16.4.2026

Inhalt

Vorgestern und gestern waren wir in Zentralisrael, einerseits zum Geburtstag eines Freundes und danach dann zu einem anderen Besuch in der Nähe. Dabei habe ich mehrere neue Freunde kennengelernt, doch eines fällt mir bei solchen Gelegenheiten immer wieder auf: Ich habe hier noch nie jemanden kennen gelernt, der die Position der linken „Israelkritiker“ einnimmt. Praktisch alle würden sie für Ben Gvir, Smotrich oder allenfalls Netanjahu stimmen, wenn heute Wahlen wären. Liberman wird auch hie und da genannt, oder Feiglin. Das sind allesamt rechte Politiker.

Und jetzt frage ich mich, wo westliche Medien immer diese linken Israelis finden, die sie so gerne in ihren Shows präsentieren. Ich habe noch nie einen solchen getroffen.

Ich vermute, sie werden im zumeist links-säkularen Tel Aviv fündig, wo ich nur selten zugegen bin. Tel Aviv ist für mich „eine andere Welt“, fremd. Man findet dort nur wenig jüdisches…

Android App

Vorgestern hat mir Google-Deleppoer einen Streich gespielt: Es sah so aus, als sei die obligatorische Testphase (14 Tage mit mindestens 12 registrierten Testern) abgelaufen, doch dem war nicht so. Offenbar läuft sie erst morgen (17.4.2026) aus. Bis dahin können nur registrierte Tester die App herunterladen.

Bis dahin müssen wir uns also noch etwas gedulden. Danach dann wäre es hilfreich, wenn Ihr die App bewerten würdet (am liebsten mit 5 Sternen 🙂), das bringt sie im Google PlayStore nach oben.

Israel

Hier, als erstes, die inzwischen gewohnte Kurzfassung der LIVE-Updates der Operation „Roaring Lion“.


Demonstrationen zur Unterstützung von Terroristen in den Palästinensischen Autonomiegebieten.

Während Tausende von Terroristen in israelischen Gefängnissen festgehalten werden, darunter auch diejenigen, die das Massaker vom 7. Oktober geplant und ausgeführt haben, beging die Palästinensische Autonomiebehörde heute den „Tag der Gefangenen“.

Die diesjährigen Veranstaltungen konzentrierten sich auf Widerstand gegen die Erweiterung der Todesstrafe auf Terroristen, wie es im vergangenen Monat in der Knesset mit 62 zu 48 Stimmen verabschiedet worden ist.


Und weiter im internen „Legal Warfare“ zwischen dem (linken) Obersten Gericht und der (rechten) Regierung.

Der Oberste Gerichtshof beschränkt die Befugnisse des Ministers für Nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, in Bezug auf das Verhalten der Polizei und die Ernennung von Beamten, lehnt (vorläufig) aber die Forderung (der Generalstaatsanwältin) nach einer vollständigen Absetzung ab.

Er wird auch in seiner Redefreiheit eingeschränkt, indem ihm untersagt wird, sich zur Anwendung von Polizeigewalt gegen Bürger, einschließlich der Frage von Verhören, zu äußern.


Einen Monat nach dem Einschlag einer iranischen Rakete in Arad sind noch immer 2’200 Einwohner ohne Zuhause.

Die überwiegende Mehrheit der vertriebenen Familien – etwa 170 Familien mit insgesamt 1’500 Personen – gehört der gurischen chassidischen Gemeinde der Stadt an.


Laut einer Stiftung, die das kulturelle Erbe der Region dokumentiert, versuchen die „Frauen der Westmauer“ (WOW – Women of the Wall), eine behinderte ältere Frau zu benutzen, um eine Torahrolle auf den Platz zu schmuggeln.


Die israelische Armee publiziert ihre Bedingungen für einen Waffenstillstand im Libanon.

Die israelische Armeeführung hat ihre „roten Linien“ festgelegt, die notwendig sind, um die Sicherheit Nordisraels in einem Waffenstillstand mit dem Libanon zu gewährleisten.

Zu den Forderungen gehören:

  • die Schaffung einer sterilen Pufferzone südlich des Litani-Flusses, die völlig frei von Hisbollah-Kämpfern und Terrorinfrastruktur ist
  • die Aufrechterhaltung der vollen operativen Freiheit der israelischen Streitkräfte, um unmittelbare Bedrohungen im gesamten Libanon, einschließlich der Gebiete nördlich des Litani, zu neutralisieren
  • und die Einleitung eines langfristigen Prozesses zur Entwaffnung der Hisbollah unter einem international überwachten Mechanismus unter Führung der Vereinigten Staaten.

Trotz der (harzig ver)laufenden diplomatischen Gespräche stellte die israelische Armee klar, dass zum jetzigen Zeitpunkt keine Anweisung zur Vorbereitung eines Waffenstillstands erteilt worden ist und die Kampfhandlungen am Boden mit voller Intensität fortgesetzt werden.


Die israelische Landbehörde stellt Negev-Beduinen ein Ultimatum.

Die israelische Landbehörde kündigt weitreichende Änderungen des Verfahrens zur Beilegung von Landbesitzansprüchen der Beduinen im Negev an. „Ein mutiger und längst überfälliger Paradigmenwechsel.

Der Plan präzisiert unter anderem die Anspruchsvoraussetzungen für Entschädigungen und legt verbindliche Fristen fest: Anspruchsberechtigte müssen innerhalb von zehn Monaten nach Veröffentlichung des Plans eine Vereinbarung unterzeichnen, das von ihnen beanspruchte (besser: besetzte) Land vollständig räumen, auf ein ihnen zugewiesenes (kostenlos von der Regierung bereitgestelltes) Grundstück umziehen und die bestimmungsgemäße Nutzung des Landes nachweisen.

Die Einhaltung dieser Fristen berechtigt die Teilnehmer zu Zuschüssen in Höhe von mehreren zehntausend Schekel. Die Nichterfüllung der Anforderungen oder mangelnde Kooperation können zum Verlust des Anspruchs auf Entschädigung und Leistungen führen.

Der Plan befasst sich auch mit komplexen Fragen wie Polygamie und Fällen, in denen nicht alle Erben eines Eigentumsanspruchs den Vergleichsbedingungen der Regierung zustimmen.

Gleichzeitig bleibt der Zugang zu den Gerichten uneingeschränkt möglich: Jeder Beduine, der Ansprüche geltend macht und eine außergerichtliche Einigung ablehnt, kann seine Eigentumsansprüche gerichtlich geltend machen.


Sicherheitsbeamte der Grenzübergangsbehörde des Verteidigungsministeriums stoppten am Montag einen Müllwagen am Grenzübergang Shomron, der aus dem Osten kam. Bei der Kontrolle wurden etwa 40 Palästinenser entdeckt, die versuchten, illegal ins Landesinnere einzureisen.

Die Palästinenser hatten sich im Müllraum des LKW versteckt. Alle Beteiligten werden nun den Sicherheitskräften zur weiteren Bearbeitung übergeben.


Büro von Ministerpräsident Netanjahu:

Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und der designierte ungarische Ministerpräsident Péter Magyar führten vor Kurzem ein herzliches Erstgespräch.

Der designierte ungarische Ministerpräsident Magyar erklärte, er beabsichtige, die engen Beziehungen zwischen Ungarn und Israel fortzusetzen, und lud Ministerpräsident Netanjahu sogar zur Teilnahme an der Gedenkfeier zum 70. Jahrestag des Ungarischen Volksaufstands ein.

Ministerpräsident Netanjahu begrüßte die Worte und lud den designierten Ministerpräsidenten Magyar zu einem Regierungstreffen in Jerusalem ein.

Ministerpräsident Netanjahu zeigte sich zuversichtlich, dass die guten Beziehungen, die bereits mit dem scheidenden Ministerpräsidenten Viktor Orbán bestanden hatten, auch unter dem designierten Ministerpräsidenten Magyar fortgeführt würden.

Beide vereinbarten, dass sich die Außenminister beider Länder in Kürze treffen werden, um die Fortsetzung der engen Beziehungen zwischen Israel und Ungarn zu erörtern

Gaza

Anfangs Woche (Montag) führte die israelische Armee (IDF) unter Führung des Südkommandos und des Inlandsgeheimdienstes (ISA) einen Angriff auf mehrere bewaffnete Hamas-Kämpfer durch, die sich der Gelben Linie genähert hatten und einen unmittelbar bevorstehenden Terroranschlag auf IDF-Truppen im zentralen Gazastreifen planten.

Bei dem Angriff wurde Yousef Ibrahim Mahmoud Basheti getötet, ein Hamas-Terrorist, der Teil der Zelle war, die Panzerabwehrraketen auf Gebäude abfeuerte, in denen sich IDF-Soldaten befanden, sowie auf einen Panzer, der die Truppen sicherte. Infolge des Panzerabwehrraketenangriffs wurden 21 IDF-Soldaten getötet.


Gazanische Journalisten berichten von fünf Toten und mehreren Verletzten bei einem Drohnenangriff auf ein Fahrzeug in der Al-Nafaq-Straße in Gaza-Stadt.

Mindestens vier der Todesopfer sind Hamas-Polizisten.

Libanon

US-Präsident Donald Trump gab bekannt, dass heute Nacht um Mitternacht im Libanon eine zehntägige Waffenruhe in Kraft treten werde.

In einem Beitrag auf Truth Social schrieb Trump: „Ich hatte soeben ausgezeichnete Gespräche mit dem hochverehrten Präsidenten Joseph Aoun des Libanon und dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu. Die beiden Staatschefs haben vereinbart, dass sie, um Frieden zwischen ihren Ländern zu erreichen, um 17:00 Uhr EST eine zehntägige Waffenruhe offiziell beginnen werden.

Eine libanesische Quelle behauptete jedoch, dass der libanesische Staatschef sich vehement geweigert habe, als US-Außenminister Marco Rubio Präsident Aoun fragte, ob Premierminister Benjamin Netanjahu an einem Telefongespräch zwischen ihnen teilnehmen könne. Präsident Aoun besteht darauf, dass erst ein Waffenstillstand in Kraft getreten sein müsse, bevor er mit Israelsprechen werde.

Doch wie dem auch sei, die Hisbollah dämpfte die Erwartungen sehr schnell. Nur wenige Minuten nach Bekanntwerden dieser Waffenstillstandsmeldungen feuerte sie fünf Raketen auf Haifa und die Bucht ab. Einige der Raketen wurden vom Raketenabwehrsystem Iron Dome abgefangen, andere schlugen im offenen Gelände ein.

Kommentar – Donald Trump scheint noch immer nicht begriffen zu haben, dass Gespräche mit der libanesischen Regierung völlig sinnlos sind, weil nicht sie sondern die Hisbollah das Land kontrolliert. Es macht auch wenig Sinn, wenn einer der Gesprächspartner das erhoffte Ergebnis von Verhandlungen erfüllt sehen will, bevor er überhaupt an Verhandlungen teilnehmen wird.


Libanesische Regierungsvertreter behaupten, ein Waffenstillstand zwischen Israel und der Hisbollah stehe kurz bevor.

Laut libanesischen Regierungsvertretern könnte ein Waffenstillstand mit der Hisbollah bald verkündet werden und noch diese Woche in Kraft treten. Das israelische Sicherheitskabinett beendete jedoch stundenlange Gespräche, ohne einem Waffenstillstand zuzustimmen.


LBCI, ein libanesischer Kanal, berichtet: „Der libanesische Präsident teilte US-Außenminister Marco Rubio mit, dass er nicht mit Premierminister Netanjahu sprechen werde


IDF zerstört 70 Hisbollah-Stellungen und beschlagnahmen viele Waffen in einer schneller Bint-Jbeil-Operation.

In einer Schule im Südlibanon, in der Umgebung von Bint Jbeil, entdeckte die IDF mehr als 130 Waffen der Hisbollah.

Die Schule wurde daraufhin gesprengt.


Zur Eroberung der Hisbollah-Hochburg Bint Jbeil:

Der Kommandeur der Givati-Brigade im Herzen von Bint Jbeil, vor einer Gedenkmauer der Terrororganisation.

Libanesen, die die Hisbollah unterstützen, äußern Gefühle der Demütigung und tiefen Trauer. Sie wissen, dass es nur eine Frage der Zeit ist (und zwar nicht mehr viel), bis ganz Bint Jbeil fällt und die Hisbollah-Kämpfer entweder kapitulieren oder getötet werden.


Die libanesische Parlamentsabgeordnete Paula Yacoubian (eine Christin armenischer Abstammung, die mit einem Schiiten verheiratet ist) prangert die Heuchelei der iranischen Achse an, die die Verhandlungen Irans mit dem „Großen Satan“ lobt, aber es als Verrat bezeichnet, wenn der Libanon selbst Verhandlungen (mit dem „Kleinen Satan“) führen will.


Hassan Fadlallah, libanesisches Parlamentsmitglied im Namen der Hisbollah:

Heute teilte uns der iranische Botschafter in Beirut [der in Libanon zur Persona non grata erklärt worden ist] mit, dass die iranischen Bemühungen um einen Waffenstillstand im Libanon erfolgreich waren


16.4.2026, Nachmittag: Libanesische Quellen berichten von etwa 40 israelischen Luftangriffen auf Dörfer im Südlibanon in den vergangenen zwei Stunden.

Inoffizielle libanesische Quellen geben an, dass seit den frühen Morgenstunden rund 200 israelische Luftangriffe im Libanon stattgefunden haben.

Syrien

Hikmat al-Hijri, der spirituelle Führer der drusischen Gemeinschaft in Syrien:

Wir danken den Ländern, die uns während des Massakers und des Völkermords beigestanden haben, allen voran dem Staat Israel mit all seinen Angehörigen, ob sie nun Drusen sind oder nicht


Südsyrien: Berichte über Explosionen in Waffendepots im östlichen Daraa-Gebiet an der Straße Daraa–Damaskus.

Die Ursache der Explosion ist unklar.

Iran

Amir Saeed Iravani, Irans UN-Botschafter:

  • Die Seeblockade ist ein eklatanter Verstoß gegen die Souveränität und territoriale Integrität Irans.
  • Die Vereinigten Staaten tragen die volle Verantwortung für die völkerrechtswidrige Blockade und alle ihre Folgen.
  • Wir fordern von Bahrain, Saudi-Arabien, Katar, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Jordanien eine Entschädigung für ihre Beteiligung am Krieg gegen Iran.

Kommentar – Also eine Entschädigung von den Golfstaaten dafür, dass der Iran sie bombardiert hat. Und die Blockade internationalen Gewässers ist „völkerrechtswidrig“, weil sie amerikanisch ist. Wäre sie iranisch, wäre sie legal.


Die iranischen Bürger sind auch 46 Tage nach Beginn der Operation noch immer vom Internet abgeschnitten.

Deshalb gibt es kaum Nachrichten von und über die iranische Bevölkerung, während wir von Regierungspropaganda überschwemmt werden.


Leiter der iranischen Organisation für die Entwicklung der petrochemischen Industrie:

Sämtliche Exporte iranischer petrochemischer Produkte wurden bis auf Weiteres eingestellt.

Diese Entscheidung erfolgte infolge von Kriegsschäden und Angriffen auf petrochemische Anlagen


Ali Khazrian, Mitglied des Nationalen Sicherheitsausschusses im iranischen Parlament:

Das zionistische Gebilde sollte unsere Geduld nicht auf die Probe stellen und muss seine Aggression gegen den Libanon einstellen

USA

Der Demokrat Brenie Sanders ist erneut gescheitert: Der Senat hat seinen dritten Antrag für ein Waffenembargo gegen Israel abgelehnt.

Der US-Senat hat bereits früher zwei solche Resolutionen von Senator Bernie Sanders mit überwältigender Mehrheit abgelehnt.


US-Finanzminister Scott Besant: „Wir haben verschiedenen Ländern unmissverständlich klargemacht, dass wir bereit sind, Sanktionen zu verhängen, sollten sie iranisches Öl kaufen oder iranische Gelder auf ihren Banken halten.

Wir haben zwei chinesische Banken darüber informiert, dass wir Sanktionen gegen sie verhängen werden, falls wir ihnen die Verwendung iranischer Gelder nachweisen können

Nahost

Diese Meldung ist 2 Tage alt (14.4.2026)

US-Zentralkommando: „Die Seeblockade gegen den Iran wird durchgesetzt.

In den vergangenen 24 Stunden hat kein einziges Schiff, das einen iranischen Hafen verlassen hat, die Blockade verletzt.

Sechs Schiffe wurden aufgrund der Blockade zur Umkehr aufgefordert und haben diese Anweisung befolgt


Heute (16.4.2026) Mittag: Weitere Ausführungen von Kriegsminister Hegseth zur Fortsetzung der Maßnahmen gegen den Iran:

In der Zwischenzeit und solange wie nötig werden wir die Seeblockade aufrechterhalten. Es ist eine erfolgreiche Blockade.

Sollte der Iran jedoch eine Fehlentscheidung treffen, wird es neben der Blockade auch Angriffe auf Infrastruktur, Stromversorgung und Energieversorgung geben.

Finanzminister Scott Bessent und unsere Kollegen im Finanzministerium starten außerdem die „Operation Wirtschaftliche Wut“, um den wirtschaftlichen Druck auf den Iran zu maximieren


So klingt eine Nachricht der US-Marine an Schiffe, die die Blockade gegen den Iran verletzen könnten:

Wir werden Gewalt anwenden und Ihr Schiff entern

International

Eine weitere Glanzleistung von Friedrich Merz am Vorabend des israelischen Holocaust-Gedenktages:

Der Gedanke eines jüdischen Judäas und Samarias stimmt ihn „sehr besorgt„. So etwas dürfe keinesfalls geschehen, meint er.

Es wird mir für immer ein Rätsel bleiben, wie solche Politiker zur Behauptung kommen, bei Judäa und Samaria handle es sich um „Palästinensische Gebiete“. Inwiefern hat die jordanische Eroberung von 1948 (bis 1967) sie „palästinensisch“ gemacht?


Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez bei seinem Besuch im totalitären China:

Das Völkerrecht wird hauptsächlich von einem Land verletzt, nämlich der israelischen Regierung.

Ich bin fest davon überzeugt, dass die Stärkung der Beziehungen zu China im Interesse Spaniens und Europas liegt


AFP: Der Italien hat die Aussetzung des Militärkooperationsabkommens mit Israel bekannt gegeben.


Der stellvertretende Ministerpräsident der Tschechischen Republik, Petr Macek, äußerte sich zur Haltung der westeuropäischen Länder gegenüber Israel:

Israel ist ein zivilisiertes Land, umgeben von unzivilisierten Feinden. Sie (der Westen) beurteilen Israel durch ihre liberal-demokratische Brille. Wenn Ihr (Israel) euch so verhalten würdet, wie sie es erwarten, gäbe es Euch nicht mehr“


Der neu gewählte Ministerpräsident Ungarns, Péter Magyar, hat Ministerpräsident Netanjahu zu einem Besuch in Ungarn eingeladen – dies trotz des noch bestehenden internationalen Haftbefehls gegen Netanjahu, der vom Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag ausgestellt wurde.


Eröffnung in Wien, der Vorsitzende der Internationalen Energieagentur:

Unterbrechungen der Öl- und Treibstofflieferungen durch die Straße von Hormus haben dazu geführt, dass Europa nur noch über ausreichend Kerosinreserven für etwa sechs Wochen verfügt.

Aufgrund des Kerosinmangels kann es zu Flugausfällen kommen. Dies ist die größte Energiekrise, mit der wir bisher konfrontiert waren



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