Vor Kurzem habe ich an dieser Stelle um vermehrte Spenden gebeten, denn das Budget zum Betreiben dieser Seite wurde gefährlich knapp. Es sind daraufhin tatsächlich einige Spenden eingegangen, wofür ich sehr dankbar bin. Sie halten diese Seite vorläufig am Leben.
ABER – Es sind stets dieselben wenigen „Unentwegten“, die mich mit kleinen Spenden unterstützen. Die große Mehrheit profitiert (kostenlos) von diesen Wenigen. Um ehrlich und direkt zu sein (Wir Juden sprechen gerne „Tachles“): Mir scheint das nicht besonders fair diesen Spendern gegenüber…
Inhalt
Israel
Erste große Fluggesellschaften setzen Flüge in den Nahen Osten aus – Befürchtungen vor einer Konfrontation zwischen den USA und dem Iran
KLM, Air France und mehrere andere große Fluggesellschaften haben ihre Wochenendflüge nach Israel und in die Golfregion (Israel, Saudi-Arabiiewn und die VAE) aufgrund zunehmender regionaler Spannungen und Spekulationen über einen möglichen US-Angriff auf den Iran nach dessen gewaltsamer Niederschlagung der Proteste ausgesetzt.
Trumps Gesandte besuchen Israel und drängen Netanjahu zur Öffnung des Grenzübergangs Rafah.
Trumps Gesandte Steve Witkoff und Jared Kushner werden am Samstag in Israel eintreffen und sich mit Netanjahu treffen, um die Wiedereröffnung des Grenzübergangs Rafah und den Wiederaufbau des Gazastreifens zu besprechen.
Minister Ayman Odeh von der islamistisch/marxistischen Partei Hadash sagt, dass etwa 85% der Araber eine gemeinsame (arabische) Liste unterstützen, was die Wahlbeteiligung erhöhen und die politische Macht des arabischen Sektors bei den bevorstehenden Wahlen stärken werde.
Eine entsprechende Absichtserklärung wurde von Ahmad Tibi, dem Vorsitzenden von Ta’al, Ayman Odeh, dem Vorsitzenden von Hadash, Sami Abu Shehadeh, dem Vorsitzenden von Balad, und Mansour Abbas, dem Vorsitzenden von Ra’am, unterzeichnet.
Das sind alle vier Führer der arabischen Parteien, die bereits zuvor einmal eine Gemeinsame Liste gebildet haben. Bei den Wahlen von 2020 hatten sie 15 Sitze (in der 120-köpfigen) Knesset erobern können.
Als Wahlkampfthema will Ayman Odeh die hohe Kriminalitätsrate in den arabischen Gemeinden benutzen. Hierfür macht er nicht etwa die generell gewaltbereite arabische Bevölkerung haftbar, sondern die israelische Regierung.
Hier sieht und hört man ihn an der Demonstration israelischer Araber in Sachnin (Israel) letzte Woche.
Er erklärt, dass „mutige und beispiellose Schritte notwendig seien und die israelischen Araber bereit seien, diese zu unternehmen, um die israelische Wirtschaft lahmzulegen„
Weitere Schlachtrufe an dieser Demonstration: „Es gibt keinen Gott außer Allah, und Ben Gvir ist der Feind Allahs“
(Es dürfte klar sein, was das bedeutet: Es ist ein Todesurteil für Itamar Ben Gvir)

Das „Hohe Folgekomitee für arabische Bürger Israels“ hat in Kürze eine Reihe von Aktionen und breit angelegten Protestmaßnahmen in Israel initiiert.
Nach der gestrigen Großdemonstration in Sachnin und dem Beschluss zur Vereinigung der arabischen Parteien versucht das Hohe Folgekomitee für arabische Bürger Israels, die Dynamik zu nutzen:
„Wir werden in Kürze eine Reihe von Maßnahmen und organisierten Aktionen ankündigen, die darauf abzielen, Druck auszuüben, um die Verantwortlichen für die Gewalt im arabischen Sektor, allen voran die Polizei, strafrechtlich zu verfolgen und gleichzeitig die Beteiligung der Bevölkerung zu erhöhen und die soziale Widerstandsfähigkeit der arabischen Gesellschaft zu stärken.
Wir befinden uns an einem entscheidenden Wendepunkt für die arabische Gesellschaft – eine Situation, die Einigkeit und ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein erfordert. Wir rufen die Öffentlichkeit zur aktiven Teilnahme an den geplanten Aktionen auf„
Israel bereitet sich auf einen möglichen US-Angriff auf den Iran vor, berichtet die „The Times of Israel“.
Die israelische Armee habe ihre Vorbereitungen für einen möglichen amerikanischen Angriff auf den Iran abgeschlossen, wird berichtet. Laut der Zeitung wird der Aufbau der US-Streitkräfte im Nahen Osten innerhalb von etwa 24 Stunden abgeschlossen sein. Danach könnte ein Angriff auf den Iran jederzeit stattfinden.
Kommentar – Das war letzte Nacht, kurz vor Mitternacht. Bis jetzt, 20 Stunden später, ist noch alles ruhig. wir sind alle besonders wachsam, doch gestalten unsere Tage wie gewöhnlich.
Der Iran wird einen „tödlichen“ Schlag gegen US-Basen im Falle eines Angriffs ausführen, erklärte der IRGC-General und Parlamentsabgeordnete Kowsari.
„Im Falle eines Fehlers seitens der USA werden ihre Basen in Westasien zum Ziel“, betonte er. Laut ihm wird die Antwort Teherans „tödlich und abschreckend“ sein, und amerikanische Einrichtungen in der Region stehen auf der Liste der Hauptziele.
Rabbi Meir Kahane – hier hört man einen „rassistischen Extremisten“.
Er wurde am 5. November 1990 im New York Marriott East Side Hotel in Manhattan, vom „gemässigten Palästinenser“ El Sayyid Nosair erschossen.
Gaza
Auf inoffiziellen, mit der Hamas verbundenen Kanälen wurde heute folgendes Video veröffentlicht:
Hamas-Kämpfer bestrafen einen Mann, der im Verdacht steht, mit den ihnen feindlich gesinnten Milizen im Osten von Gaza-Stadt zusammenzuarbeiten.
Er wird am helllichten Tag aus nächster Nähe in die Beine geschossen, unter dem Jubel der Menge in Gaza. Sogar Kinder jubelten angesichts der Tat. Laut den Quellen, die das Video veröffentlichten, musste dem Verdächtigen mindestens ein Bein amputiert werden.
Kommentar – Sehen wir hier die Zukunftsvision, die Spanien und anderen europäischen Länder für Gaza vorschwebt?
Palästinensische Quellen berichten: Der freigelassene Gefangene Iham Kamamji erwartet sehnsüchtig die Öffnung des Grenzübergangs Rafah nächste Woche, um nach 20 Jahren seine Verlobte wiederzusehen.
Kamamji wurde im Rahmen des jüngsten Abkommens zur Rückführung von Geiseln mit der Hamas im vergangenen Oktober freigelassen.
Er war einer der sechs Gefangenen, die 2021 durch einen Tunnel aus dem Gilboa-Gefängnis geflohen sind (sie wurden gefasst, inhaftiert und wieder freigelassen).
Kamamji war wegen der Entführung des jungen Eliyahu Asheri im Jahr 2006 an der French Hill Junction in Jerusalem und dessen anschließender Ermordung zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
Es ist mehr als gerechtfertigt, dass Israel diese Wiedervereinigung verhindert, insbesondere angesichts der Tatsache, dass jede Bewegung über den Grenzübergang Rafah der Genehmigung durch den israelischen Inlandsgeheimdienst Schin Bet bedarf.
Syrien
Einer von Abu Muhammad al-Julanis Männern prahlt in einem vor wenigen Tagen veröffentlichten Video damit, einer kurdischen Kämpferin (möglicherweise einer kurdischen Kämpferin) den Zopf abgeschnitten und als Souvenir behalten zu haben, nachdem er sie in der Region Raqqa getötet hatte.
Die Region war vor etwa einer Woche von syrischen Soldaten von den Kurden erobert worden.
Die Bestürzung über die Grausamkeit von Abu Muhammad al-Julanis Soldaten, die an das Abrasieren der drusischen Schnurrbärte in As-Suwayda durch dieselben Leute erinnert, löste in den sozialen Netzwerken eine Welle der Solidarität mit dem „kurdischen Zopf“ aus, der zu einem Symbol geworden ist.
Nach den Misshandlungen und Massakern an Kurden gab das syrische Verteidigungsministerium bekannt, dass es Ermittlungen gegen mehrere Angehörige der Regimekräfte eingeleitet habe, die im Verdacht stehen, gegen den Verhaltenskodex der syrischen Armee verstoßen zu haben.

Dokumentation aus sozialen Netzwerken über den „Kurdischen Zopf“ als Zeichen der Solidarität mit den kurdischen Frauen und Mädchen, die von syrischen Soldaten getötet und misshandelt werden.
Auf einem der beigefügten Fotos ist ein Schild mit der Aufschrift „2+2=1“ zu sehen, wobei die Zahl Eins durch einen Zopf dargestellt wird.
Dies symbolisiert die vier Regionen (2+2), in denen die kurdische Minderheit lebt: Iran, Irak, Syrien und die Türkei – doch trotz dieser Unterschiede sind sie vereint = ein Volk.
Die Kurden sind die größte Minderheit der Welt ohne eigenen Staat (etwa 40 Millionen Kurden leben in der Türkei, im Iran, in Syrien und im Irak).
Wall Street Journal: Die USA erwägen einen vollständigen Abzug ihrer Truppen aus Syrien. Damit würden die Kurden, die den USA während ihrem Kampf gegen den ISIS sachdienlich waren, im Stich gelassen.
Zwei hochrangige amerikanische Beamte äußerten sich gegenüber dem Wall Street Journal:
„Wenn die SDF vollständig aufgelöst wird, sehen US-Beamte keinen Grund für einen weiteren Aufenthalt des amerikanischen Militärs in Syrien. Einer der Faktoren sind die Schwierigkeiten bei der Zusammenarbeit mit der Armee von Ahmed al-Scharaa. Diese Truppe ist voll von Dschihad-Anhängern, einschließlich Soldaten, die mit Al-Qaida und ISIS verbunden sind, sowie anderen, die an mutmaßlichen Kriegsverbrechen gegen Kurden und Drusen beteiligt waren.“

Abdul Fattah Mohammed al-Sheikh aus Tabqa behauptete, er habe auf Befehl der 42. Division des Regimes von al-Julani 4’000 Zivilisten bewaffnet und sie in den Kampf gegen die SDF geschickt.
Die getöteten Mitglieder dieser bewaffneten Gruppe wurden später als einfache Zivilisten bezeichnet.
Sämtliche arabischen dschihadistischen und türkischen Propagandaorgane stellten dies als Mord an Zivilisten dar.
Das offizielle syrische Nachrichtenagentur zitiert eine Regierungsquelle aus Syrien:
„Das Waffenstillstandsabkommen (Hudna) zwischen der syrischen Regierung und den kurdischen SDF-Streitkräften ist beendet. Die syrische Regierung prüft derzeit die ihr zur Verfügung stehenden Optionen„
Kommentar – diese „Waffenruhe“ hat ohnehin nur auf dem Papier existiert.
Iran
JD Vance: Militärische Aufrüstung sichert Handlungsoptionen, falls Iran „etwas Dummes anstellt“
US-Vizepräsident JD Vance erklärte, die US-Militäraufrüstung im Persischen Golf sichere Trump Handlungsoptionen für den Fall, dass Iran agiere. Er betonte die Notwendigkeit, amerikanische Einrichtungen und Mitarbeiter zu schützen.
Kommentar – Es sieht so aus, als ob die USA den Iran nicht angreifen werden und dass das an Israel hängenbleibt. Doch, davon gehe ich aus, wenn der Iran danach militärisch reagiert, werden die USA eingreifen.
Die USA verhängen neue Sanktionen gegen Irans „Schattenflotte“ wegen des iranischen Vorgehens gegen die Proteste.
Die USA sanktionieren neun iranische Öltanker und die mit ihnen verbundenen Unternehmen und erhöhen damit den Druck auf Teheran.

Gestern fand ein Telefongespräch zwischen dem iranischen Präsidenten Masoud Pezeshkian und dem türkischen Präsidenten Erdoğan statt.
Der türkische Präsident erklärte dabei: „Frieden, Stabilität und Sicherheit Irans sind für die Türkei von strategischer und lebenswichtiger Bedeutung. Wir lehnen eine Einmischung von außen in Iran ab. Irans prinzipientreues und geordnetes Vorgehen im Umgang mit den Protesten verdient Anerkennung„
Aufnahmen vom 8. und 9. Januar, die nun veröffentlicht wurden, zeigen iranische Basij-Mitglieder, die in Teheran mit scharfer Munition aus einer auf einem Pickup-Truck montierten automatischen Waffe auf die Demonstranten schießen.
„Verdient Anerkennung„, meint Erdogan dazu.
Aufnahmen vom 8. Januar zeigen ein Basij-Mitglied in Zivilkleidung, das eine Machete hält, und einen Angehörigen der iranischen Sicherheitskräfte mit einem Gewehr, der eine hilflose Demonstrantin misshandelt, schlägt und offenbar in Süd-Teheran festnimmt – die Aufnahmen stammen aus den ersten Stunden, nachdem das Internet im Iran abgeschaltet wurde.
„Verdient Anerkennung„, meint das NATO-Mitglied Erdogan zu solchem.
Ein weiteres Zeugnis der Brutalität bei der Niederschlagung der aktuellen Protestwelle im Iran:
Iranische Basij-Milizen beschossen den 12-jährigen Taher Malakshehi in der Stadt Karohe in der iranischen Region Kurdistan (nahe Sanandaj im Westen Irans) mit Metallkugeln.
Die Metallkugeln trafen sein Gesicht, seine Augen und seine Hände.
Heute, nachdem das INternet wieder geöffnet worden ist (es wird allerdings scharf überwacht) ist ein deutlicher Anstieg der Videos aus dem Iran zu verzeichnen, die die Ereignisse vom 8. und 9. Januar dokumentieren – unmittelbar nachdem das Internet im Iran abgeschaltet worden war.
Bilder der Protestaktionen, die wir damals nicht zu sehen bekamen, weil das Internet abgeschaltet worden ist.
Das Internationale Zentrum für Menschenrechte (ICHR) mit Sitz in Kanada gibt an: Seit dem 28. Dezember wurden im Iran mehr als 43’000 Menschen bei Protesten getötet, mehr als 350’000 verletzt und mehr als 10’000 Menschen sind erblindet.

Ein unvorstellbares Blutbad im Iran hat die Krankenhäuser mit unzähligen Leichen von unbewaffneten, hingerichteten Menschen gefüllt.
Das iranische Regime fordert von den Familien der Getöteten im Gegenzug für die Übernahme der Leiche, öffentlich zu erklären, dass sie von israelischen und amerikanischen Terroristen getötet worden sind.
Der iranische Außenminister Araqchi veröffentlichte offizielle Daten zur Zahl der Todesopfer während der jüngsten Niederschlagung. In den sozialen Medien und in iranischen Oppositionskanälen gibt es jedoch zahlreiche Behauptungen, dass die offiziellen Daten falsch sind und nicht den Umfang der Morde widerspiegeln. Die Vereinten Nationen erklären jedoch, dass die derzeitige Niederschlagung im Iran die tödlichste seit 1979 ist.
Nach Aussagen, die in mehreren inoffiziellen iranischen Kanälen und Quellen verbreitet werden, könnte die Zahl der Todesopfer 40’000 übersteigen – eine Behauptung, die nicht unabhängig bestätigt werden konnte.
Darüber hinaus gibt es schwere Vorwürfe, dass das iranische Regime den Familien, die die Leichen ihrer Angehörigen erhalten wollen, Bedingungen auferlegt, darunter:
- Zustimmung zur Veröffentlichung des Namens des Demonstranten als Teilnehmer an der Niederschlagung oder der Mobilisierung.
- Zwangserklärung, dass der Demonstrant von „israelischen und amerikanischen Terroristen“ getötet wurde.
- Zahlung von 500 Millionen bis einer Milliarde Tomans für jede Kugel im Körper, wobei behauptet wird, dass die Nichtzahlung zur Verbrennung der Leiche oder zur Beerdigung in einem Massengrab führt.
Laut lokalen Berichten forderten die Behörden im Fall von Javidnam Abulfazel Jahani, der in der Stadt Ardebil getötet wurde, 1.5 Milliarden Tomans für die Herausgabe der Leiche und erhielten letztlich 700 Millionen Tomans.
Das russische Außenministerium hat den russischen Bürgern empfohlen, den Iran zu verlassen und bis auf Weiteres von Reisen in das Land abzusehen.
Die iranische Marine behauptet, die Straße von Hormus unter Kontrolle zu haben und setzt dies mit Verhandlungsdruck in Verbindung.
Akbarzadeh, stellvertretender Kommandeur der Marine der Revolutionsgarden, erklärte, der Iran habe derzeit die volle Kontrolle über die Straße von Hormus und es bestehe keine Notwendigkeit mehr, Minen mit herkömmlichen Methoden zu legen. Er fügte hinzu, dem Feind fehle der Mut zu einem Militärschlag gegen den Iran und deutete die Maßnahmen als Aufforderung, sich mit den vom Iran genannten Vorbedingungen an den Verhandlungstisch zu setzen.
Nahost
Der irakische Vertreter im UN-Sicherheitsrat:
- Die Sicherheit der ISIS-Gefängnisse ist keine lokale Angelegenheit, sondern vielmehr eine internationale Verantwortung und eine Frage der nationalen Sicherheit des Iraks.
- Jede Nachlässigkeit bei der Kontrolle der Gefängnisse gibt ISIS die Möglichkeit, sich neu zu gruppieren.
- Das Lager Al-Hol ist zu einer drohenden strategischen Bedrohung geworden.
- Der Irak hat in Abstimmung mit der internationalen Koalition eine strategische Entscheidung getroffen, die vom Irak verlangt, Terroristen, die in Gefängnissen unter der Kontrolle der syrischen demokratischen Kräfte festgehalten werden, zu überstellen.
- Diese Entscheidung ist ein produktiver Schritt zur Verhinderung der Verbreitung von Terroristen, die als Führer terroristischer Gruppen eingestuft werden.
- Der Irak bestätigt, dass seine Zustimmung zur Auslieferung ausländischer Terroristen, deren Länder sich weigerten, sie aufzunehmen, eine Maßnahme zur Verteidigung der regionalen und internationalen Sicherheit ist.
- Die Beharrlichkeit einiger Länder, ihre terroristischen Staatsbürger als Bedrohung ihrer nationalen Sicherheit zu betrachten, und die Weigerung, sie zurückzunehmen, sind inakzeptabel.

Eine Antonow An-124 der Fluggesellschaft Maximus Airlines mit Ziel VAE fliegt wiederholt und ohne Angabe von Gründen zwischen Militärbasen in Abu Dhabi, Israel, Bahrain und Äthiopien.
Diese Flüge finden in einer Zeit zunehmender Rivalität zwischen den VAE und Saudi-Arabien sowie des Krieges im Sudan statt.
Die Fähigkeit der An-124, schweres militärisches Material zu transportieren, weckt den Verdacht auf verdeckte Waffenlieferungen.
Die Streitkräfte Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens entsenden Eurofighter-Jets zur RAF-Basis Akrotiri auf Zypern und zur Maafraq Al-Sultan-Basis in Jordanien.
International
Am WEF in Davos wird die Torah zitiert.
Der argentinische Präsidenten Javier Milei zitiert aus dem derzeitigen Wochenabschnitt, der Parascha Bo.
Das ist die Parascha, welche die letzten 3 Plagen gegen das ägyptische Imperium beschreibt: die Heuschrecken, die Finsternis und der Tod der Erstgeborenen.
Er interpretiert die Heuschrecken mit einer Hungersnot (eine ökumenische Not), die Dunkelheit mit einem Verlust der Sehkraft (der Fähigkeit, Situationen klar erkennen und beurteilen zu können) und den Tod der Erstgeborenen mit dem Untergang einer Gesellschaft und ihrer Kultur. Diese Parascha beschreibe die derzeitige Situation in westlichen Welt, sagt er.

Und hier folgt sogleich ein Beispiel für Mileis These:
Das britische Verteidigungsministerium hielt es heute Abend für angebracht, öffentlich bekannt zu geben, dass Eurofighter Typhoon-Kampfjets in Qatar (in geografischer Nähe zum Iran) stationiert wurden.
Das Ministerium betont, dass die Jets zu Verteidigungszwecken stationiert wurden.
Kommentar – Um den Iran, Qatars Verbündeter, zu verteidigen?

Und da wir schon beim Thema militärische Aufrüstung sind:
Dieses Bild zeigt die aktuelle Aufstellung der US-Streitkräfte in den Verantwortungsbereichen des Zentralkommandos (CENTCOM) und Europas.
Spanien und andere europäische Länder lehnen Trumps Einladung zum Friedensrat ab.
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez sagt:
„Nach reiflicher Überlegung hat Spanien beschlossen, am sogenannten Friedensrat nicht teilzunehmen. Wir danken den USA für die Einladung, lehnen sie aber ab.
Dieser Rat agiert außerhalb des Rahmens der Vereinten Nationen und schließt die Palästinensische Autonomiebehörde nicht ein. [Nicht ganz richtig: Die P.A. wurde kürzlich zur Teilnahme eingeladen]
Die Zukunft des Gazastreifens und des Westjordanlandes muss von den Palästinensern selbst bestimmt werden“
[von Palästinensern, von welchen, wie Umfragen immer wieder zeigen, nahezu 80% eine friedliche Koexistenz mit Israel strikt ablehnen]
Weitere Länder, die die Einladung offiziell abgelehnt haben: Frankreich, Italien, Norwegen, Schweden, Finnland und Slowenien. Auch Großbritannien und Deutschland haben keine Bereitschaft zur Teilnahme am Friedensrat in seiner jetzigen Form bekundet.
Flavio Bolsonaro, der Sohn von Jair Bolsonaro und rechtsgerichteter Präsidentschaftskandidat Brasiliens, reiste zu einem Besuch nach Israel:
Er besuchte den Berg Karmel und sprach über die biblische Auseinandersetzung zwischen dem Propheten Elija und den Baalspriestern. Zudem besuchte er die Klagemauer und erklärte, er werde den Weg seines Vaters fortsetzen, um Brasilien zu retten.
Sein Vater, Jair Bolsonaro, ein überzeugter Unterstützer Israels, war bis zu den Wahlen 2022 Präsident Brasiliens. Diese Wahlen gewann dann jedoch Lula da Silva, ein entschiedener Israel-Gegner.
Jair wurde kürzlich wegen versuchten Staatsstreichs verurteilt und zu einer langen Haftstrafe verurteilt. Präsident Trump, ein Freund Jairs, versuchte ihm zu helfen, verhängte sogar Sanktionen gegen Brasilien und die Richter des Obersten Gerichtshofs mit der Begründung, Jair sei aus politischen Gründen verfolgt worden.
Die Wahlen in Brasilien werden voraussichtlich im Oktober dieses Jahres stattfinden. Flavio Bolsonaro wird für das Präsidentenamt kandidieren und versuchen, den Kurs seines Vaters fortzusetzen. Sollte er gewinnen, würde Brasilien sich dem wachsenden Trend in Lateinamerika anschließen: dem Aufstieg rechtsgerichteter Kräfte, die Trumps Politik und Israel unterstützen.

Griechenland erklärt, dass es plant, seine Hoheitsgewässer in einigen Teilen des Ägäischen Meeres auf mehr als 6 Seemeilen auszudehnen, und beruft sich dabei auf seine „souveränen Rechte“. Es wurden keine Fristen oder spezifischen Gebiete angekündigt.
Die Türkei ist entschieden gegen jede Ausweitung der Grenzen im Ägäischen Meer und behauptet, dies würde die Schifffahrt und das regionale Gleichgewicht gefährden. Ankara betrachtet einen solchen Schritt seit 1995 als Grund für eine Kriegserklärung.
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