6.1.2026

Inhalt

Nun ist sie angekommen, die erste Lieferung: 50 Stück, 25 schwarz, 25 grau-weiss, in den Größen M, L und XL, in (nach meinen Gutdünken) sehr guter Qualität.

Morgen werde ich bei der Post die Versandkosten eruieren. Ich denke, der Preis für ein T-Shirt wird dann (inklusive Versand) zwischen 20 und 30 EUR zu liegen kommen.

Die ersten 12 Stück nach Europa sind bereits jetzt verkauft, obwohl der „offizielle“ Verkauf noch gar nicht begonnen hat. Morgen gehen die ersten Pakete auf die Post.

Israel

Arabische Abgeordnete, die planen, Netanyahu zu stürzen und eine neue „Änderungsregierung“ unter der Führung von Bennett zu bilden, versuchen, die Wahlbeteiligung der arabischen Wähler zu erhöhen und jüdische Wähler für sich zu gewinnen, indem sie jüdische Kandidaten aufstellen. Dies legten sie am Dienstag auf einer vom Givat Haviva Center veranstalteten Konferenz vor.

Kommentar – ich denke nicht, dass ihnen das gelingen wird. Bennet wurde bereits während seiner letzten Regierung heftig kritisiert, selbst von seinen eigenen Parteianhängern, weil er eine Koalition mit der arabischen Ra’am Partei eingegangen ist.

Zuvor, sogar dann noch, habe ich Naftali Bennet aktiv unterstützt, doch jetzt ist er meines Erachtens auf einem falschen Pfad unterwegs. Er täte besser daran, seinen (persönlichen) Zwist mit Netanjahu zu bereinigen und auf einen starken Ministerposten unter einer Regierung Netanjahus zu setzen.

Wir brauchen keine „Änderungsregierung“, sondern eine, die den gegenwärtigen Kurs stark und unbeirrt (insbesondere aus dem Ausland) weiterverfolgt. Das wäre so gut wie gesichert, wenn Bennet seinen Oppositionskurs (gegen Netanjahu) aufgibt.


Bennett verspricht im Falle seiner Wahl weitreichende Vergünstigungen für Reservisten.

Kommentar – Auch dies weckt meine Skepsis in bezug auf Bennet. Nicht dass dies eine derart schlechte Idee wäre, doch ich erkenne es als eine populistische Ansage, die einzig darauf abzielt, Stimmen von (unzufriedenen) Reservisten zu erhalten. Zu Konkretem, was er als Regierung anders machen will als die gegenwärtige Regierung, sagt er nichts. Zur (Wieder-)Besiedlung von Judäa und Shomron, zu Gaza, zu Iran, zu Libanon/Hizbollah, zu den Beziehungen zur P.A., zum Aufrechterhalten der Oslo-Abkommen, u.v.m. schweigt er. Das gefällt mir gar nicht.


Israels Aussenminister Gideon Sa’ar besucht Somaliland.

Israels Außenminister ist am Dienstag in Hargeisa, der Hauptstadt Somalilands, eingetroffen und leitet die erste hochrangige Delegation, die jemals die abtrünnige Republik besucht hat.

Er landete am Morgen in Hargeisa und wird sich laut einer diplomatischen Quelle aus Somaliland gegenüber i24NEWS im Präsidentenpalast mit dem somalischen Präsidenten Abdirahman Mohamed Abdullahi treffen.

Das somalische Außenministerium reagiert auf diesen Besuch: „Wir verurteilen das unerlaubte Eindringen des israelischen Außenministers in Hargeisa, einer Stadt, die untrennbar mit der Souveränität der Föderalen Republik Somalia verbunden ist.“


In den Lokalitäten der UNRWA in Israel wird’s finster: Israels Energieminister kappt Strom und Wasser für diese Organisation.

Dies geschieht nicht nur wegen der engen Verknüpfung der UNRWA mit palästinensischen Terrorgruppen, sondern auch, weil die UNRWA Millionen an Steuerschulden gegenüber Israel hat und diese nicht begleichen will.


Israelische Regierungsvertreter zeigen sich nach Abschluss der Gespräche mit Syrien in Paris optimistisch. Wie der Journalist Barak Ravid berichtet, wurden bei den von der Trump-Administration vermittelten Gesprächen zwischen der israelischen und der syrischen Regierung in Paris in dieser Woche Fortschritte erzielt.


An der Gerichtsverhandlung gegen Netanjahu versuchten die Ankläger, Netanjahus Familie mit ins Verfahren zu ziehen, doch Netanjahu weist ihre Vorwürfe als lächerlich zurück.


Ahmed Tibi von der arabischen Ta’al Partei (einer der Parteien, die gemeinsam mit Bennet die gegenwärtige Regierung ablösen wollen) reicht eine Beschwerde gegen den Polizeisprecher ein. Die Beschwerde wurde eingereicht, nachdem es während eines Live-Interviews auf Kanal 13 zwischen den beiden zu einer heftigen verbalen Auseinandersetzung gekommen war.

Tibi hat dort die Polizei angegriffen, sie der Mafia gleichgesetzt und ihr „Hinrichtungen“ vorgeworfen. Er hat später die Fassung verloren und geschrien: „Halt die Klappe, du bezahlter Beamter!“ Später bezeichnete er Doron (den Polizeisprecher) als „eine Null“ und „einen Schurken“.

Doch nun klagt er den Polizeisprecher wegen dessen Reaktion auf derartige Anschuldigungen ein.


Illegales Bauen in Area C: Eine Realität, die international oft nur halb erzählt wird (eine Erklärung der DIG):

Die internationale Berichterstattung über die ehemalige Westbank – insbesondere über Area C – folgt meist einem bekannten Muster: Israelische Bautätigkeit steht im Mittelpunkt der Kritik, während andere Entwicklungen kaum Beachtung finden. Doch ein nüchterner Blick auf die Fakten zeigt: Illegales Bauen ist in Area C kein einseitiges israelisches Phänomen.

Area C – Zuständigkeiten und rechtlicher Rahmen

Area C umfasst rund 60% der Westbank und steht gemäß den Oslo-Abkommen unter israelischer ziviler und sicherheitspolitischer Verwaltung. Bauvorhaben sind dort grundsätzlich genehmigungspflichtig – unabhängig davon, ob sie von Israelis oder Palästinensern ausgehen. Wer ohne Genehmigung baut, handelt formal illegal. Diese rechtliche Realität wird international jedoch häufig nur selektiv thematisiert.

—> Illegales Bauen: Eine Realität auf beiden Seiten <—

Insbesondere im Raum Jerusalem sind in den vergangenen Jahren zehntausende palästinensische Bauwerke ohne Genehmigung entstanden. Schätzungen gehen von rund 30’000 illegalen Bauten aus, die sich teilweise zu zusammenhängenden Siedlungsstrukturen entwickelt haben.

Diese Entwicklung verändert die geografische Realität in Area C nachhaltig – wird international jedoch kaum problematisiert. Während einzelne israelische Bauvorhaben regelmäßig diplomatische Krisen auslösen, bleibt diese massive palästinensische Bautätigkeit in der Regel unbeachtet oder wird politisch relativiert.

—> Israels Praxis: Mehr Zurückhaltung als oft behauptet <—

Gerade das Ausmaß illegaler palästinensischer Bautätigkeit zeigt, dass die israelische Regierung Baurecht nicht selektiv gegen eine Seite durchsetzt. Im Gegenteil: In vielen Fällen wird – auch in sensiblen Gebieten rund um Jerusalem – bewusst Zurückhaltung geübt.

Der häufig erhobene Vorwurf, Israel unterdrücke palästinensisches Bauen systematisch, während eigene Verstöße toleriert würden, greift daher zu kurz.

—> Extremistische Siedler: Verzerrter Medienfokus – und berechtigte Kritik <—

Ein weiterer Aspekt, der das internationale Bild stark verzerrt, ist der mediale Fokus auf eine zahlenmäßig kleine Gruppe extremistischer, gewalttätiger israelischer Siedler. Diese Minderheit wird oft so dargestellt, als sei sie repräsentativ für die gesamte Siedlerbevölkerung oder gar für die israelische Politik insgesamt.

Gleichzeitig muss an dieser Stelle auch selbstkritisch festgehalten werden: Der israelische Staat greift in Fällen von Siedlergewalt und illegalen Siedlungsgründungen nicht konsequent genug durch. Zwar werden sogenannte illegale Outposts regelmäßig geräumt oder niedergerissen – jedoch meist erst nach langwierigen Gerichtsverfahren und nicht in dem Umfang oder mit der Konsequenz, die notwendig wäre, um Gewalt und Rechtsbruch glaubwürdig zu unterbinden. Diese staatliche Zurückhaltung ist zu kritisieren, weil sie extremistischen Akteuren Raum lässt und Israels legitime Sicherheits- und Rechtsposition international schwächt.

—> Warum diese Differenzierung entscheidend ist <—

Eine faire und faktenbasierte Debatte über Area C muss mehrere Dinge gleichzeitig anerkennen:

  • dass illegales Bauen findet auf beiden Seiten stattfindet,
  • dass Israel rechtlich zuständig ist, das Recht jedoch oft zurückhaltender durchsetzt. Palästinensische Bautätigkeit schafft faktische Realitäten – meist ohne internationale Konsequenzen,
  • dass extremistische Siedler eine kleine Minderheit sind, die medial überrepräsentiert werden und der israelische Staat die Verantwortung trägt, hier entschlossener zu handeln

Eine sachliche Debatte beginnt dort, wo alle diese Fakten benannt werden – ohne ideologische Scheuklappen, aber mit klarer Verantwortung auf allen Seiten.

Kommentar – Diese Erklärung ist zwar nicht falsch, doch viel zu „zaghaft“. Die Realität ist, dass die Palästinenser einem Plan folgen, die Area C zugunsten eines palästinensischen Staates zu erobern. Ihre Bauten sind an strategisch wichtigen Punkten.

Und was in einer solchen Stellungnahme auch unbedingt erwähnt und kritisiert werden muss: Dass die Medien diese Gebiete stets als „palästinensische Gebiete“ bezeichnen, obwohl sie das nicht sind und niemals waren.


Weil’s ein schönes Foto ist:

Die IDF-Basis auf dem Berg Hermon, fotografiert aus Beit Jann in Südsyrien.


Ministerpräsident Netanjahu: „Wir haben mit den Amerikanern eine Vereinbarung getroffen, wonach der Grenzübergang Rafah erst nach der Rückführung der Leiche der letzten Geisel geöffnet wird„.

Es wurde außerdem berichtet, dass der Hamas eine kurze Fristverlängerung für die Entwaffnung gewährt wurde.

Gaza

Sprecher der israelischen Streitkräfte zum Drohnenangriff in Khan Yunis heute Morgen:

Die israelischen Streitkräfte griffen gemäß dem Waffenstillstandsabkommen einen Hamas-Terroristen an, der einen unmittelbar bevorstehenden Terroranschlag auf israelische Truppen im südlichen Gazastreifen geplant hatte.

Das Foto zeigt Ahmad Maher Al-Qadra, den Terroristen, der bei einem versuchten Angriff auf die israelischen Streitkräfte im nördlichen Khan Yunis getötet wurde.

Dies war nicht in der gelben Zone („Ostgaza“), sondern im von der Hamas kontrollierten Gebiet („Westgaza“).

Libanon

UNIFIL-Truppen haben heute Morgen in Meiss El Jabal im Südlibanon versucht, eine Drohne der israelischen Streitkräfte abzuschießen.

Der französische Journalist Georges Malbrunot berichtet:

Französische Soldaten der UNIFIL-Truppe schossen gestern in Meiss El Jabal im Südlibanon zwei israelische Sprengstoffdrohnen ab„.

Kommentar – hat jemand wirklich geglaubt, diese UNO-Truppen würden dabei mithelfen, die Hizbollah zu entwaffnen?

Kleiner Trost: Schon bald werden sie abziehen.


Die Frage der Entwaffnung der Hizbollah.

Die libanesische Regierung wird am Donnerstag zu einer Sitzung zusammenkommen, die sich auf den vierten und letzten Bericht über das Programm zur Entwaffnung der Hizbollah im Gebiet südlich des Litani-Flusses konzentrieren wird, den der Kommandeur der libanesischen Armee, General Rudolf Heikal, vorlegen wird.

Die libanesische Zeitung „Al-Ahbar“ berichtet, dass der Bericht eine detaillierte Darstellung der Fortschritte vor Ort in Bezug auf Waffen und Ausrüstung, die an die libanesische Armee übergeben wurden, sowie Tunnel und Objekte, die durchsucht und überfallen wurden, enthält.

Libanesische Quellen erklärten, dass General Heikal erneut auf die Schwierigkeiten vor Ort hinweisen wird, die die Stationierung der libanesischen Armee im Süden des Landes behindern, insbesondere die anhaltende „israelische Besetzung“ mehrerer Posten.

Was den Übergang zur zweiten Phase der Entwaffnung der Hizbollah in den Gebieten nördlich des Litani betrifft, wird die libanesische Armee verlangen, Vereinbarungen mit den betroffenen Parteien (Hizbollah) zu treffen, um politische oder militärische Konflikte zu vermeiden, und die logistischen Bedürfnisse darlegen, die derzeit für die libanesische Armee nicht zugänglich sind.

Es sei darauf hingewiesen, dass die zweite Phase der Entwaffnung der Hizbollah eine von vier Phasen ist, die in Zukunft Beirut, Bekaa, den Norden und den Libanonberg umfassen werden.

Iran

Die Proteste eskalieren, die Unruhen breiten sich landesweit aus

Mindestens 35 Menschen wurden getötet und mehr als 1’200 festgenommen, als sich die Proteste gegen das Regime im Iran weiter ausbreiteten und laut Aktivisten mittlerweile 250 Orte in 27 Provinzen erreicht haben.

Die Unruhen, ausgelöst durch den wirtschaftlichen Zusammenbruch nach den Kriegsverlusten und den verheerenden Sanktionen, sind die größten seit 2022. Angesichts der steigenden Opferzahlen und des Kontrollverlusts des Regimes wächst der Druck auf Teheran – und damit auch das Risiko einer internationalen Intervention.


Netanjahu sendet via Putin eine Deeskalationsbotschaft an Iran

Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat Berichten zufolge über Russland eine Botschaft an Iran übermittelt, in der er betonte, dass Israel keinen Krieg anstrebe und angesichts der zunehmenden Spannungen eine Eskalation vermeiden wolle.

Gleichzeitig warnte Netanjahu vor schwerwiegenden Konsequenzen eines iranischen Angriffs und bekräftigte Israels rote Linien in Bezug auf Irans Atom- und Raketenprogramm. Gleichzeitig sprach er dem iranischen Volk seine Unterstützung angesichts der sich verstärkenden Proteste gegen das Regime aus.


Israelische Beamte warnen vor verstärkten Raketenbemühungen des Iran.

Laut einem Bericht des israelischen Nachrichtenportals Walla warnen israelische Sicherheitsbeamte davor, dass der Iran seine verdeckten Bemühungen verstärkt, unter dem Deckmantel ziviler Produktionsanlagen an fortschrittliche Raketenproduktionsanlagen zu gelangen.

Donald Trump wisse, was der Iran hinter den Kulissen treibe, sagte der Beamte. „Das basiert auf hochwertigen Geheimdienstinformationen.“


Der Iran droht mit Präventivschlägen wegen der israelischen und US-amerikanischen Unterstützung der Proteste.


Dr. Tamar Eilam-Gindin beurteilt: „Das iranische Regime befindet sich nach der sich im Land ausbreitenden Protestwelle in einer noch nie dagewesenen defensiven Position„.

Laut Dr. Eilam-Gindin, einer iranischen Expertin des Azrieli Academic College der Universität Haifa, scheinen die Meinungen in den sozialen Medien zwar gespalten, die Realität vor Ort sehe jedoch ganz anders aus. „Wenn man sich die Meinungen in den sozialen Netzwerken ansieht, wirkt es wie etwa 50:50, aber wenn man sich Videomaterial und Zeugenaussagen von den Menschen vor Ort ansieht, ist das ganz anders. Viele Regimegegner gehen nicht auf die Straße, sondern twittern.

Trotz der Bedrohung gehen die Proteste weiter. „Die Demonstranten sprechen davon, zu kämpfen, zu sterben und den Iran zurückzuerobern. Sie wissen, dass der Preis hoch sein wird. Außerdem haben sie eine Kultur des Märtyrertums, und angesichts ihrer verzweifelten Lage haben sie kaum noch etwas zu verlieren.“


Die iranische Regierungssprecherin Fatemeh Mahrajani erklärte:

Aufgrund einer Änderung der staatlichen Subventionen in den kommenden Wochen werden die Preise für Grundnahrungsmittel im Iran (wie Hühnerfleisch, Eier, Öl usw.) um 20 bis 30 Prozent steigen.

Als Ausgleich wird die iranische Regierung ihren Bürgern Gutscheine im Wert von einer Million Toman pro Person und Monat für vier Monate ausstellen„.

Der Wert dieser Unterstützung beläuft sich auf etwa 7 USD pro Monat und Bürger über vier Monate.


Neunter Tag der Protestwelle im Iran – die Proteste festigen sich

Nach über einer Woche Protesten gegen das Regime im Iran lässt sich eine Stabilisierung der Demonstrationen beobachten. Die Demonstrationen finden mittlerweile täglich statt und ihre Intensität nimmt vor allem abends zu, wenn sich die Protestierenden im Schutz der Dunkelheit sicherer fühlen und aggressiver gegen die Sicherheitskräfte vorgehen.

Die Sicherheitskräfte hingegen sind – anders als bei früheren Protestwellen (möglicherweise aufgrund von Trumps Warnungen) – relativ vorsichtig, den Protestierenden zu viel Schaden zuzufügen.

Der Hauptgrund für den Ausbruch der Proteste – die Wirtschaftslage, der Währungsverfall und die Inflation – scheint ungelöst zu bleiben. Die iranische Regierung sieht keinen Ausweg aus der wirtschaftlichen Krise. Im Gegenteil: Laut einer Regierungsmitteilung werden die Preise für Grundnahrungsmittel in Kürze deutlich steigen.

Gestern (Montag) trafen sich mehrere kurdische Parteien und beschlossen, die Proteste zu unterstützen und die kurdische Zusammenarbeit im Zusammenhang damit zu stärken. Die uneingeschränkte Beteiligung der Kurden an den Protesten könnte ein bedeutendes und destabilisierendes Ereignis für das Regime darstellen.

Um das Regime zu stürzen, bedarf es mehr Intensität und Teilnehmerzahl als bisher. Da die Proteste jedoch regelmäßig und mit der Zeit täglich stattfinden, hat dies einen erheblichen Einfluss auf das Regime und seine Widerstandsfähigkeit.

Ein bedeutendes externes Ereignis (USA/Israel) ist unerlässlich, um die Proteste auf eine höhere Ebene zu heben und das Regime ernsthaft zu bedrohen [sagt der Autor dieses Textes].


Der im Exil lebende Prinz Reza Pahlavi erklärte der Zeitung The Wall Street Journal, dass ein militärisches Eingreifen der USA zur Beendigung der iranischen Theokratie nicht notwendig sei, da die anhaltenden Proteste im Land eine „goldene Gelegenheit“ für einen Regimewechsel darstellen.

Ich glaube nicht, dass es um ein externes Eingreifen geht, sei es militärisch oder durch Spezialeinheiten, denn ich glaube, dass das Regime zusammenbricht. Das Regime ist in seinem schwächsten Zustand. Die Iraner gehen auf die Straße und protestieren nicht nur gegen wirtschaftliche Schwierigkeiten, sondern fordern auch den Sturz dieses Regimes.“

Es ist offensichtlich, dass es diesmal eine Chance gibt, die Arbeit zu erledigen und dieses Regime loszuwerden. Ich denke, in gewisser Weise hat alles gut geklappt. Auf vielen Ebenen sind alle Voraussetzungen für einen Zusammenbruch des Regimes gegeben“, fügte er hinzu.

Auf die Frage nach der Rolle, die er in einer zukünftigen Exekutive für sich selbst sieht, antwortete er, dass es sein Ziel sei, zu helfen, das Land zu heilen.

Ich denke, meine Rolle ist viel tiefer und wertvoller, als in einen bestimmten Führungsposten gedrängt zu werden. Wissen Sie, das Land – das wirklich gelitten hat, unterdrückt, demoralisiert, betrogen und verraten wurde – wird Zeit brauchen, um wieder zu einem normalen Leben zurückzukehren“, sagte Pahlavi.


Die iranischen Demonstranten in Teheran rufen: „Dieses Jahr ist das Jahr des Blutes. Khamenei wird stürzen.


In der Stadt Abdanan gibt es keine Autorität der Islamischen Republik mehr – dies ist die erste befreite Stadt.

Abdanan in der Provinz Ilam ist vollständig unter die Kontrolle der Protestierenden geraten: Das Polizeigebäude wurde besetzt, die Sicherheitskräfte ergaben sich kampflos und schlossen sich den Einwohnern an.

Die Sicherheitskräfte hatten scharfe Munition, Wasserwerfer und Tränengas eingesetzt, doch die Proteste konnten sie nicht unterdrücken.

Neueste Meldung: Die Polizei in Abdanan, Provinz Ilam, hat sich offiziell dem Volk angeschlossen.


Westliche Medien berichteten zuvor, dass Ayatollah Khamenei plant, nach Russland zu fliehen, sollte das Regime stürzen.


Provinz Ilam im Westen Irans:

Iranische Oppositionsquellen behaupten, Malekshahi sei vollständig in die Hände der Demonstranten gefallen und es befinde sich kein einziges Mitglied der Basij-Miliz mehr in der Stadt.

Die Frauen dieser Provinz protestierten gegen das Regime:

Tod den Revolutionsgarden!
Tod Khamenei!
Dies ist das Jahr des Blutes!
Seyed Ali (Khamenei), er fällt, er fällt!

In dieser kurdischen Stadt wurden vor wenigen Tagen mindestens vier Demonstranten durch Schüsse iranischer Sicherheitskräfte getötet.


In der Stadt Saqqez in der sunnitischen Provinz Kurdistan im Nordwesten Irans gingen Demonstranten auf die Straße, um ihre Solidarität mit den schiitisch-kurdischen Protesten in Malekshahi und Abdanan zu bekunden.

Dies ist der erste Ausbruch von Protesten unter sunnitischen Kurden.

Nahost

Israel und Marokko einigten sich diese Woche auf einen gemeinsamen militärischen Arbeitsplan für das Jahr 2026 und formalisierten damit die nächste Phase der Verteidigungskoordinierung während eines bilateralen Militärforums in Tel Aviv. So teilten es die israelischen Verteidigungsstreitkräfte mit.


Syrien

Die Armee von Abu Mohammad al-Julani greift kurdische Siedlungen in den nördlichen Stadtteilen Aleppos – al-Ashrafiya und al-Sheikh Maqsoud – mit schwerem Feuer an.

Laut Angaben des Regimes setzten die Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) Drohnen gegen die Regierungstruppen ein, wobei ein Soldat getötet und weitere verletzt wurden.

International

Erste Berichte aus Caracas (Venezuela) deuten auf den Beginn eines möglichen Putsches hin, möglicherweise angeführt von Teilen des venezolanischen Militärs.

In der Hauptstadt, insbesondere in der Nähe des Präsidentenpalastes, wird von heftigen Schusswechseln berichtet. Angeblich wurden auch Panzer auf den Straßen gesichtet.

Heute Morgen wurde Delcy Rodríguez, die ehemalige Stellvertreterin von Nicolás Maduro, offiziell als Interimspräsidentin vereidigt, nachdem Maduro am Wochenende von US-Spezialkräften festgenommen worden war.


Delsy Rodriguez wird als Präsidentin von Venezuela vereidigt. Sie schwört bei „Kommandant Hugo Chávez“.

Das Foto zeigt das Grab von Hugo Chávez vor und nach der Entführung von Nicolás Madur


Der Präsident des Jerusalem Center for Public Affairs, Dr. Dan Diker, warnt davor, dass Venezuela zu einem zentralen Umschlagplatz für iranisch unterstützten Terror, Drogenhandel und Hisbollah-Operationen in ganz Lateinamerika geworden ist.

„Die Welt hat Venezuelas bedeutende Verwicklung in den globalen Terrorismus und Drogenhandel aufmerksam verfolgt, und jetzt kommt alles ans Licht“, sagt Dr. Diker. „Hugo Chávez und Maduro waren für Milliarden an Terrorfinanzierung aus dem Iran verantwortlich. Sie repräsentieren das iranische Regime. Hochrangige iranische Beamte benötigen kein Visum für die Einreise nach Venezuela und erhalten sofort und automatisch die venezolanische Staatsbürgerschaft“, fügt er hinzu und erklärt, Venezuela sei nicht nur ein verlängerter Arm des Irans in Südamerika, sondern diene auch als Transitland für den Terrorismus in ganz Lateinamerika.


Der somalische UN-Botschafter, der zum Präsidenten des UN-Sicherheitsrats ernannt wurde, steht in Verbindung mit Betrug im US-Gesundheitswesen.

Der stellvertretende US-Gesundheitsminister bestätigte offiziell, dass Abukar Osman, der somalische UN-Botschafter, der diese Woche für das kommende Jahr zum Präsidenten des UN-Sicherheitsrats ernannt wurde, Verbindungen zu Progressive Health Care Services unterhält. Gegen dieses Unternehmen verhängte das US-Gesundheitsministerium Sanktionen nach einer Verurteilung wegen Betrugs im Gesundheitswesen.

In den vergangenen zwei Wochen wurde in den USA ein Fall aufgedeckt, in dem somalische Amerikaner in Minnesota in Milliardenhöhe (an Steuergeldern) im Gesundheits- und Bildungswesen verwickelt sind.

Somalia, das ein enges Bündnis mit der Türkei unterhält, griff Israel in der vergangenen Woche nach dessen Anerkennung Somalilands an.

Quellen in Somaliland berichten, dass der somalische UN-Botschafter 1986 in den USA Asyl beantragt und dabei den Völkermord am Isaaq-Clan in Somaliland angeprangert hat – einen Völkermord, den er später, als Somalias UN-Botschafter, im Dezember 2025 leugnete.


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