21.4.2026

Inhalt

Israel

Hier, als erstes, die inzwischen gewohnte Kurzfassung der LIVE-Updates der Operation „Roaring Lion“.


Heute Abend begann in Israel der 78. Unabhängigkeitstag (Yom HaAtzmaut) mit einer Fackelzeremonie auf dem Herzlberg. In diesem Artikel gibt es eine Live-Show der Zeremonie.

Am Platz der Kotel (Klagemauer, Westmauer) fand heute Abend ein festlicher Gebetsgottesdienst statt, an dem Hunderte von Gläubigen teilnehmen.

An diesen Anlässen wird jeweils die Flagge Israels vom Halbmast (aufgrund des Erinnerungstages an die getöteten Soldaten und die Opfer von Terroranschlägen Yom HaZikaron) wieder auf Vollmast hochgehisst.

Die offizielle Zeremonie, die traditionsgemäß auf dem Herzlberg in Jerusalem stattfindet, steht dieses Jahr unter dem Motto „Stärken der Erneuerung“ und bringt die Fähigkeit der Nation zum Ausdruck, sich aus den Herausforderungen der Zeit zu erheben und daran zu wachsen.


Hier mach sich ein Unbekannter über den Iran lustig:

Der Stundenplan der traditionellen Überflüge der IAF über iranischen Grossstädten.


Der ehemalige kurzfristige Premierminister Naftali Bennett hat ein neues „Flaggschiff“ in seinen Stab ernannt: Einen sehr jungen Aktivisten, der sich seit Langem gegen die Regierung engagiert.

Bereits zuvor hatte er unter Anderem Keren Terner aufgestellt. Ihr wird vorgeworfen, sich aktiv in der Bewegung „Brothers in Arms“ engagiert zu haben, die bis zum 7. Oktober israelische Soldaten und Reservisten zur Dienstverweigerung aufgefordert hat. Dies, wiederum, hat die Hamas erwiesenermaßen stark dazu bewogen, ihren Angriff auszuführen.


Die israelischen Streitkräfte (IDF) gaben die Disziplinarmaßnahmen bekannt, die sie gegen die beiden Soldaten ergreifen, die beim Beschädigen einer Jesusstatue im Libanon teilgenommen haben: Der Täter und jener, der es fotografiert hat. Die beiden Soldaten wurden zu 30 Tagen Militärhaft verurteilt und von ihrem Einsatz suspendiert.


Lest hier die erschütternde Geschichte eines „illegalen Siedlers“ im israelisch verwalteten Zone C der ehemaligen Westbank.


Palästinensische Kanäle:

مستوطنون يرفعون أعلام الاحتلال في المسجد الاقصى المبارك صباح اليوم

Übersetzung:

Siedler hissen heute Morgen auf dem Al-Aqsa-Gelände [damit gemeint ist der jüdische Tempelberg] die Flaggen der Besatzung

Gaza

Die Hamas in einem Flugblatt:

Wir haben in Kairo Gespräche mit den Vermittlern und den palästinensischen Fraktionen über die Umsetzung der ersten Phase des Trump-Plans und zur Vorbereitung der Verhandlungen über die zweite Phase geführt.

Die Hamas ist an der Fortsetzung der Verhandlungen interessiert und wird nach Abschluss ihrer Konsultationen ihre Stellungnahme zu den ihr vorgelegten Vorschlägen einreichen

Kommentar – die erste Phase ist ausgehandelt und die Hamas hat ihr zugestimmt, es gibt darüber nichts Weiteres mehr zu verhandeln.


Hussam Al-Astal, der Kommandeur der Volkskräfte-Miliz in Khan Yunis (Gegner der Hamas), schildert seine Version der gestrigen Zusammenstöße zwischen der Hamas und seinen Männern in Khan Yunis.

Er räumt ein, dass einer seiner Männer getötet worden ist.

Er erklärt, seine Männer hätten drei Stunden lang ein von der Hamas kontrolliertes Gebiet besetzt gehabt, wurden aber vertrieben, doch sie würden würden zurückkehren.

Libanon

Schwerwiegender Verstoß der Hisbollah gegen die Waffenruhe.

Während die israelischen Streitkräfte (IDF) zunächst erklärt hatten, die heute Abend in den Frontgemeinden zu hörenden Sirenen seien ein „Fehlalarm“ gewesen, wird nun deutlich, dass sich in dem Sektor mindestens zwei tatsächliche Vorfälle ereignet haben.

Der erste Vorfall betraf den Start einer unbemannten Drohne aus dem Libanon in israelisches Gebiet. Eine Abfangrakete des Raketenabwehrsystems Iron Dome wurde auf die Drohne abgefeuert.

Gleichzeitig ereignete sich ein weiterer schwerwiegender Vorfall im Südlibanon. Die Hisbollah eröffnete das Feuer auf eine israelische Einheit, die auf libanesischem Gebiet operierte. Es handelte sich um einen gezielten Angriff auf unsere Soldaten, die sich in einem Einsatz innerhalb der „Gelben Linie“ befanden.


Nabih Berri, Parlamentspräsident und Vorsitzender der schiitischen Amal-Bewegung:

Wir werden keine gelbe Linie im Südlibanon akzeptieren. Und sollte der israelische Feind bestehen bleiben, wird er auf Widerstand stoßen

Kommentar – der Begriff „Gelbe Linie“ scheint sich in Libanon eingebürgert zu haben.


Der libanesische Minister für öffentliche Arbeiten:

Mehr als 15 Brücken im Libanon wurden (durch israelische Angriffe) teilweise oder vollständig zerstört. Die Kosten für ihren Wiederaufbau werden auf 7–8 Milliarden Dollar geschätzt.

Das Budget des Ministeriums ist sehr knapp

Iran

Gholam Ejei, Leiter der iranischen Justiz:

Die Blockade der iranischen Häfen und Küsten sowie der Angriff auf das iranische Schiff sind Kriegsverbrechen – wir werden darauf definitiv reagieren

Kommentar – ideale Voraussetzungen für ein erfolgreiches Abkommen mit den USA.


Auch der iranische Außenminister Abbas Araghchi pflichtet dem bei.

Der Iran weiß, wie er seine Interessen verteidigt“, sagte er und warnte, Teheran werde sich dem, was er als „Mobbing“ bezeichnete, widersetzen


Professor Mohammad Marandi, die „laute Diva“ der iranischen Delegation bei den Verhandlungen mit den USA:

Alle sollten unverzüglich die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar, Bahrain, Saudi-Arabien und Kuwait verlassen. Auch die Besatzungen aller Schiffe im Persischen Golf müssen sich auf die Evakuierung vorbereiten. Die Zeit drängt


Iranisches Propagandavideo

Da die iranische Marine praktisch vollständig vernichtet ist, hat der Iran innert kürzester Zeit mittels modernster Genmanipulation dreiarmige Marinesschwimmer herangezüchtet.

USA

Der US-Präsident erklärte, der Iran habe angesichts des drohenden Endes des Waffenstillstands und der Wiederaufnahme der Militäroperationen „keine andere Wahl“, als ein akzeptables Abkommen einzugehen.

Präsident Trump hat die Waffenruhe faktisch um einen Tag verlängert. Die ursprünglich vereinbarten zwei Wochen sollten heute auslaufen, doch er erklärte am Montag, die Frist sei Mittwochabend.


Präsident Trump fordert die iranische Führung auf, acht iranische Frauen freizulassen, deren Hinrichtung geplant ist, als Geste des guten Willens vor Beginn der Verhandlungen.

Vor diesem Hintergrund fordert der Iran von den USA die Freilassung der Besatzung des iranischen Handelsschiffs, das die USA gestern auf der Rückreise aus China mit „verdächtigen Materialien“ an Bord beschlagnahmt haben.


Die New York Times berichtet, Vizepräsident J.D. Vance sei noch nicht nach Pakistan abgereist. Er habe seine Abreise zu den Verhandlungen verschoben.

Der US-Vizepräsident Vance hätte am Morgen nach Islamabad abreisen sollen, doch seine Pläne wurden vorerst auf Eis gelegt, da Beamte ein Treffen abhalten, um die nächsten Schritte zu besprechen, berichteten Quellen von CNN.

Bis zum Ende der Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran verbleiben etwa 31 Stunden. Präsident Trump erklärte, er wolle die Waffenruhe nicht verlängern. J.D. Vance ist noch 15 Flugstunden von Washington nach Islamabad entfernt.


Die Vereinigten Staaten haben am Dienstag neue Sanktionen im Zusammenhang mit der Islamischen Republik verhängt. Laut den auf der Website des US-Finanzministeriums veröffentlichten Informationen betreffen sie Personen und Unternehmen, die mit kommerziellen Aktivitäten und Luftverkehr verbunden sind.

Nahost

Laut einer Einschätzung Saudi-Arabiens wurden während des Krieges fast 1’000 Drohnenangriffe gegen das Königreich durchgeführt, von denen fast die Hälfte aus dem Irak stammte.


Die hochrangige Vertreterin der Vereinigten Arabischen Emirate, Rim Al-Hashemi, über den Iran:

Wir sind alles, was sie nicht sind

Wir haben unser Ölreichtum genutzt, um eine wirtschaftliche Supermacht zu schaffen – sie haben ihr Öl für Atomprogramme, Raketen, Drohnen und Marionettenstaaten verwendet.

Wir sind zu einem verantwortungsvollen globalen Akteur geworden – sie sind ein Schurkenstaat.

Sie haben uns unterschätzt

International

Der deutsche Botschafter in Israel Stefan Seibert schiesst erneut einen Vogel ab.

Am Yom HaZikaron nahm er nicht an einem der offiziellen Trauer-Anläasse teil, sondern an einem Anlass in Yaffo, der in Israel auf tiefste Abscheu stösst: Ein Anlass „der gemeinsamen Trauer“ über Opfer der palästinensischen Gewalt und jenen, die bei der Ausübung dieses Terrors ihr Leben ausgehaucht haben.

Eine unverschämte Verhöhnung unserer Soldaten und Terroropfer!


Das US-Verteidigungsministerium gab heute (Dienstag) eine komplexe Operation im Indischen Ozean bekannt, bei der Spezialeinheiten den iranischen Tanker M/T Tifani unter ihre Kontrolle brachten (Bericht mit Video).


Der spanische Außenminister erklärte:

Spanien, Slowenien und Irland haben die Europäische Union aufgefordert, über eine Aussetzung des Kooperationsabkommens mit Israel zu beraten


Feda Shahin, eine Kandidatin der Grünen für den Stadtrat von Bournemouth (GB) bei den Wahlen im Mai, behauptete, die Zionisten hätten 20 Millionen Christen getötet und versuchten, die Welt zu beherrschen. Sie behauptet außerdem, Israel „sauge das Blut von Kindern“.

Hier ist sie zu sehen, wie sie während des Parteitags der Grünen im vergangenen Oktober in Bournemouth eine Aktion mit der Parole „Vom Fluss bis zum Meer“ anführt, die an ethnische Säuberungen erinnert.

Dies ist Teil einer entsetzlichen antisemitischen Verschwörung, jahrhundertealter Ritualmordlegenden und Geschichtsfälschung, um Juden/Zionisten Massenmord anzulasten. Es erinnert an die schlimmsten Stereotype, die seit Generationen Pogrome und Völkermord befeuern. Und das alles von einer Kandidatin der Grünen für Bournemouth!


Meldung der Nachrichtenagentur AP:

Pakistanische Vermittler haben die Bestätigung erhalten, dass US-Vizepräsident Vance und der iranische Parlamentspräsident Ghalibaf morgen zu Gesprächen nach Islamabad kommen werden

Das pakistanische Außenministerium: „Ruft die USA und den Iran dazu auf, den Waffenstillstand zu verlängern

Kommentar – es bleibt spannend um diese Verhandlungsrunde…



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