Weltweit, nicht nur in westlichen Ländern, werden Nicht-Muslime von Dshihadisten attackiert. Seien das Juden in Europa, den USA, Kanada und Australien, seien es Christen in etlichen afrikanischen Ländern oder seien es Kurden, Drusen oder Jesiden im Nahen Osten.
Zehntausende von Menschen haben dabei ihr Leben verloren, Frauen und Kinder wurden vergewaltigt und versklavt, ganze Landstriche wurden erobert und ethnisch-religiös gesäubert. Es nimmt kein Ende, sondern es wird immer schlimmer.
Die Ursache, die Täter, sind stets dieselben: Dshihadisten, die im Namen eines extremistischen Islams, der in einem „heiligen Krieg“ ihre Version der Scharia der ganzen Welt aufzwingen wollen und deshalb Andersgläubige attackieren. Vielerorts werden sie bei ihren Aktionen von Ultralinken (wie der Antifa) unterstützt.
Es ist höchste Zeit, dass wir das Problem beim Namen nennen und uns dem entgegenstellen!
#NoToDshihad!
Deshalb habe ich, mit der Hilfe von einigen Freunden (an dieser Stelle ein grosses Dankeschön ❤️), dieses T-Shirt kreiert. Es kritisiert keine Muslime, es attackiert niemanden persönlich, doch es sagt deutlich: Nein zu diesem „religiösen Krieg“. Nicht bei uns, nicht mit mir!
Produziert werden sie von einer kleinen israelischen Firma. Insofern ist eine Bestellung dieser T-Shirts auch ein kleiner Beitrag gegen die Bestrebungen der BDS-Bewegung.
In den nächsten Tagen werde ich die erste Lieferung erhalten. Die T-Shirts sind in den Größen M, L, und XL und in zwei Farben erhältlich (s. Foto) und man wird sie bei mir zu einem Preis von 20 EUR oder 25 USD (zuzüglich Versand) bestellen können.
Ich hoffe, dass möglichst viele diese klare Ansage mit einem dieser T-Shirts deutlich machen und dass ich, zB bei einer der nächsten Demonstrationen gegen die oftmals gewalttätigen dshihadistischen, palästinistischen (Medien bezeichnen sie als „Pro Palästina“) Demonstrationen, sehen kann.
Inhalt
Israel
Ministerpräsident Netanjahu nach seiner Rückkehr aus den USA im Kabinett:
- Trump hat deutlich gemacht, dass die Entwaffnung der Hamas eine notwendige und grundlegende Bedingung für seinen 20-Punkte-Plan ist.
- Wir solidarisieren uns mit dem Kampf des iranischen Volkes. Möglicherweise befinden wir uns in einer Phase, in der das iranische Volk sein Schicksal selbst in die Hand nimmt.
- Wir unterstützen die amerikanische Aktion in Venezuela voll und ganz. In Lateinamerika findet ein Wandel statt – Länder kehren zur amerikanischen Achse und zu den Beziehungen mit dem Staat Israel zurück.
Netanjahu widersetzt sich dem Anliegen der Obersten Staatsanwaltschaft (ich habe gestern berichtet), Minister Itamar Ben Gvir zu feuern.
Gaza
Aktivitäten der israelischen Armee im Gazastreifen heute Morgen:
Palästinenser berichten, dass die israelische Armee in der vergangenen Stunde einen Wohnkomplex im Stadtteil Tuffah in Gaza-Stadt gesprengt hat (s. Video).
Am frühen Morgen flogen israelische Flugzeuge etwa zehn Angriffe im Osten von Khan Yunis und in Rafah.
3 Gazaner wurden heute Morgen durch israelisches Feuer in Khan Yunis getötet.
Es wurde (bislang) nicht berichtet, wer das war.
Die Nord-Gaza-Brigade hat in Zusammenarbeit mit der Yahalom-Einheit einen etwa zwei Kilometer langen Tunnel der Hamas im Gebiet von Beit Lahia demontiert.
Iran
Iranische Oppositionskanäle: „Das Ende des Regimes naht.„
Gestern wurden in der Stadt Malekshahi in der iranischen Provinz Ilam (im Westen Irans) mindestens 4 Kurden durch Schüsse iranischer Sicherheitskräfte getötet und Dutzende verletzt. Gegen die kurdischen Demonstranten wurde scharfe Munition eingesetzt. Einigen Berichten zufolge erreichte die Zahl der Toten 8 und die der Verletzten 30.
Nach Ali Larijanis Drohung gestern wurde der Palästinaplatz in Teheran heute Morgen mit einer neuen Botschaft in Hebräisch und Englisch geschmückt:
„Passt auf Euren Soldaten auf!„
Iranische Oppositionskanäle berichten, dass in der ersten Woche der Proteste mindestens 17 Demonstranten durch Schüsse der Sicherheitskräfte getötet wurden. Sieben von ihnen sind Kurden.
Die Beerdigung der Demonstranten, die gestern in Malekshahi in der iranischen Kurdenregion (Westiran) getötet wurden.
Die Trauergemeinde fordert Vergeltung.
Die Situation im iranischen Internetsegment gerade jetzt…
Die Zustimmungsrate für die Regierung ist auf 20% gesunken, wird berichtet.
Iranische Sicherheitskräfte töteten die 22-jährige Sagar Etemadi, weil sie an Straßenprotesten teilgenommen hatte.
Sagar war eine der Demonstrantinnen aus der Stadt Farsan. Sie erlitt eine Schusswunde am Kopf und wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht, wo sie später verstarb.
Im Iran, nachdem Khamenei erklärt hatte, die Proteste müssten niedergeschlagen werden, begannen die Sicherheitskräfte, auf Demonstranten zu schießen. Sie feuern mit Schrotflinten und zielen auf die Beine von Männern und die Gesichter von Frauen, um zu entstellen und zu verstümmeln. Um die Menschen einzuschüchtern und zur Flucht zu zwingen.
Eine iranische Frau fordert Premierminister Netanjahu auf, die wachsenden Proteste gegen die Islamische Republik zu unterstützen, während sich die Demonstrationen im ganzen Iran ausbreiten, inmitten einer sich verschärfenden Wirtschaftskrise und zunehmender Anzeichen von Druck auf das Regime.
Nahost
Haddramaut im Jemen kehrt vollständig unter die Kontrolle des von Saudi-Arabien unterstützten Präsidialrates zurück, nachdem der von den Vereinigten Arabischen Emiraten unterstützte Südübergangsrat sich zurückgezogen hat.
International
Delcy Rodríguez, die Stellvertreterin des venezolanischen Präsidenten Maduro, macht auf bockig. Sie stellt klar, dass sie nicht mit der US-Regierung kooperieren wird:
„Wir werden keine Kolonie irgendeines Landes sein. Präsident Maduro ist der einzig legitime Präsident Venezuelas. Wir sind bereit, Venezuela und seine Bodenschätze zu verteidigen. Wir fordern die sofortige Freilassung von Präsident Maduro und seiner Frau„
Es ist interessant, die Position Qatars zum gestrigen amerikanischen Vorgehen in Venezuela zu betrachten. Nicht gerade das, was man von einem „engen Verbündeten der USA“ erwarten würde:
„Katar äußert tiefe Besorgnis über die Entwicklungen in Venezuela und ruft zum Dialog zur Beilegung der Konflikte auf.
Qatar äußert seine tiefe Besorgnis über die aktuellen Entwicklungen in Venezuela und ruft in diesem Zusammenhang zu Zurückhaltung, Deeskalation und Dialog als geeignete Mittel zur Lösung aller offenen Fragen auf….“
Qatar übt Kritik an den USA.
Mehmet Uçum, Chefberater des türkischen Präsidenten, greift die USA scharf an: „Das Vorgehen gegen den venezolanischen Präsidenten ist ein Verbrechen„.
Uçum, der 2015 zu Erdoğans Berater ernannt wurde und als eine der Schlüsselfiguren der jüngsten Reformen in der Türkei gilt, veröffentlicht einen besonders scharfen Beitrag gegen das amerikanische Vorgehen in Venezuela. Er schreibt:
„Die Affäre um Maduro ist ein Verbrechen, das die Bedeutungslosigkeit des Völkerrechts, internationaler Institutionen und der Vereinten Nationen offenbart – das internationale System wurde durch imperialistische Verbrechen demontiert. Das Ziel imperialistischer Aggression ist die Kontrolle globaler Ressourcen, insbesondere der Energie.
Die Affäre um Maduro ist nur ein krasses Beispiel von vielen, das zeigt, dass imperialistische Aggression auch durch die Methoden von „Schurkenstaaten“ (gemeint sind die USA) erfolgen kann.
Heute ist die antiimperialistische Zusammenarbeit zwischen den Nationalstaaten wichtiger denn je. Es gibt keine Alternative„.
Uçum ist zudem stellvertretender Vorsitzender des Präsidialrats für Rechtspolitik in der Türkei – ein formelles Amt. Im vergangenen Jahrhundert wurde er mehrfach wegen illegaler kommunistischer Aktivitäten verhaftet. Er ist der zweite hochrangige türkische Berater Erdoğans, der sich in der Maduro-Frage gegen die USA ausspricht. Erdoğan selbst schweigt bislang weiterhin.
Die Regierung Somalilands drückt in einer offiziellen Pressemitteilung ihre Unterstützung für das amerikanische Vorgehen in Venezuela aus.
Die UNO finanziert Israel nicht – sie finanziert die Zerstörung Israels.
Ein neuer Bericht der israelischen UNO-Mission zeigt, dass die Vereinten Nationen jährlich rund 100 Mio. Dollar für Berichte, Kommissionen, Debatten und Agenturen ausgeben, die darauf abzielen, Israel ins Visier zu nehmen, zu isolieren und zu delegitimieren.
Das ist kein Versehen, es ist eine ganze Industrie.
Mehr als 100 Berichte pro Jahr. Dutzende Debatten konzentrierten sich auf ein einziges Land. Ganze UN-Gremien wurden geschaffen, um Israel im Visier zu behalten.
Im Zentrum steht die UNRWA. Ein Jahresbudget von 86 Mio. Dollar, wovon 60% für Gehälter internationaler Mitarbeiter verwendet werden, trotz wiederholter Enthüllungen über Infiltration und schwerwiegende Verstöße gegen die Neutralität.
Der Menschenrechtsrat unterhält eine ständige Untersuchungskommission, die sich ausschließlich mit Israel befasst. Kosten: 4 Mio, Dollar pro Jahr.
Ergebnis: Schwarze Listen, politische Berichte und juristische Munition, die in globalen Rechtsstreitigkeiten und BDS-Kampagnen eingesetzt werden.
Sarah Maria Sander berichtet, wie immer sehr treffend, darüber, wie die westlichen Medien über die Proteste in Iran berichten: Verharmlosend und den Kern der Sache nicht adressierend.
Was Wunder, dass die Unterstützung im Westen für die Iraner, die sich ihrem Terrorregime mutig entgegenstellen, derart zaghaft ausfällt?
Der kanadische Premierminister Mark Carney, der britische Premierminister Keir Starmer und der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz veröffentlichten ebenfalls Stellungnahmen zur fehlenden Legitimität Maduros. Offenbar wurde hinter den Kulissen versucht, ungewöhnliche Kritik an den USA zu vermeiden, trotz des unpopulären amerikanischen Vorgehens in Venezuela, das bei den Europäern auf wenig Gegenliebe stößt.
Im Zusammenhang mit dem amerikanischen Vorgehen in Venezuela wurde der Begriff „Monroe-Doktrin“ bemüht – eine Doktrin, die 1823 von US-Präsident James Monroe geprägt wurde: Europa sollte sich nicht in die Angelegenheiten der USA in Nord- und Südamerika einmischen und die USA sollten sich nicht in die Angelegenheiten Europas einmischen. Es gibt sogar eine neue Bezeichnung: „Donroe-Doktrin“ – nach Donald Trump.
Wie Hollywood-Stars Propaganda machen…
Angelina Jolie auf der ägyptischen Seite des Rafah-Grenzübergangs nach Gaza.
Alles ist bereit, sogar der Schneeberg für die Gazaner!
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