17.4.2026

Inhalt

Aufgrund der Vorbereitungen für Shabbat heute nur sehr kurz.

Android App

Die Testphase ist jetzt abgeschlossen und ich habe die App heute freigegeben.

Für die Freigabe musste ich nochmal einen langen Fragekatalog beantworten. Dieser wird nun von Google verifiziert. Erst danach wird die App wirklich freigegeben und dann im PlayStore erhältlich sein. Google spricht von „circa 7 Tagen“, ohne dabei präziser zu sein. So lange müssen wir also zuwarten.

Israel

Hier, als erstes, die inzwischen gewohnte Kurzfassung der LIVE-Updates der Operation „Roaring Lion“.


Erneut ist ein Soldat vom Inlandgeheimdienst inhaftiert worden, nachdem er in Selbstverteidigung einen Palästinenser erschossen hat, der jüdische Bauern angegriffen hat. Seine Haft hätte um 10 Tage verlängert werden sollen, was vom Gericht jedoch abgewiesen worden ist.

Kommentar – Der Inlandgeheimdienst macht das Leben für unsere Soldaten manchmal wirklich schwer. Einerseits ist es ihre Aufgabe, unsere Bürger zu schützen, doch wenn sie es tun, dann kommen sie oft in große Schwierigkeiten mit der Militärjustiz.


Zum Waffenstillstand mit Libanon, der vergangene Nach um Mitternacht in Kraft getreten ist:

Verteidigungsminister Israel Katz reagiert auf die Rückkehr von Libanesen südlich des Litani-Flusses und erklärt, die IDF werde das Gebiet nicht verlassen.

Der Waffenstillstand sieht vor, dass die IDF ihre gegenwärtigen Stellungen behalten und weiterhin gegen aktive oder unmittelbar bevorstehende Angriffe der Hisbollah vorgehen wird.


Operationen der israelischen Streitkräfte zielen auf die Finanzierungsnetzwerke der Hamas und Terrorzellen in ganz Judäa und Samaria ab. Dutzende Verdächtige wurden festgenommen und Waffen beschlagnahmt.


Premierminister Benjamin Netanjahu zum Waffenstillstand mit Libanon: „Eine Chance für Frieden, solange die israelischen Streitkräfte im Libanon bleiben

Er sagt, die zehntägige Waffenruhe biete eine historische Chance für ein Friedensabkommen mit dem Libanon, das die Entwaffnung der Hisbollah vorsieht.


In einem Gespräch mit Arutz Sheva äußerten sich gestern Abend (Donnerstag) erstmals drei Kabinettsminister zu der dramatischen Ankündigung von US-Präsident Donald Trump über einen Waffenstillstand im Libanon.

Libanon

Libanesen überqueren den Litani-Fluss in Richtung Süden trotz wiederholter Warnungen.

Bewohner des Südlibanon bauen gemeinsam mit der libanesischen Armee Brücken über den Litani-Fluss wieder auf und ermöglichen so die Massenrückkehr, nachdem der israelische Verteidigungsminister Israel Katz und der Generalstabschef der israelischen Streitkräfte, Eyal Zamir, den Südlibanon als „Todeszone“ bezeichnet hatten.


Ibrahim Mousawi, Mitglied des Hisbollah-Blocks „Loyalität zum Widerstand“ im libanesischen Parlament, erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur AFP:

Die Hisbollah wird den Waffenstillstand mit Israel einhalten, sofern er umfassend ist und ein Ende der Kampfhandlungen und israelischen Attentate beinhaltet

Und Li Fayyad, ein libanesischer Parlamentsabgeordneter im Namen der Hisbollah:

  • Der Waffenstillstand muss umfassend sein.
  • Andauernde Angriffe auf Ziele im Südlibanon und Attentate stellen einen Verstoß gegen das Abkommen dar.
  • Wir fordern Israels Rückzug, die Einstellung der Kampfhandlungen und die Rückkehr der Vertriebenen.
  • Die israelische Präsenz auf libanesischem Boden und jede Aggression geben dem libanesischen Volk das Recht auf Widerstand.
  • Zehn Tage reichen nicht aus, und wir befinden uns in einer schwierigen Phase.
  • Wir lehnen direkte Verhandlungen mit Israel ab.
  • Wir sind bereit, mit der Regierung eine Einigung zu erzielen, um die offenen Fragen, einschließlich der Waffenfrage, zu klären.

Nach Verkündung der Waffenruhe

Sidon: Staus Richtung Süden – Bewohner des Südlibanon wollen nach Hause zurückkehren.

Kommentar – das kann problematisch werden. Mehrere der Dörfer in Süden sind von der IDF besetzt und die lokalen (libanesischen) Behörden warnen ihre Bürger, dorthin zurückzukehren.

In diesen Dörfern geht die IDF nach wie vor gegen Stellungen und Waffenlager der Hisbollah vor. Für die Zivilbevölkerung ist es sehr gefährlich, sich in diesen Zonen zu bewegen, insbesondere als die Hisbollah ja nicht in Uniform kämpft und nicht von Zivilisten zu unterscheiden ist.


Heute Abend, etwa eine Stunde nach Inkrafttreten der Waffenruhe, informierte der Sprecher der israelischen Streitkräfte die Bewohner des Südlibanon auf Arabisch darüber, dass es ihnen verboten sei, in das Gebiet südlich des Litani-Flusses zurückzukehren.

Syrien

Der syrische Präsident Ahmed al-Sharaa erklärte, die Gespräche mit Israel seien nicht beendet, stünden aber „vor Schwierigkeiten“.

Iran

Der Iran behauptet: „Wir haben den Waffenstillstand zwischen Israel und dem Libanon erzwungen

Der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf behauptet, der neue Waffenstillstand zwischen Israel und dem Libanon sei das Ergebnis der Widerstandsfähigkeit der Hisbollah und der „Achse des Widerstands“.

Er schrieb weiter: „Wir werden mit diesem Waffenstillstand vorsichtig umgehen und zusammenbleiben, bis der Sieg vollständig errungen ist

USA

US-Präsident Donald Trump verkündet die Wiederöffnung der Straße von Hormus für die Schifffahrt, erklärt aber, die amerikanische Seeblockade werde so lange fortgesetzt, bis die „Transaktion mit dem Iran“ abgeschlossen sei.

Kurz darauf schrieb er: „Die Straße von Hormus ist vollständig geöffnet und bereit für den Schiffsverkehr. Die Seeblockade gegen den Iran bleibt jedoch bis zum vollständigen Abschluss unserer Vereinbarung mit dem Iran in vollem Umfang bestehen. Dieser Prozess sollte sehr schnell vonstattengehen, da die meisten Punkte bereits verhandelt sind

Der Iran hat mit Unterstützung der USA alle Seeminen entfernt oder ist dabei, sie zu entfernen“, fügte er hinzu, und: „Noch einmal: Dieses Abkommen steht in keinerlei Zusammenhang mit dem Libanon, aber wir werden den Libanon wieder zu alter Größe führen!

Der iranische Außenminister erklärte dazu: „Aufgrund der Waffenruhe im Libanon ist die Straße von Hormus nun vollständig geöffnet

Eine iranische Quelle präzisierte dann gegenüber Reuters: „Die Durchfahrt durch die Straße von Hormus erfolgt in Abstimmung mit den Revolutionsgarden und den iranischen Streitkräften



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