31.12.2025

In den westlichen Ländern feiert man jetzt Neujahr. Dazu wünsche ich allen „Westlern“, und natürlich ganz speziell meinen treuen Lesern, ein glückliches und erfolgreiches 2026!

Inhalt

Israel

IDF-Sprecher:

Vor Kurzem ging die Meldung ein, dass ein Terrorist versucht hat, eine im Gebiet Einabus im Sektor der Samaria-Brigade operierende IDF-Einheit zu überfahren.

Die Einheit erwiderte das Feuer und neutralisierte den Terroristen.

Es gab keine Verluste unter unseren Streitkräften„.

Palästinensische Quellen berichten, dass das Fahrzeug umkippte und Feuer fing. Laut diesen Quellen war es nicht möglich, das Fahrzeug zu erreichen.


Der Deep State muss sehr viel zu verstecken haben: Der Oberste Gerichtshof hat die Arbeit des staatlichen Rechnungsprüfers an der Untersuchung zum Massaker des 7. Oktobers gestoppt.


Verteidigungsminister Israel Katz warnt eindringlich vor einem Angriff im Stil des 7. Oktobers in Judäa und Samaria.


Einige Zahlen zu Israel Bevölkerung:

  • Rund 10.178 Mio Bewohner, eine Zunahme von 112’000 (1.1%) im letzten Jahr
  • 7.771 Mio sind Juden und andere (etwa 76.3%), 2.147 Mio sind Araber (etwa 21.1%) und 0.260 Mio sind ausländische Einwohner (etwa 2.6%).
  • 182.000 Babys wurden geboren, davon etwa 76% von jüdischen und anderen Müttern und 24% von arabischen.
  • Rund 50’000 Todesfälle wurden registriert, ein Rückgang um etwa 2’000 im Vergleich zu 2024. Die Sterberate sank leicht auf 5.2 pro 1’000 Einwohner (gegenüber 5.3 im Vorjahr).
  • Über Immigration und Emigration habe ich gestern bereits berichtet.

Die Knesset hält eine Anhörung zu einem Gesetzentwurf ab, der Terroristen zum Tode verurteilen soll. Dieses Gesetz erhält laufend mehr Zustimmung.

Gaza

Hier ein aktueller Video-Bericht aus dem gazanischen Winter.

Kommentar – es ist wirklich schrecklich, das Leid dieser Menschen anzusehen.

Und gleich nebenan, auf der israelischen Seite des Grenzzauns, blühen die Blumen.

Wie ungerecht die Welt doch ist!

Hat jemand ein paar Bitcoins übrig?

Die Menschen leiden!

Iran

Im Iran breiten sich die regierungsfeindliche Proteste auf immer mehr Städte aus.

In den folgenden Städten Irans wurden in den letzten 24 Stunden Proteste gegen das Regime registriert:

  • Teheran
  • Hamedan
  • Insel Qeschm
  • Karaj
  • Malard
  • Abbasabad
  • Ekbatan
  • Schiraz
  • Kermanschah
  • Kerman
  • Isfahan
  • Ahvaz
  • Yazd
  • Wanak
  • Maschhad

Die Studenten vieler Universitäten unterstützen diese Proteste, führen sie teilweise auch an.


Kermanshah, Westiran:

Iranische Regierungstruppen eröffnen das Feuer auf die Demonstranten (offenbar unter Anwendung von Maßnahmen zur Auflösung von Menschenansammlungen).

Doch die Demonstranten lassen sich davon nicht beirren und marschieren weiter, drängen die Regierungstruppen zurück und rufen ihnen zu:

Schamlos! Schamlos!“, ihr Schlachruf.

In Kermanshah rufen die Demonstranten:

Nicht Gaza, nicht Libanon, ich gebe mein Leben nur für den Iran„.


Majtaba Zarei, Mitglied des Nationalen Sicherheitsausschusses im iranischen Parlament, nach einem Treffen mit dem iranischen Verteidigungsminister:

Die Revolutionsgarden und die iranische Armee haben sich auf einen großangelegten Präventivschlag vorbereitet, sodass der arrogante und korrupte US-Präsident seinen Vertrag mit den Sargmachern wohl schon jetzt erweitern muss – und zwar so, dass diese im Zweischichtbetrieb arbeiten„.


Gemäß der Anweisung des iranischen Obersten Führers wurde Ahmad Vahidi zum stellvertretenden Kommandeur der iranischen Revolutionsgarden ernannt.

Vahidi war 1994 direkt an dem Anschlag auf das jüdische Gemeindehaus in Buenos Aires, Argentinien, beteiligt. Bei diesem Anschlag wurden 85 Menschen getötet und 330 weitere verletzt, nachdem ein libanesischer Terrorist ein mit 400 Kg Sprengstoff beladenes Auto in das Gebäude gefahren hatte.


Hier eine nahezu vollständige Liste aller Städte im Iran, in denen gegenwärtig Proteste stattfinden. Die Liste wird ständig erweitert:

  • Teheran
  • Hamedan
  • Qeshm-Insel
  • Karaj
  • Malard
  • Abbasabad
  • Schiraz
  • Kermanschah
  • Kerman
  • Isfahan
  • Ahvaz
  • Yazd
  • Vanak
  • Maschhad
  • Arak
  • Kuhdasht
  • Zahedan
  • Urmia
  • Yasuj
  • Rasht
  • Khorramabad

Wo es bislang erstaunlicherweise noch ruhig geblieben ist: In der kurdischen Region im Nordosten.

Nahost

Jemen:

Militärfahrzeuge, die gestern auf Schiffen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten im Hafen von Al-Mukalla in der Provinz Hadramaut eingetroffen sind, um die Streitkräfte des Südlichen Übergangsrats, der von den Vereinigten Arabischen Emiraten unterstützt wird, gegen die Streitkräfte der jemenitischen Regierung, die von Saudi-Arabien unterstützt werden, zu verstärken.


Saudi-Arabien verschärft seinen Ton gegenüber den Vereinigten Arabischen Emiraten deutlich und droht ihnen mit Aktionen im Jemen, die die nationale Sicherheit Saudi-Arabiens gefährden.

Der saudische Außenminister hat angesichts der Ereignisse im Jemen eine ungewöhnlich scharfe Erklärung gegen die Vereinigten Arabischen Emirate veröffentlicht.

Darin werden die Aktionen der Vereinigten Arabischen Emirate zur Unterstützung des Südlichen Übergangsrats im Jemen als „Verletzung der nationalen Sicherheit Saudi-Arabiens“ bezeichnet.

Saudi-Arabien fügt hinzu, dass eine Gefährdung seiner nationalen Sicherheit eine rote Linie darstelle und es nicht zögern werde, alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um gegen die Verursacher vorzugehen.

Saudi-Arabien fordert die Vereinigten Arabischen Emirate auf, ihre Truppen innerhalb von 24 Stunden aus dem Jemen abzuziehen.


Abd al-Khaliq Abdallah, Akademiker, Kommentator und enger Berater von Mohammed bin Zayed, dem Herrscher der Vereinigten Arabischen Emirate, reagiert auf die scharfe Stellungnahme des saudischen Außenministeriums:

  1. Die Vereinigten Arabischen Emirate lassen ihre Verbündeten nicht im Stich.
  2. Die Vereinigten Arabischen Emirate unterstützen sie mit großzügigen politischen und militärischen Mitteln.
  3. Die Vereinigten Arabischen Emirate lassen sie nicht ohne Unterstützung ihrem Schicksal überlassen.
  4. Die Politik und das Handeln der Vereinigten Arabischen Emirate sind klar und transparent.
  5. Die Vereinigten Arabischen Emirate fliehen nicht vor Konfrontationen.
  6. Die Vereinigten Arabischen Emirate haben eine klare Linie hinsichtlich ihrer nationalen und humanitären Verantwortung und handeln entsprechend„.

Saudi-arabische Luftangriffe trafen den jemenitischen Hafen Mukalla und zielten auf Schiffe aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, die gepanzerte Fahrzeuge und Waffen für die von den VAE unterstützten Separatisten transportierten.

Die VAE reagieren auf die scharfe Haltung Saudi-Arabiens zu den Ereignissen im Jemen. Das Außenministerium hat soeben seine Position zum saudischen Angriff auf dieses Schiff veröffentlicht:

  1. Wir bedauern zutiefst die von Saudi-Arabien veröffentlichte Erklärung, die Fehler und Ungenauigkeiten bezüglich der Aktionen der Vereinigten Arabischen Emirate im Jemen enthält.
  2. Die Vereinigten Arabischen Emirate weisen jeden Versuch zurück, sie in die internen Konflikte im Jemen und in Aktionen, die die Sicherheit Saudi-Arabiens gefährden könnten, hineinzuziehen.
  3. Die Beziehungen zwischen Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten sind ein Eckpfeiler der regionalen Stabilität.
  4. Seit Beginn der Ereignisse in Hadramaut haben die Vereinigten Arabischen Emirate Maßnahmen zur Deeskalation der Lage ergriffen.
  5. Die im Hafen von Al-Mukalla angegriffene Ladung enthielt keine Waffen, sondern lediglich Fahrzeuge für die im Jemen operierenden Streitkräfte der Vereinigten Arabischen Emirate. Es gab eine Absprache, dass die Fahrzeuge den Hafen nicht verlassen würden, und die Vereinigten Arabischen Emirate waren von dem Angriff völlig überrascht.
  6. Die Vereinigten Arabischen Emirate sind auf Einladung der legitimen jemenitischen Regierung und im Rahmen der von Saudi-Arabien geführten Koalition im Jemen präsent, um den Wiederaufbau des Jemen zu unterstützen und den Terrorismus zu bekämpfen.
  7. Es müssen verantwortungsvolle Maßnahmen ergriffen werden, um eine Eskalation zu verhindern.
    Um die Krise im Jemen zu beenden, dürfen nur verlässliche Informationen herangezogen werden

Die VAE ziehen ihre Streitkräfte aus dem Jemen ab.

Nach den Entwicklungen der letzten 24 Stunden im Jemen und der scharfen Stellungnahme Saudi-Arabiens heute Morgen gibt das Verteidigungsministerium der Vereinigten Arabischen Emirate das Ende des Einsatzes der im Jemen verbliebenen Anti-Terror-Einheiten der VAE bekannt.

Der Abzug erfolgt unter Gewährleistung ihrer Sicherheit und in Abstimmung mit den zuständigen Partnern.


Diese relativ aktuelle Karte veranschaulicht die gegenwärtige Machtverteilung im Jemen:

  • Lila – Streitkräfte des Südlichen Übergangsrats (unterstützt von den Vereinigten Arabischen Emiraten).
  • Türkisgrün – Nuqba-Truppen aus Hadramaut (im Bündnis mit dem Südlichen Übergangsrat).
  • Braun – Houthis.
  • Hellgrün – Streitkräfte der legitimen jemenitischen Regierung (mit saudischer Unterstützung) – vor etwa einem Monat kontrollierten sie das gesamte östlich gelegene Gebiet – die Gouvernements Hadramaut und Al-Mahrah.

International

Präsident Erdoğan auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem somalischen Präsidenten in Ankara (der somalische Präsident wandte sich unter Tränen an seinen türkischen Unterstützer wegen der israelischen Anerkennung Somalilands):

Die Wahrung der Einheit und Integrität Somalias hat für uns unter allen Umständen höchste Priorität. Israels Entscheidung, Somaliland anzuerkennen, ist unrechtmäßig und inakzeptabel.“


Die Regierung Somalilands veröffentlichte im Anschluss an die gestrige Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats angesichts der Anerkennung Somalilands durch Israel folgende Erklärung:

Die Regierung der Republik Somaliland dankt dem Ständigen Vertreter des Staates Israel bei den Vereinten Nationen zutiefst für die Anerkennung der Gräueltaten, die die somalische Regierung 1998 an der Bevölkerung Somalilands begangen hat. Somaliland lobt zudem die Vertreterin der Vereinigten Staaten bei den Vereinten Nationen für ihre Ausführungen, in denen sie Somalilands Stellung innerhalb der internationalen Gemeinschaft hervorhob. Ihre Erklärungen zeugen von Integrität, Gerechtigkeit und Respekt vor der historischen Wahrheit.

Die Regierung der Republik Somaliland verurteilt die Leugnung des Völkermords, der Massenmorde und der versuchten ethnischen Säuberungen von 1998 durch die somalische Vertreterin aufs Schärfste. Diese Verbrechen sind umfassend dokumentiert und als Verbrechen gegen die Menschlichkeit anerkannt.

Der Staat Somaliland gründet auf historischer Legitimität, effektiver Regierungsführung, einem definierten Territorium und dem freien Willen seines Volkes„.


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