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Israel
Zwei Umfragen, zwei Bilder: So sieht die politische Landschaft in Israel zurzeit aus.
Eine Umfrage von Channel 14 sieht den rechten Flügel in der Mehrheit, während eine Umfrage von Channel 12 News einen klaren Vorsprung für die Opposition mit deutlichen Abständen zwischen den Parteien zeigt.
- Channel 14: 65 Sitze für die gegenwärtige Regierung (mehr als 60 Sitze bedeutet eine Mehrheit in der Knesset)
- Channel 12: 52 Sitze für die gegenwärtige Regierung (58 für die Opposition, 10 für die arabischen Parteien).
Kommentar – Wie deutlich zu sehen: Es kommt eben darauf an, wer die Umfrage durchführt und wer befragt wird. Es gibt natürlich viele Stammwähler, sie wählen ihren Favoriten unbeeindruckt. Doch viele haben sich noch nicht entschieden und können durch Umfragen beeinflusst werden. Wer stimmt schon für eine Partei, der keine Chancen für einen Sitz in der Knesset prognostiziert wird?
Der stärkste Opponent zu Netanjahu ist zurzeit Naftali Bennet. Er positioniert sich jetzt klar: „Itamar Ben Gvir hat in meiner Regierung nichts zu suchen„
Früher noch hat er gesagt, er werde Ben Gvir nicht boykottieren: „Ich boykottiere ihn nicht, aber er ist einfach ein furchtbar unseriöser Mensch. Ich weiß, dass man nicht darüber spricht, aber albernes Verhalten ersetzt nicht Ernsthaftigkeit.“
Kommentar – Bennet will eine „Einheitsregierung“ bilden. „Einheit“ klingt zwar gut, doch ich werde so etwas nicht unterstützen. Gerade am Beispiel Deutschland sieht man nur allzu gut, wohin so etwas führt. Rechts und Links passt nun einmal nicht zusammen, die Interessen sind in großen Teilen gegensätzlich. Eine solche Regierung wird zwar ein paar Dinge durchbringen können, worauf sie sich einigen können, doch in vielen wichtigen Angelegenheiten werden sie sich gegenseitig blockieren. Gerade in der jetzigen Situation brauchen wir eine starke Regierung, die Entscheidungen rasch umsetzen kann.
Helmkameras von Beamten der Jerusalemer Grenzpolizei filmten einen Einsatz im Stadtteil Abu Tor von Jerusalem, bei dem die Einsatzkräfte drei M-16-Sturmgewehre, geladene Munitionsmagazine und eine große Menge Munition beschlagnahmten.
Dazu – heute habe ich des Längeren mit einem Soldaten gesprochen, der oft im Süden, an der Grenze zu Ägypten, im Einsatz ist. Er hat mir von der Zunahme des Waffenschmuggels mittels Drohnen berichtet. Das meiste betreffe Waffen, die von der Hamas in Gaza an Hamas-Mitglieder in Israel geliefert werden (sollen).
Solche Gespräche sind stets sehr interessant, doch publizieren kann ich nicht alles, was ich auf diese Art erfahre.
Das israelische Zentralkommando und die Division Judäa und Samaria befinden sich zu Beginn des muslimischen Monats Ramadan in höchster Alarmbereitschaft, nach einer Phase intensiver und bedeutender Offensivoperationen. Wie im Vorjahr wurden auch dieses Jahr keine weitreichenden Zugeständnisse gemacht und keine Genehmigungen über den von der politischen Führung festgelegten Rahmen hinaus erweitert.
Laut Verteidigungsbeamten führte die im Januar 2025 begonnene Operation in den Flüchtlingslagern im nördlichen Samaria zu einem deutlichen Rückgang des Terrorismus. Die Lager dienen nicht länger als Terrorverstecke und Rückzugsgebiete wie früher. Die Division arbeitet derzeit mit 21 Bataillonen, verstärkt durch die Kommandobrigade, und vier weiteren Kompanien und konzentriert sich offensiv auf die Terrorismusbekämpfung.
Palästinenser sind entsetzt:
„Siedler hissten israelische Flaggen an mehreren Gebäuden im Viertel „Jabal Jales“ in der Stadt Hebron„
Der Verein „Harchivi Makom Ohalekh“ [Erweitere den Platz deines Zeltes] gab bekannt, dass er 5 Gebäude in Hebron erworben hat.
Kommentar – Wenn jemand eine Liegenschaft kauft, wird er üblicherweise als „Hausbesitzer“ bezeichnet – außer es sei ein Jude, der in Judäa oder Samaria eine Liegenschaft gekauft hat. Dann ist er ein „Siedler“. Diese Terminologie wird auch in den meisten westlichen Medien so angewendet.
Wenn Juden vor 80 Jahren in Deutschland als „ortsfremde Siedler“ bezeichnet worden sind, dann ist das zu einem gewissen Teil nachvollziehbar, doch wenn das nun auch in unserem eigenen Heimatland so ist, müsste das eigentlich jedermann zutiefst erschrecken und an dunkelste Zeiten erinnern!
Doch kaum jemand stößt sich daran.

Das Waqf-Ministerium:
„Rund 80’000 Muslime beteten am ersten Freitag des Monats Ramadan in der Al-Aqsa-Moschee„.
Kommentar – wie wäre es mit: „Rund 80’000 arabische Siedler beteten am ersten Freitag des Monats Ramadan auf dem jüdischen Tempelberg„
Gaza
Die Hamas erklärt, sie sei offen für internationale Friedenstruppen (ISF, „International Stabilization Force“) zur Überwachung des Waffenstillstands im Gazastreifen, lehne aber eine „Einmischung in innere Angelegenheiten“ ab.
Bezüglich einer neuen Polizeitruppe fügte Qassem hinzu: „Die Ausbildung palästinensischer Polizeikräfte im Rahmen ihres nationalen Systems ist kein Problem, wenn sie darauf abzielt, die innere Sicherheit im Gazastreifen aufrechtzuerhalten und dem Chaos entgegenzutreten, das die Besatzungsmacht und ihre Milizen zu schaffen versuchen.“
Kommentar – Diese Polizei sei also in Ordnung, solange sie (an der Seite der Hamas) gegen die IDF und den mit Israel kooperierenden Clans kämpft.

Gazas Quellen berichten, dass Männer von Hassam Alastal – Angehörige der Volkskräfte-Miliz in Khan Yunis – Osama Abu Anza, den Polizeichef der Hamas in Khan Yunis, entführt haben.
Den Quellen zufolge wurde er in der Nähe des Nasser-Krankenhauses in Khan Yunis entführt.

Ghassan al-Dahini, Kommandeur der Volkskräfte in Rafah, in einem Interview:
„Wir beginnen, in Gebiete jenseits der gelben Linie vorzurücken.
Die Zahl der Hamas-Kämpfer in Rafah [in den Tunneln] betrug im April 140. Jetzt kann man sie an einer Hand abzählen.
Die Zahl der Volkskräfte-Kämpfer in Rafah hat sich verdoppelt. Unsere Kämpfer absolvieren ein intensives Training„
Darüber hinaus gab al-Dahini bekannt, dass Volkskräfte-Kämpfer einen hochrangigen Hamas-Kommandeur (Osama Abu Anza, den lokalen Polizeichef der Hamas) im Nasser-Krankenhaus in Khan Yunis gefangen genommen hätten und warnte zwei weitere hochrangige Funktionäre, die sich derzeit im Krankenhaus befänden, vor einem ähnlichen Schicksal.
Der US-Botschafter in Israel, Mike Huckabee:
„Gaza hätte Singapur werden können, aber die Hamas hat es in Haiti verwandelt.
Israel sollte keinen einzigen Cent für den Wiederaufbau von Gaza zahlen – wenn schon, dann sollte Israel eine Entschädigung erhalten„
Libanon
Mindestens 10 Tote bei den gestrigen Luftangriffen der israelischen Armee (IDF) in der Al-Bekaa-Ebene – darunter hochrangige Hisbollah-Mitglieder. Libanesische Medien berichten von mindestens 10 Toten und 24 Verletzten bei den 6 Luftangriffen der IDF auf verschiedene Gebäude in Dörfern der Al-Bekaa-Ebene. Unter den Toten:
- Hassan Muhammad Yaaghi – der bei den gestrigen Luftangriffen getötete hochrangige Hisbollah-Politiker. Er ist der Sohn eines ehemaligen Hisbollah-Parlamentsabgeordneten.
- Muhammad Moussawi
- Alizied Moussawi
- Qassem Mahdi
- Hassanine Sablani
Libanesische Quellen mit Verbindungen zur Hisbollah: 8 der 10 Menschen, die gestern Abend bei diesen Angriffen getötet worden sind, sind Hisbollah-Mitglieder, teilweise Kommandeure.
Laut dem Sprecher der israelischen Armee (IDF) handelt es sich um Angehörige der Hisbollah-Raketenbasis, die den Truppenaufmarsch der Hisbollah in diesem Gebiet beschleunigt haben.
Der libanesische Präsident verurteilte die Angriffe.
Die Hisbollah veröffentlichte ein Flugblatt, in dem sie hochrangige libanesische Staatsbeamte angriff und erklärte, Verurteilungen und Stellungnahmen reichten nicht aus und änderten nichts.
Die Beerdigung der Hamas-Terroristen, die vorletzte Nacht bei einem IDF-Angriff auf das Flüchtlingslager Ain al-Hilweh in Sidon getötet worden sind.
Syrien

IS-Sprecher ruft in neuer Audioaufnahme zum Dshihad gegen die neue syrische Regierung, die USA, Russland und die Juden auf.
Nach einer längeren Phase der Stille meldete sich IS-Sprecher Abu Hudhayfah in einer neuen Audioaufnahme zu Wort, die heute Abend von Al-Furqan, dem Medienarm der IS-Führung, veröffentlicht worden ist.
Abu Hudhayfah ruft IS-Kämpfer dazu auf, einen Dshihad gegen die Herrschaft des syrischen Präsidenten Ahmed al-Sharaa zu beginnen. Dies sei die Pflicht jedes einzelnen IS-Kämpfers.
Abu Hudhayfah ruft außerdem dazu auf, die Angriffe gegen die „Kreuzfahrer“ und die Juden (die USA, den Westen und Israel) wieder aufzunehmen, parallel zum fortgesetzten Dshihad gegen Russland und andere Regime, die gegen den IS vorgehen.
Mehr als 20’000 Gefangene aus dem Lager Al-Hol im Nordosten Syriens, wo Kämpfer der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (ISIS) und ihre Familienangehörigen festgehalten wurden, konnten nach der Übernahme der Kontrolle über die Region durch die syrische Regierung fliehen. Dies berichtet die Financial Times unter Berufung auf Quellen.
„Tausende im Lager inhaftierte Gefangene konnten durch Lücken im Zaun fliehen und haben sich bereits im Land verstreut, einige von ihnen gelangten illegal in den Irak und die Türkei„, heißt es in der Zeitung.
Laut FT ist bisher unklar, wer genau zur Flucht beigetragen hat. Zu den möglichen Versionen gehören sowohl Vertreter der syrischen Behörden als auch lokale Stämme, die mit dem ISIS zusammenarbeiten.
Iran
Iranische Quellen: Ein Kampfflugzeug der iranischen Armee ist heute Abend in der Provinz Hamadan während eines routinemäßigen Trainingsfluges abgestürzt.
Der Pilot kam ums Leben, der Kopilot überlebte.
Offizielle iranische Quellen berichten, dass der getötete Pilot Mahdi Fairooz (im Rang eines Brigadegenerals) war.
Bei dem abgestürzten Flugzeug handelte es sich um eine F-4 Phantom, die der Iran vor 1979 – also vor der Islamischen Revolution – von den USA erworben hatte.
Inoffiziellen iranischen Berichten zufolge war vor dem Absturz Feuer von Flugabwehrsystemen zu hören, und es besteht die Möglichkeit, dass das Flugzeug durch Eigenbeschuss abgeschossen wurde.
Kommentar – das zeugt von zunehmender Nervosität…

Amir Hayat Moqaddam, Mitglied des Nationalen Sicherheitsausschusses im iranischen Parlament, erklärte:
„Sollte es zu einem Krieg kommen, ist es möglich, dass sich iranische Angriffe nicht auf den Nahen Osten beschränken. Wir könnten die USA selbst angreifen, da unsere Raketen keine Reichweitenbegrenzung haben. Es ist durchaus denkbar, dass eines Tages auch Trumps Hauptquartier getroffen wird.
Im Falle eines Krieges ist es nicht unwahrscheinlich, dass eines der amerikanischen Kriegsschiffe im Golf von Oman versenkt oder gekapert wird. In diesem Fall gäbe es für Trump keinen Platz mehr in Washington, und er wäre gezwungen, die USA zu verlassen“
Der Iran reicht in einem Schreiben an die Vereinten Nationen eine Beschwerde gegen die USA und Präsident Trump ein:
„Die feindseligen Äußerungen des US-Präsidenten gegen uns sind keine bloße Rhetorik. Trumps Aussagen deuten auf eine reale Gefahr militärischer Aggression hin, deren Folgen für die Region verheerend wären.
Wenn die USA Verhandlungen mit demselben Ernst und demselben guten Willen führen wie wir, kann eine nachhaltige Lösung gefunden werden.
Wir fordern den Sicherheitsrat auf, seine Autorität zu nutzen, um Washingtons illegale Drohungen unverzüglich zu stoppen. Der Sicherheitsrat und der UN-Generalsekretär müssen unverzüglich handeln, um eine Konfrontation mit schwerwiegenden Folgen zu verhindern.
Wird diesem illegalen Verhalten nicht Einhalt geboten, wird bald ein anderes souveränes Land betroffen sein. [damit wird wohl Israel gemeint sein]
Sollten wir militärischer Aggression ausgesetzt sein, werden wir entschieden und verhältnismäßig im Einklang mit unserem Recht auf Selbstverteidigung reagieren.
Washington wird die volle Verantwortung für alle unvorhergesehenen und unkontrollierbaren Folgen tragen„
Satellitenaufnahmen belegen: Die Iraner haben in den vergangenen zwei Monaten auf dem Militärgelände in Parchin eine Betonhülle über der Anlage Taleqan 2 errichtet.
Dieses Gelände spielte zuvor eine zentrale Rolle im iranischen „Amad“-Projekt – der Entwicklung von Atomwaffen. Die in den vergangenen zwei Monaten errichtete Betonhülle wurde zusätzlich mit Erde bedeckt, um sie vor Angriffen zu schützen.
Das Gelände war zuvor von Israel angegriffen worden.
Der Iran hat die Marine- und Luftstreitkräfte der Europäischen Union zu terroristischen Organisationen erklärt.
Dieser Schritt ist eine Reaktion darauf, dass die Europäische Union den Korps der Islamischen Revolutionsgarden als terroristische Organisation eingestuft hat.

Die deutsche Botschaft in Teheran richtet heute Abend eine dringende Warnung an deutsche Staatsbürger und fordert sie auf, den Iran unverzüglich zu verlassen.
Auch Japan, Australien, Serbien und Schweden drängen ihre Bürger, den Iran unverzüglich zu verlassen.

Genau jetzt erfolgt die Aufwertung der diplomatischen Beziehungen zwischen Iran und Ägypten:
Beide Länder haben beschlossen, die Beziehungen zu intensivieren und die Botschaften wiederzueröffnen.
Nahost

Laut der New York Times, basierend auf Satellitenbildanalysen, befinden sich derzeit über 60 amerikanische Kampfflugzeuge auf dem Luftwaffenstützpunkt Muwaffaq Salti in Jordanien.
Seit vergangenem Sonntag fanden dort mindestens 68 Frachtflüge des US-Militärs statt.
International
Frankreich: Zwei 16-jährige dem Dshihad anhängende Jungen wurden entdeckt und verhaftet, bevor sie ihren geplanten Terroranschlag ausführen konnten.

Der amerikanische Flugzeugträger Gerald Ford durchquerte gestern (Freitag) Nachmittag die Straße von Gibraltar und fuhr in die Gewässer des Mittelmeers ein.
Es ist geplant, diese Flottille vor Tel Aviv zu stationieren, um die Großstadt besser vor iranischem Beschuss zu schützen.

OSINT-Quellen berichten, dass mindestens 15 amerikanische Tankflugzeuge auf der portugiesischen Insel Lajes im Atlantik gesichtet wurden. Hinzu kommen Dutzende Tankflugzeuge, die in den letzten Tagen in ganz Europa stationiert wurden.
Den Quellen zufolge könnte es sich um Vorbereitungen zur Betankung von strategischen B-2-Bombern handeln – ähnlich wie bei der Operation Midnight Hammer, bei der die USA die Atomanlage in Fordow angriffen.
Die Angelegenheit gewinnt angesichts der jüngsten Weigerung Großbritanniens, den USA die Nutzung des Luftwaffenstützpunkts Diego Garcia für einen Angriff auf den Iran zu gestatten, an Bedeutung.
Der Stützpunkt Diego Garcia wäre für einen Angriff auf den Iran deutlich besser geeignet gewesen. Die britische Weigerung erklärt, warum trotz der Spannungen mit dem Iran bisher keine amerikanischen Bomber auf diesem Stützpunkt stationiert wurden.
Von Flughafen Chania auf Kreta.
Laut der New York Times hat das Pentagon Hunderte amerikanische Soldaten vom Luftwaffenstützpunkt Al Udeid in Katar und von Stützpunkten in Bahrain, darunter Einrichtungen der 5. US-Flotte, evakuiert, um sich gegen mögliche iranische Vergeltungsangriffe zu verteidigen.
Die USA erwägen die Möglichkeit, einzelne Personen im Iran zu eliminieren und einen Regimewechsel herbeizuführen, berichtet Reuters unter Berufung auf amerikanische Beamte.
Das Medium berichtet, dass die Planung eines möglichen Angriffs in einer „fortgeschrittenen Phase“ ist. Einzelheiten zu den potenziellen Zielen werden nicht bekannt gegeben.
Allerdings hat Donald Trump persönlich bestätigt, dass er tatsächlich die Option in Betracht zieht, einen solchen Angriff durchzuführen.
Axios berichtet, dass sich die USA auf die Liquidierung des iranischen Führers Ali Khamenei und seines Sohnes vorbereiten.

Die NATO entsendet ein AWACS-Führungs- und Kontrollflugzeug in die Türkei.
In den Wochen vor dem Zwölf-Tage-Krieg im Juni 2025 geschah genau dasselbe.
Das US-Außenministerium veröffentlicht:
„Präsident Trump hat deutlich gemacht, dass das iranische Regime nicht länger die gesamte Region destabilisieren kann„
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