Ich bin derzeit privat extrem belastet und habe kaum die Zeit, mich konzentriert um diese Seite zu kümmern. Zudem gab es technische Probleme bei dieser Seite, die erst Stück um Stück gelöst werden mussten. Das (hoffentlich!) letzte dieser Probleme war, dass das Menu auf dem Handy nicht mehr funktioniert hat, doch auch dies ist jetzt gelöst. Ich hoffe, dass ich ab morgen meine täglichen Berichte wieder aufnehmen kann.
Einige der heutigen Meldungen sind also etwas älter, andere sind brandneu. Das Schwergewicht liegt auf der Entwicklung in Iran und in Syren.
Inhalt
Israel
Der israelische Außenminister Gideon Sa’ar verkündet die sofortige Aussetzung der Kontakte zu diversen UN-Organisationen und internationalen Organisationen. Zu den Organisationen, mit denen die Kontakte abgebrochen wurden, gehören unter anderem:
- das Büro des Sonderbeauftragten des UN-Generalsekretärs für Kinder und bewaffnete Konflikte (OSCC), nachdem dieses die israelischen Streitkräfte (IDF) neben terroristischen Organisationen auf die „schwarze Liste“ gesetzt hatte
- UN Women, das am 7. Oktober sexuelle Gewalt gegen israelische Frauen ignorierte
- die Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung (UNCTAD)
- die Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Westasien (ESCWA), die seit Jahren antiisraelische Berichte veröffentlichen
- die UN-Allianz der Zivilisationen, zu der Israel nicht eingeladen war und die laut Außenministerium als Plattform für Angriffe auf Israel diente
- UN Energy, das als verschwenderische und bürokratische Organisation beschrieben wird
- zum Globalen Forum für Migration und Entwicklung, das laut Außenministerium Israels Fähigkeit zur Durchsetzung seiner Einwanderungsgesetze beeinträchtigt.
„Eine weitere Zusammenarbeit mit zusätzlichen Organisationen wird gegebenenfalls in Absprache mit den zuständigen Ministerien geprüft„, wird verlautet.
Der Vater eines gefallenen Soldaten warnt: „Die Hamas baut sich wieder auf, Israel wird einen hohen Preis zahlen.“
Itzik Bonzel warnt vor dem Wiederaufbau der Hamas, fordert eine militärische Lösung des Gaza-Konflikts und spricht Premierminister Netanjahu seine volle Unterstützung aus. Gleichzeitig verlangt er Aufklärung über die Fehler vom 7. Oktober.
Der israelische Winter hat inzwischen voll begonnen: Regen und sehr starker, kalter Wind. Es gab bereits Tote…
Gestern waren wir in Caesaria für eine Besprechung mit einem Rechtsanwalt. Da wir schon einmal dort waren, haben wir danach den dortigen Nationalpark besucht. Das Wetter war extrem unfreundlich, doch zu sehen, wie sich die Wellen in manchmal bis zu 10 Meter hohen Fontänen an der Küste brachen, war phantastisch!
Israelische Beduinen, als IDF-Soldaten verkleidet, überfallen arabische Geschäfte südlich von Hebron.
Am Dienstag wurden Sicherheitskräfte in das Gebiet Ad-Dhahiriya entsandt, nachdem bewaffnete Verbrecher gemeldet worden waren, die sich als Soldaten der israelischen Streitkräfte (IDF) ausgaben und dort Geschäfte ausraubten.
Die IDF betonte, dass es sich bei den Räubern nicht um IDF-Soldaten handelte. Israelische Sicherheitskräfte nahmen drei Verdächtige fest. In deren Fahrzeug fanden die Einsatzkräfte IDF-Uniformen, Gewehre und Militärhelme.
Später publiziert der Sicherheitsapparat der P.A: „Wir haben heute in Taffuh im Bezirk Hebron einen Verdächtigen im Zusammenhang mit dem Juwelierladenraub festgenommen. Die gestohlenen Waren wurden sichergestellt„

Der Leiter der Behörde zur Bekämpfung der Siedlungen im Namen der Palästinensischen Autonomiebehörde, Muayyad Shaaban, klagt Israel an:
- Die Besatzungsbehörden haben eine Ausschreibung für den Bau von 3.401 Siedlungseinheiten im Gebiet E1 östlich von Jerusalem veröffentlicht.
- Dieser Schritt stellt eine höchst gefährliche Eskalation der Aggression gegen palästinensisches Gebiet dar.
- Die Besatzung ist faktisch von der Planungs- und Genehmigungsphase zur tatsächlichen Umsetzungsphase des E1-Plans übergegangen.
- Dieser Plan ist eines der gefährlichsten Siedlungsprojekte. Er war aufgrund internationalen Drucks 30 Jahre lang faktisch auf Eis gelegt.
- Die Ausschreibung ist eine Fortsetzung der Genehmigung des E1-Plans im August 2025 nach einer langen Verzögerung.
- Die Umsetzung dieses Plans bedeutet die vollständige Trennung Jerusalems von seinem palästinensischen Umland und die Anbindung der Siedlung Ma’ale Adumim an die Stadt im Rahmen des Projekts „Groß-Jerusalem“.
Kommentar – Ob sich diese palästinensische Behörde einmal dazu bequemen wird, uns zu erklären, wann diese Gebiete jemals palästinensische Gebiete waren?
Palästinensische Kanäle:
مركبة مستوطن بعد أن أشعل الأهالي النار فيها في سهل مرج سيع بين المغير وأبو فلاح شمال شرق رام الله.
Übersetzung: „Fahrzeug eines Siedlers, das von Bewohnern im Gebiet Sahl Marj zwischen Al-Mughayyir und Abu Falah im Nordosten von Ramallah in Brand gesetzt wurde„
Libanon

Libanesische Medien berichten, dass Quellen innerhalb der libanesischen Armee Fotos eines großen und strategisch wichtigen Waffenlagers der Hizbollah haben durchsickern lassen. Dieses Lager war nach Angriffen der israelischen Armee in deren Besitz gelangt.
Es wurden dort Raketen verschiedener Typen, Drohnen und weitere Waffensysteme gefunden.
Die libanesische Zeitung Al-Akhbar berichtet (Al-Akhbar ist mit der Hizbollah liiert):
„Die libanesische Armee ermittelt nach der Veröffentlichung der Fotos aus einer Einrichtung der Hisbollah in Kafra. Der Fotograf und die abgebildete Person wurden festgenommen„.
Der libanesische Außenminister Youssef Raji:
„Der Libanon hat den Bedingungen zugestimmt, wonach Israel, solange die Hisbollah nicht vollständig entwaffnet ist, das Recht hat, weiterhin Angriffe im Libanon durchzuführen„
Iran
Das Video einer Iranerin, das derzeit weit verbreitet wird, entlarvt die globale Heuchelei.
Die junge Iranerin wirft der globalen extremen Linken selektive Empörung vor. Sie schweige zu Irans brutaler Repression und dem digitalen Blackout, während sie lautstark um Gaza mobilisiere und damit eine tiefe moralische Heuchelei aufdecke.
Donald Trump unterstützt die Protestbewegung:
„Iraner, protestiert weiter, Hilfe ist unterwegs!“ sendet der US-Präsident als Unterstützungsbotschaft an das iranische Volk angesichts von Berichten über eine hohe Opferzahl bei den Niederschlagungen durch das Regime.
Zuletzt war offiziell von 2’000 Toten die Rede, doch ein inoffizieller Bericht (Iran International) spricht von 12’000 Toten. Das Internet in Iran ist blockiert und es wird immer schwieriger, an aktuelle Informationen zu kommen.
Die allermeisten westlichen Medien berichten generell völlig unangemessen über die iranische Protestbewegung.
Der republikanische Senator Lindsey erklärt, was Trump meint, wenn er den Protestierenden im Iran sagt: „Hilfe ist unterwegs“:
„Der Wendepunkt auf diesem langen Weg wird Präsident Trumps Entschlossenheit sein. Ohne Bodentruppen, sondern indem er – wie versprochen – die „Hölle“ über das Regime hereinbrechen lässt, das jede rote Linie überschritten hat. Eine massive Welle von Militärschlägen, Cyberangriffen und psychologischen Operationen steht im Mittelpunkt der Botschaft: „Hilfe ist unterwegs.“
Was erwarte ich? Die Zerstörung der Infrastruktur, die das Massaker am iranischen Volk ermöglicht, und die Eliminierung der für die Tötungen verantwortlichen Führung. Der lange Albtraum des iranischen Volkes wird bald ein Ende haben. Ich bin sehr stolz auf Präsident Trump.“
Vor Kurzem kam es zu einem Schusswechsel zwischen kurdischen Demonstranten aus der Stadt Qasr-e Shirin in der iranisch-kurdischen Region, ganz in der Nähe der Grenze zum Irak, in der Provinz Kermanshah im Westen des Iran.
Quellen aus dem Umfeld der iranischen Opposition berichten, dass sieben politische Parteien in der iranischen Kurdenregion für morgen, den 7.1., einen Generalstreik in der gesamten Region angekündigt haben.
Eine massive Beteiligung der Kurden an den Protesten gegen das Regime könnte die Dynamik der Demonstrationen erheblich verstärken. Die Kurden sind in Iran eine Minderheit und werden, wie die Araber, als Bürger zweiter Klasse behandelt. Das Regime diskriminiert sie regelmäßig.
Iranische Demonstranten bewerfen das Gebäude des Islamischen Rates in der Stadt Pardis, südlich der Stadt Karaj (westlich von Teheran), mit Molotowcocktails.
Aus der Stadt Firaydounkenar in der Provinz Mazandaran, nördlich von Teheran.
Ein iranischer Demonstrant mit einer englischen Botschaft an Trump:
„Trump, Symbol der Wahrheit – lass sie uns nicht töten„.
Videos aus dem Iran…
Es ist zu hoffen, dass sich nach dem von sieben kurdischen Parteien in der iranischen Region Kurdistan ausgerufenen Generalstreik die Kurden massenhaft den Protesten anschließen. Danach wird sich die arabische Minderheit im Süden Irans sicherer fühlen.
Die arabische und die kurdische Minderheit im Iran – die dort stets an den Rand gedrängt werden – sind eine wichtige Triebkraft der Proteste, sodass diese eine ernsthafte Bedrohung für das Regime darstellen können.
Die Demonstranten im Iran benennen Straßen nach Präsident Trump um. Es gibt auch einen neuen Aufkleber der Demonstranten: „Der Iran wartet auf Trump.“
Die bewaffnete sunnitisch-baluchische Organisation „Jaish al-Adl“ bekennt sich zum Mord an Mahmoud Hakikat, dem Kommandanten der Polizeistation in Iranshahr in der Provinz Sistan und Belutschistan im Osten Irans.
„Ich bin bereit, meine Tochter für das iranische Volk zu opfern.“
Ein iranischer Staatsbürger aus Chuzestan erhielt einen Anruf des iranischen Geheimdienstes, in dem ihm gedroht wurde, seine Tochter zu ermorden und ihren Leichnam zu missbrauchen, um ihn von der Teilnahme an Protesten abzuhalten.
Seine Antwort: „Ich werde mein Leben und sogar ihres für das iranische Volk opfern.“
Ein Video von ungeheurer emotionaler Wucht, die sich kaum in Worte fassen lässt.
Achtung: Dieses Video enthält verstörende Bilder.
Ein iranischer Oppositionskanal veröffentlichte am Samstag, den 10. Januar, folgende Dokumentation des gerichtsmedizinischen Instituts Kahrizak südlich von Teheran mit folgender Nachricht des Absenders:
„Ich bin fast tausend Kilometer gereist, um eine Internetverbindung herzustellen und diese Dokumentation zu senden.
Die Leichen, die Sie sehen, werden in Container geworfen. Allein an diesem Tag lagen über zweitausend Leichen am Boden. Als wir ankamen, war bereits ein ganzer Container mit Leichen gefüllt. Ein Kühlcontainer mit 18 Rädern.
Bei jedem, der die Leiche eines Angehörigen fand, kam das gerichtsmedizinische Team, dokumentierte die Einschusslöcher, stellte eine Urkunde mit einem Code aus, und die Leute stellten sich an, um die Leiche in ein Fahrzeug zu verladen und zur Registrierung zu bringen. Allein an diesem Tag waren es 2’000 bis 3’000“
Der iranische Kronprinz, Reza Pahlavi, der Sohn des letzten Schahs von Iran, ruft Angehörige der Sicherheitskräfte des iranischen Regimes zum Überlaufen auf.
Sie sollen sich auf die richtige Seite der Geschichte zu stellen, sagt er, an die Seite der Protestierenden und nicht an die Seite der Kriminellen.
Seinen Worten zufolge ist der Sturz des Regimes nur eine Frage der Zeit. Daher sollten sie ihre Waffen zum Schutz der Bevölkerung und nicht zu deren Schädigung einsetzen.
Er fordert sie auf, sich auf einer von ihm eingerichteten sicheren Plattform für iranische Sicherheitskräfte zu registrieren, die überlaufen wollen.
Der israelische Ministerrat wurde vom israelischen Geheimdienst informiert, dass bei den Protesten in Teheran 500 Polizisten (wohl nicht nur der Polizei, sondern auch der Basij) getötet wurden.
Einschätzung in Israel: Dieser Wert zeigt die Tiefe des Protests und die zunehmende Wahrscheinlichkeit, dass dies zum Zusammenbruch des Regimes in Teheran führen wird.
Das EU-Parlament hat iranischen Diplomaten wegen des Vorgehens gegen Demonstranten den Zutritt zu allen seinen Einrichtungen verweigert.
Präsident Metsola forderte ein schärferes Vorgehen. Gemäß der neuen Richtlinie wird jeder Inhaber eines iranischen Passes am Eingang kontrolliert, und Personen, die als Mitarbeiter des Regimes identifiziert werden, wird der Zutritt umgehend verweigert. „Das iranische Volk kann sich weiterhin auf die Unterstützung, Solidarität und das Handeln dieses Parlaments verlassen“, schrieb Metsola in ihrem Brief, der Politico vorliegt.
Der iranische Außenminister dazu: „Warum will Europa nach nur wenigen Tagen Protest Sanktionen gegen den Iran verhängen, während es dies nach zwei Jahren des von Israel im Gazastreifen begangenen Völkermords nicht tat?„
Nachdem europäische Staats- und Regierungschefs in den vergangenen 24 Stunden wegen der Tötung von Demonstranten während der Proteste den Iran scharf kritisiert und zum Boykott und zur Ausweisung iranischer Diplomaten aufgerufen hatten, versucht der iranische Außenminister nun, die öffentliche Meinung zu beeinflussen, indem er – wie könnte es anders sein? – die Schuld auf Israel schiebt:
„Mehr als zwei Jahre Völkermord im Gazastreifen, dem 70’000 Palästinenser zum Opfer fielen, haben das Europäische Parlament nicht dazu veranlasst, konkrete Maßnahmen gegen Israel zu ergreifen. Obwohl Netanjahu vom Internationalen Strafgerichtshof wegen Kriegsverbrechen gesucht wird, kann er ungehindert über europäischem Luftraum fliegen.
Im Gegensatz dazu reichen schon wenige Tage gewaltsamer Unruhen im Iran aus, damit das Europäische Parlament unseren Diplomaten die Einreise verweigert.
Die Menschen sind nicht dumm. Sie sehen mit eigenen Augen, was geschieht. Der Iran sucht keine Feindseligkeit gegenüber der Europäischen Union, wird aber auf jede gegen ihn verhängte Einschränkung reagieren.“
Australien fordert seine Bürger auf, den Iran unverzüglich zu verlassen.
Meldung von vor 1 Stunde (19:37): Einer der Accounts, der im Namen der israelischen Armee geführt wird, verspricht iranischen Demonstranten Luftunterstützung durch israelische Flugzeuge.
Es ist derzeit nicht möglich, diese Informationen zu überprüfen.
Syrien
Appell syrischer Drusen: „Wir wollen, dass Israel Südsyrien kontrolliert“
Ein drusischer Bewohner des Baschan-Gebirges in Südsyrien veröffentlichte ein Video, in dem er seine Dankbarkeit ausdrückte und eine Verbesserung der Sicherheitslage in der Region forderte. Er sagt, er repräsentiere gut 95% der Drusen seiner Region.

Das Regime kündigt Angriffe auf Kurden in Aleppo ab 13:30 Uhr an
Die Armee von Abu Muhammad al-Julani kesselt die Kurden in den nördlichen Stadtteilen Aleppos, al-Ashrafiya und al-Sheikh Maqsoud, immer stärker ein.
In den vergangenen Tagen hat die syrische Armee Verstärkung in diesem Gebiet konzentriert und die Kurden eingekesselt. Nun plant sie, mit verstärkter Gewalt gegen sie vorzugehen, bis diese kapitulieren oder aus den Stadtteilen vertrieben werden.
Die Türkei bietet Syrien Unterstützung gegen die Kurden in Nord-Aleppo an. Das türkische Verteidigungsministerium lässt verlauten:
„Wir sind bereit, die syrische Armee in Aleppo nach Bedarf zu unterstützen. Die Sicherheit Syriens ist unsere Sicherheit. Wir beobachten die Lage in Aleppo genau und unterstützen Syriens Kampf gegen den Terrorismus„.
Die Kurden in Aleppo sind eingekesselt zwischen der Türkei und der syrischen Armee.
Die Kurden in der nordostsyrischen Stadt Qamischli demonstrieren aus Solidarität mit ihren kurdischen Glaubensbrüdern in den nördlichen Stadtteilen Aleppos, die von der syrischen Armee und den Truppen Abu Muhammad al-Julanis angegriffen werden.
- Die Alawiten in Latakia
- Die Drusen in As-Suwaida
- Die Kurden im Norden Aleppos
Die Truppen Abu Muhammad al-Julanis massakrieren Minderheiten systematisch und verbreiten Terror und Angst unter allen, die nicht ihrer Kultur angehören. Und dies ist erst das erste Jahr von Abu Muhammad al-Julanis Herrschaft.
International
In einem Anschlag ist die Beit Israel Synagoge in Jackson (Mississippi, USA) niedergebrannt worden. Jüdische Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens beschuldigen die Influencerin Candace Owens nach diesem Brandanschlag.
Der 19-jährige Brandstifter Steven Pittman bezeichnete den Ort als „Synagoge Satans“ und erklärte nach der Verlesung seiner Rechte vor Gericht: „Jesus Christus ist der Herrscher.“ Candace Owens hatte zuvor einen Beitrag auf ihren Social Media Kanälen mit denselben Worten abgeschlossen: „Synagoge Satans. Jesus wird triumphieren.“
Im Falle einer Verurteilung drohen dem Brandstifter fünf bis zwanzig Jahre Haft wegen Brandstiftung.
Ihr könnt zu einer besseren Verbreitung dieser Seite (hasbara.news) beitragen, indem ihr Artikel daraus auf anderen Plattformen (z.B. Facebook, TikTok, Instagram, YouTube, X, LinkedIn, etc.) erwähnt und verlinkt.