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Israel
Die israelische Regierung beruft sich auf Umfragen, die zeigen, dass eine Mehrheit der Israelis gegen eine jüdische Wiederbesiedlung des Gaza eingestellt sei. Jonathan Pollard widerspricht dem in einem Interview mit Arutz 7. Diese Umfragen seien manipuliert, sagt er, es gäbe andere Umfragen, die das Gegenteil belegen.
Es brauche jetzt eine starke Regierung, die Donald Trump davon überzeuge, dass Israel die im Krieg eroberten Gebiete nicht aufgeben werde. „Was mit Blut erkämpft wurde, werden wir niemals wieder preisgeben“, sagte Pollard.
Bezalel Smotrich, der Parteivorsitzende der nationalreligiösen Partei (NR) und gegenwärtig Finanzminister appelliert in einer Rede an den PM Benjamin Netanjahu, der sich gegenwärtig in den USA befindet:
„Die Botschaft, die dort [in den USA] gehört werden muss, ist klar und unmissverständlich: Der Staat Israel wird weder politisch noch sicherheitspolitisch den nächsten Schritt gehen können, solange der Leichnam von Ran Givli (sein Andenken sei gesegnet) nicht nach Israel überführt wurde und solange die Terrororganisation Hamas existiert, sich bewaffnet und von unserer Vernichtung träumt. Es gibt und wird keine Realität geben, in der diejenigen, die seit dem Holocaust die schwersten Gräueltaten gegen das jüdische Volk begangen haben, weiterhin an der Macht sind. Es wird keinen wirklichen Waffenstillstand und keine wirkliche Sicherheit geben, bis die Hamas vollständig zerschlagen ist und ihre Fähigkeit verliert, israelische Bürger zu bedrohen„.
„Palästinensische Terroristen sind Freiheitskämpfer und gegen den Premierminister sowie die Minister Smotrich und Ben-Gvir sollten Sanktionen verhängt werden. Netanjahus Regierung kümmert es nicht, wenn der palästinensischen Bevölkerung ein grausames Apartheidregime aufgezwungen wird.“ So die Worte von Amos Schocken, dem Herausgeber der Zeitung „HaAretz“ an einer Konferenz in London.
HaAretz publiziert laufend gegen die Regierung. Die Zeitung wird in Israel kaum gelesen und hauptsächlich fürs Ausland produziert, wo sie ein breites Publikum findet.
Israel hat kürzlich alle offiziellen Kontakte zu dieser Zeitung untersagt.
Seit 2022 haben rund 125’000 Israelis das Land verlassen. Seit 2023 haben mehr Israelis das Land verlassen, als Neueinwanderer heimgekommen sind, doch die Zahl der Auswanderer nimmt in letzter Zeit wieder ab.
Die Mehrheit der Auswanderer waren Israelis, die weniger als 5 Jahre in Israel gelebt haben und die auch eine ausländische Staatsangehörigkeit haben, wobei doppelt so viele säkulare Israelis auswandern als bewusst jüdische.
Andererseits nimmt die Zahl der Heimkehrer aus westlichen Ländern in den letzten Jahren stark zu. Alleine aus den USA sind 2025 4’100 Juden heimgekehrt (haben Alyiah gemacht). Das ist ein Anstieg von über 10% in diesem Jahr.
Der Generaldirektor für Wirtschaftsstatistik beim Palästinensischen Zentralbüro für Statistik:
„Erstmals ist das Bevölkerungswachstum der Palästinenser im Westjordanland und im Gazastreifen um 10.6% zurückgegangen.
Im Jahr 2025 wird die palästinensische Bevölkerung [in Judäa und Samaria sowie im Gazastreifen] um eine Viertelmillion Menschen zurückgehen„.
Das erste Mal seit 2000 wird Juden erlaubt, Josefs Grab (in Shechem gelegen) auch zu Tageszeit zu besuchen.
Nun, sehr eingeschränkt: Spätestens um 8:00 müssen sie den Ort wieder verlassen. Das reicht gerade knapp für ein Shacharit (Morgengebet).
Ihre Besuche müssen sie nach wie vor mit der IDF absprechen.
Der von mir sehr geschätzte Rabbiner Eliezer Melamed widerspricht den charedischen Rabbinern, die ihren Anhängern untersagen, dem Militärdienst beizutreten.
Die Torah lehre uns, dass die Leviten damals die Offiziere waren, die für die Erfüllung der Kriegsgebote verantwortlich waren, sagt er.
Kommentar – Eliezer Melamed hat viele Bücher, insbesondere über die Halacha (die jüdischen „Gesetze“), geschrieben, Bücher, die ich jenen (vor allem Juden!) empfehle, die sich fürs Judentum interessieren und mehr lernen wollen. Allerdings sind die meisten meines Wissens zwar auf englisch, nicht jedoch auf deutsch erhältlich.
Die israelische Opposition beschuldigt Netanjahu für das Versagen der israelischen Sicherheitskräfte im Zusammenhang mit dem gazanischen Angriff von 7. Oktober. In diesem Artikel beschreibt der stets sehr engagierte Avi Abelow, weshalb sie damit grundfalsch liegen.
Verteidigungsministerium: „Das Laserzeitalter beginnt. Das Verteidigungsministerium und Rafael haben das „Or Eitan“-System – das erste einsatzfähige Hochleistungslasersystem – an die israelischen Streitkräfte (IDF) ausgeliefert„.
Nach Abschluss eines komplexen Entwicklungsprozesses übergaben MAFAT (Abteilung für Luft- und Raumfahrttechnik) im Verteidigungsministerium und Rafael heute Morgen (Sonntag) im Rahmen einer offiziellen Zeremonie in einem Rafael-Werk das erste „Or Eitan“-Lasersystem (Eisenstrahl) an die IDF.
Das System, das seine Effektivität in einer umfangreichen Testreihe gegen verschiedene Bedrohungen unter Beweis gestellt und erfolgreich Raketen, Mörsergranaten und unbemannte Luftfahrzeuge abgefangen hat, wird in die Luftwaffe integriert und ergänzt Israels mehrschichtiges Verteidigungssystem als Ergänzung zu den Luftverteidigungssystemen „Iron Dome“, „David’s Sling“ und „Arrow“.
Während der Zeremonie sprach Dov Oster, ein MAFAT-Beamter, der an der Entwicklung des Systems beteiligt war und Vater von Hauptmann Eitan Oster sel. A. ist, der im Krieg im Südlibanon gefallen ist und nach dem das System benannt wurde – „Or Eitan“ –, den Segen „Shehecheyanu“.
Das System „Or Eitan“ (Eisenstrahl) stellt einen technologischen und ingenieurtechnischen Durchbruch von weltweiter Bedeutung dar. Es handelt sich um ein Hochleistungslasersystem zur Abwehr von Bedrohungen aus der Luft (Raketen, Mörser, unbemannte Luftfahrzeuge usw.). Das System ist mit einer fortschrittlichen Laserquelle und einem einzigartigen elektrooptischen Zielverfolger ausgestattet, die es ermöglichen, ein breites Spektrum an Zielen in erweiterter Reichweite mit höchster Präzision und Effizienz abzufangen – und das zu vernachlässigbaren Zusatzkosten. Dies ist der Hauptvorteil des Lasersystems.
Winterbilder aus Ramallah.
Gaza
Das erste Mal gesteht die Hamas den Tod einiger ihrer Führungsfiguren ein. Dabei erwähnt wurden:
- Bu Obaida – Sprecher des Flügels
- Raed Sa’ad – Leiter des Produktionsteams
- Mohammad Shabaneh – Kommandeur der Rafah-Brigade
- Mohammad Sinwar – Bruder von Yahya und vorübergehender Kommandeur des Militärflügels Hakam Alais (Abu Omar Al-Suri).
Nach der offiziellen Bekanntgabe des Todes von Abu Obaida – Khadifa Al-Kahlout – der Sprecherin des militärischen Arms der Hamas, ist die Trauer in den sozialen Netzwerken besonders groß. Viele hatten geglaubt, er würde noch auftauchen und beweisen, dass es ihnen nicht gelungen war, ihn auszuschalten.
Er war der wichtigste Kopf der psychologischen Kriegsführung der Hamas, der seine Rolle erfolgreich ausfüllte und zur Legende wurde. 9.5 auf der Online-Trauerskala.
In Gaza wurde das Dokument aufgefunden, das die Hamas letztlich zu ihrem Angriff von 7. Oktober überzeugt hat. Es beschreibt ziemlich genau die Sichtweise der israelischen Linken, eine Sichtweise, die die israelische Abwehrkraft praktisch außer Kraft setze und die Zeit für einen Angriff jetzt besonders günstig erscheinen lasse.
Der regenreiche Winter hat auch sein Gutes: In Gaza, 800m von der israelischen Grenze entfernt, hat er einen bislang unentdeckten Tunnel der Hamas freigelegt.
Palästinensische Quellen berichten, die Hamas in Gaza habe ihre internen Wahlen im Gazastreifen abgeschlossen. Gewählt wurden:
- Der Hamas-Führer im Gazastreifen und sein Stellvertreter
- Mitglieder des Politbüros (18 Personen wurden gewählt)
- Der Hamas-Schura-Rat
- Der Hamas-Militärrat
Die Namen der Gewählten wurden nicht veröffentlicht.
Es wurde außerdem berichtet, dass ein hochrangiges Mitglied des militärischen Flügels der Hamas, Raed Sa’ad, am 13.12. getötet wurde, als er eine Aktivität im Zusammenhang mit den internen Wahlen der Hamas-Führung im Gazastreifen durchführte.
Iran
In den vergangenen zwei Tagen fanden in den Straßen von Teheran, der Hauptstadt des Iran, großangelegte Proteste gegen die sich verschärfende Wirtschaftskrise und den Zusammenbruch der Landeswährung statt.
In einem der Videos sind rhythmische Rufe zu hören: „Tod dem Diktator, Tod dem Diktator“.
Die offiziellen Medien in Iran ignorieren die Proteste in Teheran völlig und berichten nichts zu diesem Thema.
Unterdessen veröffentlichte ein Social-Media-Account auf X, der mit dem israelischen Mossad in persischer Sprache in Verbindung steht, einen Aufruf an die Anwohner, sich den Protesten anzuschließen, und deutete sogar seine Anwesenheit vor Ort an.
Der Tweet lautete: „Kommt zusammen auf die Straße. Es ist Zeit. Wir sind bei euch – nicht nur aus der Ferne und mit Worten. Wir sind auch vor Ort an eurer Seite.“
Den Demonstranten in Teheran gelingt es, die iranischen Basij-Milizen, die zur Auflösung der Demonstration angerückt waren, zurückzudrängen.
Die Demonstranten rufen ihnen den bekannten Slogan vergangener Proteste zu: „Keine Ehre, keine Ehre!“
Kommentar – Es ist unglaublich: Die Demonstranten haben keine Angst vor den Streitkräften des Regimes – im Gegenteil, die Streitkräfte des Regimes fürchten sich und weichen zurück.
Die Proteste gegen das Regime breiten sich auch auf die Stadt Hamadan im Westen des Landes aus.
„Wir haben Hamas, Hisbollah, den Islamischen Dschihad und Assad unterstützt, aber als wir sie brauchten, wurde kein einziger Schuss zu unserer Verteidigung abgegeben“ so der ehemalige Außenminister des Iran, Javad Zarif.
Nahost
Der trilaterale Arbeitsplan für militärische Zusammenarbeit zwischen Griechenland, Zypern und Israel sowie die bilateralen Arbeitspläne zwischen der israelischen Armee (IDF) und den griechischen Streitkräften und zwischen der IDF und der zyprischen Nationalgarde für das Jahr 2026 wurden vergangene Woche in Zypern unterzeichnet.
Die israelische Delegation unter der Leitung von Brigadegeneral Amit Adler, Leiter der Abteilung für Internationale Zusammenarbeit der IDF, traf sich in Nikosia mit ihren griechischen und zyprischen Kollegen im Rahmen des jährlichen gemeinsamen Treffens der Streitkräfte Israels, Griechenlands und Zyperns.
Die Pläne umfassen unter anderem gemeinsame Übungen und Ausbildungen, Arbeitsgruppen in verschiedenen Bereichen sowie einen strategischen militärischen Dialog zu Fragen von gemeinsamem Interesse.
Die Unterzeichnung dieser Pläne ist ein weiterer Schritt zur Vertiefung der militärischen Zusammenarbeit zwischen den Ländern und trägt zur Stärkung von Stabilität, Sicherheit und Frieden im östlichen Mittelmeerraum bei.
Die Houthis sind besorgt (und das zu Recht) über die israelische Anerkennung Somalilands (ich habe gestern ausführlicher berichtet).
Der Houthis-Anführer droht erneut.
Der Houthis-Anführer Abdul-Malik al-Houthi widmet seine heutige wöchentliche Rede der israelischen Anerkennung Somalilands:
„Jegliche israelische Präsenz in Somaliland wird von unseren Streitkräften als militärisches Ziel betrachtet, da sie eine Aggression gegen Jemen und Somalia darstellt und die Sicherheit der Region bedroht.
Wir werden nicht zulassen, dass Somaliland auf Kosten Somalias und der Sicherheit des Roten Meeres zu einem israelischen Stützpunkt wird„.
Der somalische Präsident eilte nach Ankara, um sich bei seinem Förderer Erdoğan über die israelische Anerkennung Somalilands zu beschweren.
Die Türkei ist seit 2011 intensiv in Somalia und dessen Hauptstadt Mogadischu aktiv. Sie errichtete dort einen Militärstützpunkt, bildete Tausende somalischer Soldaten aus, betreibt den Flughafen von Mogadischu und kündigte die Absicht an, dort einen Stützpunkt für die Raumfahrtindustrie zu errichten.
Die israelische Anerkennung Somalilands, das als Teil Somalias galt, ist eindeutig Teil der umfassenderen Konfrontation zwischen Israel und der Türkei.
Lernt hier Aidarus al-Zoubaidi kennen, den Präsidenten des Südlichen Übergangsrats im Jemen.
Seine Truppen, unterstützt von den Vereinigten Arabischen Emiraten, haben in den letzten Wochen die Gouvernements Hadramaut und Al-Mahrah von der jemenitischen Regierung erobert, die von Saudi-Arabien unterstützt wird.
Hier ein Interview mit ihm aus dem Jahr 2021, kurz nach der Unterzeichnung der Abraham-Abkommen zwischen Israel und seinem Unterstützer, den Vereinigten Arabischen Emiraten.
Beachtet, was er 2021 sagte: „Wenn wir anerkannt werden, können wir die Beziehungen zu Israel normalisieren.“
International
Einem Israeli wurde in Zypern ins Auge gestochen, nachdem Palästinisten ihn Hebräisch sprechen hörten.
Die zwei Angreifer wurden bislang nicht strafrechtlich verfolgt und im Spital in Zypern wurde er nicht behandelt. Erst in Israel konnte sein Auge gerettet werden.
Eine Entwicklung, die einem Sorgen bereiten sollte: 73% der Kinder und Jugendlichen im Alter von 0 bis 17 Jahren in Brüssel, der Hauptstadt Belgiens und der Europäischen Union, sind Einwanderer oder Nachkommen von Einwanderern, deren Herkunft nicht aus Europa stammt.
Da findet ein Bevölkerungsaustausch statt…
Frankreich gestattete Premierminister Netanjahus Flugzeug den Durchflug durch seinen Luftraum auf dem Weg in die USA. Dies geschah trotz des Haftbefehls des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag gegen Netanjahu.
Laut OSINT-Quellen hat Spanien dem Flugzeug jedoch das Überfliegen seines Luftraums untersagt.
Schweiz: Wie die Medien (hier die SRG) ihr Publikum mit Falschinformationen israelfeindlich manipulieren.
Da Ihr hier meine Berichte stets aufmerksam lest, brauche ich jetzt nicht aufzuzählen, was in diesem Bericht alles nicht den Tatsachen entspricht.
Das laufende Jahr war auch ein Jahr der Vereinten Nationen. Sowohl hinsichtlich der Dichte der antiisraelischen Agenda als auch hinsichtlich des Tiefpunkts war 2025 eines der denkwürdigsten Jahre. Und das ist noch milde ausgedrückt.
Hier die Top-9-skandalösesten Momente der UNO im Jahr 2025 (nach UN Watch, Spectator und anderen Quellen):
- Die UN-Kommission für die Stellung der Frau unter der Führung Saudi-Arabiens:
Eine Vertreterin des Königreichs mit einem schrecklichen Ruf in Bezug auf Frauenrechte und Geschlechtergleichheit wurde zum Schutz der Frauenrechte eingesetzt. - Der Tag der Verteidigung von Diktaturen:
Auf Initiative Chinas, Irans, Kubas und anderer autoritärer Regime hat die UNO den Internationalen Tag gegen einseitige Zwangsmaßnahmen ins Leben gerufen. Der Sinn besteht darin, westliche Sanktionen gegen diktatorische Regime als Verletzungen des Völkerrechts darzustellen. Die Kampagne wurde von der UN-Sonderberichterstatterin Jelena Duchan aus Weißrussland geleitet, die ihren Auftrag zur Förderung der Interessen des sanktionierten Regimes nutzte. Später stellte sich heraus, dass Duchan für ihr Vorhaben 1.3 Millionen Dollar aus China, Katar und Russland erhielt hatte. - Rassismus gegen Weiße ist kein Rassismus:
Die UN-Sonderberichterstatterin für Gesundheit, die Südafrikanerin Tlaleng Mofokeng, beschimpfte auf einer Sitzung einen Kollegen mit anderer Hautfarbe (übrigens einen Juden) als „bösen weißen Mann“. Die UNO kam nach der Untersuchung dieses Vorfalls zu dem Schluss, dass es sich hier nicht um Rassismus handelte. - Die Flottille der Freiheit und die Schuld Israels:
Das Büro des Hohen Kommissars für Menschenrechte verurteilte Israel sechs Mal für Vorfälle im Zusammenhang mit den sogenannten „Flottillen der Freiheit“. Die Unterbindung illegaler Flottillen, die versuchen, in Kampfzonen einzudringen, wurde von der UNO als „Ausweitung der illegalen Besetzung des Gazastreifens“ bezeichnet. - Die Heilige Dreifaltigkeit für den UNHRC:
Die UNO wählt in ihrem UN-Menschenrechtsrat Länder, die systematisch die Menschenrechte verletzen, einschließlich Pakistan, Ägypten und Irak. Genau diese Länder – zusammen mit Algerien, Sudan und Südafrika, die bereits im UNHRC sind – führten die drakonischsten Entscheidungen gegen Israel durch. - Skandal mit der UNRWA und Verbindungen zur Hamas:
Die UNO wies den von Israel im Jahr 2025 vorgelegten Bericht zurück, der dokumentiert, dass mehr als 1’400 Mitarbeiter der UN-Agentur für palästinensische Flüchtlinge (UNRWA) in Gaza Mitglieder der Hamas und des Islamischen Dschihad sind. Darüber hinaus verurteilte die UNO Israel für das Verbot der Tätigkeit der UNRWA auf seinem Territorium. - Skandal mit Francesca Albanese:
Es stellte sich heraus, dass die UN-Sonderberichterstatterin für die besetzten palästinensischen Gebiete, die eine Reihe von antiisraelischen Erklärungen (wie „Die Opfer des 7. Oktobers sind eine legitime Antwort auf den jahrelangen Völkermord Israels“) abgegeben hatte, Finanzmittel von Gruppen erhalten hatte, die die Hamas unterstützen. Die UNO disziplinierte sie jedoch nicht sondern verlängerte ihre Amtszeit um eine weitere Amtszeit. - Vertreter von Iran und China im UNHRC:
Der UN-Menschenrechtsausschuss – ein aus 18 Personen bestehender Expertenausschuss, der für die Prüfung der Berichte der Staaten über die Einhaltung der Menschenrechte zuständig ist – wurde im Oktober 2025 mit Beamten aus Peking und Teheran aufgenommen. Der chinesische Vertreter kritisierte zunächst den UN-Bericht über die Misshandlungen Chinas gegen Uiguren, und der iranische Vertreter begründete, warum die brutalen Repressionen des islamischen Regimes gegen Demonstranten für Frauenrechte notwendig seien. - 16 gegen Israel, 12 gegenden Rest der Welt:
Die UNO-Generalversammlung verabschiedete 2025 16 Resolutionen, in denen Israel verurteilt wurde, und nur 12 gegen den Rest der Welt. Eine Resolution wurde in Bezug auf Nordkorea, Iran, Syrien und Myanmar, zwei in Bezug auf die USA und sechs in Bezug auf Russland angenommen. Für alles andere – nicht eine einzige.
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