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Israel
„Ich war mir sicher, dass ich sterben würde“: Lynchversuch an Landbesitzer in Hebron.
Ein Terroranschlag ereignete sich am Freitagabend. Dutzende arabische Randalierer aus dem Dorf Bani Na’im griffen den Besitzer des Bauernhofs „Malachei Avraham“ auf der Weide an. Nur das sehr schnelle Eingreifen der IDF konnte Schlimmeres verhüten.
Der Fotojournalist Yoav Dudkevitch gewährt in seinen Fotos und Videos einen Einblick in die Farm Neve Ori, die zwischen Jerusalem und Gush Etzion liegt.
Netanjahu treibt globale Front gegen radikalen Islam voran
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu skizzierte Pläne für ein umfassendes internationales Bündnis gegen die schiitische Achse Irans und die erstarkende sunnitische Radikalfront und bezeichnete dies als historischen strategischen Kurswechsel.
Unter Verweis auf die engen Beziehungen zu den Vereinigten Staaten und Präsident Donald Trump erklärte Netanjahu, der geplante Block würde Israel mit Indien unter Narendra Modi sowie Griechenland, Zypern, moderaten arabischen Staaten und Partnern in Europa, Asien und Afrika verbinden – ein von ihm so genanntes „Sechseck“ von Nationen im Kampf gegen Extremismus.
Kommentar – Ich könnte ihm eines meiner T-Shirts schenken, um dem Ganzen etwas Nachdruck zu verschaffen.
Palästinensische Medien beklagen:
„Elf palästinensische Familien wurden aufgrund von „Schikanen durch Siedler“ gezwungen, „ihr Land“ in der Nähe des Dorfes al-Ma’ir im Bezirk Ramallah zu verlassen„
Kommentar – Für mich sieht das nicht nach Palästinensern aus, sondern nach Beduinen. Beduinen besitzen in aller Regel kein eigenes Land.
Auch ist hier keine „Siedlergewalt“ zu sehen, sondern es scheint sich um einen Räumungsbefehl zu handeln. Solche Befehle werden gelegentlich (in letzter Zeit häufiger) erteilt, wenn israelisches Staatsland besetzt worden ist.
Palästinensische Medien berichten, dass die israelischen Streitkräfte die Schließung der Al-Jazeera-Büros in Ramallah um weitere 90 Tage verlängert haben.
Den Quellen zufolge ist dies die zwölfte Verlängerung der Schließung der Büros in Ramallah.
Gaza
Gemäß dem Plan für Gaza soll eine neue palästinensische Sicherheitskraft unter dem Nationalen Komitee für Gaza-Management (NCAG) operieren und die vollständige Entwaffnung aller Fraktionen durchsetzen. Alle Waffen sollen unter dem Motto „eine Autorität, ein Gesetz, eine Waffe“ zentralisiert werden.
Demnach sollen 5’000 Sicherheitskräfte der P.A. in Gaza stationiert werden und dort weitgehend die Kontrolle übernehmen. Das sind jene Truppen, von denen schon mehrere des aktiven Terrorismus überführt worden sind.
Ergebnisse der Umfrage des hebräischen Fernsehsenders zur israelischen Siedlungspolitik im Gazastreifen.
120 Minuten, mehr als 37’000 Wähler
61% der Befragten und 68% derjenigen, die sich zu dem Thema geäußert haben, befürworten eine israelische Siedlungspolitik im Gazastreifen.
Wir wissen (oder ahnen) es schon lange, doch nun hat die Hamas einige genauere Zahlen zu den gazanischen Todesopfern veröffentlicht – und wen erstaunt es: Die ganz große Mehrheit der Toten sind Männer im kampffähigen Alter. Dieses beginnt in Gaza bereits ab 14 Jahren.
Die Anzahl Todesopfer bei Kindern unter 14 Jahren und bei Frauen liegt deutlich, teilweise sehr deutlich, unter der Normalverteilung (s. die gelbe Kurve auf der 2ten Grafik).
Libanon
Bericht: Die Hizbollah bereitet sich auf einen Krieg mit Israel vor.
Laut einem Bericht von Al-Arabiya wird die Hizbollah nicht mehr von libanesischen Mitarbeitern, sondern von iranischen Revolutionsgarde-Offizieren im Libanon geführt.
Laut Al-Arabiya und Al-Hadath, beides saudische Nachrichtenagenturen, sind die Offiziere der iranischen Revolutionsgarde nicht nur für den Wiederaufbau der Kapazitäten der Hizbollah verantwortlich, sondern überwachen auch persönlich die Einsatzpläne und treffen sich mit Hizbollah-Teams in verschiedenen Gebieten, um Anweisungen zu erteilen.
Syrien
Der Islamische Staat (ISIS) bekennt sich zu zwei Anschlägen in Syrien, ruft „eine neue Phase“ gegen Präsident Ahmed al-Sharaa aus und schwört, sein Schicksal werde dem von Assad gleichen.
In einer über ihre Nachrichtenagentur Dabiq veröffentlichten Erklärung behauptete der IS, seine Terroristen hätten in der Stadt Mayadin in der Provinz Deir ez-Zor einen Angehörigen des „abtrünnigen syrischen Regimes“ mit einer Pistole angegriffen. Gleichzeitig seien zwei weitere Personen in der nördlichen Stadt Raqqa mit Maschinengewehren attackiert worden.
Iran
Eine iranische Quelle teilte Reuters mit, dass Teheran möglicherweise ernsthaft den Export eines Teils seiner Bestände an hochangereichertem Uran in Erwägung ziehe, da Anfang März eine weitere Runde indirekter Gespräche mit den Vereinigten Staaten erwartet wird.
Die Quelle fügte hinzu, dass die Möglichkeit bestehe, während der Verhandlungen eine vorläufige Vereinbarung zu erzielen.
Proteste in Teheran flammen wieder auf:
Demonstranten skandieren „Tod Khamenei!“
Aufnahmen von Protesten an der Amir-Kabir-Universität für Technologie in Teheran zeigen Demonstranten, die „Tod Khamenei!“ rufen. Dies signalisiert eine neue Welle von Protesten gegen das Regime in der iranischen Hauptstadt.
Irans Oberster Führer, Ayatollah Ali Khamenei, hat laut einem Bericht der New York Times vom Sonntag im Stillen Notfallanweisungen an hochrangige Beamte herausgegeben, die festlegen, wie das Land im Falle seines Todes durch mögliche US-amerikanische oder israelische Angriffe funktionieren soll.
Die New York Times berichtet, dass der Iran mit der Stationierung von Raketenwerfern entlang seiner Westgrenze zum Irak und entlang seiner südlichen Küste begonnen hat – Positionen, die in der Lage sind, US-Einrichtungen anzugreifen –, da die Spannungen in der Region weiter eskalieren.
Iran droht im Falle eines Krieges mit Angriffen auf Jordanien und die wirtschaftlichen Vermögenswerte der Familie Trump in der Golfregion.
Die iranische Tageszeitung „Vatan Emrooz“, die dem konservativen Lager im Iran nahesteht, berichtet, dass Jordanien aufgrund der hohen Konzentration amerikanischer Flugzeuge auf jordanischem Territorium (insbesondere auf dem Luftwaffenstützpunkt Muwaffaq Salti) und seiner Zusammenarbeit mit den USA eines der Hauptziele iranischer Streitkräfte im Kriegsfall sein wird.
Die Zeitung merkt zudem an, dass wirtschaftliche Vermögenswerte der Familie Trump in der Golfregion, darunter auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten, von Beginn an angegriffen werden sollen.
US-Beamte erklären, Washington werde sich am Freitag in Genf mit dem Iran treffen, falls Teheran innerhalb von 48 Stunden einen detaillierten Atomvorschlag vorlegt.
International
Versuchter Mordanschlag auf Donald Trump.
Ein bewaffneter Mann, der offenbar ein Gewehr und einen Benzinkanister bei sich trug, wurde erschossen, nachdem er sich dem Nordtor von Mar-a-Lago genähert hatte; Präsident Trump befand sich im Weißen Haus.
Über die Identität des Mannes wurde vorerst nichts berichtet.
Eindringliche und bewegende Worte des französischen Premierministers Sébastien Lecornu, der die Antisemitin Francesca Albanese zum Rücktritt auffordert:
„Wenn die UN-Sonderbeauftragte in Anwesenheit von Vertretern der Hamas oder des Irans Stellungnahmen abgibt, untergräbt dies die Glaubwürdigkeit der internationalen Gemeinschaft. Frankreich fordert daher ihren Rücktritt.
Heute wird eine Strategie der Wortklauberei verfolgt. Sie basiert auf der Umkehrung der Anschuldigung: Man leugnet den Juden ihre Geschichte und macht sie von Opfern zu Tätern. Beispielsweise wird der Begriff ‚Völkermord‘ im Zusammenhang mit Gaza verwendet, um ihnen die Erinnerung an den Holocaust zu verweigern. Um zu verschleiern. Um die Dinge auf den Kopf zu stellen.
Eine einfache Tatsache darf nicht vergessen werden: 20% der israelischen Bevölkerung sind palästinensische Araber. Zwei Millionen Bürger. 1948 waren es 150’000. Im Jahr 2000 eine Million. Heute zwei Millionen.
Der Gebrauch des Wortes ‚Völkermord‘ ist nicht neutral: Er ist eine politische Waffe. Es ist keine rechtliche Feststellung eines internationalen Gerichts.
Dieser verbale Krieg ebnet den Weg für einen Krieg gegen Menschen. Er definiert Ziele. Er legitimiert die Feindseligkeit gegenüber jedem „Zionisten“ und somit gegenüber jedem Juden„
Zwei Frachtflugzeuge der russischen Luftstreitkräfte landeten nach ihrem Abflug aus Moskau in der Nacht auf dem Flughafen Sharjah in den Vereinigten Arabischen Emiraten.
Russisches diplomatisches Personal und Beamte werden wegen der drohenden Kriegsgefahr zwischen den USA und dem Iran aus dem Nahen Osten evakuiert.
Eine Woche vor der Operation in Venezuela evakuierte Russland ebenfalls sein diplomatisches Personal und deren Familien.
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