Die Berichterstattung zwischen israelischen und europĂ€ischen Medien könnte nicht unterschiedlicher sein. Mich besorgt aber, dass sich sogar die NZZ auf Haaretz bezieht, die als vermutlich einziges Medium antiisraelisch agiert. Ich beschwere mich stĂ€ndig ĂŒber die einseitige Berichterstattung, aber scheinbar haben der "Postkolonialismus" und der Antisemitismus die europĂ€ischen Medien fest im Griff. Immerhin greift Russland nicht ein, zumindest nicht bis jetzt. Ich hoffe auch, dass Russland nicht zugunsten seines "strategischen" Partners eingreifen wird. Immerhin ist das Land die gröĂte Atommacht der Welt. Mir bleibt nichts anderes, als meine Sorgen zurĂŒckzustellen und abzuwarten, immerhin werden IDF und Regierung die Risiken sorgfĂ€ltig kalkuliert haben, so hoffe ich zumindest.Â
Tja - dasselbe Bild zeigt sich auch bei vielen jĂŒdischen Publikationen aus der Diaspora. In Israel wird die Ha'Aretz kaum gelesen. Sie wird fĂŒr's Ausland produziert.
Deswegen folge ich auch Oberleutnant Shoshani von der Armee der Löwen. Juchhu! Die Reaktoren sind zerstört. Bravo! Jetzt sollte der wunderbare IDF noch der iranischen Bevölkerung einen Wunsch erfĂŒllen, damit sie etwas Zeit erhalten, ihre Zukunft zu verhandeln. Ohne Mullahs. Juchhu!
Ihr könnt dazu beitragen, Hasbara.news bekannter zu machen: Macht Freunde darauf aufmerksam und teilt, erwĂ€hnt oder verlinkt Artikel daraus mit Quellenangabe â in sozialen Netzwerken wie Facebook, TikTok, Instagram, YouTube, X oder LinkedIn ebenso wie in WhatsApp-, Telegram- und anderen Gruppen.