3.1.2026

שבוע טוב– nach dem Shabbat hat die erste neue Woche im 2026 begonnen

Inhalt

Israel

Generalstaatsanwältin Baharav-Miara beantragte beim Obersten Gerichtshof, eine Anordnung zu erlassen, die Netanyahu dazu verpflichtet, zu erklären, warum er den Minister für Nationale Sicherheit, Itamar Ben Gvir, nicht aus seinem Amt entfernt hat.

Kommentar – es ist unverschämt, was sich der Justizapparat alles herausnimmt und es wird immer schlimmer. Ben Gvirs Partei ist in einem korrekten demokratischen Prozess in die Knesset gewählt worden und Netanjahu kann seine Koalition so zusammensetzen, wie er das will. Das Oberste Gericht hat dazu rein gar nichts zu sagen. Netanjahu ist ihm dazu keine Rechenschaft schuldig.


In neuen Umfragen gewinnt Netanjahus Likud an Sitzen, dies auf Kosten von Bennets neuer Partei.


Innerhalb einer Woche haben die israelischen Streitkräfte über eine Million Schekel (rund 314’000 USD) von Terrororganisationen beschlagnahmt.

Die israelischen Streitkräfte und der Inlandsgeheimdienst Schin Bet führten in Judäa und Samaria umfangreiche Anti-Terror-Operationen durch, bei denen 100 gesuchte Terroristen festgenommen und Dutzende Terrordrohnen beschlagnahmt wurden.


Ein Araber attackierte einen Rabbiner der Jaffa Hesder Jeschiwa, schlug ihm zweimal ins Gesicht, warf ihn zu Boden, beschimpfte ihn und flüchtete. Die Polizei ermittelt.

Gaza

Die Hamas behauptet, sie habe nur noch leichte Waffen, sie sei also nahezu entwaffnet.

Dies während die IDF in „Ostgaza“ wiederholt abschussbereite Raketen gefunden hat. Dass es in „Westgaza“ davon keine hat, ist wenig glaubwürdig.

Laut Berichten internationaler Medien haben Netanyahu und Trump vereinbart, einen Zeitraum von etwa zwei Monaten für die Entwaffnung der Hamas, die vollständige Entmilitarisierung des Gazastreifens und die Zerstörung des verbleibenden Tunnelnetzes einzuräumen. Israelische Offizielle haben gewarnt, dass die IDF gezwungen sein wird, die Mission durch eine großangelegte Militäroperation abzuschließen, falls diese Forderungen nicht erfüllt werden.


Ein dem Hamas-Sicherheitsapparat nahestehender Kanal berichtet, die Hamas habe einen von Israel geplanten Mordanschlag vereitelt.

Dem Kanal zufolge sollte der Anschlag mit Sprengstoff bestückten Elektrofahrrädern verübt werden, die ein Händler aus Gaza in den Gazastreifen gebracht hatte – bestellt bei einer Firma in Israel.

Der Kanal warnt vor dem Einsatz verschiedener aus Israel nach Gaza importierter elektronischer Geräte.

Kommentar – Wie das Video zeigt, wird diese Warnung befolgt…


Das israelische Außenministerium: Die Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ (MSF) hat sich geweigert, beim Registrierungsprozess für humanitäre Organisationen, die ihre Arbeit im Gazastreifen fortsetzen wollen, mitzuwirken. Diese Weigerung von MSF, mit Israel zusammenzuarbeiten, ist möglicherweise nicht zufällig. MSF-Mitarbeiter in Gaza vereinen ihre Arbeit mit Terrorismus gegen Israel.

So war Fadi Al-Wadaa, der im Juni 2024 in Gaza getötet wurde, Physiotherapeut bei „Ärzte ohne Grenzen“ und gleichzeitig ein prominenter Terrorist der Gruppe „Islamischer Dschihad“. Al-Wadaa entwickelte und verbesserte 15 Jahre lang die Raketen dieser Terrororganisation und war ihr Haupt-„Experte“ für Elektronik und Chemie.

Im selben Jahr, in dem Al-Wadaa auf „Ärzte ohne Grenzen“ stieß, versuchte er zusammen mit zwei anderen Terroristen, den Gazastreifen zu verlassen und in den Iran zu reisen, um sich dort im Terrorismus weiterzubilden.

Iran

Nachdem die iranische Hackergruppe Handala veröffentlicht hat, sie habe Naftali Bennets iPhone gehackt, postet sie nun, sie habe auch das iPhone der ehemaligen Justizministerin Ayelet Shacked gehackt.

Sie werde bald kompromittierende Informationen aus diesen Telefonen veröffentlichen, kündet sie an.


Trauernde vertreiben iranische Regimekräfte bei Beerdigung eines getöteten Demonstranten.

Paramilitärs der Basij und der Revolutionsgarden waren zunächst bei der Beerdigung eines Mannes im Einsatz, der bei einer Demonstration gegen das Regime getötet worden war, flohen jedoch, nachdem Trauernde sie mit Steinwürfen verfolgt hatten.


Protestierende im Iran verbrennen eine Statue von Qassem Soleimani, einen Tag vor dem Jahrestag seines Todes, während die landesweiten Unruhen eskalieren.

Hamedan:

Die iranischen Demonstranten entdeckten, dass Basij-Mitglieder verkleidet in Krankenwagen unterwegs waren. Sie hielten die Krankenwagen an und schlugen die Basij-Mitglieder darin.


Drei weitere Städte im Iran schließen sich den Protesten an:

  • Qom
  • Khavar
  • Nahavand

Die Proteste gehen in ihren fünften Tag, breiten sich weiter auf andere Städte aus, werden immer gewalttätiger und fordern Opfer auf beiden Seiten.

Auch Irans strategisch wichtige Hafenstadt Bandar Abbas schließt sich den Protesten gegen das Regime an. Sollten die Protestierenden den Betrieb dieses zentralen Hafens lahmlegen können, hätte dies erhebliche Auswirkungen auf die iranische Wirtschaft.

Iranische Demonstranten setzten das Basij-Hauptquartier in Sabzevar im Nordosten des Iran in Brand.

Heute wurde eine Rekordzahl an Brandanschlägen von Demonstranten auf Regierungs- und Basij-Gebäude im ganzen Iran verzeichnet.


Die Proteste im Iran: Laut Oppositionsmedien haben die Proteste bereits über 50 Städte im ganzen Land erreicht. Diesen Quellen zufolge wurden bisher acht Demonstranten während der Proteste durch das Feuer iranischer Sicherheitskräfte getötet.

Trumps Ankündigung könnte die Situation grundlegend verändern – sie gibt den Protestierenden, die sich so sehr danach gesehnt haben, wichtige Unterstützung. Das iranische Regime weiß, dass Trump es ernst meint.

Es wird interessant sein zu sehen, welche Auswirkungen dies in den kommenden Tagen vor Ort haben wird. Trumps Erklärung stellt eine offizielle Anerkennung der Proteste gegen das Regime dar.


Ali Larijani, Generalsekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrats des Iran, reagiert auf Trumps dramatische Erklärung mit einer eigenen Drohung:

Nach den Äußerungen Trumps und hochrangiger israelischer Beamter ist die Lage klar – man kann sehen, was hinter den Kulissen geschieht

Wir unterscheiden zwischen Demonstranten, die ein Recht auf Protest ausüben dürfen, und terroristischen Elementen. Trump muss wissen, dass die Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Iran die regionale Sicherheit erschüttern und amerikanischen Interessen schaden wird. Das amerikanische Volk muss wissen, dass Trump dieses Abenteuer begonnen hat. Es sollte sich um das Schicksal seiner Soldaten sorgen

Kommentar – er hat offenbar bereits vergessen, dass es der Iran war, der den Krieg mit einem massiven Raketenangriff auf Israel begonnen hat.


Kann die aktuelle Protestwelle im Iran zum Sturz des Regimes führen?

In den letzten Jahren gab es im Iran mehrere Protestwellen. Einige dauerten mehrere Monate, doch das Regime blieb bestehen. In manchen Fällen waren die Proteste wirtschaftlicher Natur. Im jüngsten Fall – im September 2022 – brach im Iran eine große Protestwelle aus, nachdem die Kurdin Mahsa Amini, die ihren Hidschab nicht korrekt trug, von der iranischen Sittenpolizei zu Tode geprügelt worden war.

Diese Protestwelle war stark und wurde zunächst von der kurdischen Bevölkerung angeführt. Später schlossen sich ihr Studenten, Händler und Regimegegner aus dem ganzen Land an. Während dieser Protestwelle kamen etwa 550 Menschen ums Leben, sowohl Demonstranten als auch Angehörige der Sicherheitskräfte.

Die Proteste erhielten auch internationale Unterstützung – doch das Regime blieb bestehen, und die Proteste verliefen schließlich im Sande.

Ist es diesmal anders? Wie stehen die Chancen, dass das Regime nun stürzt?

Diesmal, anders als beim vorherigen Protest, brach dieser vor dem Hintergrund wirtschaftlicher Probleme aus. Die kurdische Bevölkerung beteiligt sich (noch) nicht nennenswert an den Protesten. Die Zahl der Todesopfer ist bisher relativ gering (drei Tote auf Seiten des Regimes und zwei unter den Protestierenden).

Meiner Ansicht [der Autor dieser Analyse] nach sollten jedoch folgende grundlegende Unterschiede beachtet werden:

  1. Die Eskalation der aktuellen Proteste schreitet rasant voran. Täglich schließen sich neue Städte den Protesten an, und die Zunahme der Gewalt ist deutlich erkennbar – die Lage verschärft sich stündlich.
  2. Irans wirtschaftliche Lage ist heute weitaus schlechter als 2022. Die Inflation ist deutlich höher. Die Armut betrifft breitere Bevölkerungsschichten. Die iranische Währung befindet sich auf einem historischen Tiefstand. Es besteht keine Hoffnung auf Besserung.
  3. Das iranische Regime wurde im vergangenen Juni im zwölftägigen Krieg mit Israel gedemütigt. Hochrangige Militärangehörige und Anführer der Revolutionsgarden kamen ums Leben. Irans militärische Schwäche wurde schonungslos offengelegt. Die nach außen projizierte militärische Stärke Irans erwies sich als Illusion. Das iranische Ansehen hat schwer gelitten. Ein wichtiger historischer Präzedenzfall wurde geschaffen: Israel, das die iranische Opposition unterstützt, schlug mit voller Wucht in iranischen Machtzentren zu und erklärte, dies gegebenenfalls zu wiederholen. Dies ist keine leere Drohung – sie ist ernst zu nehmen und sehr real. Ein gut getimter israelischer Angriff im richtigen Moment könnte die Karten für das Regime und die Protestbewegung neu mischen – ein Wort an die Weisen genügt.
  4. Das iranische Regime hat in den letzten zwei Jahren seit Kriegsbeginn erhebliche Verluste erlitten – seine zahlreichen Stellvertretertruppen haben einen schweren Schlag erlitten. Sie sind in der Region weniger bedrohlich und von geringerer Bedeutung. Sie können den Iran nicht mehr wie früher verteidigen.
  5. Seit September unterliegt der Iran lähmenden Wiedereinführungssanktionen, die die Einnahmen des Regimes stark einschränken – einer der Gründe für den Verfall der iranischen Währung in den letzten zwei Monaten.
  6. Der derzeitige US-Präsident ist Donald Trump, nicht Joe Biden. Trump hat bereits im Iran zugeschlagen – und er könnte es erneut tun. Er meint es ernst mit dem Iran – das sagt er und das tut er auch. Dies schreckt das Regime erheblich ab.
  7. Irans Präsident während der vorherigen Proteste war Ebrahim Raisi – eine energische, brutale und zutiefst konservative Persönlichkeit, die im Laufe ihrer Karriere persönlich Hinrichtungsbefehle für Tausende von Regimegegnern unterzeichnete. Er wirkte abschreckend. Der jetzige Präsident, Masoud Pezeshkian, genießt in den Augen der Bevölkerung ein deutlich gemäßigteres Ansehen. Er setzt nicht auf Abschreckung, sondern auf Eindämmung. Er bedroht die Bevölkerung nicht.
  8. Die Gegner des Regimes sind heute erfahrener und mutiger.
  9. Der Protest befindet sich noch in einem frühen Stadium. Niemand kann vorhersagen, wohin er führen wird. Ich habe in den letzten Tagen ausführlich darüber berichtet (bislang nur ein Bruchteil dessen, was in iranischen Quellen veröffentlicht wird), da ich ihm großes Potenzial zuschreibe – vor allem aufgrund der oben genannten Faktoren, die beim vorherigen Protest nicht vorhanden waren.
  10. Der aktuelle Protest benötigt mehr internationale Unterstützung als er derzeit erhält. Die Protestierenden müssen Hoffnung haben – das Gefühl, dass jemand den gesamten Weg mit ihnen gemeinsam geht.
  11. Wenn die richtigen Bedingungen geschaffen werden und der Westen (und natürlich auch Israel) zum richtigen Zeitpunkt intervenieren, ist es möglich, dass dies das letzte Jahr des aktuellen Regimes sein wird.
  12. Wie bereits erwähnt, ist es noch zu früh für Prognosen, aber dies ist zweifellos das derzeit interessanteste Ereignis in unserer Region mit dem Potenzial für weitreichende Auswirkungen.

Offenbar beteiligen sich nun auch Kurden an den regierungsfeindlichen Protesten:

In der kurdischen Stadt Ilam nahe der Grenze zum Irak kontrollieren bewaffnete Demonstranten mit scharfen Waffen die Straßen.


Iranische Medien berichten über eine neue Drohkampagne gegen Israel, die gestern unter dem Motto „Es wird wieder geschehen“ gestartet wurde.

Die Kampagne umfasst zwölf riesige Plakate, die den Kriegstagen mit Israel entsprechen. Sie zeigen Bilder von Orten, die der Iran während des Krieges angegriffen hat – in Haifa, auf dem Militärstützpunkt Nevatim, in Qatar (dem US-Stützpunkt) und an weiteren Orten.

Bei einer feierlichen Zeremonie zum Kampagnenstart soll eine Statue mit dem Titel „Die Eroberung von Chaibar“ enthüllt werden (in Anspielung auf den Kampf des Propheten Mohammed gegen die jüdischen Stämme in Chaibar).

Die Statue wird auf dem Khomeini-Platz in Teheran aufgestellt.


Es wird von irakischen Kräften der „Volksmobilisierung“ berichtet, die in Hamadan im Iran angekommen sind und begonnen haben, auf die Demonstranten zu schießen.


Im Iran eröffneten Sicherheitskräfte das Feuer mit Maschinengewehren auf Demonstranten.

In der Stadt Marvdasht wurde von den Dächern einer Schule und einer Bank aus das Feuer eröffnet. Iranischen Medienberichten zufolge gab es Opfer. Ein Video, das den Lärm von Maschinengewehrfeuer zeigt, ist online aufgetaucht. Hubschrauber kreisen über der Stadt, und das Internet ist teilweise ausgefallen.

Die Proteste im Land radikalisieren sich zunehmend. Bis zum 3. Januar hatten sich Proteste und Unruhen auf mindestens 18 Provinzen ausgebreitet. Bewaffnete Auseinandersetzungen häufen sich: Schüsse wurden aus Fars, Lorestan, Chaharmahal und Bakhtiari gemeldet. In Azn griffen Demonstranten eine Polizeistation an, wobei drei Menschen getötet und 17 verletzt wurden.

Bislang konzentriert sich der Widerstand hauptsächlich auf kleinere Städte, doch die Spannungen nehmen zu. Die Proteste begannen am 28. Dezember in Teheran aufgrund des Verfalls des Rial und der Inflation, die 52% erreichte.

Laut Reuters handelt es sich bei den aktuellen Protesten um die größten im Iran seit drei Jahren, genauer gesagt seit 2022, als die Tötung der 22-jährigen Mahsa Amini durch die Sittenpolizei zu Kundgebungen führte.

Nahost

Jemen: Die jemenitischen Regierungstruppen, unterstützt von Saudi-Arabien, versuchen, das Gouvernement Hadramaut zurückzuerobern.

Heute Morgen starteten die Streitkräfte der legitimen jemenitischen Regierung gemeinsam mit Saudi-Arabien eine koordinierte Operation zur Rückeroberung der Gebiete im Gouvernement Hadramaut, die in den vergangenen Wochen vom Südlichen Übergangsrat (STC) mit Unterstützung der Vereinigten Arabischen Emirate besetzt worden waren.

Nach einer aggressiven und scharfen Erklärung Saudi-Arabiens, die mit einem kurzen Ultimatum einherging, haben in den letzten Tagen mehrere hundert Sicherheitskräfte der Vereinigten Arabischen Emirate den Jemen verlassen.

Doch die Streitkräfte des Südlichen Übergangsrats ziehen sich trotz der Forderungen der von Saudi-Arabien unterstützten jemenitischen Regierung und des Abzugs der Truppen der Vereinigten Arabischen Emirate nicht aus den eroberten Gebieten zurück. Weitere Zusammenstöße werden erwartet.

Aidarus al-Zuubaidi, Präsident des Südlichen Übergangsrats, kündigte vor Kurzem eine zweijährige Übergangsphase an, in der er zum Dialog zwischen Nord- und Südjemen aufruft, bevor ein unabhängiger Staat ausgerufen werde.

Aidarus, dessen Truppen von den Vereinigten Arabischen Emiraten unterstützt werden, bietet damit faktisch den legitimen Regierungstruppen des Jemen die Hand zum Dialog an, die von Saudi-Arabien unterstützt werden – eben jenem Saudi-Arabien, das heute eine Offensive gegen seine Truppen in Hadramaut startete.

Aidarus betont, dass die Unabhängigkeitserklärung sofort in Kraft treten wird, sollten seine Truppen oder die von ihnen kontrollierten Gebiete angegriffen werden – anstatt die zweijährige Dialogphase abzuwarten, an deren Ende ein Referendum geplant ist.

Es ist anzunehmen, dass die Vereinigten Arabischen Emirate den „Staat Südjemen“ anerkennen werden, sollte Aidarus die Unabhängigkeit erklären.

Man kann davon ausgehen, dass Israel in diesem Fall ebenfalls mit Aidarus kooperieren wird. Aidarus und seine Truppen grenzen im Osten und Süden an die Region der Houthis. Westlich der Houthis befindet sich der neue Staat Somaliland, den Israel bereits anerkannt hat. Israel könnte die Houthis dann aus mehreren Seiten in die Zange nehmen.

International

Die Schauspielerin Angelina Jolie besuchte die ägyptische Seite des Grenzübergangs Rafah und traf dort Freiwillige des Roten Halbmonds. In der Vergangenheit hatte sie Israel kritisiert, woraufhin ihr Vater, der Schauspieler Jon Voight, verärgert reagierte.

In der Vergangenheit hatte sie Israel mehrmals öffentlich kritisiert. Israel bombardiere eine eingeschlossene Bevölkerung, die nirgendwohin fliehen kann. Gaza gleiche seit fast zwei Jahrzehnten einem Freiluftgefängnis und entwickele sich rasant zu einem Massengrab. 40% der Getöteten seien unschuldige Kinder. Ganze Familien würden ermordet. Sie warf Israel außerdem vor, Millionen palästinensischer Zivilisten kollektiv zu bestrafen und ihnen entgegen dem Völkerrecht Nahrung, Medikamente und humanitäre Hilfe vorzuenthalten.

Ihr Vater, Jon Voight, reagiert heftig. „Die israelische Armee muss ihr Land, ihr Volk schützen. Es ist Krieg. Es wird nicht so laufen, wie die Linke es sich vorstellt. Ein „ziviler“ Krieg ist jetzt ausgeschlossen. Israel wurde Opfer unmenschlichen Terrors gegen unschuldige Babys, Mütter, Väter und Großeltern„, entgegnet er ihr.


Silvester in Birmingham (GB), wo über 30% der Bevölkerung muslimische Einwanderer sind.

Einwanderergruppen nutzen die Silvesterfeierlichkeiten, um Feuerwerkskörper in alle Richtungen abzufeuern – auch auf Zivilisten und Sicherheitskräfte.

Ein ähnliches Phänomen wurde in anderen europäischen Hauptstädten an Silvester beobachtet.

Es erinnert ein wenig an das ehemalige Ostjerusalem vor einigen Jahren (Issawiya, Silwan…).


Die USA haben Irans Verbündeten in Südamerika, Venezuela, heftig angegriffen. Laut dem kolumbianischen Präsidenten Gustavo Petro wurden die folgende Ziele getroffen:

  1. Luftwaffenstützpunkt La Carlota
  2. Flughafen La Margarita und die umliegenden Radarstationen
  3. Camp Catia La Mar der venezolanischen Streitkräfte (FANB)
  4. Das Parlamentsgebäude von Venezuela
  5. Fort Tiuna – Hauptquartier der venezolanischen Streitkräfte
  6. FANB F-16-Basis Nr. 3 (Luftwaffenstützpunkt El Libertador)
  7. Flughafen Atillo
  8. Luftwaffenstützpunkt Lieutenant Vicente Landaeta Gil
  9. Regierungsgebäude rund um Fort Tiuna
  10. Innenstadt von Caracas
  11. Luftwaffenstützpunkt Higuerote der venezolanischen Bodentruppen

Zusätzlich wurde der Hafen von La Guaira – Venezuelas wichtigster Hafen – angegriffen.

Präsident Trump verkündet, dass Venezuelas Präsident Maduro zusammen mit seiner Frau in einer erfolgreichen amerikanischen Operation gefasst und aus Venezuela ausgeflogen worden sei.

Wenige Stunden bevor Präsident Trump die Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro verkündete, hat sich Maduro in Caracas mit dem chinesischen Botschafter in Venezuela getroffen.

Die iranische Regierung, der Islamische Dschihad und die Volksfront zur Befreiung Palästinas sind die ersten, die den amerikanischen Angriff auf Venezuela verurteilen.


👆 top 👆


Ihr könnt zu einer besseren Verbreitung dieser Seite (hasbara.news) beitragen, indem ihr Artikel daraus auf anderen Plattformen (z.B. Facebook, TikTok, Instagram, YouTube, X, LinkedIn, etc.) erwähnt und verlinkt.

Schreibe einen Kommentar