 1:44 Uhr israelischer Zeit hat Präsident Trump den Iranern ein 48-Stunden-Ultimatum gestellt:
Sollte die Straße von Hormus nicht vollständig geöffnet werden, würden die USA die iranischen Kraftwerke, beginnend mit dem größten, angreifen und zerstören.
Diese massive Drohung versetzt die gesamte Region in Alarmbereitschaft. Arabische Kommentatoren sehen darin einen entscheidenden Wendepunkt im Krieg – einen Scheideweg – hin zu dessen Ende oder zu einer Ausweitung der Zerstörung.
Die iranische Antwort folgt auf dem Fuss. Das Hauptquartier von Khatam al-Anbiya:
„Sollte die iranische Treibstoff- und Energieinfrastruktur vom Feind angegriffen werden, werden sämtliche Energie- und Dateninfrastrukturen sowie Entsalzungsanlagen der USA und des zionistischen Regimes in der Region zu Angriffszielen.“
Trotz der massiven iranischen Drohungen (s. weiter oben) ist Donald Trump sehr zuversichtlich:
„Das Ultimatum bezüglich der Kraftwerke wird sehr gut funktionieren. Es wird zur totalen Zerstörung Irans kommen. Es wird hervorragend funktionieren„
Nach Trumps Ultimatum an den Iran:
Schätzungen zufolge zählen zu den möglichen Zielen die Atomkraftwerke Damavand bei Teheran, Kerman im Südosten und Ramin in Chuzestan – allesamt mit einer größeren Produktionskapazität als das Atomkraftwerk Buschehr.
Nahost
Der Berater des Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate, Mohammed bin Zayed Al Nahyan, Anwar Gargash:
„Da wir uns der brutalen iranischen Aggression widersetzen und unsere unerschütterliche Stärke in Ausdauer und Widerstandskraft zeigen, konzentriert sich unser Denken nicht auf einen Waffenstillstand, sondern vielmehr auf Lösungen, die eine dauerhafte Sicherheit im Persischen Golf gewährleisten und die nukleare Bedrohung, Raketen, Drohnen und Einschüchterungen in den Straßen eindämmen.
Es ist unvorstellbar, dass diese Aggression zu einem ständigen Zustand der Bedrohung werden könnte.„
International
In den sozialen Medien entbrannte eine ungewöhnliche und öffentliche Auseinandersetzung zwischen dem israelischen Außenminister Gideon Sa’ar und dem deutschen Botschafter in Israel, Steffen Seibert.
Ausgelöst wurde der Streit durch einen Beitrag Seiberts, in dem er eine Reihe aktueller Ereignisse – den Tod eines Bauern durch die Hisbollah in Nordisrael, hunderte Verletzte durch iranischen Raketenbeschuss im Süden und Zentrum des Landes sowie den Mord an dem 18-jährigen Yehuda Shmuel Sherman bei einem Anschlag mit einem Fahrzeug in Samaria – mit Gewalttaten jüdischer Extremisten in palästinensischen Dörfern in Verbindung brachte.
„Botschafter Seibert fällt es sehr schwer, Angriffe gegen Israelis zu verurteilen, ohne die Palästinenser ins Spiel zu bringen“, schrieb Gideon Sa’ar daraufhin.
Er fügte hinzu, Seiberts „Besessenheit von den in Judäa und Samaria lebenden Juden hindere ihn sogar daran, den Tod eines Juden durch einen Palästinenser zu verurteilen“, und schloss mit der pointierten Bemerkung: „Gut zu wissen, dass bald ein neuer Botschafter kommt – einer, der die israelisch-deutschen Beziehungen stärken wird.“
Der britische Telegraph:
Irans Angriff auf Diego Garcia wird ein Weckruf für Europa sein.
Experten befürchten, dass London, Paris und Berlin in iranischer Reichweite liegen.
Kommentar – Damit haben liegen sie richtig. Netanjahu warnt seit Jahren davor.
Hoffentlich bewirkt das endlich ein Umdenken in Europa.
Insofern dient Irans Angriff auf Diego Garcia den israelischen Interessen angesichts der Selbstzufriedenheit der EU-Staaten.
Möglicherweise war dieser Angriff eine schlechte Entscheidung der Iraner.
NATO-Generalsekretär Mark Rutte unterstützt öffentlich Trumps Vorgehen gegen den Iran:
„Wir prüfen Israels Behauptungen, dass iranische ballistische Raketen Paris, Berlin und Rom erreichen können„
Und: „Die Neutralisierung des iranischen Atomprogramms und der iranischen ballistischen Raketen ist unerlässlich – Präsident Trump trägt zu einer sichereren Welt bei„
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